Die Financial Times fragt: „Everyone loves apprenticeships. So why can’t Britain create more of them?“
Und bringt – natürlich – die Schweiz als leuchtendes Beispiel für den grossen Segen der guten Berufslehre.
In „Germany, Switzerland or Denmark, where apprenticeship is a valued, high-quality pathway for large numbers of school leavers“:
Ein funktionieres Modell.
Gilt das weiterhin? Die SonntagsZeitung zitiert heute Martin Hirzel, den Präsidenten des Industrieverbandes Swissmem. Hirzel sieht nach fast 7’000 Stellenabbau im 2025 die helvetische Exportindustrie in einer „Super-Rezession“.
Wie arg ist es? Novartis baut in einem einzigen Werk, im aargauischen Stein, auf einen Schlag über 550 Leute ab. Die Nummer 2 der Telekom-Branche Sunrise kickt 150 Mitarbeiter. Online-Apothekerin DocMorris: 100 Arbeitsplätze vernichtet.
Von der UBS heisst es in der SonntagsZeitung derweil, „ Tausende“ verlören ihren Arbeitsplatz.
Zur offiziellen Arbeitslosigkeit von über 3 Prozent müssten noch Zehntausenden Ausgesteuerte dazugezählt werden – Menschen, die es nicht mehr zurück in die Wirtschaft geschafft haben.
Zusammen kommt das Land auf 5,2 Prozent Erwerbslosigkeit. Fünf von 100 möchten arbeiten, können aber nicht.
Steht das Jobwunder Schweiz also vor dem Aus? Ein Ökonom gibt Entwarnung – weil sich Iran und die USA am Golf geeinigt hätten.
Und weil Berlin endlich der Wirtschaft im grossen Stil unter die Arme greife. Doch das könnte zu spät kommen.
Deutschland hat keinen Schnupfen, sondern liegt auf der Intensivstation. Das Land hat mit AKW-Zertrümmerung und Diesel-Verbot die eigene Existenz aufs Spiel gesetzt.
Jetzt kommt alles aufs Mal: Hunderte von Milliaden für die Aufrüstung gegen Russland, ähnlich viel für die komplett vernachlässigte Infrastruktur – Deutsche Bahn lässt grüssen.
Statt mit Uran wird mit Kohle geheizt und Strom erzeugt. Steinzeit-Wirtschaft – dabei sprachen alle vom Wind- und Solar-Wunder.
Ist Deutschland krank, erwischts die Schweiz als Erste, so die Weisheit seit dem guten Zeiten in den Boomjahren des letzten Jahrtausends.
Die Export-Abhängigkeit von Deutschland hat sich reduziert, die USA wurden wichtiger. Nur haut dort Trump der Alpenrepublik seine Zölle um die Ohren. Bad Times.
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Man muss sich eben umorientieren wenn man nichts findet, flexibel sein.
Seine Ansprüche und seinen Lebensstandard nach unten anpassen. Die Wohnung wechseln. Unnötigen Luxus zum Ramschpreis wegen nicht vorhandener Nachfrage verkaufen. Die ganzen Luxus Uhren🤣, am dem Sekundärmarkt nichts wert.
Die Zürcher Schiffsfahrt sucht noch einen Limmatschiff Kapitän.
Wenn alles nichts hilft und in den 15 fetten Jahren für die 15 mageren Jahren gespart wurde (sehr unwahrscheinlich beim Luxus Lebensstandard) empfehle ich das Auswandern. Brasilien oder eben Thailand.
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Richtig Loomit die DDR verlassen bin ab Oktober in pak tai…günsiger als das nördliche Pattaya🤣 wir haben boch Bombenstimmung unten👍🇹🇭
Am nächsten Songkran geb ich mir so richtig die Kannte und weisst du was, es gilt Drink and Drive👍 in der Monarchie freier als in der direkten Bürokratie äh Demokratie🤣
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Tausende haben bei der UBS die Stelle verloren. Zusätzliche suchen tausende einen rechtzeitigen Ausstieg aus der UBS.
Das zieht den tausenden welche sowieso nichts haben den Teppich unter den Füssen weg.
Auf jede Stelle kommen hunderte Bewerbungen.
45+, keine externen Weiterbildung. Viel Glück beim Suchen 😃👍
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Wir haben den falschen Weg eingeschlagen oder haben die Politiker einfach machen lassen. Und jetzt wo viele merken dass es so nicht mehr weitergehen kann ist guter Rat teuer. Wir hätten es nie so weit kommen lassen dürfen. Aber wir wurden bequem und haben vieles in unserem Leben, in der Wirtschaft und Politik einfach outgecourcet. Sollen sich doch die anderen darum kümmern. Wir machen nur noch das was uns gefällt oder für uns sinnvoll ist. Ein wenig so wie der Pinoccio im Märchen. Mal sehen wo uns der Walfisch dann ausspucken wird.
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Gemäss OECD gibt es in der Schweiz 234’815 Stellensuchende (Stand: März 2026).
Das SECO berücksichtigt hingegen nur Personen, die bei einem RAV registriert sind, um die Arbeitslosenzahlen zu bereinigen: Das sind 146’255 registrierte Arbeitslose.
Im Jahr 2024 haben 255’804 Personen wirtschaftliche Sozialhilfe bezogen (Quelle: BFS).
Die Schweiz zählt je nach Monat 120’000 bis 150’000 Personen im Asylbereich (Ausweise N, F, B, S).Bei einer durchschnittlichen Erwerbstätigenquote von 30–35 % ergibt sich eine Schätzung von 75’000 bis 95’000 Flüchtlingen ohne Erwerbstätigkeit (Mai 2026, SEM)
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Es gibt genügend Jobs für alle, z. B. auf dem Bau, Putzinstituten und anderem mehr.
Der Vorteil ist, dass wir weniger Zuwanderer holen müssen, um diese Arbeiten zu machen.
Also einfach in die Hände spucken und zupacken.
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Das stimmt, aber es hat einen grossen Haken dahinter. Für solche Jobs, Bau bzw. Reinigungsfirmen weil sehr schlecht bezahlt, werden vielfach Ungelernte (ohne Berufslehre) gesucht und angestellt oder auch viele Ausländer. Diese Jobs werden häufig auch durch Vitamin B durch fremde „Landsleute“ einander zugeschanzt.
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Es ist ziemlich einfach. Man muss sich den Realitäten anpassen.
Arbeiten in einem Job der gefragt ist. Wenn es weniger Bänker braucht, dann muss man halt in einer anderen Branche etwas suchen.
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In der Schweiz arbeiten rund 413’000 Grenzgänger mit einer G‑Bewilligung (Stand: März 2026). +21,3 % in fünf Jahren (von 341’000 im Q1 2021 auf 413’000 im Q1 2026) (Quelle:BFS).
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Die Schweiz war nie ein Wunder. Der Wohlstand basierte nur auf Schwarzgeld. Das funktioniert nicht mehr. Deshalb geht es bergab.
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herr poomit: sie haben das waschpulver nicht erfunden! aber eben: eine breite gesellschaft braucht (bzw. hat) auch dumme leute wie sie!
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Ich dachte wir hätten Fachkräftemangel? SP propagandierte ohne Zuwanderung wäre unsere Arbeitswelt verloren…. Tja jetzt kommt die Wahrheit ans Licht
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Kürzlich lernte ich einen jungen Mann kennen.
Auf meine Frage, was er beruflich mache, meinte er, ich bin Bäcker aber arbeite jetzt im Asylbereich.
Immer mehr gehen offenbar in die Betreuungsindustrie. Das ist aber auch nicht nachhaltig.
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Die Schweiz ruft nach „Fachkräften“, bekommt aber oft nur das, was HR-Abteilungen als „kostengünstige CV-Dekoration“ durchwinken.
Das Problem ist nicht die Herkunft der Menschen sondern die Qualitätskontrolle, die seit Jahren im Tiefschlaf liegt.
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Die Schweiz importiert „Experten“, die dann im Alltag Aufgaben übernehmen, die ein gut ausgebildeter Schweizer Lehrling im zweiten Jahr präziser, schneller und zuverlässiger erledigen würde.
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Frau Merkel sei Dank, dass D in die Krise schlitterte. Als DDR Frau hat sie die CDU nach links gedreht und alles unternommen, dass D zur DDR2 wurde. 16 Jahre Merkel-Regentschaft hat D total zerstört.
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Herr Haessig
Es faellt mir zunehmend schwerer Ihre Art oberflaechlichen Journalismus auch nur annaehernd akzeptabel zu finden.
Das UK hat eine Jugendarbeitslosigkeit von 14 – 16 Prozent unter den 16 bis 24 jaehrigen.
Ein bisschen Kontext koennte es schon sein bevor Sie eine Headline heraus plaerren.
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Sofort von allen ZuwanderungsfanatikerInnen, SP-Grüne-Mitte-ExpertInnen konkrete Vorschläge für Gegenmassnahmen einfordern. Zusätzlich mit Übernahmekosten belasten.
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Es ist auf dem Jobmarkt wie überall.
Angebot und Nachfrage. Wer einen Job macht, der nicht gefragt ist, landet auf dem RAF.
Wenn alle nur noch studieren wollen, Ethnologie, Geschichte etc. gibt es einfach zu wenig Jobs.
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Für die werden dann in den Universitäten irgendwelche nutzlosen Jobs geschaffen in irgendwelchen Forschungsgebieten, Hauptsache möglichst viele Titel.
Mit ein Grund, warum wir die Hochschulen mit jährlich 20 Milliarden subventionieren müssen
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Es braucht ja immer mehr Psychologen und Psychiater, da die Soziologen und Philosophen eh schon am Anschlag sind.
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Paradox, nicht wahr? Das deutsche Handelsblatt schrieb kürzlich obige Aussage. Mehr Ferien, bereits Donnerstag bis Montag abend frei, 35 h-Woche und immer mehr Absenzen an der Arbeit. Fokus liegt auf wenig sinnvoll gestalteter Freizeitgestaltung! Deshalb zurück zur 40 h-Woche, zu weniger Homework und wie nun von der Bundesregierung initiiert neuer Absenzenpraxis. Und in der Schweiz; IV-Fälle nehmen dramatisch zu. Folgen wir deutscher Arbeitsmoral? Zieht Politik und Gesellschaft richtige Folgerungen? Kaum!
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Unsere Politiker können es einfach nicht. Immer grosses Gerede und dann wieder heisse Luft. In der Privatwirtschaft wären die meisten aktiven Politiker bereits entlassen worden. Nur beim Staat gibt es für inkompetente und schwach Gebildete noch Stellen und die sind sicher, schöner Arbeitsplatz und masslos überbezahlt.
An vielen Staatlichen Stellen hocken ausgerechnet Deutsche. Bei der Polizei gibt es Pressesprecher, bei der AHV hockt ein Deutscher an oberster Stelle und macht den Bezügen das Leben schwer. Haben wir denn keine qualifizierten Schweizer, die die Jobs machen können????
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irre – jugendarbeitslosigkeit in der EU 14,7 %
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Angst und Terror motiviert Bürger zu mehr und besserem Arbeiten. Es braucht mehr Zuwanderung.
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… sagt der Manager der Sozialbezüger zur eigenen Job-Sicherung.
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Deutschland ist nicht auf der „Intensivstation“, sondern klinisch tot. Die deutsche Energiewende ist krachend gescheitert; dabei wurden Hunderttausende von Arbeitsplätzen vernichtet. Doch die Linken und Grünen machen einfach weiter, als würde das Manna vom Himmel fallen.
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Ich glaube nicht, dass die Schweizer Wirtschaft weniger Arbeitsplätze schafft, sondern vielmehr, dass diese ins Ausland verlagert werden. In meinem Unternehmen verlagern wir beispielsweise IT- und HR-Funktionen an Standorte wie Manchester, Kairo und Manila. Entweder akzeptieren die Schweizer einen weltweiten Lohn für ihre Tätigkeit, oder sie müssen sich mit Arbeitslosigkeit abfinden. Viele Grüße, Reto Gerber.
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So, jetzt sind die Auswirkungen einer verfehlten Politik in der Schweiz auch zu merken und werden stetig mehr. Gut gemacht haben es vor allem die Linken und Grünen. Aber anstatt aus den Fehlern zu lernen halten sie eisern an ihrer Ideologie fest. Resultat: Steigende Arbeitslosigkeit, steigende Sozialabgaben, mehr Kriminalität, steigende Energiepreise und natürlich immer mehr Leute die unsere Sozialwerke aushöhlen.