Die Financial Times fragt: „Everyone loves apprenticeships. So why can’t Britain create more of them?“
Und bringt – natürlich – die Schweiz als leuchtendes Beispiel für den grossen Segen der guten Berufslehre.
In „Germany, Switzerland or Denmark, where apprenticeship is a valued, high-quality pathway for large numbers of school leavers“:
Ein funktionieres Modell.
Gilt das weiterhin? Die SonntagsZeitung zitiert heute Martin Hirzel, den Präsidenten des Industrieverbandes Swissmem. Hirzel sieht nach fast 7’000 Stellenabbau im 2025 die helvetische Exportindustrie in einer „Super-Rezession“.
Wie arg ist es? Novartis baut in einem einzigen Werk, im aargauischen Stein, auf einen Schlag über 550 Leute ab. Die Nummer 2 der Telekom-Branche Sunrise kickt 150 Mitarbeiter. Online-Apothekerin DocMorris: 100 Arbeitsplätze vernichtet.
Von der UBS heisst es in der SonntagsZeitung derweil, „ Tausende“ verlören ihren Arbeitsplatz.
Zur offiziellen Arbeitslosigkeit von über 3 Prozent müssten noch zehntausende Ausgesteuerte dazugezählt werden – Menschen, die es nicht mehr zurück in die Wirtschaft geschafft haben.
Zusammen kommt das Land auf 5,2 Prozent Erwerbslosigkeit. Fünf von 100 möchten arbeiten, können aber nicht.
Steht das Jobwunder Schweiz also vor dem Aus? Ein Ökonom gibt Entwarnung – weil sich Iran und die USA am Golf geeinigt hätten.
Und weil Berlin endlich der Wirtschaft im grossen Stil unter die Arme greife. Doch das könnte zu spät kommen.
Deutschland hat keinen Schnupfen, sondern liegt auf der Intensivstation. Das Land hat mit AKW-Zertrümmerung und Diesel-Verbot die eigene Existenz aufs Spiel gesetzt.
Jetzt kommt alles aufs Mal: Hunderte von Milliarden für die Aufrüstung gegen Russland, ähnlich viel für die komplett vernachlässigte Infrastruktur – Deutsche Bahn lässt grüssen.
Statt mit Uran wird mit Kohle geheizt und Strom erzeugt. Steinzeit-Wirtschaft – dabei sprachen alle vom Wind- und Solar-Wunder.
Ist Deutschland krank, erwischts die Schweiz als Erste, so die Weisheit seit den guten Zeiten in den Boomjahren des letzten Jahrtausends.
Die Export-Abhängigkeit von Deutschland hat sich reduziert, die USA wurden wichtiger. Nur haut dort Trump der Alpenrepublik seine Zölle um die Ohren. Bad Times.
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Man muss sich eben umorientieren wenn man nichts findet, flexibel sein.
Seine Ansprüche und seinen Lebensstandard nach unten anpassen. Die Wohnung wechseln. Unnötigen Luxus zum Ramschpreis wegen nicht vorhandener Nachfrage verkaufen. Die ganzen Luxus Uhren🤣, am dem Sekundärmarkt nichts wert.
Die Zürcher Schiffsfahrt sucht noch einen Limmatschiff Kapitän.
Wenn alles nichts hilft und in den 15 fetten Jahren für die 15 mageren Jahren gespart wurde (sehr unwahrscheinlich beim Luxus Lebensstandard) empfehle ich das Auswandern. Brasilien oder eben Thailand.
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Richtig Loomit die DDR verlassen bin ab Oktober in pak tai…günsiger als das nördliche Pattaya🤣 wir haben boch Bombenstimmung unten👍🇹🇭
Am nächsten Songkran geb ich mir so richtig die Kannte und weisst du was, es gilt Drink and Drive👍 in der Monarchie freier als in der direkten Bürokratie äh Demokratie🤣
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Schweizer können WC putzen in der Schweiz für die fetten EU-Einwanderer aus Deutschland!
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Bro, lass dich mal medizinisch untersuchen!
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Tausende haben bei der UBS die Stelle verloren. Zusätzliche suchen tausende einen rechtzeitigen Ausstieg aus der UBS.
Das zieht den tausenden welche sowieso nichts haben den Teppich unter den Füssen weg.
Auf jede Stelle kommen hunderte Bewerbungen.
45+, keine externen Weiterbildung. Viel Glück beim Suchen 😃👍
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Auch mit externer Weiterbildung bei +45 keine Chance mehr. Top Ausbildungen, Top Zeugnisse, normale Lohnvorstellungen aber zu Alt ( muss aber noch 20 Jahre arbeitet🤔) und die Stelle ist weiterhin ausgeschriebene obwohl gem. LinkenIN über 100 Personen „bewerben“ angeklickt haben 😡
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@ Loomit: Wir hätten noch einen freien Platz, deine IV und die EL übernehmen sicherlich die Kosten!
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Tja, die UBS war halt eine sehr gut bezahlte comfort zone.
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Die UBS hat eh ein Problem. Die lebt Gebührentechnisch immer noch in der guten alten Zeit als es noch keine Konkurrenz durch Neobanken / -broker gab. Leider sterben die Kunden die nichts Anderes als die UBS-Raubrittergebühren kennen langsam weg und die Jungen gehen zur digitalen Konkurrenz.
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Wir haben den falschen Weg eingeschlagen oder haben die Politiker einfach machen lassen. Und jetzt wo viele merken dass es so nicht mehr weitergehen kann ist guter Rat teuer. Wir hätten es nie so weit kommen lassen dürfen. Aber wir wurden bequem und haben vieles in unserem Leben, in der Wirtschaft und Politik einfach outgecourcet. Sollen sich doch die anderen darum kümmern. Wir machen nur noch das was uns gefällt oder für uns sinnvoll ist. Ein wenig so wie der Pinoccio im Märchen. Mal sehen wo uns der Walfisch dann ausspucken wird.
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Das Parlament ist an allem schuld. Sie sind verantwortlich. Alle zurücktreten! Die Schweiz ist nach 20 Jahren des Herunterwirtschaftens am Ende. Discounter-Land und der Mittelstand ist arm.
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Viele Arbweiten wurden ausgelagert weil es vielen Patrons nicht billig genug sein konnte. Arbeiten die auch viele Schweizer früher erledigt haben und davpn gut leben konnten und eine Familie durch das Leben bringen. Beute braucht man zum miesen Lohn noch SOzialhilfe… neue Wohnungen kosten fast überall im Land 3000.- für eine Familie und so müssen beide Eltern arbeiten anstatt wie früher einer.
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home office war eine Riesenchance, die Produktivität zu steigern, sich Arbeitswege zu sparen und mehr Freizeit zu haben.
Doch mässig begabte Chefinnen und Chefs haben es verkackt.
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Ich frage mich, ob diese Entlassungswellen, die nicht aufhören, irgendwann auf den Immobilienmarkt schlagen?
Bei 1300 Milliarden Hypothekarschulden könnte das hässlich werden!
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@Heiri B.
Der „Schweizer Wohlstandszyklus?“ läuft aus. Die Fakten zeigen es deutlich. Für die Volkswirtschaft bedeutet das: weniger Konsum, mehr Sozialkosten, höhere Hypothekenausfallrisiken und sinkende Immobilienrenditen. Genau dort sitzen die Pensionskassen, die Milliarden in Immobilien halten. Wenn Renditen fallen und Risiken steigen, trifft es die Vorsorgewerke direkt – und damit das Fundament des Schweizer Modells…
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@Geronimo
Wir stehen erst am Anfang des Zyklus. Die Schweiz steht vor einem Zins- und Immobilienrisiko, das durch die Demografie der Hypothekenhalter und der 2. Säule verstärkt wird. Die Tiefzins-Hypotheken laufen jetzt aus, die Tragbarkeit sinkt, und die Pensionskassen sind überexponiert. Viele PKs halten 25–35 % ihres Vermögens in Immobilien (OAK BV). Das sind selbstgeschaffene strukturelle Schwächen – und genau deshalb sind sie so schwer zu korrigieren.
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Absolut richtig. Im Parlament gibt es zuviele “Sesselfurzer”, die dafür auch noch fürstlich entlohnt werden.
Gewählt wurde das gesamte Parlament … von uns Allen!
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Gemäss OECD gibt es in der Schweiz 234’815 Stellensuchende (Stand: März 2026).
Das SECO berücksichtigt hingegen nur Personen, die bei einem RAV registriert sind, um die Arbeitslosenzahlen zu bereinigen: Das sind 146’255 registrierte Arbeitslose.
Im Jahr 2024 haben 255’804 Personen wirtschaftliche Sozialhilfe bezogen (Quelle: BFS).
Die Schweiz zählt je nach Monat 120’000 bis 150’000 Personen im Asylbereich (Ausweise N, F, B, S).Bei einer durchschnittlichen Erwerbstätigenquote von 30–35 % ergibt sich eine Schätzung von 75’000 bis 95’000 Flüchtlingen ohne Erwerbstätigkeit (Mai 2026, SEM)
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man muss halt endlich mal die asylanten zum arbeiten zwingen und auch unsere eigenen, faulen säcke…
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Fast eine Million Arme in der fetten Schweiz.
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…und noch immer wird es schön geredet…
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Jetzt komme mir nicht mit Zahlen und zerstöre nicht meine heile lila kunterbunte Welt. Nein, nein und nochmals nein. Was nicht sein darf, dass kann nicht sein…….
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Es gibt genügend Jobs für alle, z. B. auf dem Bau, Putzinstituten und anderem mehr.
Der Vorteil ist, dass wir weniger Zuwanderer holen müssen, um diese Arbeiten zu machen.
Also einfach in die Hände spucken und zupacken.
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Das stimmt, aber es hat einen grossen Haken dahinter. Für solche Jobs, Bau bzw. Reinigungsfirmen weil sehr schlecht bezahlt, werden vielfach Ungelernte (ohne Berufslehre) gesucht und angestellt oder auch viele Ausländer. Diese Jobs werden häufig auch durch Vitamin B durch fremde „Landsleute“ einander zugeschanzt.
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Was für ein Dummes Volk.
Die meisten wollen eine „12 Millionen Schweiz“ und schreien nach Arbeit ihrer Wahl.
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Es ist ziemlich einfach. Man muss sich den Realitäten anpassen.
Arbeiten in einem Job der gefragt ist. Wenn es weniger Bänker braucht, dann muss man halt in einer anderen Branche etwas suchen.
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In der Schweiz arbeiten rund 413’000 Grenzgänger mit einer G‑Bewilligung (Stand: März 2026). +21,3 % in fünf Jahren (von 341’000 im Q1 2021 auf 413’000 im Q1 2026) (Quelle:BFS).
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Die Schweiz war nie ein Wunder. Der Wohlstand basierte nur auf Schwarzgeld. Das funktioniert nicht mehr. Deshalb geht es bergab.
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herr poomit: sie haben das waschpulver nicht erfunden! aber eben: eine breite gesellschaft braucht (bzw. hat) auch dumme leute wie sie!
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Es ist natürlich nicht ganz so einfach, aber ein durchaus substantieller Batzen des Wohlstands ist gewiss nicht auf Fleiss und Innovation zurückzuführen, sondern einem dreisten Austanzen der EU Steuerarbeittage) und anderer „Partnerländer“ .. dir sich das hoffentlich auch weiterhin gefallen lassen… denn anderenfalls, wird es wirklich bitter. Selbstverständlich gibt es viele tolle und innovative Firmen in der Schweiz, aber die sind trotz ihrer lokalen Präsenz erfolgreich.. und nicht „wegen“. Sich das einzugestehen ist sehr schmerzhaft, aber der erste Schritt aus der Wohlstandsverwahrlosung.
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Ich dachte wir hätten Fachkräftemangel? SP propagandierte ohne Zuwanderung wäre unsere Arbeitswelt verloren…. Tja jetzt kommt die Wahrheit ans Licht
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@beatrice
geh mal zu den erntehelfer, ins spital oder auf den bau.
dort findest du kaum schweizer die solche jobs machen wollen.
ohne die ausländer stehen wir still.
auch beim konsum und bei den sozialwerken.
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@fritz zorn: gemäss dem Gewerkschaftsbund stagnieren die Schweizer Löhne seit 2016; speziell tiefere Einkommen sind um 0,5 % gefallen.
Warum soll jemand, der schon in der Schweiz wohnt, einen Job in einer Tieflohnbranche (Erntehelfer, Pflege, Bau, …) annehmen, der nur äusserst knapp die Lebenshaltungskosten deckt?
Es gelten die Marktgesetze von Angebot und Nachfrage auch im Arbeitsmarkt.
Unverständlich für mich, warum sich die SP und die Gewerkschaften ins Bett von Industrie, Gewerbe und Grosskapital gelegt haben. Verrat an den Arbeitern und Angestellten.
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Kürzlich lernte ich einen jungen Mann kennen.
Auf meine Frage, was er beruflich mache, meinte er, ich bin Bäcker aber arbeite jetzt im Asylbereich.
Immer mehr gehen offenbar in die Betreuungsindustrie. Das ist aber auch nicht nachhaltig.
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In der Betreuungsindustrie kann man halt viel mehr Zeit am Hady verbringen und verdient noch mehr.
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Herzig. Klar kommen jetzt noch die Asylbewerber dran. Und gleich noch die Pfandflaschensammler?
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Und natürlich muss der Mörgeli wieder seine Parteibuchkommentare verbreiten. Nie ein Kommentar mit Fakten und logischer Herleitung. Dafür immer nur Bullshit unter der Gürtellinie, gewürzt mit einer gehörigen Portion Selbstüberschätzung.
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Dank Jans braucht es auch immer mehr Leute in der Betreuungsindustrie
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Irgendjemand muss ja die Georgier betreuen, die sich in unserem Gesundheitswesen für bis zu 1.4 Mio. gesundhätscheln lassen.
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Bald werde ich in die
g e s c h l o s s e n e verlegt!
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Ach so, diese Betreuung von angeblichen Messerstechern und vermeintlichen Gruppenvergewaltigern, das sind die Wohlfühljobs, welche von dieser Betreuungsindustrie geschaffen werden?
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tja.
Wenn die Kohle ruft…
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Die Schweiz ruft nach „Fachkräften“, bekommt aber oft nur das, was HR-Abteilungen als „kostengünstige CV-Dekoration“ durchwinken.
Das Problem ist nicht die Herkunft der Menschen sondern die Qualitätskontrolle, die seit Jahren im Tiefschlaf liegt.
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Und die Menschen welcher Herkunft sitzen im HR und Winken die Menschen welcher
Herkunft durch?
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Ihr These ist sehr spannend. Ich habe jahrelang in diversen Unternehmen im Recruiting gearbeitet. Und vom Recruiting wird erwartet, dass geliefert wird, was die Linie bzw. Vorgesetzter will. Mitdenken, hinterfragen und Profil schärfen wird das nicht unbedingt geschätzt. Es sind oft die Linienverantwortlichen, die spezielle Vorstellungen haben. Und eine hohe Fach- und Sozialkompetenz ist jetzt nicht unbedingt das Wichtigste für viele Vorgesetzte…
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Die Schweiz importiert „Experten“, die dann im Alltag Aufgaben übernehmen, die ein gut ausgebildeter Schweizer Lehrling im zweiten Jahr präziser, schneller und zuverlässiger erledigen würde.
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Die Wirtschaft holt billige Zuwanderer. Die älteren Schweizer werden dafür aufs RAF entsorgt.
So kommt das nicht gut.
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Immer schön, diese unbewiesenen, aber nicht zu widerlegenden Behauptungen.
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Immer schön, die linksideologisch-rückständig-destruktiv-dummen und inhaltslosen Quatschkommentare eines Typen mit Kommentierneurose zu lesen.
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Deine Wortmeldungen erinnern an jemanden, der verzweifelt nach Bedeutung sucht, aber gedanklich nicht einmal die Grundausstattung dafür mitbringt. Viel Pose, null Substanz ein Muster, das du konsequent durchziehst.
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Die 70’000 Ukrainer schaffen wahrscheinlich auch einige Stellen in der Betreuungsindustrie.
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Bro, lass dich Mal neurologisch abklären!
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@ Neurologe: Bin ein aussichtsloser Fall, eine gespaltene Persönlichlichkeit…vom Amt und Institutionen abhängig.
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@max
welcher lehrling?
hat kaum noch welche und wenn, dann halten sie nicht durch…
im übrigen, es ist nicht die schweiz, die experten ins land holen, sondern die bürgerlichen arbeitgeber, die deppen.
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@ Fritz: In der Schweiz gibt es rund 220 000 Lernende (Lehrlinge) in der beruflichen Grundbildung.
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Die Leistungsträger in der Schweiz kommen immer noch überwiegend aus Deutschland, weil man sich hier doch gern auf ihre Work-Life-Balance konzentriert.
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Das Märchen von den deutschen „Leistungsträgern“ ist so glaubhaft, dass es nicht einmal Deutschland glaubt.
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Was deutsche Professoren anrichten sieht man in der Energiepolitik. Für eine sichere Stromversorgung müsste Rösti möglichst schnell AKWs bauen.
Die ETH und das Scherer Institut haben zwar gerade behauptet, in der Schweiz sei ein AKW Bau vor 2050 unmöglich. Beide Institute sind geführt von Deutschen Professoren Pautz und Badrow.
Man sieht was die veranstalten in Deutschland. Die Industrie ist am Boden, die deutsche Bahn ist ein Desaster. Bitte nicht das als Vorbild nehmen.
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ich rate Ihnen, gehen Sie mal in ein Spital, in ein Restaurant in Tourismusgebieten.
Wenn die Schweizer so Arbeitswillig sind, wieso arbeiten dann beinahe 80 % Deutschen in den Branchen.?
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@kaplan
Ihre 80% sind kein Beweis für faule Schweizer, sondern für vier Mechanismen:
1) Lohndumping – Grenzgänger rechnen in Euro, wohnen in Waldshut. Margenoptimierung als Geschäftsmodell.
2) Altersdiskriminierung – 20-25 Dienstjahre = “zu teuer”. Ganze Jahrgänge entsorgt, dann jammert man über Fachkräftemangel.
3) HR in fremden Händen – Deutsche HR stellt Deutsche ein. Nicht böse, nur bequem.
4) Landsmann-Bias – bestdokumentierter Rekrutierungseffekt weltweit. In der CH tabu, weil profitabel.
Wer das umdreht, macht Arbeitgeber-PR.
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The „well-trained Swiss apprentice“ does not want/is capable of working in physical jobs (builders, electricians, tourism, plumbers), or suffers from „burn out“, the national sport of Switzerland because when stress comes at work or multitasking, then he is really not capable to handle it.
Because the „well-trained Swiss“ never had any real problems to deal with and toughen up.
Not to add that the most of management positions require university education but the „well-trained Swiss“ finishes their education in the apprentice because then the 5-6k is good enough for them due to the rich daddy.
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Wenn 80% Deutsche in bestimmten Branchen arbeiten, sagt das vor allem eines:
Die Schweiz bildet ihre Leute so gut aus, dass sie nicht in den Jobs landen, die andere übernehmen müssen.
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@kaplan, weil die Deutschen entweder Grenzgänger sind und von günstigeren Lebenshaltungskosten in D profitieren oder hierher ziehen und einige Zeit benötigen, bis sie realisieren, dass sie hier höhere Löhne benötigen um am Ende des Monats noch etwas übrig zu haben. Ich arbeite in der Pflege und beobachte genau diese Tendenz…
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Schland ist wieder da! Deutlicher Minderwertigkeitskomplex. Immer sind es Deutsche, Briten, Franzosen, aber nie wir. Warum nicht die hohen PK Sätze der Älteren denen der Jüngeren anpassen?
Lieber immer alles auf unsere tatkräftigen ausländische Mithelfer schieben.
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Die Schweiz importiert allenfalls Echs-perten.
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Natürlich darum importieren wir einen der, auch wenn er wenig kostet immer noch 5x teurer als ein 2. Jahr Stift ist. Einigen fällt das wirtschaftliche Denken wirklich schwer.
Weisst du, wenn einer hierher kommen kann, die Sprache nicht spricht, keine Ausbildung, kein Netzwerk, keine Freunde hat und dein Job klauen kann….dann bist du allenfalls einfach ein Trottel
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@ John: Du beschreibst gerade jemanden, der mit nichts kommt und trotzdem erfolgreicher ist als du. Vielleicht solltest du darüber nachdenken, was das über dich aussagt.
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Hört mir mit diesen Heissluftbläsern aus dem grossen Kanton auf. 🤮
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Nicht nur importiert, sie sind da und werden mehr. Das mit den Deutschen ist das eine, aber warum spricht niemand über die schon jetzt höchste Zahl: aus dem Balkan, meist Clan Familien mit mind.4 Kindern, anderer Mentalität, die untereinander bleiben, mittlerweile auch sich zu schade sind die einfachen Jobs zu machen, beim Autoverkauf, Autowerkstätten, Versicherungen, Banken, Gesundheitswesen etc., Man findet sie überall, auch in Führungspositionen. Und die Kultur ist und bleibt anders. Nicht umsonst sagt man im Ausland über die Schweiz Balkan 2. erkennbar am Samstag beim zh Autokorso.
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Ich hab noch nie einen Schweizer Arbeitgeber hören sagen ja entlassen wir Peter weil er 60ig ist und neben Bogdan, Bogdan spricht kein Deutsch, hat keine Ausbildung, kennt den Markt nicht, aber Peter ist uns zu teuer in der Kundenberatung sollen die Kunden halt Ukrainisch reden.
Falls Leute bedroht sind dann im besten Fall im Backoffice. Und dort liebe Leute ist nicht Bodgan die Bedrohung sondern AI….
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@Svetlana wer lesen kann ist klar im Vorteil. Da ich selbständig bin ist es schwer mein Job zu klauen. Ich rede von dir und anderen die Angst vor dem bösen Ausländer haben. Ich mag Kulutrelle durchmischung. Die Schweizer reproduzieren sich sowieso nicht mal Ansatzweise selbst ohne Ausländern ist hier bald Schicht im Schacht
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Frau Merkel sei Dank, dass D in die Krise schlitterte. Als DDR Frau hat sie die CDU nach links gedreht und alles unternommen, dass D zur DDR2 wurde. 16 Jahre Merkel-Regentschaft hat D total zerstört.
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Merkel war Honeckers Rache am Westen. Die CDU wurde überlistet.
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Merkel (IM Erika) war das Trojanische Pferd von Honecker.
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https://www.youtube.com/watch?v=Y2HSbRvJqts
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@Schorsch
Frau Merkel hat Deutschland an die USA verkauft, ganz kapitalistisch.
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Nein, das war einzig und allein der deutsche Wähler, der dieser entsetzlichen DDR-Frau 16 Jahre Carte Blanche gegeben hat.
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auch das betrügerische Finanzsystem mit schuldenbasierten Währungen (Falschgeld!) eine grosse Täuschung ist.
Solange immer mehr aufgeschuldet werden kann mit Kredit und Bankbilanzverlängerungen reden alle vom Wirtschafts.- und Jobwunder, bis alle mit Schulden immer mehr gesättigt sind.
Danach kommt die Ernüchterung sobald Schuldzinsen immer mehr zum Problem werden, und die Abschreibungen in den Bankbilanzen sich mehren. Plötzlich glauben dann die unwissenden, korrupten Regierenden auch noch an das Märchen, dass die Banken mit neuen Schulden durch Staat und Steuerzahler „gerettet“ werden könnte
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Die Dame war in der Ost-CDU, und diese Partei war marxistisch-kommunistisch.
Das Resultat wird immer offensichtlicher.
Nach dem Merkelt-Schock folgt direkt der China Schock 2.0: Generalangriff auf die deutsche Wirtschaft.
R.I.P. Deutschland.
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Denken Sie, dass sie mache was sie wolle?… Sie (und alle andere Politiker mit Position) hat gemacht was ihr von OBEN gesagt wurde!.. Sonst Pöstli adieu! Und das heisst, dass das Ergebnis so oder so durchgewunken würde. Also seit ihr nicht so kurzsichtig!
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Herr Haessig
Es faellt mir zunehmend schwerer Ihre Art oberflaechlichen Journalismus auch nur annaehernd akzeptabel zu finden.
Das UK hat eine Jugendarbeitslosigkeit von 14 – 16 Prozent unter den 16 bis 24 jaehrigen.
Ein bisschen Kontext koennte es schon sein bevor Sie eine Headline heraus plaerren.
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@Thomas
Gerade deshalb ist es wichtig, Entwicklungen nüchtern zu vergleichen. Die Schweiz steht nicht „besser da“ – sie steht anders da. Die strukturellen Probleme sind nicht identisch mit jenen in UK oder BRD, aber sie sind ebenso gravierend. Bisschen weniger Industriezerfall wie in BRD, dafür ein brandgefährlicher Mix aus Migration, Immobilienrisiken, Demografie und 300 Mrd. auslaufende Tiefzinshypotheken, überexponierte Pensionskassen mit 25–35 % Immobilienanteil, sinkende Tragbarkeit Hypo, steigende Arbeitslose usw. Die Symptome unterscheiden sich – die Schwere nicht.
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Sofort von allen ZuwanderungsfanatikerInnen, SP-Grüne-Mitte-ExpertInnen konkrete Vorschläge für Gegenmassnahmen einfordern. Zusätzlich mit Übernahmekosten belasten.
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Herzig. Angerichtet und profitiert haben andere, Wieso.
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Ich profitiere am meisten, alles bezahlt … soziale Regenbogen 🌈 Hängematte inklusive!
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Es ist auf dem Jobmarkt wie überall.
Angebot und Nachfrage. Wer einen Job macht, der nicht gefragt ist, landet auf dem RAF.
Wenn alle nur noch studieren wollen, Ethnologie, Geschichte etc. gibt es einfach zu wenig Jobs.
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Für die werden dann in den Universitäten irgendwelche nutzlosen Jobs geschaffen in irgendwelchen Forschungsgebieten, Hauptsache möglichst viele Titel.
Mit ein Grund, warum wir die Hochschulen mit jährlich 20 Milliarden subventionieren müssen
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Es braucht ja immer mehr Psychologen und Psychiater, da die Soziologen und Philosophen eh schon am Anschlag sind.
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Royal Air Force RAF?
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„RAF“- Rote Armee Fraktion?
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Paradox, nicht wahr? Das deutsche Handelsblatt schrieb kürzlich obige Aussage. Mehr Ferien, bereits Donnerstag bis Montag abend frei, 35 h-Woche und immer mehr Absenzen an der Arbeit. Fokus liegt auf wenig sinnvoll gestalteter Freizeitgestaltung! Deshalb zurück zur 40 h-Woche, zu weniger Homework und wie nun von der Bundesregierung initiiert neuer Absenzenpraxis. Und in der Schweiz; IV-Fälle nehmen dramatisch zu. Folgen wir deutscher Arbeitsmoral? Zieht Politik und Gesellschaft richtige Folgerungen? Kaum!
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Unsere Politiker können es einfach nicht. Immer grosses Gerede und dann wieder heisse Luft. In der Privatwirtschaft wären die meisten aktiven Politiker bereits entlassen worden. Nur beim Staat gibt es für inkompetente und schwach Gebildete noch Stellen und die sind sicher, schöner Arbeitsplatz und masslos überbezahlt.
An vielen Staatlichen Stellen hocken ausgerechnet Deutsche. Bei der Polizei gibt es Pressesprecher, bei der AHV hockt ein Deutscher an oberster Stelle und macht den Bezügen das Leben schwer. Haben wir denn keine qualifizierten Schweizer, die die Jobs machen können????
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FDP Mühlemann sei Dank!
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Am schlimmsten ist es im Fernsehen: „Bilanz“, „Börse“, „Club“, „Gesundheitssprechstunde“ etc. Heutzutage sind nicht nur die Moderatoren, sondern auch alle Gäste/Patienten Deutsche. Und während der WM möchte man einfach nur abschalten: Sascha Ruefer aber nuschelt ins Mikrofon „Tor…“ statt „Goal“. Nichts ist schlimmer oder absurder als ein Deutschweizer, der krankhaft versucht, einwandfreies Standarddeutsch zu sprechen.
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Nicht die Politiker sind das Problem, sondern die Bürger, die solche Flaschen wählen. Idiotische Politik hat eben Konsequenzen.
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Das mit den Deutschen ist das eine, aber warum spricht niemand über die schon jetzt höchste Zahl, die aus dem Balkan, meist Familien mit mind.4 Kindern, anderer Mentalität, die untereinander bleiben, mittlerweile auch sich zu schade sind die einfachen Jobs zu machen, beim Autoverkauf, Autowerkstätten, Versicherungen, Banken, Gesundheitswesen etc., Man findet sie überall, auch in Führungspositionen. Und die Kultur ist und bleibt anders. Nicht umsonst sagt man im Ausland über die Schweiz Balkan 2. mannsieht es am Samstag beim Autokorso beim Monopol. warum spricht eigentlich niemand darüber?
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In DE das gleiche Bild: Haben die keine deutschen Mitarbeiter?
Die Antwort ist: Man will es so.
Good Luck beim Kopieren „deutscher Tugenden“
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irre – jugendarbeitslosigkeit in der EU 14,7 %
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Mittepartei, FDP wollen einem EU-Rahmenabkommen zustimmen??
Höchst fragwürdig, denn die EU wird gewaltig crashen!
Ein „Ja“ für ein Rahmenabkommen wäre nach dem Goldverkauf zum Tiefstpreis der SNB zu Beginn der 2000-er-Jahre an erneuter Dummheit nicht zu überbieten.
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Angst und Terror motiviert Bürger zu mehr und besserem Arbeiten. Es braucht mehr Zuwanderung.
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… sagt der Manager der Sozialbezüger zur eigenen Job-Sicherung.
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Was für einen Manager sind Sie? Auf jedem Fall scheint es, dass Sie keine Sorge und Problemen haben, ganz im Gegenteil Sie sind ein Nutzniesser des Parteisystems, und zwar mit grosszügigen staatlichen Zuschusse versorgt.
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Offenbar braucht es noch viel mehr Einwanderer, damit der Verteilungskampf so richtig losgeht.
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Deutschland ist nicht auf der „Intensivstation“, sondern klinisch tot. Die deutsche Energiewende ist krachend gescheitert; dabei wurden Hunderttausende von Arbeitsplätzen vernichtet. Doch die Linken und Grünen machen einfach weiter, als würde das Manna vom Himmel fallen.
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Und sie machen weiter so, keine Einsicht! A bas Bärbel!
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Immerhin gibt es in Deutschland noch Benzin. Nebst Industriestrom, der so billig ist, wie seit einem Jahrzehnt nicht mehr, als die AKW noch Abfall produzierten.
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Ich produziere auch ständig Mühl !
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Herzig. Der gleiche, der Deutschland klinisch tot nennt, glaubt auch, dass ein klinisch toter AKW bauen, sicher betreiben und das Abfallproblem lösen könne.
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@M.O.
Laut Statista / Destatis Wiesbaden sowie ergänzenden Daten aus dem Global Wealth Report haben reiche Haushalte und Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland ihr Vermögen im Jahr 2025 um rund 354 Mrd. Euro erhöht. Mein Rat an Sie: Weniger Ideologie und Schaum vor dem Mund und mehr Fakten, Daten und wenn es nicht zuviel für Sie ist: ein Körnchen Wahrheit.
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Ich glaube nicht, dass die Schweizer Wirtschaft weniger Arbeitsplätze schafft, sondern vielmehr, dass diese ins Ausland verlagert werden. In meinem Unternehmen verlagern wir beispielsweise IT- und HR-Funktionen an Standorte wie Manchester, Kairo und Manila. Entweder akzeptieren die Schweizer einen weltweiten Lohn für ihre Tätigkeit, oder sie müssen sich mit Arbeitslosigkeit abfinden. Viele Grüße, Reto Gerber.
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Immer diese doofe Antwort mit einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Daran zweifle ich stark.
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“Weltweiten Lohn” in der Hochpreisinsel Schweiz?
Viel Vergnügen.
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Das sehe ich ganz genauso!
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So, jetzt sind die Auswirkungen einer verfehlten Politik in der Schweiz auch zu merken und werden stetig mehr. Gut gemacht haben es vor allem die Linken und Grünen. Aber anstatt aus den Fehlern zu lernen halten sie eisern an ihrer Ideologie fest. Resultat: Steigende Arbeitslosigkeit, steigende Sozialabgaben, mehr Kriminalität, steigende Energiepreise und natürlich immer mehr Leute die unsere Sozialwerke aushöhlen.
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Etwas neues fällt euch nicht mehr ein?
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Gibt es wirklich niemand in Deinem Umfeld der Dir helfen kann?
Sonst gibt es auch öffentliche Stellen die Dir helfen könnten.
Klar, ist schwierig, aber gib nicht auf!
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Wir suchen noch dringend ausländische Fachkräfte in unserer Betreuung, jetzt hat schon wieder jemand gekündigt!
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🚧🚧🚧🚧🚧
1. Gegegmassnahme: 10 Jahre verschlafene eGov (mind) aufholen.
2. Von den 150 parallel nicht synchronisierten, per analog Datenaustausch Stadtparlamenten und den 26 parallel Kantonsparlamenten mit den jeweils 6 sich gegenseitig widersprechenden Partseisitz-Sitzers á je hunderte Parteibücher: -50%all
3. LP21 aus 2010! mit den damaligen Berufsbildern/Fächergewichtungen:
endlich bei den 2128xGemeind Diversifikationx26 andere Bildung:
TOTAL REVISION/EDK/ Frühdeutsch, mit AI&TecKunde an DER 7+8 Kl (obligat.) !!!!! wäre seit 3 Kahren schon DRINGENDS überfällig. Franz obli.:
👉 fak. it!
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Regelt der Arbeitsmarkt was Politiker und Stimmbürger am 14. Juni nicht regeln wollten?
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👉JEDE Art von „Bildschirm-Job“, wird nun step by step, digital-effizient ersetzt. Punkt. Jede Handarbeit wird das Selbe passieren. Punkt. Die AI & Robotic Technologien haben den „Point of No Return“, schon längst hinter sich gelassen. Unsere alte, überträge Politikerkutsche hat’s nur nicht gemerkt und holpert noch auf dem Feldweg mit der Postkutsche rum….
Tell’s Apfel-SAFTLADEN erster Güte geworden. Alles im alten „stecken geblieben“. Hier bei uns im modernen Födi-Bünzi Land der guten Skandale, Gänselebern, Bruderschaften, Misoxer FrischSchnee & andere 26x weiter, gute Skandal-Dienste.
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Die Dummheit der CHer ist grenzenlos! Wer es noch nicht gemerkt hat: Wir gehen in die gleiche Richtung wie D. Wer ist Schuld: Unsere tollen Politiker und die sogenannten Wirtschaftsbosse! Jetzt kommt die Quittung! Selber Schuld! Mir eh egal. Ich schaue mir das von weit weg an. Geht mir am A…. vorbei…
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Das Parlament ist an allem schuld. Sie sind verantwortlich. Alle zurücktreten! Die Schweiz ist nach 20 Jahren des Herunterwirtschaftens am Ende. Discounter-Land und der Mittelstand ist arm. FDP Mühlemann findet das sogar schön. Der Kommunikator hat eben auch nicht Wirtschaft studiert. Unsere Wohlfahrt am Ende!
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Deutschland ist bereits ein Walking Dead.
Ein Bürgerkrieg wird es trotzdem nicht geben, im Gegensatz zu UK, France und Spain.
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@Reto
In Deutschland steht schon Administrativpersonal aus der Türkei bereit um zu übernehmen. 😍
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Herzig. Der gleiche, der Deutschland Walking Dead nennt, glaubt auch, dass ein Walking Dead AKW bauen, sicher betreiben und das Abfallproblem lösen könne.
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Ja, nicht schön. Aber wo waren diese und andere am 14. Juni?
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Das Parlament ist an allem schuld. Sie sind verantwortlich. Alle zurücktreten! Die Schweiz ist nach 20 Jahren des Herunterwirtschaftens am Ende. Discounter-Land und der Mittelstand ist arm. FDP Mühlemann findet das sogar schön. Der Kommunikator hat eben auch nicht Wirtschaft studiert. Unsere Wohlfahrt am Ende!
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@ Gustav Broesmeli
Das Parlament besteht aus 100% von Wahl- und Stimmbürgern gewählten Volksvertretern.
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👉Lange Zeit im grossen, sicheren Export Windschatten der US und D-Fussball nachgeschlafen. Die AHV ist auch schon im Exil. D.h.: perspektivisch-strategisch: nun ist ist aus die Maus & die Lichter aus. In D wird’s Licht jetzt ziemlich heftig weg geblasen. In US ist gem. eigenen Angaben: nur noch 1 einziger Mounty Rushmore Steinkopf „erleuchtet“.
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SRF: Gleich zwei unterschiedliche Statistiken zeigen, dass innerhalb von fünf Jahren rund 300’000 neue Stellen geschaffen worden sind. In der Schweiz arbeiten so viele Menschen wie nie zuvor. Viele Arbeitgeber holen sich die Leute aus dem Ausland. Laut Bundesamt für Statistik erhöhte sich die Zahl der ausländischen Erwerbspersonen innerhalb von fünf Jahren um 15 Prozent auf zwei Millionen. «Ohne Einbürgerungen hätte die Zahl der ausländischen Arbeitskräfte von 2020 bis 2025 um 21.8 Prozent zugelegt, während die Zahl der schweizerischen Erwerbspersonen zurückgegangen wäre (–2.9 Prozent)»
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Alles halb so wild.
Beim Bund, den kantonalen Verwaltungen und dem ganzen staatsnahen Bereich werden täglich neue Jobs geschaffen.
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Der Franken soll runter und was studiert man Psychologie und Kunstgeschichte .
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Solange viele ihr eigenes Interesse über das Interesse des Landes und der eigenen Leute stellen, geht der Abstieg weiter. Zurzeit ist die Haltung nur auf Abzocken ausgerichtet – Arbeitsmarktverdrängung, Wohnungsnot, Bürokratie, die jede echte Entscheidung erstickt. Jeder Einzelinteresse-Vorteil heute ist der Kollektivschaden von morgen. Solange sich das nicht ändert, bleibt die Schweiz Zuschauerin ihres eigenen Abbaus – abgezockt von denen, die es am besten verstehen.
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Ich persönliche glaube resp. bin mir zu 99.99% sicher, dass jetzt die Zeitenhände kommen und uns so gewaltig durchkneten und ausrollen, bis wir alle👉 ganz ausgerollt & ziemlich flach sind. Organischer Selbstläufer Schnellprozess, schon im vollen Ablaufprozess. Wake up@HQ/Bern & VS auf die grosse CH Schandbank.
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Hä
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Ihr wählt brav alle vier Jahre und merkt nicht, wie an euch vorbei entschieden wird. Personenfreizügigkeit verhandelt Bern mit Brüssel, ihr dürft nur noch abnicken. Zahlen tut’s der 52-Jährige der gegen Grenzgänger zu zwei Dritteln Lohn verliert. 413’000 G-Bewilligungen, +20% in 5 Jahren – niemand fragt, wer profitiert und wer zahlt. Lobbyisten und Politiker sind korrupt, handeln im eigenen Interesse, nicht in eurem. Lasst euch nicht manipulieren – nutzt die Volksinitiative, wacht endlich auf.
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5% finden keine Arbeit, aber es sind deutlich mehr als 15%, welche nicht arbeiten aber könnten, siehe die Ausgesteuerten, die IV abhängigen Asylanten und die hundertsusende Flüchtlinge und Asylanten.
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Typisch „Dieselverbot“ hier schreiben und im anderen heutigen Beitrag jammern, dass Klimageräte bewilligungspflichtig sind. Wir wollen das Klima zerstören, aber es zu Hause möglichst kühl haben. Purer Egoismus, was hier zelebriert wird.
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Von den USA in den Abgrund gedrückt – Finanzbranche ade, Pharma auf Trumpkurs nun auch ade, CH-Regierung ohne Widerstand lässt alles runtersausen, AI – aus den USA, von wo denn sonst – macht den Rest.
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Eines der ganz großen Probleme sind die HR Abteilungen. 95% der dirt beschäftigten sind gescheiterte Personen welche nun macht ( aber nicht das Wissen) haben zu entscheiden. Fähigeres HR Personal könnte vielen Firmen helfen geeignetes Personal zu finden und nicht nach Schema F abzuhacken. Viele HR Personen kennen nicht mal das Schweizer Bildungssystem mit der Berufslehre!! Kein Studium= keine Chance
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Schuld sind die Entscheidungsträger – und die sind nicht in der HR-Abteilung – die allenfalls unqualifiziert selektionierte Empfehlungen macht.
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Ich plädiere schon seit langem: In der öffentlichen Verwaltung nur Leute die schon seit wenigstens 15 Jahren in der Schweiz wohnen. Dafür im freien Markt keine Auflagen woher Fachleute kommen, solange sie Mindeststandards (Ausbildung) erfüllen. Ergebnis: Industrie kann ihren Bedarf global decken und Verwaltung wird endlich im Wachstum gebremst.
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@Traber
Ihr Anliegen wird in den nächsten 12 Jahren bearbeitet, sobald wir qualifizierte Arbeitskräfte haben. 😍
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der Schweiz, bläht sich täglich weiter auf, so wie das betrügerische Schuldenschneeball-Finanzsystem der Banker und Zentralbanker, mit dem sich Staaten und korrupte Regierungen finanzieren lassen.
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Wenn das so weitergeht, schafft sich die Schweiz selbst ab. Ohne Kurswechsel: Zustände wie in Deutschland in 10 Jahren, der Abstieg vorprogrammiert. Mit der jetzigen Richtung kreiert ihr nur weitere Oligarchen und Bonzen, der Durchschnittsmensch verarmt derweil. Ihr wählt und toleriert indolente Politiker, die entweder inkompetent oder korrupt sind. Das BIP wächst, doch das verfügbare Einkommen pro Kopf stagniert seit zehn Jahren, Pro-Kopf-Wohlstand sogar gesunken. Wachstum kommt nicht im Portemonnaie an, es kommt bei denen an, die es verteilen. Braucht es mehr Beweis für die Selbstzerstörung
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Die Schweizerpolitik sollte der Bevölkerung mehr Erlichkeit bringen und nicht Augenwischerei.Deutschland auf der Intensievstation die Schweiz hat Schnupfen.
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Den Zyklus beachten.
Wir steuern mit aller Kraft in eine „wohltuende“ Abkühlung. Alle Signale deuten seit einiger Zeit darauf hin.
Die Ursachen sind vielfältig, aber typische Begleit-Umstände! Die Konsequenzen daraus sehr hart, weil wir darauf nicht vorbereitet sind!
Die ‚verarmende Politik‘ führt erst recht in die Enge, weil diese mit Heftpflaster hantiert welche maximal versagen!
Siehe VBS, siehe unsere Räte.
Der Abschwung ist unaufhaltsam. Und er dauert, wir sind erst am Anfang.
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Ich freue mich unsäglich darauf, wenn das Kartenhaus schweizer Wirtschaft, das seit 1960 mittels Import von Arbeits-Markt-Verzerrern auf die widernatürliche doppelte Grösse aufgebaut wurde, endlich zusammen fällt.
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Das nenn ich mal eine positive Lebenseinstellung und einen konstruktiven Beitrag zu unserer Gesellschaft, Roli.
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Die Massen wollen die Wahrheit nicht hören. Wer die ausspricht ist weg vom Fenster.
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Ich trage zwei Herzen in mir, bin Doppelbürger – und mein Schweizer Herz blutet bei dem, was ich gerade in der Schweiz beobachte. Eure Tugenden werden in der Krise zur Last: Zurückhaltung wird zum Weghören, Konsens zum Stillhalten, Neutralität zum Alibi fürs Nichtstun. Zu gutgläubig, zu politisch korrekt, immer nett, nie klar. Wer so auftritt, wird abgezockt von denen, die reden können und euch Geschichten auftischen. Mehr Rückgrat, Selbstbewusstsein und Nationalstolz würden nicht schaden.
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Tja, Vox. Für die mit dem Nationalstolz wirst du im Zweifelsfall eben immer der Paperlischweizer bleiben. Da kannst du für dich Lobhudeln, wie du willst.
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@Vox
Die Schweiz vertraut seit sehr vielen Jahrzehnten darauf, dass direkte Demokratie und Konsenskultur jede Macht begrenzen. Doch faktisch bewegten sich Abstimmungen immer im Korridor der politischen und wirtschaftlichen Eliten. Das hat eine Bevölkerung geprägt, die dem System vertraut, aber es nicht hinterfragt – während sich die Vermögenskonzentration massiv verschärft hat: Das reichste Prozent hält über 43 % des Vermögens (BFS/Credit Suisse). Stabilität wurde zu Gehorsam, und genau das zeigt sich jetzt im Arbeitsmarkt, in der Migration und in der wirtschaftlichen Entwicklung.
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Nur der Staat schafft neue Stellen, natürlich besser bezahlt als Bäcker. Je mehr beim Staat/Kanton arbeiten, desto weniger stimmen gegen eine 10 Mio Schweiz.
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Die EU Statistikbehörde EUROSTAT erfasst alle potentiell Arbeitssuchende und kommt damit für die Schweiz auf eine Arbeitslosenrate von 12%
Da wird nichts schön geredet. Der Landesfrieden wurde mit den UN Migrationspakten eh längst verkauft und hat seine ursprüngliche Schwiizer Identität verraten.
So halten sich hier wie auch im Rest der EU viel zu viele importierte, viel zu gut versorgte auf und überlasten nebst Arbeitsangeboten, Sozialsystemen auch den ganzen Rest des Landes.
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@Heiri B.
Grämen Sie sich nicht. Ja, eine Zahl um 10–12 % ist mit der EUROSTAT‑Methodik plausibel. Viele Menschen in der Schweiz haben das Gefühl, dass etwas nicht mehr rund läuft und die Fäulnis voranschreitet. Und dieses Gefühl ist datenbasiert nachvollziehbar, nicht eingebildet. Was macht der Schweizer aber aus diesem Gefühl? Fragt er sich: sind die Ursachen hausgemacht strukturell oder rutscht er dabei in Pauschalisierungen und Schuldzuweisungen über Gruppen? Es braucht heute enorme Kraft, die Dinge klar zu sehen.
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eine schwere rezession würde die einwanderung stoppen und auch die probleme am wohnungsmarkt beseitigen. und das wollten doch so viele, oder?
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Viele wollen Wohlfahrt – aber keine Einschränkungen.
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Mehr Stellensuchende, tiefe Erwerbsquoten im Asylbereich, ein Immobilienmarkt unter Zuwanderungsdruck – und nun kommen rund 300 Mrd. Fr. Tiefzinshypotheken ins Rollen (2027-29), deren Anschlusszinsen 2–3‑mal höher sind (SNB). Besonders betroffen sind ältere Hypothekarschuldner, die finanziell weniger elastisch sind. Wenn Arbeitsmarkt, Migration, Immobilienpreise und die 2. Säule gleichzeitig unter Druck geraten, entsteht ein Risiko, das grösser ist als jede einzelne Zahl für sich. Laut BFS leben bereits über 12 % der Schweizer Rentner (die Gruppe die wichtig ist) im Ausland, Tendenz steigend.
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Rentner sind auch Konsumenten, die ausgewandert weder Mehrwertsteuer noch Einkommens- und allenfalls Vermögenssteuer zahlen – aber Wohnraum frei machen.
Wenn es schief geht, auch gerne Rückkehrhilfe und EL beantragen.
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@Alter
Das Märchen der „EL‑Rückwanderer“ wird politisch regelmässig aufgewärmt, hält aber keiner empirischen Prüfung stand. Die Nettoeffekte sind klar: Wer auswandert, zahlt keine Mehrwert‑, Einkommens‑ oder Vermögenssteuern mehr, konsumiert nicht mehr in der Schweiz und zahlt Steuern dort. BFS‑Daten zeigen seit Jahren: Die Mehrheit der Auswandernden sind Rentner, auf die wir hier dringend angewiesen wären. Hinzu: OAK BV weist aus, dass Auslandsrentner überdurchschnittlich hohe Pensionskassenbezüge haben. Und die AHV Genf bestätigt: Rückwanderungen sind sehr sehr selten…
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@2. Säule👍
Eine Klarstellung: Empirische Daten belegen, dass der Multiplikatoreffekt des Immobiliensektors auf das Wirtschaftswachstum nicht allein auf Zuwanderung zurückzuführen ist. Forscher der University of Virginia stellten sogar die Hypothese auf, dass jeder Anstieg der Immobilienpreise um 1 % mit einer Verbesserung der nationalen Wirtschaftslage um mindestens 0,25 % einhergeht.
Hier können Sie meine Argumentation nachlesen (mehrere Beiträge, insbesondere zur SNB).
https://insideparadeplatz.ch/2026/07/04/naechste-riesen-leerkuendigung-jetzt-in-badran-zueri/
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@Life
Ihre Klarstellung ist berechtigt und zutreffend. Die Schweiz steht nicht deshalb besser da, ganz und gar nicht, weil Migration die Wirtschaft trägt, sondern weil die Mechanik der Immobilienpreise, die Exponierung der Pensionskassen und die Geldpolitik der SNB eigene, gravierende strukturelle Dynamiken erzeugen. Die strukturellen Probleme sind tief, gleichzeitig und selbstverstärkend: Ihre früheren Beiträge – insbesondere jene zur SNB – weisen genau auf diese Zusammenhänge hin.
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@2.Säule
Die Schweiz belegt weltweit den Spitzenplatz bei der Verschuldung privater Haushalte, die im vierten Quartal 2025 auf 123 % des BIP anstieg.
*Ich habe dies auf diesem Blog bereits mehrfach erwähnt*
Beste grüße
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@Liefe
Es ist noch viel schlimmer: Die Zahl von 123 % des BIP bezieht sich nur auf die Hypothekarschulden der Schweizer Haushalte.
Konsumkredite, Kreditkartenkredite, Leasingverpflichtungen und Privatdarlehen sind darin nicht enthalten. Damit liegt die effektive private Verschuldung noch höher, auch wenn sie statistisch getrennt ausgewiesen wird, und in der BIP‑Quote nicht auftauchen, stellen sie eine reale monatliche Belastungen dar. Solange Immobilien als reale, unverrückbare Werte wahrgenommen werden, bleibt die Illusion stabil. Die Stabilität ist psychologisch, nicht ökonomisch.
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@Life
Mir graut es, wenn ich die Demografie der Hypothekarhalter analysiere. Sie ist mathematisch eine strukturelle Atombombe. Die Schweiz steht nicht vor einem einzelnen Problem, sondern vor einem multifaktoriellen, synchronen Risiko…Die Debatte fehlt nicht, weil die Probleme klein sind, sondern weil die Informationshoheit bei jenen liegt, die vom Status quo leben….wie lange noch???
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@Life
Die Masse wacht nicht auf – sie schützt ihre gewohnte Realität. Und wer diese Realität hinterfragt (Sie), löst Aggression aus, nicht Einsicht. Viele Menschen reagieren verständlicherweise und nachvollziehbar auf komplexe Realitäten mit Rückzug – Auswandern, Schweigen, Isolation – und mit kognitiver Überlastung, weil sie die Mechanik von Hypotheken, Demografie, Pensionskassen und Zinszyklen nicht verstehen. Sie sind oft Ausländer im eigenen Land und obendrauf besitzlos oder überschuldet. Der Beobachter schrieb vor kurzem von über 3 Millionen Steuerpflichtigen die „BESITZLOS“ sind.
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@2.Säule
Die Fachliteratur liefert zahlreiche Beispiele dafür, dass Immobilien nicht nur das Wirtschaftswachstum ankurbeln, sondern auch als Spekulationsobjekt dienen, das Finanzschocks und wirtschaftliche Abschwünge (Rezessionen) auslösen kann. Leider wird sich die Schweiz am Ende eines „Kondratjew-Zyklus“ – nachdem sie eine wirtschaftliche Entwicklung durchlaufen hat, die der Expansionsphase dieses Zyklus gleicht – in die Reihe jener Länder einreihen, die (hinsichtlich der Folgen) als „Early Starter“ (Frühstarter) gelten, wie etwa England, Frankreich und Deutschland.
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@Life
Oh ja, und die Schweiz steht heute vor einem realen Risiko eines mittleren Immobilien‑Schocks von −10 bis −15 %. Das wäre kein Extremszenario, sondern ein plausibles Stressbild mit einer Wahrscheinlichkeit von 30–40 %. Ein Preisrückgang von nur −10 bis −15 % würde 40–60 Mrd. CHF an PK‑Abschreibungen auslösen – und die Kassen in den Sanierungsmodus zwingen. Damit wirken die Pensionskassen im Abschwung als Multiplikator, nicht als Stabilitätsanker: höhere Beiträge, sinkende Leistungen, Druck auf Firmen, Konsum und Arbeitsmarkt. Macht die Schweiz zu einem der verletzlichsten Länder Europas
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@2.Säule
„Die Debatte fehlt nicht, weil die Probleme klein sind, sondern weil die Informationshoheit bei jenen liegt, die vom Status quo leben“🎯👏
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Meine Antwort an @Aleks hat endlich die Zensur passiert😂.
Lies mein Fazit🫠
„Die Europäische Union ist keineswegs dem Untergang geweiht, sofern sie durch Strukturreformen tatsächlich eine geschlossene Front bilden kann. Zudem weist die Struktur der EZB selbst Mängel auf – wie sich während der Staatsschuldenkrise insbesondere im Hinblick auf ihren Ausschuss für Wirtschaftsprognosen (in Fachkreisen als „Panzerdivision“ bekannt) deutlich zeigte –, doch vor allem das TARGET2-System ist ineffizient. Ich mache mir weit größere Sorgen um die Zukunft der Schweiz als um die der Europäischen Union.“
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@2.Säule
„Macht die Schweiz zu einem der verletzlichsten Länder Europas“👍
Einer meiner Beiträge hat es endlich an der Zensur vorbei geschafft. Lies einfach mein Fazit🫠
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@Life
So ist es – es ist belegbar (BFS, SNB oder OAK BV), sich heute mehr Sorgen um die Schweiz zu machen als um die EU. Nicht wegen eines einzelnen Problems, sondern wegen der Gleichzeitigkeit vieler miteinander verkoppelter Risiken. Solange diese Akteure die vom System Vorteile haben, kommunikativ geschlossen auftreten, bleibt die öffentliche Wahrnehmung stabil.
Doch das Gleichgewicht bröckelt.
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Ist einem halt zu anstrengend in der CH zu arbeiten mittlerweile! Lebe bestens mit IV-Teilrente und Remote Einkommen in Bangkok! In der CH Musst du dich mittlerweile nur noch mit Teenager HR- Meiteli US Dütschland umeschlo oder links alternative Lesben auf den Aemtern ‚! Wird halt irgendwann zu mühsam! Lohnt sich nicht mehr in der CH! Nur Stress von morgens bis abends!
Grüessli US dr Soi 11!
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Schön gseit😂
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Heutzutage ist der Job einer HRlerin penibel die CVs nach Punkten zu suchen, damit ein Bewerber nicht eingestellt werden muss. Die KI sucht nach möglicher Übereinstimmung, jammert dafür aber nicht über einen angeblichen Fachkräftemangel. Brauchbare Systeme und Strukturen findet man dagegen heutzutage trotz x-facher Umstrukturierung/Reorganisation in den Unternehmen kaum.
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Glauben will es keiner, bis sie es selber spüren.
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@Ignoranz
Es ist menschlich – sie schützten ihre gewohnte Realität. Und wer diese Realität hinterfragt, löst Aggression aus, nicht Einsicht. Viele Menschen reagieren verständlicherweise und nachvollziehbar auf komplexe Realitäten mit Rückzug – Auswandern, Schweigen, Isolation – und mit kognitiver Überlastung, weil sie die Mechanik von Hypotheken, Demografie, Pensionskassen und Zinszyklen nicht verstehen. Von 5.5 Millionen Steuerpflichtigen sind über 3 Millionen „Besitzlos“!
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Offizielle Arbeitslosenrate Schweiz: 3.2%
Offizielle Inflationsrate Schweiz: 0.5%
Merke: Trau keiner Statistik, welche du nicht selbst gefälscht hast.
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Die meisten westlichen Länder verwenden für ihre Wirtschaftsprognosen (und internationale Vergleiche) Arbeitslosenstatistiken nach ILO-Standards, während die Schweiz das SECO-Modell (für Vergleiche zwischen den Kantonen) bevorzugt🤡😂
*Ich habe die Unterschiede vor einigen Wochen veröffentlicht.*
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Was erwartet ihr von der Schweiz? Ehrlichkeit?
Es wird beschissen. Nur um die eigenen Taschen zu füllen.
Fragt mal die linken Politiker wie Mauch, Bad-ram und co. Von den rechten erwartet man das. Die linken sind Heuchler.
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Es geht nicht um Arbeitslosigkeit, sondern um Erwerblosigkeit. Die Erwerblosigkeit in der Schweiz ist bei 5,2%. Würden wir in der Schweiz die gleiche Statistiken anwenden wie in Europa würde sehr vieles anders aussehen. Bei uns fallen alle die nicht im RAV angemeldet sind aus der Statistik. Alle die nach 12 Monaten keinen Job haben falle aus der Statistik deswegen ist die Arbeitslosigkeit bei 3,2%.
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„Jetzt kommt alles aufs Mal: Hunderte von Milliaden für die Aufrüstung gegen Russland“
Ja was macht man wohl mit soviel Waffen?
Eben, man braucht dafür einen Krieg!
Ich hoffe Deutschland kann sich noch besinnen
dort helfen nur noch neu Wahlen.
By the Way tickt ein Teil der EU ebenso. der Rest hat keine Stimme.
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Neue Wahlen mit der AfD am regieren – paradiesische Aussichten!
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Die totale Verblödung hat einen solchen Punkt erreicht, dass die AFD die gegen den Krieg gegen Russland ist, als Nazipartei bezeichnet wird.
Die grün-linken-FDP-sozis mit Merz „den Krieg müssen wir nach Rus, sland tragen“ glauben die Russen militärisch besiegen zu können.
Würde mich freuen, wenn nach Napoleon und Hitler sie ein drittes Mal auf die Vorlaute Schnauze bekämen.
Leider sind wir aber Nachbarn. Wenn die Russen sie nochmals dem Erdboden gleich machen damit sie ihre grosse Klappe zugebombt bekommen.
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Schweizer- Rentner suchen ihr Paradies im Ausland – Zugewanderte und Asylsuchende das ihrige in der Schweiz.
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Wer Geld hat wanderte aus. Wer kein Geld hat wandert ein.
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Fangen wir also langsam an aufzuwachen? Ich habe längst den Überblick über die unzähligen kritischen Stimmen und „Daumen nach unten“ verloren, die meine unkonventionellen (und nonkonformistischen) Analysen in den wenigen Monaten meiner Aktivität auf dieser Plattform geerntet haben. Man darf gespannt sein, was als Nächstes kommt, denn das eigentliche Erwachen wird in El Dorado brutal ausfallen – an einem Ort, der viel zu lange von Propaganda eingelullt wurde (selbst Walter Lippmann dürfte sich im Grabe umdrehen)🫠
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Viele können Inhalte vielleicht deutsch lesen – aber verstehen?
In anderen Sprachen (leider) massenuntauglich.
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@Bildungsniveau
Absolut.
Ich musste sogar meine Präsentationen auf Englisch und Französisch aufgeben, da ich auf starken Widerstand gestoßen war.
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@Life
Die Masse wacht nicht auf – sie schützt ihre gewohnte Realität. Und wer diese Realität hinterfragt (Sie), löst Aggression aus, nicht Einsicht. Viele Menschen reagieren verständlicherweise und nachvollziehbar auf komplexe Realitäten mit Rückzug – Auswandern, Schweigen, Isolation – und mit kognitiver Überlastung, weil sie die Mechanik von Hypotheken, Demografie, Pensionskassen und Zinszyklen nicht verstehen. Sie sind oft Ausländer im eigenen Land und obendrauf besitzlos oder überschuldet. Der Beobachter schrieb vor kurzem von über 3 Millionen Steuerpflichtigen die „BESITZLOS“ sind.
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@2.Säule
Diese Situation ist mir nur allzu vertraut: Mein beruflicher Hintergrund (Finanzmärkte und Makroökonomie) umfasste auch die Verhaltenswissenschaften („Behavioral Economics and Finance“). Als ich mir im Jahr 2007 als Whistleblower einen Namen machte, sah ich mich heftigster Kritik seitens meiner Fachkollegen ausgesetzt (Mainstream versus Orthodoxie)😉
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Korrektur: Mainstream vs. Heterodoxie
Wow, ein unverzeihlicher Fehler meinerseits – besonders von jemandem, der eine heterodoxe Sichtweise auf Finanz- und Wirtschaftsfragen vertritt🫠
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Das war schon längere Zeit bekannt. Die Politiker und die aufgeblähten Ämter mit ihren exorbitanten Salären sind ja nicht die schnellsten.
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Nach der Wahl am 14. Juni rissen die schlechten Nachrichten nicht ab. Rekordverdächtige Staus, überfüllte Züge, Wohnungsnot, Arbeitslosigkeit, überlastete Krankenhäuser… Wie lange lassen sich die Bürger noch von Politikern täuschen?
Was Deutschland betrifft, so war der Slogan „Wir schaffen das!“ der Untergang. Donald Trump redet viel Unsinn, aber in einem Punkt hat er recht: „Masseneinwanderung und Asylpolitik werden Europa zerstören.“
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Ja. 7% Arbeitslosenrate rückt näher. Wie in der EU. Nur der Staat stellt ein. In der Verwaltung. Alle Branchen der Privatwirtschaft bauen Personal ab. Die Schweiz als Standort geht weiter den Bach hinunter und das Volk wird leiden. Es ist gewollt und hat System.
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Es wird intensiv an der Annäherung zur EU gearbeitet!
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DDR 2.0?
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@This is the end
EU: 6,0 % der Erwerbsbevölkerung im 3. Quartal 2024. Ebenso 6,0 % im 3. Quartal 2025. Und 5,9 % im Jahr 2026 (ILO).
Schweiz: 4,7 % der Erwerbsbevölkerung im 3. Quartal 2024. Demgegenüber 5,1 % im 3. Quartal 2025. Und 5,2 % im Jahr 2026 (ILO).
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Man sollte einmal die richtigen Arbeitslosenzahlen bekanntgeben. Die Ausgesteuerten verschwinden ja nicht so einfach! Bei der Inflation ist es genau gleich und da werden die Krankenkassenprämien auch nicht dazu gerechnet. Nach dem letzten Weltkrieg gab es auch kein RAV und da mussten die Leute halt einen anderen Job suchen. Und dann immer das Geschwafel vom Fachkräftemangel.
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Vieles erscheint mir eher eine Umverteilung. Teure Schweizer raus, billige, importierte Fachkräfte rein. Das tragische daran, viele glauben immer noch den dummen Spruch, oder neudeutsch, das Narrativ, vom Fachkräfte-Mangel. Vielleicht wachen die Bünzlis mal auf.
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Berner Blase feiert sich selbst, während das Jobwunder kollabiert. Ich habe den Eindruck, unsere Politiker halten das Volk für dumm oder wollen es nur abzocken.
Konstruktive Initiativen oder Reformen? Fehlanzeige. Alles dient nur dazu, den Status quo zu zementieren. Selbst bei einfachsten Dingen geht nichts vorwärts. Das Einzige, was verlässlich funktioniert: Der Bürger darf immer tiefer in die Tasche greifen, um absurde, amputierte Fehlentscheidungen querzufinanzieren. Wie lange lassen wir uns diesen Stillstand als „Erfolgsmodell“ verkaufen?
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Dieser Artikel passt doch wieder ausgezeichnet zu unserer linken Medienwerbetrommel GEGEN den 10 Mio-Deckel! Man holt weiterhin Leute, egal woher u. vergisst, dass die AL-Zahlen, sogar ohne die Ausgesteuerten, bereits auf Deutschland-Niveau liegen!
Die Penner der FDP+MITTE checkten es damals nicht u. heute noch viel weniger. Man will einfach bauen, egal was: Hauptsache 6-sp-Autobahnen, verdichtete hässliche Wohnsilos (die dürfen ja auch nichts kosten, ergo im China-Stil), Bahnhöfe+Trassen, Dorf+Stadtumfahrungen u. nun auch noch A-Kraftwerke…
Blöder geht offenbar immer…
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Die deutsche Krankheit darf sich nicht in der Schweiz ausbreiten, ich befürchte aber das sie exponentiell wächst. Die Schweiz muss wieder Leistungsgesellschaft statt Sozialstaat werden.
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Wie bei der Sonntagspredigt „glaube und tue Gutes“ – spätestens am Montag handeln wie gewohnt!
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Die Globalisierung frisst Ihre Kinder ..habe nichts anderes erwartet die anderen haben massiv dazugelent ,wir sind kaum mehr inovativ aber sehr Teuer geworden 10% Arbeitslose sind in greifbare Nähe gerückt
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Leider befindet sich dieses auf allen Stufen seit vielen Jahren aus bekannten Gründen im Sinkflug. Anstatt die Zügel wieder anzuziehen, passiert das Gegenteil. Die Schweizer Tugendenden werden auf dem Altar der ?! geopfert.
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Integrativer Anpassungsdruck fordert eher mehr als er fördert.
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Wir sind selber schuld wenn bei uns alles bachab geht. Wir kopieren blindlings alles was aus Germany kommt und wenn ein deutscher Theoretiker mit Hochschulabschluss in grandiosem Deutsch erklärt was Sache ist werden am nächsten Tag neue Massnahmen entschieden. Deutschlands Eliten haben diese Nation nach dem Krieg auf Vordermann gebracht, heute versteht man die Deutschen Politiker in Berlin und Brüssel nicht mehr.
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Desorientierung schafft Raum für neue Führungskräfte.
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Die Schweizer haben immer noch zwei grosse Vorteile:
– Sie sind nicht elitengläubig.
– Sie sind pragmatisch – und nicht ideologisch wie die Deutschen
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Wohlstandsverwöhnte Politiker und Bürger sind bei Krisen hilflos überfordert.
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Die Deutschen haben sich ihre Regierung selber gewählt.
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Die Schweizer lassen sich vertreten und wählen ausgesuchte Volksvertreter.
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Genau, jeder Staat mit freien Wahlen hat die Regierung, die er verdient. So einfach ist das.
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Schweizer sind doch weiterhin überdurchschnittlich gut ausgebildet und können doch in vielen Fällen die Stelle, welche mit Ausländern besetzt sind ausüben. Wir haben an den Unis zuwenige Plätz, lassen aber immer noch Ausländer zu Studium zu. Mein Arzt, Zahnarzt und Pfarrer – alles Deutsche. Was soll das?
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Fördert deutsche Sprachkenntnisse.
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Ein Wunder gab es nie! Laut ‘Shadowstats-CH’ liegt die gefühlte Arbeitslosenquote bei 12%. Das Bauchgefühl trügt nicht!
Liebe Grüsse an die SP!
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@Fabrizio
Compared to the US BLS figures (U3 & U6), the ShadowStats US data are even more staggering😉
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Wie gewählt, so reingelegt: Die Mehrheit der Schweizer (54,79%) hat die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP ‚Keine 10 Millionen Schweiz‘ abgelehnt. Selbst schuld.
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Es ist nur einfach klar geworden, dass die Schweiz für die hohen Löhne keinerlei Gegenwert bietet.
Im Gegenteil, viele Leute sind durch den Weg der Berufsausbildung und Fachhochschule insgesamt nicht besonders breit aufgestellt, um auf sehr hoher Flughöhe zu operieren. Sie sind fachlich sehr gut – daran besteht kein Zweifel.
Allerdings fehlt es am „Big Picture“ und „Connected Thinking“.
Zudem die meisten NULL internationale Erfahrung, da sie im Hochlohn-„Gefängnis“ Schweiz „gefangen“ sind.
Das ist KEINE Kritik an diesen sehr guten Leuten! Sie sind einfach nur Produkte des Systems.
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Bin überzeugt, selbst Ausgesteuerte haben nein gestimmt. Die Schweizer sind solch dumme Schafe.
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Genrell zum Niveau der Expats: Totaler Joke, Expats mit aufgeblähten CVs blenden die Schweizer Firmen und sind oftmals Luftheuler vom Feinsten. Ausgenommen sind natürlich echte Experten wie z.B. Ärzte und Forscher.
Ich kenne ein paar Expats die entweder nichts finden oder nach einem Rausschmiss einen deutlich schlechteren Deal annehmen müssen. Der Druck ist real, wird weiter zunehmen und mit einem ganz bösen Erwachen enden. Auch auf den Steuereinnahmen für die Velofwegbaufraktion aka SP.
Bis dahin schöpfe ich die Expat-Rente am Wohnungsmarkt gnadenlos ab.
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DE war der wirtschaftliche Motor Europas, basierend auf der Industrie wie Auto, Chemie, usw. gefolgt von Italien. Der Anteil der Indsutrie am BIP sowohl in DE als auch IT lag mal bei 13%. Eine Industrielle Basis und Landwirtschaft ist das Fundament für wirt. Stärke. Das Gegenteil ist der Focus auf Dienstleistungen vor allem Finanzdienstleistung bei gleichzeitigem Outsourcing von Industire, siehe UK und USA wo nur einige wenige profitieren. Daher der Plan der USA, Europa und alle anderen zu schwächen, und sich selbst zu reinustrialisieren. Europa hat fertig.
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@Aleks
Ihre Schlussfolgerung bedarf einer wesentlichen Klarstellung:
Die Europäische Union ist keineswegs dem Untergang geweiht, sofern sie durch Strukturreformen tatsächlich eine geschlossene Front bilden kann. Zudem weist die Struktur der EZB selbst Mängel auf – wie sich während der Staatsschuldenkrise insbesondere im Hinblick auf ihren Ausschuss für Wirtschaftsprognosen (in Fachkreisen als „Panzerdivision“ bekannt) deutlich zeigte –, doch vor allem das TARGET2-System ist ineffizient. Ich mache mir weit größere Sorgen um die Zukunft der Schweiz als um die der Europäischen Union.
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[Lifesciences 2025.08]
United States: the „incongruity of an economic model (financialization) instilled in our ruling elites—who have drawn inspiration from it for 50 years—ultimately leading to this diktat of the ‚Aristocrats‘.“
Deindustrialization in the United States (Wall Street vs. Main Street) in favor of an economic model (financialization) where 90% to 95% of profits have been redistributed to the „Aristocrats“ over the past 30 years.
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@Lifesciences
Die EU ist ein Projekt der Angelsachsischen Eliten aus UK & USA, die EU ist von den USA seit 1945 besetzt, die USA haben unzählige Basen wie auch die Kontrolle über die meisten Geheimdienste voe allem dem BND. In der EU passiert nichts ohne die Zustimmung der USA. Alles was passieren sollte stand im Bericht der Rand Corporation wie auch in der neuen Nationalen Sicherhheitsstrategie des Weissen Hauses. Alle ist eingetroffen. Anders lässt sich der selbstmörderische Kurs nicht erklären.
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@Aleks
Do you mean that approximately 50% of Swiss exports go to the EU and 70% of imports come from there? Or that the United States is Switzerland’s second-largest export market, accounting—depending on the year—for some 15% to 20% of exports (pharmaceuticals, medical instruments, precision machinery, luxury watches, financial services, and raw materials)? And although Switzerland does not, in theory, depend on the United States or the EU for its defense, geopolitics could one day dictate otherwise🫠
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Expats raus, Studium weniger und Lehren rauf. Passt und hilft.
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Genau. Pfleger statt Ärzte.
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Und wer arbeitet? Das glauben Si ja selbst nicht. Ein Master oder Bachelor will meistens nicht arbeiten sondern die anderne für sich arbeiten.
Super war auch die Abstimmung vom 14. Juni. Da sieht man die geistige Fähigkeiten der grossen Masse von fast 54%, die sich von Mitte bis links immer nocht verschaukeln lassen und ihr eigenes Hirn nichr mehr gebrauchen wollen oder können.
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Massenentlassungen reduzieren den Konsum und drücken die KonsumentenStimmung. Diese Konsumreduktion führt zu weiterem Stellenabbau – eine fatale Abwärtsspirale. 💥🇨🇭
Geprägt von Schuldendogma blockiert die Politik den Infrastrukturausbau und Reformen. Weil auch der Export wegen Geopolitik und dem starken Franken leidet, bleibt nur das Aufpumpen des Immobilienmarktes durch die SNB-Tiefzinspolitik.
Bricht dieses instabile Kartenhaus aus überhitzten Immobilien und faulen Fonds zusammen, reisst es den Finanzplatz mit. Buckle up – es geht abwärts!
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@Lukas Hässig
Was ist mit meiner Antwort an Aleks zu seiner Schlussfolgerung passiert?
Zensiert, obwohl sie relevant war?😤
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Ich bezweifle ob alle Arbeitslosen, vor allem Junge, arbeiten wollen. Die geniessen die soziale Hängematte und chillen ein wenig. Das Leben ist stressig genug. Meine Kollegin war exakt 2 Jahre arbeitslos, hats genossen, und hat genau aufs Ablaufdatum der Unterstützung einen schönen Job in ihrem Beruf gefunden. Zufälle gibts.
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Wenn die soziale Hängematte vom RAV kommt, dann ist es nicht weit her mit chillen. Dann muss man nur noch ein RAV-Gegenüber erwischen mit wenig Zeit und noch weniger Verständnis und dann ist es ganz aus mit chillen. Das gibt es leider.
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Kann gar nicht sein. Es gibt ja eine riesigen Fachkräftemangel, an den 55% der Wählenden glauben. Deshalb braucht es ungebremste Zuwanderung – das hat auch Herr Hirzel so bestätigt… komisch, dass die Erwerbslosenquote steigt und der Wohlstand sinkt…
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Ja, wirklich eigenartig und nicht zu erklären. Vielleicht weiss BR B. Jans eine Antwort ? Er ist ja ein glühender Zuwanderungsfan. Er hat nämlich Angst, seine Mutter würde sonst nicht mehr gepflegt. Kein Witz, sagte er selbst vor dem 14.6.. Wie auch immer, er hat keine Sorgen mit seiner lebenslangen BR-Rente von etwa 245’000.-/a Stand heute und von uns bezahlt.
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Falls jemand noch Zweifel hat über den Zustand des Arbeitsmarktes in der Schweiz: jobs.ch von 120’000 Inseraten vor der Pandemie auf 46’000 heute — minus 62 Prozent. Wie viele davon Fake-Jobs sind, weiss niemand; US-Studien schätzen 20 bis 40 Prozent. Bevölkerung: plus 540’000. Adecco spricht von «Stabilisierung» — die eigene Aktie sagt das Gegenteil: minus 23 Prozent seit Jahresbeginn, KGV forward 6. Distress-Multiples. Wenn selbst die, die vom Vermitteln leben, so bewertet werden — was bleibt vom Arbeitsmarkt? Glaubt nicht der Politik. Denkt selbst. Schaut auf die Kurse.
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Dank Genossin Merkel hat Deutschland den Kapitalismus überwunden. Deutschland ist das neue Kuba (ohne die alten US Vintage Autos).
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Ich werde den Verdacht nicht los, dass die Presse mit der Veröffentlichung dieser Nachrichten bewusst einige Wochen zugewartet hat.
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Wo sind denn heute die EU basher? EU geht unter… Der Euro… Mimimi
Dabei hat die Schweiz mittlerweile eine höhere Quote bei Arbeitslosen als Deutschland.
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Die Schweiz hat einfach weniger Kündigungsschutz als andere europäische Länder. In guten Zeiten stellen Firmen so viel schneller ein; in schlechten Zeiten können sie aber viel schneller abbauen.
It is what it is.
Ohne unbeschränkte Zuwanderer würde die Wirtschaft bekanntlich kollabieren, wie uns der Bundesrat soeben erklärte. Wenigstens ist die Sozialhilfe üppiger als in Osteuropa.
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Ich würde eher sagen, das Modell „Studieren und meinen man hätte dadurch einen Job auf Lebenszeit ohne Anstrengung auf sicher“ ist vorbei. Die Wirtschaft braucht wieder leistungsfähige Arbeitnehmer; keine faulen Akademiker!
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Kann nicht sein den die Superschlauen Schweizer unter uns haben ja die Max. 10 Millionen Initiative abgelehnt und somit ist weder eine Rezession noch ein Ende des Fachkräftemangels in Sicht….
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Die Linken wöllen nicht dass wir mit Länder zusammen arbeiten, die Bauern wollen nicht dass wir mit Länder zusammen arbeiten. Der Mittelstand hat dadurch keine Arbeit mehr. Hauptsache wir importieren kein Palmoel, hauptsache die Bauern sind zufrieden, Hauptsachen wir arbeiten nicht mit Länder zusammen wo die Menschenrechte nicht einhalten.
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Tja, so ist es halt wenn man Millarden in die Ukraine schickt. Mit dem Geld hätte man die deutsche Infrastruktur und Wirtschaft auf Vodermann bringen können. Noch ein paar Kürzungen im Sozialsystem und alles wäre wieder im Lot gewesen. Auch die Investition in Rüstungsgüter ist nicht nachhaltig. In der Regel schafft diese Produktion was nur kurzfristig Arbeitsplätze. Danach sind die Rüstungsgüter ohne Rendite und Nutzen. Und schon nach wenigen Jahren sind sie veraltet. Würde das Geld in Strassen, Brücken und Infrastruktur investiert, kurbelt dies die Wirschaft nachhaltig an und schafft lf. Arb
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Ja die Angela Merkel lebt gut unter ihrem medialen Schutzschirm. Kind eines stalinistischen Pfarrers der mit Familie freiwillig von Hamburg in die DDR gezogen ist. Aufgewachsen ist sie ganz in der Nähe einer Russischen Kaserne. Russisch spricht sie mindestens so gut wie Putin Deutsch. Sie hat als CDU Frau immer das gemacht was die SPD oder die Grünen wollten. Hat als Physikerin als einziges Industrieland die Atomkraftwerke abgeschaltet. Hat der ganzen Welt Oberlehrerhaft ihre Umweltpolitik verkauft, obwohl Deutschland bis heute 30% ihrer Energie aus Kohle bezieht.
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Tja, Göttibueb. Nd wieviele Prozent kamen vor der Abschaltung der AKW aus Kohle?
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IM Erika war halt weit über die Wende hinaus aktiv.
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Nach dem grossen Goldverkauf der SNB zum Tieftspreis, zu Beginn der 2000-er-Jahre ging es bergab mit der Schweiz.
Hätte man das Gold noch könnten sämtliche Bundesschulden auf null reduziert werden. Es ist nicht möglich, weil die Dummheit gewählt wird und im Bundeshaus die Dummheit regiert.
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Alles Hochbezahlte Spezialisten, klar doch die Putzfrau hätte es besser hingekriegt .. aber sicher ,wir werden vo I..regiert leider.
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Die disfunktionalen Firmen (SwissAir, UBS, Axpo, CreditSuisse) mit dem Geld der Steuerzahler zu retten ist ein Fehler gewesen.
Bankgeheimnis aufzugeben ist ein Fehler gewesen.
Verfassungswidrige Enteignung mit dem Gesetz das nicht existiert am Sonntag am Parlament und dem Souverän vorbei durchzuboxen ist ein Fehler gewesen.
Das alles untergräbt die Glaubwürdigkeit der Schweiz und der Eidgenossen als Geschäftspartner.
Die Arbeitslosigkeit ist der neue Ranking der Glaubwürdigkeit.
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Und weil Berlin endlich der Wirtschaft im grossen Stil unter die Arme greife. Doch das könnte zu spät kommen.
Und wie? Mit frisch gedrucktem Geld und noch mehr Bürokratie.
Diese Bürokraten geben ihre Bullshit Job bis zum finalen Knall nicht her. Diese Kaste lernt nie und meint immer noch, mit Verwalten und Mischlen könne man Geld verdienen
Bei uns in def Schweiz ist es 5 vor 12, um die eigene Situation zu überdenken. Die Mitte und die linken Genossen scheinen in dieser Sache lernresistent zu sein. Sonst hätten diese schon längs gehandelt und nicht nur an den eigenen Vorteil und Macht gedac
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2004: 153,091 Arbeitslose
2026: 133,712 Arbeitslose
2004 haben in der Schweiz 7.4 Millionen Menschen gelebt. 2025 waren es gut 9 Millionen. 4.1 Millionen Menschen waren 2004 in der Schweiz erwerbstätig, 2025 5,1 Millionen.
Quelle: Seco, BfS
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Sie vergleichen nominale Arbeitslosenzahlen 2004 vs. 2025 und schliessen auf einen gesunden Arbeitsmarkt. Statistisch naiv. Die SECO-Zahl misst nur RAV-Gemeldete – nicht Ausgesteuerte, IV-Verschobene, Frührentner, stille Reserve, Sozialhilfebezüger. Blick USA, Juni-NFP: Quote sinkt auf 4,2 Prozent, gleichzeitig 720’000 raus aus dem Arbeitsmarkt, Erwerbsquote auf Fünf-Jahres-Tief. Wer nicht mehr sucht, zählt nicht – und sucht nicht, weil es mega schwierig geworden ist, überhaupt etwas Passendes zu finden. Ihr Vergleich ist wertlos. Ohne Erwerbsquote und Nichterwerbstätige: Zahlengymnastik.
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Zweite Ebene, die im Vergleich 2004/2025 fehlt: die Struktur der neuen Stellen. Hochbezahlte Segmente – Bankwesen, Senior IT, F&E, Pharma-Middle-Management – bauen ab: CS-UBS-Fusion, Offshoring, KI-Substitution, Restrukturierungen. Was wächst: Pflege, Gastro, Detailhandel, Logistik – notwendig, aber tiefe Löhne, oft Teilzeit. BFS zählt 144’000 Working Poor, Tieflohnquote rund 10 Prozent. Statistisch beschäftigt heisst nicht ökonomisch gesund. Die SECO-Zahl blendet die Verschiebung aus.
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Richtig. Jetzt noch eine dritte Ebene einziehen: Am meisten Stellen schaffen der Staat und staatsnahe Betriebe.
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@grundgütiger – traue keiner Statistik welche Du nicht selbst gefälscht hast. Kluger Rat.
Grüezi Herr Hässig, in der heutigen Sonntagszeitung stehen noch andere happige Neuigkeiten, z.B.: „Der Bundespräsident kehrt mit leeren Händen zurück und will den USA einseitig entgegenkommen: Parlamentarier in Aufruhr.“ Oder, lesenswert: „Crans-Montana will erst in 15 Jahren zahlen“, „Die Vorwürfe sind massiv: Keine Baubwewilligung, illegale Umbauten, hochentzündlicher Schaumstoff. Die Behörden haben nichts überprüft und spielen jetzt auf Zeit.“
Die Artikel gehen spurlos an den Parteien und dem zugedröhnten Volk vorbei. Vielleicht erwacht es, wenn dann aus Bern die Empfehlung kommt: „Wenn ihr kein Brot mehr habt, müsst ihr halt Kuchen essen.“
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KI und Robotik werden den Arbeitsmarkt fundamental verändern. In seiner bisherigen Form wird er nicht wieder zu erkennen sein. Solange KI und Roboter keine Sozialversicherung und Steuern bezahlen, könnten alle Sozialversicherungen auf der Kippe stehen
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Wer soll zukünftig die Hypotheken bedienen im Immobilien-Schlaraffenland Schweiz ?
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@Isabel
Die demografische Struktur (55-65) der Schweizer Hypothekarhalter erzeugt ein systemisches Risiko, das sich aus mehreren gleichzeitig wirkenden Faktoren speist. Die Alterung der Eigentümer, das Auslaufen von Tiefzinshypotheken, die sinkende Tragbarkeit bei höheren Anschlusszinsen, die Überexponierung der Pensionskassen im Immobiliensektor (25–35 % des Vermögens laut OAK BV) sowie die steigende Erwerbslosigkeit (10-12 % EUROSTAT) bilden zusammen eine ökonomische Risikomatrix, die nicht isoliert, sondern synchron wirkt. Die Informationshoheit liegt bei jenen, die vom Status quo leben…
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Und diese linken Träumer wollen noch in die EU, um noch mehr ausgeweidet zu werden. Träumt weiter.
Ihr habt den Faktor Mensch vergessen und vermutlich Euern Master in in der Sozialwissenschaften, Geisteswissenschaften oder Bauernmalerei gemacht.
Der Output ist nahezu null. Die K.I. kann das heute schon besser und wird euch lehren, in die Zukunft zu schauen und nicht in der Vergangenheit zu versauern.
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Kann der Bundesrat nicht etwas gegen den Klimawandel unternehmen ?
Er hat doch auch jedes andere Problem in den letzten 30 Jahren gelöst.
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Nicht Corona, Trump oder der Golf sind das Problem, sondern hausgemachter Interventionismus – bei uns und in Berlin. Statt neuer „Rettungspakete” braucht es Bürokratieabbau, tiefere Steuern und einen flexibleren Arbeitsmarkt, sonst wandern Novartis und UBS ganz ab. Die Schweiz muss sich von Deutschlands Planwirtschaft und Schuldenorgie lösen, eigene Freihandelsabkommen suchen und Kernenergie statt grüner Ideologie ernsthaft prüfen. Kündigungsschutz und Regulierungsdichte gehören auf den Prüfstand, bevor der nächste Betrieb geht. Wer jetzt nach mehr Staat ruft, kuriert mit dem Gift, das die Kra
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Herr Niederberger fordert Atomkraft und ruft damit nach dem Staat.
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Die Arbeitnehmer haben klar entschieden, und die 10 Mio Initiative abgelehnt. Was bedeutet das? Die Arbeitgeber haben eine bessere und grössere Auswahl. Die Schweizer müssen mit Zuwanderern in den Wettbewerb. Damit sinken die Löhne, vor allem im Mittelstand. SP, Grüne und Mitte wie FDP finden das super. Und jetzt sich die Augen reiben, weil die Arbeitslosigkeit steigt. Das Volk will für sich tiefere Löhne und schlechtere Arbeitsbedingungen.
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Die kurzsichtigen Arbeitgeber habe nicht daran gedacht, dass die Arbeitslosenversicherung verdreifacht werden muss, um die Arbeitslosigkeit auszugleichen. EinSchuss ins eigene Knie.
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Die tieferen – eher dumping – Löhne machen die höheren Kosten der ALV mehr als wett.
Die Rechnung geht für den Unternehmer auf…
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2030: Schweiz 20 % Arbeitslosigkeit. Grund: KI, physical KI, allg. Wirtschaftslage, Migration, Dummheit des Bundesrates und des Parlamentes.
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…. und der Wähler
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etwas hast du vergessen, Dummheit des Volkes.
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Ich bin guter Dinge, dass auch dieses Jahr wieder rekordhohe Zuwanderung ins Land strömen wird, ebenfalls nächstes Jahr, und das Jahr danach auch. Tamedia hat jetzt einfach ein bischen den Blues, weil ihre Werbeeinnahmen massiv eingebrochen sind. Habs denen schon vor 10 Jahren prophezeit, auf wegzensurierten LeserKommentaren, dass sie den Ast absägen, auf dem sie sitzen. Jetzt ist es zu spät. Man hätte damals schon solche Artikel verfassen können. Da hätt man vielleicht noch was machen können. Aber jetzt ist der Zug weg.
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Die Mehrheit wünscht es so. Bitte nicht mehr Jammern über Kündigungen, hohe Mieten, Staus, Wohnungsknappheit, Lohndruck. Wer A sagt muss auch B klaglos ertragen.
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“Ein funktionieres Modell.”? Qualitätsjournalismus sieht anders aus.
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Tamedia 20 Minuten heute Sonntag: „Der Reproduktionsmediziner Samir Hamamah sieht die sinkenden Geburtenraten als eine der grössten Herausforderungen Europas. Auch in der Schweiz werden immer weniger Kinder geboren.“
Ja, da werden wir in Zukunft wohl vermehrt auch Menschen ausserhalb des EU Raumes rekrutieren müssen, um dieses gravierende Defizit zu überbrücken.
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Da wird wieder fröhlich gemischt. Es geht um Jobs, und man bringt nebenbei noch die Energiepolitik unter. Es wurden Fehler gemacht, weil sich die Eliten uneinig sind, wie Resilienz erreicht werden soll. Dabei ist allen bewusst: Billige, sichere Energie ist der Hauptpfeiler einer prosperierenden Ökonomie (ich erinnere an das Öldrama der 70er mit drohendem Industrie-Shutdown). Das gleiche Muster läuft bei den Jobs ab. Es wurde schlicht die nächste Stufe der Digitalisierung gezündet (LLM) – nichts anderes. Das Versprechen von Lohn- und Jobsicherheit für Inländer war schon immer eine simple Lüge.
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Ich hoffe nächsten 10 Jahren
kommen noch etwa 3 Millionen in
die Schweiz!! Der Fachkräfte
Mangel wird immer größer in der
Schweiz.Gut habt Ihr so intelligent Abgestimmt ein
schönes Danke schön.Ich bin
schon 6 Jahre pensioniert
interessiert mich am Arsch !!
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Ich sehe es ja tagtäglich in meiner Arbeit als Unternehmensberaterin in Personalfragen, dass Schweizer Unternehmen überhaupt nicht vorbereitet sind auf eine Krise.
2008 in der Finanzkrise, 2015 beim Frankenschock und 2020 während Corona wurde alles und jeden gerettet, mit viel Steuer- und Notenbankgeld vollgestopft was nicht bei drei auf den Bäumen war.
Dabei wären all diese Krisen hervorragend gewesen um endlich marode, ineffiziente und schlechte Geschäftsmodelle auszumisten und auszusortieren.
Zum Glück passiert es jetzt und ich hoffe, dass richtig und gnadenlos gebolzt und ausgemistet wird.
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Wer braucht denn in Zeiten von ChatGPT noch Unternehmensberater? Deren einziges Konzept: Reorganisation=Kostensenken=Entlassungen=Chaos!
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@Freddy:
Offenbar sind die Schweizer Unternehmen unfähig und nicht im Stande angemessen auf die aktuelle Krise zu reagieren.
Darum braucht es Unternehmensberater, Juristen, Ausmister und Aufräumer.
Viele Schweizer Chefs können ja nicht mal mehr vor das ganze Team stehen und sagen was Sache ist.
Müssen immer die McKinsey Leute vorschicken.
Völlig erbärmliches und unfähiges Verhalten von den Schweizern.
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Ich würde mich gerne einmal mit Ihnen austauschen, um zu sehen, was wir noch anders und besser machen können.
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Shisha-Bar-Besitzer Hajdini, Barber-Shop-Inhaber Baselslo und Nagelstudio-Besitzerin Burcu diskutierten kürzlich auf 20 Minuten über das Stadtbild von Dietikon. Ob es das Stadtbild aufwertet, wenn sich Shisha-Bars, Barber-Shops und Nagelstudios nahtlos aneinanderreihen? Offenbar schon.
Immerhin handelt es sich um selbstständige «Fachkräfte» – also keine Belastung für die Arbeitslosenversicherung. Super! Man darf sich höchstens fragen, wie all diese praktisch identischen Geschäfte auf Dauer wirtschaftlich überleben sollen. Vielleicht ist das ja das eigentliche Wirtschaftswunder von Dietikon.
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Viele dieser Geschäfte sind Geldwaschanlagen, war schon vor Jahren allen im Gemeinderat klar.
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Unser Lohnniveau lässt sich einzig mit Arbeitsproduktivität aufrecht erhalten. Alle Linken können/wollen nicht effizient arbeiten. Solange die Linken in den Städten die Mehrheit haben, vernichten Sie die Motivation der Fleissigen.
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Danke Susi, dass du dich nicht von den Linken demotivieren lässt, hier sehr produktive Kommentare zu schreiben!
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„Steht das Jobwunder Schweiz also vor dem Aus? Ein Ökonom gibt Entwarnung – weil sich Iran und die USA am Golf geeinigt hätten“
?
Beruhigende Worte sind ja schön und gut, aber noch besser ist es, wenn ein Makroökonom einen Blick auf die Bab-el-Mandeb-Straße wirft – das südliche Tor zum Roten Meer, gelegen zwischen dem Jemen und der Arabischen Halbinsel!🫠
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Das einzige Berufsfeld in der Schweiz, in dem es wirklich an echten Fachkräften mangelt, ist die Politik. Dort besteht aktuell ein riesiger Bedarf an konstruktiv und logisch denkenden Menschen, die das Land voranbringen können.
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Oekonomie ist Psychologie!
Wenn schlechte Nachrichten ueber Kriege, geopolitische Spannungen und drohende Rezession die Tagespresse bestimmen, geht der Konsum zurueck und die Finanzvermoegen steigen. Das ist mit ein Grund, dass in wesentlichen europaeischen Oekonomien gerade die Banken boomen und das Rennen an der Boerse machen.
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Schon komisch, dass wenn es jetzt knallhart die Akademiker- und auch Bürolisten trifft, dass dieses Thema plötzlich sehr aktuell wird.
Vorher, als die normalen Stellensuchenden im Handwerk und Industrie betroffen waren, wurde das Problem einfach ignoriert und man sagte, dass ohne Wettbewerb der Arbeitsmarkt nicht funktionieren könne.
Das zeigt, wie Menschen so lange alles ignorieren, bis es sie selber betrifft.
Das nennt man Verdrängung und jetzt trifft es auch zum Glück die Akademiker und die Büro Gummis.
Ich liebe die KI die jetzt auch unter den Büro- und IT- Sesselklebern ausmistet.
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Als ich während Corona eine linke Politikerin in Deutschland beleidigte, schickte die deutschen Staatsanwalt die Rechnung an meine Schweizer Adresse, wo ich vor 30 Jahren (!) gelebt habe.
Deutschland ist so fertig, dass es nicht mehr lustig ist.
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Du bist so ein aufrechter, CS!
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Is ja wie geplant.
Es IST geplant!
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Und das alles hat man vor einem Monat noch nicht gewusst oder eventuell absichtlich bis nach der Abstimmung zurückbehalten?
Wo leben wir denn?
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Ein Monat?🤣🐑🐑🐑🐑
[Lifesciences@This is the end]
EU: 6,0 % der Erwerbsbevölkerung im 3. Quartal 2024. Ebenso 6,0 % im 3. Quartal 2025. Und 5,9 % im Jahr 2026 (ILO).
Schweiz: 4,7 % der Erwerbsbevölkerung im 3. Quartal 2024. Demgegenüber 5,1 % im 3. Quartal 2025. Und 5,2 % im Jahr 2026 (ILO).
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Job wunder gibt es in Bern,jedes
Jahr 10000 neue Stellen.Wenn Sie
das noch nicht gemerkt haben.
Letzte 2 Jahre haben Sie 20000
neue Stellen geschaffen!!
Komisch dafür sprechen Sie immer
von sparen!!
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Die Ki ist zwar langsamer als gedacht aber dafür deutlich gründlicher. In 5 Jahren gibts entweder für alle ein bedingungsloses Grundeinkommen oder Bürgerkrieg. Egal ob Ausländer, Schweizer, Bürogummi oder die goldgelobten Handwerker: es wird alle Jobs mit mindestens 20 % treffen, Zuwanderung beschränken ist da komplett sinnlos.
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Nach 2 Jahren Erhalt des Arbeitslosengelds kann man nach Südamerika auswandern, wo das Leben sehr günstig und sicher ist, ohne Leute aus dem orientalidchen Morgenland und wenige vom Safari Kontinent. Die Sonne scheint dort über 8 Monate im Jahr. Mega Problemen wie im Frauenbad, Bern, kennt man nicht. Mann bleibt Mann, ob mit oder ohne.
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Am 14.06.2026 habt Ihr an der Urne falsch entschieden. Jetzt geht die Masseneinwanderung in die Schweiz ganz einfach weiter. Die Politik wird von sich aus gar nichts dagegen unternehmen.
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Über die Anzahl Mensche pro qKm CHFläche abstimmen eine Sache. Das invasive AI Berufssterben der Screen Jobs ist eine ganz andere, neue Dimension. Das ist leider diesmal (leider) keine übliche „Rezession“. Das wäre ja toll, wenn’s lediglich eine solche wäre….✌️🥸
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Wann reduzieren wir hier die Überzahl der bezahlten Parteibuch Predigers resp. der Anzahl Sitz-Schwatzers? Anzahl Parallel-Parlamente? Anzahl KKs? Bis wann haben wir eine Armee, welche des Namens würdig wäre? Wie lange unterrichten wir hier noch die Berufsbilder aus 2010/LP21? eHealth war nach 0 Jahren = 0. Ist das Thema noch aktuell bei den NR + SR Sitz-Schwatzers oder ist dieses Thema schon soweit wie die Pfadfinder Armee und Weisswein Bruderschafts Justiz hier – bei uns?
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Und wo es nicht reicht, machen die verwöhnten SP und Grüne die Schweiz kaputt.
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Das mit den Deutschen ist das eine, aber warum spricht niemand über die schon jetzt höchste Zahl: aus dem Balkan, meist Clan Familien mit mind.4 Kindern, anderer Mentalität, die untereinander bleiben, mittlerweile auch sich zu schade sind die einfachen Jobs zu machen, beim Autoverkauf,Werkstätten, Bau, Immobilien,Versicherungen, Gesundheitswesen etc., Man findet sie überall, auch in Führungspositionen. Und die Kultur ist und bleibt anders. Nicht umsonst sagt man im Ausland über die Schweiz Balkan 2 und sie verändern die Stimmung, man gehe Samstag Nachmittag Zh Monopol.siehe Clans in Berlin!
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Das einzige was du sagst, ist, dass wir mehr Kinder haben, Führungspositionen einnehmen und keine unterbezahlten Jobs annehmen.
Klingt eigentlich wie ein Kompliment. Danke.
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Also das konnte nun wirklich niemand voraussehen; schon gar nicht vor der Abstimmung vom 14. Juni!
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Die hiesigen Bachelis haben ja ihre eigenen Flutung standhaft zugestimmt. Die sind halt so!
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„… Hunderte von Milliarden für die Aufrüstung gegen Russland …“ und für den Ukraine-Krieg.
So fährt man mit Vollgas ein Land gegen die Wand und erhöht die (indirekten) Steuern weiter in ungeahnte Höhen!
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Wenn das Stimmvolk so dumm ist, und meint, wenn sich anstatt Leute aus 9 Mio aus der Schweiz Leute aus 250 Mio aus der EU für eine Stelle bewerben, sei die Konkurrenz geringer; daher haben diese Oberklugen gegen die 10 Mio Initiative gestimmt. jetzt ist die Quittung da. Wohl bekomm’s. Die neuen EU-Verträge geben dann noch kräftig einen drauf. Der Lohndruck steigt, aber die ideologische Verblendung aus SP,Grünen, FDP, Mitte und dem Sender für linke Agitation und Propaganda, SRF, genannt, die wirken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Das Land hat mit AKW-Zertrümmerung und Diesel-Verbot die eigene Existenz aufs Spiel gesetzt.“
So einen Scheiss kann auch nur der hässige Lukas Hässig schreiben.
Deutschland hat sich viel zu lange auf ihrer „sauberen“ Diesel-Technologie ausgeruht und wundert sich jetzt, dass kein einziger Chinese mehr einen VW, Audi, BMW oder Mercedes kauft.
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Wer Gender, Woke und Cancel will, bekommt
es so, wie sie es verdient haben.
CH = GAME OVER.
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In einigen Monaten entsteht dann ein grösseres Loch in der ALV. Die Bezüge der arbeitslosen Banker werden die Höchstlimiten ausreizen und gleichzeitig gehen die Einzshlungen zurück. Der Steuerzahler wird dann zur Sanierung beitragen müssen
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„ Jobwunder Schweiz am Ende?“ vielleicht nicht morgen aber wenn unsere Politiker und Politikerinnen so weiter wurschteln und v.a. wenn man nach wie vor den Kniefall vor den gespenstischen Links-Grünen „pipe dreams“ macht, dann sind wir bald soweit. Teure und unzuverlässige Energie, Infrastruktur Korsett immer enger, überbordende Bürokratie, so gut wie inexistente Sicherheit führt früher oder später ins Verderben.