Die Masken-Kids können sich alles leisten: Teuerste Anwälte renommiertester Zürcher Wirtschafts-Kanzleien, hochbezahlte Kommunikations-Experten.
Und natürlich Trophy-Immobilien, limitierte Ferraris, Reisen im Privat-Jet, Bachelor-Cruising auf Mittelmeer-Super-Yacht.
Man mag’s ihnen gönnen – sie gelten als clevere Jung-Unternehmer, die in der grossen Panik von Frühling 2020 als fast Einzige jene Ware in rauen Mengen liefern konnte, die alle Regierungen wollten:
Schutzmasken.

Weil die Behörden fast jeden Preis zahlten und so viele Masken wie nur möglich wollten, kamen die Emix-Partner kaum mehr nach mit Rechnungen schreiben.
In Deutschland belief sich der Umsatz am Ende auf rund 750 Millionen Euro, in der Schweiz kam ein Umsatz im zweistelligen Millionenbereich zustande.
Kürzlich folgte als Tüpfelchen auf dem i die Einstellung der jahrelangen Strafermittlung in Zürich. Die Justiz hatte wegen möglichen Wuchers die zwei Haupt-Emix-Leute bedrängt.
Am Ende blieb nichts an diesen hängen.
Statt nach vorn zu schauen und das Unternehmer-Leben zu beherzigen, schlagen die Emix-Macher zurück. Sie haben Klage eingereicht gegen den Tages-Anzeiger.
Vom Zürcher Handelsgericht fordern die Masken-Lieferanten die Verurteilung des Mediums und ihrer Macher. No Mercy, jetzt zeigen wir Euch, wo der Hammer hängt.

Den Prozess machte einer der Journalisten von sich aus publik, der früher Aufsehen erregende Storys rund um die Emix-Ware publiziert hatte.
In einer Fussnote eines grossen Artikels über einen Innerschweizer Anwalt, der die Einstellungsverfügung der Zürcher Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte nicht hinnehmen will.
Und jetzt seinerseits gegen die Strafbehörde vorgehen will.
Der Journalist verwies auf Anfrage an den Sprecher der Tamedia, das ist die Tochter der börsenkotierten TX Group, wo die traditionellen Medientitel gebündelt sind.
„Dazu können wir uns im Moment noch nicht äussern“, meinte der Kommunikationsmann des Verlagshauses am Freitag, „das ist erst angelaufen. Zu einem späteren Zeitpunkt – je nach Entwicklung – gerne mehr.“
Die Sprecherin der Emix-Geschäftsführer liess Fragen unbeantwortet, ebenso einer der beiden Emix-Hauptprotagonisten; er reagierte nicht auf ein SMS vom Freitag.

Auch in Deutschland könnte Emix gegen Unliebsame gerichtlich vorgehen. Ein entsprechender Post einer Emix-kritischen Politikerin mit Sitz im Bundestag, dem deutschen Parlament in Berlin, deutet in diese Richtung.
In München hatte es zuvor Strafurteile gegeben, die Emix-Jungs verweigerten dabei persönliche Zeugen-Aussagen vor Ort. Sie blieben dem Gerichtssaal fern.

Sowas nennt sich Marktwirtschaft.
Und:
Wer Dumme in die Regierung wählt muss sich nicht wundern wenn die Dummen dumm sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So ist es.
Das Problem sind nicht die Kids, die clever gehandelt haben. Das Problem sind die Käufer.
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Ich gönne den Kindern ihren Erfolg.
Schlau durchgezogen!
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hält besser gäll? Und wir verarschten in aller Hinsicht bezüglich der Plandemie und der Giftstoff drr uns verkauft gleichzeitig gespritz wurde, wer hat daran verdient?
Diese Jungs weden ihren Alptraum leider mit uns erleben müssen. Millionen hin oder her.
Rettet euer hart verdientes Geld!
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jetzt machen auch die buben
auf jolanda etc.
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Nur werden sie nicht wie Yolanda von den linksextremen Gerichten bewundert und geschützt werden
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Man muss sich ja schon fragen, wieso die Behörden mit ihrem Beamtenstab und internationalen Verbindungen nicht in der Lage waren, dies und anderes direkt zu beschaffen. Was machen due den ganzen Tag? Konzepte und Berichte schreiben? An internationalen Konferenzen teilnehmen? Wirklich, mir graut vor der nächsten Krise.
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Die haben einfach ein cleveres Geschäft gemacht. Zum richtigen Zeitpunkt mit den richtigen Kontakten. Die Sensationspresse versuchte wiedermal die Neidgesellschaft zu futtern.
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Dieses „clevere Geschäft“ verursachte bei vielen Menschen und vorallem Kindern nicht nur gesundheitliche Schäden!
Zahnärzte stellten nicht nur Infekte im Mundraum fest, auch Zähne gegangen zu littern!
Das Selbe mit der rückgeatmeter Co2 Atemluft, da entstanden Lungenprobleme!
Kinder trugen psychische Probleme davon!
Die blauen, anilingefärbten Masken seien ganz problematisch gewesen, wusste man das vorher?
Wer mit solchem chin.Dreck zum Millionär wurde, auf Kosten der Gesundheit Anderer, der war alles andere als c l e v e r!?
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Neid muss man sich verdienen. Mitleid gibt es umsonst.
Alte thailändische Weisheit.
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Alles nur Arbeits-Beschaffung bis zur nächsten Pandemie ?
Nix tun ist furchtbar langweilig.
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Zwingt die Staatspropaganda Müll Produzenten vom Tagi dazu die Milliarden von unseren Steuergeldern die sie bekamen bei dieser Plandemie rauszurücken.
Das habt Ihr Euch redlich verdient. Als Unternehmer die Sprachrohre der Notrechtsanwender ohne Ende, bloss zu stellen.
Super gemacht!
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Es waren offensichtlich zumindest teilweise untaugliche Masken, somit mangelhafte Ware, dazu überhöhte Preise. Wenn es eine „richtige“ Seuche gewesen wäre, hätte dies Menschen massiv gefährdet, und wenn es eine war, kamen Menschen zwangsläufig zu Schaden. Panik ausgenutzt , das ist okay, überhöhte Preise fragwürdig, aber nunja, aber das nicht im geringsten zertifizierte Produkte verkauft wurden ist inakzeptabel, da hätte man an Toilettenpapier ein paar Gummibänder kleben können und dann verkaufen, und wenn das legal ist, kann man sich nur noch wundern
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Sie verstehen Grundlagen der freien Markwirtschaft nicht. Es ist unerheblich wer was zu welchem Preis anbietet; es wird nur dann gekauft, wenn das Angebot marktgerecht ist.
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Die Masken‑Kids schlagen zurück. Natürlich. Wenn man im Panik‑Frühling 2020 mit Staatsaufträgen im Turbo‑Modus reich geworden ist, dann ist der grösste Feind nicht die Realität, sondern die Berichterstattung.
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Schade ist die TX-Group nicht in den USA domiziliert.
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„hate the game, not the player“
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Definition Wucher: Ein Rechtsgeschäft, durch das jemand unter Ausbeutung der Zwangslage sich oder einem Dritten für eine Leistung Vermögensvorteile versprechen oder gewähren lässt, die in einem auffälligen Missverhältnis zu der Leistung stehen.
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Ethik, Respekt und Anstand? Davon ist in diesem Fall leider wenig zu sehen.