Die Post hat ein Cyber-Loch der besonderen Art. Wer an der gleichen Adresse logiert, dem können Räuber die Post stehlen.
Das passierte einem Geschäftsmann, der eine Online-Partner-Vermittlung betrieb. Nur durch Zufall erfuhr er von Betreibungen von Ämtern und Versicherungen gegen sich respektive sein KMU.
Die vorherigen Postsendungen waren nie bei ihm angekommen. Also machte er sich auf die Suche, wie das passieren konnte.
Fündig wurde der Geschäftsmann bei der Online-Umleitungs-Funktion der Schweizer Post. Mit wenigen Klicks konnte er die Sendungen aller Firmen an gleicher Büroadresse umleiten.
Es geht um Büros, die einen Briefkasten an einer bestimmten Adresse haben oder sich die Räume teilen, sogenanntes Co-Working.
„In meinem Zugang konnte ich im Umleitungs-Dienst der Post über 70 andere Firmen an meiner Adresse sehen“, sagt der betroffene Geschäftsmann.
„Diese Firmen wissen nichts davon und haben nie zugestimmt, dass ihre Daten für Dritte sichtbar sind.“
Er ist mit seinem Anwalt daran, Strafanzeige einzureichen. Grund: Er vermutet, Opfer von Betrügern zu sein.
Seine Sendungen gingen nach der Weiterleitung seiner Post an die Adresse einer verdächtigen Firma. Die Spuren führen bis nach Russland.
„Die Sicherheit der Sendungen und der Schutz der Kundendaten haben für die Post oberste Priorität“, sagt ein Sprecher auf Anfrage. Dann versucht er, Entwarnung zu geben.
„Es ist daher nicht möglich, im Onlinedienst der Post beliebige Drittpersonen oder Firmen auszuwählen und deren Post umzuleiten, auch wenn sie die gleiche Adresse haben.“
Doch das Problem ist damit nicht gelöst, wie der Post-Sprecher selber einräumen muss:
„Die Auswahl von anderen Personen oder Firmen ist im Online-Dienst nur möglich, wenn sie sich denselben Briefkasten teilen.“
„Beispielsweise in Wohngemeinschaften, Haushalten oder wenn Firmen im selben Bürogebäude gemeinsam ihre Post verwalten und sich entsprechend abgesprochen haben.“
Damit gibt die Schweizer Post zu, dass es ein Leichtes ist, Post fremder Firmen an eine x-beliebige Adresse umzuleiten.
Jedenfalls wenn es sich um Firmen handelt, die sich in Co-Working-Räumen einmieten.
Nur: Es könnte sogar noch viel mehr Unternehmen und Privatpersonen treffen, wie der Kleinunternehmer, der Strafanzeige einreicht, herausgefunden hat.
„Der Nutzer kann über das Feld ‚Organisation hinzufügen‘ weitere Parteien an derselben Adresse manuell eingeben“, sagt er.
Sprich: Jeder Betrüger kann sich an der Adresse eines „Opfers“ registrieren und dann dessen Postsendungen „entführen“.
Die Post weiss darum, unternimmt aber nichts dagegen, wie der betroffene Kleinunternehmer erlebte.
„Es gab bei der feindlichen Umleitung meiner Firmenpost keine Warn-E-Mail an mich, keine Nachfrage der Post und keine Systemsperre. Einfach ein offenes Scheunentor.“


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Wenn ich die Post wäre, würde ich um einen richtigen Chef bemüht sein.
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Ist halt eben auch einer der nichts kann. Früher Politiker, Parteichef und heute Scheff der Post….. Es ist Links wie Rechts:
Ein riesiger Haufen korrupter und unfähiger Politiker und Scheffs welche dauernd nur für ihren eigenen Sack „arbeiten“.
Die Schweiz ist hoffnungslos am Arsch.
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Boten die in 4 -Räder alles andere als kompetent sind im Namenschilder lesen und die richtige Post jeweils dem rictigen zustgestellt werden müsste …. = Unfähig und meistens kein richtiges Deutsch sprechen und von Namen lesen, weit weg sind. Dafür Rauchen wärend des zustellens hinzu noch telefonieren mit kopfhörer …
und eo bleibt der Datenschutz!
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@Die Post mit ihren unfähigen:
Da muss ich nun aber Partei ergreifen für die Post-Zustellmitarbeiter. Denn so ist es einfach nicht wie von Ihnen beschrieben. Eben gerade die Postzusteller arbeiten präzise, freundlich und zuverlässig. Kein anderer Kurierdienst bringt das hin. Nicht mal ansatzweise. Da werden Zustellanweisungen systematisch missachtet, die Zustellung braucht regelmässig mehrere Anläufe und steht dann schlussendlich entweder beim Nachbarn oder im Regen.
Bei der Schweizer Post klappt die erste Zustellung. Immer. Und am richtigen Ort. Immer. Und deutsch können sie auch.
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Oje das ist aber ein großer Bock den die sich leisten.
Die Post und Swisscom sollten doch die E-ID realisieren…🤔
Da freuen sich die Gauner drauf
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Wurde selber Opfer einer Postumleitung! Dank der Briefträgerin konnten wir schlimmeres verhindern. Die Gauner konnten einen Antrag für eine Kreditkarte auslösen, dies mit gefälschem PASS!
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Natürlich führt die Spur wieder nach Russland, niemals nach Ghana, Elfenbeinküste oder Kongo……
Wer in einem Land mit solch einer Impfpropaganda lebt, der muss auch nicht länger darüber nachdenken, warum sein Steuergeld in der Ukraine verschwindet. Ich bin mir sicher, die Päckli in die Ukraine sind wertvoll und werden nicht umgeleitet, dafür sorgt die SCHWEIZERISCHE Post dann schon.
Und nun ein Prosit auf Levrat, McKinsey und die teuren Porti bei uns.
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es geht hier um Datenschutz, nicht Impfempfehlungen.
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Uiuiui ein Putin Troll. Na, wie geht’s so ohne Benzin an den Tankstellen? Kriecht es sich gut? Ach ja, ist ja schön feucht. Haben ja gewaltige Unwetter. Na dann hoffen wir doch mal, dass Putin ein nasses Höschen hat.
Bist Du schon in Russland oder hoffentlich schon auf dem Weg dorthin? Kann man beim Packen helfen?
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@uiuiuriella
wohl schon einige Bratwürste konsumiert heute. Leute wie Sie interpretieren immer gleich ProRUS wenn man ihnen den Spiegel vor Augen hält. Vor der eigenen Türe ist fast gleich viel los wie in RUS, nur anders, darum geht es.
Warum sind Sie nicht in der hoch korrupten UA am kämpfen anstatt Geld zu schicken? Kann man ja auch so sehen wenn man ohne Brille etwas sieht.
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@uiuiui die Scheisse dampft
Wie wärs mal mit spülen, statt die Gegend zu verpesten?
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Mein Gott, was erwartet uns dann bei digitalen Wahlabstimmungen! Stoppt diesen Mist! Ich vertraue nur den guten bewährten brieflichen Abstimmungen, die von Menschen in jeder der tausenden Gemeinden ausgezaehlt werden.
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Das “P” in Post steht für peinlich
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«Cyber-Loch» statt Cyber-Schutz – das scheint das neueste Angebot der Post zu sein. Ein Rundum-sorglos-Paket für Betrüger, selbstverständlich gratis. Service public einmal anders.
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Aber immer schön weiter alles Digitalisieren. Es wird zwar alles mieser und übler, aber weiter so.
Kundenservice? Gibt es schlicht nicht mehr. Nur noch solch abstossende, widerliche Telefonautomaten, x-fachem Drücken von Tasten, unausstehlicher, verzerrter Musik im Ohr und wenn sich dann doch mal einer herablässt und sich meldet, hat der von allem keine Ahnung. Und aus Datenschutzgründen keinen Zugriff auf das File, weil der Kollege in den Ferien ist….. man solle es doch in zwei Wochen nochmals versuchen.
Mittlerweile sitzt man zu Hause und steht kurz davor, Amok zu laufen.
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Ich mache dieselben Erfahrungen, aber der Amoklauf ist nicht zu empfehlen.
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…und das nennt man Fortschritt!
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Die Post/PostFinance ist eine echte Katastrophe.
Ich habe nach Konto- und E-Finance-Aufhebung versucht meinen Stimmabdruck bei der Post löschen zu lassen. Die haben sich offensichtlich mit Absicht so blöd gestellt, dass ich 3 schriftliche Anläufe brauchte, bis dies endlich geklappt hat! Ob mein Stimmabdruck tatsächlich auch gelöscht wurde kann ich nicht überprüfen, man hat mir dies lediglich schriftlich bestätigt.
Es ist diesbzgl. ein Verfahren hängig beim Bundesverwaltungsgericht, denn die Speicherung von biometrischen Daten in dieser Form ist illegal nach dem CH-Datenschutzbeauftragten…!
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Na, dann machen Sie mal einen account bei Postmobile!
Da weigern die sich auch, Konti für gelöschte sim zu lôschen und schreiben 0er-Rechnungen.
Der Laden ist dümmer als Brot.
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Nach dem Tod meiner Mutter haben meine Schwestern ihre Post an ihre Privatadresse umgeleitet. So bekam ich keine Kontoauszüge mehr die Konten waren kurz darauf leer. Die Post schweigt, also musste ich einen Anwalt nehmen.
Wenn du willst, mache ich ihn noch kürzer, härter oder neutraler.
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Hahahaha ein KI Post 😆
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Geschichten aus dem Paulanergarten. Die Bank sperrt das Konto immer sofort bei Todesfall bis das Erbe bestimmt ist. Genau aus dem Grund.
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@Bäj
Falsch. Bis die Bank über den Todesfall informiert ist, vergeht Zeit.
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@Bäj: Grundsätzlich gebe ich Ihnen recht. Müsste jede Bank machen. Klappt auch meistens. Erfahrungsgemäss erstaunlicherweise bei der Raiffeisenbank am besten. Bei der Postfinance – also nicht der Schweizerischen Post – funktionierts das eher schlecht.
Bei einem eigenen Fall mit mehreren unabhängigen Kundenbeziehungen und mehreren Konti wurde gar nichts gesperrt. Im Gegenteil, ich konnte die Konti alle dank vorgängiger Vollmacht auf mein E-Banking zuweisen und dann nutzen. Habe ich im Rahmen der Nachlassverwaltung gemacht, allerdings dürfte das eben nicht einfach so gehen.
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Hier geht es weniger um Co-Working-Räume, sondern viel mehr um Briefkastenfirmen. Man gibt also vor, an einer Adresse zu logieren, wo man gar nicht ist. Sich danach über die damit verbundenen Nachteile zu beschweren, ist zum Schmunzeln.
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Auch wenn im Artikel das Wort tunlichst vermieden wird, geht es um eine reine Briefkastenfirma. Eine „Online-Partner-Vermittlung“. Gegen die mehrere Betreibungen am Laufen sind. Und die Betreibungsschreiben wurden nach Russland umgeleitet (was die dort damit wohl machen?). Aha. Hat Hässig da noch selber recherchiert oder wenigstens ansatzweise die Aussagen des „Geschäftsmanns“ verifiziert? Es würde mich schon interessieren, ob man diese Umleitung wirklich so einfach machen kann… aber gerne mit verifizierte Fakten.
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Meine Gedanken.
Wer soll denn bitteschön ein Interesse daran haben, Betreibungen umzuleiten, ausser dem Betriebenen selbst?
Klingt eher nach Ente. Da hat ein überschuldeter Typ seine Korrespondenz entsorgt und als Ausrede die Russenstory erfunden.
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Zum Glück ist der Schweizer Staat per Definition unfehlbar (SchKG Art.80) – zu der noblen Gilde der unfehlbaren Staatsbediensteten sich auch die Post zählen darf. Da kann weder eine deppe Software was dafür (bzw. weder die Programmierer von der Software noch die Chefs); noch kann der Pressesprecher was dafür, schliesslich serviert der lediglich abgedroschene Floskeln der Art „oberste Priorität“ und „nicht möglich“.
Womit wir in der DDR angekommen wären. In unserer mustergültigen DDR kannst Anzeigen schreiben soviel willst, da lässt niemand Federn – zumindest nicht beim Staat.
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Privatisiert die Post endlich.
Die Schweiz entdeckt die Digitalisierung. Wird spannend.
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Wenn Gesellschaften Technik übernehmen, ohne die Folgen zu bedenken, entsteht ein Machtvakuum, das andere füllen. Wenn ein mit Steuergeldern aufgebautes Unternehmen digitale Macht ausübt, aber keine staatliche Verantwortung übernimmt, entsteht ein feudalähnliches Machtgefälle.
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Lobbying im Bundeshaus – Hinter den Kulissen der Schweizer Politik
Tausende Lobbyisten umgarnen die Parlamentarierinnen und Parlamentarier im Bundeshaus. Lobbyistin Fabienne Thomas schreibt für Ratsmitglieder Reden und Gesetzestexte, berät sie vor Medienauftritten und Abstimmungen und lobbyiert so für ihre Auftraggeber.
Sie trinken mit Politikern Kaffee, warten in der Wandelhalle, laden über Mittag in die Restaurants.
https://www.srf.ch/play/tv/reporter/video/lobbying-im-bundeshaus—hinter-den-kulissen-der-schweizer-politik?urn=urn:srf:video:31768055-cbf1-485b-8216-b45b063bce6b
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Die PTT 1975 | Postgeschichte Schweiz | SRF Archiv
https://www.youtube.com/watch?v=y4_HHxYoGsA
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Und die Post will mir die Korrespondenz in Zukunft Digital übermitteln. Vergiss es! Dann kann ich gleich die Korrespondenz an den Gartenzaun nageln.