Wenn grosse Schiffe untergehen, soll man sich von ihnen so weit wie möglich entfernt halten. Die Strudel, die sie auslösen, gefährden auch andere Beteiligte.
Gerade erleben wir zwei solcher Strudel, die Europa und die Schweiz gefährden:
Den KI-Strudel, in den Milliarden geworfen werden, ohne dass ausser einem halben Dutzend kalifornischer Unternehmer weiss, ob es dort je einen Ausstieg gibt.
Gleichzeitig zündet der Fifa-Friedenspreisträger Donald Trump, ein mehrfach gescheiterter Immobilienspekulant aus NYC, einen Krieg nach dem anderen an.
Weil er den Ukraine-Krieg, den er in der Woche nach Amtsantritt beenden wollte, aufgegeben hat, sollen jetzt die Europäer für ihn die heissen Kohlen aus dem Feuer holen.
Die dafür notwendigen Waffensysteme sollen sie gleich in den USA bestellen, damit Superstar Donald II. (Donald I. wurde im Disney-Imperium geboren) seine ungeheuer ansteigenden Staatsschulden bezahlen kann.
Schon sind, ganz nebenbei, gut sechs Milliarden für ihn und seine Familie abgefallen. Es gibt wohl niemand auf der Erde, der ihn zu stoppen wagt.
Die USA feiern seit Wochen ihren 250. Geburtstag. Wer die Medien verfolgt und wichtige Artikel zweimal liest, stellt fest, dass die United States of America (US) seit ihrer Gründung die grösste Fake News der Welt sind.
Ja, Roger Köppel, „Trump ist Amerika“, wie die „Weltwoche“ auf ihrem Titel vom 2. Juli geschrieben hat.
Ja, Ronald D. Gerste, der im NZZ-Feuilleton vom 3. Juli Amerika ein Experiment genannt hat.
Nein, „Financial Times International“ vom 4. Juli, wo die Redaktion titelt „An American birthday worth celebrating“ (Ein amerikanischer Geburtstag, den zu feiern sich lohnt).
Wie die Hälfte aller Amerikaner, mindestens, bezweifle ich, dass der Phantast an der Spitze der USA je sein Ziel „Make America Great Again“ erreichen wird.
Im Gegenteil, „Trumps regellose Welt wird den US-Bürgern zum Verhängnis“, schreibt Valentin Ade von der „Finanz und Wirtschaft“ in der Ausgabe vom 11. Juli.
Trump wurde politisch nach oben gespült wie Gaius Julius Caesar, Napoléon I., Benito Mussolini oder Adolf Hitler, der österreichische Gefreite und Kunstmaler, der Deutschland und Europa in den Untergang stürzte.
Mit politischen Versagern ist jederzeit zu rechnen. Kein Land ist davon gefeit.
Wer sich nicht zum Schreiber von Lobeshymnen herabwürdigt, wie es Schweizer Autoren und Politiker gerne tun, die in den USA immer noch die „Schwesternation der Schweiz“ sehen, wird den grössten Fake der Weltgeschichte erkennen.
Die USA sind in keiner Art und Weise, seit ihrer Gründung vor 250 Jahren, ein Vorbild für die ganze Welt, kein „Neues Jerusalem“ und auf keinen Fall eine glaubwürdige Demokratie.
Sie sind vielmehr die letzte, grosse Kolonie Europas, ein wahnsinnig gewordener Staat, dessen Gründerväter schon in der US-Verfassung Forderungen niederschrieben, die sie nie einlösten.
Jenseits des Atlantiks entstand ein neues Herrenvolk, das vom Präsidenten bis zum hintersten Landbesitzer von afrikanischen Sklaven lebte, die nach 3 bis 4 Jahren Sklaverei auf US-Plantagen tot waren.
Nur die Haussklaven lebten ein wenig länger, die „Onkel Tom’s“.
Dieses zusammengewürfelte, neue Herrenvolk setzte sich zusammen aus Briten, Franzosen, Deutschen, Holländern, Polen und Russen, das, kaum in NYC gelandet, sich auf den Weg nach Westen machte.
Der „Go West“-Trip kostete 20 Millionen Indigenen, bei uns seit Karl May Indianer genannt, das Leben.
Die USA waren von Anfang an räuberisch. Sie stahlen den Mexikanern Texas und grosse Teile Kaliforniens. Sie stahlen den spanischen Konkurrenten die Inseln vor der Küste, darunter Kuba.
Sie raubten den Spaniern Inselwelten im Pazifik, darunter die Philippinen.
Donald Trump macht ganz einfach weiter. Er holt Panama „heim ins Reich“, an Haiti hält er fest, weil von dort die billigsten Arbeitskräfte kommen.
Von Kuba, dieser einstigen Bordellinsel der Amerikaner, ehe Fidel Castro sein Volk befreite, will er nicht lassen.
Mit der Übernahme von Grönland will er in die Weltgeschichte eingehen.
Dazu verlässt er alle globalen Institutionen, die zum grossen Teil von seinen präsidialen Vorgängern im Amt geschaffen wurden. Auf sein Wort ist so wenig Verlass, dass Europas Politiker, auch die Schweizer, zu Schleimern werden, die sich ihm willig unterwerfen.
Was geht wirklich vor?
Die wild gewordene, von politischer Tollwut befallene Kolonie Europas namens USA will nun die eigene Mutter schänden, sich nach dem Willen ihres jüngsten Präsidenten an allem schamlos bereichernd.
Nach Trump wird nichts besser werden. Im eigenen Land kämpft er gegen „Black Americans“, die Nachfahren der Sklaven aus Afrika.
Er kämpft gegen alle farbigen Völker, vor allem auch die Menschen aus Lateinamerika, die heute auf dem Weg zur Macht sind.
Trump kämpft und regiert für sich und (fast) alle konservativen Weissen im Land, denn deren Zeit läuft ab. Nach 250 Jahren ist ihre Kraft und Kreativität erschöpft.
Sie sehen sich einer wachsenden Übermacht von „Non whites“ gegenüber, die jetzt an die Regierung wollen.
Trump hat sich mit den reichsten weissen Männern des Landes verbündet, um ihnen Zeit zu verschaffen, die Reise auf den Mond anzutreten. Manchen genügt auch Monaco.
Gibt es eine verrücktere Geschichte?
Die armen Weissen, die ihn mehrfach gewählt haben, werden er und seine Kinder profan im Stich lassen. Ob in Gaza oder am Schwarzen Meer, es gibt genügend neue Friedenszonen, die Donald Trump als Friedensfürst dieser Welt frisch aufbauen will.
Wären da nur nicht diese dummen Europäer, die nicht mitmachen wollen. Die nicht sehen wollen, dass der Iran ein Land ist, das zu schön und ertragreich ist, um es den Mullahs zu überlassen.
Die Russen sind einfach nur störrisch, ganz wie dieser Schauspieler, der in der Ukraine herrscht. Gefährlich sind nur die Chinesen, denn sie spielen auf Zeit.
Europa ist erledigt. Dessen Völker waren sich 2000 Jahre nicht einig und haben sich gegenseitig erschlagen.
Ja, Donald Trump, der neue Weltherrscher, weiss dies alles. 250 Jahre Amerika sind sein Triumph, die des Enkels eines deutschen Einwanderers, der seinen Weg ganz nach oben gemacht hat. Deus vult.
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Die sogenannten Amerikaner haben sogar ihr eigenes Land gestohlen.
Von Winnethou und seinen Mannen.
Indem Buffalo Bill die Bisons ausgerottet hat und die Indigenen (Indianer darf man nicht sagen, Achtung Woke Polizei) nichts mehr zu essen hatten.
Nichts zu essen. Dafür mehr Feuerwasser zum trinken.
Für ein paar Glasperlen haben die Indigenen 1 Morgen Land verkauft, da sie nicht verstanden haben, dass man Land auch besitzen kann🤣
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Grosses Kino Hr. Stöhlker! Ein toller Text! 100 Punkte! Übrigens auch für Hr. Ades Meinung in der FuW vom 11.07..
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Was ist daran toll?
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Herr Stöhlker, das Grönlandmärchen ist eine Erfindung des russischen Geheimdienstes. Wer das verbreitet betreibt keine Recherche, sondern muss aus der gleichen Quelle versorgt worden.
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Was quaseln sie da ? Nicht Trump wollte den Krieg in der Ukraine verlängern.
Das sind vor allem die Europäer. Gerade Deutschland, das weiß Gott kein voriges Geld hat, schickt Milliarden.
Aber auch die Schweiz ist völlig aus dem Häuschen. Wir haben bereits über 6 Milliarden bezahlt und gerade beschloss unser Parlament nochmals 5 Milliarden zu schicken.
Und das ins korrupteste Land, das es gemäß Medien gibt. Einfach unglaublich.
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Es gibt einen weltweiten Korruptionsindex, Russland steht da wesentlich schlechter da als die Ukraine (auch vor dem Krieg). Lies nach.
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Dass wir Schweizer all diesen Blödsinn mitmachen und zu allem aus USA und neuerdings auch aus EU Ja und Amen sagen, ist lächerlich und dumm. Sonderweg is the only real thing!
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Der Text spiegelt das Offensichtliche.
Aber was ist eine adäquate Lösung dazu?
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Ein Orakel würde antworten: Der Stärkere und Klügere wird gewinnnen, wenn sein Volk bereit ist, die Opfer zu erbringen.
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Die USA schlittern direkt in einen Bürgerkrieg und in die Sezession.
So oder so wird das Land mindestens 20 Jahre brauchen, um sich vom Amoklauf des Einzellers zu erholen, ohne seinen vorherigen Status wiedezugewinnen.
Was 50 Jahre kalter Krieg und Antiamerikanismus nucht schafften,schafft der Einzeller in 18 Monaten.
…und macht nebenbei Europa „great again“.
Besser im Grössenwahn zugrundegehen als schleimend und mit Minderwertigkeitskomplexen wie die Schweizer.
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Wie kann man man bloss so depressiv werden.
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Die ÜSA „die letzte Kolonie Europas“ (die USA ist seit 250 Jahren unabhängig…) oder USA „hat den Spaniern die Philippinen gestohlen“ (was tat denn Spanien?) „Kuba“ (wohl immer noch Sympathien für die Castros…übrigens Grüsse an Ihre Söhne Fidel und Raoul), „Panama heim ins Reich“ (dummer Vergleich – im November gibts für den Trumpel eine Wahlschlappe), „die Russen sind einfach nur störrisch“ (Verharmlosung von Kriegsverbrecher Putin, Ukraine Verachtung), „Europa ist erledigt“ (aber selber in die Schweiz immigrieren) etc. Stöhlker-Putinverehrer-Trash – absolut wertlos.
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Die letzte Kolonie Europas heisst Israel.
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@Markus
Das ist wohl eher umgekehrt…
Warum kann fast jeder mit einem Israelischen Pass in die EU oder CH kommen, ob für Arbeit oder Studium?
Umgekehrt aber nur eine kleine Minderheit?
@Observer
Trotz der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung hat der Einfluss (oder die Einmischung?) aus London nie aufgehört. So hat die Britische Nomenklatura die USA in zwei Weltkriegen für ihre Zwecke eingesetzt.
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Stöhlker hat wieder einen Strudel angerichtet!
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Most of the world’s borders were designed by violence. Whether that happened recently or not defines whether leftist medias will consider it stealing or not.
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Probiers doch mal auf Deutsch – es geht schon und tut nicht weh.
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Wir sprechen hier deutsch!
Die meisten Grenzen der Welt wurden durch Gewalt gezogen. Ob dies erst kürzlich geschah oder nicht, entscheidet darüber, ob linke Medien dies als Diebstahl betrachten oder nicht.
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Schon wieder. Stöhlker und seine Minderwertigkeitsneurose gegenüber Amerika. Amerika hat Deutschland im WW II eine vernichtende Niederlage verpasst und ist heute, trotz allen Unkenrufen, gegenüber Deutschland immer noch weit überlegen. Get over it!…
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Sorry, mein Lieber,
es waren die Russen unter Stalin, die Deutschland im WW 2 besiegten. Die Amerikaner kamen, wie im WW 1 sehr spät und gaben den Deutschen den Rest. Sie verkürzten den Krieg, den Russland mit 20 Mio. Toten bezahlte.
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Wer sind die Amerikaner? Es sind die verlorenen die Europa verlassen mussten weil sie es nicht geschafft haben in Europa. Diese Gene der Auswanderer sind noch heute in den Amerikaner. Die Einwanderer waren so überheblich dass sie nahmen was die konnten obwohl allen den Ureinwohner gehörte
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die ami’s sind sidler und sidler geblieben.
was sidler so machen, sieht man in den
besetzten gebieten von israel…
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Herr Stöhlker
Trump ist in zwei Jahren Geschichte. Aber das sozialistische-islamistische Deutschland wird vor Armut und Dekadenz das 3. mal ganz Europa in den Untergang mit Bürgerkrieg führen.
USA werden noch lange über die Hirnlosen Europäer lachen.
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Ich habe lange überlegt, was ich hier dazu schreiben könnte. Auf den Punkt bringt es eigentlich nur das: Donald Trump kann man nicht ernst nehmen. Grosse Klappe, nichts dahinter. Persönlich brauche ich die Amis jedenfalls nicht.
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Wenn man es objektiv anschaut, sind die Amis dicht gefolgt von den anderen Nord- und Südamerikaner die Völkermörder schlecht hin, die verbleibenden ursprünglichen Einwohner ausgeschlossen.
Von dem her führen die Amis nur ihr Erbe weiter, alle betrügen, Verträge brechen und alle die nicht mitspielen ermorden.
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Liebe IP Redaktion, spart euch dieses Trump/USA Bashing. Alle Medien ausser IP und die Weltwoche wussten die ganze Zeit, was mit Trump auf uns zukommt. Nur hier wurde er bejubelt und alle anderen als „Linke Mainstreammedien“ abgekanzelt. Ihr könnt doch mal einenArtikel schreiben, in dem ihr euch dafür entschuldigt und eingesteht wie sehr ihr daneben lagt. Das wäre aufrichtig.
@Josef STARLINK:
Bravo, and well said, Sir.
We run Starlink on our own office rooftop here too — simply the best. U.S. defence-grade SpaceX technology at a fraction of the price, available to all:
safe, super-fast, and secure from the bad actors out there.
Warm Greetings from the federal capital, where we see beyond the horizon and shape the world before it shifts — because once it shifts, it is often too late.
With every good wish,
Pascal Najadi and Yael R. Eastman
GeoStrat Agency LLC
1500 K Street NW
Washington, DC
United States
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Google KI: „Generalmajor Smedley D. Butler (1881–1940)..Nach seiner aktiven Dienstzeit wurde er ein scharfer Kritiker des Imperialismus und der Wall Street..War is a Racket: In seinem berühmten, 1935 veröffentlichten Buch War Is a Racket..seine Erlebnisse zusammen. Seine zentrale These: Krieg ist ein großes Geschäft, das auf Kosten der einfachen Bevölkerung geführt wird, um Investitionen und Vermögen von wenigen Großkonzernen und Banken an der Wall Street zu schützen“
Hat General Butler vor 90 Jahren auch schon erkannt: die USA müssen sich erneuern.
Gunther Kropp, Basel
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@Gunther
Das Kapital wollte das Smedley den faschistischen Putsch in den USA (1933) anführt, welches er ablehnte.
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@Markus
Möglich, dass Mr. Trump davon träumen könnte mit Hilfe von willigen Offizieren ewig im Weissen Haus residieren zu können. Im 21. Jahrhundert scheint in den USA alles möglich zu werden.
Herr Stöhlker — I learned this trade at your side in the late 1980s, when you built your firm, reshaped my country’s PR battlefield and became its doyen. I thank you for it, always. Which is why this pains me: where has your ratio gone?
You call America a dying fake. From safe, well-fed Zollikon you cheer against the one President since Washington to carry Reagan’s torch — while the record mocks you: the world’s largest oil producer, markets at record highs, and the man who cratered Iran’s enrichment site at Fordow, a regime that hangs its own and whose missiles range Zurich.
Every utopia you now flirt with imploded and devoured its people first — Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot, Honecker, Castro, Kim — and the mullahs‘ Tehran is next in line. All the same. And you?
Real things are happening. Watch 29 July, 10 a.m. Eastern: Senator Rand Paul’s committee takes Fauci under subpoena, the declassified COVID files in hand — the trail vectoring straight to your friends in Beijing. Yes, you heard me right.
Have a fine summer. Just don’t make it a sad one.
Truly yours,
Pascal Najadi and Yael R. Eastman
GeoStrat Agency LLC
Washington, DC
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Die amerikanische Republik musste niemals von modernen Bürokraten zu einem Imperium korrumpiert werden – sie war von Anfang an darauf ausgelegt, Gewalt als Instrument imperialer Expansion zu nutzen.
Dazu Georges Clemenceau:
Amerika – die Entwicklung von der Barbarei zur Degeneration ohne Umweg über die Zivilisation.
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👉Da laechelt immer der Gleiche am Schluss. Sun Tzu vs Cowboy.😇🤩😎
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Bei einer allfälligen Reise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten wäre bei Ihnen Herr Stöhlker an der US-Grenze gemäss heutiger Praxis Endstation.
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Wir sind so froh, dass der in der Schweiz eingebürgerte Deutsche jetzt dem in den USA eingebürgerten Deutschen so richtig seine Meinung sagen kann.
Damit erspart er uns hohe schweizerische Krankenkassen Kosten, die Stölker sonst für seine psychiatrische Soforthilfe benützen müsste.
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Herr Stöhlker, langsam verzweifle ich an meinem rechten rechten Daumen. Immer wenn ich Ihre tendenziösen Kommentare lese, richtet er sich nach unten…!
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Wieder sehr kindlich, dieses Zeugs. Ein Beispiel: Texas, der Staat unter den 6 Flaggen (Spanien, Frankreich, Mexiko, Republik Texas, Konföderation, USA). Sehr vereinfacht: Die Texaner haben sich zuerst die Unabhängigkei von Mexiko erkämpft, sind später den USA beigetreten, welche dann die noch umstrittenen Gebiete den Mexikanern abgekauft haben. Auf Stölkerisch: Texas wurde gestohlen.
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Vereinigte Staaten von Nordamerika implodieren wie alle Imperien wenn ihre Zeit gekommen ist: an der eigenen Bürokratie, Umverteilung, Bevormundung und Zentralisierung.
Keiner gibt Macht freiwillig ab bis es nichts mehr gibt was von den Beamten verwaltet werden könnte. Nicht mal Javier Milei in Argentinien reformiert, er trägt zu Grabe was längst aufgehört hat zu funktionieren.
Trump hat die USA auf manuelle Schaltung umgestellt. Nun warten wir mal ab bis die Anzahl der Entscheidungen dem alleinigen Piloten am Bord über den Kopf gewachse und der Korrelator der Überlastung wegen abschaltet.
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Der Stöhlker macht sich die Geschichte wie sie ihm gefällt. Da reichen die Zeichen nicht um diesen schrott einzeln zu zerlegen. Aber man hört den sich als überlegenen Deutschen aus jedem Satz. Nur leider Deutschland ist immer noch besetzt und deren Bevölkerung hat dafür immer noch einem viel zu Grosse Klappe.
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Was für ein hässiger Artikel. Trump hat den grünen CO2 Terrorismus beendet, und er hat die Meinungsfreiheit zurückgebracht. Alle anderen hatten sich dem Linksgrünen Terror gebeugt. Das alleine ist genug für ewige Dankbarkeit. Und ja er ist eine schwierige Persönlichkeit. Wäre er ein Linker würden sie sagen er sei „ein bisschen exzentrisch“.
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Es ist eine Frechheit das sich die USA leisten Sanktionen über andere unabhängige Länder zu verhängen. Das Beispiel Kuba zeigt eindeutig wohin das führt übrigens nicht neu. Es war schon immer so das wenn die USA Lust nach einem Land hatten meistens wegen Bodenschätzen oder Oil haben die Geheimdienste Vorschub geleistet. Kuba wäre ein friedliches Glückliches Land doch wenn infolge der ungerechtfertigten Sanktionen eine ganze Nation ohne Strom und den nötigsten Lebensmittel darben muss werden Sie natürlich unzufrieden was die USA bezweckt. Den USA ist jedes Mittel recht Ihre Ziehle durchzusetzen
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2. Wer genau hinschaut sieht USA und Israel sind das traurigste für die Welt.