Ein Chauffeur der Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland (VZO) hat am 8. Juli seinen fahrplanmässigen Autobuskurs der Linie 880 in Stäfa an der Haltestelle Frohberg angehalten.
Die Fahrgäste und Anwohner staunten nicht schlecht, als der VZO-Angestellte nach dem Anhalten gleich selber ausstieg, um seinen Gebetsteppich vor dem Fahrzeug in Richtung nach Mekka auszurollen und ein Gebet verrichtete.
Dies hatte die Weltwoche als Erste berichtet. Es handelt sich um bislang ungewohnte Sitten bei den VZO, selbst wenn beim öffentlichen Unternehmen Schweizer Chauffeure zur Rarität geworden sind.

Bezeichnend sind die gewundenen Reaktionen der angefragten VZO und des Zürcher Verkehrsverbunden (ZVV) zu diesem Verhalten des Mitarbeiters eines staatlichen Betriebes.
Beide Instanzen drücken sich um eine klare Stellungnahme herum. Man spürt förmlich, wie unangenehm und peinlich ihnen das Thema ist.
Von den VZO wird betont, dass man die Glaubens- und Meinungsfreiheit ind der Schweiz respektiere. Als wäre diese in Zweifel gezogen worden.
Das Ausüben religiöser Praktiken während der Arbeit entspreche nicht der Idee und den Vorgaben der VZO.
Mehr kommt da nicht.
Eine klare Distanzierung sähe anders aus. Was fehlt ist eine Erklärung, dass ein derartiges Verhalten von Chauffeuren künftig nicht mehr akzeptiert würde.
Und dass man Massnahmen treffe, damit das Ausrollen von Gebetsteppichen bei Kursfahrten hierzulande nicht zur Regel würde.
Auch der ZVV, in dessen Auftrag die VZO fahren, drückt sich um das Thema, indem der Gebetsteppich zur Angelegenheit der VZO erklärt wird.
Wie es um die religiöse Toleranz in arabischen Ländern gegenüber Christen steht, ist hinlänglich bekannt.
In Deutschland, etwa in Landshut, sind mehrere Fälle bekannt, wo Buschauffeure des öffentlichen Verkehrs unterwegs gestoppt haben, um Allah trotz den wartenden Fahrgästen demonstrativ auf einem Gebetsteppich anzurufen.
Dabei werden auch Verspätungen und Anschlussbrüche in Kauf genommen.
Die grossen Medien berichten kaum über solche Fälle.
Man liegt wohl nicht falsch, wenn man gezielte Provokationen vermutet, um dem Islam, auch ermuntert durch den fehlenden Widerstand, immer stärker zum Durchbruch zu verhelfen.
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Soweit sind wir nun schon.
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die werden immer frecher
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Das gab es auch in Landshut (DE) – um den 7.7.2026. Auch dort herrscht der Fachkräftemangel.
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Altes Sprichwort: Wenn man sich mit einem Hund ins Bett legt, wacht man mit Flöhen auf.
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So einer gehört fristlos entlassen, wegen Nichterbringung der vertraglich abgemachten Leistungen.
Aber da werden wohl die Gutmenscheninnen hysterisch Zeter und Mordio kreischen.
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Ich würde das nicht als Bagatelle abtun.
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@Görlitz: Bravo! Das ist alles, was es zu sagen gibt über Westeuropa.
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@Michael Görlitz
Die Metapher ist einfach. Wenn man den Schlafplatz mit einem Tier teilt, das Flöhe hat, wird man selbst von den Parasiten befallen.
Das geflügelte Wort wird oft dem berühmten amerikanischen Staatsmann Benjamin Franklin oder dem römischen Philosophen Seneca zugeschrieben. Es ist eine Warnung vor den Konsequenzen schlechter Gesellschaft.
Das Sprichwort warnt davor, sich mit unzuverlässigen oder charakterlich schlechten Menschen einzulassen. Es bedeutet: Wenn du dich mit den Falschen abgibst, musst du damit rechnen, dass deren Probleme (die „Flöhe“) auf dich abfärben.
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Die Geister die ich rief, werd ich nie mehr los!
Schwache Unternehmensführung.
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ich verspreche Ihnen…..
diese Regierung löst dieses Stadtbildproblem. Fragen Sie meine Töchter.
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Ein Drittel aller britischen Muslime möchte in der UK die Scharia einführen. Auch auf Berliner Strassen fordern die Befürworter eines Kalifats die Unterwerfung der Ungläubigen durch die Gläubigen.
Viele haben einen Migrationshintergrund aus dem Balkan, Nordafrika oder arabischen Ländern. Solche extremistischen Täter greifen schneller zu Gewalt; die Hemmschwelle, eine Waffe einzusetzen, ist tiefer. Es ist ein Fehlschluss, zu meinen, dass sich die Probleme in der zweiten oder dritten Generation entschärfen. Manchmal akzentuieren sie sich sogar, wenn sich die Menschen nicht integrieren.
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Wie würde eigentlich die Welt OHNE Religionen ausschauen? Ich glaube, wir hätten einige Probleme weniger! Trotzdem eine Anmerkung als Zusatz: Es gibt im Moment nur eine ganz bestimmte Religion, die ständig Probleme macht. Mehr muss ich dazu nicht sagen.
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@ Walter Merz: In erster Linie ist es die Politik, die schwach ist. Legt doch sie die Grundlagen für das Zusammenleben der Gesellschaft. Unternehmer wiederum müssen sich darauf abstützen können.
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@Friedrich Merz
ommentatoren und Medien kritisierten dieses Vorgehen als Ablenkungsmanöver und wiesen darauf hin, dass die „Tochter als Kronzeugin der Angst“ ein bekanntes rhetorisches Mittel in der Politik ist.
SVP-Nationalrat Thomas Matter sorgte mit der Aussage für Aufsehen, seine vier Töchter würden sich wegen der Zuwanderung nicht mehr alleine in die Stadt trauen, weshalb er sich um sie sorge. Politikerinnen wie Anna Rosenwasser warfen ihm daraufhin vor, weibliche Ängste für politische Kampagnen zu instrumentalisieren
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@
Wähle die Umfrage, die deine Stimmungsmache unterstützt! Oh mein Gott?
Diese Aussage ist wahr, wenn man sich auf bestimmte Meinungsumfragen bezieht, aber sie spiegelt nicht das gesamte Bild wider.
Dieselben und andere Umfragen (etwa vom Meinungsforschungsinstitut Ipsos oder der Denkfabrik Policy Exchange) zeigen auch, dass die große Mehrheit der britischen Muslime (oft über 90 %) eine starke Loyalität und ein Zugehörigkeitsgefühl zu Großbritannien hat und die britischen Gesetze respektiert.
Man hat das Personal das man anstellt.
Zumindest fahren da jetzt alle unter dem Schutz von Allah (arabisch für Gott). Ausser sie glauben nicht daran. Dann natürlich nicht.
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Das Problem sitzt mittlerweile jedoch tiefer: stellst du so einen nicht ein, klagt er – und bekommt recht! Satt und zufrieden, die Schweizer, sagte schon damals mein deutscher Professor…
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Ich kann das nicht mit Humor nehmen.
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Wo liegt das Problem?
Unsere Linken und Grünen freuen sich über jede kulturelle Bereicherung im langweiligen Europa. Es muss ganz einfach bunter werden, yeah.
PS: Hoffentlich rollt der Bus nicht los.
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Absolut. Und die Linken und Grünen finden auch, dass wenn man ganz viel aus geschlossenen Gesellschaften zu uns holen, dass wir dann eine offene Gesellschaft bleiben. Leider haben viele Karl Popper nicht verstanden als er gesagt hat: „Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“
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Ja das war ein richtig Frommer. Habe fast alle Länder besucht in welchen der Islam die Hauptreligion ist. Habe 1000sende von Kilometern mit dem Bus zurückgelegt. Aber dass der Fahrer angehalten hätte um das Gebet zu sprechen habe ich nie erlebt.
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Dann ist ja alles gut.
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Reisender, so einen nenne ich nicht fromm, sondern Moslembruder.
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Es war eine Kundgebung, die europaweit kampagneartig vorgeführt wurde, um uns zu testen. Muss sofort unterbunden werden.
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Ps. Er hat nicht extra angehallten…er hatte dort standzeit und musste warten….
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Das machen die nur im Westen, ist ein Dominanzverhalten!
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gibt’s bei den SBB auch Lokführer, die, sagen wir zwischen Göschenen
und Airolo, ihren Zug anhalten, aussteigen und gen Mekka beten ?
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Schön wenn man`s mit Humor nehmen kann.
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Eine unmissverständliche Machtdemonstration uns „Ungläubigen“ gegenüber. Dagegen hilft nur Härte zeigen. Der brave Goldküstemer Fahrgast bleibt aber lieber im klimatisierten Bus sitzen und gafft ins Handy als einmal für seine Werte einzustehen.
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Es ist sicher nicht am Fahrgast, da einzuschreiten. Wer weiss was dann passiert.
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Das muss man politisch lösen. Aber nicht die SP.
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Und was sind denn die Werte des Goldküstenmenschen? Dieu le veut?
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Leute, das ist einfach nur Blödsinn unnötige Provokation bestimmter Muslime. Die Regel für Gebete lautet wie folgt:
Die Gebete müssen nicht unmittelbar nach dem Adhan (Gebetsruf) verrichtet werden. Jedes der fünf täglichen Gebete hat ein bestimmtes Zeitfenster, das mit dem Adhan beginnt und kurz vor Beginn des nächsten Gebets endet. Obwohl es sehr empfehlenswert ist, zu Beginn jedes Zeitfensters zu beten, können Sie jederzeit innerhalb dieser Zeiträume beten.
Er kann also durchaus warten, bis zur Pause an der Endhaltestelle und sein Gebet da machen.
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Man muss halt schon ein sündenhaftes Leben führen, wenn man sich fünf Mal am Tag zum Beten verpflichtet fühlt.
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Beim Bild stellt sich die Frage, ob das Gebet überhaupt gültig gemacht wurde. Es sieht danach aus, dass er die Schuhe anhat und demzufolge sein Füße wohl nicht gewaschen hatte. Die Regel hierzu lautet:
Ein islamisches Gebet (Salah) ist ungültig, wenn die Füße nicht gewaschen werden, da die Fußwaschung ein obligatorischer Bestandteil der rituellen Waschung (Wudu) ist. Wird dieser Schritt absichtlich oder versehentlich ausgelassen, sind die rituelle Waschung und das darauffolgende Gebet ungültig.
Möglicherweise trägt aber aber seine Khuffayn, dann könnte es okay sein aber wohl eher nicht.
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Dann ist ja alles gut
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Der kann genau so gut in der Pinkelpause seinen Teppich auf dem Klo ausbreiten.
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Genau so weit sind wir gekommen, weil die sog. „Kommunikationsverantwortlichen“ solcher Unternehmen aus irgendwelchen dümmlichen Laferis bestehen. Sie lügen sich durch ihren Job, solange es halt irgendwie geht…
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Abmahnen und im Wiederholungsfall entlassen. Ich war schon in verschiedenen muslimischen Ländern und habe derartiges nie erlebt. In Dubai würde er sofort entlassen werden.
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Das ist so.
Nur der woke, sozialisch verblendete Dummschweizer meint das müsse so sein.
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Kennen Sie sich aus im Arbeitsrecht von Dubai ?
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Ein anderer Gläubiger hätte den Bus stehen lassen um seinen heiligen Tag zu feiern.
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Das kommt auf jeden Fall.
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Wird wohl in 10 Jahren Standard sein.
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@Roi Danton
In der Schweiz wird der Islam in zehn Jahren voraussichtlich weiterhin als Minderheit eine feste Rolle spielen. Demografische Daten zeigen, dass der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung (aktuell rund 6 %) bis dahin schätzungsweise um ein bis zwei Prozentpunkte steigen wird. Der Islam wird als zweitgrößte Religion nach dem Christentum weiter etabliert sein, aber der Schweizer Standard bleibt durch das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen, Religionen und Säkularismus geprägt
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Ja. Die haben halt so ihre eignen Vorstellungen von Kultur. Wie dieser Herr vom IGH.
„International Criminal Court chief prosecutor Karim Khan has been accused of groping a female lawyer in a hotel room and kissing an intern’s face as two of his alleged victims spoke publicly about the abuse they endured.“
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Nächste Woche ändert sich der Chauffeur für 75 Stutz zur Chauffeuse
und dann dürfen nur noch weibliche Fahrgäste mitfahren 🙂
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oder noch Schlimmer:
Ab nächster Woche dürfen nur noch männliche Fahrgäste mitfahren!
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😂 😂 😂
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Wir müssen aufhören mit dieser immensen Zuwanderung, vor allem aus solchen Ländern.
Die einzige Partei, die das durchsetzen will, ist die SVP. Alle andern wollen weiter machen wie bisher.
Wer will, dass hier endlich ein Riegel geschoben wird, muss SVP wählen.
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Das kann ein Versuch sein zu sehen wie weit man gehen kann. Und das wird möglicherweise immer weiter gehen.
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SVP…lachhaft. Die nickt schlussendlich alles ab aus Kompromiss, Konkordanz und Kollegialgründen. Heuchelei von A bis Z. Abgesehen davon: Sie ist eine Oligarchenpartei, die sich nach dem Geldgeber richtet – der sagt in welche Richtung es geht: Ob global oder national, alles egal.
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Sie sind sicher von der SP oder Mittepartei
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An den den ideenlosen Noname@: Weder noch. Die Regierung der Schweiz, eine grosse Koalition aus SVP, FDP, Mitte und SP, die nun schon seit 1959 besteht (eigentlich schon früher), ist mir zuwider. Diese 4 machen was sie wollen. Eigenmächtig gegen das Volk. Das ist höchst undemokratisch.
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… das leider nicht durchsetzen, sondern bewirtschaften.
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Immer die gleichen dummen Sprüche. Die SVP kann etwas erst durchsetzen, wenn sie mehr als 50% der Stimmen hat.
Das ist Demokratie. Aber wenn FDP und Mitte eben ständig mit den Linken abstimmen, kommt die SVP eben nicht auf 50%.
Aber wartet nur, die Leute merken so langsam das fiese Spiel von FDP und Mitte.
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SVP… das sind ja auch nur Schwätzer! Die Schweizer sind keine Team-Player, alles nur Eigenbrötler. Und darum wird nie etwas klappen. Bye bye Swissness!
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Mashalla, sind wir inzwischen in Saudi Arbabien inshalla?
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Mit Verlaub, nicht mal in Saudi-Arabien sieht man solches.
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Und sobald sie die Mehrheit sind…. In Deutschland ist es bald soweit
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Das ist pure Provokation der Islamisten.
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Ich habe diese „Bereicherung“ sowas von satt.
Allmählich reicht es.
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Wieviele Minuten Verspätung hatte der Bus? Hat Streuli recherchiert? Vermutlich hatte der Bus keine Minute Verspätung. Frohberg ist nämlich Endstation, und der Busfahrer hat ziemlich sicher die reguläre Pause für das Gebet genutzt. Diese „Story“ ist bloss ein Trigger für Wut-Boomer. Funktioniert aber offenbar.
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Keine gesunde Entwicklung. Dass sich Schweizer nicht trauen einzuschreiten zeigt einmal mehr, dass wir ein Hasenfussvolk sind. Wir haben es verdient, so behandelt zu werden.
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Ist die Handbremse angezogen?
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Hoffentlich nicht
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Was ist daran Massgebend? Massgebend ist einzig und alleine ob der Kurs nach wie vor Pünktlich ist, nichts mehr und nichts weniger wie ein Chauffeur seine Pausen verbingt geht dich eigentlich gar nichts an. Mir passen die Kirchen auch nicht, die Synagogen auch nicht, ich mag auch nicht wie sich streng gläubige Kleiden, auch bei Islamisten nicht. ABER das ist egal, persönliche Freiheit heisst auch Toleranz anderen Gegenüber. Dieses alles verbieten müssen, kleinliche Geister
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Die Gläubigen sind die Klein-Geistigen.
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@Roland Moser, 5734 Reinach AG
Es gibt kluge und weniger kluge Menschen – egal ob sie an Gott glauben oder nicht. Der Glaube allein macht einen Menschen nicht klein. Es kommt immer darauf an, wie jemand seinen Glauben lebt und ob er dabei offen für andere Meinungen bleibt.
Die Religionsfreiheit ist in der Schweiz ein grundlegendes Menschenrecht. Sie ist in Artikel 15 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft als Glaubens- und Gewissensfreiheit verankert. Gemäß Artikel 8 der Bundesverfassung darf niemand wegen seiner religiösen Überzeugung benachteiligt werden
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Ihnen wünsche ich einen Ayatollah als Nachbarn. Mal schauen wie weit Sie mit ihrem ‚persönliche Freiheit‘-Gequasel kommen…
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Hoffen wir mal, dass es auf seiner route keine weihnachtsmärkte hat.
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@Jo. Der war gut!
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Ganz klarer Fall ohne Diskussion: die Verantwortlichen bei ZVV und VZZ etc. gehören fristlos entlassen. Also nicht nur der Busfahrer, sondern auch die Manager, welche sich nicht klar distanziert haben. Sowas geht gar nicht. Nicht bei uns in der Schweiz. Da muss eine harte Grenze gezogen werden. völlig unverständlich auch, weshalb die Leute sowas dulden. Dem Busfahrer hätte sofort der BusSchlüssel weggenommen gehört und ihn in den nächsten Flieger in seinen Heimat Kaff geschickt.
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Gewönt euch an die neuen Verhältnisse…ihr wollt es so!
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Auch wenn Sie vieelleicht recht haben, ist eine solche Einstellung…tödlich!
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Gewöhnen Sie sich an die Regeln zur Rechtschreibung.
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Schliesst ein Gebetsteppich einen fligenden Teppich aus?
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Anfangs Jul 2026 hielt der Busfahrer einer öffentlichen Verkehrsgesellschaft in Bayern an einer Haltestelle, fuhr aber nicht gleich weiter. Stattdessen ging er nach hinten in den Bus, um zu beten. Die Türen blieben geschlossen, die Fahrgäste sassen nach Medienberichten verunsichert da, bis die Fahrt nach mehreren Minuten weiterging. Diese freiheitliche Gesellschaft sollte endlich konsequent Grenzen ziehen, das belegt der Fall des Busfahrers beispielhaft: Denn das Recht auf freie Religionsausübung wird durch die Rechte anderer begrenzt. Man könnte diesen Fall als Petitesse abtun.
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Jedoch klar nicht, wenn ein homosexueller Lehrer in Berlin von muslimischen Schülern jahrelang gemobbt wird. Boykottierten gar seinen Unterricht, weil der Lehrer «unrein» sei. Riefen ihm zu, dass der Islam «der Chef» an dieser Schule sei.
Es heisst nun generell, kein Sonderrecht für eine Religion mit Machanspruch zu schaffen. Sie lautet vielmehr, geltendes Recht anzuwenden. Ein öffentliches Gebet eines Busfahrers das sich als blosse Kundgebung tarnt, muss verboten werden. Die Eltern dieser Schüler mit rigorosen Strafen belegt werden.
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Es war eine Kundgebung, die europaweit kampagneartig vorgeführt wurde, um uns zu testen. Muss sofort unterbunden werden.
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Ein mir Bekannter hat öffentlich in einem Islamischen Land zu Gott (christlicher Glauben) gebetet und lebt heute nicht mehr. Er wurde verhaftet und hingerichtet.
Wir müssen den christlichen Glauben in unserem Land schützen und deren Werte stärken, indem wir die ausufernde Religionsfreiheit einschränken, bevor die Scharia eingeführt würde. Dann ist es definitiv zu spät.
Die Anzeichen sind durch solche Vorkommnisse schon unmissverständlich sichtbar und vorhanden.
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Welches Land? Welcher Fall? ISIS?
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Während dem Ramadan gilt neu der Ferienfahrplan. Und am Weihnachtsmarkt wird nicht gebremst.
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Unternehmen wie und ZVV sollten sich sofort mit den Regeln des Islam vertraut machen. Es gibt z.Bsp. auch diese Regel, die auf die Frage „Ist es erlaubt, im Haus eines Nicht-Muslims zu beten?“ antwortet:
«Muslime respektieren stets die Rechte anderer. Daher sollten Sie Ihren Freund um Erlaubnis bitten, bevor Sie beten.
Suchen Sie sich, wenn möglich, einen ruhigen Ort, an dem Sie beim Stehen zum Gebet keine Bilder oder Ähnliches sehen können.«
Die Unternehmen helfen Muslimen sicher gerne, ihre Gebete sicher und gültig zu verrichten, aber ein paar Regeln darf man schon aufstellen.
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Das Gebet dauert übrigens zwischen 5 bis 15 Minuten. Da haben die Passagiere im Bus wohl ihre Anschlüsse verpasst. Kein Problem für die VZO?
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sowas ist NUR in der Schweiz möglich …
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Wikipedia: „Das Toleranz-Paradoxon beschreibt den Vorgang, dass eine tolerante Gesellschaft aufgrund ihrer Toleranz intoleranten Kräften erlaubt oder ermöglicht, die eigene Toleranz einzuschränken oder abzuschaffen. Dies sei paradox, weil die Toleranz so gegen sich selbst gerichtet würde.“
Höchst bedenkliche Aussage in der Hauptzeile: „Verkehrsbetriebe schweigen“ Wer sich alles gefallen lässt, um seinen Frieden zu haben, der möglicht den Intoleranten die Macht auszuüben bestimmen zu können, was Sache ist.
Gunther Kropp, Basel
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Hallo Gunther
So, fertig KI?! Nur noch Wikipedia?! Was ist los mit dir? Hast Du ohne mich komplett die Kontrolle über dein Leben verloren? Kannst Du ChatGPT oder Google KI nicht mehr bedienen. Muss ich nach Basel kommen und dir helfen? Einfach sagen, Kollege Milz kommt auch mit.
Herzliche Grüsse aus Zürich,
Dein Hirn
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An Insideparadeplatz Lukas Hässig
IP schaltet wieder dümmliche Kommentare von einer Person auf, die meinen Namen benutzt; „Gunther Kropps Hirn“ Ich erwarte, dass der Kommentar sofort gelöscht wird.
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Die Schweiz ist ein Multi-Kulti-Zoo.
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Was ist jetzt daran schlimm? Ein Gläubiger betet in seiner Pause zu Gott. Das ist doch wunderschön. Die Fahrgäste sind gesegnet. Ich hätte ihm gedankt. Wo sieht man heute noch einen Christen, der in seiner Pause innig betet. Schön dass wenigstens der Chauffeur an Gott denkt und ihm dankt. Ich wünsche allen einen gesegneten Tag.
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Eifrig beten oder demütig zu Gott sprechen ist nicht dasselbe, religiöser Übereifer hat noch keine heiligen hervorgebracht. Der Pfad zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert.. wobei ich diesen Mann nicht zu schnell verurteilen möchte, nur scheint er leicht verwirrt für mich.
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Jeder darf zu seinem Gott beten, wenn er will. Aber das ist Privatsache und hat nichts in der Öffentlichkeit zu suchen. Die Islamisten tun dies nur, weil sie provozieren wollen und ihre Agenda bei uns durchdrücken wollen. Sie wollen uns als islamophob hinstellen, und uns damit mundtot machen. Machen Sie sich besser kundig über diese Leute!
Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht. Dank FDP und Linksparteien wird es einfach so weitergehen. Welche Schweiz unsere Kinder nur erben…
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Geht’s eigentlich noch VBZ?
Als Fahrgast würde ich Klage einreichen.
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Sie können nicht lesen hat mit VBZ nichts zu tun!
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Klagen können Sie, wenn eine Leistungsstörung (nach OR) vorliegt, d.h.: eine vereinbarte Leistung nicht vertragsgemäss erbracht wird.
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Du machst das in seiner Heimat mit einem Kruzifix.
Dann ist für Dich Endstation.
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80% der Politiker in Bern !
Wie übrigens in Frankreich, Belgie, Deutschland und Holland, etc
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Die Europäer haben den Gagg in der Hose.
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Es gibt nur eines. Den Chauffeur sofort entlassen.
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Glauben sie mir , wäre ich in diesem Bus gesessen , hätte ich diesem Prevokateur den Teppich sprichwörtlich unter dem Arsch weggezogen ! Nur schon , ebenfalls zu provozieren und schauen was dann passiert !
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Dann hätten Sie eine Anzeige am Hals und würden in der Folge ziemlich sicher ein Busse zahlen.
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Handbremse lösen 🙂
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In und 2 Buslängen um den Bus herum ist eine Messerverbotszone.
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Glauben sie mir , wäre ich in diesem Bus gesessen , hätte ich diesem Prevokateur den Teppich sprichwörtlich unter dem Arsch weggezogen ! Nur schon , ebenfalls zu provozieren und schauen was dann passiert !
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Ja, hättest du das? Wohl eher nicht. Da hättest du nämlich etwas riskieren müssen. Hätte sein können, dass der Buschauffeur sich gegen den Übergriff gewehrt hätte.
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Das ist nur der Anfang, siehe D, F und I, dort gibt es durchschnittlich eine Messerattacke pro Tag mit religiösem Hintergrund. In Paris z.b., bei Chauffeure arabischer Hintergrund darfst du öfters als Frau in Minijuppe in Bus nicht einsteigen.
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das heisst neuerdings nicht mehr Messerattacke, sondern Schnittwaffenattacke, war erst vor 2 Tagen in D so, vermutlich damit die Statistik nicht gar so gruselig ausschaut.
Und Osterhasen gibt es auch nicht mehr, die heissen jetzt überall Sitzhasen, wegen den kleinen Paschas und so…
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Der Mann macht immerhin einen Job, für den die meisten Schweizer sich zu fein sind.
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Was für ein sinnbefreiter Kommentar. Er macht seinen Job eben nicht, da er betet und nicht arbeitet. Ausserdem ziemlich gefährlich so auf der Strasse ohne Pannendreieck..
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@Gnosti
Lesen hilft. Für dich gerne in einfacher Sprache: nix mitten auf der Strasse, sondern Endstation, während Pause gebetet. Kapiert?
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Ja was erwartest du von Leuten die zu einem Stein beten der sich in einem grossen schwarzen Würfel befindet.
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Könnte auch so betrachtet werden, daß Rituale, Anrufungen, Ruhetage, Kirchgang etc. um einen Gott zu ehren, ein solcher Gott/Götter auf der Menschen Zuwendung angewiesen ist, um seine Position zu halten, zu konsolidieren. Das Bedürfnis der Leute in einer sich profanisierenden, verunsichernde Wirklichkeit einen Rettungsanker zu haben, kommt als wesentliches Element im Religio-Diskurs dazu. Haben die Abendländer noch Kenntnis eines Christentums, das nicht mit den Amtskirchen gleichgesetzt wird? Den meisten fehlt doch jeglicher Bezug zu christlichen Wurzeln und Wissen.
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Habe die ganze Woche auf die wichtige Ex Betriebsdispont- Jammerei gewartet.
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Es gibt keinen individuellen Anspruch auf Gebetspausen zu festen Zeiten oder auf einen Gebetsraum während der Arbeitszeit. Die betrieblichen Abläufe (Sicherheit, Fahrplan, Beförderungspflicht) haben Vorrang. Gebete können zusammengelegt oder nachgeholt werden (im Islam bei Reise/Arbeit oft erlaubt). Der geschilderte Vorfall stellt einen Regelverstoss dar, den die Verkehrsbetriebe intern aufarbeiten müssen.
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Meine Güte, der Mann betet zu Gott! Wie furchtbar. An euren traurigen Reaktionen hier sieht man warum alle Religionskriege entstanden sind. Gott ist immer gleich, egal welcher Lehrer sein Wort verkündete.
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Das hat nichts mehr mit Gott zu tun, das ist religiöser Fanatismus.. mitten auf der Strasse beten im Job, voll deppert.
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Machen Sie sich mal kundig, was dieser Gott mit seiner Religion und in seinem Buch predigt. Dass solche Lehren bei uns, die wir uns nach Jahrhunderten endlich von unserem Aberglauben befreit haben, nun Einzug halten und Geltung vordern, lässt mir einen Schauer über den Rücken fahren. Ich will lieber nicht daran denken, dass sich das bei uns durchsetzen könnte, was ich im Buch gelesen habe.
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Er soll arbeiten während der Arbeitszeit, der Rest ist Privatsache für daheim!
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Transfrau mit Penis und Bart darf in den FKK-Frauenbereich. Ein muslimischer Buschauffeur darf – Fahrplan hin oder her – seine Gebete verrichten. Ukrainer fahren mit dem Fernbus in die Ferien. Das ist das Wunderbare an der Schweiz: Jeder darf offenbar machen, was ihm gerade in den Kram passt.
Ich darf immerhin noch Schweinekotelett essen. Noch. Wer weiss, wie lange noch. «Schwarzer Peter» darf man ja auch nicht mehr Spielen. Ist Haram!
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Es wird immer verrückter. Wahnsinn..
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Der neue Bus ist ein fliegender Teppich.
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Wer integriert hier wen? Noch Fragen? Wir vertrauen den Politiker und glauben an die Wissenschaft, schauen die Fussball-WM und halten die Füsse schön still unter dem Tisch beim Bier- und Grillgenuss.
Unfassbar. Aber zu erwarten. Die Schweiz übernimmt die Sitten aus den Nachbarländern Deutschland & Frankreich. Einfach mit ca. 10 Jahren Verzögerung. Ich werde das n̲i̲c̲h̲t̲ hinnehmen. Wenn das Schweizer Stimmvolk nicht endlich reagiert und dem ein Ende setzt, bin ich weg. Das Problem dabei: Wohin?
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Dänemark. Da gibt es noch Koranverbrennungen.
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In der Villa Germania in Pattaya, Thailand sind noch Zimmer frei.
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In deinem Fall Nordkorea, da herrscht Zucht und Ordnung.
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Mein Arbeitgeber hat mir einen Gebetsteppich aus harten Kokosfasern geschenkt, damit ich nicht mehrmals täglich zu lange darauf knien bleibe.
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Vielleicht ist ein Kind des Chauffeurs krank, oder sein Vater liegt im Sterben? Da sind Gebete zu Gott um Hilfe und Gnade besonders wichtig und wir würden ähnlich handeln. Anstatt von weit weg ein Foto zu schiessen, hätte man besser mit dem Mann gesprochen. Das wäre eigentlich auch journalistisches Gebot. Wenn man mit Menschen fremder Kulturen spricht, erlebt man fast immer, dass sie sehr nett und herzlich sind, und gar nicht so verschieden wie man selbst. Meist haben sie gute Gründe für das was sie tun, man muss nur wagen zu fragen.
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Ja, Schwache Führung!
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Ich tippe auf psychische Probleme und Geltungsdrang.
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Bei dir? Alles klar, denke ich auch.
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Tja, Moslems. Menschen, die ihre Religion ernst nehmen. Für Katholiken undenkbar.
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Dieser Artikel gibt mir zu denken. Ich fliege Anfang September mit Edelweiss nach Costa Rica. Werde mich jetzt doch vorher erstmals in meinem Leben im Detail über das Piloten-Team informieren. Wenn die Jungs plötzlich auf 10’000 über Meer aussteigen und ihren Teppich auf dem Flügel ausbreiten….
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[1]: Die Fluggesellschaft macht aus Gründen der Sicherheit des Flugverkehrs und des Persönlichkeitsschutzes der Piloten keine Auskunft zu persönlichen Daten der Piloten.
[2]: Die vertragliche Vereinbarung im Flugverkehr beinhaltet i.a. eine Verkehrsleistung, aber kein Anrecht des Fluggastes auf bestimmte persönliche Eigenschaften der Piloten.
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Frohberg ist doch die Endhaltestelle der 880, mit mehreren Minuten Haltezeit. Es gab also keine Verspätung… und, ware der Aufschrei bei einem christlichen oder jüdischen Gebet gleich?
Ich, als radikaler Atheist, würde es mir jedenfalls wünschen. Keine Religionsausübung im öffentlichen Raum!
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Die Dummheit der wohlstandsverblödeten CH ist grenzenlos!!! Die Quittung wird noch kommen… Nur noch weg hier!!!
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Was der Autor unterschlägt ist dass der Buschauffeur das Gebet an der Endhaltestelle vollzogen hat, wo er sowieso warten musste. Wem wurde dabei geschadet? Wieder so ein Artikel von diesem Autor, der nur darauf aus ist, Immigranten zu diffamieren. Durch weglassen von wichtigen Details und durch absichtliche Übertreibung. Woher kommt dieser Minderwertigkeitskomplex?
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Ein friedliches Nebeneinander von Christen und Muslimen funktioniert nur so lange, wie Christen die Mehrheit stellen. Nachher nicht mehr. Man kann sich leicht ausrechnen, wie lange das noch der Fall sein wird.
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Leute. Sonst gehts Euch gut!? Die Haltestelle „Frohberg“ in Stäfa ist eine Endstation mit mehreren Minuten Aufenthalt des Busses. Weit ab der Zivilisation. Wenn der Busfahrer seine Zeit dazu nutzt, sein Gebet zu verrichten stört er niemanden. Keiner musste warten, keiner wurde gestört.
Ich bin auch kein Fan des Muslimischen Glaubens, aber was einzelne Leute hier schreiben und der Elefant, der hier aus einer Mücke gmacht wird ist völlig daneben! Schämt Euch!
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Ukrainekrieg? Falsche Propheten?
EU, Nato & Putin schlafen noch immer! …würde heute ein Generalfeldmarschall Gerd von Rundstedt (einst Oberbefehlshaber West) sagen.
Hätten die Habsburger 1529 oder 1683 die Osmanen rein gelassen, wie die Frau Merkel 2015, dann gäbe es das Christliche Europa schon längst nicht mehr!…Katholiken und Protestanten in Brüssel, und Orthodoxe in Moskau, hin oder her.
https://www.youtube.com/watch?v=f-lv-1s2n5c
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Da gibt es nur eines: feuern. Religiösen Terror in Verkehrsbetrieben wollen wir nicht!
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Da soll mir noch einer sagen Bundes-Bern sei nicht schädlich für Uns und unser Land.
https://www.youtube.com/watch?v=u88IsPPJTts
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Ängstliche Geschäftsleitung, denn ihre Chefs/Politiker sind links und keiner möchte W. Tell sein und klare Kante zeigen und seinen Job deswegen riskieren.
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Reine Provokation!
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Das ist doch ok. Man muss das verstehen. Muslime sind auch nur Menschen. Die Schweiz schafft sich ab, das wissen wir schon lange.
Nun, der nächste logische Schritt muss sein in Migros und Coop das Schweinefleisch aus den Regalen zu nehmen, sonst gibt es früher oder später Rassismusvorwürfe.
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unter den Beifall all der Linken und sonst Gestörten.
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Hat der Pilot letztens auch gemacht
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Erst freundlich, dann fordernd. Wer einen Linienbus während der Arbeitszeit stehen lässt, um zu beten, zeigt rücksichtloses Anspruchsdenken und Machtdemonstration. Das ist m.E. reine Provokation. Wer immer mehr verlangt, verspielt den Respekt der Gesellschaft. Wir wollen hier keine solche Zustände.
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« Das Ausüben religiöser Praktiken während der Arbeit entspreche nicht der Idee und den Vorgaben der VZO ».
Idee? Es ist schlichtweg nicht mit den arbeitsrechtlichen Bestimmungen vereinbar.
55 % wollen solche Fachkräfte in der Schweiz.
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Er hat es wenigstens nicht während der Fahrt gemacht.
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Grüezi Hr Streuli. Es ist sehr gut von Ihm, dass Er über diesen Fall berichtet. Waren Sie kürzlich in Landshut ? Hat es Ihnen gut gefallen ?
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selber schuld wenn man da vor kurzem nein abgestummen hat..
man bekommt was man wählt..
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Bitte hört auf zu Jammern, 54% der Schweizer wollen das so. Demzufolge wollen auch 54% der Schweizer, dass solche Leute weiter in die Schweiz kommen können, da wir ja immer noch zu wenige sind. Das nennt sich Demokratie!!
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Wie die meisten hier hab ich mich zuerst auch empört. Aber die Linie 880 endet in Stäfa, Frohberg. D.h. der Chauffeur hat dort mehrere Minuten Pause. Die einen rauchen halt eine, die andern verblöden vor dem Smartphone und der dritte betet eben. So what?
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Hr Streuli, es sich super dass Sie so ein gutes Gespür haben, dass Sie förmlich spüren, wie unangenehm und peinlich ihnen das Thema ist. Prwo.
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Aber eigentlich wichtig: Was macht die Bahnhofsuhr in Wiedikon?
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Trage mal ein gut sichtbares Kreuz in seinem Heimatland.
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Einem Arbeitgeber, der so etwas toleriert, ist nicht mehr zu helfen. Für Kunden und Steuerzahler eine Zumutung. So geht Integration in der Schweiz… aber solche „Fachkräfte“ brauchen wir aus Sicht der Politik.
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Wo sehen Sie ein Problem, Herr Streule ? Wüssezi, heutzutage sind Leute gefragt, die auch etwas Produktives können, die Probleme lösen können und Resultate bringen; nicht solche wie du, wo auf dem Bänkli hocken, herumglotzen und nur warten, bis sie einen Grund zum Motzen finden.
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Braucht man das zu tolerieren in der Schweiz? NEIN!
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Geht’s noch VBZ? geht’s eigentlich noch?
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13…3.2025 Aussage von Bundesrat Best Jans bei einem Abendessen mit musl.Gästen:“ Der Islam gehört zur Schweiz!“
Mainstream.News
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Wow, was für ein Artikel. Ein Moslem wird beim Beten gesehen. Liebe Leute, geht am Sonntag in die Kirche, auch da werdet ihr 3 alte Mütterchen beim gleichen ertappen. Ist alles halb so schlimm. Früher war das Beten zu Gott auch bei uns Tradition und wurde von einem grossen Teil der Bevölkerung regelmässig zelebriert. Lasst doch einfach 50 Jahre ins Land ziehen und ihr werdet auch keinen Muslim mehr vor einem Bus auf einem Betteppich sehen. Aber ob dies dann besser ist?
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Jetzt stellen wir uns mal vor, ein Schweizer Christ hätte das getan. Das hätte wohl die fristlose Kündigung nach sich gezogen.
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Lieber Streuli
Weltwoche hat den Artikel schon vor 6 Tagen publiziert.
Der Chauffeur nutzte seine Pause oder eine Wendezeit.
Regeln für das Beten: In der Schweiz ist die Religionsfreiheit geschützt. Religiöse Handlungen sind am Arbeitsplatz grundsätzlich erlaubt, dürfen jedoch den Fahrplan, die Sicherheit oder den regulären Betrieb nicht beeinträchtigen.
Regeln für das Beten: In der Schweiz ist die Religionsfreiheit geschützt. Religiöse Handlungen sind am Arbeitsplatz grundsätzlich erlaubt, dürfen jedoch den Fahrplan, die Sicherheit oder den regulären Betrieb nicht beeinträchtigen.
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Also die wichtigste Frage bleibt in diesem Artikel leider unbeantwortet: War der Bus pünktlich an der nächsten Haltestelle?
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Mir kommen nur zwei Wörter in den Sinn: Hau ab!
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Schweizer regen sich über einen frommen Mann der betet? Was ist da los?
Wenn der Alpenfirn sich rötet,Betet, freie Schweizer, betet!Ahnest du des Schöpfers Harr’n,[…]Gott im hehren Sonnenstrahl!“
Beten Sie mehr: Üüsa Fater im Himel.Dy Name söll ggheilget wärde.Dys Ryych söll choo.Dy Wile söll gschee uf Ärde wie im Himel.Gib üüs hüt üüses täglichi Brot.U fergib üüs üüseri Schuld.Wie o wir üüsne Schuldner fergä.U füer üüs net i d Fersuechig.Sondern erlös üüs fom Bööse. Aamen.
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Sie haben nichts begriffen, Wohlstandsmüdigkeit ?
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@Jean Trouvailler
Besuchen Sie mal die Katholische Bahnhofs- oder Flughafenkirche. Sie werden staunen. Alle Relgionen können unter einem Dach beten und Andacht halten.
Wo sind wir hier – Streuli wärmt alte Geschichte von Weltwoche auf und verkauft Sie als eigne, um Likes zu generieren. Beten Sie nicht?
Hohes Gut: In der Schweiz haben wir Religionsfreiheit. Die Religionsfreiheit ist in der Schweiz als Glaubens- und Gewissensfreiheit in Artikel 15 der Schweizerischen Bundesverfassung verankert. Sie garantiert das Recht, eine Religion frei zu wählen, auszuüben oder abzulehnen.
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Herr Jrg Strli (ex SBB-Betriebsdisponent; schreibt für die Schweizer Eisenbahn-Revue). Dass VZO die Sache nicht kommentiert ist richtig – weil Religionsfreiheit gilt, sind staatliche Stellen nicht dazu berufen, Ausübung der Religion zu kommentieren. Oder möchten Sie, dass der Staat sich überall einmischt ? Wenn Sie möchten, dass der Staat sich überall einmischt, dann sind Sie sicher vom SVP.
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Da gibt es Ende Jahr für die Geschäftsleitung etwas mehr Bonus wegen einhalten der Glaubensfreiheit und vorallem sehr guter Kommunikation
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Mit unserer Kuschelpolitik ist alles möglich: Steter Tropfen höhlt den Stein. Und plötzlich laufen unsere Frauen verschleiert umher, Mädchen dürfen nicht mehr zur Schule oder nur noch in getrennten Klassen, Alkohol wird verboten und alle tragen einen Gebetsteppich mit sich. Es lebe der Islam mit Koran und Scharia. Soll das die viel gepriesene Bereicherung durch zugewanderte Kulturen sein?
Wenn diesem Trend nicht rigoros Einhalt geboten wird, gibt es keine Umkehr mehr. Dazu braucht es einen anderen Bundesrat als Jans. Einer der hemdsärmelig arbeitet und Rückgrat hat!
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Hr Streuli, wurden Sie als Däderlilätsch erzogen ? Bewegen Sie sich beruflich im Umfeld der Waschweiber ?
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Gemäss gängiger Lehrmeinung in der Biologie werden Neozoen entweder euthanasiert, in den Zoo gebracht, oder zurück in ihre Heimat gebracht.
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Es ist zutiefst schockierend, wie weit es in der Schweiz gekommen ist.
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Der Muslim war auf unserer Seite, er hat das gemacht in der Hoffnung dass die ukrainischen und deutschen Passagiere wieder ausreisen.
Tolle Aktion von diesem Mann, ein richtiger Eidgenosse, der Kampf gegen das böse wird Gewinnen
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Ist ja typisch. Mein Kommentar wurde wieder gelöscht.
Würde ich kommentieren wie ich denke, stände die Sondereinheit innert Minuten vor meiner Türe.
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Es ist traurig, dass
Du so denken musst.
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Lieber Herr Streuli,
erzählen Sie uns zum Wochenende bitte ein Märli aus Ihrer SBB Zeit?
Bitte, danach schlafen wir wirklich und machen das Licht aus.
Geniessen Sie Pension und lassen Sie das Schreiben:
https://www.zo-online.ch/politik/2022-05-10/dieser-wetziker-besitzt-das-allererste-interrail-billett
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Es war die Endstation seiner Runde. Und wenn er jetzt Pilates oder Yoga gemacht hätte auf einem Mätteli, um seine Muskeln etwas zu dehnen, würded ihr Boomer auch zetern?
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Ein 80 jähriger Moslem sagte mal: Die meisten 80 jährigen Schweizer könnten nicht 5 x am Tag auf den Boden knien und dann mehrmals hoch und runter. Und das jeden Tag 5 mal.
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Ein 80- jähriger irgendwo darf sich 100x täglich seines Lebens erfreuen, als für was auch immer 5x täglich auf die Knie zu gehen!
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„Und dass man Massnahmen treffe, damit das Ausrollen von Gebetsteppichen bei Kursfahrten hierzulande nicht zur Regel würde.“
Nun denn, wenn DAS das eigentliche Problem ist, lässt es sich leicht lösen:
Muslime müssen nicht zwingend auf einem Teppich beten. Die einzige Bedingung ist, dass der Ort und der Untergrund rein und frei von Verunreinigungen sein müssen.
Die Ausübung des Gebets ist flexibel:
• Ohne Teppich: Das Gebet kann überall verrichtet werden, solange der Ort sauber ist. Ein Handtuch, eine saubere Decke, der normale Fußboden oder auch die Erde im Freien sind völlig ausreich
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Hässig wird msm vor allem über die Drückeberger die nicht klare Kante zeigen, aus Feigheit und falscher Toleranz.
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Ich als links-grün versiffter Gutmensch muss sagen:
Ausweisen. Religion kann er Privat in seinem WC praktizieren. Hat sowenig in unserer Kultur zu suchen wie Kopftücher in Schulen.
Es ist aus mit diesen verfluchten Religionen!! Soll sich dieser Typ doch in Afghanistan, Irak, Iran, Saudi oder weiss der Geier wo gen Mekka verneigen. Aber nicht hier!!
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Das ist so gewollt von den Politikern in Europa
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Religionsfreiheit ist in der Verfassung verankert. Ob gegen Mekka betend, eine Kippa auf dem Kopf tragend und darüber einen riesigen Pelzhut, an einer Strassenecke stehend schweigend Bibelkurse anbieten oder Hare Hare Krishna singend durch die Strassen tänzeln…ist doch alles egal, solange es friedlich ist. Der Mensch braucht den Glauben an eine höhere spirituelle Macht und sei es der Bitcoin.
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In Islamischen Ländern ist das unhöflich wenn jemand in der Öffentlichkeit seine Religion in öffentlichen Räumen praktiziert, wird nicht toleriert und ist strafbar !!!!
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Das war reine Provokation. Niemand muss Arbeitszeit opfern für ein Gebet. Man darf das jeweilige Gebet zu einem anderen Zeitpunkt nachholen. Man darf es auch ganz ausfallen lassen, wenn man in einem nicht-muslimischen Land lebt und sich den Gegebenheiten anpassen muss. Arbeit und Familie ernähren geht vor. Toleranz, Friedfertigkeit usw. sind muslimische Werte. Was der Busfahrer abgezogen hat entspricht nicht dem Islam. Wenn er darauf besteht, muss er in ein Land auswandern, wo das in Ordnung ist. LG von einer Muslima
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Israel 🇮🇱. Sobald das Wort fällt, wird der Kommentar zurückgehalten. Langsam kommt ein Verdacht hoch.
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Wäre schön, wenn fertig recherchiert worden wäre. Wer ist Gemeindepräsidentin von Stäfa und auch Verwaltungsratspräsidentin der VZO? Genau! Die mit den vielen Kompetenzen und noch mehr Ämtlis. Man kann sich 1 Anruf von zweien sparen.
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Die VBZ-Buse sind künftig zusätzlich mit einem Kompass auszustatten, damit auch wirklich alles vorschriftsgemäss und in den vorgegebenen Bahnen abläuft –
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Es kommt immer schlimmer in unserem Land.
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Und, sind die Fahrgäste in sich gegangen und haben sich gefragt ob sie bei den letzten Abstimmungen das Kreuz an die richtige Stelle gemacht haben?
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Faszinierend, dass „Stäfa, Frohberg“ die Endstation der Buslinie 880 ist. Somit hat der Streuli zumindest verschwiegen, dass der Bus dort nicht nur „Fahrplanmässig“ hielt, sondern auch ohne Fahrgäste wendete und Minuten später wieder zurückfuhr. Also mal nicht beurteilend, dass Religionsausführung im öffentlichen Raum zum kotzen ist: dass der Chauffeur dort „fahrplanmässig“ kurz betete war „fahrplanmässig“ möglich, Herr Streuli. Ist aber schon interessant, wie man das mal eben so nicht erwähnt. Als Spezialist zu SBB Themen (meistens dunkle Unterführungen).