Nicht mal der Einleitungssatz in seiner Ansprache stimmte: Die USA seien zurück, es gehe ihnen ausgezeichnet.
Aber das war nur die übliche Floskel zum Warmlaufen. Dann kam es knüppeldick.
Was er zuvor als gigantische Enthüllung angekündigt hatte, bestand aus einer wirren Verschwörungstheorie.
Wer soll nicht schon alles die damaligen Wahlen beeinflusst haben. Die Linken, die Demokraten, die Russen, der „Deep State“ und überhaupt alle, die etwas gegen ihn hätten.
Neuster Schuldiger: China. Das Reich der Mitte habe doch tatsächlich 220 Millionen Wählerdaten gestohlen.
Das sei die „grösste Kompromittierung von Wahldaten der Geschichte“. Anschliessend habe China die Daten dafür benützt, um gezielt Einfluss auf Bevölkerungsgruppen zu nehmen.
Mit Propaganda und Desinformation.
Zudem habe es Angriffe auf Regierungsdatenbanken gegeben und Versuche, Schwachstellen in elektronischen Wahlsystemen auszunützen oder auszukundschaften.
Daher sei das US-Wahlsystem weiterhin verwundbar, das Justizministerium solle strafrechtlich gegen Verantwortliche vorgehen, und es seien umfangreiche Wahlrechtsreformen nötig.
Denn ohne „faire und gerechte Wahlen können wir kein grossartiges Land haben“.
Dagegen gebe es aber eine umfangreiche Verschwörung, die sogar Mitarbeiter des Geheimdienstes, liberale Geschäftsleute und andere Gegner von ihm umfasse.
Da sich die „Fake News“-Sender ABC und NBC weigerten, diese Rede live zu übertragen, solle man ihnen die Sendelizenz entziehen.
Trumps Behauptung, ihm seien die vorletzten Wahlen gestohlen worden, ist nicht neu. In bester Propagandamanier wiederholt er sie ständig in neuen Varianten.
Ohne sich durch unzählige Nachzählungen und Gerichtsurteile gegen ihn beeindrucken zu lassen, die alle seine Behauptung ins Reich der Fantasie verweisen.
Als neuerliche „Beweise“ legte er ein paar stark geschwärzte Unterlagen vor, die bislang weder ausgewertet noch verifiziert werden konnten. Er präsentierte keine neuen forensischen Analysen, keine statistischen Nachweise, keine Gerichtsurteile oder gar Zeugenaussagen, die seine Behauptung belegen würden.
Mit diesem Narrativ bedient er vor allem seine verbliebenen Anhänger der MAGA-Bewegung, indem er alles hineinmischt, was hier gefällt. Böse ausländische Mächte, diesmal China und auch ein wenig Venezuela, der angebliche Deep State in den USA, also gegen ihn konspirierende Staatsmitarbeiter, vor allem in den Geheimdiensten.
Dazu liberale Geschäftsleute und überhaupt Linke, wobei er neuerlich wieder vor einer kommunistischen Gefahr in den USA warnt.
Das ist das übliche Abc einer Propagandakampagne. Natürlich betreibt China, wie viele andere Länder auch, Informationsbeschaffung in den USA. Natürlich ist das den US-Geheimdiensten aufgefallen.
Aber ausser Trump behauptet bislang niemand, dass China das Wahlergebnis von 2020 manipuliert, gar Stimmen verändert habe.
Was China und andere grosse Mächte tun, tun die USA ihrerseits auch überall auf der Welt, das ist normale Grossmachtpolitik.
Hier handelt es sich aber um den erschreckenden Versuch eines gekränkten Narzissten, eine schmerzliche Niederlage nicht eingestehen und die Geschichte verändern zu wollen.
Nicht zuletzt im Hinblick auf die anstehenden Midterm-Wahlen, bei denen es eine neuerliche, schmerzliche Niederlage absetzen könnte.
Sollte ihm das Resultat auch nicht genehm sein, will er so das Terrain vorbereiten, nochmals „Manipulation, Fälschung“ rufen zu können. Obwohl er sich bislang hütet, einer ausländischen Macht direkt Wahlfälschung in den USA vorzuwerfen.
Er tanzt aber auf der dünnen roten Linie herum, dass China nicht nur Daten gesammelt, sondern auch entscheidend in die Wahlen eingegriffen habe.
Den USA geht es alles andere als ausgezeichnet, und das merken die Wähler vor allem im Portemonnaie und bei ihren Zukunftsaussichten.
Sollte sich deswegen ein Wahldesaster abzeichnen, ist der durch seine irrlichternde Iran-Politik zusätzlich geschwächte Präsident offenbar bereit, sich vor der Anerkennung einer neuerlichen Niederlage alle Optionen offenzuhalten. Das ist beängstigend.
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Herliche Rechetsche von Marszrib 🙂 René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite (Jeden Tag neue News Hintergründe und Techetchen(kostenlos ohne Abo…was ist das 20Millisekunden 🙂 😀 (und Tagi…und nzz (20stunden.ch;-)
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Rene Zeyer For President of the USA 😉 😉
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Lieber Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite herzlichen Tank für Ihre Recherchen (Fremdwort für 20Billionsekunden….)🙂 Meine Frau und ihc sint stah redartiert aber keoenem nix daefau. Bitte weiter so… 😊
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Es wird immer schlimmer mit deinem alter Ego Rene. Lass das bitte unbedingt untersuchen und kommentier nicht gleich doppelt direkt nach Publikation, sonst ist es zu auffällig
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Beängstigend ist vor allem, dass ein Würstchen wie du sich dermassen von Trump triggern lässt. Den Artikel (wie die 200 davor) hättest du dir sparen können. Wir kennen deine Meinung zu Trump zur Genüge.
Warum kein Schund-Artikel zu Friedrich Merz? Der gebetsmühlenartig wiederholt, was für super Reformen „seine“ Regierung schon umgesetzt und was alles noch kommen werde…? Ist das weniger Propaganda? Weniger realitätsfremd? Im Gegensatz zu Merz, setzt Trump effektiv um.
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Die Hand die nimmt ist weniger wichtig als die Hand die gibt, hat Napoleon Bonaparte behauptet.
Nicht Trump wegen sollten wir uns warm anziehen sondern wegen der Leute die ihn finanzieren. Die anonymen Eigentümer der zu 100% privaten Bank FED, die die Trump Administration mit leergedruckten Scheinen versorgen sind damit gemeint.
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Der mächtigste Mann der Welt ist Putin. Er ist niemandem Rechenschaft schuldig.
Der Zweitmächtigste ist der ukrainische Komiiker Präsident. Er kann allen auf der Nase rumtanzen und hat wegen dem ganzen Geld kein Interesse dem Krieg zu beenden.
Trump ist nur Nummer 3.
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Es zeigt sich immer deutlicher, dass das US-Regierungssystem gravierende Schwächen aufweist. Zudem ist absolut befremdend, dass es in den USA kaum Proteste gegen Trump gibt, obwohl er sich dauernd in die eigenen Taschen wirtschaftet. Eine Bananenrepublik, ohne Zweifel. Trump gehörte aus dem Amt gejagt – aber das Volk schläft.
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Buch und Lese- Empfehlung;
Clive Hamilton/Mareike Ohlberg/Stephan Gebauer;
Die lautlose Eroberung
Wie China westliche Demokratien unterwandert und die Welt neu ordnet
ISBN: 978-3-421-04863-9
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Krankes Land, kranker Präsident
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2012, 2016 und 2024 hatten die Demokraten jeweils 66 Millionen Wählerstimmen. 2020 waren es sage und schreibe 83 Millionen. Kein Wunder entstehen solche „Verschwörungstheorien“.
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Das Problem damals bei der sogenannten Wahlfälschung waren die abertausenden von Briefstimmen welche bis zwei Wochen, je nach Bundesstaat, nach dem Stichtag wegen Corona noch mitgezählt wurden. Diese verspäteten Briefstimmen waren weit über neunzig Prozent pro Biden.Bei verschiedenen gerichtlich veranlassten Nachzählungen wurden dann alle eigegangenen Stimmen, auch die verspäteten, ohne Ausnahmen nachgezählt.
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Warum erwähnt er nicht Russland?
Die waren – wohl zu seinen Gunsten – auch in den sozialen Medien aktiv.
Ablenkung?
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Ein US Präsident hat vorallem eines: zuviel Macht. Die USA täte gut daran, dies massivst einzudämmen und zu beschneiden. Man stelle sich nur vor, ein kranker Psychopath könnte ja das Amt missbrauchen um sich selber zu bereichern und sich als Diktator zu erheben. 🙁
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Der mehrfache Pleitier sollte sich einweisen lassen, um professionelle Hilfe zu bekommen…..
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Irgenwie fehlten 10 Mio D-Stimmen von 2020 im Jahr 2024 für Que Mala? Also nicht leer oder für andere, einfach 10 Mio Stimmen weniger trotz Bevölkerungszuwachs?