Der Zürcher Florhof wird zur Sommerposse 2026.
Statt den für Hunderte von Millionen herausgeputzten Edeltempel am Fusse der Universität endlich aufzumachen, überschlagen sich die Ereignisse.
Gestern gaben die Besitzer, die zwei Milliardäre Peter Spuhler und Silvio Denz, die Trennung von ihrem Star-Koch bekannt.
Der hatte an früherer Wirkungsstätte mit Übergriffigkeit für Aufsehen gesorgt. Letzte Woche wars bereits zum Abgang von zwei Köchen unter dem Umstrittenen gekommen.
Jetzt sind schon drei weg. Die Florhof-Küche, eine Wüste.
Durchhalteparolen sind angezeigt. Die Managerin des Restaurants mit Suiten darüber, Tanja Wegmann, verkündet als neues Eröffnungsdatum den nationalen Feiertag.
1. August – dann mit einer soeben frisch angeheuerten Gastro-Spitzen-Crew.
Wegmann war die Frau des engsten Buddys von Peter Spuhler, Barend Fruithof. Fruithof soll Spuhlers Schneeräumer-Firma Aebi Schmidt an der Nasdaq in den US-Börsenhimmel schiessen.
Bisher mit überschaubarem Erfolg.

Bei Swiss Steel und im ZSC haute der einstige CS- und Bär-Banker für seinen Maestro auf den Putz, zwei Mal ging der Schuss nach hinten los.
Inzwischen ist Tanja Wegmann mit Silvio Denz liiert, dem Parfum-Unternehmer und Florhof-Halbbesitzer. Die Hotel-Expertin hat den Florhof bis jetzt nicht zur Ruhe gebracht.
Auch die Ehefrau des anderen Besitzers spielt eine wichtige Rolle im Drama. Sie heisst Daniela Spuhler und zieht für ihre Bau- und Architekturfirma einen Prestigeauftrag nach dem anderen an Land.
Darunter befand sich auch der Riesenumbau des ZKB-Hauptsitzes vor ein paar Jahren.
Daniela Spuhler war an der Florhof-Grossbaustelle beteiligt. Beim Vorhaben kam mehrfach zu Verzögerungen. Ursprünglich hätte das Haus im Frühling 2024 seine herausgeputzten Tore öffnen sollen.
Zwei Frauen von zwei Milliardären, ein Prestigehaus in Zwingli-Town, Spitzenköche, die sich aufs Dach geben – Dallas in the Summer Heat.

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Die haben alle soviel Kohle, das spielt alles keine Rolle.
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Der Florhof scheint zur Spielwiese von Frau Wegmann zu verkommen.
Spuhler und Denz sind reine Investors. Und Denz ist kein Milliardär
lieber Lukas…..
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Genau, Denz ist nur 500 Mio schwer aber Frau Wegmann hört MIllionen und schwups, da hopst sie sofort hin. Sie braucht den Luxus und Denz braucht eine Beschäftigung für sie, sonst flüchtet sie noch zu einem Milliardär der keine Frau findet.
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Verzögerungen na und? Am 1. August wird eröffnet und der Florhof wird florieren. In der Brasserie werden die bekannten John Schiffmann und Christian Hoffmann für die Gäste kochen. Das einzige was die Schickeria mit den SUV abhalten könnte, wenig PP!
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Mich auch, Bootsanlegestelle 0, heliport 0, total trostlos. Wenigstens Baba
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was sind Schiffmann und Hoffmann für welche ?
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Teure Hobbys machen oft eine Menge Ärger und Arbeit. Aber ist doch schön, dass Zürich ein weiteres Boutique-Hotel bekommt. Ob es nun ein paar Tage früher oder später aufmacht spielt doch keine Rolex.
Auch Ehefrauen brauchen eine Beschäftigung. Happy wife – happy life.
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Die können ja den Haushalt – in der nicht unbeachtlichen Grösse von Spuhlers Eigenheim – machen.
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Antwort an @Peter:
1. Sind Sie der Typ Maskulinist, wie diese beiden Schrecken (Tate x2), die gerade verhaftet wurden ?
2. Eine Frau, die sehr lange studiert und/oder gearbeitet hat, macht keinen Haushalt (auch im Ruhestand).
3. Man muss sich sehr schnell weiterentwickeln. Also 3.1. Frauen haben eine Gebärmutter (nicht die Männer ausser den Hippocampus), und die können 3.2. ohne Mann (oder Männer) befruchtet werden. Und sehr wichtig 3.3. Frauen wissen, wie sie ohne Männer finanziell zurechtkommen.
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ABER: Hauptsache, das Geld fliesst in die Schweizer Wirtschaft!Man kann über das Promi-Theater schmunzeln, aber am Ende zählt doch das grosse Ganze: Hier nehmen zwei reiche Schweizer Millionen Franken in die Hand und investieren sie direkt in den lokalen Markt. Ob das Boutique-Hotel nun am 1. August eröffnet oder ein paar Monate später, ist daher völlig nebensächlich.Entscheidend ist, dass dieses Geld nicht auf irgendwelchen Auslandskonten liegt, sondern direkt bei den Schweizer Handwerkern, Planern, Zulieferern und Bauunternehmen landet!
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@Simpler Analyst: aber man kann nicht wissen, wo diese Leute investieren. Falls das so ist, ist dieses Hotel eine Fassade und dahinter steckt etwas ganz anderes.
Nur Treuhänder und andere Investoren-Firmen könnten antworten. Aber niemand beantwortet solche Fragen.
Wenn es Geld & Besitz gibt, ist alles viel privater als das Gesundheits-Geheimnis.
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@ElianeAB
Ausgezeichnet notiert, meine Hochachtung!
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@analyst. Diesen neuen Esstempel braucht es in Züri nicht. Fast
keine Parkplätze und solche Lokale hat es schon genug.
Spuhler soll in Frauenfeld bleiben.
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Spätrömische Dekadenz!
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@Höngger – FCZ Fan: Vor dem Kommentieren bitte informieren! Spuhler hat noch nie in Frauenfeld gewohnt!Derzeit wohnt er in Warth-Weiningen! Einfach einmal etwas raushauen, das gar nicht stimmt, ist wohl der modernen Zeit geschuldet, macht es aber nicht besser!
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@guschti. Weiss ich auch. Aber Spuhler betreibt in Frauenfeld
das Restaurant Winkelried. isch dä 20 er abgefalle ?
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So nebenbei: Frau Wegman hat jahrelang das Drei König in Basel erfolgreich geführt und da war sie mit keinem Promi liiert. Sie weiss also wie es geht. Also mal halblang hier
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Falsch, sie war mit dem Finanz-Promi Barend Fruithof verheiratet aber der war zuviel unterwegs….
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@Basler: Man kann diese beiden Städte nicht vergleichen. Außerdem sind die Arbeiten an der A2 in Basel absolut höllisch. Man muss mit 20 Minuten mehr auf dem Autobahnring rechnen (ohne Unfälle).
Wer hat also noch Lust, in Basel anzuhalten und auszugeben? Niemand (und die sozialen Netzwerke machen den Rest).
Es ist traurig, aber diese beiden Städte haben überhaupt nichts verstanden. Sie zerstören sich selbst mit Freude.
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@ Bravo: Du liegst leider falsch. Barend kam am Ende dazu. Das Restaurant Cheval Blanc im Drei König gehört zu den besten Restaurants in der Schweiz, welches Frau Wegmann auf die Beine gestellt hat. Any questions? Eine richtig unterirdische Neid-Debatte wie immer von Rudis, Marcels etc hier. Sind wir in Deutschland?
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ElianeAB im Gegensatz zu den angeblichen Hauptstadt der Schweiz haben die Basler in diesem Hotel eines der besten Restaurants der Welt und Zürich wartet bis heute auf einen drei Sterner. Da passt ins Selbstbildnis der Stadt, das Jürgens als 3 Sterne Koch präsentiert wurde, der hat soviel Sterne wie ich, nämlich gar keine. Aber das zu verstehen, ist zu schwierig für Journalisten
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Vermisse das Understatement bei solchen ambitionierten Projekten.
Es gibt doch gute Köche in der Schweiz. Ein eitler Sternekoch käme bei mir nie in die Kränze.
Schon vergessen, dass mehrere Schweizer Gault-Millau-Köche an diesem Druck zerbrochen sind.Plötzlich verstorben…..
Mehr Lockerheit und casual approach im Florhof dringend erwünscht, meine Damen und Herren!
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Richtig gesagt. Als guter Koch würde ich nie in ein derartiges hochglanzpoliertes Gastro-Projekt einsteigen.
Eine solche verkrampfte Inszenierung mit eitlen Meinungsmachern, wäre nie meine Umgebung.
Langweilig.
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Soeben gelesen in der BILANZ (10.08.2024) über das Bauunternehmen Barizzi, wo Frau Daniela Spuhler mitbeteiligt ist.
„Ihr Bauführer Adolfo Carcione griff zur Pfanne, kochte das spanische Nationalgericht; ausgerechnet der Italiener Adolfo macht die allerbeste Paella, das wissen sie bei Barizzi“.
Ja Frau Spuhler machen sie aus ihrem Adolfo Carcione einen menschlichen Paella-Koch im Florhof.
Sterneköche und zu viel Inszenierung ein fataler Irrtum.
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Selbstzerstörerisch……..
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Zürich ist chaotisch geworden (wenn man mit dem Auto kommt). Fahre regelmäßig in die Nähe dieses Hotels (etwas weiter unten im Viertel). Einfach unerträglich. Wer will in dieser Baustadt noch Geld ausgeben ?
Seltsam, dass die Zürcher die Beweise nicht verstehen. Das muss der Effekt einer übermäßigen Arroganz in allem sein.
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Dann fahr doch einfach nach Seuzach. Hat noch Parkplätze dort.
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Der Florhof kann ja für die Hotelgäste, Essen bei der USZ Küche bestellen. Sollte für das Klientel ja genauso reichen, wie beim USZ selbst.
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in einem haus kann es nur eine frau geben.
altes italienisches sprichwort.
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Gut ist, dass Spuhler und Denz ihr Geld unter die Leute bringen. Sie schaffen Arbeit und Wohlstand. Man muss sie nicht mögen.
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Wohl kaum:
Hunderte von Millionen herausgeputzter Edeltempel….
Tatsache ist, dass das enorme Kapital des durch Börsengang reich gewordenen Gatten- und Aktionäre arm gemacht- der „jungen“ Gattin den Weg ebnete, Punkt.
Und, auch allgemein bekannt, wie sie u.a. zum ZKB Auftrag gekommen ist.
Der total überteuerten Umbau ist Geschmacksache. Wo all dieses viele Geld wohl hingeflossen ist- Rätsel über Rätsel….
Aber egal, lustig, schon beim anliefern von Material lies sich die Frage stellen, wo wollen den all diese Selbstdarstellerinnen mit ihren Paymastern ihre Schlitten abstellen?!
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Nur ruhig Brauner ……
Wegmann weiss was zu tun ist aus Erfahrung in Basel. Die Herren haben das Geld für neue Angestellte und korrigieren den Anfangsfehler nur leicht zu spät. Luis Romo könnte von Zermatt nach Zürich kommen? Eventuell holen Sie Knippschild & Hagen nach Zürich? Sebastian Cihlars wäre wieder ready to run? Oder doch dem Talent Dave Wälti die grosse Bühne bieten?
Übrigens ist Peter Spuhler ja nicht nur noch beim ZSC aktiv.
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In der EHL Lausanne lernt man am ersten Tag, dass das Personal das wichtigste Gut des Unternehmens ist. Was Frau Wegmann mit Herrn Jürgens gemacht hat ist schlicht unterste Schublade. Ich würde niemals mit einem so extrem unfähigen Management zusammen arbeiten.
Alles Gute an Herrn Jürgens.
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Das Ganze erinnert eher an eine Pausenplatz-Gang als an Erwachsene, die ihrer Verantwortung gerecht werden. Fehlt eigentlich nur noch, dass einer ruft: «Nach der Schule hinter dem Veloständer.»
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Für Boomer mega interessant
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Kein Zusammenhang- bireweicher Kommentar.
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Sehr geehrter Herr Hässig
könnten Sie in Zukunft unsere Oligarchen als Oligarchen bezeichnen?
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Werde ich jetzt als Spanner abgestempelt, weil ich diese Sugar Daddy Gold- digger Story lesen würde?
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Die Dame scheint ein Wanderpokal zu sein.
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Auch in der Stadt St. Gallen gärt’s in manchen Gastronomie-Lokalen bis zum Anschlag: Man fragt sich in der ganzen Stadt, warum bspw. die Brauerei Schützengarten beim Nett’s nicht endlich die Schraube anzieht. Der jetzige, verwahrloste Zustand im Nett’s wird zum Imagekiller für die Brauerei Schützengarten. Langjährige Stammgäste haben sich in den letzten Jahren reihenweise von diesem Restaurant verabschiedet. Der einstige „Glamour“ ist längst passé.
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Früher, zu den Pierin-Vincenz-Zeiten, investierte Raiffeisen massiv in den Party-Tempel Alp7 beim Schützengarten. Seitdem die Olma nicht mehr auf Touren kommt, läuft auch ausserhalb nichts mehr grossartig. Das heisst, da kommt der erwünschte Zustupf in die Restaurantkasse schon länger nicht mehr.
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Frauen in Führungspositionen sehr heikel
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Im Artikel finden Sie Bilder aller beteiligten und nicht mehr beteiligten wie Koch vom Tegernsee 😉 … Tja Zürich sucht Sterne & Glanz, aber der Konsum hat Höhepunkt überschritten: Quo vadis Zürich/ Schweiz?
Bilder sagen mehr wie 1000 Worte.
https://www.gaultmillau.ch/starchefs/instinkt-und-passion-kann-man-nicht-lernen-891722
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Ja, die beiden Spuhler werden immer besser, immer nachhaltiger und eben auch immer lächerlicher. Was die Frau Spuhler sei Baufachmännin und Architektin? Da fallen aber sofort die Hühner vom Stängeli… Was sie kann, hat sie ja nun beim sündhaft teuren Umbau des Florhofs gezeigt. Nämlich nichts!
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Warum lassen die das Essen nicht vom SV-Service liefern??
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was gibt’s denn am 1.8.? Schnipo?
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Nö Bratwurst mit Pommes und dazu Kethup und Mayo
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Herr Hässig – weshalb sind Sie nur so hässig auf tolle Frauen
Das sind zwei aussergewöhnlich starke und tüchtige Frauen
Man sollte dankbar sein, dass Leute wie Spuhler und Denz die Stadt schöner und attraktiver machen und viel Geld dafür ausgeben
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Schöner und attraktiver durch Spuhler und Denz. Sind sie betrunken?
Kein Mensch braucht den Florhof und ein weiteres Gault Milau Restaurant will auch niemand. Wir haben mehr als genug. Hier wird nur Geld geparkt und irgendwann sucht man einen Dummen, ders ihnen abkauft.
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Frau Wegmann, in der ersten Stunde an der EHL lernt man, dass das Personal das wichtigste Gut eines Unternehmen ist. Das Management beim Florhof muss demnach noch viel lernen. Wünsche Herrn Jürgens alles Gute.
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Die weiss doch nicht einmal dass es eine EHL gibt.
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Ich bin zufrieden mit einem feinen „Züri Gschnätzletz“.
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ElleXX in gross.
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Na ja, ohne Köche läuft halt nichts im Restaurant und gute Köche sind rar. Deshalb hat man wohl auch den Übergriffigen angestellt nach der Devise, besser den als keinen. Auch der Schuss ging gegen hinten los. Nun, in 10 Tagen soll’s ja losgehen. Das Haus ist übrigens ein Bijou.
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Fast jeder Unternehmer hat hier als Hobby-Gourmet&Goenner des Exklusiven, etwas Luxus-Hôtellerie & Seht-mich HIER beim Essen Gastronomie (s.Straumann, Spuhler, Rihs/rip, etc). Die neue trendy Florhof-deluxe Futterkrippe fuer die erlauchten miniMaxi-Chuchi Lokalprominenzien. Die meisten Beizen hier haben schon lange dicht gemacht. Der gehypte Business Quersubventions-Laden läuft also aktuell immer noch mit ausgeflogenem Personal. Notfall Koch mieten. Was macht eigentlich die andere leere Prestige-Volière? Die oben am FIFA Hill, im Zoo?
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Immer wenn Industrielle anfangen sich in der Gastronomie und Hotelerie zu engagieren, ist es höchste Zeit sich von deren Industrieaktien zu verabschieden.
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Frau Daniela Spuhler ist nicht Archiektin, sondern führt die Baunternehmungen Esslinger und Barizzi.
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Es hies, dass es sich unter dem entlassenen Küchenchef schwer arbeiten lies und sich dies niemand freiwillig hätte antun wollen..?!