Ein Löffel reichte. „Ich glaube, ich kann das nicht kalt essen.“
Der Soldat hat gerade eine Konservendose der Marke „Rannarootsi“ geöffnet. Die Fleischkonserve schmeckte ihm offensichtlich nicht.
Wenn es nur ungeniessbar wäre.
Vor drei Jahren wurde in Estland ein Skandal publik: Die Firma, welche „Rannarootsi“ im Sortiment hatte und die estnische Armee mit Feldgerichten belieferte, schlug sich mit explodierenden Verpflegungspaketen herum.

Die Essensrationen waren wegen ausgelaufenem Öl unbrauchbar, und sie beinhalteten zu wenig Kalorien für die Soldaten.
Auch sonst funktionierte nichts. Die Lieferfristen wurden nicht eingehalten, Inhalte fehlten, die Soldaten mussten die Rationen runterwürgen.
Die estnische Armee zog die Reissleine und kündigte den Vertrag fristlos.
Das Unternehmen heisst Kommivabrik OÜ. Die Schweizer Armee hat dieser Firma gerade einen 5-Millionen-Auftrag erteilt.

Unsere Soldaten werden zwei Jahre mit estnischen Feldgerichten beliefert. Die Rationen hätten die Tester bei den „qualitativen Kriterien“ überzeugt, heisst es in der Erklärung zum Zuschlag.
Die im estnischen Fernsehen gezeigten Aufnahmen lassen am Geschmackssinn der Armeeführung zweifeln.
Die Rationen erinnern eher an Astronauten-Food. Dieses – immerhin- explodiert nicht.
Die estnische Firma änderte nach dem Fiasko ihr Menu. In einem Video in den sozialen Medien erkennt man nun Dinge, die wie Lebensmittel aussehen:
Erdnussbutter im Beutel, Rosinen, Eintopf, Kaugummi.

Auf die benötigte Kalorienzahl sollten die Soldaten damit kommen. Jetzt müssen sie nur noch den schwammigen Eintopf und die Erdnussbutter verdauen.
Auf Youtube stellt ein Soldat die Frage: „Kann man damit 24 Stunden überleben?“
Gemeint ist die Essensration der Kommivabrik. Die Antwort fällt zwiespältig aus. Beim Öffnen der Konservendose bricht ihm die Lasche ab.
Einem anderen Tester ging es nicht besser. Ihm flutschte der Inhalt auf den Boden.
Armasuisse, die Beschaffungsstelle der Schweizer Armee, hat sich zu den gestellten Medienanfragen nicht geäussert.
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Aber bei Temu einkaufen, mei mei!
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Mit Estland unterstützt man indirekt das so viel gehasste Russland.
Die beiden Länder sind so eng verknüpft, da weiss man manchmal nicht ob man es mit einem Esten oder Russen zu tun hat. Verdächtig viele Esten sprechen ausserdem russisch (vielleicht Russische Schläfer).
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Die Armee müsste hauptsächlich durch Waren versorgt werden, die in der Schweiz hergestellt werden. Wie soll denn die Versorgung in Kriegszeiten aus Estland funktionieren?
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Erstens das und zweitens: Buy Swiss, v.a. mit Steuergeldern!!!
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Ich verstehe die Aufregung nicht – wer einmal im wunderschönen Estland war kann dies nicht verstehen! Übrigens ein sehr fortgeschrittenes Land 😀
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Sparen für F35….und Drohnen….und Saläre für Freigestelle „TopShots“
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Was an der Schweiz ist (noch) so viel besser, dass es sich lohnte, es zu verteidigen? Die Regierung hat mitgemacht bei C19, was die ultimative Vergew von uns allen war.
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Wie dumm sind die eigentlich beim VBS?
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Dann haben wir zu wenig Nahrungsmittel und man kann beim Produzenten den Preis nicht mehr drücken
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Der grösste Feind sitzt im Inland. Genauer in Bern im Bundeshaus. Gehandelt wird mit System und Drehbuch.
Unter diesen Voraussetzungen wäre es wesentlich sinnvoller, die Armee einfach aufzulösen. Sie fungiert so schon lange nur noch als reiner Durchlauferhitzer und vernichtet sinnlos Geld, dass wir wesentlich sinnvoller einsetzen könnten.
Da können wir noch so lange diskutieren, besser wird es nicht mehr werden. Garantiert. Ist gewollt.
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Asterix als Legionär, „je schlechter das Essen, desto besser die Armee…“
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Dazu hat sicher McKinsey geraten und einfältige Beamte haben genickt.
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Um 1990 war das essen sehr gut in der Armee. Wir hatten sehr gute Köche, einer ging nach der RS in ein 4 Sterne Hotel im Ausland kochen. Auch das Dosen essen war gut.
Gibt es diese Firmen nicht mehr?
Wieso will die Armee beim essen sparen?
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Es war der Koch der den Unterschied gemacht hat. Johny im eigenen Saft war ungeniessbar…
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Weil sie das Geld für F-35 und Patriot brauchen und Piloten müssen den beschriebenen Frass bestimmt nicht fressen!
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Ist einfach. Siehe Astérix Légionnaire. Korn, Speck, Käse.
Übelgelaunte Krieger sind gute Krieger.
Dieses ohne Mampf kein Kampf ist sowas von vorgestern. Die verwöhnten Saugoofen sollen essen, was auf den Tisch kommt und dann aggressiv auf die Gegner einstürmen.
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Je schlechter das Essen desto besser die Armee. Steht schon im Asterix Heftchen.
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Passt zum Lotterladen Armasuisse!
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passt zum Lotterladen, der hirnamputierten Bundesräte (leider ohne Ausnahme)
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@Wirdel: Die Schuldigen sitzen in erster Linie im Parlament und nicht in der Executive.
Aber ja, entweder kriegt die Armee endlich richtig Geld – ich rede hier von 8 bis 10 Mrd. jährlich – oder dann schafft den Laden einfach gleich ab.
Mit weniger Geld kann heutzutage keine schlaue Armee ausgerüstet, aufrechterhalten und geführt werden.
Eine Lotterarmee bringt gar nicht. Sie verheizt einfach die 3, 4 Mrd. die sie noch kriegt sinnlos. Schlagkräftig ist sie damit nicht. Das Geld könnten wir besser brauchen.
Denn: Wer billig kauft, kauft meist zweimal.
Hat die Schweizer Armee schon irgendwann mal bei einer Beschaffung geglänzt?
Zum Glück musste sie die Schweiz noch nie verteidigen.
Wenn zu viel Geld auf zu wenig Kompetenz stösst.
Abschaffen den Verein.
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Die Schweizer Armee ist ohnehin völlig falsch aufgestellt.
Die kleine Schweiz bringt das Geld nie zusammen, um eine voll funktionierende Armee mit ineinander greifenden Waffengattungen aufzustellen und zu unterhalten. Der vom Parlament bewilligte, prozentuale Anteil reicht dazu nie und nimmer aus.
Auch eine Anbindung an die EU und dann zwangsläufig an die NATO hilft hier nicht.
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Doch klar als sie die Leopard Panzer von uns gekauft hatte. Hihihi
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Die Wahrheit ist: Genau wie die Ukraine sind wir zu klein, um uns selbst zu verteidigen. Wenn unsere direkten Nachbarn – Deutschland, Frankreich oder Italien – beschließen würden, in unser Land einzumarschieren, was könnten wir dann schon tun? Wir sollten unsere Armee abschaffen und stattdessen die USA und Donald Trump dafür bezahlen, uns zu verteidigen – nur so wären wir sicher. Liebe Grüße, Reto Gerber.
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Hallo Reto, ich bin Emeritus der Gruppe „IQ <100" und finde ihre Idee gut. PS: wir suchen noch Mitglieder.
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Fuck off. Wir liefern denen einen veritablen Partisanenkrieg!So wie es die Afghanen mit den Briten und den Sowjets gemacht haben.
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Aber Reto, das haben wir doch seit 1990 schon gemacht. Gut, wirklich bezahlt haben wir die Amis ebensowenig wie die Deutschen etc.
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Unsere Militärstrategen und Casino-Offiziere der Generation Z sollten sich eiligst mal bei den Iranern erkundigen, wie man der stärkste Armee der Welt (LOL) eine blutige Nase verpasst!
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Wie um Gotteswillen kommt die Armee darauf, das Essen aus Estland zu beziehen? Wurde das von der EU angeordnet? Oder war das ein Vorschlag von Pulli?
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Was hat Gott damit zu schaffen ?
Du erinnerst mich daran, wie besoffen unser Feld ( und Fernsehprediger ) schon am Morgen um 9 auf dem Jaunpass anrückte.
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Die Regierung unfähig und korrupt!
Weshalb Sauenfrass aus Estland beziehen, wenn man hier bessers Essen oriduzieren kann?
Das Problem ist, dass der Staat nicht zugeben will, dass er kein Geld hat für besseres Essen! Lieber rettet man Banken. Für die Pleitebanken mit ihrer Schuldenbasierten Währung (Falschgeld!) ist man bereit alles zu geben, damit man sein Ämtli im Bundeshaus weiter mit immer neuer Verschuldung von den Bankern mit Falschgeldwährung finanzieren lassen, und immer weitere einschränkende Gesetze gegen die Staatsbürger machen kann.
Soldaten hütet Euch vor der Schweizer Regierung!
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Swiss Army Food tut nicht gut ?
Wenn ArmaSwiss als Beschafferin auftritt, ist der Reinfall garantiert.
Pfister bettelt um Milliarden um diese Alimentierungen am Laufen zu halten.
Die eidg. Finanzkontrolle verlangt Verstärkung um die Missstände im VBS an die Öffentlichkeit zu zerren.
Steuerzahler:Innen aufwachen!
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Sofajournalist sagtvRene Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite immer 🙂 😉 oder ich sage 20Millisekunden 😉 (keine Mut Heer Frenkle? Auch übercIhrcLand schreiben? Warum nicht? Nur DIe Schweiz schlecht?
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Frenkel NOR for the President of the USA und Armee 😉
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Die Rechtschreibung ..,
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Beschaffungen im Ausland liebte ich stets. Ich konnte ein Reisli machen, in guten Hotels übernachten, endlich mal weg von der Familie. Und am Abend gab es stets ein interessantes Programm, hervorragendes Essen und exquisiter Wein, Nachtprogramm, manchmal Party und ein kleines Abenteuer. Was will man mehr.
(Satire)
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Aben(d)teuer, so geschrieben!
PS: In jedem Witz liegt ein Fünkchen Wahrheit (Sprichwort).
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Was kann diese arme Armee eigentlich noch?
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Estland ist in der Nato. Deshalb bestellt die Schweiz dort. Die Balten und natürlich die Ukraine sind die neuen Vorbilder unserer Politiker. Vor 10 J. wussten sie nicht mal, wo die auf der Karte sind und wie deren Hauptstädte heissen.
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Die PKK soll bitte genau prüfen ob Martin Pfister in Estland ein Bankkonto hat. PS. Ich gehöre zur Generation die jahrzehntelang mit „Gschtampfte Juden“ überlebt hat. Warm oder kalt.
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Doch, vor 10 Jahren konnten zumindest noch eine Handvoll Karten lesen, heute geht ohne Handy und Navy nichts mehr.
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Ob unser Bundesrat M.P. auch mal eine Portion heruntergewürgt hat?
Wie viele LKW-Fahrten braucht es bis die Bestellung in der Schweiz eingetroffen ist?
Wann ist das Ablaufdatum bis dann es spätestens konsumiert sein muss?
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Warum diese Übung? Das passt zu unserer Armeeführung? Dieser sollen wir unsere Söhne und Töchter anvertrauen? Nein Danke.
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Ich wünsche dem Küchenchef viel Vergnügen wenn er dieses Zeugs an die Truppe abgeben muss. Die sollen das im VBS in der Kantine verfüttern bis alles weg ist
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Ha Ha Ha
Warum eigentlich nicht veganes Hundefutter aus indigener Produktion servieren?
Das würde sicher die Kampfmoral der stärksten Armee der Welt bissiger machen.
Wau Wau Wau
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Unglaublich, wie verblödet die im Militär/Bund sind! Aber uns den Einkauf über der Grenze am liebsten verbieten?
Wie verlogen ist denn das?!
Nur noch zum 🤮 hier…
Diese Herrschaften sollen den Fras selber fr…..!
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Einkauf verbieten will aber meist die SVP
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Da der F35 nicht abhebt und die Patriots nie geliefert werden schlage ich vor, dass im Notfall die von Mulis gezogenen Kanonen mit dem estnischen Stocki geladen werden.
Ich gehe davon aus, dass eine Einzelration nicht viel weniger kostet als ein Gefechtskopf.
Damals, als ich diente, war der Koch der wichtigste Mann.
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Und dementsprechend kam er an die Kasse !
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@Der Rückbauer: Korrekt, aber nicht ganz. Es gibt drei wichtige Funktionen in einer Armeeeinheit: Küche, Feldweibel und Fourier. Immens wichtige Funktionen, immer im Ernstfall.
Funktioniert die Küche nicht, gibt’s keine Kalorien und damit keine Kampfkraft, funktioniert der Feldweibel nicht, gibt’s keine schlaue Unterkunft, keine trockenene Kleidung bzw. Trocknungsmöglichkeiten, kein Munition und keine Truppendisziplin, funktioniert der Fourier nicht, gibt’s für die Küche nichts zu kochen, für die Truppe keinen Sold, kein Treibstoff, keine Kommunikation.
Offiziere wiederholen einfach…
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Sind es nur Schwachköpfe bei der Armee Führung??
Mir tut es leid für die Soldaten und für unseren Steuerngeld.
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Man kann auch aus Baumwolle Schoko-Riegel
herstellen.
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Der gute alte Levi’s Riegel. Schon die Goldgräber am Klondyke schwärmten davon…
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Eine lange Lieferkette nach Estland ist im Konfliktfall, insbesondere da der Feind ja Russland heißt, eine besonders unintelligente Maßnahme.
Man fragt sich, wie diese Bundesangestellten ausgewählt werden und wie diese dann Entscheidungen treffen. Absurdes Theater.
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Armasuisse hat sprichwörtlich den Schuss nicht gehört. Was für „hohli Runggle“!
Im übrigen war die Auftragssumme nicht 5 Millionen, sondern über 18 Millionen, Herr Frenkel. – Wer das Frenkli nicht ehrt, …
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Der grösste Feind der Schweiz ist armasuisse und das VBS schaut zu!
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DAS IST EIN SKANDAL !
Wir brauchen KEINE Verpflegungen aus dem Ausland für unsere Armee !
Wir haben genügend Unternehmen in der Schweiz und im Fürstentum-Lichtenstein die mit HOHEN QUALITÄTEN unsere Kameraden Verpflegen können !Es darf nicht nur immer der Preis sein und diese Armee-Tester sollten sich schämen und freigestellt werden !
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Ich verstehe nicht warum man das Essen für unsere Armee nicht im Inland bestellt und herstellen lässt. Ist der Schweizer Bürger der gezwungen wird Dienst zu leisten dem Staat den nichts mehr wert?
Ich war selbst KüC in der Schweizer Armee und auch wir hatten mit dem Spätzli Johnny eine Kulinarische Herausforderung im Sortiment aber er war doch irgendwie Essbar.
Warum man jetzt auf einmal einen Ausländischen Lieferanten nimmt dessen Produkte nichts taugen ist fraglich.
Schade was in der Schweiz passiert dabei hätten wir mit Hero oder Bischofszell sehr gute Lieferanten für Dosennahrung im Land
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Wir die Steuerzahler sollen doch nichts mehr im Ausland kaufen
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Es ist so wie es ist. Die Verantwortlichen haben auch das „Fressen“ nicht im Griff. Versager wo man hinschaut. Der ganze Staatsapparat ist marode, siehe IT bei der RAV, wo die Arbeitslosen seit Monaten auf ihr Geld warten. Die Behörden bringen nichts auf die Reihe, ein Skandal nach dem anderen.
Ich komme mir langsam vor wie in Deutschland.
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Kann der Bund, seit Jahren von einer Beschaffungspanne in die andere stolpernd, nicht einmal mehr für essbare Soldatennahrung sorgen?
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als der Wehrmann noch einen Spatz vorgesetzt bekam, dessen Fleisch von einer bankfreien alten Kuh hätte stammen können, welche in der Achtungsstellung erschossen worden war. Zwischendurch tat´s im Felde der Gestampfte und der Panzerkäse, derweil die Jugend im Dorf um Militär-Biskuits bettelte. Erinnerungen aus dem Brotsack, oder Tempus passati, halt.
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Warum nicht noch etwas weiter östlich beim BöFei bestellen? Dort gibt’s vielleicht Kaviar und Lachs.
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Könnte es sein dass beim Verein Schweizer Armee jede Menge hochqualifizierter Fachkräfte mit jahrelangen Studien im Non-Food Bereich aus fernen Landen arbeiten? Oder sind es hochangesehene Experten die bisher für Katzen- und Hundefutter zuständig waren? Wir haben in der Schweiz erstklassige Nahrungsmittel-Hersteller und dass diese Firmen nicht berücksichtigt wurden wirft viele Fragen auf. Mag sich noch jemand an den SBB-Deal mit Siemens statt Stadler Rail erinnern? Eben.
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Herr Bundesrat Pfister kann ja das Essen aus Estland seiner erweiterten Familie zum Testessen vorsetzen, jeder muss eine Dose aufessen, wetten dass die das nicht schaffen. Für die Schweizer Armee gibt es Essen aus der Schweiz.
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Die Schweizer Armee vergibt einen 5 Millionen Franken Auftrag an die Kommivabrik OÜ. Für mich ist das unverständlich. Unsere Armee muss mit Schweizer Lebensmitteln versorgt werden. Das stärkt die Versorgungssicherheit, sichert Arbeitsplätze und hält unsere Steuergelder in der Schweiz. Solche Entscheide sind nicht nachvollziehbar und untergraben das Vertrauen in die öffentliche Beschaffung.
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Beschaffung kostengünstig, ausserhalb CH und nicht zum Verzehr geeignet. Wer hat so etwas mit welchen Kriterien durch wen unterstützt entschieden? Eine Selektion am Bürotisch ihne Einbezug jeglicher Stakeholder?
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Das ist nur die Spitze des Armasuisse-Eisbergs. Mitarbeiter erzählen mir, dass vieles von Ellbogenpolitik geprägt ist und Inkompetenz scheint der gemeinsame Nenner zu sein. Schauen Sie mal bei den Drohnen. Totales Debakel aber die involvierten Personen glauben noch immer, dass das ein gutes Geschäft war.
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wurde dieser Frass vor dem Kauf nicht degustiert ?
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Warum aufwändig degustieren? Bakschisch kassieren und den Vertrag unterschreiben geht viel einfacher.
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Da hat bestimmt Putin die Händen im Spiel…..
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Ich vermute, das ist eine Bestellung für die Offiziere?
Nein, hier müssen alle Soldaten im Dienst einmal streiken und diesen Frass öffentlich verbrennen.
Es is unglaublich und ein Skandal.
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Absolut unglaublich, dass man das Essen nicht in der Schweiz herstellt und kauft. Es gibt mehr als genug gut qualifizierte Firmen dafür in der Schweiz. Armasuisse scheint mal wieder voll daneben zu liegen. Wie kommt man nur darauf, solch einen Auftrag ins Ausland zu vergeben. Die zuständigen Beamten müssen fristlos entlassen werden. Es muss endlich ein Zeichen gesetzt werden, dass nicht nur Unzurechnungsfähige bei Armasuisse angestellt werden. Zum Rückwärtsessen diese Angelegenheit, einmal mehr. Diese „Fachkräfte“ wissen nicht, was sie der Armee und der Schweiz für einen „Ruf“schaden anrichten
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Was ist in der Schweiz nur mit unseren Bundes-Angestellten/Beamten los? Ein UNverständlicher Entscheid reiht sich an den nächsten. Sie alle haben davon gelesen, sodass ich mir eine – wenn auch nur kurze – Aufstellung ersparen kann.
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Erdnussbutter, typisches Ami-Food für Schweizer Soldaten. IGITT!!
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Warum nicht McDonald’s
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Frage mich wann endlich jemand die Courage aufbringt die WTO Handelsverträge in den Müll zu entsorgen? Ebenso die zu Grunde liegende Ideologie des Neoliberalismus die zu Beginn an eine meisterliche Fehlleistung deren zu Mont Pellerin Societe war. Kein Volk, keine Gesellschaft, kein Land wird dies überleben. Zerfallserscheinungen sind längst überall ersichtlich…
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Peinlich und beschämend !!! Herr BR Pfister, ist dies Ihre Annäherungstaktik an die NATO, indem Sie unseren Jungs einen derartigen Frass zumuten ?? Haben Sie persönlich schon davon gekostet ?? Und zudem: wo bleibt die SWISSNESS im Bereich Ernährung für die Armee ??
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Betrachtet man, was die Armee in den letzten 20 Jahren tatsächlich richtig gemacht hat, so lässt sich feststellen, dass sie Unsummen für Waffen, Systeme und Rüstungsgüter ausgegeben hat, die sich letztlich als höchst mittelmäßig erwiesen.
Wenn die Armee Schrott aus dem Ausland kauft, warum lagern wir unsere Verteidigung dann nicht gleich an andere Staaten aus? Es wäre zwar nicht besser, aber sicherlich billiger!
Das Problem unserer Armee ist nicht Geldmangel; das eigentliche Problem liegt bei der Führung, die in den vergangenen zwei Jahrzehnten immer wieder die falschen Entscheidungen getroff
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Erstaunt das bei unserer Armeeführung? Nicht wirklich. Warum bestellen sie das Essen nicht gerade in Neuseeland? Dann wäre die Lieferkette im Ernstfall etwa so garantiert wie bei Estland, hahaha. Bringt es jetzt die Schweiz nicht einmal mehr fertig, trotz massiver Zuwanderung von angegblich dringend benötigten Fachkräften, ihre eigenen Soldaten zu verpflegen? Was ist das für eine Scheissarmee geworden?! In der Schweiz folgt langsam ein Skandal und Flop dem andern, nicht nur in der Armee. Niveauabsenkung durch Zuwanderung. Bravo.
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Auch hier im kleinen gilt: Die Beschaffer des VBS sind ganz offensichtlich komplett unfähig: Ob Flugzeug, Flugabwehr oder Essen, die Herren Lauber & Co. gehören schon lange fristlos entlassen.
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Es ist eine verdammte Sauerei, dass unser Steuergeld so ins Ausland verschwindet. Es gibt sicher Firmen in der Schweiz, welche in der Lage wären, so etwas zu produzieren. Im weiteren spiegelt sich die Arroganz eines Bundesbetriebs wieder, wenn man auf Anfrage nicht einmal Antwort erhält…..
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Wie dumm ist das denn?
Diesem VBS ist wahrlich nicht mehr zu helfen.
Früher war die Armee in der Bevölkerung verankert. Die Ausrüstung wurde vollumfänglich im Inland produziert, was gleich 3 Nutzen hatte:
– Unabhängigkeit (bei der Armee nicht ganz unwichtig)
– Unterstützung der Binnenwirtschaft (Steuergeld bleibt im Land)
– Verankerung in Wirtschaft und Bevölkerung
Einfach mal eine objektive Bewertung:
Im Departement arbeiten entweder Holzköpfe oder Saboteure. Oder beides.
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Was für Leute beschäftigt das VBS? Der Laden war schon immer eine Katastrophe, nun aber seit Amherd wird es richtg unübersichtlich
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Stellt Nestle nicht auch irgendeinen Fraß her ? Der war aber sicher zu teuer, und so viel wollte man für das wohlergehen der eigenen Soldaten dann doch nicht ausgeben, weil diese müssen ja genügsam sein egal mit was.
Gibts da nicht was von Novartis oder Roche, man haut es den Soldaten rein und die können dann alles essen und verdauen ?
Und jetzt sagt mir einer der Staat interessiert sich für seine Bürger.
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Die Armee/Bund kauft fleissig im Ausland ein und die Dummen Schweizer sollen dann nicht über die Grenzen Einkaufen gehen!PS:sind nicht alle Schweizer Dumm :-))))
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Estland ist eine kulinarische Wüste.
Die haben keine Ahnung von leckeren Essen!
Wir flüchteten vor diesem Frass in Thai und Italo Restaurants.
Wie kommt man auf die Idee von dort Essen zu bestellen.
Oder war das ein gefälligkeits Auftrag vom VBS?
Und so nebenbei steht Estland mit einem Bein im Krieg.
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In diesem Land muss endlich aufgeräumt werden. Hat den die SOOOO reiche CH nicht mal mehr ein Unternehmen hier im Land, um etwas auf die Bühne zu bringen? Sichtlich NEIN. Es wird zum k…..Autobahnraststäten, alles US, Bahnhofbüffets, alles US, Swiss DE, etc.etc.etc. Ich schäme mich, heute noch Ch’er zu sein. Na ja, das Parlament wird ja nicht von Japanern oder Australier gewählt, macht so weiter. Der BR ist auch nur noch eine grobe Misere.
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Darum nur noch weg von dieser Bananenrepublik!
Verarschen können wir uns selber…
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Dem „gewöhnlichen“ Bürger will unsere Regierung
vorschreiben wie viel man ennet der Grenze einkaufen darf.
Für das VBS gelten solche Regeln nicht. Sie besorgen
den grössten Mist im Ausland.
Jeder und jede die an diesem Deal beteiligt waren sollte
jeden Tag mindestens eine Büchse von diesem „Futter“ selber
„fressen“.
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Guter Vorschlag. Der Bundesrat soll an seinem nächsten Ausflug dieses estnische Büchsenessen mitnehmen und futtern. Nichts da mit Einkehr in einem schönen Gasthof. Herr Bundespräsident, bitte so organisieren !
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Wie kommt man nur auf die Scheiss- Idee einen Dreck-Food für eine arme „Armee“ von weit her, ausgerechnet aus Estland zu beziehen?
Welcher Korruptionshintergrund spielt da wieder mit?
Arme Schweizer Soldaten werden nur verarscht von der Regierung!
Einer solchen Armee darf man niemals beitreten, denn tatsächlich wird man dort behandelt und ausgenutzt wie der letzte Dreck.
Ausserdem muss sich jeder fragen, was verteidigt er denn eigentlich?
Die immer höheren Schuldenberge von Staat und Pleitebanken? Reichtum ist nicht vorhanden, wenn Vermögenswerte mit Schuldenwährung bewertet+Rohstoffe fehlen.
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Seit Jahren wird nur noch Ramsch beschafft.
Die Abschaffung der KS90 endete mit mehreren minderwertigen Modellen, die nach einer RS ausgetauscht werden müssen (sie können nicht, wie die KS 90, repariert werden).
Die als Korpsmaterial gefassten Einsatzhandschuhe wurden durch stinkende minderwertige Handschuhe ersetzt, die zwar schnittgeschützt sind, aber ansonsten in jeder Hinsicht schlechter sind als die damaligen Handschuhe, aber halt billiger. Und das, obwohl mindestens eine Testgruppe den Einsatzhandschuhen einstimmig mangelende Eignung beschied.
Ein AdA, der in einer Testgruppe war.
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Unfassbar. Und unsere Kriminellen in den Zürcher Vollzugsanstalten werden teilweise von Feinkosthändler Bianchi beliefert. Fakt. Frage in die Runde: Sind wir am Verblöden?
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für Kampfbomber und Steuermilliarden (die wir für die Schweiz bezahlen)
geben sie illegal für fremde Staaten wie Ukraine, EU-Ost etc. aus, für die wir niemals steuerpflichtig sind. Bundesrat und Parlament betrügen uns Menschen in der Schweiz in schlimmster Weise!
Den Schweizer Soldaten geben sie dann schmutzigen Food aus EU-Ost.
Jetzt wollen sie ein EU-Rahmenabkommen damit sie dann sogleich auch Schweizer Soldaten an die Ukrainefront entsenden können. Diese Schweinereien dürfen wir nicht zulassen. Mitteparte, Grüne, Grünliberale, Teile der FDP betreiben Politik gegen die Schweizer Bevölkerung!
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Welcher Hornochse kommt nur auf die Idee, Essensrationen für die Armee im Ausland zu beschaffen? Aber wahrscheinlich haben wir uns in vorauseilendem Gehorsam dazu verpflichtet, auch solche Aufträge EU weit auszuschreiben und den billigsten Anbieter zu nehmen. Komplett gaga.
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„Beim Öffnen der Konservendose bricht ihm die Lasche ab. …. . Ihm flutschte der Inhalt auf den Boden.“
Früher mussten die Rekruten lernen, wie Betten gemacht werden. Heute muss zusätzlich das Öffnen von Dosen ins Ausbildungsprogramm aufgenommen werden.
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Man fragt sich tatsächlich, wer solche Entscheidungen trifft. Sind diese Leute eigentlich noch bei Trost oder gibt es für die Entscheidungsträger Kick-backs?
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E-Guete ✓
Sind die Hemmungen vor Bestechung in der Bundesverwaltung gefallen oder weiss man heute einfach, dass zuständige Richter – in Anlehnung Plandemie – auch nicht einmal versuchen, jemanden deswegen einzulochen?
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5 Millionen für so etwas, zum Kotzen. Die Schweiz hätte genug Firmen, die das Thema Essen in der Armee gutschmeckend abdecken könnten.
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Leute das mit dem guten Essen hat die Armee verludert, daher neuer Versuch. Vielleicht kommt ja der Biss mit übler Nahrung zurück.
Oder es ist eine Übung, überleben wenn der Ivan kommt.
Hätten wir aber auch selber machen können, die Küche der ex Swissair hätte das sicher hingekriegt. Klassiker wie die verdorrten Spagetti oder die Gummibrötli (die wo nöd brösmöläd).
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Hoffentlich bringen die Russen ein paar Büchsen mit, wenn sie die Schweiz erobern wollen, sonst verhungert unsere Armee noch bevors losgeht.