ONON heisst das Kürzel der Zürcher Schuh- und Sport-Marke, die mit ihrem Swiss-Label die Welt erobern will.
Doch gestern kams zum brutalen Crash. Die Aktie, kotiert an der globalen Superbörse New York, fiel ins Bodenlose.
Mehr als 20 Prozent betrug zum Handelsschluss das Minus, über ein Fünftel des gesamten Werts des Turnschuh-Unternehmens löste sich in Luft auf.
Innert weniger Stunden.

Grund waren die Zahlen. Im 2. Quartal hat On Running Produkte im Wert von 850 Millionen Franken verkauft.
Erwartet worden waren gut 880 Millionen. Etwas mehr, aber keine Weltreise.
Der Vorsteuergewinn sollte gemäss den Analysen im Vorfeld des Abschlusses bei knapp 175 Millionen Franken landen.
Effektiv waren’s dann 168 Millionen Franken. Auch hier: Keine Katastrophe.
Warum also dieser Freefall der On-Aktie gestern an Wall Street?
Die Antwort: On hat Erwartungen geschürt, die keine Grenzen mehr kannte. Jetzt zeigt sich im Alltag, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen.
Leidtragender ist Roger Federer. Der Ex-Tennisstart konnte sich vor dem IPO an der Firma mit Sitz im Zürcher Kreis 5 beteiligen.
Substanziell. Man spricht von knapp 3 Prozent, ganz leicht unter der Offenlegungsgrenze.
Stimmt das, dann hat Federer allein gestern gegen 80 Millionen Dollar Vermögen verloren. Auf dem Papier. Die Dimension zeigt, in welcher Business-Liga der Sonnyboy heute spielt.
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ON muss sich warm anziehen.
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Diese Billigschuhe taugen nicht mal als Türstopper!
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Stimmt aber die Menschen scheinen diese Türstopper immer noch zu lieben.
Den grossen Gewinn hat gestern Jane Street gemacht, die seit Mai mit über 3 Mio Put Optionen dabei sind.
Das Geld ging also von Jolly Roger zu Jane Street.
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Zum Laufen sind die Schuhe meines Erachtens ungeeignet.
Im Grunde offensichtlich eine Fehlkonstruktion, weil sich die Steine in den löchrigen Sohlen sammeln. Kein renommierter Hersteller würde solche Sohlen produzieren, weil die noch nicht einmal als Spazierschuh taugen?
Mit solchen „Fehlkonstruktionen“ macht man sich doch nur lächerlich?
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Für 1 Aktie produziert On zwei „Schweizer“ Schuhe in Vietnam.
Der Hype hat seinen Peak überschritten würde „Roman the Wolf“ sagen.
Es ist nur eine Frage der kürzeren Zeit bis die Marke Crasht
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Ich glaube nicht, dass die Marke so schnell untergehen wird. Im Gegenteil scheint sie recht trendy zu sein – und zwar nicht nur bei CH-Bünzlis sondern auch im Ausland und bei Jungen. Ist mir zumindest in Asien und auch in div. europäischen Ländern in letzter Zeit aufgefallen. Mich nervt allerdings, dass die im Ausland produzierten Schuhe ein Schweizerkreuz tragen dürfen. Sowas darf einfach nicht sein. Wird aber auch von anderen so gemacht. Ich habe eine Jacke mit Schweden-Logo, die aber in Asien produziert wurde. Grenzt aus meiner Sicht an Betrug.
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ON ist eine Marke, die total überschätzt wird. Die Schuhe sind qualitativ schlecht. Auch von der Stabilität.
Überteuerter China / Pakistan Schrott.
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Der liebe Roger hätte wohl besser in den MSCI World investiert 😉 Ich denke, bei On ist durchaus noch Luft nach unten. Ein Blick auf Lululemon oder Nike zeigt, wie brutal der Markt für Premium-Sportswear werden kann, sobald das Wachstum nachlässt.
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Die Vietnamesen-Indonesen Firma On geht bald off.
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Ich vermute federer wird das kaum merken, bzw. Unverändert warm abend essen können🤣
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Hat wohl mit dem Artikel zu tun auf der Titelseite des Tagi heute:
Der Schuhhersteller On soll sein Schweizer Kreuz wieder verlieren.
Zum Glück waren es nur Papierwerte und kein richtiges Geld.
Hab mal in Vietnam On Schuhe gesehen. USD 10.00. Kopie logisch. Machten aber den besseren Eindruck als die Originalen.
Habs trotzdem nicht gekauft. Das Schweizer Kreuz drauf hat mich gestört.
Passender wären Sichel und Hammer, wenn man die Arbeitsbedingungen in den ON Produktionsstätten anschaut.
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Der Hype ist vorbei, es war zu erwarten. Das Marketing Schweizer Sportschuh mit noblen Touch, teuerer als andere aber doch zu bezahlen, funktionierte zeitweilig. Noch ein wenig Fashion Touch, der Hype war national und international, viele kauften On Schuhe und hatten das Gefühl ein „Luxusprodukt“ und etwas Besonderes erstanden zu haben, andere wollte keine „normalen“ Sneakers und sich abheben, aber Gucci, Tods und Prada waren dann doch zu teuer. Die Schuhe selbst sind weder geschmackvoll noch für Sport geeignet, clever aufgefädelt, aber nicht nachhaltig, der Boom ist vorbei
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On oder OFF – mit oder ohne Kreuz.
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On dümpelt seit dem Börsenstart dahin. Kein Wunder: v.a. in den USA wird der Umsatz gekauft. Kostet viel Geld und die dafür notwendigen Ausgaben werden als Marktinvestitionen elegant verbucht.
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Sie verkaufen sich doch! Ich habe gerade gestern ein Ehepaar, beide ausgestattet mit ON Schuhen UND Rollator in der Stadt gesehen.
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Rollator mit ON-Reifen?
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Federer wird den Verlust verkraften können. Ich gehe davon aus, dass er sein Geld gut diversifiziert angelegt hat. Sonst machen wir ein Crowd Funding für einen Cervelatsalat für ihn und seine Familie. Ich habe schon einige „ON“ Schuhe gekauft. Leider hat die Qualität nachgelassen und der Stoff reist schnell. Das grösste Ärgernis ist aber die Sohle, wenn man sich nicht nur auf Asphalt bewegt. Dauernd muss ich Kieselsteine rausklauben. Für diesen Preis will ich Qualität und Benutzerfreundlichkeit. Danke für die Beachtung meines Feedbacks werte „ON guys“.
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Alle wissen es, Kinderarbeit steht hinter diesen ON Produkten.
Somit baut die Wertentwicklung der Aktien die Roger Schwuppi Federer besitzt, auch grossteils auf Kinderarbeit!
Das muss man sich erst einmal geben!
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Letzte Woche gesehen: On Schuhe in Tokio 100 Franken, bei uns 220!
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Jetzt bekommt diese Saubermarke mit den gefakten „Swiss-Made“-Produkten gehörig eins auf den Deckel. – Und Rogi National mit Riesenverlusten auf seinen Aktien und seinem angeschlagenen Werbe-Renommee dazu !!
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Vielleicht nimmt seine Überheblichkeit etwas ab für die 80 Mio. Geld verdirbt eben doch
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Sie wissen offensichtlich nicht was Überheblichkeit bedeutet. Federer ist es sicher nicht.
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Solange es Knirpse mit Napoleonkomplex gibt, werden sich die On noch verkaufen.
Dicke Sohle macht eben schon was her… Allemann weiss was er tut..
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Und eine Milliarde ist tausend Millionen. Kein Grund zum Weinen!
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Da konnte sogar ein Amateur-Investor den (schlechten) Braten riechen. Die Art und Weise wie das IPO zustande kam und das Verhalten der Führungsriege vor und nach des IPOs waren Grund genug um höchste Vorsicht walten zu lassen. Last but not least, ein Startup, weltweit, aus dem kleinen Inselmarkt Schweiz zu etablieren, ist enorm schwierig, speziell im gnadenlosen Sportgeschäft.
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Guter Zeitpunkt, um das Engagement günstig aufzustocken