NZZ-Chefredaktor Eric Gujer hat innert zehn Jahren aus der „Alten Tante“ gegen alle Widerstände wieder eine flotte „Dame von Welt“ gemacht, die nicht nur in der Schweiz, sondern von Berlin bis Wien eine neue, starke Anhängerschaft gewonnen hat.
Das ist in der Zeit verbreiteten Medienjammers eine grosse Leistung.
Gujer war ein Glücksfall für das Weltblatt NZZ, denn mit seiner politisch-intellektuellen Kompetenz hat er nach dem legendären NZZ-Chefredaktor Fred Luchsinger (1968-84) die Redaktion aus einem Jahrzehnte währenden Tief herausgeholt.
Mit dieser Leistung hat er andere Schweizer Medien dauerhaft distanziert und den Anspruch, ein Weltblatt zu sein, neu legitimiert.
Legenden machen grosse Medien. Chefredaktor Fred Luchsinger, der zur Adenauer-Zeit in Bonn eine massgebliche Stimme wurde, Martin Meyer, der das NZZ-Feuilleton während Jahrzehnten zur wichtigsten Stimme nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Europa machte:
Das waren die anerkannten Säulen einer Schweizer Festung, die bis heute Bestand hat.
Wer aber kommt nach Eric Gujer, der Ende Januar des kommenden Jahres nach einigem internen Gezerre als „Herausgeber Deutschland“ bestimmt wurde, wo er das von ihm aufgebaute 30-Mitarbeiter-Team leiten wird?
An der Spitze des Feldes liegt Benedict Neff, der dem NZZ-Feuilleton neuen Glanz verschafft hat.
Heute leitet Neff die extrem wichtige Auslandredaktion, die seither mit Berichten und Meinungen punktet, die man früher dort nicht erwarten durfte.
Neff, Jahrgang 1983, ist eine neue Generation an der Spitze des NZZ-Verlags. Der gebürtige Schwyzer dient der Schweiz einerseits mit klarsichtigen Voten, die den Leser/innen die weit verbreitete Angst vor der Zukunft des Landes zu nehmen vermögen.
Anderseits hat er die Auslandberichterstattung derart erweitert, dass bisher anzutreffende einseitige Voten einer Multipolarität gewichen sind, deren Glaubwürdigkeit den Horizont vieler Leser mit Sicherheit zu erweitern vermögen.
Die NZZ ist erneut Pflichtlektüre geworden, auch wenn viele im Land und an der Zürcher Goldküste dies nicht mehr einsehen wollen.
Zu gross war die Enttäuschung in der Vor-Gujer-Zeit über die vielfach haltlose Pendelpolitik der Redaktion, wo der liberale Geist zu oft verloren gegangen war.
Mehr denn je braucht die Schweiz eine starke NZZ, zumal der früher konkurrierende „Tages-Anzeiger“ heute zu einem Zürcher Regionalblatt geworden ist, das höhere Ambitionen vermissen lässt.
Sie ist auch wichtig, weil die omnipräsenten Stimmen des Schweizer Fernsehens einen Kontrapunkt brauchen, der auch den Schweizer Parteien bis hinauf in den Bundesrat Halt vermittelt.
Ein Benedict Neff hat die Erfahrung, den Fleiss und die Durchsetzungskraft, um die wieder attraktive NZZ zu einem Dauererfolg zu machen, der sich im 21. Jahrhundert gegen die globalen Online-Medien zu behaupten vermag.
Nicht überraschend, löst dies in der NZZ-Redaktion auch Ängste aus, ist doch jeder Personalwechsel an der Spitze ein Risiko für alle anderen.
So wird der gediegene Stellvertretende Chefredaktor und Auslandjournalist Ivo Mijnssen als möglicher Gujer-Nachfolger genannt, aber auch Mark Dittli, der als NZZ-Wirtschaftsjournalist vielerorts geschätzt wird.
Es ist ein positives Zeichen für die neu gewonnene Qualität der NZZ-Redaktion, dass sie gleich mehrere Rennpferde für die Spitzenposition anbieten kann.
Mijnssen ist ein Profi, kein Zweifel, Dittli nicht weniger, aber Glanz und Attraktivität im Schweizer wie im europäischen Wettbewerb wird nur von Benedict Neff zu erwarten sein.
Gujer geht dem Verlag nicht verloren. Er wird in Zürich weiter das NZZ-Podium leiten und die „NZZ Standpunkte“ verantworten.
Als prominenter rechtsliberaler Star-Journalist auch in Berlin wird er seiner Leidenschaft nachgehen können, die deutsche Bundesregierung auf dem Weg in eine unsichere Zukunft zu begleiten.
„Gottseidank gibt es noch die NZZ“, heisst es bei unseren nördlichen Nachbarn, wenn sie nicht mehr verstehen, wohin der Weg Deutschlands führen soll.
Diese Stärke, lebendig und liberal zuhause an der Zürcher Falkenstrasse und mahnend zugeneigt der Regierung an der Spree kann nun bestätigt werden.
Ich gehe davon aus, dass der NZZ-Verwaltungsrat mit Isabelle Welton als Präsidentin an der Spitze den richtigen Entscheid treffen wird.
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Für ein Chäsblättli ohne Zukunft braucht es auch keine Führung.
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Pattaya Lümmel, resp. Herr Hässig, halten Sie sich bitte etwas zurück!
Sind sie Scampi in Ihrer Lieblingsbeiz inzwischen so teuer, dass Sie es nötig haben solche niveaulose Loomit-Teasers selbst zu setzen?
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Mani Matter meinte einst: «Was den modernen Menschen vor allem bedroht, ist die Langeweile»
Bei diesen inflationären Pattaya Lümmel/Loomit-Kommentaren speziell augenfällig.
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@Lümmel‘ trifft’s!
Erbärmlich, dass offenbar Lukas Hässig den interessanten Kommentar von Klaus J. Stöhlker mit seinem Pseudonym in die Pfanne haut.
Bekanntmachung: Pattaya Lümmel und Pattaya Loomit und Pattaya timooL kommen klar aus der eigenen Küche. Alle wissen, dass der Loomit morgens SOFORT IMMER freigeschaltet wird. Bei Inside Paradeplatz werden nämlich Kommentare vor der Veröffentlichung geprüft. Das Portal setzt dafür eine automatisierte Vorprüfung und Künstliche Intelligenz (KI) ein, um die grosse Menge an Beiträgen zu bewältigen und Persönlichkeitsverletzungen zu verhindern.
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Erbärmlich, dass offenbar Lukas Hässig den interessanten Kommentar von Klaus J. Stöhlker mit seinem Pseudonym in die Pfanne haut.
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Wer haut mit unbelegten Behauptungen wen in die Pfanne meine Herren?
Beweise zu ihren Behauptungen wo?
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Gujer ist zum russophoben Kriegshetzer geworden. Häsler und Naef sind für die Tagespropaganda zuständig, Gujer macht den Weekend Warrior. Man weiss schon beim Titel, was noch kommt. Die tägliche Feindbildbewirtschaftung (Achse der Autokraten) und Heiligsprechung der „regelbasierten demokratischen Wertegemeinschaft“ ist in den 80ern stehengeblieben, (die da schon falsch war).
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Gut so, Troll !
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Bei einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg „neutral“ zu sein, ist als wenn sie nur „beobachten“ und nichts tun wenn ein Erwachsener ein Kind verprügelt.
1000 Jahre Russland bedeutet, Folter, Mord, Vergewaltigung und Unterdrückung anderer Völker. Ist dies der “ Stolz“ der Russen.
Dieser Kriegsverbrecherstaat hat sich in den letzten 100 Jahren nicht weiter entwickelt sondern ist in der Stalin Ära stehen geblieben.
Ein grosser Dank an Eric Gujer, Benedict Neff und Georg Häsler für ihre faktenbasierte Berichte aus diesem Konglomerat aus Duma, Oligarchen, Mafia und Geheimdiensten.
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Früher gabs die NZZ mit integriertem Boulevard (Blick). Heute wäre es angezeigt, das zu drehen – jeder der sich mir diesem Blatt in der Öffentlichkeit zeigt, ist für mich ein russophobes Mainstream-Opfer.
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Freeman aus der Trollfabrik macht auf victim blaming.
Kriegshetzer ist einzig und allein der (Garten)Zwerg in Moskau.
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Ich wäre noch frei für sie Spitzenposition.
Arbeite aber nur Straight out of Villa Germania Pattaya Thailand.
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Der stets leise sprechende Eric Guyer und der Klausi Stöhlker haben
das gleiche Problem. Die beiden Herren überschätzen sich gewaltig.
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Die NZZ, Inside Paradeplatz und Pattaya News sind noch immer Qualitätsblätter.
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Doppelspitze mit Doppelname wie bei der durchgewokten FDP.
Die NZZ ist zum vergessen, schon längst ein Regenbögeler-Sprachrohr geworden und keine relevante Zeitung mehr. Alles selbst verschuldet. Tsüri eben.
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Dieser schwülstige Aufsatz des Autors versprüht den Geist einer Auftragsarbeit oder eines Aktionärs.
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@MadMax – Oder er ist ein gnadenloser Zyniker – und geniesst den Disput.
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Das wirkliche Problem ist doch, dass es zur NZZ leider keine Alternative an Tageszeitungen in der Schweiz gibt. Falls doch, würde ich dies sehr gerne wissen. Danke.
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@Müli – RT.de bringt tagesaktuell die wichtigsten News auch aus der Schweiz. Falls Dir die Haptik fehlt kannst Du es auch ausdrucken. Und für die Lesefaulen „Prose in Plastic“ auf youtube für die geopolitsche Einordnung.
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Es gibt das ausgezeichnete Le Temps als Alternative, sofern man französisch lesen kann, was normal gebildete Schweizer können müssten.
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Wer News, die nicht zensuriert sind, und die man ja selber beurteilen kann, lesen will, soll ein Konto bei X aufmachen. Man hat sofort die ganze Welt die man sehen will, nicht nur SRF.
Nur schon die Beiträge über die Invasion bei Ceuta lassen einem die Nackenhaare stehen. Vor allem wenn man sie verglichet mit den Lügen, die bei der NZZ (sie behauptete es wären 30`000 Invasoren) verbreitet wurden.
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Was für eine elegante Abdankung für diese sterbende Tante.
RIP
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Häsler ist der NZZ-Kriegstreiber, Bundeshaus-Schäfer ein EU-Fanatiker. Und für mich ist Neff der Kronfavorit.
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Für die Alten mega relevant 🤣
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Ich verstehe dieses Rumgehacke auf der NZZ nicht. Sie ist klar konservativ und gibt als einzige grosse Zeitung klare Kante gegen die in Zürich regierenden Linksnazis. Muss man mit allem Einverstanden sein was publizieren? Sicher nicht, aber unter dem Strich Pflichtlektüre für alle Leute mit gesundem Menschenverstand.
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Mein Kommentar wurde vor einigen Tagen wegen des Begriffs „Grammatik-Nazis“ gelöscht – manuell und nicht vom KI-Filter. Es gibt da anscheinend sehr zart beseidete Foristen.
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Es scheint als hätten die Kommentatoren die NZZ Artikel über die Jahre hinweg nicht wirklich verfolgt. Dann wäre ihnen die Wandlung – weg vom Wokeismus hin zu einer kritischeren Berichterstattung – nicht entgangen. Oder sie verwechseln die Zeitung mit dem Tagi. Ich kann Herrn Stöhlker nur zustimmen.
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Guyer selbst hat grossartige Kommentare geschrieben, er wird dem Blatt fehlen. Die unkritische EU-freundliche Haltung der Zeitung macht sie leider zu einem beliebigen Zeitungsblatt, da fehlt die Qualität. Aber echte Alternativen gibt es im deutschsprachigen Raum leider nicht.
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Gujer hasst die SVP, weil sie nicht in die EU will.
Genau wie der deutsche Stöhlker, der die Schweiz am liebsten als süddeutsches Bundesland sieht.
Die beiden lassen daher keine Gelegenheit aus, die SVP und Blocher durch den Dreck zu ziehen, zusammen mit Tagi, SRF, etc.
Man kann nur hoffen, dass trotz dieser geballten Medienmacht das Volk die Knebelvertaege ablehnt die unsere Freiheit beenden würden.
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Der früh verstorbene,deutsche Journslist Udo Ulfkotten schrieb:
“ Ohne Medien keine Kriege!“
Dass sollte reichen um mal inne zu halten und nachzudenken,oder?!
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Die AG für die NZZ kann nicht Kapitalismus. Das kann z.B. dagegen die Unia. Man vergleiche die Vermögensentwicklung der beiden. Die NZZ ist völlig von der APG und ihrer Liegenschaft abhängig. VR und CEO, vor allem die VRP, hoffnungslos überfordert, meinen sie seien top. Top sind sie, wenn man deren hohen Bezüge im Verhältnis zur schwachen Leistung setzt. Die VRP ist die teure Fehlbesetzung vom Dienst, hält sich für genial. Genial ist sie insoweit, diesen Job sich unter den Nagel reissen und behalten zu können. An der GV bestehen die Aktionäre aus willigsten, ehrfürchtige Claqueuren.
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Guyer und seiner fehlt es schlicht an der Glaubwürdigkeit:
1. Enteignung der APG Aktionäre, indem die NZZ sich von Pflichtangebot befreien liess, zu deren Lasten.
2. Er predigt die freie Wirtschaft, wettert gegen Subventionen, und was tut seine AGP? Damit die NZZ die Dividende bezahlen kann, braucht sie von der APG für die NZZ als Dividende die Subventionen des Bundesamts für Energie
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Der Aktienkurs spricht Bände, aktuell bei 4415, im Jahr 2023 noch bei 7500.
Jedoch ist die NZZ Generalversammlung die Beste Fressaktie der Schweiz. Kaffi und Gipfeli um 9 Uhr, Apéro um 11, Essen um 13 Uhr und zum Schluss gibt es noch ein Buch als Geschenk.
Etienne Jornod hatte für mich viel die Bessere Ausstrahlung und Weitsicht als es jetzt Isabelle Welton hat. Dafür ist Beat Balzli um Welten besser als es Jonas Proier war. Und die NZZ am Sonntag ist die beste Wochenzeitung der Schweiz.
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Herr Stöhlker, einmal mehr viel zu langer Beitrag: Mit KI können sie ganz einfach ihre Texte auf eine Seite zusammenfassen lassen. Sie haben dann auch damit zusätzliche Leser, die ihre Beiträge bis zum Schluss lesen – und trotzdem den Sinn ihrer Aussagen folgen können!!
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Auch wenn sich dieses Blatt jahrhundertelang bewährt hat, für alles kommt eine Zeit, in der es zu Ende geht! Diese MS Medien inkl. NZZ hatten lange ihre Zeit ihre Berechtigung, aber jetzt sind sie meiner Meinung nach völlig überflüssig geworden! Sie sind zu reinen Staats-Propaganda Medien verkommen und daher keinen Pfifferling mehr wert!
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In welcher Rolle ist Klaus Stöhlker in diesem Beitrag unterwegs? Als Kolumnist mit eigener Meinung oder als Lobbyist im Auftrag der NZZ oder einiger seiner Akteure.
Man möchte meinen Letzteres…
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Hatte also genug Zeit in den drei Weltblättern NZZ, Tagi und Blick etwas zu stöbern.
Fazit
Gott sei Dank habe ich seit mindestens 30 Jahren kein Zeitungsabo mehr.
NZZ
Kriegstreiberblatt und Russlandhetze garniert mit EU Beitritts Lobeshymnen
Tagi
Staatspropaganda Woke-Sprachkatastrophe ebenso Bundesrathörig in die Elends-Union lechzend.
Blick
Unterirdischer Klimapanikmache-Modus mit Putin ist an allem Schuld Syndrom und offenbar für geistig beschränktes Schlafschaf Publikum.
OK beim Blick-Sport bin ich länger dran geblieben.
Aber für den ganzen Schrott Abonnements bezahlen?
Hirnrissig!
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Genau so, könnte es nicht besser schreiben. Auf die EU-Turbos und Kriegshetzer der NZZ kann man gut verzichten.
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IP wird von RuZZia-Propaganda und anderen verrückten Verschwörungstheorien unterwandert.
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Dieser Text ist dünn und populistisch. Aber besser er steht hier als die dogmatische Propaganda des RuZZen Loskutov, dem stumpfsinnigen Putintroll.