In ein paar Monaten feiert das Frauen-Fintech Ellexx sein fünfjähriges Bestehen. Der Kopf des Unternehmens ist Patrizia Laeri.
Die frühere SRF-Moderatorin hat mit der Gründung des KMUs ihren Lebenstraum erfüllen können: Frauen finanziell besser zu stellen.
„Close the Gaps“ – diese Forderung steht seit 2021 prominent auf der Ellexx-Homepage. Mit verschiedenen Finanzprodukten soll dies geschehen.
Wenn Frauen ihr Geld den Ellexx-Vehikeln anvertrauen, soll die Lücke zwischen den Geschlechtern geschlossen werden.
Das ist das Programm. Laeri ist CEO von Ellexx und zahlt sich monatlich 8’000 Franken netto aus. Für ein Start-up ist das viel.
Ob die Rechnung auch für ihre Anlegerinnen aufgeht, ist eine andere Geschichte.

Das bekannteste Produkt ist der Ellexx-Tracker. Dieser investiert in 30 Unternehmen, die sich für Vielfalt, Inklusion und die Gleichberechtigung von Männern und Frauen einsetzen.
Das Anlageprodukt wurde am 1. November 2021 lanciert. Die ursprüngliche Zusammensetzung hat Laeri mit der ZKB und der Migros-Bank ausgewählt.
Studien zeigen, dass Frauen an der Börse eine bessere Performance als Männer hinlegten, sagt Laeri.
Wenn ihr Tracker zwischenzeitlich schlecht abschnitt, vertröstete sie stets auf die Zukunft. Ihr Aktienkorb sei auf eine „langfristige Anlagedauer von fünf Jahren oder mehr ausgelegt“.
Diese fünf Jahre sind in Kürze vorbei. Reich wurden die Anlegerinnen nicht, zumindest wenn sie von Beginn an in den Tracker investierten.
Seit November 2021 stieg der „Gender“-Tracker nur um 6 Prozent. Die kumulierte Inflation in der Schweiz liegt zwischen 6,5 und 7 Prozent.

Wer bei Laeri investierte, hat nach fast fünf Jahren einen realen Kaufkraftverlust erlitten.
Da das Ziel war, die Lücke zwischen Frauen und Männern zu schliessen, ist ein Vergleich mit herkömmlichen Anlageprodukten interessant.
Da sieht es sehr schlecht aus für die Brückenbauerinnen. Wer im November 2021 einen Teil seines Geldes in den SPI oder MSCI investierte, streicht eine Rendite von 29 beziehungsweise 57 Prozent ein.
„Vergleiche“, schreibt Ellexx auf Anfrage, seien „nur mit dem richtigen Benchmark FTSE Diversity & Inclusion oder dem SPI Gender Equality Index“ zu ziehen.
Auch diese schnitten besser ab: plus 18,4 beziehungsweise 11,4 Prozent. Für die im Vergleich magere Performance des Ellexx-Trackers sind unter anderem die vielen Gebühren verantwortlich.
Der Tracker sei nicht ihr Hauptprodukt, schreiben Laeri & Co. Diese sind Ellexx Invest, Ellexx 3a und die Ellexx-Membership.
Laeri: „Die ellexx 3a hat seit dem Launch regelmässig eine der besten Performances am Markt hingelegt. Bereits im ersten Jahr konnte das Produkt zweistellig zulegen.“
„Im Herbst steht nun der Relaunch von ellexx 3a bevor.“
Hintergrund: Letztes Jahr beendete Vontobel die Kooperation mit Ellexx bei der 3a.
Bei den ETF-Sparplänen habe man einen „ausserordentlich guten Start hingelegt“. Die Rede ist von zweistelligen Zuwächsen.
Im Oktober, kurz vor dem 5-Jahres-Jubiläum, reisen die Gründerinnen nach London. Die offizielle Schweiz lädt sie und 9 andere Fintech-Unternehmen in die UK-Hauptstadt zum Netzwerken ein.
Sollten sie einen Investor finden, wäre dies ein Happy End. 5 Jahre hat man zwar Verluste geschrieben, dafür laut und bunt.
Das Problem: Potenzielle Investoren lassen sich nicht so schnell von ESG-Versprechungen berieseln. Das Erste, was sie sehen wollen, sind die Geschäftsberichte.
Und was sie dort vorfinden, sieht nicht toll aus. Im letzten Jahr schloss man mit negativem Eigenkapital ab. Gerettet hat das Unternehmen der Gläubigerverzicht von einer Million.

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In 5 Jahren nur +6%?
Mehr broke gehen als wenn man woke geht, geht offensichtlich nicht.
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Kann ich da auch mitmachen, stehe kurz vor einer Geschlechtsumwandlung!
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Omg, Du wechselst die Seite. Was das für Dich bedeutet, hat Dir ja Frau Villalon bereits klargemacht.
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Mit dieser Anbiederung machen Sie bei Isabel keinen Punkt.
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„ Dieser investiert in 30 Unternehmen, die sich für Vielfalt, Inklusion und die Gleichberechtigung von Männern und Frauen einsetzen.“.
Wo genau sind den Frauen in der Schweiz nicht gleichberechtigt? Wieso muss man in „Schräge“ Unternehmen (vielfach, inklusion) überhaupt investieren?
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Und sie schminken sich trotzdem wie wenn es kein Morgen geben würde für die ach so bösen Männer.
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Frau Läri und Co. sind nichts anderes als Geschichtenerzählerinnen. Statt Leistung zu erbringen und einen Mehrwert für die Anleger zu erzielen ist die einzige Absicht möglichst viel Geld ins eigene Portemonnaie zu erwirtschaften. Die TER des Trackers spricht da Bände und ist Jahr für Jahr gegeben. Die Ausrede bezüglich Benchmark ist typisch für Assetmanager in dieser Branche und nicht glaubhaft. Somit gilt: Anlagerinnen wacht auf und investiert euer Geld in andere Produkte welche nachweislich besser diversifiziert sind und somit langfristig einen deutlichen Mehrwert generieren!
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In defense of CEO P.Laeri&Co.
Auch Frauen dürfen scheitern.
Nicht nur Mann wird durch Scheitern gescheiter.
Die Performance bläst’s weg, aber Make-up und Frisur sitzen.
Viel Spass in London beim verkaufen. Hoffentlich sind die Investoren nicht zu vernebelt.
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Demnächst bei OnlyFans
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Als Frau verwalte ich mein Vermögen selber.
In den letzten 5 Jahren nahm mein Vermögen über +50% zu. Dieses Jahr waren es bis jetzt über +20%.
Eine Ellexx als Vermögensvernichterin brauche ich nicht.
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Frenkle ist Sofajournalist 🙂 😀 der Ausdtuck ist von unserem Meastro (jeder Tag schreibtber mutig (was ist das sfdrs oder muss man schreiben sgdrs+×= (wegen Lgbtq… 🙂 nur am Conpuet sitzen. RenenZeyer war in Kuba, (das ist nicht Europa 20Millisekunden 🙂 und in liechtensteinischen bittev nicht weiter so alle tankeb
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Bedenkliches Bildungsniveau.
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Trotzdem hat der elleXX Tracker Beni Frenkels Portfolio klar outperformed!
ellexx Tracker 5 Jahre +6%
NZZ Aktie 5-Jahres-Entwicklung: -27%
Zürichsee-Fähre Horgen-Meilen AG 5 Jahre -42%
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Scandisk hat sich in 1 Jahr verdreissigfacht
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Jeden Tag steht ein Blöder auf – Du musst ihn nur finden und der Spruch aussen hui, innen pfui hat ja sicher auch irgendwo seinen Ursprung.
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Diese Firma wirkt etwas aus der Zeit gefallen.
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Wichtig ist dass Selbstbewusstsein nicht in Selbstüberschätzung mündet.
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Nicht einen Franken würde ich bei diesen Damen investieren.