Die Postfinance ist Too Big To Fail. Sie beherrscht den Zahlungsverkehr wie keine andere Bank im Land.
Total-Ausfall? Darf nicht sein.
Umso mehr sorgt ein frischer Entscheid der Führung für Aufregung. Ab 12. Oktober sind alle Zugänge zu KI-Tools gesperrt.
Fürs ganze Personal.
No more Künstliche Intelligenz.
Wieso? Zu risky, befand Heidi Steiger. Die Managerin stiess im Frühling von der St.Galler KB zur Tochter des Gelben Riesen.

Seither befehligt die 52‑Jährige den ganzen Bereich Risk, Compliance & Legal. Wo lauern KI-Risiken, stellte die frische Topfrau der Postfinance die zentrale Frage.
Ihre Antwort: Überall.
Die Risiken seien derart gross, die möglichen Konsequenzen daraus brutal gravierend – besser den Zugang verriegeln.
Genau das Gegenteil hat soeben die UBS verkündet. Bei ihr müssen Job-Bewerber und -Inhaber beweisen, dass sie KI beherrschen.
Wer die neue Technologie stiefmütterlich behandelt, hat bei der Nummer 1 ausgespielt.
Die Offensive hat jetzt die Kundenfront erreicht. Laut Financial Times verfassen neuerdings KI-Avatare UBS-Kaufanalysen für die reiche Klientel.
Damit sich die UBS-Leute auf „Produktiveres“ konzentrieren könnten.
Mit Kunden reden dürfte vermutlich das Produktivste überhaupt sein, ereiferte sich eine IT-Spezialistin im Netz. Warum soll man hohe UBS-Gebühren zahlen, wenn man fürs Investieren eine KI-Figur kriegt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Am Schluss ist alles KI. Da kann man sich gegen den Fortschritt wehren wie man möchte.
Autos waren zu beginn auch des Teufels.
Wieso sind eigentlich (Quoten-) Frauen immer in Spitzenpositionen?
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Ich würde das Managment der UBS durch KI ersetzen.
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Die Postfinance ist und bleibt ein Relikt aus prä-historischer Zeit
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Bei der Post kann Oleg (Kyrillisch) und Abdullah-Mohammed (Arabische) die Schilder am Briefkasten nicht lesen.
Mit portablem KI wäre dies für die beiden möglich.
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…was aber haben diese Fremden hier vergessen…?
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Was hat das mit Postfinance zu tun?
Wow! Richtiger Entscheid. Obwohl selber denken bei der Post in der Vergangenheit jetzt auch nicht so das Wahre war.
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Die UBS ist nicht konsequent. Wer die KI wirklich beherrscht braucht kein Vorstellungsgespräch. Der lässt den KI-Agenten das UBS-HR hacken und stellt sich selber an. Aber wer will schon zur UBS ;).
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Mit „Wichtigeres“ meint die UBS: Lobbying im Parlament.
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Wäre schön, wenn man mal konkret ein paar Beispiele aufzeigen würde, was KI so alles macht, das uns schaden könnte. Oder sind alles nur Schlagworte von Unwissenden ?
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Kommentare die dies konkret erklären werden von der KI innert Sekunden gelöscht …
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Eine kluge Frau!
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Das ist klug? Na dann schauen wir mal, wenn es um Zeit und Effizienz geht…
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Wunderbar und vorbildlich. Gegen Schatten-IT muss rigoros durchgegriffen werden. Ich kann nicht nachvollziehen, warum so viele diesbezüglich im Schlafmodus sind.
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Die unkontrollierbaren Risiken der KI wird die nächste Börsenkrise auslösen. Man muss sich nur die Vertreter der KI Branche anschauen, um zu wissen, dass 99% nichts wissen, aber möglichst öffentlich über KI rumlamentieren. Die Coffee Shops in Zürich sind voll von solchen „Spezialisten“.
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Ein mutiger und richtiger Entscheid!
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Ist klar das dies ein Hans schreibt. Wer heute KI ignoriert und verbietet, sollte besser zuerst mal im Jahr 2026 ankommen.
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Schade.
Dieser SP- und Gewerkschaftsgesteuerte Staatskonzern werkelt leider seit Jahren am Abgrund. KI hätte das Leiden verkürzt.
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was Frau nicht verstehen verbieten. das hat Tradition: Der Kanton Graubünden verbot Automobile von 1900 bis 1925, weil sie damals als erhebliche Gefahr wahrgenommen wurden.
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Lieber Künstliche Intelligenz als gar keine Intelligenz 🙂
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Die Postfinance wird mir immer sympathischer. Da weiss man immerhin was man hat.
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underperformance
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Besser als „Overperfomance“ wie UBS, CS, Baer, Vontobel etc. etc.
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Gibt es eine heimische echt Helvetische KI mit ehrlichen helvetischen selber definierten Algorithmen? Wenn nicht dann raus mit der fremdbestimmung vor die Türe und wieder selber denken.
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Die Frau von der Postfinance hat den Durchblick. Schlaue Entscheidung.
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Die einen wollen möglichst viele Mitarbeitende damit ersetzen, die anderen sehen fast nur Risiken und möchten sie verbieten.
KI ist ein Werkzeug, dessen Umgang man lernen muss. Man verbietet einem Schreiner auch nicht die Säge, nur weil er sich daran schneiden könnte.
Unternehmen, die KI nicht einsetzen, werden Wettbewerbsnachteile haben. Der Einsatz muss aber geplant, koordiniert und kontrolliert erfolgen – mit klaren Regeln, Datenschutz, Sicherheit und geschulten Mitarbeitenden.
Nicht KI ist das Risiko, sondern der falsche Umgang damit.
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Nichts verstanden!
Ein Management welches in der heutigen Zeit KI nicht als strategischen Erfolgsfaktor in ein Unternehmen integrieren kann, führt dieses direkt in den Abgrund. Es sei denn, man sei eben ein Bundesbetrieb.
Ja, KI bietet teils gewaltige Risiken. Diese lassen sich jedoch weder mit Verboten noch Ignoranz bewältigen. Und KI wird auch nicht mehr weg gehen. Sie wird teuer werden und die einzige echte Option ist die Befähigung der MA im Umgang mit KI.
Alle anderen Strategien sind nach aktuellem Stand schlicht zum Scheitern verurteilt.
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1. interessantes vorgehen der postfinance. wie lange die das dann so durchziehen können ist eine andere frage.
2. schön, dass wir kunden für einmal ein echte wahl haben und nicht alle anbieter dasselbe tun.
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der erfolg schwimmt mit dem strom !
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ist ja bekannt, dass frauen risiken scheuen…
no risk, no fun.