So viele Bücher. Und jedes Jahr werden es mehr.
2026 kaufte die Stadt erneut unzählige Werke auf: „Genderqueer“, „Entromantisiert Euch!“, „Frauenpower“.
Seltsamerweise auch „Fussball (Regeln, Tipps und Tricks)“.
Willkommen in der Zürcher Bibliothek zur Gleichstellung.
Sie ist die bleibende Hinterlassenschaft der ehemaligen Stadtpräsidentin Corine Mauch und befindet sich zuoberst im Stadthaus an der blauen Limmat, gleich neben dem Fraumünster-Wahrzeichen.

Die öffentliche Bibliothek im 4. Stock zu betreten, ist jedoch nicht so einfach. Man muss zuerst anrufen oder ein Kontaktformular ausfüllen und abschicken.
Erst dann darf man anklopfen. Sobald man aber drinnen ist, wird man von den über 6’000 Werken zum Lesen verführt.
Zum Stichwort Sex gibt es 500 Bücher zum Schmöckern. Zum Beispiel: „Liebe, Sex und Allah“, „Sexarbeit ist Arbeit“, „Wege zur nicht-sexistischen Stadt“, „So nicht! Umstrittene Plakate in der Schweiz“.
Bald soll es übrigens gar keine Plakate mehr geben in der Stadt.
Das Interesse an der Corine-Mauch-Bibliothek ist allerdings mau.
„Im Schnitt nutzen jede Woche fünf externe Personen die Bibliothek“, sagt ein Sprecher des Präsidialdepartements unter Führung von Mauch-Nachfolger Raphael Golta, ebenfalls SP.
Die Kosten belaufen sich jährlich auf 50’000 Franken. Oder anders ausgedrückt: Jeder Besuch kostet 200 Franken.
Nicht eingeschlossen ist die jährliche Miete (interne Leistungsverrechnung) von 200’000 Franken für die Fachstelle im 4. Stock.
Geld fliesst keines, es wird Inhouse verrechnet.
250 Besuche im Jahr: Dass eine Bank auszieht, ist in Zürich aber wahrscheinlicher als die Schliessung dieser halbtoten Bibliothek. Der Auftrag sei „gesetzlich verankert“, so der Sprecher.
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Nein danke, wieder eine unsägliche und teure Hinterlassenschaft dieser rot-grünen Taugenichtse.
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.. und wieder. danke rotgrün. vielleicht noch ein fahrrad museum.
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Go woke, go broke
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Bin Legastheniker und kognitiv eingeschränkt, also nichts für mich nur reine Geldverschwendung.
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Gleichstelleungsbibliohek? Linker Blödsinn ad Absurdum.
Wer genau ist in der Schweiz nicht gleichgestellt?
Der Lohn ist übrigens Verhandlungssache. Würden Frauen wirklich weniger verdienen, würde man nur Frauen einstellen.
Frauen sollten in Zürich verpflichtet werden wie die Männer oben ohne Badeanstalten zu besuchen. Männer ziehen schliesslich oben in der Badi auch nichts an. Die Zeiten der Versteckspiele sollten 2026 vorbei sein.
In den Banken werden Quotenfrauen sogar bevorzugt befördert.
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Bro, dringend Medikation 💊 erhöhen!
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Was müssen wir uns eigentlich noch alles von Leuten wie Mauch und Amherd bieten lassen.
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Sexarbeit ist in Zürich und der Schweiz meist frei von Steuern und Abgaben…
Einkommenssteuer, Mehrwertsteuer, AHV/IV/EO Beiträge werden meist nicht entrichtet. Es ist schon erstaunlich, wie der Staat hier untätig ist Abgaben und Steuern einzufordern. Der geschätzte jährliche Umsatz des Sexgewerbes in der Schweiz beträgt nach Schätzungen abhängig von der Quelle zwischen 0.5 und 3.5 Milliarden CHF.
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Wenn man denkt es kann nicht mehr schlimmer werden, setzt die Stadt Zürich noch einen drauf🤣👍.