Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) ist längst keine Spar- und Hypo-Bank mehr. Sondern ein Universalriese des Millionen-Zürich.
Vor allem im Asset Management, wo die ZKB ihre Profikunden wie beispielsweise PKs happy machen will, gilt die Staatsbank als führende Adresse auf dem Platz.
Iwan Deplazes sei Dank. Seit Jahr und Tag leitet Deplazes die gewinnträchtige Division. Auch in der Vereinigung der Schweizer Asset Manager spielte der Innerschweizer jahrelang die erste Geige.
Doch eines blieb Deplazes stets verwehrt: die Einsitznahme in die Geschäftsleitung der ZKB, das oberste operative Gremium der Nummer 3 im Land.
Warum? Vielleicht wegen seines Führungsstils. Der gab schon bisher zu reden.
Jetzt wird bekannt, dass ein im Frühling 2025 ins ZKB Asset Management geholter Hoffnungsträger die Bank bereits wieder verlassen hat.
Der hatte die Aufgabe, die vielen ETFs der ZKB, das sind besonders beliebte Fonds mit hoher Liquidität und tiefen Kosten, an den Mann zu bringen.
Gemäss eigenem LinkedIn ist das Direktionsmitglied immer noch auf der Payroll der ZKB. Laut einer Quelle soll der Kadermann aber gekündigt haben.
Grund sei sein Vorgesetzter, der den ganzen Vertrieb leitet. Die beiden seien aneinandergeraten.
Es wäre nicht die erste Kündigung unter dem Vertriebsleiter im Asset Management. Dessen Umgangston gebe zu reden, sagt der Insider.
Flugwetter im Sales des Asset Managements? Die ZKB wollte keine Stellung nehmen. „Fragen, die einzelne Mitarbeitende betreffen, beantworten wir aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht.“
Was die ZKB in Abrede stellt: Dass die Bank mit ihren ETFs einzig dank der eigenen Kunden auf Touren käme.
„Die Neugeldzuflüsse sind über alle Kundensegmente (Wholesale und Endkunden) breit abgestützt“, führt ein ZKB-Sprecher aus.
Ein zentraler Vorwurf lautet, die Private Banker würden die Depots ihrer gut betuchten Klientel mit den Produkten aus dem ZKB Asset Management abfüllen.
Der Vorteil liege auf der Hand. Mehr Assets, die dann sogar zu doppelten Gebühren-Einnahmen führten. Einmal aufseiten des Private Bankings für die Mandate, welche die Kunden der Bank erteilten.
Ein weiteres Mal durch die Gebühren, welche die ETFs in Rechnung stellten.
Die Bank dementiert das nicht. „Generell wird in der Bank für die jeweilige Kundschaft der bestmögliche Baustein eingesetzt“, meint der Sprecher.
„Das Asset Management verwaltet Mandate für grosse und institutionelle Kundinnen und Kunden. Diese werden kosteneffizient umgesetzt, insbesondere durch den Einsatz kostenbefreiter Anteilsklassen.“
Im erfolgsverwöhnten Asset Management scheint Feuer im Dach. Kommandant Deplazes würde derweil ein paar Wochen Zusatzferien machen – so wie alle paar Jahre wieder.
Deplazes sei nicht im Sabbatical, ist aus der ZKB heraus zu vernehmen. Er arbeite „regulär“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei der „Familienbank“ wo ganze Clans arbeiten überrascht mich nichts mehr.
Die ZKB hat offensichtlich das Compliance der Credit Suisse übernommen.
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Der dünnste IP Artikel aller Zeiten.
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M.Edien ist sicher Vertriebsleiter Asset Management bei der ZKB
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Ein solches statements habe schon einmal gelesen, wo es noch die CS gab.
Das resultat kennen wir inzwischen alle.
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Für den dümmsten nur die dünnsten..
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Unter dem Gender Banker Urs Baumann verkommt die ZKB zu der würdigen
Nachfolgerin der Credit-Suisse. Wenig ist unter Kontrolle in dem Laden.
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Blödsinn! Und schon am frühen Morgen so frustriert?
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Oh Wunder. Langsam dämmert es offenbar selbst dem Hinterletzten, dass der Iwan nach dem bewährten Prinzip regiert: „Lass die unter mir sich gegenseitig aufspiessen“.
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dünn, dünner, Inside Paradeplatz?
Deplazes liefert und dass er nicht in die Geschäftsleitung kommt hat wohl damit zu tun, dass er ein Zipfel und keinen Schlitz in der Hose trägt.
Herr Hässig, etwas mehr Fleisch am Knochen und vollständige Sätze „Grund sei sein Vorgesetzter, der den ganzen Vertrieb Mit diesem sei der erst seit Frühling 2025 bei der Bank Aktive über Kreuz.“ würde Ihrem Portal gut tun.
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Einfach um operieren dann reicht es vielleicht auch für die Direktion..
„Generell wird in der Bank für die jeweilige Kundschaft der bestmögliche Baustein eingesetzt“
Run!!!!!
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Ivan der Schreckliche hat mal wieder zugeschlagen. nichts neues aus dem Maschinen Raum.
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Er „arbeite“ regulär der ist gut..
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Herr Deplazes scheint kein gutes Vorbild für deine Mitarbeiter zu sein.
Offenbar lässt CEO Baumann einfach alles durchgehen, was auch nicht vorbildlich ist.
Die Staatsbank braucht wohl wiedermal einen echten Kapitän, der die Hunde an die Leinen nimmt.
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Die Zürcher Kantonalbank, die eigentlich das Geld der Zürcher verwaltet mit Staatsgarantie. Funktioniert offenbar nach dem Prinzip: Der König bleibt, die Untertanen gehen. Oder sie werden „intern weiterentwickelt“, was im ZKB-Sprech wohl so viel heißt wie: wegbefördert, damit der Thron wackelfrei bleibt. Und während die Steuerzahler brav für die Sicherheit dieses Finanzplatzes bluten, darf der Chef weiter im Rampenlicht stehen… Hauptsache, die Performance stimmt auf dem Papier.
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Iwan predigt seit jeher Wasser, trinkt aber lieber Wein. Das Asset Management krempelt er in regelmässigen Abständen um und tauscht Mitarbeiter, die er zuvor huldigte durch neue aus. Natürlich immer „zugunsten“ der Entlassenen, denen er die Entlassung als Chance für etwas Neues verkauft, nach dem Motto, „man sollte alle 5 Jahre etwas neues wagen“. Komisch ist nur, dass Iwan seit rund 15 Jahren immer dasselbe macht.