Die gestern verkündeten Sparmassnahmen der SRG beinhalteten zwei positive Botschaften:
Die Zusammenarbeit zwischen den Sprachregionen soll verstärkt werden, und der Frauenanteil der neuen Führungskräfte liegt erstmals über 40 Prozent.
Weniger bekannt sind die Hierarchiestufen darunter. Es handelt sich um die neuen Sheriffs, die intern POs und PMs heissen.
Die Product Owner (PO) sind den Product Managern (PM) unterstellt und führen zwischen 7 und 15 Leute an.
Die POs sind so etwas wie die Korporale im Militär: Viel Verantwortung, aber nur 2.50 Franken mehr Sold als die Soldaten.
Der Vergleich hinkt allerdings: Die neuen POs sollen, gemäss Quelle „zum gleichen Lohn weiterarbeiten, aber viel mehr Verantwortung tragen“.
Viele hätten nach kurzer Zeit mit dem neuen Titel gekündigt. „Es ist ein Chaos sondergleichen.“
Auch mehrere PMs hätten den Bettel hingeschmissen, weil sie sich wiederum mit dem Top-Management verkrachten.

SRF, die grösste Abteilung der SRG, muss diese Stellen vermutlich extern ausschreiben – was man eigentlich nicht vorhatte.
Die Leute vom HR sind überfordert. Gesucht wird gerade ein HR-Partner „mit grossem Fingerspitzengefühl“.
Verantwortlich für das Desaster ist der neue Chef, SRF-Direktor Roger Elsener. Der war von der privaten Senderkette 3+ beziehungsweise CH Media ins Leutschenbach gestossen.
Sein früherer Boss, 3+-Gründer Dominik Kaiser, nannte ihn im Interview mit Roger Schawinski maliziös einen „Funktionär“.

Elsener hat kein Bauchweh, Leute zu kündigen und den Auftrag von SRG-Chefin Susanne Wille umzusetzen.
„(I)ch habe gut geschlafen“, meint Elsener auf Persoenlich.com. „Mein Leitungsteam und ich waren gut vorbereitet.“
Nur ist der Medien-Kommandant immer noch neu und weiss nicht, wie die Swiss-TV-Zentrale funktioniert.
Das illustriert die Aussage eines normalen SRF-Mitarbeiters: „Bis heute weiss ich nicht, wer neu für mich zuständig sein wird.“
„Irgendein PM, mit dem ich noch nie etwas zu tun hatte, wird mich dann auf Projekte und Teams aufteilen, ohne meine Skills zu kennen.“ SRF hat bis Dienstagmorgen noch keine Stellung bezogen.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man kann viele Verben für die Arbeit der SRF-Angestellten brauch. Aber krüppeln tun sie ganz sicher nicht.
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>40% Frauen. Das wird ganz sicher gut…
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Stimmt nicht, schauen sie Kassensturz, Rundschau, Kulturplatz, Donut im stinkenden Mercedes, Mona an. Die sind immer aufgeregt in Bewegung und verbrauchen Energie!
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Wenn das SRG-Personal tatsächlich tobt, ist dies ein gutes Zeichen. Dann wird der Laden endlich ausgemistet.
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Es reden zu viele mit und jeder weiss alles besser.
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Das stimmt doch gar nicht und Du hast keine Ahnung!
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Dass beim SRF gearbeitet wird, ist mir neu. Wir alle hätten den Laden schliessen können.
Alte, Boomer, Ewiggestrige haben ihr geliebtes SRF behalten wollen.
Danke für nichts
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lieber Manager, ich bin auch ein Boomer und ein Alter, aber wenn ich etwas hasse, dann ist das dieser Propagandaladen SRG.
ON-Schuhe trage ich übrigens auch nicht, mein AHV-Einkommen liegt auf der hohen Kante und malochen tu ich noch 100%. Warum? Weil ich es kann.
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So, so und wo gehen diejenigen die kündigen dann hin? So viele Jobs in Marketing, PR und Kommunikation auf Top-Ebene gibt es ja nicht und für jede(n) der/die geht findet man innerhalb von Sekunden 20+ Kandidaten die für den Lohn arbeiten werden.
Da nützt all das täubeln im Kindergarten Deutschenbach nichts.
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In diesem Laden könnte man die Hälfte der Leute entlassen und niemand würde es bemerken
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Aber wenn man 100% der Leute entlassen würde, dann wäre die Welt etwas besser.
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Dasselbe gilt für kantonale und eidgenössische Verwaltungen… 🙈
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Ich wünsche mir bessere und fundiertere Artikel auf „Inside Paradeplatz“.
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Bitte bedenken Sie die Scampi-Preise …
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Als ehemaliger Senior Partner eine Unternehmensberatung,welche mal das „Vergnügen“ hatte, ein IT Projekt für SRF zu realisieren,kann ich sagen,dass ein eiserner Besen genau das ist,was dieser von Mega Egos und Selbstdarstellern verseuchte Laden dringend braucht!
Derart viele Mega Egos, Beziehungsteig und Selbstdarsteller habe ich in meiner ganzen Laufbahn nirgends anders erlebt.
Allenfalls-im Bezug auf Divas-noch in den Spitälern.
Mit anderen Worten:das passt schon,was er macht.
Jedoch mit der Einschränkung,sehr konsequent die Trashformate zu eliminieren und auf Qualität zu setzen.
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Weiss auch von einem ITler in Leutschenbach. Hauptbeschäftigung seit Jahren erzählen wie unersetzbar er sei, sein Problem Ü50, wirklich agil nur noch in seinem SUV!
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Noch nie etwas von BAG, UVEK, BIZ, etc. gesehen?
Das sind die gleichen Formate 😉
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Fröide herrscht.
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Beni verstehst du eigentlich, was du schreibst? Beim Lesen kommt der Verdacht auf, dass du irgendwelche Jobbezeichnungen aufgeschnappt und dir daraus eine Geschichte zusammengestiefelt hast. Substanz ist auch bei genauerem Hinsehen nicht zu erkennen.
Logisch gehen Führungskräfte, wenn SRF jede 5. Führungsposition streichen wird. Du nennst aber nicht einen Namen oder wohin diese Leute angeblich abspringen.
5min Recherche wäre das Minimum…
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SRF – nutzlos wie ein Solarium in Thailand
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Genau, krüppeln habe ich aus der Schweiz eigentlich in einem anderem Zusammenhang in Erinnerung; als hartes körperliches Arbeiten bis zur totalen Erschöpfung oder eben bis zur Invalidisierung als Krüppel.
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7000 Angestellte, die erledigen, was auch 500 könnten.
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„Job Enrichment“ ist der beste Beweis für die Wertschätzung eines Mitarbeiters. Gleichzeitig noch eine Lohnerhöhung wäre völlig übertrieben.
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Fertig mit Ferien bei dem woken Haufen. Die Realität ist zurück.
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Viel Organisation, wenig Produktion!
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„Journalist “ Frenkle ist ein Sofajozrnalsi oder wie ich sie Cimputerjozrnalist (wie 20Millisekunden äh 20sec äh 20min 😉) nur schreiben aber nicht MACHEN nur kritisieren aber nicht MACHEN
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Jurmalist Frenckle hilt Häsig seine Scampi zu fimanzirrn. )kronenhallo sehr teuer 😉) Her Gerhard bite weiter so]
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Bei SRF ist es so wie bei den Lehrern: wenn das Personal tobt, sind es die richtigen Massnahmen, um die Mega Egos vom Leutschenbach von ihrem Sockel zu stossen und in Richtung effizientes Arbeiten zu bewegen!
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Der wohlstandsverblödete CH-Füdlibürger hätte das ja problemlos lösen können? Nein, man zahlt lieber weiter eine unnötige Zwangsabgabe!!
Jetzt dürfen diese Herrschaften halt auch mal noch lernen zu arbeiten… Fertig lustig. Und aufhören zu jammern! Das können sie am besten…
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„Viele hätten nach kurzer Zeit mit dem neuen Titel gekündigt…“
„Auch mehrere PMs hätten den Bettel hingeschmissen,…“
Was für ein Schwachsinn, SRG SSR, besonders SRF ist immer noch eine Wellnessoase in der hohe Löhne bezahlt werden und gut bezahlte Jobs sind rar, nicht jede/r kann zum Bund wechseln!
Wille wollte einen blassen Funktionär bei SRF der ihr aus der Hand frisst. Wer Elsener kennt weiss wie das Programm in den nächsten Jahren wird, langweilig. Donut im alten Mercedes, Mona in der Ameisenkolonie, Schurnis immer in Bewegung anstelle von guter Information.
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Brotz ist der Oberkrüppler, der eine volle Woche braucht, um seine Fragen für die Arena vorzubereiten. Wegen akuter Überlastung springt oft ein Kollege ein. Und drei Monate im Jahr fällt die Sendung sowieso aus wegen Ferien.
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Aus meiner Sicht sollte bei SRF mehr für selbstständige oder kritische Zuschauer produziert werden. 😉
Der grösste Teil der Sendungen ist m.E. seichte Berieselung und sollte überhaupt nicht neu erstellt sondern aus Konserven entnommen werden.
Pro Woche schaue ich vielleicht 3-5 Sendungen. Jedoch vermisse ich überhaupt nichts da es genügend andere Sender gibt. 😉
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Dominik Kaiser Gründer von 3+ sagte kürzlich in einem Interview über seinen ehemaligen Mitarbeiter Roger Elsener er sei „ein Funktionär“.
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Um die x-te Wiederholung der Wiederholung – aktuell läuft z.B. SRF bi de Lüt, Landfrauenküche aus 2010 (!!!!) – einzuspielen, braucht es vermutlich weder PO‘s noch PM‘s🤔? Wo eine „Wille“ ist, ist offenbar noch lange kein Weg🤣!