Die offizielle Erzählung war bislang einfach: Die Credit Suisse musste gerettet werden, der Staat sprang ein, dadurch wurde ein sogenanntes „Viability Event“ ausgelöst.
Und die FINMA durfte AT1-Anleihen im Umfang von rund 16,5 Milliarden Franken auf null setzen.
Additional Tier 1 Convertible Bonds sollen ein Eigenkapitalpuffer sein und können unter genau definierten Umständen abgeschrieben oder in Aktien gewandelt werden.
Nur: Die Dokumente erzählen eine kompliziertere Geschichte.
Die UBS wollte die Credit Suisse zunächst nur mit einer vollständigen Staatsgarantie übernehmen. Finanzministerin Karin Keller-Sutter lehnte das ab. Schliesslich erhielt die UBS eine begrenzte Verlustgarantie über neun Milliarden Franken.
Und noch etwas: Die AT1-Anleihen verschwanden.
Das war offenbar kein zufälliger Nebeneffekt. Bereits in den revidierten Forderungen der UBS vom 16. März 2023 tauchte die AT1-Abschreibung auf.
Am 18. März wurde der FINMA-Verwaltungsrat informiert, dass sie ein notwendiger und nicht verhandelbarer Bestandteil der UBS-Transaktion sei.
Noch deutlicher wurde die parlamentarische Untersuchungskommission: Sie hielt es für glaubwürdig, dass die UBS die Credit Suisse ohne die Vernichtung der AT1-Anleihen nur gegen wesentlich höhere Bundesgarantien übernommen hätte.
Das lässt die Abschreibung in einem anderen Licht erscheinen. Sie rettete nicht einfach die Credit Suisse. Sie half auch dabei, der UBS den Deal schmackhaft zu machen.
Von besonderer Bedeutung ist die bislang wenig beachtete Position der Credit Suisse selbst.
Am 19. März 2023 um 16.24 Uhr, also noch vor der Abschreibungsverfügung, widersprach die CS gegenüber der FINMA ausdrücklich der Auffassung, dass der vertragliche Auslöser für eine Abschreibung eingetreten sei.
Ihre Argumentation war grundsätzlich: Die staatlichen Massnahmen dienten der Behebung eines Liquiditätsproblems, nicht eines Mangels an Eigenkapital.
Die Bank sei also nicht wegen unzureichender Kapitalisierung gerettet worden. Genau diese Unterscheidung wurde später auch für das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts entscheidend.
Noch explosiver war die wirtschaftliche Einschätzung der Credit Suisse. Das durch die Abschreibung entstehende zusätzliche Eigenkapital sei in der Bewertung der Übernahme nicht berücksichtigt.
Die Vernichtung der AT1-Forderungen bedeute deshalb nach Einschätzung der CS „ein Geschenk von ca. CHF 16 Mrd. an die Aktionäre der übernehmenden Partei“.
Damit stammt der Vorwurf, die UBS habe durch die AT1-Abschreibung wirtschaftlich profitiert, nicht erst von geschädigten Investoren oder deren Anwälten. Die Credit Suisse selbst warnte davor – bevor die Anleihen vernichtet wurden.
Die FINMA liess sich nicht beeindrucken. Um 18.24 Uhr kündigte sie an, die Abschreibung nötigenfalls anzuordnen.
Um 20 Uhr trat der neu geschaffene Artikel 5a der Notverordnung in Kraft, der der FINMA eine entsprechende Befugnis gab. Um 22.01 Uhr wurde die Verfügung zugestellt.
Und dann kam das Bundesverwaltungsgericht.
Es entschied 2025, dass weder der vertragliche Auslöser noch eine ausreichende gesetzliche Grundlage für die Abschreibung vorhanden gewesen seien.
Auch Artikel 5a genügte nach Auffassung des Gerichts den verfassungsrechtlichen Anforderungen nicht. Das Urteil ist allerdings angefochten und damit noch nicht rechtskräftig.
Die zentrale Frage: Kam zuerst das Recht – oder zuerst das gewünschte Ergebnis?
In einem Rechtsstaat müsste die Reihenfolge eigentlich lauten: Zuerst gibt es eine Rechtsgrundlage, dann tritt der darin definierte Tatbestand ein, daraus folgt die Rechtsfolge.
Bei den AT1-Anleihen lief es möglicherweise umgekehrt: Zuerst stand das gewünschte Ergebnis fest – die UBS übernimmt die Credit Suisse, aber nur zu akzeptablen Risiken. Dafür mussten 16,5 Milliarden Franken irgendwo verschwinden.
Sie verschwanden bei den AT1-Investoren.
AT1-Anleihen sind ausdrücklich dafür konstruiert, unter vertraglich genau definierten Bedingungen Verluste zu absorbieren.
Dass ihre Abschreibung eine Übernahme erleichtert oder für den Käufer attraktiver macht, ist dagegen kein vertraglicher Abschreibungsgrund.
Daher liefen am Rettungswochenende zwei verschiedene Ebenen zusammen: Einerseits musste die Schweiz die UBS dazu bringen, die Credit Suisse zu übernehmen.
Andererseits brauchte die Vernichtung von 16,5 Milliarden Franken privater Forderungen eine rechtliche Grundlage.
Wurden die AT1-Anleihen abgeschrieben, weil die zuvor festgelegten rechtlichen und vertraglichen Voraussetzungen tatsächlich eingetreten waren?
Oder stand das gewünschte Ergebnis – die Übernahme der CS durch die UBS zu akzeptablen Bedingungen – bereits fest, und erst danach wurde nach einer Rechtsgrundlage gesucht, mit der sich die Vernichtung der Anleihen rechtfertigen liess?
Das Bundesverwaltungsgericht sagt bislang: So geht das nicht.
Der Artikel basiert auf „Der Preis für das Ja der UBS“ des Botschafters und Rechtsanwalts Dario Item auf antigua.news.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite von Medien und Wirtschaft iäund Jultur herzlichen Dank und Glückwunsch für diesen super Artiklel der wahrscheinlich nur 0.054 9epuwbrt richtig cerstegen. 20Millisekunden d7cher nicht:-) zum Glück g7bt es Sie unx Ihre Artikle. Bitte 7mmwr immer schreiben:-)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Meastro for the president of the USA und UBS 😀😃
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist doch offensichtlich, dass hier mit den Zutaten Naivität und Arglist ein unappetitliches Rezept gekocht wurde.
Typisch Schweiz halt: kaum gibt es etwas Druck im Kessel verlieren alle Akteuere die Nerven.
Wir kennen das ja.
Jetzt hoffen wir, dass wenigstens auch der Rest des Parlaments beweist, einen A in der Hose zu haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
UBS = Swissair 2.0
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der „Deal“ war insgesamt undurchsichtig und die ‚Rolle‘ der FINMA sehr fragwürdig. Ich werde den Eindruck nicht los, dass Frau Keller Sutter von Com Kelleher über den Tisch gezogen wurde…
Diese Fakten bestärken meinen Eindruck.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alles hat ein Ende. Nur die Wurst hat zwei.
Alte Thailändisch Weisheit.
Der Verkauf der UBS an Morgan Stanley ist ein Segen für die Schweiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und Aktionäre
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was ist neu an diesem Text? Informationsgehalt: 0.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Thema wurde aufgewärmt damit sich Zeyer eine warme Mahlzeit in Kuba leisten kann.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eine zweite Bundesrätin mit einem Milliardenverlust.
Die Mitte und FDP kann weg…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
KKS hat das Departement erst gerade übernommen. Die Fehler sind davor begangen worden. Wer war davor nochmals Finanzminister?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Herr Kei luscht der Volchspartei hat rechtzeitig das Weite gesucht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eben… der BR (= Katastrophen)KKS hätte jederzeit NEIN zum deal sagen können… tat er/sie aber nicht! Also gab er den Befehl an die FINMA, Notrecht anzuwenden und die AT1 abzuschreiben. Was ist nun genau das Problem mit der UBS, bei einem Übernahme-deal, wo jeder seine Karten und Pros zum deal ausspielt? Und noch das: Merci, dass im Artikel erwähnt wird, dass die CS kein Eigenkapital- sondern Liquididätsproblem hatte. Etwas das SE & CK seit Jahren bemerkt!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja Hallo. Wer hätte diese Schrottbank mit endlosen Problemen freiwillig übernommen, wenn er auch noch 16 Mia. Schulden dieses Instituts hätte tragen müssen?
Die Rechnung ist schnell gemacht: innerer Wert der CS ohne AT1 = bestenfalls 0. Abzüglich 16 Mia. an AT1 = Kaupreis = -16 Mia.
Man beachte das Vorzeichen. Der Verkäufer muss an den Käufer zahlen. Wie soll das gehen, wenn die CS bereits illiquide ist?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der 1., ausser mir… der „endlich“ einmal die Rechnung „Milchbüchlimässig“ aufzeigen kann. Noch als Zusatz: am Mo wäre die CS NULL wert gewesen… NULL (Aktienwert = NULL). (Auch) das wusste die UBS… aber auch der BR/FINMA/NB. Tx Max. for the comment
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn Sie nicht verstehen, wie AT1-Anleihen funktionieren, sollten Sie nicht nur vom Kauf absehen, sondern auch davon, sich dazu zu äußern. Das lässt Sie sehr naiv erscheinen, besonders wenn Sie das Wort „illiquide“ verwenden, was auf die CS nicht zutraf. Die Inkompetenz ging von Leuten wie Körner aus, einem Mann von Ermotti.
16.5 Milliarden AT1-Anleihen. Ich wette die Forderung wird noch fällig.
Man kann das auch Enteignung nennen. In einem Rechtsstaat wie der Schweiz? Oder ist es doch eine ApfelmostFendant Diktatur?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich muss gleich mal meinen Imam fragen, ob AT1-Anleihen überhaupt mit der Scharia vereinbar sind.
Ich habe da meine Zweifel…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Manchmal habe ich das Gefühl man will die Schweiz absichtlich kaputt machen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nur Gefühl? Das sieht, hört und merkt man schon seit Jahrzehnten. Ja absichtlich wurden wir zerstört. Seit Montag laufen auch die Gespräche in Bern, wie wir die Schweiz nun offiziell den Deutschen mit ihrer EU übergeben sollen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es nennt sich Marktwirtschaft ohne Regulierung. Der Sinn für Gesellschaft und lokale Strukturen sind nicht relevant für die Gewinnmaximierung. Da sind keine bösen Kräfte am Spiel, sondern schlicht der hochgelobte freie Markt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die CS war Schrott und ich hätte sie nicht gekauft. Wer AT1 Anleihen ausgibt, hat ein Problem. Wer sie kauft hat später auch eines…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Credit Suisse war bankrott. Pleite.
Sie waere am folgenden Montag abgewickelt worden.
Diese Facts will der Autor immer noch nicht begreifen.
Er hat anscheinend viel in AT1 investiert, die er nie verstand.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
und jeder, der den Jobabbau unter UBS bejammert, sollte sich einmal vorstellen, wieviel groesser und schneller dieser bei einer Abwicklung gewesen waere.
Der Ruf der Schweiz haette unter einer Abwicklung auch wesentlich mehr gelitten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Übernahme der CS durch die UBS – ohne die AT1-Anleihe – hätte im Jahr 2023 nie stattfinden dürfen.
Noch „unappetitlicher“ war, dass die FINMA der CS erlaubte, die „Neue Aargauer Bank NAB“ zu integrieren.
Die „Neue Aargauer Bank NAB“ hätte nämlich im März 2023 das „Schweizer-Geschäft“ der in Schieflage geratenen CS übernehmen sollen.
Das wurde dem NAB-Aktionariat an der letzten NAB-Generalversammlung vor rund 17 Jahren dargelegt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich hab’ gar kein Mitleid mit AT1-Investoren: Mehr Zinsen, mehr Risiko – das war schon immer so.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich bin kein CS Fan und auch finanziell nicht betroffen, aber das ganze stinkt zum Himmel…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Möttli in der Schweiz war schon immer, was nicht passt wird passend gemacht.
Das die Verwaltungsrichter zu einem anderen Urteil kamen als die politischen Entscheider kann nur bedeuten dass jemand nicht unerheblich persönlich betroffen war.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Fehler wurden auf allen Seiten gemacht. Zuerst die CS selbst, dann die Finma, welche schon 2021/22 alle Augen zugedrückt hat. Mit Hilfe des Notrechts durch den BR war der Weg frei für den Abschreiber der AT1 Bonds. Die CS hatte eine Liq-Problem. Das hätte man auch anders lösen können. Das Angebot der Saudis wurde von allen behördlichen Seiten abgelehnt. Der Aktionär wurde vor die Gläubiger gestellt, durch den Trick der Behörden und der Finma. Der Zeitdruck durch den BR, 19.03.23, lies keine Optionen zu. Reputationsschaden im Ausland enorm.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter finde ich, dass Bundesrätin Keller-Sutter bestens entschieden hat.
Erstens ist die Verteidigung der CS ist nicht haltbar: Ein Liquiditätsproblem ist ja gerade ein Mangel an Eigenkapital!
Zweitens haben die Meisten, die CS im Portfolio hatten auch die UBS Aktie, es ist also sozusagen ein Nullsummenspiel.
Drittens, gehört es auch zu den Investitionsrisiken wenn man in Produkte investiert, mit interpretationsbedürftigen Verträgen. Das muss man voraussehen und einkalkulieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hier ist keine politische Beurteilung vorzunehmen, sondern es geht nur um den Emissionsprospekt und die Trigger-Events nach US-Recht. Das sollte auch ein Betriebsökonom verstehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was für ein grossartiges Eigenlob: Eigenkapital gleich Liquidität!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
KKS wollte die Kleinsparer und KMU nicht enteignen, sondern die Hedge Funds aus New York. Ob diese Idee aufgeht?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer das Regal im COOP auffüllen will, muss Detailhandelsfachfrau EFZ sein. Wer die Staatsfinanzen verwaltet, ist dipl. Übersetzerin. Finde den Fehler.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum nicht einfach abwickeln? Genau dafür wurde das TBTF-Regime gebaut. Und die FINMA hatte die Sanierung am 19. März sogar unterschriftsbereit. Aber nein, aufgrund von Führungsschwäche entschied man sich stattdessen für die politisch orchestrierte UBS-Rettung. Wenn der Daumen verfault, amputiert man ihn, man wartet nicht, bis der ganze Körper vergiftet ist. An Tragikomik kaum zu überbieten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
AT1-Anleihen sind bei einem Grossfeuer – Grossverlust – kein taugliches Löschmittel. Der Interbankensektor wie Anleger reagieren beim Kassieren dieser Anleihen massivst mit Liquiditätsabflüssen, was die Zahlungsfähigkeit zusätzlich belastet. Die UBS hat es in der Hand, mit Eigenmassnahmen wie Verzicht auf Aktienrückkäufen und Reduktion der Topsaläre und Boni die Kapitalbasis zu verstärken. Sind VR und GL so wenig unternehmerisch, den Grosskonzern strategisch derart aufzustellen, dass auch trotz risikobewusstem Fokus die Rentabilität verbessert werden kann?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Une plume acérée, un sens aigu de l’observation. D’ordinaire, les fusions d’entreprises sont plutôt menées de manière transparente.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die AT1 der CS wurden zum genannten Zeitpunkt rund 70% unter dem Einstandswert gehandelt. Es geht def. nicht um 16 Mia sondern um etwa 5 Mia.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Problem liegt woanders: die AT1 werden ausgegeben für den Fall, dass die Bank failed. Aber die CS und UBS sind too big to fail. Also wird die Bank immer kurz vor dem Eintritt der Untergangs gerettet und eine akademische Diskussion gestartet, ob die AT1 nun abgeschrieben werden müssen oder nicht. Daher sind diese Instrumente in sich das Problem. Klevere Investoren checken das und wetten genau darauf, zu 10% verzinste sichere Anlage zu bekommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
[JacksonHole – 29.09.2026/14:24]
„Wer finanziert die Milizpolitik? Welche einflussreichen Lobbygruppen sorgen nach wie vor dafür, dass die politischen Parteien eng mit dem Finanzsektor verknüpft bleiben und reibungslos funktionieren? Welche Netzwerke sind weiterhin (hinter den Kulissen) hochaktiv und bieten (durch Klientelpolitik) „pensionierten Politikern“ Sitze in den verschiedenen Aufsichtsräten von Schweizer und multinationalen Banken (als Belohnung) an?“
Klientelismus und Vetternwirtschaft!😉
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
La magie dans le monde du trading. Une simple ligne dans l’interface du logiciel de trading, dans le monde entier. De +16 mill. à 0.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
[JacksonHole – 29.09.2026/12:37]
„Ob es nun um die Finanzmarktüberwachung geht, die einer fragwürdigen Institution anvertraut ist, oder um die Stabilität des Schweizer Finanzplatzes (obwohl das Kernkapital der UBS zu 100 % und nicht nur zu 90 % versichert sein sollte), erinnere ich mich gern an die Moral von Hans Christian Andersens Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ (1837), angewendet auf den politischen Bereich: „Eitelkeit und Furcht vor den Blicken anderer verleiten die Menschen dazu, die Realität zu leugnen und in den Spott zu versinken.“
Der König ist nackt?!🤫
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Bundesgericht hat bereits entschieden. Warum wurden AT1 erfunden, wenn man danach die abschreiben kann und so den Zweck zerstört? Wer wird in Zukunft in AT1 investieren? Der Artikel enthält nichts Neues. Die Fragestellung ist, ob die Anleger entschädigt werden und ob die UBS das zahlen muss. Die UBS hat nicht nur die AT1 Obligationäre zu entschädigen, sondern auch die CS Aktionäre, die fast nichts erhalten haben. Die CS ist von Aktionären aus den USA verklagt worden, weil sie die Finanzprobleme und Geldabflüsse verschwiegen hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was unsere obersten Bundesbehörden zusammenwursteln in der vergangenen Perioden bei so wichtigen Geschäften und Entscheidungen produzieren ist einfach nur jämmerlich.
Beschaffung von Überwachungsdrohnen, Kampflieger, Abwehrraketen etc., Auflösung der CS – Alles ein jämmerliches Debakel.
Und wird jemals hierfür irgendjemand in die Verantwortung genommen? Vergesst es!
Es gibt Staaten da sässen Amherd und Keller-Suter und Diverse aus ihrem Umfeld längst hinter Gitter
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aber wir wollen die tolle UBS ihr Kapital mit neuen AT1 Anleihen aufstocken lassen. Spinnen wir eigentlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Spricht absolut gegen den Vorschlag des Ständerates zur UBS Regulierung mit AT1 von Ständerat Erich Ettlin der Mitte.