Cédric Wermuth tauscht den Aargau gegen die Leuchtenstadt. Dampfschiffe statt Alltagstrott, Seepromenade statt Mittelland.
Und eine Steuerrechnung, die künftig freundlicher ausfallen könnte.
Das hat eine gewisse Komik. Besonders für einen Mann, dessen Partei jahrelang gegen genau jene Steuerpolitik Sturm lief, die Luzern heute prägt.
Die Bürgerlichen senkten den Obolus. Für Firmen und für Private. Sie wollten Kapital und gute Steuerzahler anlocken.
Für die SP galt Luzern lange als abschreckendes Beispiel. Die Linke warnte vor ruinösem Steuerwettbewerb, ausgehungertem Service public und Steuergeschenken für Unternehmen und Vermögende.
Der Aargauer Nationalrat mit Ambitionen auf einen Bundesrats-Sitz will weiter seinen bisherigen Kanton vertreten – auch nach dem Umzug.
Lebensmittelpunkt im Tax-Paradies Luzern, Politik aus dem Rüebli-Aargau.
Auch das ist erlaubt. Die Bundesverfassung macht es möglich. Wermuth sieht kein Problem – zu seinen eigenen Steuern schweigt er.
Wermuths Parteibüchlein bleibt sozialistisch-rot wie sein Boschettli, sein Beitrag an die öffentlichen Finanzen verwandelt sich in freisinnig-blau.

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Wer Steuern optimieren kann tut dies unabhängig vom Parteibuch
Freue mich schon auf die dämlichen Daumen nach unten
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Antwort an @Skandal: Sie stellen die falsche Frage, also: Die linken Parteien predigen das Gegenteil von dem, was ihre Mitglieder tun (in der nackten und unverhohlenen Realität).
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Bei Trump hatten Sie aber eine ganz andere Meinung.
Wieso wohl?
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Eigentlich verdient Cédi Wermuth gar kein Geld (arbeiten in der Privatwirtschaft) sondern er bekommt Geld (Politiker, Linke NGOs).
Somit müsste er rein logisch gar keine Steuern bezahlen, da das Geld beim Erwirtschafter bereits versteuert wurde.
Sie schauen für die Armen und Woke-Schrägen, für die Afrikaner. Aber vor allem schauen sie zuerst für sich selbst die SP Politiker.
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Mit dieser „Logik“ müssten Bauern auch keine Steuern bezahlen.
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Und er muss in Luzern erst um 10 Uhr aufstehen, da die SBB-Verbindung nach Bern schneller ist. Ach nein, er fährt ja mit dem Auto dahin…
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Wer mir das Essen zur Verfügung stellt und anbaut (Weizen, Milchprodukte, Fleisch und Gemüse) sollte tatsächlich von Steuern befreit sein.
Aber sowas werden Städter nie und nimmer begreifen, dass die Bauern das für uns herstellen.
Städter-Ansicht: Das gibt es doch alles im Supermarkt…
*stirnklatsch*
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Wichtig zu ergänzen, er arbeitet auch nicht wirklich.
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@Ich: Ja, solange die „Städter“ (ich lebe übrigens auf dem Land) nicht nur die Löhne der Bauern sondern auch die immensen Schäden bezahlen, die sie mit Pestiziden, Überdüngung, Wasserverunreinigung, etc. verursachen, kann ich tatsächlich nicht begreifen, weshalb man die Bauern weiterhin einfach machen lässt. Nebst den finanziellen Schäden schädigen sie übrigens auch unsere Gesundheit. Das muss man aber als Bauern-Lobbyist und SVP-Wahlschaf nicht verstehen.
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die Niederlassungsfreiheit steht in unserer Verfassung.
Lesen & verstehen hilft allen
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„Eigentlich“ – weglassen.
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@bsHOCH10: Nicht verstanden, worum es geht, was? Typisch einfältiger, verdrehter linker Kommentar…
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Könnte es vielleicht sein, dass es für den Umzug noch andere Gründe gibt als Steueroptimierung? Oder hat die umfassende Recherche von Investigativ-Journalist Schellenbaum genau das ergeben? Dann her mit den Fakten.
Bin übrigens kein Freund von Wermuth. Der kann von mir aus hinziehen, wohin er will… am liebsten nach Takatuka-Land.
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Wasser predigen, Wermuth (Absinth) trinken.
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Sozis sind die extremsten Egoisten.
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Nach Nordkorea abfahren!
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Stadt Luzern ist Nordkorea! Komplett links-grün versifft!
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Das nächste Mal vermerken:“Mit KI erstellt“.
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Eine Frage der Zeit, bis auch dort die Graffiti wuchern. Die gute alte Formel. Je rotgrüner desto graffitiger
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Wermuth, der klassische Sozi wie er im Buch steht.
Viel Haltung, null Ahnung.
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Der Kerl hat nicht einmal Haltung…
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Die Stadt Luzern ist zu einem rotgrünen Biotop geworden. Das ist wohl der Hauptgrund für Wermuths Umzug. Wenn die Aargauer schlau sind, wählen sie ihn endlich ab. Er kann dann in Luzern Stadtrat werden. Gut für die Restschweiz.
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Es ist offensichtlich ein ruinöser Steuerwettbewerb gewünscht. Ansonsten wäre ein einheitlicher Satz schon vereinbart. Verlierer sind jene, welche nicht mobil sind, keine grossen Vermögen haben und KMU…
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„Sitt ihr öper oder nähmed ihr Lohn?“ Wenns um den eigenen Vorteil geht, steht die Sozis ganz vorne. Ist Genosse Langenegger eigentlich schon aus der Genossenschaftswohnung ausgezogen?
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Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral, hat ein Dichter einmal treffend geschrieben. Dies gilt auch für linksgrüne Gutmenschen.
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Unser Che Guevara für Arme passt nahtlos in die Reihen der Soozen-Abzocker. Wie die Penthouse-Badran oder der Halbe-Kiste Levrat oder der äääh äääh Leuenberger mit seinem Swiss-Beirat-Jöbli. Was andere erarbeiten müssen, werfen die mit beiden Händen wieder vor die Hunde. Man nennt es Steuern und meint Diebstahl. Davon kann man dann die feuchten Träume für sich selber realisieren, man ist ja sozial.
Zu sich selber.
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Wurde von Roger Studer beraten: Fuhrpark und Morgen Café an der Goldküste. Steuern in Freienbach.
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Hoffentlich wählen ihn die Aargauer ab. Ein Steuerflüchtling…..
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Also jener Cedric, der sich für Frauen(-quoten) einsetzt, solange es nicht um seine eigene Kandidatur geht? Erbärmlicher Typ
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Weiss jemand, ob Cedric mittlerweile eine Ausbildung abgeschlossen hat?
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Antwort an @Marc: glaube, er hat einen Bachelor in Philosophie, für den Doktortitel habe ich Zweifel.
Habe vor langer Zeit gelesen, dass er auch ein Hausbesetzer („squatteur“) war … aber seitdem zieht er den Komfort vor.
Das ist nur ein kleines Beispiel für die enormen Widersprüche, die alle linken Parteien durchziehen.
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@Eliane: Vor dem Doktorat käme immer noch der Master, gelle. Aber den hat er auch nicht.
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Der schlechteste Politiker der Schweiz.
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Dann ist die nächste Forderung der SP klar: die Zentralschweiz muss unbedingt besser im Bundesrat vertreten sein!
Wie können Leute eine solche Partei wählen?
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Aus dem Artikel geht nicht hervor, weshalb Wermuth in die Leuchtenstadt zieht. Sind es berufliche Gründe, die Liebe oder die Steuern, wie hier zwischen den Zeilen suggeriert wird?
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Persönlich halte ich nicht viel von Hr. Wermuths Politik, und ich denke, er schadet auch der SP mit seiner doch sehr einfachen und lauten Politik. Von seinem Machtstreben – siehe Aushebelung der Amtszeitbeschränkung – ganz abgesehen!
Wie auch politische Meinungen können Umzüge jedoch unzählige Beweggründe haben. Eigentlich müsste das auch der Unterhaltungsseite IP bewusst sein. Schliesslich schreiben hier viele nicht von dort, wo sie einst geboren wurden, oder kommentieren aus typischen Ländern für flüchtige Pensionäre. Übrigens ein Paradebeispiel für „dem Staat auf der Tasche hocken“.
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Sehe ich anders. Das ist bei den Linken eine Grundsatzfrage. Man kann nicht so tun als sei man Links und nur weil es einen Grund gibt, dann alle Prinzipien über Board werfen und Kapitalist werden. Entweder will man den Kapitalismus überwinden und ein Kommunist werden, oder mal lässt es. Aber nicht etwas dazwischen. Wozu braucht es dann eine Partei, welche Partei ergreift?
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@Sven Keller: Es ist doch etwas bedenklich, dass Sie gerade sämtlichen Parteien die Existenz aberkennen möchten, die nicht bereit sind, entweder extrem links oder extrem rechts zu sein. Ich bin beispielsweise sozial eingestellt, aber kapitalistisch unterwegs und kann damit sehr gut leben. Relativ viel Geld verdienen und Vermögen haben und sich trotzdem gegen extreme Ungleichheit einsetzen geht. Sie wünschen sich für die SP nur Wermuths und für die SVP nur Köppels, ich denke das schadet der Politik.
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Kaviar Sozialisten. Der Politelite ist es im Kommunismus immer gut gegangen. Gelitten hatte das Volk, welches den Bluff erst erkannte als es zu spät war!
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Heisst: das Penthouse im neuen Krienser Turm ist nun belegt! Die 4.5 Büetzer-Zimmer-Wohnung ist Geschichte! Der (Möchtegern) SP-König thront neu hoch über Luzern!
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Man sollte sich nicht überraschen lassen. Dies sind die typischen Gegensätze der Sozialisten… Mit anderen Worten: Anderen bestimmte Dinge verbieten, sich diese aber für sich selbst erlauben und/oder leisten.
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Kommt dazu, dass er in Luzern in eine neu Genossenschaftswohnung ziehen wird. Just sayin’…
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Wer ist nun immer noch nicht begreift, dass die SP von derartigen Kaviarlinken strotzt, ist nicht zu helfen.
Einziger Grund der SP-Unterstützung grenzenloser Immigration ist,dass man mit den SP Einzelunternehmen, massiv Kohle verdienen kann, wenn man – natürlich auf Staatskosten – absolut sinnlose,dafür teure Integrationskurse für Menschen anbietet, die niemals in unserer Kultur integrierbar sind. Immigranten hält man dafür in den SP verwalteten Genossenschaftswohnungen sehr weit auf Distanz. Zum Beispiel in der Stadt Zürich, wo gerade mal 8 % Wohnungen von Ausländern belegt sind…Schande!
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Bei den Sozis gibt und gab es schon immer Regeln für sich selbst und Regeln für alle andern. Die müssen auch keineswegs deckungsgleich sein. Doppelmoral und Widersprüche zeichnen ja die Linken aus.
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Willkommen bei der wahrenSP!
Die nette Dame, welche zum Beispiel in der Stadt Zürich dafür verantwortlich ist,dass gesperrte Parkplätze nach Festen wochenlang für Autos gesperrt bleiben und dies damit erklärt, dass ihre -ach so überarbeiteten-Beamten auch mal Ferien abbauen müssten, wohnt ihrerseits mit dem vormaligen SP-Regierungsrat Markus N. In herrlicher Agglomerationlage in einem Einfamilienhaus. DieSP und ihre Vertreter sind einfach nicht mehr wählbar. Leider die SVP auch nicht,denn die optimiert auch nur die Steuern für die Milliardäre,statt dem einfachen Burger zu helfen!
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So geht Sozialismus. Wasser predigen, Champagner trinken.
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Ach der Wermuth ist ja gar nichts gegen den ehemaligen
Obersozi Schröder vom grossen Kanton. Der weiss wies
geht mit Vielweiberei und dicken Zigarren und „noch
en Bier.“
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Was haben Sie denn? Er heiratete sie ja immer.
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Der ach so soziale Cüpli Sozialist Wermuth ist ein Opportunist in Reinkultur. Vom Stast sich seit Jahren aushalten lassen aber bezahlen dürfen alle anderen.
In Little Balkan dem Kanton Aargau wäre er doch inmitten seiner Klientel ausser er zieht nach Emmenbrücke
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Vielleicht mag das rechtlich möglichen, doch korrekt ist es nicht, in einem anderen Kanton zu wohnen, von deren Bevölkerung man gewählt wurde. Schäbig, aber für die Verhaltensweise von Wermuth und der SP nicht atypisch.
Bei Schwermut hilft Wermut.
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Dann nimmt der rote Bonze Cedric dank seinen Kontakten zum SP-Filz noch einer armen Familie eine günstige Wohnung weg? Dranbleiben Lukas!
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Sein Luzerner Genosse NR Roth forderte ein Rollkoffer-Verbot für die Altstadt, um den „Massentourismus“ zu bekämpfen. Refugees welcome, tourists go home: Das SP-Programm in a nutshell.
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Wird Cedric eine Wohnung besetzen oder gedenkt er, Miete zu bezahlen?
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@Marc: Es sind die Mitglieder der Partei S…, die bezahlen werden, aber die wissen es noch nicht … (oder wollen es nicht wissen).
Die Sozis werden die aggressivsten Kapitalisten, wenn es um die eigene Kohle geht.
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Tool
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Die Behauptung von Paul entbehrt jeder Grundlage: https://getrates.ch/steuern oder für die Korinthenkacker: https://swisstaxcalculator.estv.admin.ch/#/home
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Die Steueroptimierer haben einen Briefkasten in Wollerau und wohnen in Zürich!
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Der Wermuth ist ein verlogener Kerl wie alle Cüpli-Sozis. Der hat doch auch mit der Familie ein paar Monate auf einer Südostasienreise verbracht und wettert gegen das Fliegen etc. Heuchler! Und faul dazu. Eine Riesenklappe und nichts dahinter. Wie Molina, Mazzone, Funiciello und Trede (Grüne) auch…
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Nur die Stimmbürger bringen eine Änderung dass solche solche nicht mehr gewählt werden. Der Grund: Wohlstandsverblödung und EU-Geilheit.
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Gut, Zofingen grenzt an den Kanton Luzern. Aber was hat Wermuth nachher noch im Aargau zu suchen wenn er nach Luzern umzieht. Als Aargauer würde ich diese Person mit Bestimmtheit nicht mehr wählen. Das Beispiel mit Martullo-Blocher hinkt gewaltig, anders als Wermuth arbeitet sie dort wo sie nicht wohnt.
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Persönlich versteht man dat: weg vom wintervernebelten AG –> LU.
Dahei isch er dort nid.
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Sind Sozis sind egoistische Opportunisten?
Der erste Sozi der spart.
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Bei aller berechtigten Kritik an Cédric Wermuth bezweifle ich, dass sein Umzug steuerlich motiviert ist. Luzern verfügt zwar über ein sehr attraktives Steuerumfeld für Unternehmen, gehört für Privatpersonen jedoch nicht zu den Spitzenreitern. Gegenüber seinem bisherigen Wohnort Zofingen dürften die steuerlichen Unterschiede überschaubar sein. Wer primär Steuern sparen möchte, hätte in der Schweiz verschiedene deutlich attraktivere Wohnorte zur Auswahl.
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Der Umzug hat wenig mit den Steuern zu tun – der steuerliche Unterschied ist marginal. Entscheidend dürfte vielmehr die Amtszeitbeschränkung von Cédric in der SP Aargau sein. Von der SP Aargau ist offenbar keine weitere Ausnahmeregelung zu erwarten. In der SP Luzern könnte er hingegen wieder bei null beginnen – ohne Amtszeitbeschränkung.
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Perfekter kann man SP, Sozialismus und Links nicht leben, als dass es Wermuth seit Jahren tut. Null Stil, dafür zwei Pässe und eine viel zu grosse Klappe.
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Das ist typisch. Frage mich, wer wählt diese Person eigentlich (immer noch)? Seit er aus Pubertät ist, finanziert er sich auf Kosten der Steuerzahler. Was hat dieser Mensch effektiv „geleistet“?
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Die vom Steuerzahler finanzierte Genossenschafts-Wohnung für den Gross-Verdiener und seine Familie sollte auch noch zu reden und zu denken geben.
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Was mich an ihm am meisten nervt: er predigt, was er selber noch nie gelebt hat. Wars schön in Vietnam oder damals in Südamerika. Bestimmt mit dem Pedalo hingefahren. Und mit den Steuern genau das gleiche. Was für eine überhebliche Mogelpackung. Wer wählt eigentlich solche Leute?
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So sind sie die Sozis, die anderen sollen mehr spenden, dem Staat mehr zahlen, und mehr Abgaben zahlen, solidarisch sein und CO2 sparen aber nicht sie selbst.