Die UBS hatte eine Weltklasse-Compliance. Jetzt nicht mehr.
Grund ist Michelle Bereaux. Sie zerlegt das Reich, das der Schweizer Markus Ronner über lange Jahre aufgebaut hatte.
Zwei aktuelle Abgänge machen endgültig klar, was es geschlagen hat.
Die langjährige Chef-Assistentin, die den Compliance-Laden zusammenhielt, geht von Bord.

Ebenso der oberste Risk-Tech-Chef, der als absoluter Crack gelobt wird. Es handle sich um den „profiliertesten Kopf“ im Daten- und Tech-Bereich innerhalb der weltweiten UBS-Compliance.
Die aktuellen Abgänge bedeuten eine Eskalation bisheriger Personalien. Mehrere langjährige Schlüsselleute mussten in den letzten Monaten gehen, oder sie kehrten der Bank von sich aus den Rücken.
Gewisse fanden einen neuen Einsatzort innerhalb des letzten Finanzriesen der Eidgenossenschaft.
Das sich beschleunigende Personalkarussell sei die Folge des Führungsstils der globalen Compliance-Chefin, sagt ein Kritiker. Diese habe eine Handvoll Vertrauter um sich geschart, die alle Unliebsamen abschirme.
Bereaux würde ihre Chefs, UBS-CEO Sergio Ermotti und VR-Präsident Colm Kelleher, mit professionellem Auftreten und detaillierten Präsentationen beeindrucken.

Dahinter stecke viel Show und Kalkül, so der Insider. „Jeder Auftritt ist bis ins Kleinste orchestriert“, behauptet er. Compliance-Leiterin Bereaux würde mit dem Vorbereiteten ein „Schauspiel“ aufführen.
Möglich sei dies, weil sich die Führungstruppe rar mache. „Sie führte die ganze Compliance wie aus einem geschlossenen Bunker“, behauptet die Auskunftsperson.
Der Aderlass der alten Ronner-Garde hatte schon vor ein paar Monaten für Schlagzeilen gesorgt. Mit den aktuellen Abgängen seien praktisch alle einstigen Schwergewichte Geschichte.

Die Truppe unten im Compliance-Maschinenraum würde derweil zu Dauereinsätzen gedrängt, angetrieben nicht zuletzt vom Stabschef von Bereaux.
Diesen hat sie aus ihrem CS-Integrationsbüro mitgenommen, das die Managerin bis letztes Jahr geleitet hatte.
„Mehr als 100 Compliance-Spezialisten mit Einsatzort Schweiz sind allein in den letzten paar Monaten verschwunden“, führt der Gesprächspartner aus.
Darunter Analysten, Experten für die Geldwäscherei-Bekämpfung, Risiko-Überwacher und viele weitere Spezialisten; sie alle habe die Führung „klammheimlich“ vor die Tür gesetzt.
Es handle sich aber erst um den Anfang eines umfassenden Abbaus in der Compliance. Intern gehe in diesen Tagen bereits die Rede von einer nächsten Kündigungswelle um.
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Wenigstens haben sie ein Compliance. Nicht so wie damals die Credit Suisse.
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Wer jetzt noch bei der UBS ist, hat den Schlag nicht gehort
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Wieso ich bin seit 40 Jahren äusserst zufriedener Kunde der UBS und bleibe es auch PS habe es auch mit Raiffeisen probiert was für eine Kathastrophenbank
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wen wundert’s nach all den Skandalen und Fehltritten der UBS seit Jahrzehnten. Dem sog. Reich von M. Ronner muss nicht nachgetrauert werden und seinen SitzhalternInnen erst recht nicht!
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Wen wundert es, daß Gedanken- und Wertegut aus dieser Region differiert doch erheblich zu den Schweizerischen.
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Weltklasse? Das ist 20 Jahre her. Seither hat man nur noch Juniors und Sesselkleber. Bei der Finanzkrise 2008 ging wer konnte, seither hat man es versäumt Qualität zu holen.
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„Heller Aufregung“ bei UBS Compliance? Als ob da Substanz erschüttert werden könnte. Die Truppe teilt sich das IQ Vakuum seit Jahren mit Internal Audit, wo jeglicher Intellekt längst abgeschrieben wurde: zahnlose Statisten, die kollektiv erblassen, sobald jemand Excel öffnet.
Dass die Dame an der Spitze den Laden zerlegt, passt perfekt ins Bild. Jemand mit Kompetenz wäre ein Fremdkörper gewesen – so bleibt das Niveau wenigstens sortenrein. Wenn nun noch die letzten zwei gehen, die unfallfrei ein PDF bedienen konnten, bleibt am Ende nur das gewohnte, teuer bezahlte Schulterzucken.
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Gleiches Problem wie damals 2016 bei der CS. Quotenfrau ohne jegliche Compliance Erfahrung.
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Sehr, sehr unterschätzter Kommentar. Ich war dabei, als LW die Risikoteams zusammengestrichen hat, um besser dazustehen, und dann in die Compliance gewechselt ist, um die Bank dort endgültig gegen die Wand zu fahren. Ging schon zweimal freiwillig. Nur noch ja sager Erbärmlich.
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Es ist Herbst, die Zeit der Laubbläser hat wieder Hochkonjunktur. So in etwa kommt mir derzeit die Führungsequipe der UBS vor. Viel Laub aufwirbeln, Lärm verursachen und alles ein bischen herumschieben, ohne konkrete Resultat aber mit viel Traru, Trara…
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UBS hatte noch nie eine „Welklasse Compliance“ – weder unter Ronner noch unter Bereaux. Dass in der UBS Manager nur ja-sagende Vollpfosten um sich scharen war schon immer so. Zudem dürfen diese nicht besser sein als der Chef (was zu einer Abwärtsspirale führt, welche bereits beängstigende Dimensionen angenommen hat).
Da ich gerne lache: Wie lautet der werte Name dieses „obersten Risk-Tech-Chefs“? Sowas gab es in der UBS m.E. noch nie.
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UBS Compliance könnte ohne Problem per sofort um 10,000 Personen reduziert werden und es hätte keinen einzigen negativen Impact auf die Bank und niemand würde es merken. Die grösste Zeit verbringen sie mit unnötigen Meetings vom Homeoffice aus und wenn sie mal etwas compliance mässiges machen, ist es bei den Mitarbeiter, welche wirklich arbeiten jedes Komma nachzufragen und nach Erklärungen zu suchen welche für jeder Normale Mensch sofort ersichtlich sind, ohne jegliches Ergebnis für die Bank.
Das Baby wird für den Verkauf schlank gemacht.
Der Käufer hat ja schon eine eigene Compliance. Wieso für etwas zahlen was man schon hat?
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Alles nur Theater. Ein perfekt choreografiertes Schauspiel, während der Laden brennt. Das Geniale daran: Den zwei Greisen an der Bankspitze kann man absolut jedes Märchen auftischen. Ein paar polierte Folien, alle Ampeln auf Grün gestellt und schon nicken die Herrschaften selig ein. Dass diese bequeme Scheinwelt meilenweit an der operativen Realität vorbeischrammt, merkt dort oben keiner mehr. Oben wird abgenickt, unten brav simuliert und dazwischen feiert man Kontrollen, die nur auf dem Papier existieren. Ein potemkinsches Dorf aus teurem Marmor.
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In wenigen Jahren kann auch die Chefin durch KI ersetzt werden, welche ohne Dünkel und zu günstigen Konditionen 24 Std. pro Tag arbeitet.
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Allg. in den Bereichen Governance, CTRL & Compliance, traue ich MITTLERWEILE, CH Loch-System bedingt, der AI mehr „Neutralität @ Compliance“ zu, als allen C-MAs zusammen (egal, welches MoneyMaker Institut). Compliance FIRST hab ich noch nie erlebt, bis jetzt. Der ROI- Raudau auf den Strassen, aber immer mehr und mehr (?). Gov&Vernance ade.
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Zu viele Schauspieler im Management. Meist mit wenig oder Null Fachkenntnisse.
Kann sich jeder selber ausmalen wohin das führt..
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Compliance = die Feinde der normalen, ehrlichen Kleinkunden.Am besten, die Bank hat nur wenige davon.
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Für diese Art „Mitarbeit-ende“ gibt es in USA mindestens die doppelte Punktzahl im DEI-Bingo – sogar noch mehr möglich mit den richtigen Buchstaben aus LG..+
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ubs interessiert mich schon lange nicht mehr.
die sollen sich zu tode schrumpfen.
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Der Ermotti kannst gleich mit dem Infantiono in die Wüste schicken und beiden Schweizer Pass abnehmen.
Die UBS ist ein absoluter Sauladen.
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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
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Ich verstehe nicht, warum sich Top-Manager von Blendern und Täuschern von den Mitarbeitern abschirmen lassen, die wirklich wissen, was Lage ist.
Das spricht nicht für das Top-Management. Überhaupt nicht.