Schon Bertolt Brecht wusste: „Was ist schon der Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank.“
Das kann man heute so oder so sehen. Neben den üblichen Geldhandelsplätzen wie realen Banken gibt es solche wie Binance.
Die wurde 2017 vom Chinesen Changbeng Zhao gegründet und ist die grösste Kryptobörse der Welt. Hier können Menschen Bitcoin und andere Kryptowährungen kaufen, verkaufen und tauschen.
Ausserdem sie aufbewahren lassen und mittels Derivaten, Wettscheinen, auf zukünftige Entwicklungen spekulieren.
Dort wurde eingebrochen, und das nicht zum ersten Mal. Allerdings schwirrten diesmal innert 20 Minuten satte 6,3 Milliarden Dollar ab. Weltrekord. Rund 3 Milliarden davon wurden inzwischen wieder eingefangen, eingefroren.
Grosses Rascheln und Rauschen im Blätterwald und im Digitalen. Die üblichen Portionen Vermutungsjournalismus, es mögen wohl böse nordkoreanische Hacker gewesen sein.
Gesichert scheint einzig, dass der Einbruch über einen nicht genügend gesicherten Computer eines IT-Mitarbeiters von Binance erfolgte. Peinlich.
Die Bude hat eine längere Vorgeschichte solcher Schludrigkeiten. 2019 kamen ihr 7’000 Bitcoin abhanden, das waren damals rund 40 Millionen Dollar.
2022 waren es schon 570 Millionen. Und 2025 kassierte sie eine Strafe von 4,3 Milliarden Dollar wegen mangelnder Compliance, also Schlampereien bei Geldwäsche und so.
Zhao wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt – und von Präsident Trump begnadigt. Reiner Zufall, dass dann ein Kredit von 2 Milliarden Dollar aus Abu Dhabi in die Kryptoplattform World Liberty Finance des Trump-Clans via Binance abgewickelt wurde.
Nun ist Binance allerdings genau das, was die Erfinder der Kryptowährungen unbedingt vermeiden wollten.
Bitcoin & Co. sind virtuelle Währungen, die zwei unschlagbare Vorteile haben. Sie sind nicht von Nationalbanken abhängig, und sie sind fälschungs- und diebstahlsicher dank Blockchain-Technologie.
Sie haben allerdings einen gravierenden Nachteil. Da ihr Wert einzig und allein auf Angebot und Nachfrage beruht, schwanken sie mehr als ein Betrunkener unter 5 Promille.
Sie eignen sich also nicht als Wertaufbewahrungsmittel, und wer mit Derivaten auf sie spekuliert, kann auch gleich Roulette spielen.
Aber wieso können sie dann geklaut werden? Weil sie dafür gedacht sind, einen auch anonymen Zahlungsverkehr zwischen Sender und Empfänger zu ermöglichen. Eben ohne Banken oder Zwischenhändler wie in der Welt der Nationalwährungen.
Weil aber viele Nutzer der Sache nicht ganz trauen oder keine wirkliche Ahnung haben, nehmen sie gerne die Dienste solcher Handelsplattformen in Anspruch.
Und genau da passiert dann der Diebstahl.
Was wiederum für die Besitzer der Nationalwährungen, also die Grossen wie USA, EU, Indien oder China, Anlass bietet, den Warnfinger zu heben. Lasst bloss die Hände davon, ganz gefährlich.
In Wirklichkeit sind die Benutzer dieser Nationalwährungen gefährdet. Sie sind auf Gedeih und Verderb der Geldpolitik ihres Währungsraums ausgeliefert.
Ihr Vermögen kann ihnen weginflationiert, exorbitant besteuert oder schlichtweg enteignet werden. Deswegen ist die Benutzung von Kryptowährungen für diese Geldform so gefährlich.
Entsprechend wird reagiert. Jack Ma baute mit Alibaba eine der grössten Handelsplattformen der Welt auf. Ergänzt durch Alipay.
Daraus entstand die Finanztechnologiegruppe Ant Group, die neben Zahlungen auch Kredite, Vermögensverwaltung und Versicherungen vermittelte.
Als er aber 2020 die chinesische Zentralbank kritisierte, passierten zwei Dinge. Das bereits angekündigte IPO im Umfang von 34,5 Milliarden Dollar wurde von den Behörden gestoppt, und Ma verschwand von der Bildfläche.
Nach der Zahlung von Milliardenstrafen und einer Umstrukturierung durfte er weiter geschäften.
Mark Zuckerberg kündigte 2019 Libra an. Facebook wollte eine digitale Währung schaffen, mit der seine Milliarden Nutzer weltweit bezahlen und Geld überweisen könnten – schnell, günstig und weitgehend unabhängig von traditionellen Banküberweisungen.
Im Gegensatz zu den übrigen Kryptowährungen mit stabilem Wert. Nach massiven Interventionen der mächtigsten Notenbanken gab der Tech-Gigant 2022 das Projekt auf.
Denn die Herrscher über die realen Währungen der Welt fürchten nichts so sehr wie einen Kontrollverlust über die von ihnen finanziell Abhängigen.
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Krypto’s sind wie alle Finanzanlagen mit entsprechenden Risiken verbunden. Wer investiert, muss sich vorher informieren. Ansonsten hat Herr Zeyer in diesem Artikel nicht neues „herbeigezaubert“. Aber Hauptsache die „Kommentare“ kommen und jeder ist ein Krypto-Spezialist. Wie im Fussball, da ist auch jeder Spezialist und sieht es besser als der Schiedsrichter
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Eher verarschung!! Diese Pingus wollen den Bitcoin gleich wie physisches Gold setzen. BlackRock ist am A.
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Lieber Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite herzlicher Dank für Ihre Recherche die zeigen dass modischesc“tels“ extra in Anführungszeichen unsicher ist aber wahrscheinlich zu kompliziert für 20Millisekunden äh 20sec äh 20min Jourbalis!innen (was arbeitekndie rigentöich?) Sie sind güt mich derveinzige fet wrods wotdzk geht bitte immer weiter und
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Rene Zeyer for the president of the USA und Bitcoin 😀😃
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Crypto Coins können von Staaten auch verboten oder konfisziert werden. Was machst du dann, René?
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Heute ist Halloween. Passt irgendwie zu Kryptos oder umgekehrt😎
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René Zeyer:
„Denn die Herrscher über die realen Währungen der Welt fürchten nichts so sehr wie einen Kontrollverlust über die von ihnen finanziell Abhängigen.“
die Währungen stellen ein Produkt eines Monopols dar. Die Abschaffung des ‚gesetzlichen Zahlungsmittels‘ würde der Wirtschaft erlauben ihre Transaktionen so abzuwickeln wie es den Parteien der Transaktion am Besten in den Kram passt.
Diese Art der Freiheit ist heute undenkbar, obwohl sie die westliche Zivilisation gebaut hat.
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Ja und wenn der grosse Crash kommt und die Systeme ausfallen, da ist ende Kryptos
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… dann sind auch die Banken geschlossen, wie damals in Griechenland und Zypern.
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Der Artikel und sein Titel verweisen unterschwellig auf das existierende finanzpolitische Ökosystem. Um in diesem Kontext den Bitcoin am Leben zu halten, benötigt es freien Zugriff sowie freien Waren- und Finanzverkehr. Nun sehe ich hier bei allen Beteiligten Aktivitäten, um sich ganz sicher nicht die Butter vom Brot stehlen zu lassen. Ist es ihnen von Nutzen, reizen sie es bis zum Kollaps aus; konkurrenziert ein System das von ihnen Bevorzugte, werden sie es zu eliminieren suchen.
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😁😉
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Die Banken in der Schweiz sind viel zu teuer. Und ihre „Beratung“ ist sowieso nichts wert. Niemand weiss, was morgen ist, nicht einmal die Künstliche Intelli. Und das Risiko trägt der ahnungslose Kunde, siehe Lehmann und viele andere solche Fälle.
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Nicht du bist irre – die Welt ist es.
Die Symbole an der Wand? Werbung.
Das Bargeld in deiner Tasche? Monopolygeld.
Der große Traum? Ein Kredit mit Zins-Knebel.
Deine Schule? Anpassungstraining.
Deine Rente? 40 Jahre Geiselverhandlung.
Dann liest du das Whitepaper.
Dein Blick wird klar.
Bitcoiner zu werden, ist wie zu merken, dass dein ganzes Leben eine Zentralbanken-Reality-Show war.
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Mein Geld wird beim Herausgeber rechts in den Passiven als Fremdkapital verbucht. Für das Gleichgewicht sind links in den Aktiven Assets – und wenn es nur leere Versprechungen sind – hinterlegt.
Bei Cryptos sind unter den Assets nicht mal leere Versprechungen hinterlegt: nix, null, nada,niente….
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Es kommt die Zeit,wo überall
Geld verschwindet bei Banken
Staat und bei vielen Firmen würde
schon geklaut oder erpresst !!
Bin gespannt wie lange dann noch
Internet Banking und Geld überweisen angewendet wird ?!!