In der Natur nennt man das Krebs, sagt Hans Geiger. Zürichs Boom sei kein Qualitätszeichen, der starke Franken einzig die Folge der schwachen EU.
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Kein Wachstum mehr bitte durch Zuwanderung. 🙏
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Dann sind Sie also für ein höheres Rentenalter?
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Die Kopplung des Rentenalters an die Lebenserwartung ist mathematisch und demographisch der richtige Weg, um die AHV langfristig ohne ständige Steuererhöhungen zu sichern.
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Die Podcasts auf IP werden immer schlimmer. IP bringt sich nicht mehr weiter, ich hoffe das Ende kommt bald.
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Qualitatives Wachstum braucht das Land – durch gut situierte krampfende Einwanderer (keine Worklife-Balance-Jongleure) in Mangelberufen und nicht wie jetzt zumeist der ganze Ratatouille zugelaufener Sozialschmarotzer!!
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In der heutigen Zeit scheinen Emotionen wichtiger zu sein als Fakten. Dennoch ein paar Fakten zu Zürich:
– Zürich zählt weltweit zu den absoluten Spitzenreitern und belegt in diversen internationalen Rankings regelmäßig vordere Plätze. Ob Lebensqualität, Bildung oder Innovation – die Limmatstadt gehört global zur Elite.
– Im weltweiten Global Liveability Index der Economist Group (EIU) belegt Zürich gemeinsam mit Wien den herausragenden 2. Platz (hinter Kopenhagen). Auch im Smart-City-Ranking bleibt Zürich die weltweite Nummer 1.
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im Ranking der Preise ebenfalls absoluter Spitzenreiter, gilt vom Kafi bis zur Parkgebühr. Das mag ja in Ihrer Welt wünschenswert sein, in meiner nicht.
Das sage ich als Eidgenosse.
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Quarks 09.11.2018: „Glaube nur der Studie, die du selbst gefälscht hast!“ Das ist so ein Spruch, der immer wieder in Zusammenhang mit wissenschaftlichen Publikationen fällt, deren Ergebnisse eventuell für die persönliche Meinung nicht allzu wünschenswert sind. Oder einfach nicht ins Weltbild passen..Doch ein solches Sprichwort kommt nicht von irgendwoher.. Nicht jede Studie, die als „wissenschaftlich“ deklariert ist, ist es auch wirklich.“
Herr Geiger zitierte aus einer Studie, um seinen Argumenten die nötige Beweiskraft geben zu können. Man muss nur daran glauben.
Gunther Kropp, Basel
Es ist die Studie aus dem Departement von Herrn Bundesrat Jans.
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@Hans Geiger
Google KI: „Nein, rechtlich gesehen sind Bundesräte nicht dazu verpflichtet, auf wissenschaftliche Studien zu hören. Als Kollegialbehörde stützen sie ihre Entscheide jedoch systematisch auf Fakten, Expertenausschüsse und die Bundesverwaltung. Politisch wird ein Ignorieren von wissenschaftlichem Konsens von Parlament und Öffentlichkeit aber stark kritisiert“
Tja, Bundesrat Jans muss wohl das machen, was von ihm erwartet wird, sonst wird er krtisiert.
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Und der Vergleich mit der Verdoppelung der Busse auch sehr gut.
Uebrigens vor ein paar Tagen ein Zug von Lausanne nach Bern der nicht rechtzeitig fahren konnte, die Sicherheit, bzw. die Ausgänge in einem Notfall waren blockiert, da wie üblich und heute der Normalfall, die Leute liegend und sitzend vor den WC Türen und den Ausgängen die Fluchtwege blockierten.
Radio hat am Mittag versehentlich das gesendet, wurde dann den ganzen Tag nicht mehr gesendet, weil Reklame für ein JA bei der Nachhaltigkeitsinitiative.
Da hat der Radio Chefredaktor wohl einen üblen Rüffel von Bern bekommen.
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Hans Geiger hat es richtig erkannt, diese unheilige Allianz von Linksextremen bis Economiesuisse verbindet nur eines, alle zusammen sind sie EU-Höseler. Darum EU Tribut-Zahlungen einstellen und mit dem Geld einen griffigen Grenzschutz aufziehen. JA am 14.6 um das CHAOS und die EU-Hörigkeit zu beenden!
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Eine langsam wachsende Bevölkerung hat der Schweiz Wohlstand gebracht. Ein langam wachsender Arbeitsmarkt hat zu steigenden Löhnen geführt. Eine langsam wachsende Bevölkerung hat zahlbare Mieten bewirkt.
Tiefe Arbeitslosigkeit hat zur Sicherung der AHV, IV und EO beigetragen.
Förderung der Ausbildung nach Bedürfnissen einer sich immerfort verändernden Welt hat zur Vollbeschäftigung geführt.
Solche Argumente sind eigentlich einfach zu verstehen, oder nicht?
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In der Schweiz hat es noch ca. 1,5 Mio. Hektaren Landwirtschaftsland. Davon sind ca. 0,5 Mio. Hektaren Alp- und Juraweiden, also für die Lebensmittel-Produktion vorsichtshalber nicht einzurechnen. Mit 1 Mio. Hektaren lassen sich ca. 5 Mio. Menschen ernähren.
Wieviele Menschen leben idealerweise in der Schweiz?