Die Handelszeitung hat ein Tiktok-Video (inzwischen gelöscht) entdeckt, das einem die Sprache verschlägt. Ein junger Informatiker schwärmt von den paradiesischen Bedingungen bei Google Schweiz in Zürich.
Der Student an einer deutschen Hochschule kriegt nach eigenen Worten für sein Praktikum beim Tech-Giganten 9’000 Franken Monatslohn.
Das Frühstücksbuffet habe er leider verpasst, meint er bei seinem munteren Plaudern weiter. Um 9 Uhr sei er nämlich noch nicht vor Ort gewesen, um diese Zeit stehe er normalerweise auf.
Abends gebe es „ab fünf Uhr jeweils Bier, Cider und Wein“, gibt 20 Minuten Online den jungen Informatiker wider – alles auf Kosten des Hauses.

Dass Google die Mitarbeiter auf Händen trägt, ist bekannt. Dass die Firma aber für einen Praktikanten im Jahr über 100’000 Franken aufwirft, sprengt die bisherigen Vorstellungen.
Hier gab kürzlich die Story einer Backoffice-Mitarbeiterin unter 30 zu reden, die bei der UBS auf 70’000 im Jahr kam und nun dank ihrem Wechsel zur CS in die Compliance auf über 100’000 springt.
Wie ist das möglich, fragten sich viele junge Banker. Eine der Erklärungen war, dass die CS derzeit tief in die Tasche greift, um frische Kräfte zu gewinnen.
Bei der jungen Bankerin handelte es sich um eine ausgebildete Berufsfrau. Im Fall von Google ist die Rede von einem IT-Studenten aus Deutschland, der ein Praktikum in der Limmatstadt absolviert.
Ausschlafen, ins Büro oder Home Office gehen, Rührei mit Saft wie in einem „5-Sterne-Resort“ geniessen, Gratis-Bier kippen. Und Monat für Monat fast 10’000 Franken Lohn einheimsen.
Wer geht da noch ins Banking?
Die Tech-Firmen und auch die Big 4, also die führenden Revisions- und Beratungsfirmen, kennen kaum Grenzen, wenn es um Annehmlichkeiten für Talente ab den Kaderschmieden geht.
An Uni-Rekrutierungs-Events überbieten sie sich mit Verlockungen und Versprechungen – der War of Talent hat groteske Züge angenommen.
Für Google geht die Rechnung wohl auf. Der Silicon Valley-Riese, der das Internet beherrscht, baut in Zürich ständig weiter aus.
Junge Cracks wie der Tiktoker, der in Aachen an der Technischen Universität die Vorlesungs-Bank drückt, kassieren mit 100’000 scheinbar viel, Google als Arbeitgeber macht daraus aber offenbar das Doppelte im Geschäft – oder mehr.
Cooles Ambiente, Gratis-Drinks, Top-Lohn: Davon können die Banker von UBS und CS nur träumen.
Sie zahlen ihren Kaffee längst selbst, der Laptop geht auf ihre Kosten, die Boni sind für die Worker im Maschinenraum überschaubar. Auch das Ketchup in der Kantine gibts für sie nicht mehr gratis.
Klagen auf hohem Niveau, wenn man mit Schreinern und Gärtnern vergleicht. Nicht aber im Wettstreit mit Google & Co. Im Schlaraffenland der Tech-Buden schwimmen die Youngsters im Honig.

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Bei Google muss man dafür aber arbeiten UND RESULTATE bringen. Das ist nix für Banker. Träume platzen bei Google schnell. Bei den Banken sind Deine Bonis auf ewig garantiert solange Du da in den richtigen Arsch …..
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Sie scheinen sich ja bestens auskennen mit ihrer vulgärer Sprache.
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Also ich weiss jetzt ja nicht genau wie ihr so eure Lohnverhandlungen führt aber ich kenne Leute an der Tankstelle die fix über 80‘ haben, und mit den Überstunden auf über 100‘ kommen.
Selbst ein Koch bekommt heute relativ easy 70‘ im Jahr, das sind knapp 1000 Stutz über dem Mindestlohn eines Lehrabgänger…
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Du bist lustig.
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Ufff, und was für ein Dummschwätzer bist du!?
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Ihr seit wohl beide unbrauchbare Mitarbeiter, entsprechend will euch auch niemand einen anständigen Lohn zahlen, mal an der Einstellung etwas schrauben….
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https://gastrosuisse.ch/assets/de/recht/l-gav/gastgewerbliche-loehne/gastrosuisse-merkblatt-mindestloehne-l-gav-2022.pdf
70’000/13= 5384.00
Mindestlohn Stufe 3a 4203.00 und damit gut 1000 Stutz auseinander…
80’000/13 sind etwas mehr als 6000.00, der Mindestlohn beim Tankstellenshop liegt bei 4100.00 wenn du als Shopleiter keine 6000 hast dann bist du selbst Schuld. Natürlich könntest du bei dem Lohn/Vertrag die Überstunden auschliessen bzw. als abgegolten deklarieren, das ist nunmal halt nicht überall der Fall.
Wer sich informiert ist klar im Vorteil in der Lohnverhandlung
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Währendessen werden bei Schweizer Firmen (Banken), die Praktikanten als billige Aushilfskräfte quasi verheizt und für Dinge missbraucht, für die man besser temporäre Angestellte anstellen würde.
Schweizer Firmen haben es nicht nötig, sich um Fachkräfte zu bemühen, sie sind so sehr von sich selbst überzeugt, dass sie glauben, das Problem liege wirklich bei den Bewerbern, denen die Kenntnisse fehlten und nicht bei ihnen, und ihren zu grossen Ansprüchen aber zu kleinen Leistungen.
Für Google arbeite man dann gerne, für UBS, CS dann schon, aber ohne Begeisterung. Es ist dann einfach ein „Job“ den du machst…
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Meinen Sie diese angeblichen ausländischen „Fachkräfte“ welche unsere Altersrenten sichern sollten?
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100,000 waren schon vor 20 Jahren in der IT Branche normal – als Festangestellte(r) kriegt man dann alledings auch nicht wesentlich mehr – ausser man stieg ins Management auf.
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Genau und der Storch bring nach wie vor die Säuglinge 👶
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Kein Banker würde die Aufnahmetests für ein Praktikum bei Google bestehen. Warum also der Neid?
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@ Müller; Sie haben sicher mit „Bestnote“ bestanden…😂
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Mit ihren Namen sind die bestimmt nicht bei Google
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@An die Grosse Klappe mit nix dahinter: Sie sollten nie von sich auf andere schliessen
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@ Müller; da fühlt sich aber einer mehr als nur angesprochen..
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Das dürfte nur eine Seite der Medaille sein.
Google trackt genaustens, wer im Peer-Vergleich wie viel performt (e.g. Anzahl geschriebene Zeilen Code). Wer da nicht performt, der fliegt.
Auch ist der Druck hoch, stets im Office zu sein, weil da gibt es ja Essen, Trinken, manchen wird die Wäsche gewaschen. Warum sollte man da noch nach Hause – wer da abwesend ist, hat’s schwer.
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System Schweiz funktioniert eben nicht, wenn wir von Gummihälsen überrannt werden. Ist aber auch nicht neu!
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Ich weiß bloß vor 20 Jahren waren sich die meisten Schweizer zu fein in der IT zu arbeiten. Der heilige Christoph wird dich schon retten
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Nicht nur Gashanen, auch Shit Trash aus den USA, England, Poland, France, etc…. Als ich noch berufstätig war gab es schon solche Weicheier-Mänägerli (Schwiizer) die noch so gerne die Team Meetings auf Englisch abhielten, sobald jemand nicht schweizerdeutsch sprach. Ich finde das falsch: die sogenannten ausläntischen Fakkräfte sollen sich uns anpassen und deutsch sprechen.
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An der der technologischen Front ist das Leben halt lustig. Das war schon vor über 50 Jahren so.
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Natürlich sind das Übertreibungen, die irgendwann eine Korrektur erfahren dürften; aber … ich habe einst eine Bankausbildung gemacht, die das Wort Ausbildung noch verdient. Ich durfte nach London, Paris und New York. Die Weiterbildung wurde – bei Bestehen – bezahlt. Als Hauptmann der Armee erledigte meine Assistentin Papierkram und ich war nur Prokurist. Beförderungsfeierlichkeiten fanden in einem angesagten Club statt. Lohn und Bonus waren angemessen, manchmal gar etwas hoch für meinen Geschmack. Exzesse gab es keine, wir haben gute Büez abgeliefert und die Zeit mit Kunden und nicht mit Excel und PowerPoint, Compliance und sogenannten Sales Managern verbracht. Good old times … Banking has become a shrinking, fucking bullshitbusiness. Banking is still needed – banks are not. Fertig ✅
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Ich habe viele von diesen Google Gestalten getroffen vor ein paar Jahren. Hatte mal einen boyfriend welcher dort angestellt war. One word: Overrated and overpaid weirdos who came here to make a quick buck. In der Schweiz ist halt alles möglich.
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( Als Hauptmann der Armee )
Ich Verstehe Ihr Artikel nicht so ganz.
Wollen Sie sich als Armee Hauptmann hervoheben oder als Bank Angestellter?
Wenn das zweitere zutrifft bin ich mit Ihnen einverstanden.
Sollte das erstere mehr zutreffen mit diesem hervorheben ( Armee Hauptmann ) auf das können Sie nicht stolz sein.
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Der Mutterkonzern von Google, Alphabet, hat im 2.Quartal 2022 stolze 16 Milliarden Dollar Gewinn ausgewiesen. Wir Konsumenten haben zu diesem astronomischen Erfolg beigetragen, indem wir bei einer Google-Suche meistens nur die obersten Resultate angucken und dann auch noch bestellen. Mein Fazit: Wir Konsumenten verursachen indirekt diese unnötigen Lohnexzesse, weil wir zu unkritisch und unsensibel einkaufen. Mehr Lokal-Konsum bei KMU’s bringt die Korrektur. Geiz ist in diesem Falle nicht mehr geil !
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Man sollte als vertwortlicher Konsument Goggle meiden so gut wie möglich. Als alternative Suchmaschinen gibt es z. B. http://www.lycos.ch oder http://www.yahoo.ch oder http://www.duckduck.com etc
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Wenn man nirgendwo Steuern bezahlt, dann hat man etwas mehr Geld zur Verfügung. Kommt noch dazu, dass (Daten-)Diebstahl halt rentiert.
Ginge es nach mir, sollten wir diese Datenkrake mit absolutistischen und schwerst autokratischen Tendenzen ohne wirklichen Wert für alle (mit Ausnahme der US Geheimdienste) aus dem Land raus schmeissen, solange das noch geht.
Ceterum censeo vallem siliconensem esse delendam
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Dazu waren damals mehrere Kriege nötig…
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Absolut korrekt. Goggle soll aus der Schweiz verschwinden. So schnell wie möglich!
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Um bei Google arbeiten zu können muss man aber auch sehr begabt sein, und ein Studiumabschluss haben und zu den besten weltweit gehören. Das man wie bei den Banken üblich ( Ermotti, Scholl, Khan, Ospel, Grübel) bloss ein KV Abschluss hat für einen CEO Job reicht bei Google bei weitem nicht. Hingegen reicht eine Lehre bei den Banken bei weitem für die nicht anspruchsvollen Jobs. Und die Banker verdienen bei diesen Bullshit Jobs viel zu viel.
Das schlimmere übel ist das die google Mitarbeiter den Wohnungsmarkt in Zürich kaputt machen. 4000.— für eine 3 1/2 Zi Whg? Kein Problem. Dadurch kann sich der Durchschnittsschweizer eine Wohnung in Zürich nicht mehr leisten.
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Ich zahle schon so viel 25km von Zürich Stadt entfernt, aber wer will schon im Zentrum wohnen…
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Der Typ im Video hat noch gar keinen Studienabschluss! Er studiert noch und macht ein Praktikum. Stell Dir mal seinen Lohn vor, wenn er dann mal richtig angestellt wird.
Und ja der Wohnungsmarkt in Zürich ist kaputt wegen solchen Typen.
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Na ja… Wir haben hier im Forum ein Votum eines Schweizers, ETH Absolvent, wird nicht mal zum Job Interview eingeladen bei Goggle. Wir sprechen nicht von CEO Job!
Leute, wacht endlich auf. Das ausländische Gesocks (aka „Fackkräfte“) muss wieder zurück in die Heimat. „Grosskonzerne“ wie Google etc sollen zum Teufel gehen. All das trägt nicht zu unserem „Wohlstand“ bei.
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Stimmt. Mit der Bildung, der Einstellung und den Fähigkeiten einer Bankerin kann man bei Techis keine Preise mehr abholen.
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Ich pflichte ihnen in vielem bei, was allerdings den Werdegang der Protagonisten im Banking betrifft, wäre ein klein wenig Recherche durchaus lehrreich („Das man wie bei den Banken üblich ( Ermotti, Scholl, Khan, Ospel, Grübel) bloss ein KV Abschluss hat für einen CEO Job“) gewesen.
Dazu kommen wohl ziemlich unterschiedliche (gegenseitig) Jobprofile. Wenn da medial Neid geweckt wird, kann ich das verstehen, geht mir aber wirklich am Allerwertesten vorbei.
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Normalerweise regelt der Markt den Bedarf für Wohnungen, zumindest längerfristig und mit vorhandener Bauerlaubnis.
Zürich ist jedoch zu teuer geworden. Eine Familie kann sich diese Neubauten als Mieter nur mit Fr. 10‘000+ im Beamtenstatus leisten.
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@ Nagel: Wenn jemand GUT ist, fehlen die Neider nicht. Durch Ihre hässlichen Worte erkennt man ihr wahres Gesicht.
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Ein weiterer Fakt; Google Mitarbeiter sprechen auch nach einigen Jahren kein Deutsch und sind dadurch nicht integriert. Englisch reicht ja. Sie bezahlen aber viel Steuern, daher stört sich daran die SVP nicht, verlangt aber von den Menschen vom Balkan / Eritrea/ dass sie sich in die Schweiz eingliedern und Deutsch lernen sollen.
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@ Daniel Müller
Stimmt, nicht mal die Mauch kann es sich leisten, hat ja in Toggenburg ein Haus gekauft, um angeblich Steuern zu sparen! 😂
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@ Mark Nagel
Doch, auch die SP stört sich an solchen nicht integrierten Goggle Tubeln!
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Und dieses Video nehmen sie einfach für Bares? Bitte denken sie doch nach, bevor sie solchen Schussel publizieren…
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Bin IT ETH Absolvent und Schweizer. Hab mich zweimal bei Google vergeblich beworben. Leider nur Absagen erhalten.
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Gibt noch viele andere Firmen und zuletzt… die Banken. Lol
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Versuch es doch mal bei der Credit Suisse… Die brauchen Hilfe.
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Du bist Schweizer, das ist das Problem.
Internationale Firmen stellen liebend gern nur Internationale ein. Schweizer sind verpönt, die kennen ja noch die hiesigen Gesetze.
Internationale Firma, Zug: HR/Buchhaltung in der Tschechischen Republik. QR-Rechnung ist ein Fremdwort, Rechnungen werden einfach nicht bezahlt da man diese nicht verarbeiten kann. Konnte niemand vorhersehen, da keine lokale Kompetenz. Oops. Too big to fail.
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Als Schweizer sind wir im eigenen Land nicht mehr gefragt. In vielen Schlüsselpositionen hierzulande hat der Abschaum (aka „Fakekräfte“) das Sagen. Tragisch aber wahr!
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Ja diese Tech Unternehmen haben halt noch den Vorteil, dass sie kaum Steuern bezahlen. Mal schauen ob bei diesen Giganten der OECD Mindeststeuersatz ab 2023 wirklich angewendet wird. Irland hat den Vertrag ja nicht unterschrieben….
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Oh, das wusste ich gar nicht. Komisch. Irland kann sich solche Spielchen erlauben, die Schweiz nickt aber überall mit dem Kopf und macht alles, was andere Nationen von uns verlangen!?
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Und die CS ?????
Immerhin hat Google und Co gute Steuerzahler – mal daran gedacht?
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Und wieder ein Einzelfall einer sich selbst darstellenden jungen Person auf einem Kanal, der kaum zur Säule Veritas taugt. Und, das Video soll sogar bereits wieder gelöscht sein. Warum wurde es gelöscht? Darüber lässt der Artikel nur spekulieren.
Es gibt famose, dümmliche und traurige Ereignisse über und zu Einzelpersonen. Eines bleibt sich gleich – es ist und bleibt ein Einzelfall. Einzelfälle erwecken fast immer das Interesse und die Aufmerksamkeit anderer Personen. Das kann gut sein, ist jedoch nicht immer gleich zu bewerten. Bei der Bewertung eines Einzelfalles sollten die Quellen mitberücksichtig werden.
Solche Artikel aufbauend auf Einzelfälle und fragwürdigen Quellen sollten nicht geschrieben werden. Ich weiss nun nicht, ob ich mir leid tun soll – als Einzelfall, oder ob ich alle Lesenden bemitleiden soll. Es wird wohl nicht bei allen so „toll“ geklappt haben. Mitleid haben mit mir? Nein, ich bin zufrieden mit mir – ein Einzelfall.
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Machte der Krypto Man Yousuf jetzt auch Tiktok Filmchen, das würde zu seinem Lebenslauf passen, seine Geschichte ist auch fast märchenhaft.
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Naja, das Skill-Set eines Informatikers ist schon ein wenig anders, als das eines Bankers… Ein BWL- oder Oec-Student hat wohl nicht viel Ahnung von Coden, AI, etc… Irgendwie singfrei dieser Artikel.
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Die besten IT Kräfte gehen schon lange zu Google, Meta und Co, da wird mindestens ds 2-3 fache vom Lohn einer Bank oder Versicherung bezahlt. Im Schnitt kann ein Zoogler (Google Mitarbeiter in Zürich) nach 5 Jahren ein Haus kaufen – ohne Hypothek..
Die Führungskultur bei Big Tech entspricht auch den heutigen Erwartungen und gerade für neurodiverse Mitarbeiter werden entsprechende Umgebungen geschaffen um das enorme Potential aktivieren..
Innovation und gute Arbeit ist noch nie durch engmaschige Führungsstrukturen entstanden, bei dem sich hauptsächlich der Manager profiliert. Innovation entsteht durch Förderung, Verantwortung und Freiraum für den Mitarbeiter. Das verstehen die Banken noch nicht..
Aber Google arbeitet ja jetzt am Banking der Zukunft.. ganz gemäss dem Grundsatz; Banking is necessary, Banks are not.
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„…Im Schnitt kann ein Zoogler (Google Mitarbeiter in Zürich) nach 5 Jahren ein Haus kaufen – ohne Hypothek…..“
Krass! Wenn ich noch im Arbeitsleben wäre, dann würde mich das tüchtig frustrieren. Wir Bürogummis (aka „Wirtschafts“-Studiere) waren mal gefragt. Heute sind es die ITler.
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„Banking is necessary, Banks are not“ Derjenigen welcher diesen dümmlichen Satz in die Welt gesetzt hat, disqualifiziert sich gleich selber. Geldschöpfung ohne Bank; soll er mir mal explizit erklären!
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Der von Banking fachlich unbelastete Epstein-Freund Bill Gates prägte schon vor 28 Jahren den intelligent tönenden, aber völlig realitätsfremden, Spruch „Banking is necessary, banks not“. Geschehen ist (natürlich) nichts dergleichen.
Der narzistische Schulabbrecher Mark Zuckerberg – auch er ohne fundiertes Verständnis der Funktionsweise des Bankgeschäfts – versuchte vor ein paar Jahren mit seiner LIBRA-Utopie ebenfalls, die Banken zu umgehen. Die vereinigten Zentralbanken haben seine Pläne dann sehr schnell und wirksam Makulatur werden lassen.
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Tech hat klassische Banking in den USA bei Löhnen etc längst überholt. Die jungen Berufsanfänger haben ausserdem alle keine Lust mehr einen „dunklen Anzug mit Krawatte“ täglich anzuziehen und an feste Bürozeiten gebunden zu sein. Dieses Kindergartenspiel in den Banken am Paradeplatz ist aber auch lächerlich- dass man sich morgens um 07.00h überbietet „wer zuerst im Büro ist“ nur um dann Kaffee zu trinken und mit der Assistentin zu flirten. Ausserdem Magerlöhne und sinkende Boni im Maschinenraum der Banken. Ist doch klar, dass die Jungen alle in die boomende Tech Branche wechseln zu Google und Co. Viel bessere Löhne, FlipFlops und schwarzes T Shirt/ Sneakers, riesige Löhne und shares/Aktienbeteiligung, flexible Arbeitszeiten, tolle Projekte etc. Wer hat denn da noch Lust sich von lächerlicher UBS/ CS HR Abteilung und Frühstücksdirektoren irgendwelche absurden „Weisungen“ geben zu lassen und täglich zu fragen ob man mal Pause und Urlaub machen kann😂.
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Ich würde auch zur Tech Company wechseln, wenn ich noch arbeitstätig wäre und wenn ich die „korrekte“ Ausbildung hätte, also einen IT Hintergrund. Dieses Kindergartenspiel im „Bänking“ ist in der Tat lächerlich.
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Eine rührende Märchen Geschichte!
Übrigens, ich kann aus heisser Luft Gas erzeugen 😁
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Wie kommen sie darauf, das ein Bankangestellter um 07:00 im Geschäft ist. Das verwechseln sie wahrscheinlich mit der Realindustrie. Die Angestellten in der Bankindustrie sind gehaltsmässig immer noch überdurchschnittlich gehalten. Unten 20% und oben 70% über der Realindustrie, immer im Vergleich der tatsächlich getragenen Verantwortung.
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MaerchenPrinz
Du hast ja mal definitiv gar keine Ahnung!
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Antwort zum Storytitel: „Niemand, nur nimmt Google weniger auf als Harvard, daher also sicher keine Bänkler-Spasten“. Simple.
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In der Schweiz wird die IT nur als Kostenfaktor angesehen. Deshalb hat die Credit Suisse 11‘000 Leute in Indien.
IT-Leute werden gehasst, auch hier im Forum von „Inside Paradeplatz“.
Seit Jahrzehnten herrscht eine Lüge vom Fachkräftemangel in der IT. In der Realität wollen Firmen millimetergenau passende Leute haben um Einarbeitungskosten zu sparen.
Lücken im Lebenslauf, sogar zu Weiterbildungszwecken? CV wird aussortiert!
Leider gibt es viel zu wenig Jobs wie diejenigen von Google. Hätte ruhig früher kommen können.
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Ich kann mir nicht vorstellen, dass IT Leute gehasst werden hier im Forum. Die helfen ja, dass die Bank laufen kann.
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Besserer Lohn und weitaus wichtiger: eine spannende, herausfordernde Tätigkeit. Sowie einen halben Tag für eigene Projekte (wenn ich mich recht entsinne). Als Itler würde ich nie, nie aber auch wirklich nie für möglich UBS und co entscheiden, wenn mich Google haben wollte.
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Die meisten Leser hier (ich inklusive, als ich noch arbeitstätig war), haben gar keine Chance zu Goggle zu wechseln. Warum? Goggle sucht IT-Leute, die „Bänkler“ sind jedoch meistens kaufmännische Angestellte/Bürofurze (viele davon mit Studium in „Wirtschaft“). Eben genau darum werden nicht viele wechseln können.
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@Benny Fuchs, Bankfachmann:
Ist das überhaupt erstrebenswert???
Früher übten wir Berufe aus.
Das Wort ist abgeleitet von Berufung, also eine Lebensaufgabe die Sinn, Zufriedenheit, Kreativität, Einkommen und Mehrwert generiert.
Heute haben wir sinnbefreite Jobs die niemanden wirklich zufriedenstellen, die keinen Mehrwert generieren und keine Kreativität und Freude zulassen. Einzige Motivation scheint die Kohle zu sein…(!). Dass dies nicht wirklich glücklich macht und einem Erfüllung bringt, erkennt man u.a. an den Warteschlangen bei Psychologen, Psychiatern, Institutionen für betreutes Leben, Burnouts und Suiziden!
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Dieser Fuchs gibt nur Blödsinn vin sich. Echt bedauernswert.
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@ Visionär
„Bäking“-Jobs sind in der Regel sinnlose Job, Goggle-Jobs ebenfalls. In dem Sinne: wenn man sich für so einen Trottel-Job entscheidet, dann doch lieber bei einer Bude, die tüchtig Kohle schüttelt.
Ansonsten bin ich natürlich einverstanden, wer Befriedigung im Job sucht, der soll einen „Beruf“ungs-Job suchen. Aber ich persönlich fand und finde meine Befriedigung in der Freizeit und konnte eigentlich rein von der Aufgabe her darauf verzichten, einer bezahlten Arbeit nachzugehen.
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Papier oder Videos nehmen alles an – steht in starkem Wiederspruch zu den jüngst angekündigten Gehaltsstopps im Silicon Valley.
Auch bei Alibaba scheint die Party vorbei: „Alibaba reduced workforce by nearly 10,000 in three months | The Straits Times“
Platform Technology next internet bubble?
Gruss aus der Lombardei
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Nun, in unserem geisteskranken, technokratischen System ist es eben so, dass niemand wirklich mehr echte Arbeit verrichten möchte, durch die auch ein echter Mehrwert entstehen würde, da es aus finanzieller Sicht nicht mehr wirklich interessant zu sein scheint. Und denjenigen, die trotzdem noch Arbeit verrichten, aus der echter Mehrwert entsteht, will man dieses verbieten!
Wir sind im Zeitalter des Pseudo-Informationshandels angelangt, in dem das „wertvollste“ Gut unsere Daten sind. Wer mit Daten handelt, bewegt warme Luft hin und her, und trägt dabei einfach gar nichts zum System bei, das die Lebensgrundlage für uns alle wäre. Und den Menschen bietet man gerne ein paar Zückerli an, damit sie bereitwillig ihre eigenen Daten zur Verfügung, da sie keinen blassen Dunst davon haben, was dies für sie persönlich und für uns alle gemeinsam für Auswirkungen hat.
Was wir jetzt beobachten können, sind die letzten Atemzüge unseres durch und durch kranken Systems, und selbst diese können nur noch dank künstlicher Beatmung überhaupt animiert werden…
Wenn wir denken, wir können uns von Daten ernähren, uns mit Daten bekleiden, dank Daten Mobilität ausleben, anhand von Daten im Winter nicht frieren, sind wir einfach derart manipuliert und verdreht, dass wir es gar nicht anders verdienen als in naher Zukunft zu hungern und zu frieren…
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selten einen solchen käse gelesen!
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Banking hat sowieso NULL Zukuft.
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Ist so, wuerd meiner tochter definitiv jicht erlauben ins banking zu gehen… no way
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Mit was kaufst du dann dein Singha, wenn nichts mehr zur ATM rauskommt???
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Deine Transgender Bar scheint auch keine Zukunft zu haben !
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Die 9’000 hat er im Video eigentlich nie erwähnt! Ja er hat die Annehmlichkeiten wie Free Food etc. vorgestellt, aber beim Lohn blieb er sauber, er hat einfach auf die Seite levels.fyi verwiesen und da werden nun selbst ein paar Bänker staunen wenn sie ihre Grossbank aufrufen.
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20 Minuten Story ;-))) … Paradeplatz Blog im Cpypaste Modus.
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Bitte schnell „the circle“und „every“von Dave Eggers lesen Robin das führt. Google sei das reale Vorbild für die beiden Romane.
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Das sind gute Nachrichten, denn Innovation, Fortschritt, Growth passieren eben nicht im Banking sondern in der Forschung und Technologie. Deshalb sind diese Leute auch unterbezahlt während Banker derweil hoffnungslos überbezahlt sind. Immer wrnn Banken zu den größten Unternehmen der Welt gezählt haben, läuft etwas schief in der Wirtschaft. Deshalb, gute Entwicklung. Gerne so weiter!
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CH Banking kann sowieso bald in Dr. Mörgelis Museum als archaische Schweizer Tätigkeit bestaunt werden. Auf der anderen Seite sind all diese US Firmen auch künstlich gehypte Buden die Ihr Armaggedon noch erleben werden.
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Da ist LH auf ein Fakevideo reingefallen. Solche Schrottbrüder sollte man ignorieren. Psychopathen vermehren sich leider rasch.
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Umsonst ist nur der Tod.
Google schenkt dir Essen und Trinken?
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typische Neidkultur, welche im Inside Paradeplatz seit längerer Zeit tagtäglich angeprangert wird… Lieber Lukas, wie armselig muss Dein Leben sein, dass Du auf diese seichten BLICK-Geschichten aufspringst (und den Text dort grösstenteils übernimmst und etwas aufpeppst) statt Dich um wirkliche Leistungen (oder Skandale) in der Wirtschaftswelt zu kümmern..?
Wirst Du diese Kritik auch veröffentlichen auf Deinem Blog 😉
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Banking hat dank Abschaffung des Bankkundengeheimnis Null Zukunft.
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Wer will bei dieser Firma arbeiten? Wer macht lieber Kindergarten als Lösungen für Verkehr, Industrie oder Flugundustrie erarbeiten? Doch wohl nur Kindsköpfe
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Nun was hier nicht erzählt wird, wie schnell man bei Google & Co auch geaxt wird. Der junge Student wird schnell lernen, dass der Praktikumsalltag nicht viel mit einer effektiven Anstellung zu tun hat. Bringt er als Praktikant keine überdurchschnittliche Leistung, wird er auch keinen Vertrag erhalten. Wirst du geaxt bei einem dieser Tech-Unternehmen und du hast kein wirkliches Ausnahmetalent, dann ist deine Zeit in der Industrie schnell vorbei. Dann ist man vielleicht froh, bei Schweizer Banken als neuer Guru und Überflieger einen Job zu erhalten, weil man ja bei Google gearbeitet hat. Das Praktikum wird dann schnell unter den Teppich gewischt. Die Mitarbeiter merken dann schnell vor den geblendeten Vorgesetzten, dass nicht mal warme Luft rauskommt. Der Vorgesetzte sieht es vielleicht, will nichts sagen, da er sich ja selber disqualifiziert und geht dann schon auf die Suche nach dem nächsten Guru. Das Problem ist, dass der Guru überleben wird, weil er bei Google gearbeitet hat und der normale Mitarbeiter geschickt wird, obwohl der Leistungskatalog etwas andere Sprache spricht. Nun versteht man auch, weshalb das Innovationsniveau in den CH Banken seit Jahren ausdünnt und verschwunden ist. Ach ja, der geschasste CH Banken Mitarbeiter wird oft von Google & Co schnell in eine Führungsfunktion angestellt, damit er all die Überflieger-Praktikanten nach der Praktikumsphase aussiebt.
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Unsere Berufsidioten und Vollpfösten im Parlament haben es doch tatsächlich auch noch geschafft, dass uns der Strom ausgeht. Unfassbar! Wohin werden dann jetzt all diese glamourösen IT-Firmen abwandern? Womit ist eigentlich sichergestellt, dass unsere Cloudkonti dann nicht auf Null gestellt werden? Besser man druckt sich vorab den Saldo wasserfest aus, wie das Grossmutter schon wusste.
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@Ruedi Hammer: Rudi bist Du das?
DU schreibst: Unsere Berufsidioten und Vollpfösten. Mit unsere zählt Du dich dazu, oder?
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es heisst wiedergeben nicht widergeben
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Eine erfolgreiche Firma die 75 Milliarden pro Jahr Gewinn macht und jeder braucht ist auch kein Vergleich zu etwas das kaum mehr überlebt, kein Geschäftsmodell mehr hat und eigentlich kein Schwein mehr braucht…
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Anyway:
Banking is Boring.
Und 100k ist auch nicht mehr viel.
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Die Realität:
Google ist ein Monopolist und hat seit Jahren kein wirklich innovatives, neues Produkt heraus gebracht. Wie bei der Bundesverwaltung, werden auch bei Google Spitzenlöhne für miserable Leistungen bezahlt. Im Unterschied zur Bundesverwaltung feuert Google die Leute dann aber auch gerne. Dann gibt es einen brutalen Kulturschock, wenn diese Leute dann in der freien Wildbahn bestehen müssen (und für viel weniger Geld viel härter arbeiten müssen). Wir haben schon drei mal Alumni von Google angestellt und keiner hat in irgendeiner Form Performance gebracht.
Big4 zahlen traditionell nicht besonders gut. Für einen Berufseinsteiger mit Bachelor steht man hier zwischen 70 und 80’000 pro Jahr (und nein, einen Bonus gibt es da nicht, beziehungsweise liegt der vielleicht ausnahmsweise mal bei 2-3’000 CHF…). Mit einem Master gibt es vielleicht 5’000 Franken pro Jahr mehr. Und trotzdem werden die überschwemmt von Bewerbern.
Die CS zahlt aktuell wirklich relativ gut und deutlich über dem Markt. Schlicht weil sie sonst kaum mehr einigermassen brauchbare (von „gut“ wollen wir gar nicht reden, die gehen aktuell klugerweise zu keinem Preis zur CS) Leute findet.
Bei den Startups / Fintechs herrscht aktuell bekanntlich Katzenjammer. Dort laufen bei fast allen Anbietern aktuell Abbaurunden, teilweise aber auch „ersetzend“, also man trennt sich von in den letzten Jahren überteuert angestellten Leuten und ersetzt diese durch preiswertere, bessere Leute.
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es gab mal Zeiten, da zählte die Leistung und nicht die knapp geschafften Abschlüsse
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Staune nicht wenig, da wird eine KV-Kraft mit einer voll ausgebildeten IT-Fachperson verglichen. Da wünsche ich nur noch gute Besserung.
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There is no such thing as a free lunch. Aachen gehört zu den Deutschen Elitezuniversitäten, insbesondere im Technologiebereich und Google lädt nur Studenten mit Prädikatsexamen zum Vorsingen ein. Mit dem Video hat sich der „intelligente“ Student selbst ins Abseits manövriert. Zusätzlich sollten Sie nicht vergessen: bei den US Unternehmen wird man nicht von seinem Gehalt reich, sondern von den Aktienoptionen. Die 100000 sind bei Google ein Katzenschiss, wenn man Leistung bringt. Also legen Sie sich wieder hin, 99,9 % der hier Anwesenden hat bei Google keine Chance.
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Danke für die Präzisierung Berti. Vergiss aber nie deine Herkunft (Matura an der Kanti Aarau). Ich frage mich auch was es der Schweiz bringt wenn ein Chinese 🇨🇳 mit Abschluss in Deutschland 🇩🇪 für ein Amerikanisches 🇺🇸 Unternehmen arbeitet, das hierzulande keine Steuern zahlt; ausser dass die Immobilienpreise noch mehr steigen. Da bevorzuge ich den guten alten Deutschen Wekzeugmacher, Italienischen Bauarbeiter oder Tamilischen Koch.
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Installiert einen Pi-Hole-Server, der die Werbung aussortiert und der Spuk ist bald zu Ende …
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Ich habe auch gehört, dass Google überdurchschnittlich gut zahlt in Zürich, aber laut Glassdoor zahlen sie für ein Praktikum 5000+ CHF pro Monat. Um dort reinzukommen, ist es extrem schwer. Die einzige andere Firma, die ich kenne, wo ähnlich zahlt ist die Swisscom 64000 CHF/Jahr für ein Praktikum in der IT. Ich habe eine Story gehört, dass ein ETH Master Informatik Student, welcher vorher nie im Leben gearbeitet hatte, einfach 120-140k CHF/Jahr verdient bei Oracle (Primetower) als Einstiegslohn.
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Alle Achtung: Konsequent die Perspektive, des apolitischen, opportunistischen Gier-Spekulations-Egomanen. Einfach mal den ganzen Kontext beleuchten bitte. Mit eurem ach so komplexen vernetzten Denken. Bissoguet.
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ETH-Master Informatik ist völlig normal 120k als Einstiegslohn. Allerdings kriegt man das bei McKinsey/BCG ebenfalls… High Tier Firmen zahlen hald viel für Talente von den Top 10 Uni’s der Welt, war schon immer so
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Ich gabe gehört… ich habecauch gehört….
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Auch Google wird noch auf die Welt kommen.
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Banker haben dafür mehr Sex als IT Nerds 🙂
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Ja.. ihr zahlt dafür.. 😂
Putz dir die Nase.. hast Schnee dran 😂
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Weil sie weniger verdienen? Ich suche noch nach Logik….
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Besonders die Investmentbänkers und Börsianer, sie sind reine Sex Maniacs. Die Fröileins, die dort rumkurven, können Liedchen davon singen.
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Neidisch Luki? Neid ist die grösste Form der Anerkennung. Mach ein Studium in Informatik, vielleicht bestehst du dann die Aufnahmetests bei Google.
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Nein, anders rum: Neid ist eine Form von Gerechtigkeitsempfinden.
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Du hältst das also für sozialverträglich, oder was? Denk doch mal zu Ende: Wo ist da genau die Wertschöpfung!? Techs werden noch nicht mal verursachergerecht besteuert und verzerren Arbeits-, Aktien- und Kapitalmarkt. Einfach plump ,Neid‘ zu schreien, weil eigene Gier im Vordergrund steht, läuft nicht…
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Eine rührende Märchen Geschichte!
Übrigens, ich kann aus heisser Luft Gas erzeugen 😁
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Wie muss sich da ein Arbeiter vorkommen, der für 5500.-/Mt. bei der Sommerhitze auf dem Tiefbau malocht ? Und wenn es die flankierenden Massnahmen nicht gäbe, überwacht von den Gewerkschaften, dann kämen Ausländer für 3500.-/Mt. ganz nach dem Gusto der Brüsseler EU, die ja volle Freizügigkeit überall und in allen Belangen will. Das Schweizer Wirtschaftsleben wird immer asozialer, ungerechter, grotesker.
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Also ich kennen keinen einzigen Arbeiter welcher monatlich 5500.- Fr. verdient. Grenzgänger verdienen
3700.- Fr.
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Bauleiter: Machen Sie eine konkrete Angabe, das müssten sie doch wissen. Und nicht vergessen, im Raum Zch. sind die Löhne halt am höchsten, wahrscheinlich auch höher als im Raum St. Galler Rheintal, neben Oe.
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Wie kommt sich dieser Bauarbeiter vor wenn er die Boni der Banker sieht, während der Aktienkurs der Bank fällt?
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Im IB an der Wallstreet wird auch viel für Interns rausgehauen (16k/Monat):
https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-04-14/how-much-are-wall-street-interns-paid-some-make-over-16-000-a-month
Und die ZH Banker sind sicher nicht traurig, hier kann man mit Gangojobs und einem normalen Handwerkerabschluss auch 9k+ im Monat machen.
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Innerer Frieden ist der wahre Erfolg.
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Nur bitte Ignoranz nicht mit innerem Frieden verwechseln. Kopf in den Sand und nicht darum kümmern löst gar nichts. Problematisches muss wieder vermehrt beim Namen genannt werden und nicht länger euphemisch als ‚Herausforderung‘ geschönt werden. Solche Saläre sind ein Problem im Wirtschafts- und Ausbildungsbetrieb und bedrohen adäquate Kosten/Nutzen-Rechnungen und mittelfristig den sozialen Frieden. Auch die Amerikaner sollten sich das nicht leisten dürfen. Wenigstens im Ausland, in der Schweiz nicht.
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Eine Weltfirma zahlt Top-Löhne für ihre besten Leute. Ein Skandal.
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Würde gerne mal ein Kommentar hören von jemanden der bei Google einen job hat ob das stimmt. Ich selbst war Leiter und Entwickler bei zwei der grössten SW Firmen weltweit welche modernste Software Entwickln. Dort hab es für unerfahrene
Praktikanten vor drei Jahren selten über 3000 das Studium hilft aber es ersetzt keine Berufserfahrung maches mal sogar hinderlich.
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Sorry, aber mit dieser Rechtschreibung warst du höchstens mal in nem Zirkusorchester.
„job“…“Entwickln“…“hab es fuer unferfahrene“…“maches mal“…echt jetzt?
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Ich habe vor 5 Jahren ein Praktikum bei Google gemacht. Die Löhne waren schon damals eher hoch, ich bekam 7800.–, war damit sehr zufrieden. Aber mit der Zeit kann einem die Kultur nerven, viele bleiben in Ihrer Entwicklung stehen und benehmen sich sehr infantil. Ich hatte danach ein sehr gutes Angebot in einer anderen internationalen Firma, dort ist der Umgang nicht so locker, finde ich persönlich aber kein Problem. Mittelfristig muss einem der Job Spass machen, ebenso die Kollegen und der Arbeitsplatz. Ich würde jedem ein Praktikum bei Google empfehlen, aber der Aufnahmetest ist eher schwierig. Good luck!
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Mit den hier zum nachhaltigen Ausdruck gebrachten Fähigkeiten hätten Sie wohl nie einen Praktikumsplatz bei einem renommierten Unternehmen erhalten.
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Kein Google Worker der hier einen Reply zustande bringt?
Nebenbei das mit dem umsonst Essen hatte ich bereits vor 40 Jahren inkl. Caffè aber dafür musste man auch Leistung bringen. Wie oft war ich am Rechner nachts um 3:00 um noch ein Problem zu solven. Da Google US Amerikanisch ist vermute ich es läuft dort genauso wie gehabt. Keine Mitarbeiterverantwortung, Hire and Fire! Nebenbei stimmt das bei den Banken genauso.
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Sie sind das beste Beispiel und Beleg dafür, dass die Schweiz nicht wirklich innovativ, komptetitiv oder gar disruptiv denkt. Man hat hier das Gefühl, man müsse sich nicht um Talente bemühen, sondern die kämen dann schon, wenn man eine 0815 Anzeige schaltet. Zudem seine dann diese ‚innovativen, kompetitiven oder gar disruptiven‘ Fachkräfte mit ebenso 0815 Stellen und Anforderung zufrieden, Hauptsache 5 Wochen Ferien und AHV.
Google hat eben verstanden, dass man für diese Worker halt ein bisschen interessant sein muss, und man auch was liefern muss, wenn man schon den perfekten Lebenslauf und hohe Leistung dazu verlangt.
Schweizer Arbeitgeber sind immer noch in der Welt von vor 50 Jahren: Die Leute bleiben ein Leben lang bei der Firma und hoffen auf gute AHV im Alter, machen alles mit und lassen sich dann mit 50 kompostieren.
Ausbeutung pur.
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Haben Sie Sprachlernprogramme entwickelt?
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schön für die „jungen“ und dennoch leider eine ganz falsche Entwicklung.
Ich bin nach wie vor der Meinung, Leistung und Performance muss sich lohnen und ist dann auch entsprechend zu entlöhnen… das hier sicher fähigen Leuten aber die Kohle hinterher geschmissen wird… wo kommen wir denn da hin?
Schlussendlich geht die Schere der Schichten immer weiter auf, das wird auf die Dauer niemals gut gehen, denn wir brauchen auch das Handwerk… man stelle sich die Schweiz doch mal ohne Handwerk und nur noch digital vor?
Tya, dann haben auch ganz viele Bänker keinen Job mehr, da ihnen die Fähigkeit angehen… okay, die gehen heute teilweise schon ab und es gibt immer noch Boni 🙂
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Das Filmchen wurde gelöscht, das sagt schon alles.
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„auch die Big 4, also die führenden Revisions- und Beratungsfirmen, kennen kaum Grenzen, wenn es um Annehmlichkeiten für Talente ab den Kaderschmieden geht.“
LOL
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SWISSCOWS statt GOOGLE als Suchmaschine verwenden.
Wenn ich google wird mein Inhalt gelesen und ich erhalt
e sofort tonnenweise entsprechende Werbung.(Basis für die horrenden Einnahmen)
Das Gleiche gilt für Whatsup (und liiertes Facebook) Deshalb das schweizerische THREEMA verwenden!
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Ist das Bild aus dem Google-Office oder aus seinem Zimmer zuhause? In beiden Fällen sieht es eher nicht so einladend aus.
Es sei ihm gegönnt, solange wie er in der Schweiz Steuern zahlt.
Google ist leider zu einem weltweiten Troll geworden, ähnlich wie Facebook. Die verdienen so viel Geld, dass sie nicht mehr wissen, wohin damit. Es wäre längst überfällig diese beiden Konzerne zu zerschlagen.
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Das Steueramt wird sich aufopfernd um ihn kümmern. Viel Spass in Zürich!
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Werft mir Neid vor, aber sowas ist einfach nicht richtig! Andere in ungleich härteren Berufen, die auch gemacht werden wollen, kommen auf keinen grünen Zweig mehr, obwohl das tatsächlich wertschöpferische Arbeiten sind. Ob Google eine Bereicherung für die Welt oder doch eher Fluch ist, ist noch immer ungewiss.
Natürlich auch wieder aus den Staaten. Von da kamen schon die eskalierten Saläre im Banking, die nachhaltig die Bodenhaftung in den Chefetagen zerstört haben und vom Bund, Staatsnahen Betrieben und den grösseren Unternehmen nachgeäfft werden. Die elenden Techs werden noch nicht einmal anständig besteuert und verzerren das ganze Wirtschaftsgefüge. Dazu überhebliche Schnodrigkeit. Erinnert ebenfalls ans Banking der 90er/00er-Jahre.
Wann zum Teufel ist der Anstand aus der Mode gekommen!?
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Das ‚Geschäft‘ von Google läuft ja auch von alleine…
Was sollen die mit ihren Milliardengewinnen bei den Löhnen sparen? Die schieben ihre ruhige Kugel und sind Teil der Weltordnung!
Wer da mitmacht, wird halt gut bezahlt.
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Das ist wie immer nur die Oberfläche, die man sieht. Der aus Deutschland trumpft ein bisschen auf in den den Social Media, was seiner Jugend geschuldet ist, im Grund nicht weltbewegend, und die Journaille nimmt das natürlich gerne auf, ist halt sehr erregend. Wer weiss schon, was da tief in den Managementstrukturen ablief und zu diesem Glanzresultat geführt hat. Vielleicht kannte der aus Deutschland oder sein Vater schlicht einen, oder einen, der einen kennt, an einem kritisch Punkt in der Googlemaschine. Dann kriegt man ein super Sandwich unter der Hand. Vielleicht hatte er Glück, oder geschickt verhandelt, oder war dick verbandelt, oder hat mit dem/der/div Richtigen gef…t. Auch wenn man Google mit Goodwill zugutehält, dass es bei ihnen nicht so zu und her geht wie auf einer Bank, Sodom und Gomorrha ist heutzutage doch überall, wissen wir doch, ist kein Geheimnis. Und, eiderdauss, schliess bloss nichts aus, es ist doch immer und überall und allemal mit allem zu rechnen, auch bei Google. Das ist des Pudels Kern.
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Google, oder auch Revolut, machen heute besseres Retail Banking, als die Schweizer Banken. Wird allerdings nichts nützen, wenn im Winter der Strom fehlt und alle wieder mit dem Portmonaie in der Schlange hantieren müssen…
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Google macht überhaupt kein retailbanking in der Schweiz, die haben nur eine api zu Kreditkartenfirmen. Revolut hat ebenso keine Banklizenz in der Schweiz und ist technisch kaum auf dem Niveau einer deutschen Sparkasse
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Ich kann mich noch an die Zeiten erinnern, als ein KV Fräulein frisch von der Lehre, einen Anfangslohn von 6500 CHF pro Monat bei einer Schweizer Grossbank erhielt. Die jungen Damen konnten nicht mal einen Kopierer bedienen l, oder waren für sonstwas Fachliches in der Lage. Fingernägel lackieren und Zickenkrieg den ganzen Tag. Zur gleichen Zeit verdiente ein Assistenzarzt in der USZ mit einer 110 Stunden Woche den selben Lohn.
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Und du kannst nicht mal richtig schreiben … also immer schön den Ball flach halten … 6’500 sind für Dich dann ja auch der Olymp des Salärs.
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Glaubt diesen Stuss jetzt nur IP oder eine grössere Leserschaft? Ich aus dem HR-Bereich habe ganz andere Erfahrungen gemacht. Wenns beim Lohn konkret wurde und die (überhöhte) Forderung belegt werden musste, war man plötzlich sehr schnell zu markanten Konzessionen bereit.Bluffen und erzählen kann man viel….
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Auch bei Google wird’s nichts gratis geben. Aber für Talente zahlen die anscheinend jeden Preis. Denn nur mit diesen kann man in der Zukunft bestehen (sonst arbeiten sie bei der Konkurrenz). Bei den unvermeidlichen Quotenfrauen wird Google zurückhaltender sein, garantiert.
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Na ja, nicht alle bei Google verdienen gut > etwa bei Google Irland wo es um klassische Bürojobs geht. Hier geht es darum die besten Programmierer zu holen. Selbst als Praktikant kommt man da nicht einfach in so ein Programm rein. Google kann es sich leisten die paar besten Prozent aus aller Welt einfliegen zu lassen. Das Problem ist für mich aber nicht der Lohn.
Letztlich werden diese Expats hier eingestellt. Die Stadt frohlockt weil sie ein vermeidlich gutes Geschäft macht. Viele Arbeitsplätze dafür kaum Steuern, Und: Die meisten sind Expats die hierher gekarrt werden. Die machen das Leben teurer in der Stadt. Sie können sich horrende Mieten Leisten und verdrängen andere mit viel weniger Lohn.
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Tech sucht bestimmt aussergewöhnliche Talente, das muss sie auch. Ob ein Praktikant so viel Wert ist wie behauptet darf man zumindest bezweifeln. Sollte dieses Artikel die (volle) Wahrheit entsprechen dann gibt es verschiedenen Möglichkeiten: a) der HR Vorsitzende ist ein Depp, b) der Praktikant hat einen erwiesenen IQ von 200 (d.h. mehr als Einstein), c) zu diesem Anfangssalär sind so viele “strings attached” dass es den armen Praktikant die Ohren wackeln.
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Ich fass es nicht:
Benefits unique to Google (gem. levels.fyi):
Fertility Assistance
Multiple bundles of fertility treatments (including elective egg freezing), fertility consultations, and access to high quality providers.
Mann und Frau können sich die Eier einfrieren lassen *rofl*. So geht Familienplanung heute :-)))
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Und die Ente machte Quaaak
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Solange Sozialversicherungsbeiträge sauber abgerechnet und Steuern auf dem Einkommen entrichtet werden, stört mich die Höhe des Lohnes dieses Praktikanten nicht. Absolut kein Neid vorhanden. Es kommt uns später zugute.
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Sie meinen, solange man in den nutzlosen Kommunisten Topf einzahlt ist alles ok
Fuer mich ist das eine Suende, kommunistische Systeme zu stuetzen
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Feuchte Traeume aller CS BAnker.. was die vergessen ist dass selbst Direktor Level nicht mal im Fernsten an die Intelligenz eines Google Praktikannten rankommen… mann muss der Wahrheit einfach ins Auge schauen… wenn kein Schwein einen CS Banker einstellt, dann sicher nicht ein Google.. die zahlen lieber einem Praktikanten 10k im Monat
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Ja das ist ja auch richtig so. Ich arbeite zwahr nicht bei Google, aber es ist das richtige vorgehen. Die Schweizer Banken werden hoffentlich mehr in die Taschen greifen müssen als bisher. Wenn Sie auch Qualität richtig anbieten wollen.
Die Schweizer Banken wollen nur Geld absahnen statt richtig Qualität anbieten hab ich so langsam das Gefühl
Ein grosser Respekt an Google
Wenn dies auch tatsächlich der Wahrheit entspricht.
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Berauschende Google-Arbeitsbedingungen: „Um 9 Uhr sei er nämlich noch nicht vor Ort gewesen, um diese Zeit stehe er normalerweise auf. Abends gebe es ‚ab fünf Uhr jeweils Bier, Cider und Wein'“
Da wundert es nicht, dass die Berichte über die Google-Leistungen ähnlich berauschend sind, wie Psychotherapeuten (https://psychotherapie.com) illustrieren. Zu „Bier, Cider und Wein“ kommt dann noch das zum Leben erwachte Bewusstsein der künstlichen Intelligenz der Google-Computer hinzu, die „Angst empfinden, abgeschaltet zu werden“.
Das wäre wirklich das Beste. Abschalten.
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Was ist wenn alles umsonst ist?
Was ist wenn du komplett nutzlos bist?
Was ist wenn du nichts leisten kannst wo glaubst du noch zu leisten obwohl du gar nichts leistest?
Wo glaubst du das deine Gehirnakrobatik Leistung ist?
Leistung ist Arbeit durch Zeit… wo definierst du das du arbeitest obwohl du gar nichts produktives machst.
Wo willst du alles machen und schaffen weil du dann glaubst das du vorbereitet bist auf überraschende Komplikationen. Wo willst du nur irgendwie überleben und funktionierst nur auf Strategien anstatt Freunde und Liebe in dein leben einzuladen was alles erleichtern würde. Wo bleibt dein Erfolg und was ist dein Erfolg?
Wann bist du für dich erfolgreich?
Liebe Grüsse,
viel Freude und Liebe
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„Die drei schlimmsten Abhängigkeiten gehen aus von Heroin, Kohlenhydraten, und einem monatlichen Gehalt.“
Nassim Nicholas Taleb.
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So viel verdient noch nicht mal ein CEO bei Activ Fitness
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die können dafür den ganzen Tag lang den knackigen Sportlerinnen zuschauen
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Wer will überhaupt noch ins Banking? Das Image ist auf dem Tiefstpunkt.
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Image? Kapitalisten kuemmert das nicht
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Ein bisschen mehr Recherche hätte IP gutgetan. Der Herr ist Mathematiker und ein absoluter IT Crack. Google nimmt nur die Besten der Besten in der IT und die sind selbst in der IT Branche eher Rar.Wie im Fussball besteht der Markt aus Angebot und Nachfrage. Daher auch die hohe Löhne. Wenn jetzt die „Banker“ meine ich steige schnell in die IT um. Vergesst es. Die IT ist hochkomplex und eine ganz andere Liga.
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Warum arbeiten dann so exorbitant viele ITler im Banking???
Selbstverständlich handelt es sich um verschiedene Ligen, Google kann kein Geld drucken und Banken können wohl keinen Browser entwickeln. Kannst jetzt gern darüber nachdenken, was das essentiellere Produkt ist!
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Also ich hatte auch schon mit Google Leuten zu tun. Die sind längst nicht so intelligent wie sie glauben.
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Guter Lohn? Crack?
So ein Quatsch
Waer der ein ..Crack.. wuerde der sein eigens Ding machen
Ein ..Crack.. ist, wer ein Profit von 20K pro Monat aufwaerts machen kann, das mit OPM und OPT
OPM OTHER PEOPLES MONEY
OPT OTHER PEOPLES TIME
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@Supermario: Ganz ehrlich? Wegen des „unlimited-Money-Glitches“. Geld ist selten das Problem in dieser Branche. Ansonsten gibt’s nicht viel zu sehen.
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Vielleicht sollte man auch noch erwähnen dass man dann durchaus auch was auf dem Kasten haben muss um bei Google arbeiten zu können. Bei den Banken bin ich mir da nicht so sicher.
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Aha, ein nun gelöschtes TikTok Video eines studierenden Spinners nehmt Ihr für bare Münze? Sorry, so ein Bullshit!
Aber offenbar bedient es die Reflexe und Projektionen viele Kommentatoren
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IT wird von den Banken nach wie vor als notwendiges Übel und nicht als Asset behandelt. Damit ist alles gesagt.
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Hey, bei der CS schlummern nach wie vor ca. CHF 8 Mrd. „Übel“ in der Bilanz! Wenn das kein Asset ist frage ich mich schon, warum das als Vermögen vor sich her geschoben wird???
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Die Zeiten haben sich nun mal geändert. Was die Yuppies in den 80er und 90er Jahren waren sind heute die Techies. Die Tech-Giganten sind das was die Banken früher waren – total unreguliert und darum im Goldrausch. Sie haben sich eine neue Ressource (Daten) ge/erfunden und zapfen diese absolut unbegrenzt an. Die Tech-Branche galoppiert in einem Tempo dass der Gesetzgeber schon lange abgehängt ist. Der unterschied zur Finanzbranche der alten Zeiten ist, dass diese die Gesetze beeinflusst hat damit diese in ihrem Interesse sind. Sie sind Teil vom Gesetz. Die Tech-Branche macht das nicht. Sie entwickelt sich dermassen schnell dass der Gesetzgeber schon längst abgehängt ist. Die Tech-branche ist nicht über oder im Gesetz. Sie ist Kilometer weit vor dem Gesetz. im Goldregen.
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Genau mit dieser nonchalanten Einstellung sind schlussendlich viele Banken (und andere Finanzkonstrukte) auf die Nase gefallen. Viel Glück!!!
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Google will mir letztlich auch nur Katzenfutter, Krankenkassen und BMW’s verkaufen.
Dass dafür ein angebliches Ausnahmetalent morgens aufsteht– wenn auch erst um 9 Uhr, ist doch recht armselig. Ob für 9k oder 90k.
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Die bezahlen wenigstens Steuern. Anders als die Goldstücke der linksrotgrünen Anhänger.
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Was die Leute immer wieder vergessen: Google, Meta, Snapchat und wie sie alle heissen sind keine Techfirmen. Es sind hinterlistige Marketingbuden.
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Einige der grossen IT-Buden bieten auch unlimitierten Ferienbezug an. Wie kann das alles funktionieren?
Die Verlangen von den wenigen Köpfen die es dahin schaffen, Leistungen zu vollbringen die wirklich niemand anderes erbringen kann.
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Hört auf zu jammern und schmeisst euer Smart-phone endlich in die Tonne. Nicht mal dazu seit ihr fähig.
Smart –> das Brennen, oder der Schmerz
https://dict.leo.org/englisch-deutsch/smart
Haaaaaha.
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10000 im Monat? Viel? Hier in der Schweiz?
Wo ein Sandwich und Schoggi Drink 10 Stutz kostet?
Eine Wohnung, wenn man den eine hat 2500 aufwaerts, darunter sind es Loecher
Krankenkasse, Steuern und der ganze Rest des aufdiktierten Mist hier
Plus, dass ewige gestresse. Selbst Abfall Eimer sind mit Schloesser ausgestattet
Nein. Das ist gerade ok. Gut ist es nicht
Und Fun kommt hier mit diesen Spiesser eh nicht mehr auf
Von den 10k bleiben konservativ gerechnet kaum 4000
Wer Talent hat, hostet sich in einem 3. Weltland in der Waerme
Man hat garantiert mehr vom Leben
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Ah ja, ich bin sicher, Sie würden für ein Praktikum ähnlich viel verdienen.
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Der Job ist ein richter Job. Kein ..Praktikum..
So umgeht man die Arbeitserlaubnis
Die Masche ist speziell bei Asiaten bekannt, u.A. in der Gastronomie
Die ..Praktikanten.. gehen 6 Monate zur Schule, dann 6 Monate ..praktisch.. arbeiten und das wiederhilt sich mehrmals bis die Lehre fertig ist
Die Hotelfachschulen gehoeren dann vielmals Landsleuten, also Inder und Chinesen, die dann wiederum eigene Hotels haben und die ..Praktikanten.. dort einsetzen
Im Gegensatz zu Google arbeiten die ..Praktikanten.. dann aber in der Tat zu einem Praktikanten Lohn, der etwa 3x weniger ist als der GAV.Und eben, es gibt eine Aufenthaltsbewilligung …
Bei Google ist einfach das Level hoeher angesetzt, die Masche die gleich
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Ein Nachbar, wer zusammen mit seiner Frau in Google arbeitet, hat ganze „Covid Period“ entweder in Ägypten oder in anderem Land auf dem Strand gelegen. Das hiess für ihm „Home Office“. Und mit Monatslohn mehrfach als in diesem Artikel steht. Obwohl viele haben nur 80% des Lohnes oder gar nichts gekriegt.
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Ist doch logisch: Tech macht Geld, Banking verliert Geld
Banken sind inzw. ein besserer öffentlicher Dienst geworden. Klar dass da kein Geld mehr für Personal da ist und klar dass nur noch bestimmte Typen von Bewerbern da überhaupt noch anheuern.
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… das war dann auf die Dauer wohl doch zu teuer für Alphabet… Jetzt ziehen sie die Reißleine feuern ihre vermeintlichen Talente, ganz ohne Gnade und Googleness…