Die Lombard Odier hat harte Zeiten vor sich. Nicht nur muss sie wegen „schwerer Geldwäscherei“ vor dem Richter antraben.
Auch droht ihre teure Offensive auf dem Platz Zürich und Zug zum Fiasko zu werden. Das zeigen die Zahlen für 2024.
Die sind schwach. Die Einnahmen sanken um 5 Prozent, die Ausgaben blieben hartnäckig hoch.
Der Gewinn krachte regelrecht zusammen. Minus 19 Prozent gegenüber 2023 – noch 179 Millionen.
Ein Schatten des Profits von 2021, als die Nummer 2 der edlen Genfer Privathäuser 270 Millionen unter dem Strich verdient hatte.
Fast 100 Millionen weniger in drei Jahren: Was ist da los?
Das Problem heisst Träumerei. Die Lombard Odier-Spitze ist der festen Überzeugung, dass sie neben ihren Stammlanden in der Stadt Calvins auch in jener des anderen grossen Reformators, Huldrych Zwingli, zu einer führenden Adresse würde.
Dies trotz mehreren Anläufe, die allesamt im Elend gelandet waren. Doch dann kippte die CS, und da sagten sich die Lombard Odier-Partner: Diesmal schaffen wir’s.
Sie holten teure Leute vom untergehenden Paradeplatz-Dampfer: Serge Fehr, Sabine Heller, ein ganzes Zuger Team, das sich ausschliesslich auf die exklusiven Entrepreneurs & Executives stürzen würde.
Alles teure Berater und Chefs, die den Personalaufwand der Lombard Odier in die Höhe trieben.
Obendrauf kam dann von der UBS auch noch ein Schlachtross für Middle East mit seinen Getreuen, nachdem die Grossbank die CS übernommen hatte.
Ali Janoudi, ein Mann mit vorauseilendem Ruf. Wie es sich für einen stolzen Lenker gehört, wechselte Janoudi nicht als einsamer Wolf zu Lombard Odier, sondern nahm sein altes Rudel mit.
Alles picobello für die erlauchten Lombard Odier-Partner, die den forschen Aufgalopp am Ende mit ihrem eigenen Geld finanzieren. Bald würden uns die reichen Kunden die Bude stürmen.
Danach sieht es nicht aus. Dass die Kosten nicht den sinkenden Einnahmen angepasst werden konnten, zeigt: Die vielen an Bord geholten CS- und UBS-Cracks gehen ins Geld.
Nur Geduld, könnte die Bank-Spitze sagen. Alles braucht seine Zeit.
Vielleicht folgt ja 2025 der grosse Sprung, möglicherweise wechseln dann die vielen CS- und UBS-Privatkunden mit dem nötigen Kleingeld zu den Genfern.
Wer weiss. Doch zu denken geben müsste den Kapitänen spätestens jetzt die Entwicklung bei den verwalteten Kundenvermögen.
Diese betrugen per Ende 2024 215 Milliarden Franken. Ein Plus um 12 Prozent, hoben die Lombard-Chefs in ihrem Communiqué vom letzten Donnerstag heraus, und versuchten so, gute Stimmung zu verbreiten.
Hinter dem Anstieg stünden „positive net new money and strong investment performance“, hiess es.
Wie viel „Neugeld“ 2024 zur Privatbank geströmt war, bleibt abzuwarten. Der im Frühling publizierte Jahresbericht wird dies zeigen.
Sicher ist, das in der zweiten Jahreshälfte, also von Juli bis Ende Dezember, beim Neugeld kaum viel gelaufen war.
Die Assets under Management stiegen in diesen Monaten nämlich nur noch schwach, obwohl die weltweiten Börsen weiter boomten. Die Hausse ist an den Genfern grösstenteils vorbeigezogen – trotz all den neuen, teuren Leuten im Boot.
„Unser Geschäftsmodell zielt darauf ab, für unsere Kunden eine starke Anlageperformance zu liefern – und 2024 war in dieser Hinsicht ein ausgezeichnetes Jahr“, sagt ein Sprecher der Bank.
„Wir erzielten eine hervorragende Performance und lagen im Konkurrenzvergleich im obersten Dezil.“
„Wir stellen jedes Jahr zwischen 40 bis 60 Bankiers von diversen Banken ein und verfügen über die entsprechende Erfahrung in der erfolgreichen Integration neuer Berater.“
Man habe „auch eines der stärksten Jahre in Bezug auf die Zuflüsse von Neukunden“ verzeichnet, so die Bank weiter, „Insbesondere die in den letzten Jahren eingestellte Bankiers trugen zu den Neugeldern bei.“
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Mit CS Versagern das grosse Geschäft zu machen ? Was träumen die in der Nacht?
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Genau – die UBS wird diesbezüglich auch noch auf die Welt kommen…
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@auguste
mit Sergio ist die UBS schon lange auf der Welt, hat mit Blueliner nicht zu tun.
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Die CS-Kunden sind wohl nicht Ihren Betreuern hörig und wechseln nicht blind. 90% der Privatebanker überschätzen ihren persönlichen Einfluss permanent gewaltig. Eigentlich sind sie austauschbare Verkäufer. Die einzigen Zückerli sind die Pricing-Sonderkonditionen, die Sie nach Hierarchiestufe verteilen können.
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Genau mit den Versagern von CS und UBS geht jede Bank bachab. Siehe auch die InCore Bank AG in Schlieren. Seit dort CS-Leute Einzug hielten kippte die ehemals gute KMU Stimmung.
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@auguste
Die UBS kam diesbezüglich schon im Jahr 2008 auf die Welt! Und wird nochmal auf die Welt kommen, respektive die Kunden!
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Vom grossen Bonus.
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Eher Stadt Calvins als Clavins… Prost!
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Die Bankenwelt wie sie eben lebt.
Schon zu meinen Zeiten stellte man mit Pauken und Trompeten sogenannte Akquisition Teams auf die Beine. 7 Leute zogen dann in 9 Monaten läppische
10 Mio. NNM an Land. Nach 12 Monaten klammheimlich Aus die Maus.
Wann merken die Banken endlich, dass nur ein kleiner Teil der Kunden mit diesen überbezahlten Relationship Managern, die ausser Lunchen, Dinieren, Golfen und Schmeicheln nichts können, denn für den Rest haben sie hinten dran Spezialisten, dann schlussendlich mitkommen? Und wenn man bei der neuen Bank keinen guten Götti hat, wenn die Resultate fehlen, dann wird’s ganz schwierig.
Spätestens 2026 sind dann Fehr, Heller und Co. bei LO Geschichte.
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Ja, so ist es! Nicht einmal 10 %, eher 5 % (wenn überhaupt) der Kunden würden die Bank wechseln – und das mit viel Glück, provokativer Überzeugung und übertriebenen Rabatten. Zum Glück betrifft mich dieses Thema nicht mehr. Ich gehe eben einen anderen Weg – und er funktioniert hervorragend! Kleiner Tip: Old School ;-). Ich wünsche allen CS/UBSler viel Glück!
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Serge Fehr und seine CS-Leute sind schon damals vor allem durch grosse
Sprüche aufgefallen. Lombard Odier hat auf die falschen Leute gesetzt. Die Genfer braucht in Zürich eigentlich niemand.
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Richtig, dass die Gier vor die Hunde geht!
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die gier geht sicher nicht vor die hunde,
aber die gierigen hunde wechseln die hundehütte.
die gier zieht sie an den grössten fressnapf.
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@hansueli
Tja Hansueli, aber auch der grösste Fressnapf wird mal leer gefressen sein!
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Genfer Privatbanken eignen sich nicht als Recycling-Höfe für gescheiterte Grossbanker. Dies haben wir ja schon im Fall Collardi gesehen.
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Luki, echt jetzt?
Vergleiche einmal die Zahlen der anderen Privatbaken. Es haben alle das gleiche Thema mit den Zinsen. Neugeld hat es gemäss Pressem. ja gegeben. Keep cool
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Viel zu viele Komma- und Grammatikfehler. Vielleicht mal noch rasch von ChatGPT lektorieren lassen, Lukas?
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Ich finde es auch erstaunlich, wie viele grammatikalische Fehler hier vorkommen. Das unterminiert die inhaltliche Qualität erheblich. Wenn er sich nicht einmal um die Rechtschreibung kümmert, stellt sich die Frage, ob er denselben Anspruch an den Inhalt des Textes hat.
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Wie ich vorausgesagt habe, als Sabine heller sich hat teuer einkaufen lassen.
Serge Fehr hat sie nicht richtig eingeschätzt und bezahlt jetzt teuer dafür.
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Es ist doch so: Seit Jahren werden die „Bankmanager“ zu Beamten umerzogen. Unternehmertum und Initiative werden vom JUS und Compliance abgetötet.
Der beste RM ist der, der die Compliance-Listen am schnellsten erledigt hat.
Und dann soll man plötzlich Unternehmer werden? Come on! Richtige Unternehmer machen sich selbstständig ✅
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Ganz genau! Deine Worte bringen es perfekt auf den Punkt. Die Banken haben ihre Manager zu verwaltenden Erfüllungsgehilfen degradiert, während echter Unternehmergeist systematisch erstickt wird. Wer wirklich unternehmerisch denken und handeln will, kommt um die Selbstständigkeit nicht herum. Chapeau für diese treffende Analyse!
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So ein Witzkommentar!
„Schillerndes Geld“ zu akquirieren wird mit Unternehmertum beschrieben.
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LMAO! Das war so was von mit Ansage. Heller und überschätzte CS RMs. Viel Spass Serge mit dem Kostenblock.
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Gehört Serge nicht auch zu den Überschätzten?
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Es ist immer dasselbe. Solange .. mit seinem Kontrollwahn und Micromanagement sich in alle operativen Belange einmischt und sich von seinem .. HR Leiter überteuerte ex-CS Banker unterjubeln lässt, solange wird sich nichts ändern. Abgestraft werden dann jeweils die kleinen. Die Partner hacken sich keine Augen aus.
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Sohn der richtigen Familie zu sein, reicht offensichtlich aus, um Partner bei den “Clavinisten” zu werden: … Muss frustrierend für die Anderen wie den Insider sein.
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Da kennt jemand den Laden gut!! 👍🏻
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Das Problem ist simpel: Kein sinnvolles Kreditangebot und kein Zugang zum IB.
Die Kunden und das Offering bei der LODH sind überhaupt nicht kompatibel.
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Vielleicht folgt ja 2025 der grosse Sprung, möglicherweise wechseln dann die vielen CS- und UBS-Privatkunden mit dem nötigen Kleingeld zu den Genfern. Wer weiss.
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Hubert fait le ménage. Bonne chance.
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Patrick Odier fehlt an allen Ecken und Enden !!!
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ExcuseMe! Unzählige Hochbezahlte gilt nür für uns bei Vontobel !
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Bei Vontobel hat es so einige die zuviel verdienen, sprich man haut die Kohle ohne Konzept einfach so raus. Stelle man sich vor, dass man sich in der erfolglosen US Einheit nach vier Jahren immer noch zwei CEOs, zwei COOs und sonstige Doppelbesetzungen leistet. Droht aber Ehemaligen mit Schadenetsatz, weil sie sich für die Kunden einsetzten und nicht einfach in Kopflosigkeit verfielen.
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@Hibernation:
Einfach nur NEIDISCH…
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Make Vontobel Great Again
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Wer hat my Bierli ??!
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Das war ja absehbar! Wer so ein schlechtes Händchen hat, dem würde mein Geld NIE anvertrauen. Das merken offensichtlich auch immer mehr Leute. Nur die D… aus dem Baselländle haben es nicht geschnallt. Die scheinen nicht die Hellsten Leuchten zu sein🤣
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Ist die Filiale in Zug überhaupt noch offen? Das Team um den lustigen … spürt niemand im Monaco der Schweiz. Scheint nicht so einfach zu sein wie bei der CS wo die Kunden im Firmenkundengeschäft automatisch ins PB geshifted werden. Und irgendwann sind die Rohstoffhändler halt auch abgegrast. Auf LO und die CS Truppe hat definitiv niemand gewartet. Vielleicht kommen sie ja noch bei Raiffeisen unter…
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Für die UBS war es ein Gewinn, dass … weggegangen ist. Er durfte ja mal ad interim die damalige CS Region Zentralschweiz führen, und alle waren froh, als er dann wieder zurück nach Zug „durfte“…
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Wer sich kleine Ziele setzt, wird niemals grosse erreichen!
Oder Hochmut kommt vor dem Fall.
In zwei Jahren spricht niemand mehr über die Möchtegern Banker aus der Calvin Stadt.
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Das Problem ist, dass Du mit Sabine Heller keinen Blumentopf gewinnst. Sie selber glaubt ja über’s Wasser laufen zu können. Leider einmal mehr ist die Selbsteinschätzung komplett falsch. In einem grossen Institut lassen sich die Unzulänglichkeiten vielleicht noch kaschieren. Bei LO schlägt es voll durch. Gehe davon aus, dass die Partner nicht mehr lange zuschauen.
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Dass die Marktlage 2024 eine ganz andere war als 2023 ist ja für ein Ergebnis völlig irrelevant, gäll Lukas? Ach, ich vergesse immer, dass hier ja Fakten null interessieren, es geht um pure Hetze und Schlechtmacherei.
Wird euch das nicht langsam langweilig? Ist euer Frust derart gross? Andere als Nullnummerm bezeichnem und selber nicht einen Bruchteil davon erreicht haben – Bravo!
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@Aha
Naja, ein Bude an die Wand zufahren kann jeder – Bravo!
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@Aha
Der eine setzt sich ins gemachte Nest, der andere schiesst den Vogel ab. Unbeliebt ist der Nestbeschmutzer – anders als der Hahn im Korb.
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@Aha
Sind sie evtl. ein verjagter Banker, dass sie hier so rum😭???
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Aha – Hat etwas an sich
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Die Marktlage 2024 war aber gut.
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Wer es im Jahre 2024 nicht schafft (steigende Börsen, gute Märkte), der schafft es nie.
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Nicht wirklich überraschend oder? Was für einen Mehrwert bietet Lombard Odier? Gute Stories und schlechte Performance? 🤣
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Das ist immer mehr bekannt, nur bei den Baselländler Hinterwäldler noch nicht angekommen 😂
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Viele Kommentare unter der Gürtellinie sind schon beschämend!
Kenne die Bank und gewisse Individuals. Zweifelsohne wurden nicht nur die Neuzugänge überschätzt.
Im Banking Gewerbe leben viele vom Zufall, einige liefern ab, zu viele nicht. Doch der Zufall bleibt bestehen.
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Wer in der richtigen und realen Wirtschaft arbeitet und nur „per Zufall“ Geschäfte/Gewinne reinholt, ist schneller beim RAV, als solche vor die Türe geworfen werden.
Aber die Bankangestellten wissen noch nicht mal ansatzweise, was erwirtschaften überhaupt bedeutet. Siehe CS: 34 Mrd Verlust und 34 Mrd Boni. Sieht doch bei anderen Banken nicht besser aus…
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Der Schwank ist, dass man mit diesen Job-Hoppern die Arbeitsverträge macht, bevor der Geldfluss stattgefunden hat – sofern er überhaupt stattfindet!
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Üblich sind drei bis sechs Monate Probezeit, und wenn kein Geldfluss stattgefunden hat, werden sie wieder geschasst, in Privatbanken gang und gebe!
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Wenn der Bauer will,dass seine Kühe genügend Milch geben, muss der Bauer bei seinen Kühen bleiben.
Brasilianisches Sprichwort.
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Bitte lies die Pressemitteilung über die jüngsten Zahlen von LO. Dann kannst den Artikel löschen. Der Zufluss an Neugeldern war positiv. Die Bank hat mit dem Zinsgeschäft zu kämpfen und vielleicht mit veralteten Kunden welche wegstirbt
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Du bist wohl ein ganz helles Köpfchen. Wenn man ja Neugelder erhält, dann heisst dies nicht zwingend, dass man mit dem Zinsgeschäft zu kämpfen hat. Ist hat alles eine Frage der Relation! Die Frage welche sich stellt ist doch die Folgende: Mit welcher Marge kann man Neugelder akquirieren. In der heutigen Zeit steht Volumen vor Marge und mit einer kleinen Marge kann man die stolzen Löhne der Privat Banker von LO resp. der gefallenen Stars der CS nicht finanzieren. Rechnungswesen res. Buchhaltung Stunde eins!
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Klar. Aber man wird ja sehen welche Leute noch da sind in 2-3 Jahren. Wenn es noch die CS Leute sind von Jahr 24/25 dann war der Entscheid richtig von LO. Sonst sind sie ja schnell weg. Aber immer über die Banker von Vonti, JB oder LO zu schreiben ist ja nur lächerlich. Aber bestimmt schreibt Luki dann noch drüber.
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@nix verstehen: du bist ein kluges Klug…erchen. Wenn die Marge der Ertrag nicht stimmt, wird der Banker entlassen. Mach Dir keine Sorge!
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Gibt es in der Pressemitteilung denn Zahlen zum Standort Zürich? Ahh, dazu macht LO keine Angaben. Warum denn nicht?
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Schon möglich dass die große Wende noch kommt, aber faktisch hat man erstmal ein Kostenproblem was auch die Zuflüsse an Neugeld (noch) nicht aufwiegen. Ewig abwarten wird Lombard Odier aber auch nicht mehr können, schließlich wollen die Eigentümer und Kunden Performance sehen.
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Interessant, bei mir hat noch keiner von Lombard angeklopft und mein Geld zu sich zu holen.
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Die paar Kröten hat sich sicherlich die Bauernbank geholt.
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Um Himmels Willen! Ich hoffe, unser Zivilschutz ist auf den Grossangriff vorbereitet. Rette sich, wer kann!
Und sonst, sowieso alles Hans wie Huldrych
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Freue mich schon auf die morgigen Stories und den Müll was hier unten alles geschrieben wird. Wer wird Morgen persönlich an den Pranger gestellt? Teils nur peinlich sich so anonym als Internetgangster zu geben
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Bankiers stellen die ein, hört hört.
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Clients not following Ali Janoudi and his band of prima donnas to a bank with half the product shelf? Quelle surprise!
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wow, bist du gut integriert! Auf Deutsch bitte!
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Bei nur 12 % mehr Assets im Superjahr 2024 stimmt etwas nicht. Entweder waren die Neugelder schwach oder die Performance auf den Assets war schwach. Wenn es gut gewesen wäre wären die Assets um mindestens 15 % gestiegen. Also LO konnte deshalb nicht gleichzeitig eine sehr gute Performance für die Kunden erzielt haben und auch noch viel Neugeld in die Bank gebracht hat. Wer das bei nur 12 % mehr Assets sagt, will das Gegenüber wohl für blöd verkaufen
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So viel zum Thema Credit Suisse Star Banker.
Aber es ist nicht mal so schlecht, wenn auch andere Unternehmen langsam merken, zu was man wirklich ehemalige Credit Suisse Angestellte gebrauchen kann.