Das Universitätsspital Zürich (USZ) kommt nicht zur Ruhe. Nach Urologie, Dermatologie, Kieferchirurgie, Zahnmedizin, Gynäkologie und Herzchirurchie ist jetzt die Klinische Pharmakologie und Toxikologie dran.
K., der Direktor dieser USZ-Klinik, wurde heute um 14 Uhr fristlos vor die Tür gesetzt.
Auslöser war in diesem Fall aber nicht ein Fehlverhalten am USZ, sondern es geht um Vorkommnisse im Rahmen seines Lehrauftrags an der Universität Zürich.
Weil jeder Klinikdirektor auch Uni-Professor ist, endeten jetzt beide Anstellungsverhältnisse.
Der aus Deutschland stammende Professor hatte in einer Handvoll Fälle private Spesen über sein Budget laufen gelassen, über das er bei der Uni verfügte.
„Wir können bestätigen, dass Prof. Dr. (…) nicht mehr an der Universität Zürich und am Universitätsspital Zürich tätig ist“, bestätigte eine Sprecherin der Uni die Trennung auf Anfrage.
„Aufgrund des laufenden Verfahrens können keine weiteren Angaben gemacht werden.“
Auf der Webseite der Klinik für Pharmakologie und Toxikologie war der Spitzenarzt um vier Uhr bereits nicht mehr aufgeführt. Die Stelle blieb zunächst verwaist.
Kurz darauf tauchte Lars Huber, der Direktor der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, interimistisch als Nachfolger des geschassten K. auf.
K. war 19 Jahre lang Klinikdirektor am USZ. Zuvor arbeitete er bereits 7 Jahre lang als Assistenz-Professor an der Universität Zürich.
Laut einer Quelle hat er unter anderem einen Flug nach Oman zusammen mit seiner Tochter über sein Uni-Spesenbudget laufengelassen.
Aufgeflogen ist er in einer Routine-Untersuchung von Ende November des internen Uni-Inspektorats, wie die Auskunftsperson weiter ausführt.
Der Spesenmissbrauch in den rund 5 Fällen sei derart eklatant gewesen, dass es keine weiteren Abklärungen mehr bedürft hätte. Der Betroffene erhielt eine kurze Frist für rechtliches Gehör, dann trennte sich die Uni von ihm.
Zusätzlich hat die Hochschule gegen den entlassenen Klinikdirektor Strafanzeige eingereicht.
Der Tatvorwurf wurde nicht genannt, es könnte sich um Veruntreuung handeln. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Auch wenn der Professor an der Uni Zürich aufgeflogen war, ist es das USZ, das einmal mehr in den Fokus gerät.
Die jüngsten Fälle mit einer Nebenbeschäftigung an der Dermatologie und der Anmeldung eines Urologen an eine Fachprüfung ohne den erforderlichen Operationsnachweis sind erst vor kurzem aus den Headlines verschwunden.
Am stärksten beschäftigt die Öffentlichkeit der Skandal an der Herzchirurgie. Nach mehreren abgeschlossenen Untersuchungen warten jetzt alle auf das Ergebnis der jüngsten umfassenden Ermittlung eines Alt-Bundesrichters.
Dieser hat seine Arbeit vor kurzem beendet.
Erst im Frühling wird man aber erfahren, was dabei herausgekommen ist; so lange brauche man, bis alle Betroffenen ihr rechtliches Gehör erhalten hätten, meinte die USZ-Leitung vor Wochenfrist.

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Entlassungen ist das Unwort 2025 und 2026. Wenn die ganzen UBS Bänker erst gespickt werden… Es hat jetzt schon weniger Stellen als Arbeitslose. UBER Eat sucht noch Fahrer. 12 Franken Stundenlohn. Für die feinen Pinkler zu wenig. Reicht nicht mal für Designer Kleidung. Willkommen in der Realität
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ei, ei, ei, offenbarte Straftaten im Minutentakt bei IP!
Das hätte ich mir vor vier Jahren während der Crönung gewünscht!
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Alles wird vertuscht und vieles wird nie bei staatlichen Krankenhäusern aufgeklärt. Hier ein korrupter Deutscher. Morgen wieder ein paar Tote wegen Pfusch und Infektionen. Wer ist die Gesundheitsdirektorin? Barbie unter dem Schutz von Christoph. Wenn Herr B. nicht mehr ist, dann werden reihenweise die Figuren fallen.
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Muss jetzt der arme Herr Professor zum RAV oder zürück ins Old Germany gehen? Geiz ist geil!
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Hoffentlich nach Old Germany, ohne RAV. Und die Kohle zurückzahlen!
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Er war mehr als 2 Jahrzente in der Schweiz und wenn man die Schweizer „Helden“ wie Rohner betrachtet bei der CS, sind die teilweise auch nicht besser. Den will man in good old Germany sicher auch nicht.
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Remigration ist das Zauberwort
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Deutsche in der Schweiz.
Im Spital, an der Uni , auf der Bank: immer wieder charakterlose Typen, welche unser Wohlfahrts-System schamlos ausnützen.
Eigen-Erfahrung mit Banker während 5 Jahren. Niederlassung Zürich und Bahamas : masslose Frechheiten an der Tages-Ordnung und beispiellose Herren-Gehabe.
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Fremdes Geld auszugeben ist bedeutend einfacher, wie wenn es das eigene ist. Das ist in der Politik so (Subventionen) und in der Wirtschaft ist es genau gleich (Spesen). Sie schaffen beide falsche Anreize und es gäbe eine einfache Lösung dazu – nämlich beide abzuschaffen.
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Am Ende ausser Spesen nüscht jewesen, wa?
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Wieviel garniert so einer? 1 mio pro jahr? Egal, aber viel und lässt reise oman über spesen des spitals abrechnen? Wie bescheuert muss man sein.
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Von den Reichen lernt man sparen.
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Wann wird dieser „Saustall“ endlich mal ausgemistet? Die Politik tut nichts, intern wird nichts gemacht, etc. Das wird sicher nicht der letzte Fall gewesen sein! Und als Patient muss man sich ja nur noch „FÜRCHTEN“ ab diesen sogenannten „Spitzenärzten“. Mich bringt niemand mehr in diesen Saustall.
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Errodierende Ethik und Moral auf allen Ebenen an allen Orten in dramatischer Geschwindigkeit. Zerfall gesellschaftlicher Normen allenthalben
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Geiz ist geil der Aldi-Spruch trifft für viele Einwanderer aus
DEUTSCHlAND gut zu. Der G wird jetzt weich in unserm Sozial-
System landen.
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Den Spruch hat SATURN geprägt, nicht ALDI!
Dann frage ich mich, warum so viele Schweizer in Deutschland einkaufen gehen, obwohl es dort billiger ist? Geiz-ist-geil-Mentalität kann es ja nicht sein.
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… es kommentierte der Bünzli-Schweizer…
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Eigentümer des USZ ist der Kanton Zürich. Die Gesundheitsdirektion ist dem Spitalrat vorgelagert und bildet die Aufsicht,……. die Vorsteherin des Gesundheitsdirektion ist wohl gerade wieder auf den Malediven. Was braucht es eigentlich noch, bis dieser Augiasstall endlich ausgemistet wird🤔? Offensichtlich braucht es die ganz grosse Mistgabel. Welche Klinik ist wohl die nächste? Man darf gespannt sein.
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Flug nach Oman, Business Class, ca. CHF3k, verdienst des “Professors” ca. 1’000 K… er hätte in der 1. Klasse besser beim 1×1 aufgepasst!
Wie blöd kann man sein???
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Es geht eben nicht um den monetären Betrag, diese Typen finden, dass sie das Recht haben, das über die Firma abzurechnen. Mein Chef „vermischt“ auch immer privat und business, findet, jammert über seinen üppigen Lohn, das System funktioniert, weil niemand es wagt oder will, hier mal Tacheles zu reden.
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Mich bedrückt viel mehr das Image des Universitätsspitals USZ.
Einerseits das Motto „Geiz ist geil“ und anderseits frage ich mich, wann wird endlich dieser „Saustall“ ausgemistet?
Frau Regierungsrätin Natalie Rickli SVP – wie lange schauen Sie diesem Treiben tatenlos zu?
Ich liess mich dieses Jahr in einem anderen Kantonspital operieren!
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Was soll die Rickli dafür können, wenn einer ungerechtfertigte Spesen verrechnet? Zudem wurde dieser ja sogleich fristlos rausgeworfen, ohne Abfindung. Vorwerfen kann man dem USZ hier rein gar nichts.
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Sie ist leider inkompetent …. unsere Regierungsrätin des Kantons Zürich und das erlaube ich mir zusagen, da ich über Jahre als Prüfer auch von Spitälern im Auftrag der KPMG gearbeitet habe.
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wenn man polit kariere machen will,
dann muss man weiblich sein mit blond gefärbtem haar.
und svp natürlich.
dann schafft es jede.
seit jahrzehnten.
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Doch, dass sie solche Gummihälse angestellt haben!
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Ist Frau Monika Jänicke in einem Sabbatical?
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Bin jetzt auf den Malediven, also lasst mich in Ruhe mit diesen Peanuts!
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Das Fehlverhalten des Herrn Professors aus dem grossen Kanton betraf scheinbar die Universität, nicht das USZ. Dort ist RRin Rickli nicht zuständig. Es würde sich vermutlich lohnen wenn die Revision des Spitals die Spesenabrechnungen des Herrn Professors ebenfalls unter die Lupe nehmen würde. Könnte sein, dass man fündig würde.
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Lasst doch noch mehr von diesen Gummihälsen ins Land…
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Spesen sind beliebt zum Erweitern, also das Bezahlen von Kosten, die eigentlich nicht darüber laufen dürften, oder vom Reglement her limitiert sind. Gerade bei den Chefs lässt man vielerorts viel zu viel durchgehen, was dazu führt, dass diese noch schamloser werden.
Als Kontrollinstanz ist man typischerweise dem gleichen Chef unterstellt, welcher die Vergehen macht. Reklamationen lässt man besser sein, ausser man möchte rasch ersetzt werden.
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Die Gierigen sind selbst mit einem enormen Einkommen nicht glücklich. Sie müssen auch noch bescheissen, so, dass der Hormonlevel hochschiesst. Alles nur noch Abzocker. Jeder der kann, nimmt sich was nur so herum liegt. Und ja, selbst nach einer solchen Schlappe, wird der Herr noch eine fette Stelle kriegen, wo er den Sack weiter füllen kann. Die Kinder der Gierigen, lernen, wie sie dann später selber verfahren können. Einfach um eine Stufe besser.
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Sind das alles „nur“ Spitzen von Eisbergen? Was doch die Klimaerwärmung so alles „freigibt“?
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Ausser Spesen nix gewesen. Mehr Spesenaudits bitte 🙂
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Die HSG hätte Übung darin
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Und wo war bitte das interne Kontrollsystem – 4-Augenprinzip. Bei Tante Emmas Laden verstehe ich, dass es keine interne Kontrollen gibt. Aber bei einem Spital in dieser Grösse, einfach nur peinlich…
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Das ist ein Skandal. Ich finde das unerhört!
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Sie wirken äusserst klug, wurden sicher voll total solide im Ausland gebildet. Ich freue mich sehr auf alle weiteren akademisch-differenzierten Diskussionen mit Ihnen hier im IP-Forum.
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@Irina
Gutschein für eine Portion Empörung!
Jetzt mit der leckeren Extraportion „Gummibärli“ Beigeschmack.
Da machen wir nicht mit.
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Gopferdori! Wieder einmal läuft die Debatte hier auf IP, ungeschönt, für alle sichtbar.
Auf medinside.ch, der selbsternannten Insider-Plattform für Gesundheitsprofis, dagegen: betretenes Schweigen. Kein Wort. Nada. Niente.
Zufall? Wohl kaum. Dort ist redaktionelle Zurückhaltung immer dann besonders ausgeprägt ist, wenn Themen potenziell den Sponsorenkreis (Unispital, Privatspitäler, Pharma, MedTech etc.) beunruhigen könnten.
Kritik ja, aber bitte nur dort, wo sie niemanden kostet. Unabhängiger Journalismus? Sicher. Nur eben sehr selektiv.
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Inside bei MEDINSIDE ist seit Langem nur noch ein Etikett. Inhaltlich dominiert dort PR statt Substanz. Wer Insiderinformationen statt inszenierte Heldengeschichten aus dem Gesundheitswesen will, kommt um einen Blick auf Inside Paradeplatz kaum herum.
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https://www.medinside.ch/de/zuercher-unispital-entlaesst-klinikdirektor-fristlos-20251224
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Ist auch auf medinside zu finden. Muss halt etwas suchen, heute nur 3.-oberst.
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Danke Ueli Haldimann fürs Raussuchen. Schön, dass es doch noch den Weg in die Berichterstattung geschafft hat, selbst wenn es leider sehr spät passiert ist, aber besser spät als gar nicht. Der Zeitpunkt ist natürlich rein zufällig so gewählt, dass man fast meinen könnte, die Redaktion hätte vorher hier mitgelesen. Aber vermutlich bilde ich mir das nur ein 😉
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Kann mir nicht vorstellen, dass ein angesehener Prof. wegen Privatreisen auf Geschaeftskosten seinen Job aufs Spiel setzt. Die Oman-Reisen hatten sicherlich einen geschaeftlichen Hintergrund und wurden vermutlich auch vom Praesidenten der Uni genehmigt. Sonst waere das nicht erst bei einer Revision aufgefallen. Ich vermute mal, dass man sich von dem Mann aus anderen Gruenden trennen wollte. Eine Revision der Reisespesen ist immer die einfachste Weg, sich von unliebsamen Mitarbeitern ohne Kosten fristlos zu trennen. Denn permanent 100% compliant abzurechnen ist faktisch nicht moeglich.
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Einverstanden, nur dumm, dass die Tochter mit von der Partie war. Aber ggf war es ja genau am Zukunftstag und die Tochter durfte eine Schnupper-Reise in den Oman machen…
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Das sehe ich auch so. Da wird von etwas abgelenkt
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Leider kann ich mir das sehr gut vorstellen. Je nach Auftreten und Stellung wird durchgewunken und nicht jede Revision/Kontrolle tritt der „Finanzchefin“ auf die Füsse. Man kennt sich und daher sind auch Mehrfach-Kontrollsysteme nur so gut wie die Menschen, die darin arbeiten. Nicht jeder will Ärger mit der „Seilschaft“, aus einem eigenen Fall weiss ich, dass der Finanzkontrolle eine schöne Lohnerhöhung gewährt wurde. Ein Schelm, wer hier eine Gegenleistung erwartet.
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Ärzte und Spesen – eine innige Liebesbeziehung.
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Vermutlich ist das einer, der mit Leistungsausgleich promoviert hat und er meint, diese Spesen gehören auch zu diesem Leistungsbonus. Dies sind die Auswüchse solcher Erziehungsmethoden.
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…. du meintest wohl Nachteilsausgleich😂
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Ich fliege auch regelmässig nach Oman. Habe zwar keinen deutschen Namen, noch weniger eine deutsche Staatsbürgerschaft, aber passte gut in die Karrierestrukturen des Vereins. Hauptsache ist doch aber, dass die kantonal-maledivische Oberbratwursterin aus dem elitären Verachtungstiefschlaf erwacht ist und den Laden auf den nächstjährigen Wahlkampf hin noch einmal kurz, aber gründlich ausräuchert.
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Schon wieder einer der meint, die Schweiz sei ein Selbstbedienungsladen. Persönlich sich bereichern, ein anderer Depp wird das schön bezahlen. Pharma-CEO die das bezogene Geld gar nicht wert sein können, Bankenexpats die meinen, es gebe bonusmässig kein Morgen. Was für eine Raffgier, darum kein Wachsen mehr in die Breite, das nutzt uns nichts.
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Sitzt man neben dem Topf wird zugegriffen, ob in der Politik, Wirtschaft, wo auch immer. Er wird nicht der Letzte sein.
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So einfach ist das nämlivh
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Soso, das mit den Spesen ist natürlich ein Disaster und normalerweise ein möglicher Kündigungsgrund, aber was ist am USZ normal, Klinikdirektoren bleiben mit gravierenden Vorkommnissen, siehe letzte Monate. Jetzt Aufschrei gross, keiner hinterfragt. Hier wird doch von etwas abgelenkt und man will ihn schnell los werden, um den Deckel zu zumachen bevor es komplett eskaliert. Eventuell mal einen Blick auf die kürzlich liquidierte eph.ch werfen. Und anderweitige Querverbindungen und Vorkommnisse durchleuchten. Hier stimmt etwas definitiv nicht!!
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Das ist so derart offensichtlich dass es fast schon weh tut wie sich manch einer hier aufregt
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In DE wird ihm sicher ein Dienstwagen zur Verfügung stehen.
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Das ist nur in der Schweiz so, mit Parkplatz, in DE ist es ein Bahnabo
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Jetzt weiss ich wenigstens, wo meine Krankenkassenprämie landet.
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Auch ein Uni-Professor kann offenbar nicht zwischen Mein und Dein unterscheiden. Und sowas zählt sich zur „Elite“. Womit dieser Begriff, einmal mehr, relativiert werden muss.
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Neidisch? Denn Sie gehören ganz offensichtlich nicht zur Elite.
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Tya Leute, soviel zum Thema
Deutsche Führungskräfte! Alle Denken immer die seien
so gebildet und sind die besten. Pustekuchen! Reden und Verkaufen können sie sich gut. Das ist aber auch alles. Wie alle anderen sind sie kein deut besser! Aber das mit diesem Gumihals war sicher noch nicht alles. Da würde noch mehr zu Tage Gefördert wenn man noch etwas tiefer Graben würde. Wird jetzt noch eine Frage der Zeit sein bis zum nächsten Artikel. Es würde sich lohnen zu Graben, denn
es würden noch einige andere Misstände zum Vorschein kommen. Aber noch ist die Decke gross genug und der
Teppich auch.
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Nun ja, aber zumindest können sie besser Deutsch schreiben als Sie. Und sachlich betrachtet ist Ihr Argument dann leider auch nicht tragfähig. Dieser Mann war in Summe 26 Jahre dort. Sicher nicht, wenn er einen schlechten Job gemacht hätte. Alles andere sind haltlose Spekulationen.
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Ob das mit Deutsch zu tun hat nach 26 Jahre Arbeiten in der Schweiz?!🤷🏻♂️
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@Tya: das mit deutsch oder nicht bin ich gleicher Meinung, es ist mehr die Institution an der er ausgebildet wurde und arbeitete. Ob er gut arbeitete bezweifle ich aber deswegen, und bin gleicher Meinung mit Rabe: der Skandal ist viel grösser, da wird von irgendetwas abgelenkt und es sollte schnellstmöglich der Teppich drüber.
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Wen wundert das? Unter dem Schirm der domimanten Rot-Grünen Politik, hat sich ein Sumpf von Korruption etabliert.
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… wenn auch die Pharma- und Medtech-Branche den Hals nicht voll kriegt.
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Im Englischen ist nicht ohne Grund von „rip-off artist“ die Rede.
Gelernt hat dieser Weisskittel die neue Kunst bei Novartis. Der Kaderschmiede der Berufsabzocker.
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Gleicher Meinung mit schwarzen Schafen, aber ob das etwas mit Gummihals zu tun hat oder mehr mit USZ an sich? Schweizer ex Skandal CEO Zünd , Schweizer ex USZ Spitalratspräsident Waser (der mit den Emus) und Italiener ex Skandal Klinikdirektor Maisano waren ebenfalls gravierend unterwegs
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Hoffentlich einen lebenslangen Landesverweis das sollte Signalwirkung haben. Ich kann es langsam nicht mehr sehen wie Leute aus Deutschland unser Land herunterwirtschaften, es kommt mir langsam so vor als wäre dies eine breit angelegte Störaktion von der EU uns solche Leute ins Haus zu schicken.
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Es wird nicht nur am Oman-Flug gelegen haben. Der hat sich sicherlich auch anders bedient, dass ein solcher Schritt eingeleitet wurde. Es ist eine Schande, dass solche Leute ihre Gelder veruntreuen nebst fürstlichem Salär. Früher oder später kommt es raus.
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Ich mag die Gummihälse ja auch nicht, aber muss hier fairerweise festhalten, dass das Problem eben nicht nur die Gummihälse betrifft.
Bilderbuch-Beispiel:
Daniel Vasella hatte es trotz seiner vielen Millionen, welche er schlussendlich nicht wird ausgeben resp. mitnehmen können, noch nötig den Fiskus zu betrügen.
Wie heisst es so schön: „Von den Reichen lernt man sparen.“ und „Gelegenheit macht Diebe.“
Das Grundproblem ist leider der Zeitgeist. Es ist halt Mode geworden sich möglichst schamlos selber zu bereichern auf Kosten anderer. Integren Menschen wird die Butter vom Brot genommen.
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Das grösste Ärgernis ist diese total unfähige Gesundheits-RR, die unsägliche SVP-Tante Rickli. Bevor sie nicht weg vom Fenster ist wird im USZ gar nichts auch nur annähernd besser.
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Nichts Neues. Während „unten“ Spesen abgelehnt werden, weil der Wechselkurs … (wir reden hier von wenigen Franken) wird oben alles durchgewunken. Sie finden irgendwie, sie haben Anspruch darauf, weil sie soviel tun und so, dabei sind es oft faule Eier, die besonders gern delegieren.
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Als Belohnung darf der G nun zuhause auf der Coach sitzen und wird trotzdem bezahlt – vom quasi gleichen Ort wie bisher.
RAV oder USZ – beides Nett
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Die SVP-Blondine lässt grüssen – und tut wie immer nichts
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Schamlos dem Arbeitgeber in die Kasse zu greifen hat um die Jahrtausendwende bei den Banken angefangen und findet nun fast überall seine Fortsetzung v.a. in den oberen Ebenen. Das ist für die nicht einmal ein Kavaliersdelikt sondern bald Notwendigkeit obwohl eigentlich reine Charaktersache.
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Ich wünsche euch allen schöne Weihnachten!
Und nicht zu fest ärgern über solche Geschichten, das ist nicht gut fürs Herz.
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Wer Prämie steuert, lebt ungesund! Schlecht für’s Herz.
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Hab ich nicht mal zu Weihnachten Ruhe, um meine Malediven Ferien zu planen?
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Sorry aber wegen Spesenreiterei wird doch kein Topkader entlassen, das gibt eine Verwarnung und er muss den fehlbaren Betrag zurückzahlen. Da dürfen ganz andere Gründe dahinterstecken, die nicht kommuniziert werden.
Beim deutschen Personal in Schweizer Spitälern und Arztpraxen handelt es sich um echte Fachkräfte, die das Land dringend braucht! Schwarze Schafe gibt es überall.
Seid nicht immer so feindlich und negativ. Es ist schliesslich Weihnachten! Frohe Festtage!
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Die sollen dort hin, wo sie herkommen.
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Ich weiss nur, dass einige Leute im USZ ohne 100% Leistung gnadenlos abkassieren und Kosten verursachen. Aber ein Whistleblower erhält leider keinen Bonus und bleibt deshalb still. Ziemlich peinlich, wie die längst verdorbene Schweiz nicht mehr funktioniert. Einfach ekelhaft, unsere Pseudo-Elite.
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Spitzenarzt aus Deutschland oder SpRitzenarzt aus Deutschland. Bei den Niedriglöhnen in der Schweiz hat man Verständnis für den Griff in die Spesenkiste ;-(
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Bezüglich Deutsche in der Schweiz/Gummihals, auch wenn ich diesen kritisch gegenüber stehe und dieses USZ Exemplar inakzeptabel, aber Swiss Airlines,Credit Suisse, Spital Wetzikon, Kispi, USZ und Migros wurde auch zusätzlich von Schweizer Akteuren massgeblich runtergewirtschaftet teilweise zusammen mit McKinsey (letztere sind auch nicht deutsch)
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Wer schier Unmenschliches leistet für den Service Public, soll auch mal relaxen in der First Class. G war bestimmt dienstlich an einem Kongress in Oman. Eine assistierende Begleitperson ist dabei zwingend erforderlich um das ganze Pensum in Oman zu schaffen. Wir machen ja in Zukunft stets mehr Prämienrunden, damit gute Leute nicht abwandern.
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@ USZ und die schwarzen Schafe
Gravierend unterwegs? Tja, die hatten halt alle die nötige Gravitas!
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60% der Ärzte am USZ kommen aus dem Ausland,über 50% der Arztdiplome sind anerkannte Diplome aus dem Ausland. Bei den Pflegekräften am USZ ist der Anteil gar fast 70%. Wir sollten sie Alle, ausnahmslos Alle wieder zurück schicken. Das würde die Kosten massiv senken.
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Als echter Gummihals behandele ich Original-Bünzlis wie Sie am liebsten. Sie werfen mir das Geld geradezu nach, es bleibt Ihnen ja auch fast nichts anderes übrig, schliesslich sind Ihre Co-Bünzlis meistens nicht Willens, einer etwas anspruchsvolleren Arbeit nachzugehen. Sie sind dafür in Internetforen aktiv und regen sich dort fest auf. Gopfertami.
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Und wer macht die Arbeit im Spital dann? Wohl nicht Du, gell Beätu!
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Erstmal positiv, dass nun endlich etwas zu hören sein wird über den Fall Maisano, mehr als 5 Jahre zurück liegend. Was den Deutschen Herrn Toxiko- und Pharmakologen betrifft, sehen wir halt wieder das alt bekannte Muster von Spesen-Nonchalance und Grosszügigkeit mit dem Geld anderer. Leider nicht wirklich neu bei gewissen Herren und Damen Chefärzte und Klinikdirektoren. UZH und USZ haben gut gehandelt, weg mit solchen Leuten.
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War dies der einzige Fehltritt?? Kaum….
Das lief wahrscheinlich schon seit Jahren so!
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Wenigstens hat die Hochschule genau hingeschaut und die richtigen Konsequenzen gezogen. Wieder einer der meint, Forschungsgelder seien für seinen privaten Luxus gedacht. Hätte er besser seine Mitarbeiter die für ihn die Arbeit machen eingeladen.