Traurig startete das neue Jahr. Um 1:30 Uhr brach in einer Bar in Crans-Montana ein Feuer aus. Dutzende Menschen kamen ums Leben.
Ab den frühen Morgenstunden tickerten Blick und 20 Minuten die ersten Meldungen, der Tages-Anzeiger und die meisten anderen Schweizer Medien sprangen auf.
Leser schrieben diesem Medium von Helikoptern, die zwischen 3 und 4 Uhr in dunkler Nacht das Uni-Spital Zürich anflogen. Die Schweiz im Notfallszenario.
Um diese Zeit lag SRF noch im wohligen Schlaf. Um 9:12 Uhr setzten sich die SRF-Journalisten erstmals vor den Computer hin und berichteten über den schlimmsten Brandunfall der letzten Jahrzehnte.
Konsequent schrieben sie in Folge den Namen des Lokals falsch (la statt le Constellation). Zu der Zeit berichteten andere Online-Medien (auch dieses) bereits über die Hintergründe des Vorfalls.
Wer sich über die Tragödie informieren wollte, wurde beim Staatssender enttäuscht. Erinnerungen an Blatten wurden wach. Auch letzten Frühling scheiterte SRF mit der journalistischen Berichterstattung.
3’200 Mitarbeiter sind beim Deutschweizer Fernsehen und Radio ihm angestellt. Nur zwei Journalisten waren allerdings am Desk und betreuten den Live-Ticker.
Bei 20 Minuten waren von Beginn an drei Leute am Ticker, die fleissig und trotzdem besonnen berichteten.

Die Schweizer (Privat-)Journalisten glänzten, Radio SRF 1 liess sich hingegen seine fröhliche Laune nicht verderben.
Dutzende Tote auf Schweizer Gebiet? Ja, aber wir wollen lustige Akkustik unseren Hörerinnen und Hörer vorspielen lassen.
Über drei Stunden lang wurden Geräusche von Toaster, Dusche und Eierkocher vorgespielt. Moderator Dani Fohrler kicherte, lachte und gluckste vor sich hin.
Um 10 Uhr war dann eine Medienkonferenz anberaumt. SRF schrieb die Namen der Teilnehmer ab und stiess schnell auf unüberwindbare Hürden: „Und jemand von der Gemeinde Crans-Montana (noch unklar, wer)“.

Als die Medienkonferenz dann startete, liefen die Journalisten zur Hochblüte auf. Die von den Privatmedien. Einschätzungen, Zwischenberichte, Hintergründe.
Auch SRF? Nein, leider nicht. Die Pressekonferenz auf französisch wurde nicht untertitelt, nicht begleitet, rien.
Ein Leser schrieb diesem Medium: “ Ich schau mir gerade auf Sky News, die aktuelle Berichterstattung zum tragischen Unglück in den Walliser Bergen an. Es ist jetzt 11:13 Uhr und auf dem Schweizer Fernsehen läuft Neujahrskonzert.“

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Beamten-TV. Pünktlich zur Aufzeichnung des Donnschtig-Jass sind dann alle wieder aus den Ferien zurück. Oder machen Home-Office in Mallorca.
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Wie gehabt innerhalb 20min(.ch):
Erste Stroy 18 Minuten nach Explosion.
Der Zwangs-Gebühren-Sender im Neujahrsschlaf.
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Die Sozialisten bei Staatsfernsehen sind zu nichts fähig- einmal mehr. Diese Festbrüder und Schnarcher absetzen. Bei diesen hohen Löhnen erwartet man viel mehr als betrunkene Moderatoren, die vor sich hin lachen.
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Unterirdisch diese Amateure. 200 Franken sind genug. Und für diese „Arbeit“ muss jede kleine Familie 350 Franken jährlich bezahlen.
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Ui, bist Du in Geldnot?
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Dieser Augiasstall gehört ausgemistet, die Gebühren müssen gesenkt werden, Fohrler sofort feuern ! Notfalls lässt man den Sender grounden und subventioniert die viel effizienteren Privatsender. SRF ist seit der Gründung von Radio 24 und Tele Züri obsolet.
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Ich frage mich gerade was ich für eine Medienlandschaft möchte. Schnell und halbwissend nicht geprüft oder langsam und seriös?
Sie haben sich offensichtlich entschieden!
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Warum diese Sensationslust? Gibts dafür jetzt einen Geschwindigkeits-Wettbewerb?
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Sensationslust? – Nee das ist nicht der Punkt.
Es geht um eine Berichterstattung die derzeit in keiner Weise die SERAFE „Steuern“ gerechtfertigen.
Die staatlichen Medien haben Katastrophal versagt und ist das Geld nicht wert was der Bevölkerung „abgeknöpft“ wird.
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Hier darf man jetzt das Gedankenfuzen spielen lassen, das ist das richtige Umfeld
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Da sterben dutzende Menschen
bei einen grauenvollen Unglück. Und was macht man hier? Man streitet sich darüber, wer richtig oder weniger richtig darüber berichtet. Ich frage mich, was wohl die Betroffenen über ein solches Geplänkel denken?
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Die Betroffenen waren vor allem Amerikaner. Diese schauen kein SRF.
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Klicks, Klicks, Klicks um die Sensationsgier zu befriedigen. IP macht mit und liefert keine relevanten Informationen. Hauptsache Klicks. Beschämend.
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Hat der rätoromanische Rundfunk oder das zweite Tessiner Fernsehen schon berichtet?
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Soeben berichtete der vierte rätoromanische Rundfunk im Gangschischnok-Idiom ausführlich über das Ereignis. Gefolgt von einer Frauengruppe, welche das Thema ‚vorschnelle Vorverurteilung korsischer Minderheiten‘ beleuchtete.
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Auf Sternstunde Philosophie beleuchtet derzeit eine Expertenrunde das Phänomen „Trans Montana – LGBTQI*-Jugendliche im Selbstfindungsprozess in den Skiferien“, inklusive Simultanübersetzung in Gebärdensprache.
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Eine non-binäre Muslima aus dem Calanca-Tal arbeitet aktuell an einem Rap-Video auf Rumantsch, in welchem sie die Tragödie aus der Sicht einer Minderheit verarbeitet und den Klimawandel als Hauptursache ausgemacht hat.
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Dass sich keiner der hier antwortet lächerlich vorkommt. Eine der grössten Katastrophen und hier wird gewitzelt. Angeblich auf SRF-Kosten. Aber auf dem Rücken von teilweise Minderjährigen. Einfach nur wow
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Niemand redet die Katastrophe klein. Genau darum wäre es wichtig, kompetent und empathisch informiert zu werden vom öffentlichen Rundfunk. Sonst braucht es ihn nicht.
Hier sieht man es wieder einmal ganz deutlich: Wer staatlich finanziert ist, bringt keine Leistung.
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der Staat übernimmt ja auch die Schäden der versagenden Organe wie Barbetreiber, Polizei und Brandschutzbeauftragte. Ganz zu schweigen von den vielen verstorbenen Opfern.
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Stimmt die halbwahrheiten helfen uns wirklich nicht😏
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Man kann über das Versagen diskutieren, ja. Aber doch bitte nicht zu dem Zeitpunkt. Das ist absolut unsensibel. Genau das, was man SRF vorwirft. Hauptsache man kann ohne viel journalistische Leistung auch ein paar Klicks abgreifen. Alle Gedanken sollten jetzt bei den Opfern sein
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ja Anna!
fahr mal zu den Opfern nach Trans-Montana.
Sie wünschen sich deine pietätische Anteilnahme.
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Es reicht doch, wenn der Beni Frenkel die Lücke füllt und IP seiner Leserschaft die Möglichkeit gibt in Kommentaren ihr Niveau der Welt zu zeigen.
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Supi, noch so ein Click-Bait-Artikel, wo man mit geballter Dummheit kommentieren kann.
Ich würde diesen SRF-Bericht gerne auf rätoromanisch geniessen (am liebster gut durch-gegendert mit mit woker Gebärdensprache).
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Dann leg los..
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Diese SRG Zwangsgebühr ist moderne Schutzgeld Erpressung.
Bezahle dieses Schutzgeld an SRG, ansonsten wirst Du betrieben, auch wenn Du nicht diesen Saftladen konsumierst.
Auch 200 Franken sind noch zuviel für diesen inkompetenten Staatsbetrieb, aber immerhin ein Anfang.
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Nach Hässig nun noch Freni Benkel zum selben Thema. IP gehört nicht mehr auf diese Welt. Kohlen machen dank Trauerspiel. Pfui
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Gut so. SRF ist doch kein Revolverblatt. Verfrühte und sensationslustige Spekulationen über die Ursachen sind deplaziert und werden von den Billigmedien betrieben. Kein Journalismus das.
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sicherlich richtig, kein Revolverblatt!
Doch ich frage mich welche Aufgaben ein Nachrichtensender hat?
Wenn es nur Jodlerbewerbe zu übertragen ist, dann sind 330 Franken Gebühren pro Jahr und Einwohner natürlich gerechtfertigt.
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Hallo?! Beamte brauchen auch Urlaub. 🎄🎆
Die anderen bei Stadt, Kanton und Bund haben schliesslich auch frei.🍾
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Nur waren die alle auf Zack.
Während In House noch mit der Zahnseide beschäftigt war.
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Ironie?
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1. In srf.ch/news gibt es einen aktualisierten live stream, mir reicht das, brsuche keine Bilder, da nicht sensationslüstern. Und das Neujahrskonzert ist eine willkommene Abwechslung.
2. Von anständig gebildeten Schweizer:innen erwarte ich Französisch-Kenntnisse. Point final.
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Ist nicht ein Argumne vom SFR, dass es keine Halbierung des Betrags gebenn darf, weil man in allen Sprachen die Nachrichten produziert? mhhhh was denn nun?
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Das Wallis appelliert an die Unterstützung der anderen Kantone. Gut und Recht. Das Wallis hat die niederigste Quote von jungen welche eine RS machen wollen…soviel dazu…
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Als Zürcher wäre ich froh, wenn wir ein paar unserer Feuerpolizisten ins Wallis entsenden könnten. Weniger Bürokratie hier und ein paar notwendige Vorschriften dort. Win-win!
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Da sterben dutzende von Menschen, rund 100 Menschen werden verletzt.
Die ganze Nacht fliegen 8 REGA-Helikopter von Crans-Montana aus Spitäler in der Ganzen Schweiz an, der REGA-Jet holt Verletzte aus Walliser-Spitäler ab und fliegt dies Verletzten in Spitäler der Ostschweiz.
40 Ambulanzen sind die ganze Nacht im Einsatz, Bundespräsident G. Parmelin sagt seine „Neujahrs-Ansprache“ ab und wo ist die SRF-Direktion?
Morgens um 8 Uhr noch immer keine News am SRF-Bildschirm.
Fazit: CHF 200 pro Jahr an Gebühren für diese „Untätigkeit“ sind hinreichen!!
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Ja, genau. Und sich dann als erstes über SRF aufregen. Gibt es in einer solchen Situtation nichts Wichtigeres?
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200 stutz sind zuviel.
Wer will soll abonnieren.
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Bin ganz bei Ihnen. Ich bezahle über 350.–.
Hauptsache Gebühren kassieren…
Unfassbar was da passiert ist. Meine Gedanken gelten den Betroffenen.
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Ich habe mich noch während der Sendung bei SRF 1 beschwert. Daniel Walter Fohrler meinte gegen Ende der Sendung, es wünschen viele Zuhöhrer trotz des Unglücks fröhliche oder positive Dinge zu hören. Seine Nase dürfte wohl ein bisschen angewachsen sein. Empathie? Nein.
Das erinnert mich an einen Flug nach Köln. Eine Passagierin wollte nach der Landung mit mir (CPT) sprechen. Ich konnte sie kaum verstehen. Sie erwähnte, es sei ihr erster Flug, nachdem ihre Tochter auf dem Germanwings Flug gestorben ist. Ich wusste nicht was ich sagen sollte.
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Ohje, nichts anderes zu tun? Reichen
Dir die anderen Sender nicht? Zuwenig
Leichen gesehen?
Gell, Blocher TV war ja dabei.
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Badewannengeräusche und Fohrer aus der Konserve – gilt das schon als passive Sterbehilfe?
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ich denke auch, dass das SRF mit seinen SERAFE-Gebühren ab 1:30 Uhr vor Ort schlimmeres verhindert hätte. Wo sind nur die Medien-Beamten, wenn man sie mal gebrauchen könnte?
btw: aufgeweckte und achtsame Leute sind wohl auch im Wallis Mangelware?
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Mein grösstes Mitgefühl gilt dem Polizeisprecher, der sich für die Dummheit seiner gierigen und schlafenden Landsleute in Behörden, Wirtschaft, Gesellschaft und der Finanzindustrie kleinlaut entschuldigen muss.
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Die Medien weltweit berichten über die Tragödie, nur die Schnarchnasen von SRF lassen lieber die Dusche, den Toaster und den Eierkocher laufen und Dani Fohrler gluckst wie ein Rebhuhn vor sich hin. Sofort Konzession entziehen und einstellen den Saftladen.
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Unser Instrument: JA zu Halbierung!
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Die SRF ist dermaßen rückschrittlich, unzeitgemäß, und hinterwäldlerisch, dass es die Balken biegen (auch im Bundeshaus)! Dennoch wollen sie sich als unersetzlich verkaufen unterstützt von einem oberschwachen BR wie „KonsensRösti“. Wieder so eine Mögelpackung auf Kosten des Steuerzahlers. 300 CHF pro Jahr für einen solchen Mist ist die oberste Frechheit! 😝
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Es ist tragisch.
Leider versuchen Menschen wie sie Herr Frenkel aus schlechten Nachrichten provit oder wenigstens „Reichweite“ zu erlangen. Denn, das Schlimmste was einem Journalisten passieren kann, ist die SRF wegen eines „la“ statt „le“ anzuprangern. Ich denke, so ziemlich jeder wird sich nicht um dieses Deteil kümmern.
In ihrem Artikel steht (01.01.2026/14:07 Uhr) noch: 3’200 Mitarbeiter sind beim Deutschweizer Fernsehen und Radio ihm angestellt.
Dieser Satz ist auch mit dem besten Wissen und Gewissen nicht interpretierbar.
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Wie bei der Luftwaffe gelten auch hier die Bürozeiten.
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Na, dann wird es im Falle eines Falles ja gar nicht mehr nötig sein, dass die Schweiz die Luftwaffe überhaupt benötigt. Gute Nacht
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Sehr geehrter herr Frenkle ich kannte uiren Grossvater (? NZZ udn Weltwioche später) bitte schreiben sie auch über ihr Land (auch Negativ) wie herr Rene („Maestro“ 🙂 ) der auch über Liechtenstein (und Kuba siehe Nzz und Weltwoche) mutig und keine Angst (er schreibt alleine nicht 100 JournalistinnLgtq 😉 ) Er (auch Herr Presto udn Herr Schellebnberg) bitte auch weiter so Hans Gerhard
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Noch immer nicht nüchtern nach der Silvesternacht?
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Vielleicht war es doch kein „Unglück“? Befragte wollten eine dem Brand vorangegangene Explosion gehört haben. Dies wird teilweise aber umgekehrt dargestellt.
Woher wissen die Behörden, kaum dort eingetroffen und ohne die Resultate einer forensischen Untersuchung abzuwarten, dass nicht ein platzierter Sprengsatz hochging, es kein Attentat gewesen sein soll? Was bedeutet der Hinweis „Opfer aus mehreren [!] Ländern“? Ist dieser Umstand etwas Besonderers oder Neues in unserem Land?
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Stand Viola Amherd nicht dem Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) vor?
Offenbar weiss sie sehr genau wie man Informationen vertuschen könnte.
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Der SRF Internet Live-Stream ist heute auch komplett ausgefallen!
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Die sind alle im Urlaub: Techniker, Untertitler, you name it..
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So funktioniert (oder auch nicht) der Beamtenstaat. Das Unglück ereignete sich aus Sicht SRF Zürich hinter den Alpen. Auf einem anderen Planeten, so zu sagen. Ausser Reichweite der elektrisch betriebenen Einsatzfahrzeuge die sowieso keiner lenken durfte, nachdem die Korken um Punkt Mittelnacht von den Flaschen entfernt wurden.
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Wie pietätlos, ein solches Ereignis für den Abstimmungskampf zu missbrauchen. Shame on you!
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Eim berechtiger Ruf in einer zunehmend verrohenden Gesellschaft – gefolgt von emotionell steigender Heuchelei mit schwindender Anteilnahme.
Ein trauriger Start ins
zweite Viertel des 21.Jahrhundert!
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… ist der SRAffe, der von jedem Haushalt – egal ob Putzfrau, arbeitslos, oder was auch immer – 365 Franken per Annum eintreibt, und wie die Made im Speck lebt!
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Hört auf gegen SRF zu wettern. Ohne die dümmlichen Föhnfrisuren würde die Demokratie sofort untergehen. Ohne Direktübertragung hätte es kein Rütli gegeben. Sorry, dass ich so etwas zu diesem ernsten Thema schreiben muss. Mein Beileid an alle Betroffenen.
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Wir haben 3 (!!!) Sender. Keiner war dabei. Darum, weg mit SRF! Jeder ausländische Sendet hat zig mal besser informiert.
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Auf Privatsendern geben SRF Leute Interviews, aber vom Muttersender kein Ton zum Unglück zu hören und sehen.
Ein Totalversagen der SRG
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Wer ist Frontrunner? Wer ist der Schnellste? Wer berichtet am intensivsten und lautesten? Wer bekommt die meisten Clickbaits?
Sensationsgeiler Journalismus für süchtig lüsternes Publikum – am ersten Tag des neuen Jahres wie im Vergangenen.
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Habe mich schon gefragt, weshalb der Guy auf X seine Nachrichten verbreiten muss..
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Wie mies und dreckig eine absolute Katastrophe für ein politisches Thema zu missbrauchen.
Weil SRF nicht so berichtet wie es der Schreiberling Beni Frenkel wünscht wird mit bösartigen Unterstellungen SRF in den Dreck gezogen.
Und was berichtete 20Min live: Unsinn und Spekulation, absolut unbrauchbar.
Bis zur Medien-Pressekonferenz war alles unklar.
Sicher war nur dass es in einer Bar brannte.
SRF berichtete von der Konferenz.
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…es ist nicht akzeptabel, mit einem so grossen Apparat, so vielen Mitarbeitern und 300.- pro Kopf derart verzögert über ein Ereignis im Land zu berichten.
Anderen darob gleich „mies“,„dreckig“ und „missbrauch“ vorzuwerfen, ist deinerseits daneben, Werni. Du musst SRF nicht gut oder blöd finden, aber hier SRF durch alle Böden zu verteidigen, so austeilend und angriffig, in diesem tragischen Zusammenhang – das ist deplatziert.
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Mhhh lieber Werner bist du etwa ein SRF Mitarbeiter?
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geschmacklos ist das gezeigte Programm der srg. Der Marktanteil dieser Sendungen war gleich null. Medienorientierte Menschen waren auf anderen Kanälen unterwegs und staunten über die hilflose, stümperhafte Berichterstattung im Teletext am Donnerstag um 16.45.
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Der Brand ist unglaublich tragisch.
Aber was ist da so dringlich, dass ich um 02.00 erfahre, dass in Crans ein Brand ausgebrochen sei und eventuell ein paar Spekulationen über Opfer, Schäden, etc. lese? (Mehr war ja bis 10 Uhr nicht bekannt.)
Als die Pressekonferenz startete und erste echte Fakten kommuniziert wurden, war das SRG dabei.
Mir reicht das absolut.
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Das stimmt nicht, es war bereits in der Nacht auf mehreren Kanälen von einigen Toten die Rede (z.B. auf Open Source Kanälen auf X). Spätestens da hätte es jedem halbwegs gescheiten Journalisten klar sein müssen, dass das eine grössere Sache ist.
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Nun ja, ist es wirklich ein Versagen? Bei solchen Vorfällen ist ein wenig Zurückhaltung vermutlich wünschenswerter als ein Kadaver-Journalismus, der den Voyeurismus bedient!
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Peinlich die SRF. Da sind die Privaten schneller, den die kriegen nur Geld wenn sie aktuell sind, SRF kriegt automatisch Geld.
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Es gibt beim SRF ganz besonders emtotional gelagerte MA, die sich nicht im Griff haben+unkontrolliert austicken.Vor allem dann,wenn man die Notwendigkeit eines bezahlten Staatsfernsehn in Frage stellt.Wenn man bei diesen „Diskussionen“ schon den Betragszahler verbal angeht, dann stellt man sich automatisch die Frage,wie hoch die Unabhängig der Berichtserstattung überhaupt noch sein kann.Nach dem Motto wer uns in Frage stellt,wird verbal angemacht.Gerade beim Staatsfernsehn sollte Meinunsgfreiheit ein hohes Gut sein+die sachliche Argumnetation ein Grundpfeiler.Vor allem wenn nach DE schaut.
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Deswegen JA zur Halbierung der Beitragszahung!
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Welcher Staat – und damit auch Staatssender – toleriert und fördert schon freie Meinungsäusserung? Die Schweiz ganz sicher nicht – nur merken das viele noch nicht! Bei Corona wurde es offensichtlich, konnte aber mit einer Gegenkampagne „bekämpft“ werden, indem man Andersdenkende als Schwurbler, Staatsverweigerer, Covidioten, usw… diffamierte und diskriminierte!
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SRF im Tiefschlaf – wenn der Service public versagt
Traurig startete das neue Jahr. In der Nacht brennt eine Bar in Crans-Montana, Dutzende Menschen sterben. Die Schweiz befindet sich im Ausnahmezustand. Helikopter fliegen Verletzte ins Universitätsspital Zürich. Leser berichten, Sirenen durchschneiden die Nacht.
Und SRF? Schläft.
Während 20 Minuten, Blick und der Tages-Anzeiger bereits um 1:48 Uhr berichten, Ticker aufschalten, Fakten sammeln und besonnen informieren, meldet sich der staatlich finanzierte Rundfunk erst um 9:12 Uhr – über sieben Stunden später.
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Der Schnarchnasen und Staatspropagandasender, mit unseren Zwangsgebühren finanziert, sind SFr. 200.– viel zu viel.
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SRG kämpft eben gegen Fake-News. Mit No-News.
Dieser Verein rettet sich gegen die 200-Franken-Initiative indem er seine Gegner aufspaltet in 200er-Anhänger und 00-Franken-Ueberzeugte.
Divide et impera.
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Notorische Motzer scheinen bei ihren eigenen tagtäglichen Einsätzen ausschliesslich nur aussergewöhnliche Spitzenleistungen zu erbringen. Anders ist deren chronische Stänkerei nicht erklärbar.
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BBC vor Ort und berichtet über alles. Unglaublich unser Fernsehen. Nichts. Parmelin um 17.15 wird sicher auch nur auf französisch übertragen. BBC alles übersetzt. Die Welt auch vor Ort. Nur SF schläft. Unglaublich
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Deshalb nicht vergessen – die Halbierungsinitiative!!
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Würde es auffallen wenn man Leutschenbach komplett den Stecker zieht?
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Auch dass andernorts alles andere als Ruhe herschte wird von SRF verschwiegen. Es wird verschwiegen, dass die „Neuankömmlige “ nur Unruh in unsere Kultur bringing you.
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Ein Grund mehr GEGEN die Halbierungsinitiative – dieser unfähige Propagandasender gehört ganz abgeschafft!!
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Die öffentlich-rechtlichen Medien sind nicht reformfähig, sie gehören vollumfänglich abgeschafft.
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Hm. RTS radio télévision suisse romande hat das bestens und vorbildlich gemacht. Es ist schon möglich …
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Lang lebe die Weltwoche…..
Tapfere $VP Wählerin? Dschungelcamp Fan weil es zu mehr nicht reicht?
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Wenn schon Vergleiche nötig sind, dann schauen wir doch was die CH-Privatsender so geboten haben. Da gab es nicht mal Hochkultur sondern Mike Shiva Nachfolger und Teleshopping. Also nix mit glänzenden Privaten.
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So lief es einst auch in der zusammengebrochenen DDR-Diktatur. Dort interessierten die Sender nie die objektive Berichterstattung: Auch die SRG hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Leute linksgrün umzuerziehen – da ist kein Platz mehr dafür, die Bevölkerung zeitnah und auch nachts an Feiertagen zu informieren. Vermutlich zieht der Grossteil der weit überzähligen SRG-Platzhalter gerade die sowie supplement offerieren „Brückentage“ ein…
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Ach so, sagt ein rechts versiffter Schreiberling. DDR Fernsehen….
gleichzeitig aber $VP Wähler sein und Diktatoren anhimmeln. Genau mein Humor!! Schon mal nachgedacht??
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Ich finde es ein bisschen ekelhaft eine solche Tragödie in dieser Weise zu instrumentalisieren, und dass nur um wieder den SRF zu kritisieren.
P.s. ich schaue schon sehr lange kein SRF mehr (und zahle auch keine Gebühren)
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Sternstunde Musik? Das Neujahrs-Konzert.. Mehr als peinlich so etwas schaut kaum jemand, aber SRF verarscht den Zuschauer mit solchem Mist!
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Während SRG SSR noch beim Neujahrsbrunch war hat ARD bereits live aus Crans Montana berichtet. Und auch im neuen Jahr wird Frau Wille Service public versprechen, SRF zwischen den Sendungen ihre „engagierten“ MitarbeiterInnen zeigen. Einmal mehr hat sich gezeigt SRG SSR taugt nicht viel, 200 Fr. sind genug, wenn nicht müssen halt SiebenschläferInnen entlassen werden!
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200.- Franken sind 200.- zu viel !
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Noch tragischer als die Katastrophe ist wohl dieser Artikel und all die zero Brainer die kommentieren.
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Du kannst von dem von uns zwangsfinanzierten Staatssender doch nicht erwarten, dass die unter Artenschutz stehenden Mitarbeiter ausgerechnet in der Silvesternacht einsatzbereit sind. SRF hat ganz andere Ziele, als die Bevölkerung zu nachtschlafener Zeit zu informieren. Für den Kommunismus lässt sich eine solche schreckliche Katastrophe leider nicht in so kurzer Zeit instrumentalisieren. Die Sendungen für den Morgen des ersten Januars waren wohl schon vorproduziert (Meldungen über die weltweite Silvesterknallerei mit Beginn in Ostasien?).
SRF hat damals auch die Veröffentlichung der ungeschwärzten RKI-Leaks nicht erwähnt und erhielt deswegen von der Ombudsstelle eine Rüge. Vielleicht wollte man die Bevölkerung nicht verunsichern/darauf aufmerksam machen, dass sie in wichtigen Punkten der Pandemie/Masken/Lockdown/Impfungen….usw. nicht korrekt informiert worden ist, bzw. Fachleute des RKI eine anderer Meinung vertraten als die „Politik“.
Vielleicht wird dies noch nachgeholt, wer weiss?
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Es ist unglaublich, was hier wieder abgeht…..
Ich war den ganzen tag gut informiert über SRF1.
Vorhin eine gute Zusammenfassung und Aufarbeitung der bisherigen Ereignisse und Erkenntnisse.
Was hätte es den Opfern geholfen, wenn ich um 14:00 Uhr schon alles gewusst hätte?
Und man kann auch jetzt noch nicht alles wissen, weil die Untersuchengen der Ursache erst in Angriff genommen werden.
Ich finde es bedenklich, dass dieses traurige Ereignis zum Anlass genommen wird, SRF auf diese einfältige Art zu attackieren.
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Für mich steht nicht der Zeitpunkt im Vordergrund, sondern die Pietät gegenüber den Opfern und Angehörigen. Meine Mutter erzählte mir, dass das Schweizer Radio Trauermusik am Tag des Suizids von Hitler ausstrahlte. Das war genau so deplatziert wie Röbi Kohler, der weniger als zwölf Stunden nach der Katastrophe in seiner Sendung ständig lachte. Im Ausland hätte dieses Verhalten Konsequenzen.
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Schade, dass dieses tragische Ereignis für solche durchschaubaren, abgenutzten antistaatlichen Reflexe instrumentalisiert wird. Man kann vom SRF halten was man will, aber nur weil hier nicht gleich der voyeuristische News-Ticker hochgefahren wird, sollte man nicht gleich das ganze System in Frage stellen. Das SRF leistet einen wichtigen Beitrag zu Mehrsprachlichkeit, Landeszusammenhalt und überregionaler Solidarität – das, was es jetzt braucht. Ob dafür der aktuelle Serafe-Obulus nötig ist, ist eine andere Frage…
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Erst stundenlange Verzögerung – oder genauer: Ganz gezieltes Zögern – andere Outlets hatten schnell berichtet. Man wusste in der Redaktion mit Sicherheit davon, hatte aber die Tragweite und Dramatik verkannt! Wie so oft, wenn SRF NICHT berichtet.
Dann aber doch mit „Live-Ticker“ aufspringen wollen, also nicht einmal stringent in der eigenen Berichterstattung sein. Was hat man sonst für Artikel rausgelassen bei SRF? „ÖV wird digitaler“ – Akzeptanz für Bargeldabschaffung und „Solarexpress“: Sofort wieder Agenda/Meinung.
Keine Ahnung, was SRF noch auf den normal menschlichen Boden holt. Zu tun.
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selbst der dt. Staatsfunk ARD hält es für sinnvoll seine Bürger
mit einem Brennpunkt über das Versagen der Schweizer aufzuklären.
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Über französische Artikelfehler mosern, dann aber „Akkustik“ und „Stroy“ im selben Artikel verhauen… genau m/kein Humor.
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So wie der Luki in die Tasten haut mit gleich 4 Artikeln kommt das halt vor — er wird ja zumindest nicht mit Zwangsgebühren finanziert..da kann man schon etwas nachsichtiger sein..
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… ist über Weihnachten offenbar auf die Malediven verreist.
Auch zum Top Thema in den USA – dem Somali- Scam in Minnesota – hört man kein Wörtchen.
O Fr. sind genug!
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Manche SRF Mitarbeiter sind leider auf anderen sozialen Medien zu beschäftigt, um gegen die Halbierungsinitiative mobil zu machen.
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BF Sie sind pietätlos !!!
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Auf RTS1, auch ein s. g. Staatssender, waren sie von Anfang an auf Sendung. Auch das darf und soll gesagt sein.
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C’est vrai. Man hätte einfach RTS untertiteln können.
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Bei SSR gabs auch schon Mitte 70er ein drittes Programm, bei SRG fast 10 Janre später…
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Ich habe NTV geschaut,die
haben immer Live berichtet von
Cran Montana !! Die gleiche
Katastrophe war bei Felssturz
von Blatten, immer noch nichts
gelernt im Leutschenbach SRG.
Von Blatten haben die deutschen
auch schon um 16 Uhr Live
Bilder gesendet vom Helikopter.
So ist es in der Schweiz wird
auch nie besser!!
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Nun passiert eine Katastrophe mit 40 Toten und über 100 Schwerstverletzten. Teenager, bis zu unkenntlichkeit verletzt. Und dann schreibt ein Honk einen solchen Kommentar. Im Ernst, wie absolut unterirdisch leer im Kopf muss man dazu sein? Und dafür gibts auf IP noch Platz und lustige Däumchen nach oben. Honk, nimm dir die letzte Strophe vom bekanntesten Baby Jail Hit zu Herzen.
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Die Billag Gebühr schon
bezahlt ??, das ist wichtigste in der Schweiz. Leistung ist
Nebensache,sind immer die
gleichen Pfeifen kann sich nie
etwas ändern !!
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Wie im Bundesrat die $VP. Nur Nieten drin. Seit 1848.
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Für alle Kritiker und nicht auf dieses Ereignis bezogen. SRF fand eigentlich für plötzliche Ereignisse nur am Abend statt. Kein Morgenmagazin, das abfedert, da wären wir sowieso nicht in der Lage gewesen, weil wir ach so lustig am Morgen sein sollten und die unterbezahlten Mitarbeiter ach so früh aufstehen sollten. Also alles war schon im gleichen Modus.
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Da berichtet SRF in der Spezialsendung doch tatsächlich, dass sich zur Unglückszeit 100 Personen in der Kellerbar befunden hätten.
Wie kann das sein, dass es rund 40 Tote und 100 z.t. Schwerverletzte gegeben hat und sich zudem auch etliche retten konnten.
Es müssen also wesentlich mehr als 100 dort gewesen sein.
Was ist wohl aus dem tragischen Geburtstagskind geworden, wegen dessen Geburtstag die Tragödie erst ausgelöst wurde, auch wenn es rein nichts dafür kann.
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Auch 200.- werden noch viel zu viel sein.
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Das RTS (franz.) war voll dabei und stets aktuell. Jedoch nicht das deutsche SRF. Es ist oberpeinlich, wenn ich NTV oder BBC gucken muss. Die Krone wird dem SRF Hahn aufgesetzt, wenn um 11.24 das WSJ aus New York (Ortszeit 5.24) bereits den Kater ausgeschlafen hat und arbeitete. Mit Pennen verdient man nichts – eine alte Binsenwahrheit. Damit weiss ich, welches Votum ich einlegen werde bei der Abstimmung.
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wenn die srg-führungskräfte irgendwo auf der Welt ihre Räusche ausschlafen, sind sie für kaum jemanden erreichbar und wenn doch, unfähig, vernünftig zu entscheiden.
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Mein Vorsatz für dieses Jahr! Halbierungsinitiative = Ja!
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Welt TV hatte schon einen Sonderbericht als unser Staatssender Macher immer noch den Neuarskater auschliefen wie immer wenns draufan kommt. Beamten TV!!!
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Die alte Leier… Wenn SRF nach einem Grossereignis nicht gleich innerhalb fünf Minuten zwölf Sonderberichterstatter vor Ort hat, wird irgendwo im Netz darüber genörgelt. Die offensive – leicht sensationslüstern wirkende – Berichterstattung der Privaten dazu wirkte auf mich jetzt auch nicht wirklich besser. Da fehlte es z.T. massiv an Empathie.
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Der Fall Crans-Montana belegt wieder einmal mit aller Deutlichkeit, dass hinfort auf die SRG getrost ersatzlos verzichtet werden kann. Es beruhigt, dass die Halbierungsinitiative angenommen werden wird und danach der SRG getrost peu â peu für immer der Stecker gezogen wird!
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Den linksgrünen Dilettanten vom SRF wurde gerade mit diesem Fall zum perfekten Zeitpunkt ihre LÜGEN-Maske runtergerissen. Es gilt ja als ausgemacht, dass die CHF 200 – Initiative deutlich angenommen wird. Allerhöchste Zeit, dass diesem widerlichen Staatsfernsehen für immer der Stecker gezogen wird.
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Bislang vertrat ich die Meinung, dass guter qualifizierter Journalismus seinen Preis hat und kosten darf. Aber hier erleben wir gar keinen Journalismus.
Frau Wille, ich schätze Sie sehr als Journalistin und Vorzeigeperson vor der Kamera, aber als Direktorin und Vorbild des SRF leider eine Versagerin… „Schuster bleib bei Deinen Leisten“.
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„deinem Leisten“ 😉
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Herr Rösti, Versuchen Sie doch Frau Wille einen Rücktritt in eigenem Interesse nahezulegen. Warum unterstützen Sie SRG und Serafe? Warum versteckt sich der Medienminister und wo? Als bisheriger SVP-Wähler kann ich das nicht verstehen. Auch Ihre Parteikollegin im Nationalrat verstehe ich nicht mit ihrer Begeisterung für Ihre Politik.
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Zeigt einmal mehr die oft mangelnde Professionalität von SRF (abgesehen von der Diskussion links/rechts). Weiteres Beispiel: An jendem Tag, als russische Kampfjets den estnischen Luftraum verletzten, war das ein Hauptthema auf allen Kanälen. Und SRF? Nada, weder in Tagesschau noch 10v10 (das oft nach 10 vor 10 beginnt). Dafür ein mehrminütiger Bericht über eine brasilianische Haftanstalt, das im Aussenbereich neu von Gänsen bewacht wird. Das wird eng im März…
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Frau Wille und ihr News- und Nachrichtenclub müssen sofort und ohne Fallschirm zurücktreten.
Unglaublich dieses Versagen und dann ist am Abend eine SRF-Lehrtochter, die vor Ort berichtet, der Wahnsinn.
Ich habe mich den ganzen Tag auf N-TV informiert, die waren und sind noch immer dran und so was von gut, totale News- und Informationsprofis.
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Schämt euch!
Was für Amateure sind dort am Werk? Die ganze Welt berichtet über Unglück in der Schweiz nur das wunderbare Schweizer Fernsehen nicht. Erst nach langem Ausschlafen und nach dem guten Mittagessen lässt von sich SRF kurz hören. Meine tschechischen und deutschen Freunde haben mich schon ab morgen angerufen, da sie wissen, dass ich früher mal in SRF geschafft habe und fragen, was los ist, dass alle über das Unglück berichten nur die Schweizer nicht. Wieder eine Lachnummer, wenn da was zum Lachen wäre.
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Der Unterschied: SRG kostet, sehr viel für sehr wenig Gutes, und unisono auch all jenen, die (wie ich) das ganze Jahr über nicht eine Minute freiwillig diesen Langeweiler-Sendern zuhören, weder Radio noch TV. Hoffe jeder weiss, wie er abstimmen muss. Auch CHF 200/Jahr sind noch zuviel. Radio macht Roger Schawinsky umsonst, wer fernsieht, hat zuviel Zeit, und wer normal tickt, zappt sich nicht wahllos durch diverse Kanäle, sondern sieht Dokus, die er sich selbst aussucht, etwa auf Youtube. Und die Jugend hat besseres zu tun, als vor der Glotze einzuschlafen.
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Staatsbetriebe bringen nichts auf die Reihe. Also eine Episode mehr.
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RTS war sofort vor Ort, hat sofort gesendet, hat sofort eingeordnet, hat trotz Versuchung wenig spekuliert.
Fazit: Leutschenbach, der deutschweizerische Teil der SRG, hat versagt.
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Am Neujahr hatte die ARD die Ausstrahlung des Wiener-Neujahrskonzert zurückgesetzt und eine Sondernews an erster Stelle gesetzt. SRG schäft noch. Anschliessend zu den Abendnachrichten brachte die ARD einen Brennpunkt zu dem Brandunglück. SRG Null Nichts. Die SRG hat eine miserable Nachrichtenpraxis. Die Wille muss weg und zwar sofort !
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Schweizer Staatsfernsehen ist ein Katastrophe!
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Ich glaube wir sollen die Halbierungsinitiative um die 2. Hälfte erweitern.
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BFMTV (France) war den ganzen Tag vor Ort, hatten etwa 5-6 Spezialisten im Studio, mit ausführlichen Informationen, wirklich sehr professionell. Bei SRF einmal mehr tote Hose, null Aktualität. Einer der drei Sender hätte voll auf das Unglück geschaltet werden müssen. SRF ist wirklich nicht zu gebrauchen. Bei 200 Fr. stimme ich mit voller Überzeugung Ja.
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Warum haben wir eigentlich einen Info-Sender, nur für 24 Std. am Tag Wiederholungen zu bringen?
Es reicht doch, SRF 1 bringt genügend Wiederholungen (DokFilme z 3. Mal, SRF bi de Lüt gefühlt 10x etc.)
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Gibt es bei SRF UND DRS allenfalls eine Walliser Connection?
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Von wegen Service Public und Zusammenhalt der Schweiz. Da berichtet – zwar lange nach ausländischen Fernsehstationen – das RTS (SRF in der Franszösischen Schweiz) über diese Katastrophe.
62 % der Bevölkerung sprechen Deutsch.
Ich vermisse entsprechende Hinweise auf den Deutschschweizer Kanälen. Und wenn dann auf RTS umgeschaltet wird, sollte es eine lückenlose Simultatübersetzung für die anderen Landesprachen geben.
Bei dem Riesenaufwand, der mit SRF getrieben wird, müsste das eine Selbstverständlichkeit sein. Die 200-Franken Initiative ist mehr als berechtigt und wird hoffentlich angenommen
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Wahrscheinlich schon so viele Leute entlassen, dass niemand mehr vor Ort ist morgens in Leutschenbach. Katastrophale Nicht-Leistung!
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Ich habe aus meist gut informierten Kreisen gemeint gehört zu haben dass die Putzeq…. Raumpflegemannschaften die Studios noch belegt gehabt hätten.
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Eher absurd finde ich die internationale Presse.
In Holland wurde eine Kirche in Brand gesteckt, wer wars wohl?!
Kein Kommentar. Verschwörungstheorien…
Jaa nicht dieses Thema debattieren…
Effekthascherei mit anderen Motiven unterstelle ich den Medien…
Es wurden beim Veranstalter in absurder Weise Sicherheitsmassnahmen nicht eingehalten. Und nicht eine, sondern dutzende…
Schon wird wieder Medial Kampagne für die nächsten Verbote gemacht. Verbote für die „normale Bevölkerung“.
Feuerwerk verbieten.
Nein, es sind einzelne Schadwillig und Grobfahrlässige Akteure und Schichten!
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Die Kernproblematik ist der Sicherheitswahn und Verbotspolitik.
Weil alles Verboten ist, gerade für die Jungen, passieren die dümmsten Dinge an den Dümmsten Orten. Mit dümmsten und grobfahrlässigen Umständen.
Im Schallisolierten überfüllten Keller mit einem Ausgang mit Pyro spielen?!
Jedem der mal bisschen gefeuert hat, ist klar das dies keine Gute Idee ist…
Früher hiess es: „zum Seich mache geht man raus“.
Verbotspolitik, auch Lärmschutz, hat genau diesen Raum verboten. Und dieses Risiko-Verhalten unterbunden.
Sprich, sich von anderen entfernen wenn man Dinge mit Gefährdung macht.
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Hallo Gemeinde. SRF Gegner sagt doch einmal das ihr Geld sparen wollt und nichts anderes = oder Demokartie unterwandern. Denke wir sind im Moment 3.1. 18.00h kein Deut weider. Was solls! Denke mehr an die Opfer und Verwundete. Wünsche allen Überlebenden nur das Beste und schnelle Genesung.
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Hallo …Sie musten zuerst den Neujahrskater, Ausschlafen die haben ja einen harten Jop ,nachher konnte man ja einfach Welt TV abschreiben die haben nicht Geschlafen… einfach zu teuer für nichts .
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Es ist zu hoffen, dass SRF morgen, 03.01.2026,zwei Tage
nach dem schrecklichen Unglück in Crans nicht „Wie tickt die Schweiz“ sendet.
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Was für eine Versagertruppe in Leutschenbach. Ist dies der unentbehrliche Servic Public der SRG, Frau Wille. Ihr Vor-, vor-, Vorgänger Schellenberg wäre keine Stunde später mit einer Equipe vor Ort gewesen.
Wo waren Sie? Wie alle in Leutschenbach, haben ihren Job nicht gemacht. Nach diesem Desaster müssen die Abstimmungsunterlagen neu gedruckt werden. Die Parolen müssen neu formuliert werden: „Sind Sie gegen die Halbierung und für eine Null Franken Lösung?“
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Die Mitarbeitenden von SRG stehen ja alle unter dem Schutz der Gewrkschaft SSM welche unter anderem eine Abgangsentschädigung bei Kündigung ausgehandelt hat. Kündigung für >50 Jährige: zusätzlich 12
Monatssaläre nach regulärer Kündigungsfrist
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Venezuela ist befreit! Hurrah! Jetzt fehlen nur noch Kuba, Nordkorea und der SRG.
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Ja gut, die Medien in der Schweiz sind mehrheitlich unbrauchbar. Bis auf einzelne Ausnahmen. Meist gibt es in der Nacht keine grossen Berichte. So von wegen 24h-Gesellschaft! Meist wird einseitig oder nur oberflächlich berichtet. Will man mehr wissen, findet man schnell via Youtube, etc. mehr dazu. Meist werden rechte verteufelt, linke und Klimakleber kommen aber gross zu Wort und es sind ja ganz arme. Schön wären mehr neutrale Medien, welche recherchieren und entsprechend berichten und nicht nur an der Oberfläche kratzen.
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Absolute Dilettanten bei SRF! Neujahrsabsturz hin oder her. Dafür gibts klare Direktiven für Spontaneinsätze bei solchen Ereignissen. Nicht mal eine Spezialsendung mit Experteneinschätzungen am nächsten Tag konnten diese Steuergeld-Absahner auf die Beine stellen. Im Ital-TV (zbsp, Rete4), wie auch andere ausl. Sender, waren sensationell gut und ausführlich bei diesem Drama kompetent auf Sender. Hingegen ist mir bei SRF, bei der tägl. Tagesschau-Inkompetenz, aufgefallen, dass die Moderatorin gar grinsend berichtete!!!! Das geht gar nicht! Schnallen die das nicht?!?! Puuuuuhhhh! Boykott!!!!!
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Wie sich nun zeigt hat 20 Minuten die Meldung nachträglich rückdatiert, womit die Grundlage dieses Artikels in sich zusammenfällt.
Der 20 Minuten Eintrag, angeblich von 01:48 Nachts bezieht sich auf ein Communiqué der Polizei, welches erst um 08:07 Uhr überhaupt veröffentlicht wurde. Offensichtlich hat 20 Min danach einfach eine andere Uhrzeit in den Ticker geschrieben.
Entschuldigt sich Frenkel nun bei den echten Journalisten von SRF oder ist das hier nur ein ehrloses Propaganda-Klatschblatt?