Simone Brandner hat nach dem Seefeld, dem Kreuz- und Hegibachplatz und dem Hauptbahnhof jetzt die Finanz-City in Angriff genommen.
Die Stadtzürcher Tiefbauministerin schloss die wichtige Verbindungsstrecke Bürkliplatz-Sihlporte.
Das angerichtete Chaos ist gigantisch. „Ein solches Hupkonzert hörte ich letztmals nach einem Italien-WM-Sieg“, sagt ein Augenzeuge.
Das ist etwas her.
Gesperrt ist die Talstrasse. Sie führt vorbei an der alten Börse, der ZKB-Hinterseite, der UBS-Paradeplatz-Rückseite und dem Hochhaus Haute bis zur Kreuzung mit Talacker, Urania- und Löwenstrasse.
Seit gestern ist sie zu. Reduziert zu einer Einbahnstrasse in der Gegenrichtung, sprich von der Sihlporte zum Bürkliplatz am See.
Grund: Neue Rohre für das Milliardenprojekt Fernwärme, zwei Velostreifen, eine ampelfreie Passage für die Fussgänger.
Und Bäume. Wenn in anderthalb Jahren wieder alles offen ist, gilt Tempo 30.
Viel Unbill, Lärm, Chaos. Und Kosten: 20 Millionen.
Nutzen?
Die Fernwärme soll die Stadt autonom machen. Über 2 Milliarden kostet das Vorhaben, es wird dafür jede Strasse aufgerissen.
Zürich ist eine einzige Baustelle geworden. Wenn schliesslich neuer Asphalt glänzt, reiben sich die Autofahrer die Augen.
Ein stolzer Teil der blauen Parkplätze wird verschwunden sein. Und wo immer möglich herrscht Langsamverkehr.
Das Velo wird zum Verkehrsmittel Nummer 1: Utrecht dient als Vorbild der Stadtväter – die holländische Stadt ist das Velo-Mekka Europas. Wo nur landen all die Zürcher Porsches?

Beim Bürkliplatz zeigen die Bonzen Links/Grün ihre Benzinvernichter.
Darum der Neid und die Missgunst.
Eigenmächtig wie Trump, diese Simone Brandner!
@der neue… An Simone Brandner zeigt sich wie blöd die Einwohner
der Stadt Züri geworden sind.
Sie wurde gewählt, wie Trump – somit alles ok.
Tja, Rudi. Dürftest du in der Stadt wählen, wäre der SVP-Erdöllobbyist vielleicht gerade so knapp über das Drittel der Stimmen gekommen, die Brandner erreicht hat.
Nach dem letzten Bundesgerichtsentscheid kann die Stadt doch nicht mehr autonom tempo 30 auf Kantonsstrassen einführen?
da braucht es kein Bundesgericht. Der Volkswille ist so aber die Linken missachten ihn wie überall, vor allem diese S. Brandner. Endlich mal akzeptieren, dass das Volk es so will d.h. der Souverän
Talstrasse ist keine Kantonsstrasse.
Früher hatten wir BSE-Erkrankunge. Heute haben wir die typische Newcastle-Krankheit, also besser gesagt, die Geflügelpest, die neurologische Symptome und hohe Verluste verursachen kann. Fazit: Die Geflügelpest ist mittlerweile zu einer ganzjährigen Bedrohung und Plage geworden, gewöhnt euch daran….😂
Dichtestress… dörfs no bizzeli meh sii?
Aber, „Wir schaffen das!“🤣
Sorry liebe Stadt Zürcher, aber wer wählt so etwas?
Die städtischen, überbezahlten, fremdfinanzierten Angestellten. Und ihre direkten und indirekten Nutzniesser. Somit die Mehrheit.
Mein Büronachbar im Rollstuhl musste heute ins Hirslanden zum Untersuch. Das was in der Stadt passiert, hat die Grenze der Dumm- und Böshaftigkeit durch die Regierung dieser Stadt überschritten. Beide Wege waren an der Grenze des erträglichen. Auch die Aussen-Dörfer wie Zollikon und Küsnacht sind komplett lamgelegt durch Baustellen. Bei Notfällen die akut sind oder werden, wo jede Minute zählt, tuen mir die Rettungsfahrer leid. Hoffentlich nimmt jemand man mal Regress, wenn aus 10 Minuten, 60 Minuten werden, die zum Tod führen. Schon mal darüber nachgedacht Frau Brander wäre im Auto ihr Kind
Das arme Kind!
Die machen keine Kinder, Kinder verursachen bekanntermaßen am meisten CO2.
Aber Hallo, wer geht noch nach Zürich? Entweder gross Umfahren, ist schlecht für die Umwelt. Oder eine Alternative von Zürich suchen. Früher hat es viele SItzungen und Besprechungen in der UBS in Zürich gegeben. Heute finden die Sitzungen in der Aglo statt. Dadurch verlieren die Restaurant, Hotel und Geschäfte.
Weisst du, Kunde, ein so teures Sitzungszimmer in der Innenstadt ist der UBS für eine Besprechung mit dir zu schade.
Bin happy-happy. Bin seit 3 Jahren mit Familie und Firma raus aus der Stadt und happy! Sollten alle machen damit im Nachhinein die Steuer um 500 Prozent erhöht wird. Das können dann die linken und grünen Wähler bezahlen. Stadt Zürich geht zum Abgrund wie auch Deutschland mit linker und grüner Regierung.
Aus meiner Sicht muss der Kanton ZH via Bundesebene Druck auf die Stadtregierung ausüben, um solche zerstörende ‚Projekte fürs Klima'(totaler Unsinn) zu sistieren;da geht es um Sicherheit und einwandfreie Strassen/Uebergänge, egal ob mit Auto Velo oder LKW.
Vielleicht kann die EU helfen?
ich kann mit meinem Lastenvelo noch durchfahren. Danke Simone.
aber nur, wenn sie mich auch aufladen. Habe immer noch eine Autoallergie und mit dem Velo fahre ich nur auf Landstrassen.🤣
Zürich kann man getrost links(-grün) liegenlassen.
Heute Nachmittag vom Balgrist zum Opernhaus EINE Stunde im Stau!
Anfahrtskosten der Handwerker dürften unbezahlbar werden.
der Brandner die Rechnung schicken, also!
Dann solltest du mal ein ernstes Wörtli mit denjenigen Autofahrern vor dir wechseln, welche alle auf ihr Auto angewiesen sind.
Einfach nicht fluchen. Ihr habt das so gewollt. Jeder ist seiner Misere eigener Wähler
Demokratie ist wenn die Mehrheit über die Minderheit bestimmt.
Unverkehrt.
Bei Stimmbteiligungen von unter 50 % – was meistens zutrifft – entscheidet die Minderheit.
Sicher wieder die pöhsen Uber Fahrer Schuld!
Noch nichts gemerkt ?? ein Velo
oder Rollschuhe kaufen!!.Jede
Woche die Demo nicht vergessen!!
Was braucht es mehr in Zürich.
Hoffentlich passiert es kein schwerer Band in einem Wohnblock in der Stadt, und als Folge solcher Strassensperrungen keine Feuerwehrwagen, bzw Rettungswagen mehr durchfahren können. Noch dazu Einfahrtsperre in Richtung Unispital ZH. Ein Horrorchaos. Für der schlampige, unfähige und ideologisierte zürcher Gemeinderat wäre ein Desaster, weil es mit vielen Klagen und Schadenersatzansrüche in Milionen Höhe überflutet würde.Sagen Sie nicht niemals. Viel Glück dabei.
Aber Paolo, ein solches Szenario hast du ja jetzt mit dem Verbot von Tempo 30 verhindert.
Stadteinwärts PKW-Fahrende kennen und spüren die Pneu- und Stossdämpfer beanspruchend Belastung auf Höhe Landiwiese wegen der infolge separater Busspur auf der Fahrbahnhälfte eingebauten und und bereits auch schon wieder sanierten Abwasserdohlen. Ein weiterer Schildbürgerstreich auf Steuerkosten.
Oh, hier spricht der Strassenbauer.
Die Stadtpolitik ist ein Mix aus direkten Verboten, technischer Überwachung und der Schaffung von Hindernissen, um den Autoverkehr zu minimieren? Und trotzdem wollen sie mit fetten Bussen, wie bei der Langstrasse Kohle machen? Fazit: Umweltschutz und Klima predigen und trotzdem gerne Autofahrer zur Kasse bitten, sowas von widerlich!
Und inwiefern schliessen sich denn „Umweltschutz und Klima predigen und trotzdem gerne Autofahrer zur Kasse bitten“ gegenseitig aus, Doppelmoralist?
Gut, dass die Brandner ein solches Chaos produziert. Wenn sich selbst die Tram con Bellevue bis hinter den Paradeplatz stauen, und nicht einmal mehr die Lastenvelos zwischen den vielen Fussgängern durchkommen, gibt es bald Krawall unter den Linken und Grünen..
Tja, anwaltsschmöker. Die Trams stauen sich halt nicht.
Immer schön dran denken, die Autos sind der Stau. Dann müsst ihr halt mit der S-Bahn von Wollerau in die Stadt pendeln.
Tschanun oder Leibacher?
Zustände wie in Delhi? Nein, in Zürich werden die Strassen innovativ per Fernwärme beheizt. Wärmeverlustfrei werden die Fernwärmerohre wohl nicht sein. Kein Glatteis mehr für Velofahrer und die Bäume bleiben immergrün im Winter. Was will man noch mehr?