In ihrem Selbstverständnis ist CH++ (ausgesprochen: CHplusplus) mindestens eine staatstragende Institution: „CH++ begrüsst“, „CH++ fordert“, „CH++ erachtet“.
Im Kern geht es immer um die Digitalisierung der Schweizer Politik. Die schreitet in den Augen des Vereins zu langsam voran.
Darum fordert und begrüsst sie auch einen Technologie-Bundesrat.
Diese Idee stammt von Marcel Salathé, dem Mitgründer des Vereins und bekannter Epidemiologe. Salathé gehörte zur Covid-19-Taskforce des Bundes.
Der Wissenschaftler lag mit seinen Prognosen fast immer falsch.

CH++ ist sein aktuelles Vehikel, auf die Schweizer Politik einzuwirken. Er gehört dort zum Vorstand.
Auch andere sendungsbewusste Persönlichkeiten tummeln sich im Verein: Nicola Forster, Dina Pomeranz oder Peter Lauener (alle im Beirat).
Der Durchschnitts-IQ der Mitglieder ist wahrscheinlich super hoch, ihr Ego aber noch höher.
Die Brainies setzen sich dafür ein, dass „Technologie und Wissenschaft demokratische Entscheide informieren und die Demokratie-Infrastruktur stärken“.
Zumindest so, wie sie es wollen.
Verständlich, dass der junge Verein den Bundesrat 2024 dazu „aufrief„, die E-ID voranzutreiben, ihn zusammenstauchte, als er bei der Bildung sparen wollte.
Und gegen ihn mobilisierte, als die Schweiz die Einfuhr von chinesischen KI-Chips einschränken wollte.

Stolz erwähnt CH++ dafür auf seiner Homepage, dass man sogar ein Formular zur Vernehmlassung der E-ID-Verordnung ausgefüllt und eingereicht habe.
Überstunden musste niemand schieben. Inhaltlich Stellung nahm man nämlich nur zu einem der 67 Artikel (Gebührensenkung).
Nicht nur Ratschläge an den Bundesrat gibt es, auch auf die Zusammensetzung des Parlaments wird Einfluss ausgeübt.
So heisst es im Jahresbericht von 2022: „Wir wollen die Eidgenössischen Wahlen im Jahr 2023 in Richtung einer wissenschaftlich fundierten Politikgestaltung und technologischer Kompetenz beeinflussen.“
Um das zu erreichen, wurden sieben Kreative mit einem aufwändigen Parlamentarier-Ranking beauftragt. Geld ist also vorhanden. Aber woher stammt es?
Wenn es um die Finanzierung geht, werden Salathé und seine Mitkämpfer plötzlich ruhig.
Vom Staat erwartet man Transparenz, so proklamiert es der Verein zumindest in seinen „Prinzipien„.
Fragen dieses Mediums werden aber nicht beantwortet, nicht von Salathé, nicht von der Geschäftsleiterin Olga Baranova.
Bekannt ist nur, dass sie von der Stiftung Mercator 80’000 Franken pro Jahr erhalten. Ob sie staatliche Zuwendungen kriegen, andere Stiftungsgelder bekommen:
Alles unklar, weil nicht beantwortet.
Viele Informationen geben auch die Jahresberichte nicht her; sie umfassen nur eine oder zwei Seiten.
Man erfährt nichts über die Finanzen.
Zum Vergleich: Der Berner Sportkegler-Verband präsentierte zur Hauptversammlung acht Dokumente. Und das Protokoll vom 25. März 2026 wurde bereits abgetippt (5 Seiten).
CH++: Am Ende ein Verein von Wichtigtuern?
Marcel Salathé kann das wahrscheinlich egal sein. Hauptsache auf Sendung.
Bislang kannte man ihn nur als falschen Corona-Propheten. Neu soll ihn die Schweiz auch als KI-Experten wahrnehmen.
Er hat darum ein Buch geschrieben. Es trägt den unbescheidenen Titel „Kompass Künstliche Intelligenz“.
Seine persönliche Kompassnadel richtet sich wahrscheinlich immer auf ihn.
Es ist davon auszugehen, dass sie noch weitere Stiftungsgelder bekommen, Gebert Rüf wäre u.a. möglich. Die Stiftung Mercator hat hier sozusagen eine „Leuchtturmfuntion“. Verpflichtet, diese Spenden offenzulegen auf der Homepage sind sie nicht. Viele, vor allem auch private Spender, wollen auch explizit nicht genannt werden.
Ist ja inhaltlich ziemlich genau so wie damals das Stiftung Elternsein Bashing.
Demokratie stärken, wenn ich das nur schon höre von diesen woke vernebelten Canabis++ Hochschulabsitzern. Das sind unisono Schöngeiste die Andersdenkende für Idioten halten, genau wie unsere 7 Oberlehrer zu Bern. Von Demokratie haben sie gerade am wenigsten Ahnung, sieht man ja an der MEI. Beim Kampf gegen die 10Mio Schweiz müssen uns diese Schöngeiste auch wieder eintrichtern wie dumm wir doch sind, nicht ganz Tüütschland, halb Afrika und den Balkan hier haben zu wollen.
OMG. Darauf haben alle gewartet. Möchte nicht Peter Thiel seine Palantir Software auch in der Schweiz verkaufen? Nein, ein Witz. Dafür viel zu unbedeutend, dieses Vereichen.
Wenn Prävention nur noch funktioniert, sobald sie nach Gratis Raclette aussieht, ist nicht die Impfung das Problem sondern die Überzeugungskraft.
1) Handystrahlen sind nicht gesund.
2) KI ist Ausdruck einer sich zu Tode wachsende Kapitalistische Gesellschaft. Wenn man das Wachstum des Kapitalismus nicht unter Kontrolle bringt, wird es zerstörerisch.
Fazit: Diese Techgurus liegen falsch. Ihre Vision ist nicht eine positive Zukunft.
Nicht zum Fall Salathé, aber allgemein stelle ich fest, dass die Schweiz für Inkompetente, welche zu +90% falsch liegen und ihre Arbeit nicht richtig machen können interessanterweise immer irgendeine Stelle oder Pösteli findet. Sei es entweder beim Staat, bei öffentlich-rechtlichen Medien oder in einem „Think Tank“ oder NGO. Das Phänomen findet man auch in Großfirmen.
Ich sehe das so, dass die Cretins eben für einander sorge, und sich gegenseitig unterstützen und bevorzugen. Deshalb geht auch alles den Bach runter.
Oh Wichtigtuer Frenkel aeussert sich nun auch zum nächsten Thema, das er kaum recherchiert hat. Ob er weiss, was Digitalisierung ist? Der Vergleich zum Kegelclub spricht Bände.
Wieder unqualifiziertes Herumbashing einer journalistischen Nullnummer.
Aus der gleichen intellektuellen Ecke kommt doch auch die „Nudging“ Idee – ein Schelm, wer böses denkt…
Eine Ansammlung sich selbst überschätzender Möchtegernintellektueller ohne Leistungsnachweis. Danke, abtreten.
Was haben sie denn schon so geleistet? Würde mich einfach interessieren.
Digitalisierungswahnsinn um die eigene Verantwortung abzugeben, modernes Sklaventum 2.0, ältere Menschen sind schon längst am Anschlag mit dieser immmer komplizierteren und dishumanen Technologie.
Wie Bundesrätin Karin Keller-Sutter am 8. März 2026 sagte:
„Die Behörden sind für das Volk da, und das Volk ist nicht für die Behörden da.“
Wie „die Wissenschaft“ „die Demokratie“ beeinflussen soll, ist bei der Zusammensetzung von vornherein klar: Links gut, rechts böse, viel Klima-Aua-Aua, Hass&Hetze von rechts, mehr Teilzeit für müde Papis, EU ist lieb, Migration ganz prima, etc. etc.
Wann wir den Leuten bewusst, dass an den Unis nicht Wissenschaft betrieben wird, sondern das System beschützt und die Studenten so lange einer Gehirnwäsche unterzogen werden, bis sie den Schwachsinn glauben, der vermittelt wird. Natürlich wird der Anteil Lüge so klein gehalten, dass es der Mehrheit nie auffällt und die anderen meist nichts dagegen unternehmen, weil sie sonst ihre Stellung verlieren.
Gute Besserung!
Ich kenne einige Personen im Umkreis dieses Vereines.
Allesamt sehr elitär habe sie bei Geburt die Weisheit abbekommen wir Obelix den Zaubertrank. Sehr intelligent, um Zahlen und Fakten so auszulegen und darzustellen, dass es ihrer Ideologie entspricht. Kompletter Mangel and Demut und Selbsreflexion.m sehen sie im schweizer Bürger einzig dumme Schafe, welche man nur richtige lenken muss.
Intern wir nie der Inhalt oder die Ausrichtung diskutiert, höchstens die Art und Weise, wie man sie an den Mann bringt.
Es gibt auch eine nähe zum Staatslabor – eine mögliche Geldquelle.
Im Zusammenhang mit den falschen (medizinischen) Vorhersagen und die von den Epidemiologen verursachte Panik zwei Evidenzen:
– Bin während der Pseudopandemie nie infiziert (noch geimpft – sehr strenge Befreiungen) worden. Es ist ganz normal (bestimmte Serologien) aber Leute wie dieser Herr sprechen nie mit der Öffentlichkeit darüber.
– Stehe immer noch nicht unter Dialyse, trotz medizinischer Bedrohungen, die seit über fünfzig Jahren andauern. So viel Spaß daran, zu lesen, was in meinen Akten steht (Wiederherstellung der Akten, seit 1970).
Also die Schweizer Epidemiologie = Müll.
„Nicola Foster“ – kann man den Typen nicht endlich man echter Arbeit zu führen? Seine Wikipedia Artikel liest sich interessant. Was bitte ist ein „zivilgesellschaftlicher Unternehmer“? Und wieso haben solche Leute immer dasselebe „Early Life“…Ihr wisst schon was ich meine
Und wer finanziert Beni Frenkel?
Wenn ich Mercator, Nicola Forster, Dina Pomeranz lese, wird mir übel. Man kann sagen: Wo die drin sind, kommt nichts Gutes für die Schweiz dabei raus.
Für jeden und jede, die irgendwie an den menschenverachtenden Corona-Zwangsmassnahmen beteiligt war, habe ich nur Verachtung übrig.
Doppel-Plus-Gut!
An was erinnert mich das bloss….