Die wichtigsten Kennzahlen: Der Verwaltungsrat hatte ein genehmigtes Budget von 15 Millionen Franken, die Geschäftsleitung (vornehmer das Group Executive Board) kassierte 2025 rund 145 Millionen, CEO Sergio Ermotti allein 14,9 Millionen,
Der gesamte Bonus-Pool, also das entscheidende Schwimmbecken für alle Managing Directors, betrug gigantische 5,1 Milliarden Dollar, das sind 66 Prozent des Reingewinns der Bank.
Wie steht es nun um das Eigenkapital der Bank? Dazu muss man verstehen, dass das der überlebenswichtige Puffer ist, wenn etwas schiefgeht.
Bei Industrieunternehmen beträgt es von 40 Prozent aufwärts, oft 70 Prozent oder mehr. Banken lieben es, diesen Notgroschen im einstelligen Prozentbereich zu halten.
Denn im Normalfall liegt das Kapital einfach blöd rum, macht keinen Profit, schmälert den Bonus, ist also für den Banker überflüssig und schädlich.
Daher haben sie eine wahre Wissenschaft aus der Berechnung von etwas eigentlich Einfachen gemacht. Die Eigenkapital-Quote wird berechnet, indem man das Kapital auf der Passivseite der Bilanz ins Verhältnis zur Bilanzsumme setzt.
Ha, sagt da der Banker, das nebeln wir doch mit CET 1 (Common Equity Tier 1) zu. Das sind Stammaktien plus Gewinnreserven plus Bewertungsreserven.
Dazu nehmen wir AT-1, Additional Tier 1, darunter die als Todesspiralen-Anleihen bekannten Coco-Bonds, von denen die UBS 20 Milliarden ausstehend hat.
Dann wird noch an den Risk Weights, der Risikogewichtung, geschraubt. Haben wir schon Goodwill, Badwill erwähnt?
Wenn man den Nebel wegwedelt, hat die UBS eine echte, harte Kapital-Quote von höchstens 4 Prozent. Mit anderen Worten: 96 Prozent der Bilanz sind fremdfinanziert, hebelfinanziert.
Das bedeutet: Ein Verlust von lediglich 1 Franken auf 25 Franken Assets vernichtet bereits das harte Eigenkapital, 4 Prozent Bilanzverlust versenkt die Bank, denn sie darf kein negatives Eigenkapital haben.
Das ist natürlich unvorstellbar, kann gar nie passieren, ist reine Schwarzmalerei. Ach ja?
Nochmal: Bilanzsumme 1,6 Billionen , hartes Eigenkapital als Puffer 4 Prozent oder rund 65 Milliarden. Eine Asset-Fehlbewertung von 1 Prozent radiert 16,2 Milliarden oder 25 Prozent des Kapitals aus.
Ein Abschreiber von nur 3 Prozent vernichtet 48,5 Milliarden, es bleiben eine schwer angeschlagene Bank mit einem Eigenkapital von höchstens 17 Milliarden.
4 Prozent Verluste können leicht entstehen. Bei den sogenannten Level-3 Modellbewertungen, also von illiquiden Positionen, für die es gar keinen Markt, nur Schätzungen gibt.
Bei Immobilienbewertungen (erinnert man sich?). Im Derivate-Zoo, wenn die Wettscheine implodieren oder die Gegenpartei ausfällt.
Also durchaus denkbare Wiederholungen von Banken-Krisen durch minimale Fehlbewertungen können schnell dazu führen, dass eine Grossbank ganz, ganz dünn kapitalisiert ist.
Und im Ernstfall, dank der implizierten Gratis-Staatsgarantie, auf Steuergelder oder das Geld der Notenbank zurückgreifen muss. Oder politische Zugeständnisse braucht.
Die UBS hat das schon vorexerziert. Zuerst verzockte sie sich in der Finanzkrise eins von 2008 und musste notfallmässig gerettet werden.
Dass der Steuerzahler dabei keinen Verlust, sondern am Schluss sogar einen Gewinn erzielte, ändert nichts daran, dass geldgierige Zockerbanker mit Derivaten spekulierten, die sie nicht mal im Ansatz verstanden.
Dass sie an reine Alchemie glaubten, nämlich dass durch die Black-Scholes-Formel und ähnlichen Voodoo endlich Gewinn ohne Risiko möglich sei.
Kaum war der Staat (und somit der Steuerzahler und Bürger) in Geiselhaft genommen, musste die Landesregierung per Notrecht das Bankgeheimnis schleifen; nur durch diesen Kundenverrat entkam die UBS der tödlichen Drohung, vom Dollarclearing ausgeschlossen zu werden.
Und diese freche Bank betreibt nun ein Lobbying, wie es die Schweiz noch nie gesehen hat, um eine letztlich lächerliche Witz-Kapitalerhöhung um 20 Milliarden zu vermeiden.
Dafür könnte sie locker Aktien ausgeben, die normalste Sache der Welt.
Die hat nur einen Haken: Mehr Eigenkapital, weniger Bonus. Denn im Hebeln liegt die Würze des Süppchens, das sich der bonusberechtigte Managing Director kocht.
Hebel mal 25 ist gut, Hebel 60 ist besser. So explodieren die Gewinne. Oder aber die Verluste. Aber dem Banker ist’s egal; sein Bonus ist bis heute meistens umsatzabhängig.
Geht seine Spekulation in die Hose, macht er sich vom Acker. Und die Scherben dürfen die Steuerzahler zusammenkehren.
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Die UBS ist ein zu grosses Risiko für die Schweiz:
Blocher verlangte von der UBS eine Abspaltung des US- Geschäfts, ähnlich wie bei Holcim.
Blocher sagt die UBS sei zu gross für die Schweiz, wenn die UBS scheitert (was schon bei UBS und CS passiert ist ) würde sie die Schweizer Volkswirtschaft in den Abgrund reissen.
Er hält die geforderten Eigenkapitalvorschriften für zu klein.
Er will die Investmentbank vom Rest des Geschäfts abtrennen.
Wenn die bestehende UBS untergeht, geht auch die Schweiz unter. Das darf nicht sein.
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Hört auf, hier den Blocher zu zitieren.
Er hat einen Vorschlag gemacht und niemand will ihn. Punkt.
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Zum Glück gibt es Blocher. Ohne ihn wären wir längst in der EU. Unser Wohlstand auf dem von Deutschland.
Die Politik will uns an die EU verschachern für ihre persönlichen Vorteile.
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Ohne Blocher wären wir längst in der EU. Auf dem Niveau von Deutschland. Denen in Bern ist der persönliche Vorteil wichtiger.
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Habe einen ähnlichen Kommentar zwei Mal geschrieben. Der erste wurde blockiert, ich nehme an wegen dem Wort „verschachern“. Nach einer gewissen Zeit wurde er dann aber auch veröffentlicht. Danke.
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Ich höre aktuell wenig von Blocher zur UBS. Wenn es um die Wurst geht, bzw. um konkrete Massnahmen kommt nicht mehr viel
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Blocher wurde bereits 1991 aus dem Verwaltungsrat der UBS geworfen, weil er schon damals für die Abspaltung war aber auch weil er gegen den EWR ( mit nachfolgendem EU Beitritt ) kämpfte.
Jetzt ist Blocher 85 Jahre alt und es wäre schön, wenn mal Jüngere antreten, wenn es um die Wurst geht. Blocher hat viel gemacht für unser Land, irgendwann mag man wahrscheinlich nicht mehr.
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Ich werde oft gefragt, was ich jemanden empfehle der noch immer bei der UBS arbeitet.
Ich würde mit Marty McFly zurück in die Zukunft reisen.
1. 10 Jahre zurück reisen und mir ein paar externe Weiterbildungen gönnen. Ohne externe Weiterbildung wird es beim aktuellen Arbeitsmarkt noch schwieriger etwas neues zu finden.
2. 3 Jahre zurück reisen bis zur Fusion der UBS und CS. Und mir rechtzeitig eine neue Stelle suchen.
3. Mich umorientieren. Momentan suchen sie zum Beispiel wieder Spargel Stecher auf den Spargel Feldern im Grossraum Winterthur.
4. Wenn alles nichts hilft. Ab nach Thailand!
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Ein Vorschlag, der erstaunlich gut zu jemandem passt, der selbst nicht unbedingt durch übermässige Arbeitsbelastung glänzt.
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Die Fusion war ein Fehler. Die CS hätte man eingehen lassen sollen. Das Risiko der Mega Bank ist einfach zu gross und die CS Abwracker sind ja auch hier am Bonus generieren.
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Interessant, wie jemand, der selbst nicht gerade durch berufliche Höhenflüge auffällt, plötzlich Karriere-Ratschläge verteilt.
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Alle Kommentierende, die sich Loomit (gerne mit irgendwelchen Zusätzen) nennen, sind zu ignorieren.
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Seit ihr jetzt als gespaltene Persönlichkeit unterwegs..🤮
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Hallo Fans, auch schon wach?!
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Lasst es ich habe immer die besten Kommentare!
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Die Bank ist angeblich zu fragil für 20 Milliarden frisches Kapital, aber robust genug, um 66 Prozent des Reingewinns in den Bonus-Pool zu kippen.
Das ist wie ein Marathonläufer, der behauptet, er könne keine Treppe steigen aber gleichzeitig drei Cheeseburger jongliert.
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Die UBS weiss: Wenn’s schiefgeht, fängt die Schweiz sie auf.
Und wenn’s gut läuft, springt sie darauf herum, bis der Bonus-Pool überschwappt.
Ein perfektes System für alle ausser jene, die nicht im Group Executive Board sitzen.
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Wenn die UBS Lobbying betreibt, dann nicht, weil es nötig wäre sondern weil es Spass macht, wenn die Politik springt.
Man könnte meinen, die Bank verteidige die letzten Brotkrumen der Zivilisation.
In Wahrheit verteidigt sie nur die 14,9 Millionen für den CEO und die Gewohnheit, sich selbst für unverzichtbar zu halten.
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Die Summe der Boni für Ermotti und Kollegen sind größer die Dividendenausschüttung der Bank. Das ist doch ein Selbstbedienungsladen. Und das Risiko trägt die Schweiz.
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FDPler, die links-grün-woken, der BR und das Lobbyisten Parlament und Milliarden an Milliardär-Selinski Verschenker, die UBS untergehen, als die Trennbankenidee zu unterstützen.
Warum? Weil die Idee schlicht einfach und genial ist. ABER…die Idee ist von Blocher. Seit Jahren vorgebracht.
Und sich nochmals blamieren lassen, vor dem der die CH schon ein Mal vor der Elends-Union gerettet hat?
Nein, lieber untergehen!
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Unbedingt muss in der Bankenbranche (und anderen verwandten Branchen) eine Evolution stattfinden, da sind sich bis auf die FDP alle einig. Dass das derzeitige System nicht funktioniert wurde ausreichend gezeigt. Die Trennbankenidee ist aber leider nur 50% von dem was Sie schreiben: Sie ist schlicht einfach und deshalb leider nicht genial. Oder anders gesagt ein wirklich guter Ansatz ohne Substanz.
Ich möchte Ihnen aber dahingehend zustimmen, dass man mit den richtige regulatorischen Eingriffen und Ergänzungen durchaus über Trennbanken diskutieren kann und soll.
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Ich wette dass, dieses Gebilde UBS in den nächsten 2-3 Jahren, zufolge weltweitem Kredit-Crash,
komplett verschwinden wird.
Die FDP hat jahrelang die Vorarbeiten dazu geleistet! Period!
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Wenn ich als Elektriker mein Geschäft an die Wand fahre, kommt der Konkursrichter. Wenn die UBS dasselbe macht, kommt der Eidgenosse und wedelt mit den Milliarden.
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gesamte System von Staaten, Regierungen, Banken und Zentralbanken ist total korrupt. Nicht nur korrupt, sondern verbrecherisch, denn die politischen Parteien werden von Banken nicht nur finanziert, sondern sozusagen auch geschmiert.
Die Entscheide im Bundesparlament fallen entsprechend den Zuwendungen der Bank an die Parteien aus.
Diese Staaten und Regierungen sind nur noch völlig unglaubwürdig und zwar global, solange Fiatwährungen der Banker als gesetzliches Zahlungsmittel gelten, herrscht Korruption und Verbrechertum , bis zur Implosion des gesamten Finanzsystems. Es sieht Schitter aus!
Ich habe da keine Bedenken wegen dem Lobbying. Unsere standhaften Politiker werden da sicher nicht einknicken.
Ach wie schön ist eine rosa Brille.
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Naja, das ist doch einfach typisch raffgieriges Banker-Verhalten? Sich bereichern, potenziell oft auf auf Kosten Anderer? Das klingt für mich wie das Standard-Verhalten vo Banken, nothing to see here.
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Riskant sind Geschäfte wie Flugzeug- oder Schiffsfinanzierungen, Akkreditive, riesige Baufinanzierungen, unsägliche SPVs, M&A, Product Management, u.ä.
Viel Schrott wird in nette Produkte verpackt und über Kundenportfolios vom AM und IB ins WM transferiert – sprich, vom Ausland zu den Anlegern, auch in der Schweiz.
Sicherheitshinterlegte Schweizer Investments sind kaum je wirklich riskant. Und dies alles wird mit einem lächerlichen Haftungssubstrat ausgestattet.
Da kann nur noch ein Trennbanken-System oder höheres, hartes EK die Antwort sein.
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Die Schweiz muss wegen der Staatshaftung gerade stehen für die UBS im Konkursfall. Die Bilanz der UBS ist 1600 Milliarden. Das Bruttosozialprodukt der Schweiz ist für ein Jahr 800 Milliarden. Die Schweiz könnte deshalb untergehen.
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Mir ist auf der ganzen Welt keine Bank bekannt, wo die Bilanzsumme das Doppelte vom BIP beträgt. Unbedingt gem.Blocher die Auslandrisiken abspalten, bevor das ganze Land untergeht.
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Der Swissair wollten die Banker keine Kreditverlängerung gewähren. Selber wollen sie das Bankgeschäft mit wenig Kapital betreiben, um dann im Ernsfall auf den Staat/Steuerzahler zurückgreifen.
Geht’s noch.
Bin selber seit über 45 Jahren im Banking, bei 10 verschiedenen Arbeitgebern, 28 Jahre davon bei UBS/CS und muss leider feststellen, dass ich mein Geld zu keinem Zeitpunkt einer dieser Banken anvertraut habe.
Auch als Unternehmer würde ich nie und nimmer bei solchen Banken einen Kredit aufnehmen und mein Geschäft von den Launen der Banken abhängig zu machen.
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Die Kollegen sind faktisch nur dem Bonuspool verpflichtet. Kunden, Aktionäre und die Allgemeinheit dienen als dekoratives Beiwerk. Kaum ein Bereich unserer Gesellschaft ist so konsequent moralisch entkernt wie die Unternehmenskultur vieler Banken.
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Lieber Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite herzlichen Dank für Ihre Recherche. Sie haben in allem (leider( recht…Bitte blrovrn Sie an dieser „Geschichte “ ( Wort von Journalusten ) Sie sind seg beste!!
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René Zeyer for president of the Ubs 😉 😀
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Auf Teufel 👿 komm raus will man die letzte Großbank auch noch platt machen? Das wird so nicht funktionieren! Wenn es so weitergeht, sagt die UBS tschüss 👋. Und dann? Es wird eine für beide Seiten vernünftige Lösung geben müssen. Einen *Deal* würde Trump sagen.
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Ein Trump-Deal? Wirklich? Solche Kommentare sollte man sich einfach sparen!
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Es kann gelacht werden… Unsere Null KKS in Bern will die UBS bezwingen? Das wird so nicht funktionieren. Es wird langsam Zeit, dass die Dame den *Abgang* macht!
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Da hat die Schweiz auch ihren Choke point. Selbstgemacht in der direkten Demokratie. Voila.
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Das Bonus-Schwimmbecken trockenlegen.
Schon ist der benötigte Cash vorhanden.
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Gut im Notfall kann die Bank ja ihre Software verkaufen, oder? Sonst würde man das ja nicht dem Eigenkapital anrechnen können, bestimmt? 😂
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Wird gleichen Weg wie die CS nehmen – nur eine Frage der Zeit.
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Man hätte die CS abwickeln müssen. Dies wäre auch möglich gewesen. KKS und die Nationalbank haben den einfachen Weg gewählt. Man wusste, dass die Uebernahme der CS durch die UBS, die UBS ein Monster wird. Und nun hackt man auf der UBS herum.
Die Schuldigen sind KKS, Finma und die Nationalbank.
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Der Titel bringt es auf den Punkt. 3x vom Staat gerettet, eine Bank geschenkt bekommen und sie tanzen uns schamlos auf der Nase rum. Wie schwach sind wir geworden? Wie still all die Politiker, die sonst immer den starken Mann markieren? Wollen wir uns so ewig behandeln lassen? Die sollen gehen. Ein Teil des Steuersubstrates geht via Kunden auf andere inländische Banken über, die übrigens nicht alles ins Ausland ausgelagert haben. Damit entstehen hier auch mehr Arbeitsplätze. Wir haben das Risiko nicht mehr, wenn sie sich wieder mal verkalkulieren und sozialistisch um Unterstützung betteln.
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Wie schon früher an dieser Stelle ausgeführt: Dankbarkeit und Verständnis gegenüber der offiziellen Schweiz – geschweige denn Respekt für die Bürgerinnen und Bürger, die im Ernstfall haften – sind offensichtlich Fremdwörter für die UBS-Führung und für ihre devoten Unterstützer in den Medien. Die Arroganz der obersten Banker der UBS ist unerträglich. Könnte die UBS auf den Mehrwert der Schweiz und das weltweit gute Image unseres Landes verzichten – sie wäre schon längst abgewandert. KKS und dem Bundesrat wünscht man Standfestigkeit!
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Wenn die UBS in ein zweites 2008 geraten sollte, wird sie diesmal von niemandem mehr gerettet. Nicht einmal von der Eidgenossenschaft, die sie bereits 2008 rettete und dabei ein enormes Risiko einging – vielleicht, ohne die möglichen Konsequenzen wirklich bis ins Letzte zu verstehen. Ein heute scheiternder Rettungsversuch würde bedeuten, dass sich das Schweizer Rating innerhalb von 24 Stunden von AAA auf das des Belgisch-Kongo-Niveaus verwandeln würde.
Auch das Bluffen der UBS mit einer möglichen Abwanderung in die USA verfängt beim Bundesrat überhaupt nicht, der sich bewusst ist, dass UBS
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Man kann sich bei unserem Bundesrat bedanken! Ist doch klar wenn man so einen Koloss erschafft dass er schlussendlich machen kann was er will. Man sieht es täglich, der Bankenwettbewerb gibt es nicht mehr, es ist keine internationale Bank mehr in der Schweiz präsent. Viel Spass wenn die UBS irgendwann mal auch in Schieflage geraten wird. Ist ja logisch das solche Gewinne nur mit grossen Risiken einhergehen. Wieso die CS dazumal nicht von der SNB übernommen, restrukturiert und dann wieder an die Börse gebracht wurde, ist mir bis heute schleierhaft!
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Der Steuerzahler hat bei der UBS noch NIE Verluste erfahren – im Gegenteil: Die Maßnahmen in der Finanzkrise endeten mit Gewinn für die öffentliche Hand. Diese Tatsache wird gerne unterschlagen.
Die Darstellung, UBS sei ein dauerndes Risiko für den Staat, ist daher überzogen. Heute gilt ein deutlich strengeres Regelwerk mit höheren Kapitalanforderungen und klaren Haftungsmechanismen für Investoren.
Dieses pauschale UBS-Bashing ersetzt keine sachliche Diskussion – es verzerrt sie.
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Wieder einer, der Lobbying für die UBS betreibt.
Schämen Sie sich!
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Wenn das angeblich Unterschlagene klar und deutlich im Artikel steht, wird’s argumentativ ziemlich dünn. Die UBS sollte ihr Geld für solchen Unsinn zurückfordern!
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@UBS-Bashing🤡
Wie hoch waren die VERSTECKTEN KOSTEN? Arbeitsplatzverluste/Arbeitslosengeld; Reputationsschaden für die Realwirtschaft; latente Steuerverluste (…)
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@UBS-Bashing🤡
„Die Darstellung, UBS sei ein dauerndes Risiko für den Staat, ist daher überzogen“
❓️❓️❓️
UBS (headquartered in Switzerland) is, as everyone knows, a major player in the international derivatives market. It is worth noting that the SIX Swiss Exchange Group estimates the total trading volume in derivatives to be between 100,000 and 250,000 times the Swiss GDP, depending on the week.
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Mark my words:
Wenn die UBS kollabiert wird auch der Immomarkt endlich implodieren und sich nach unten korrigieren. Dann gibts zuerst etliche Konkurse die Preise gehen runter und am Schluss wiederholt sich ebendiese spiel in ein paar jahren wieder je nachdem wieviel leine der staat den firmen gibt. Ind nein liebe VWLer und BWLer ihr glaubt etwas zu verstehen was ihr nicht verstehen wollt oder könnt. Die Gier einzelner ist unendlich
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Stimmt!
Die Gier einzelner ist unendlich. Aber eines tages auch endlich. Aber das kriegen sie dann nicht mehr mit, weil endlich.
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Ich empfinde das „Lobbying“ der UBS als eiskalte Erpressung und Korruption. Die Parlamentarier brechen ein, vor lauter Angst, das ihnen und ihren Parteien zufliessende Geld werde versiegen. Pfui Teufel sowohl den Mobbern als auch den Gemoppten.
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Das hat mit Frechheit nichts zu tun.
Ich habe ein Anrecht auf meinen Bonus, weil ich es wert bin. Wenn der Gesetzgeber mir dazwischenfunken will, dann darf er das schlicht nicht.
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Oh, es duftet wieder nach Ironie.
Leider ist es so, dass die Attitüde, die hier verschaukelt wird, in den Köpfen der echten Banker durchaus so vorhanden ist.
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Du hast ein Anrecht auf Lohn!
Dass der Staat eingreifen musste, ist dem Versagen der Bankenmanager zuzuschreiben!
Erinnere dich, kurz vor dem Zusammenbruch der CS wurde durch den obersten Kader unnötigerweise noch ein grosse Summe aufgenommen. Dies zu miserablen Bedingungen. Benötigt um sich selber (den Verursachern) einen Bonus auszubezahlen!
Dabei habe sie sicher auch gesagt: «Ich habe ein Anrecht auf meinen Bonus, weil ich es wert bin.»
Die Banken/Banker sollten lernen, wieder einmal normal zu denken! Sonst müssen sie bevormundet werden! Dies zu Sicherheit der Allgemeinheit!
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Danke Herr Zeyer
Sehr interessant geschrieben.
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Ein guter Artikel. Bonustopf. Hartes EK. Die UBS hat die Seuche. Rette sich wer kann.
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Der römische Philosoph Seneca meinte: „Wenn man dem Verlangenden mit noch so reichlichen Mitteln entgegen, seine Begierde kennt keine Grenze sondern nur Steigerung.“
Zur Aussage im Artikel: „Der gesamte Bonus-Pool,…für alle Managing Directors, betrug gigantische 5,1 Milliarden Dollar, das sind 66 Prozent des Reingewinns der Bank.“ Könnt wohl möglich sein, dass die Grossmanager der Bank den gesamten Bank-Reingewinn als Boni haben möchten, weil die Begierde keine Grenzen kennt mit -Staatsgarantie. Der Begriff Konkupiszenz könnte passen.
Gunther Kropp, Basel
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Wie wäre es wenn sich die UBS statt aufs Lobbing mal auf die Kunden fokussieren würde? Aber das würde sich halt im Bonus vermutlich erst in ein paar Jahren zeigen.
Zudem wäre es sinnvoll die US Sparte von der UBS zu trennen um die Risiken zu reduzieren.
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Die UBS versteht ihr politisches Geschäft. Nicht nur, dass sie sich gegen die notwendigen Eigenkapitalforderungen wehrt, sondern insgeheim noch gegen eine starke FINMA, die sie überwacht in der Risiko-Abwägung und bei überrissenen Boni, die ausbezahlt werden, bevor das Geschäft für die UBS einen Gewinn produziert. Man kann gegen die Europäische Zentralbank sagen was man will, aber sie hatte einen stärksten Aufsichtsbehörden für alle Banken in der Eurozone. Unsere Finma war vor der CS eine anschmiegsame Katze und eine Reform als Tiger mit Krallen muss für den CH Finanzplatz vermieden werden.
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Da absehbar ist, dass die Parlamentarier aus finanziellen Gründen kuschen werden, braucht es wohl ein Referendum und eine Volksabstimmung. Was die UBS als „extrem“ beurteilt, ist angesichts der Geschichte der CH-Grossbanken ein absolutes Minimum. Die UBS kann so viele internationale Vergleiche anstellen wie sie will: Tatsache bleibt, dass ihre Grösse gemessen am BIP des Sitzlandes von keiner anderen Bank erreicht wird. Und genau das erfordet eben eine höhere Kapitalisierung, eine Aufspaltung…oder halt einen Wegzug in die USA (mit Verlust des China-Geschäfts und Steuerfolgen).
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Die 20 Milliarden sind eigentlich ein Pappenstiel. Diese Peanuts an zusätzlichem Kapital wird bei einem Super-Gau so oder so nicht genug sein. Die Schweiz ist winzig, die UBS riesig. Nur eine Aufteilung in UBS Schweiz und UBS International ist sinnvoll für die Schweiz. Und zwar nicht unter einer Holding, sondern in zwei unabhängige, börsenkotierte Firmen. Eine in der Schweiz kotiert, eine in den USA. Nur so kann sich die Schweiz im Extremfall dem Bullying der USA (und auch der EU) entziehen. Das sieht Blocher schon richtig.
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Crony capitalism never mixes well with „democracy“.
https://www.blick.ch/fr/opinion/la-chronique-de-myret-zaki-bon-ubs-a-sauve-le-plr-et-le-risque-systemique-id18840827.html
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@René Zeyer
🎯👍
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Mir ist alles egal solange der Kurs und die Aktie steigt.
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Naja 20mrd sind für sie halt echt wichtig. Wenn du das genug beleihst und hebelst sind das 100te mrd. Stellt sich hal die Frage wieviel Substanz die 1.6bio bilanz tatsächlich sind und wieviel davon vorallem hin und hergeschiebe ist.
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Die UBS macht nur auf dumm mit den Dumpfbacken in Bern.
Der letzte abgeschlossene Aktienrückkauf war im 2024 und umfasste 298’537’950 Aktien im Wert von CHF 5.01 Mrd.
Seit 5. Februar 2026 läuft ein neues Rückkaufprogramm über bis zu USD 3 Mrd.
Also weiter Aktien zurückkaufen in der Zeit in welcher die Schweiz mehr Eigenkapital fordert?
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🇨🇵🇨🇭 „Il y a actuellement un huitième conseiller fédéral, c’est le directeur d’UBS“ dixit Dr. Marc Chesney, professeur de finance quantitative (Le Temps – 13 juin 2024)
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Die UBS braucht die Schweiz nicht zu verlassen, es reicht, wenn das Management und der VR dies tun.
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GREED IS GOOOOOOOD🏴☠️🏴☠️🏴☠️
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Umschichten umschichten und neue Anlagen suchen
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Wir greifen die Banken, die Versicherungen, die Krankenkassen, die Ärzte und so weiter an und sind empört über ihr Verhalten. Doch sie verteidigen nur ihre eigenen Interessen. Die wahren Schuldigen sind die Berner Parlamentarier an vorderster Front, die alles daransetzen, sich später lukrative Posten zu sichern. Genau da müssen wir ansetzen. Bei den Huren des Parlaments.
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Stelle mir konkret einige Parlamentarier:innen als Obgenannte vor. Bildlich. Ein Schelm, der böses denkt.
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Vielleicht möchte Herr Zeyer noch erklären, was genau er unter Lobbying der UBS versteht. Aber eventuell ist das Risiko zu gross, von der UBS verklagt zu werden, wenn man Lobbying etwas genauer beschreibt. Weiss ich nicht.
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Das sind von der UBS bezahlte Kommunikationsspezialisten, die sich unter anderem in den Wandelhallen des Bundeshauses bewegen – häufig mit einem Zugangspass eines Parlamentariers, naheliegend oft aus der FDP, wenn es um Bankthemen geht. Dort suchen sie das Gespräch mit Parlamentariern und versuchen, durch gezielte Argumente – häufig mit monetärem Bezug – Einfluss auf deren Wahrnehmung und Entscheidungen zu nehmen.
Hinzu kommt die Beeinflussung von Redaktionen durch klassische Kommunikationsarbeit, etwa das Platzieren von Themen, das Verfassen von Beiträgen oder das Setzen von Narrativen. Eben
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@turikum: Sehr schöne Formulierung: ‚mit monetärem Bezug‘. Muss ich mir merken. 🙂
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Die Bank soll die 20Mia Eigenkapital beschaffen und dem Bund jedes Jahr 3 Milliarden CHF an Risikoprämie abliefern oder die Bank aufteilen.
Es ist eine Frechheit, dass von einem Bankangestellten wie Ermotti überhaupt Forderungen gegenüber der Eidgenossenschaft gestellt werden. Wieso verdient der 6000 Franken pro Stunde, ohne unternehmerisches Risiko, was isch das für ne Mode?
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René Zeyer, dümmster Plauderi weit und breit.
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UBS geschaeftet jetzt in
Amerika.Die Milliarden werden
vernichtet,wie Schnee an der
Sonne.Lass dich überraschen !!
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Today, I bid you farewell – my patience has its limits – because the quality of the vast majority of online comments is deplorable, with a few rare exceptions that do not compensate for my generosity.
I will nevertheless continue to read this blog because the authors‘ reviews are very well written. Thank you to all the authors and to L.H.
Sincerely
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Der Begriff „Eigenkapital der Bank“ ist juristisch korrekt. Die Kunden allerdings finden dass das Geld auf Konten der Kunden den Kunden gehört.
Hier liegt der Hund begraben:
Der Kunde meint es ist sein Geld, das in der Bank angeblich lagert, die Bank weiss es dass das ihr Geld ist und täuscht dem Kunden sein Eigentum lediglich vor.
Das Missverständnis führte vor nicht so langer Zeit in Lebanon zu Barabhebungen der wehrten Kundschaft unter Einsatz der Schusswaffen. Die Bankfilialen weigerten sich sich von den Scheinen zu trennen, die Kunden haben die Banken mit Waffengewalt überzeugt.
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Ein Mal in tausend Jahren, meinte seinerzeit der Stephan Haeringer von der UBS…
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20 Milliarden sind schnell verzockt, deshalb ist die Abspaltung des US Geschäfts für die Schweiz die beste Lösung. Die Bank wäre in den USA dann aber uninteressant -das weiss der Laden auch.
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Das Eigenkapital ist die Rundungsdifferenz in einer Bankbilanz.
Das Risikokapital der UBS ist das private Vermögen aller Schweizer Steuerzahler.