Im September 1992 trat Niklaus Scherr, AL-Politiker und späterer Geschäftsleiter des Mieterverbands Zürich, nach der Volksabstimmung geknickt vor die Medien.
Das Stimmvolk hatte die Initiative knapp verworfen. Die Forderung damals: 30 Prozent des Jahresmietzinses sollten vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können.
Getragen wurde das Anliegen von links, bekämpft von den Bürgerlichen.
Dreissig Jahre später lag im bürgerlich dominierten Zürcher Kantonsrat erneut ein 30-Prozent-Abzug auf dem Tisch. Diesmal kam der Vorstoss von der SVP.
Unterstützung erhielt der parlamentarische Vorstosse kaum: 48 von 180 Ratsmitgliedern stimmten dafür. Somit scheiterte er diesmal bereits im Rat.
In derselben Zeit haben sich die Wohnkosten massiv erhöht. Wer heute in der Stadt Zürich neu eine 3,5-Zimmer-Wohnung mietet, bezahlt im Schnitt rund 3’436 Franken pro Monat.
Rund 80 Prozent der Zürcher Bevölkerung wohnen zur Miete, in der Stadt selbst liegt der Anteil noch viel höher.
Bei mittleren Einkommen verschlingt Wohnen damit oft 35 bis 45 Prozent des verfügbaren Einkommens. Steuerlich bleibt diese Belastung weitgehend irrelevant.
Andere Belastungen berücksichtigt das System durchaus. Im Kanton Zürich können selbst getragene Krankheitskosten abgezogen werden, sofern sie einen bestimmten Anteil des Einkommens überschreiten.
Wer überdurchschnittlich belastet ist, wird steuerlich entlastet. Bei der Miete gilt diese Logik nicht.
Die Steuererklärung kennt viele Abzüge: Berufsauslagen, Weiterbildungskosten, Pendlerkosten, Verbandsbeiträge. Auch Spenden.
Wer ausgibt, wird entlastet. Nur Wohnkosten nicht – weder bei der Staats- noch bei der Bundessteuer.
Die FDP lehnte den SVP-Vorstoss ab, weil sie das Steuerrecht nicht als Instrument für Wohnmarktprobleme sieht.
SP und Grüne wiederum setzen stattdessen auf Initiativen für Mietpreisbremsen und Regulierung.
Bemerkenswert bleibt die politische Verschiebung: 1992 bekämpften die Bürgerlichen den Mietzinsabzug, heute kommt der Widerstand von links bis Mitterechts.
Die Argumente ähneln sich. Damals wie heute steht der Verweis auf sinkende Steuereinnahmen im Zentrum. Beim Thema Wohnen endet die Bereitschaft zur steuerlichen Entlastung.
Parallel dazu reformiert die Schweiz die Wohneigentums-Besteuerung.
Die Stimmbevölkerung hat die Abschaffung des Eigenmietwerts angenommen, Inkrafttreten per 1. Januar 2029. Eigentümer mit weitgehend amortisierten Hypotheken – typischerweise ältere Haushalte – profitieren am stärksten.
Für Mieter ändert sich dagegen nichts. Ihre Wohnkosten bleiben steuerlich nicht abzugsfähig – egal, wie stark sie das Einkommen belasten.
Wer 35 bis 45 Prozent des Einkommens ans Wohnen verliert, spart nicht, investiert nicht, konsumiert nicht. Das spürt nicht nur der Mieter, sondern die ganze Wirtschaft und letztendlich auch der Staat bei der Mehrwertsteuer.
Ein Modell wäre denkbar: Abzugsfähig wird der Teil der Miete, der 20 Prozent des Nettoeinkommens übersteigt. Wer moderat mietet, profitiert nicht. Wer zu viel zahlt, wird entlastet.
In einer Stadt, die seit über einem Jahrhundert eine der höchsten Mietquoten Europas kennt: Wann, wenn nicht jetzt, wäre der Moment für eine ehrliche Debatte?
Ändern könnte das der Zürcher Kantonsrat – oder das Stimmvolk per Initiative. Beides wurde versucht. Beides scheiterte.
Das Steuersystem kennt viele Abzüge. Für das, was die meisten Zürcher jeden Monat als grössten Posten zahlen, nicht.
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Erster 😎
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?
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Erster in der Warteschlange für die Geschlossene, ja.
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Es heisst, die Schweizer seien ein Volk von Mietern. Also weshalb machen sie nichts gegen den Miet-Irrsinn?
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Weil nur bestimmte Kälber ihren Metzger selber wählen…
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Weil Schweizer Konflikt nicht können und wohlstandsverweichlicht sind.
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Die dadurch entstehenden Steuerausfälle holen die Politiker dafür auf anderen Weg beim einfachen Volk ab. Womit im Portemonnaie der Bürger ein Nullsummenspiel entstehen dürfte.
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Ich will nicht verblödete Zürcher subventionieren, welche ums Verrecken (und für jeden Preis) in der Stadt wohnen wollen.
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Absolut das war nie anders und wird nie anders sein, der Pöbel kann Anstimmen aber wir in der Weissweinfraktion verzichten doch nicht auf Kaviar und Champagner
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Die SP wird einen Teufel tun, Steuereinnahmen zu senken. Denn sonst ginge ihnen ja das Geld anderer Leute aus…
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Es wäre an der Zeit, die unendliche Geldverschleuderung des Staates zu stoppen, was die Steuern um mindestens 50% senken könnte. In allen Religionen ist vom Zehnten die Rede. Mehr als 10% sollte niemand bezahlen müssen. Somit: 10% Flat Tax, was den Anreiz arbeiten zu gehen, deutlich steigern würde!
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Damals waren 10% angemessen. Warum wohl ?
Doch heute wären 0% angemessen. Warum sollte jemand Steuern zahlen wenn ,,die“ Geld ohne Ende drucken bzw. im Computer unendlich ,,schöpfen“ können. Es heisst ja nicht umsonst FIAT Währung.
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@Aleks aber wir Schweizer finanzieren eben keine Staatsausgaben aus der Druckerpresse (zu mindest nicht die eigenen) wir kaufen Europäische und Amerikanische Staatsanleihen und finanzieren derem Zinsdefizit, wir sind die allerdümmsten der dummen, wir verschenken unser Geld und Reichtum and Leute wie Trump und streiten uns wegen ein paar Leuten
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Wer das Geldsystem versteht, demnach nicht der staatlich verordneten Bildung folgt, weiss haargenau, dass es sich weder beim Geldsystem selbst, noch beim Staats- und Sozialwesen, um eine intermediäre Interaktion handeln kann.
Die Frage sei erlaubt, Geld- und Wirtschaftskreislauf verstanden, wie soll die Staats- und Sozialquote zum Erwerbseinkommen hinzugefügt werden, wenn dieses Geldvolumen nicht in den Leistungspreisen einkalkuliert ist, demnach nicht existiert?
Die praktizierte Umlage über das Erwerbseinkommen und anderen erfundenen Substraten wird aus den Wirtschaftseinnahmen vollzogen
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Im angeblich reichsten Land der Welt leben offenbar 70 bis 80% der Menschen zur Miete, weil sie sich Wohneigentum nicht leisten können. Finde den Fehler.
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Zum Vergleich: In der EU sind es ca. ein Drittel – Spitzenreiter ist Rumänien mit ca. 5%.
Die Frage ist, ob das wirklich nur am Nicht-leisten-können liegt. Zur Miete wohnen ist in gewisser Weise auch bequem: Man muss sich um (fast) nichts kümmern, ist etwas defekt, reicht ein Anruf bei der Verwaltung. Man muss kein Kapital für grössere Unterhaltsarbeiten bereit halten.
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Dann musst Du eben am 14. Juni richtig stimmen…
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naja … ich kenne da andere Aussagen über Eigenheim: wir sind in der Schweiz bei knapp 40%.
Klar in Europa haben wir eine tiefere Quote als andere Länder und Gründe sind u. a. hohe Immobilienpreise, strenge Finanzierungsvorschriften aber auch ein gut funktionierender Mietmarkt.
Wenn man aber Zürich mit Wallis vergleicht so sieht der Eigenheim-anteil ZH 27%, Wallis 54% auch wieder anders aus
Fazit: zieht doch aufs Land, da ist es bezahlbar
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@Franz jeder zahlt in seinem Leben eine ganze Immobilie, die Frage ist ob Sie dir am Schluss gehört und du das Land & Besitz weitergeben kannst.
@Zuwanderung, die Eigenheimquote war vor 20-30 Jahren noch tiefer….
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Man stelle sich vor, Bundesrat und Parlament hätten spätestens 2000, als BV Art. 108 (Wohneigentumsförderung) in Kraft trat, Anreize dafür geschaffen, dass wie anderswo Zweidrittel der Haushalte selbstbewohntes Wohneigentum hätten. Viele ganz normale Bürger wären heute Vermögend. Nun ist Immobilieneigentum sehr schief verteilt und angesichts der hohen Preise lässt sich das kaum mehr korrigieren.
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Der Staat ist reich.
Die Menschen sind vergleichsweise arm.
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Der bürokratische Mietzinsüberwachungsstaat wie er der vermeintlichen Mietexpertin Badran so vorschwebt, wird auch nicht funktionieren, resp. wird viel zu teuer und ob das Volk sowas zustimmen wird ist fragliche.
Bei rund 2.35 Mio Mietwohnungen in der CH müssten im Dreijahresturnus dann 800’000 Mieten analysiert werden, dazu bräuchte es die ganzen Unterlagen des Vermieters bezgl. Kaufpreis, EK Anteil, etc etc.
Und in einem Teil der Fälle wird es zu komplexen Streitigkeiten kommen, die viel Zeitaufwand fordern.
Summa Sumarum ist mit 1000 Ueberwachungsstaatsangestellten mehr zu rechnen.
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Warum sind die Mieten so teuer und warum ist Wohneigentum so teuer in der Schweiz?
Dass sich jedes Jahr die Bevölkerung in der Grössenordnung einer Stadt St. Gallen vergrössert, darf ja nicht der Grund sein. D.h. jedes Jahr müss(t)en Wohnungen, Büros, Fabriken, Strassen, Schul- und Krankenhäuser, Fussballstadien, Einkaufszentren, Möbel- und Autoverkaufsläden, Tankstellen, … neu gebaut werden.
Jedes Jahr ohne Beschränkung – bisher.
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Dem Banker der jeglicher Verstand für den Kapitalmarkt fehlt wie bezeichnend.
Nein die Zuwanderung ist nicht das Problem dann Bedürfnisse werden Befriedigt wo Nachfrage ist wird jemand das Angebot befriedigen.
Ausser ich beschränke das Angebot oder mache den Markt durch Regulierung unattraktiv. Die Probleme sind Hausgemacht.
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Mehrere Studien zeigen, dass die Mieten (nicht nur bei Neubauten) deshalb so hoch sind, weil die Bodenpreise in den letzten Jahren so stark gestiegen sind. Also ist dort anzusetzen und nicht bei den Steuern. Bodenpreisexplosion eindämmen: Ausnutzungsziffern hoch, Verdichtungen erhöhen, administrative Prozesse drastisch vereinfachen (v.a. auf Gemeindeebene), Baugesetze lockern (wir bauen immer für 100 Jahre!) Baurekursmöglichkeiten drastisch einschränken, Lärmschutzgesetze u.dgl. mildern… Übrigens: Steuerabzug mit Begründung der gestiegenen Preise ist ökonomisch unhaltbar.
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Nein, überhaupt nicht! Biste Bauunternehmer? Nicht noch mehr Beton in der Schweiz. Einfach Zuwanderung begrenzen und schon ist das Problem gelöst.
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Lach, ja klar. Dann kommt der Abzug für Toilettenpapier und Ferien, ist ja alles auch nötig. Warum nicht einfach die Steuern endlich auf maximal 10% begrenzen, und zwar für alle? Beamtenreduktion tut not.
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Niemand muss in Zürich wohnen. Alle, welche dort wohnen tun dies freiwillig. Dummheit darf nicht belohnt werden.
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Aber wer nicht in Zürich wohnen kann muss in den Aargau und das kann man wirklich niemanden zumuten. Niemand muss in Zürich wohnen ok. Aber auch niemand muss im Aargau wohnen müssen.
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Gott bewahre!
Zürcher sollen schön brav im Kanton Zürich bleiben! Wäre ja noch schöner, wenn die anfangen würden die ganze Schweiz zu kontaminieren.
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Was ist so schlimm an Aargau? Die Steuer sind sogar besser in Aargau. Vor allem die Vermögenssteuer.
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Das ist eine schlechte Idee. Jemand gönnt sich eine Luxuswohnung und darf das dann von den Steuern abziehen.
Ich kann mir nur ein Rattenloch leisten und kann nichts abziehen.
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Der zweitgrösset Posten Krankenkasse ist seit Jahrzenten am gleichen Ort gedeckelet, es geht doch nicht um Realbesteuerung sondern um Steuersubstrat der Pöbel stimmt ab Steuern zu senken, der Staat führt neue ein, siehe Eigenmietwert. Und dann erzählen ein paar Clowns der Souverän würde Entscheiden und Abstimmungen hätten eine Wirkung. Volksbelustigung damit der Pöbel ruhig ist, wie im alten Rom als Cäsar mit seinem Daumen im Kolosseum spielte
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Abstimmungen sind reine Folklore für den Swiss Primitivé.
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Die im internationalen Vergleich rekordverdächtig tiefe Wohneigentumsquote in der Schweiz liegt daran, dass die verfassungsmässige Förderung des Wohneigentums (BV Art. 108) längst gescheitert ist.
Man stelle sich vor, Bundesrat und Parlament hätten spätestens 2000, als der Art. 108 in Kraft trat, Anreize dafür geschaffen, dass wie anderswo Zweidrittel der Haushalte selbstbewohntes Wohneigentum hätten. Viele ganz normale Bürger wären heute Vermögend. Nun ist Immobilieneigentum sehr schief verteilt und angesichts der hohen Preise lässt sich das kaum mehr korrigieren.
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Nachdem der Eigenmietwert wegfällt und bei selbstbewohntem Wohneigentum bald keine Kosten mehr steuerlich abgezogen werden dürfen, liegt die Forderung eines Mietkostenabzugs ziemlich schief in der Landschaft.
Das Problem ist die gescheiterte verfassungsmässige Wohneigentumsförderung (BV Art. 108). Über dieses staatliche Versagen, haben sich früher allerdings die wenigsten Mieter beschwert. Anstatt Wohnungsbesitzer sind sie nun immer noch Mieter, weil sie die Wohneigentumsförderung nicht unterstützt haben. Und ärgern sich nun darüber, dass sie es verpasst haben zu Vermögen zu kommen.
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Wie wäre es, wenn man sich den Ursachen und nicht den Symptomen annehmen würde? Weniger Zuwanderung = Weniger Nachfrage. Gebaut wird ja genug, aber es reicht trotzdem nicht, damit der Markt funktioniert. Das gleiche bei den Krankenkassenprämien, die Gewinnmargen müssen runter und nicht jeder pipifax muss abgerechnet werden können.
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Ihr Vorschlag ist also, dass wir vom Land den Städtern ihre überteuerten Wohnungen mit den Steuern finanzieren? Damit die Bereicherung der kleinen und grossen Immobilien-Besitzer ungehemmt weitergehen kann?
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Das wäre ja reine Pflästerlipolitik und würde einen riesigen Rattenschwanz nach sich ziehen und sehr wahrscheinlich noch in einer Vorgabe enden, wie hoch der Mietzins schlussendlich sein darf.
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Wer das Geldsystem versteht, demnach nicht der staatlich verordneten Bildung folgt, weiss haargenau, dass es sich weder beim Geldsystem selbst, noch beim Staats- und Sozialwesen, um eine intermediäre Interaktion handeln kann.
Die Frage sei erlaubt, Geld- und Wirtschaftskreislauf verstanden, wie soll die Staats- und Sozialquote zum Erwerbseinkommen hinzugefügt werden, wenn dieses Geldvolumen nicht in den Leistungspreisen einkalkuliert ist, demnach nicht existiert?
Die praktizierte Umlage über das Erwerbseinkommen und anderen erfundenen Substraten wird aus den Wirtschaftseinnahmen vollzogen
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Empfehlung an Herr Roberto C. Feusi
Verstehen Sie als Ökonom das Geldsystem? Wie ich feststelle, leider nicht, denn Sie durften, wie ich auch, das Geldsystem, staatlich verordnet, nicht korrekt erlernen! Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, wäre das Geldsystem nicht als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungkonstrukt konzipiert. Demnach wäre das Staats- und Sozialwesen nicht als Zahler-Fiktion organisiert!
Wie im Sandkasten, man kann nur mit dem vorhandenen Sand Burgen bauen, man kann nur das Geld ausgeben, welches vom Bankensystem bereitgestellt und in Umlage zirkuliert