Die Spiele sind eröffnet, im Aztekenstadion. An einem Ort, wo vor 500 Jahren die Spanier das Aztekenreich brutal eroberten und zerstörten und die eigentliche Kolonisation von Nord- und Südamerika begann.
In der Eröffnungsfeier erinnern bloss ein paar exotische Verkleidungen an die frühere Kultur.
Ansonsten ist die Show ein unsäglicher Mix aus angeblich populärer Musik und einer absurd anmutender Inszenierung, die jeglichen Bezug zum real existierenden Mexiko absichtlich vermissen lässt.
Vor 2000 Jahren veranstalteten die Römer Spiele, um das gemeine Volk mit spektakulärer Unterhaltung bei Laune zu halten.
In die Arena zogen Gladiatoren, von denen die wenigsten lebendig wieder herauskamen.
Heute werden zwar die meisten Fussball-Gladiatoren einigermassen unversehrt nach Hause reisen können.
Da das gemeine Volk nach wie vor in Europa sitzt, werden sie in Mexiko allerdings oftmals bei grösster Tageshitze in die Arena geschickt, wie schon 1970 und 1986.
Der Anstoss für das Eröffnungsspiel Mexiko-Südafrika erfolgte um 15 Uhr lokaler Zeit, genau richtig für uns Europäer, um es uns nach dem Abendessen bei einem Glas Bier auf dem Sofa bequem zu machen, um 21 Uhr nämlich.
Wie vor 2000 Jahren wird in der Loge der Imperator sitzen, der mit dem Daumen nach oben oder unten über Leben und Tod entscheidet.
Man wird ihn heute wohl in einer kugelsicheren Box bewundern müssen, allenfalls ist sie schalldicht, um ihn nicht durch die Buh-Rufe irritiert zu sehen.
Ob er die an sich einfachen Regeln auf dem Feld versteht, darf bezweifelt werden, der Daumen nach unten wird wohl am häufigsten den Mann in Schwarz treffen, sollte er Entscheide gegen die Mannschaft der USA aussprechen.
Allenfalls hat es Elon Musk geschafft, die elektronische Verbindung des Schiri mit dem VAR über einen Sateliten direkt zum Imperator zu legen, um einen Deal zu ermöglichen.
Sage und schreibe 48 Mannschaften sind an der Fussball-WM in Mexiko, den USA und Kanada dabei. Inflationär, was nichts Anderes als endlose Langeweile bedeutet.
Und fehlende Übersicht, was nichs Anderes wie Desinteresse bewirken wird.
Aber aufs Publikum braucht die FIFA keine Rücksicht zu nehmen. Ihre Pfründen sind von Beginn weg gesichert: Mehr Mannschaften, mehr TV-Rechte, mehr Einnahmen.
Nur in Indien will keine TV-Station den exorpitanten Forderungen für die Übertragungsrechte der FIFA nachkommen. Hoffentlich bleiben sie dabei.
Natürlich wird medial alles getan, um ein lang ersehntes Sportfest zu inszeninieren. Für die Schweiz machen das am Eröffnungsfest Sascha Ruefer und Rainer Salzgeber, hysterisch wie immer, Vorfreude vorgaukelnd und völlig unkritisch.
Wie wenn aktuell die ganze Welt nur eine Frage beschäftigen würde: Wer wird Weltmeister?
Man möchte mit blossem Hohn und Spott reagieren und die Gegenfrage stellen: Werden Zölle auf die Fussbälle erhoben, weil Zwangs- beziehungsweise Kinderarbeit mit im Spiel war?
Oder: Wird sich Donald Trump, der Imperator, selber eine Goldmedaille umhängen? Oder überlässt er das Gianni Infantino, dem Trump-Versteher?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sascha Rufer und Rainer Salzgeber, hysterisch wie immer, SRF halt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eine WM im Mexiko weiches noch korrupter wie die Ukraine ist.
Ist ist wohl klar wer das ganze Geld welches ins Land kommt abgreift.
Humor muss man haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bro, lass dich mal medizinisch abklären!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Du hast in Deiner Lister der korrupten Länder die Schweiz vergessen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In Sachen Korruption sind die USA mit ihrem evil clown führend. In der Ukraine mag es Korruption geben – aber immerhin wird sie bekämpft. In den USA passiert das Gegenteil: Korruption wird zum Regierungsmodell.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Du hast auf deiner „Korruptesten-Liste“ dein liebes Russland vergessen, das noch korrupter ist als die FIFA. Und das will schon was heissen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Thailand spiele nicht mit. Somit sind die Spiele irrelevant.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bro, lass dich mal medizinisch abklären!
Wann wird dieser FIFA Konzern, der sich als Verein tarnt, endlich mal ordentlich besteuert?
Oder ist Gemeinnützigkeit und kein Gewinnstreben das beste Steuerschlufploch?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer finanziert den dir dein süsses nichts tun in der Regenbogen 🌈
Hängematte?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kopfschüttler: Du wohl kaum, als Opfer der KI.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ihr hättet das SRF stilllegen können. Die älteren wollten den Fossiiensender behalten
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
…und die Bescheuerten zahlen dann lieber hunderte von Franken für Streaming Abos. Am Liebsten an US-Firmen.
Wenn die Alten dann Tod sind, könnt ihr ja machen was ihr wollt:
Schafft doch alles ab. Doch halt: die KI könnte euch einen Strich durch die Rechnung machen: ohne Arbeit kein Geld, ohne Geld keine Streaming Abos. Ich freue mich darauf, dass Deinen ach so hoch stehenden Kommentar lesen zu dürfen.
Die Rechten vermehren sich durch mangelnde Bildung. Du erbringst einmal mehr den Beweis dafür.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich schaue die WM um zu sehen, wer die Sponsoren sind. Diese meist überteuerten Produkte werden, so gut es geht, gemieden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist wohl etwas vom traurigsten, das ich hier jemals gelesen. habe. 🙁 Und das heisst etwas.
Kopf hoch Hans, das Leben ist schön!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Merke: in Indien spielt man Cricket. Aber Saller kennt sich nur in Südamerika aus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein nicht aus China geliefertes Rechtschreibprogramm (oder auch eine Portion eigener Bildung) hätte „exorpitant“ wohl erkannt…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der sabbernde Chef ähnelt eher einem CEO eines Staatsunternehmens als einem Sportpräsidenten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was muss dieser Saller für ein armer, alter, frustrierter Mensch sein. Er findet die Spiele jetzt schon langweilig, weil so viele Manschaften dabei sind. Was die Teilnahme z.B. für eine Premieren-Manschaft wie Curacao bzw. für die gesamte Insel bedeutet, wird sich ihm nie erschliessen. Aber Hauptsache das übliche Trump-Bashing findet statt. Wann sind eigentlich linkswoke so dermassen berechenbar langweilig geworden?
Ich freue mich auf die nächsten paar Wochen mit hoffentlich hinreissenden Fussballspielen.