Seit 2016, dem Brexit, verheizen die Briten einen Premier nach dem anderen: Rechte, Linke, Populisten, Seröse, Männer, Frauen.
Alle durften sich probieren. Nichts nützt. Auf Grossbritannien bezogen hat das zwei Gründe.
Da ist natürlich der Brexit – der von Nationalisten angezettelt, so wie es unsere 10-Millionen Initiative getan hätte – , der das Land in die Isolation gebracht hat und die Schuld an der Misere dem Ausland anlasten wollte.
Dann die in den 1980er Jahren angezettelte Liberalisierung des Bankenplatzes. Aus dem ehemaligen Industrieland wurde ein internationaler Finanzhafen, der bloss dem reichen London zu dienen hat und eine Luxusklientel angezogen hat.
10 Prozent Arbeitslosenquote, die Hälfte der Bevölkerung in Armut, aber zu Londons Fussballclubs wechselten mit dem Geld von russischen Oligarchen Spieler für Hunderte von Millionen Pfund.
Die desaströse Weltlage tut ein Übriges, um die Misere des Landes zu vergrössern.
Anstatt die Regierungen permanent auszuwechseln, sollte man einer einmal Zeit geben, ein Programm wirklich umzusetzen.
Anstatt dessen wird die Lage der Nation bloss daran gemessen, wie gerade die aktuellen Umfragewerte des Premiers sind.
Daran krankt natürlich nicht nur Grossbritannien, sondern viele, wenn nicht alle der westlichen Demokratien.
Die Folge dieser Umfrage-Demokratie ist, dass gar nicht mehr regiert werden kann, sondern dass man bloss noch populistischen Quatsch verbreitet, der viel verspricht und nichts halten kann.
Auf Keir Starmer wird nun Andy Burnham, der übernächste, nach Neuwahlen wird dann wohl Nigel Farage folgen.
Der wird wie sein Vorbild Trump die Schuld am Zustand der Insel dem Ausland anlasten und um Grossbritannien wieder gross werden zu lassen, Zölle einführen.
Frankreich wird mit einem hundertjährigen Krieg gedroht, sollte es sich weigern, einen Windsor in Versailles zu inthronisieren.
Zum ersten Mal werden keine Umfragewerte den Premier wegfegen, das Empire erstrahlt in neuem Glanz.
Farage und Trump treffen sich zu einem G2 Treffen im Buckingham Palace. Freude herrscht, bis Farage seinem Gegenüber erklärt, dass GB restlos alle ihre alten Kolonien zurückfordert.
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Der Grund ist vielmehr dieser: Die Demokratie in UK ist eine Farce. Die Bürokratie (Civil Service) hat die Zügel fest in der Hand und setzt die von der Elite gewollte Politik durch und diese Elite wollte nie einen Brexit. Sie sabotieren die Umsetzung des Brexit wo sie nur können und bestrafen die Ja-Sager für ihre Impertinenz. Es spielt keine Rolle wer Premier Minister ist oder ob Labor, Tories Liberal Democrats, Greens oder sogar Reform an der Macht sind. Der Civil Service wird sie ausmanövrieren, wenn sie nicht genehme Politik machen. Jedes mal.
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Was ist denn das für ein wirres Gestammel? Zu viel Hitze abbekommen?
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Für diesen Links-Schwachsinn bekommt er noch Geld.
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Tja die Briten aber auch die Deutschen und die Schweizer Politiker gehören auch im gleichen Topf. Bis vor kurzem lief die Wirtschaft auf Hochtouren, nun hat sich die Welt verändert. Jedoch sind diese Politiker nicht fähig wirtschaftlich die Lage zu verändern. Sie können nur Steuern erhöhen bringen aber keine Idee um die Wirtschaft anzukurbeln. Siehe Deutschland hat ihre Autoindustrie kaputtgemacht im Namen der Elektrifizierung.
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Und wenn dies nicht genau so gewollt und durchgesetzt wäre? Hat sich da eine Verschwörungstheorie wieder mal bewahrheitet? Nur so als Denkanstoss.
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Wieder einmal ein Sofa Journalist, dem die Tatsachen die Story nicht vermasseln dürfen. Der Brexit hat dem Land keinen wirtschaftlichen Nachteil beschert. Allerdings wären die Vorteile noch viel ausgeprägter, wenn die damalige Regierung unter Boris Johnson den Vollzug des Volkswillens nicht sabotiert hätte. Kommen Sie doch einmal nach UK und verbringen Sie Zeit mit Leuten landauf und landab. Vergessen Sie den Guardian und die BBC.
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Besuchen sie vor allem die Fischer, die von Brexit komplett in die Irre geführt wurden und ihren Exportmarkt verloren und die Pforten schliessen mussten. Alles wegen falscher Versprechen ! Take back Control kostet Wohlstand. Das müssen auch die Schweizer verstehen, die sich gegen Bil III stellen.
Die UK vertreiben mittels Steuern die letzten Investoren. Links regiert und deshalb pleite. Die Chance vom EU Austritt nicht genutzt.
Dann hat man auch noch jeden ins Land gelassen. Thatcher, ja die könnte das wieder in Ordnung bringen.
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Nein Herr Saller, falsche Prognose. Die UK wird unter der Führung eines Sozi-Premier wieder in die EU eintreten. Die EU wird ihre Regulierungs-Strategie weiter Ausbauen. Dies wird UK und die EU noch erfolgreicher machen. Die Wirtschaft wird auf dem Weltmarkt zwar nicht mehr konkurrenzfähig sein,aber die EZB wird noch mehr Euros drucken. Alle werden dann gleich sein. Der CO2 Austoss wird Null sein. Niemand wird mehr etwas besitzen, aber alle glücklich sein. Alle werden von der EU den gleichen Lohn bekommen. Die EU-Armee wird Russland besiegen und dann China befreien. Halleluja Himmel auf Erden.
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Die muslimischen Einwanderer haben das Land grundlegend verändert. Hoffe es kommt in der Schweiz nie soweit.
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Die europhile Verwaltung hintertreibt den Brexit – übrigens genauso in der Schweiz.
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In der Schweiz haben wir keinen Brexit
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Die Realität ist aber, die Elends-Union ist, wie wir live erleben können, am Untergehen. Der Brexit wurde, wie bei uns die MEI wegen unserem Pack, analog den Starmern und Co., nie umgesetzt.
Nigel Farage versuchte Starmer mundtot zu machen, weil er dies offenbart hat. Sein Konto wurde von der Barclays Bank blockiert.
Der Schuss ging zum Glück nach hinten los und Nigel Farage ist in England wieder so populär wie zu seinen Glanzzeiten als er die EU Clowns in Lächerliche zog.
Gut so.
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Ich kann Ihrem Schreiben nicht folgen. Wer ist nun der Böse?
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Hast Recht. Danke für Hinweis.
Sollte heissen
Starmer versuchte Farage mundtot zu machen
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Starmer versuchte Nigel Farage mundtot zu machen… Subjekt vor Objekt. Nur so wird ein Schuh draus.
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Die Realität ist aber, dass ich seit mehr als 15 Jahren lese, die EU sei am Untergehen, und zwar angeblich sehr sehr bald. Vielleicht ist es mal Zeit, nach 15 Jahren die Fehlprognose zu überdenken?
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Brexit war schlecht? Das würde ja bedeuten, dass eine Mitgliedschaft in der EU etwas Gutes ist?
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Der Brexit war kein Schritt in die Isolation, lieber Herr Seiler, sondern er war ein Schritt in die Freiheit: nur der Schritt in die Freiheit wohl nicht konsequent genug gegangen. Der abstoßende Sozialist/Kommunist Keir Starmer hat den Charme, das Aussehen, die Aufrichtigkeit, das Charisma und die Weitsicht eines hautfarbenen Betonblocks. Er ist der Schutzpatron der Manchester-Pakistani-Mädchenvergewaltiger, er hat diese Grooming-Bande nicht mal mit dem kleinen Finger berührt. Mit dem Beginn der Amtszeit dieses Mannes ist die Wand, gegen die Großbritannien prallt, näher gerückt.
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Solange die Systemfrage nicht gestellt wird – wem die Wirtschaft dient und nach welchen Prinzipien sie funktioniert – bleibt jede Politik nur ein Drehen im Kreis. Protektionismus und Liberalismus sind Varianten desselben Grundsystems, nicht Alternativen dazu.
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Gute Analyse.
Seit der Dampfmaschine und den Beatles ist GB nichts Gescheites gelungen.
Und von wunderbar scharzem Humor allein kann man nicht leben.
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Die Wirtschaft in UK ging schon vor dem Brexit den Bach runter
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Völlig faktenfreier und an den Tatsachen vorbei geschriebener Artikel. Ich möchte mal wissen, wann der Autor zum letzten Mal in Grossbritannien war und sich die aktuelle Lage vor Ort angeschaut hat anstatt einen Artikel zu schreiben, der wohl von der Hitze beeinflusst, eines zu wünschen übrig lässt.
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Das ist alles so falsch analysiert, dass nicht einmal das Gegenteil richtig wäre.
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Ca. 40,000 illegal in GB Eingewanderte kosteten in den letzten 5 Jahren ca. 4 Milliarden Pfund pro Jahr.
Dies scheint dem Autor unbekannt zu sein.
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ein kriegstreiber weniger !
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selten so einen schwachsinningen Kurz-Kommentar gesehen
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Die multi- und permanent Krise in England seit 2016 ist fuer die Schweiz ein Beispiel, wie man es nicht machen sollte. In der Tat: Isolation und Einigelung hat in 21. Jhr Europa keine Zukunft, die liegt bei der regionalen Unmittelbarkeit im groesseren Zusammengehen.
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Ein grösseres Zusammenleben mit gleichen Rechten und Pflichten ohne einseitige Abhängigkeiten oder Verpflichtungen.
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Grossbritannien, ein weltweites Kolonialreich erhoffte wirtschaftliche Fortsetzung in der EU, rutscht vom Regen in die Traufe und versucht nach Brexit den Alleingang mit einer über Jahrhundert verankerten Volksmentalität die immer von Anderen lebte.
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Wann werdet ihr verstehen das der Premier in UK nichts zu bestimmen hat, genauso wenig wie der Kanzler in DE oder AT, und der President im weissen Haus !? Presidenten kommen und gehen, die Politik bleibt gleich.
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Diese Leute mit ihrem Scheiß-Brexit haben doch mit dem Problem nichts zu tun. Das sind die Politiker, die alles kaputt machen. Schlimm ist noch das, dass es noch dumme Schweizer gab, die die 10-Millionen-Initiative mit dem Brexit verglichen haben. Haben die alle zu heiß? Haben ihre Tabletten nicht genommen?
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Hier ein Zitat über Deutschland, das mit jedem weiteren Tag unmissverständlicher wird:
Was uns da aufgezwungen wird, nachdem wir hoffnungsfroh glaubten, der Spuk der Ampel sei vorrüber, ist der blanke Horror. Zu viel, um es in einem Kopf überhaupt noch zu erfassen, geschweige denn, es noch – und sei es auch nur bruchstückhaft – mit Verstand zu kommentieren. Es bleibt als schwacher Trost nur die Gewissheit, dass aus den gleichen Gründen auch kein großer Plan dahinterstehen kann. Es ist einfach nur der Prozess des chaotischen Zusammenbrechens.
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@Rolf
Deutschland hat nach der Wiedervereinigung kein neues Selbstverständnis entwickelt. Die Übernahme des westdeutschen Systems 1:1, statt eines gemeinsamen Neuaufbaus. Treuhand-Privatisierungen, die ganze Industrien in Ostdeutschland zerstörten. Es verwaltet ein Modell, das nicht mehr zur Welt passt. Diese Erschöpfung ist eine anthropologische Katastrophe, weil sie Identität, Kultur und Institutionen betrifft. Die EU ist davon unmittelbar direkt betroffen, weil sie auf dem alten deutschen Modell aufgebaut wurde mit der Fehlkonstruktion EURO welche für alle Euroländer eine Fremdwährung ist.
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Deutschland verwaltet seit 1990 ein System, das für die Nachkriegszeit gebaut war – nicht für ein vereintes Land in einer globalisierten Welt. Zuwanderung in dieser Form und Menge wirkt in so einem Kontext verheerend, nicht bereichernd. Es geht dabei nicht um Menschen, sondern um Systemlasten, zumal eine Hohe Anzahl dieser Migranten von unseren Freunden die USA aus ihren Ländern regelrecht Herausgebomt wurden…
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UK ist bankrott wie Frankreich oder Spanien.
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Der Brexit ist das BESTE was die Briten jke gemacht haben. Das Dümmste war die Aufgabe der Kolonien.
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Schwachsinn
Kenne Schweiz gut aber lebe in GB
Brexit ist ok
Durchsetzung aber katastrophal
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Vermutlich weil Entscheidungsfunktionäre Umsetzung torpedieren.
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… kein einziges Wort über das papierne Finanzsystem im Endstadium.
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Neulich hat einer der Briten festgestellt dass keine Grösse wiedererlangt werden kann wenn 15 Millionen Inselbewohner von den Sozialleistungen leben.
Ein Shitstorm den er dafür kassiert hat suchte Seinesgleichen.
Nigel Farage wird auch die 15 Millionen von der Zitze nicht abklemmen können.
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Ein schönes Beispiel dafür, wie Vertreter der Linken Ideologie, wie Saller einer ist, keine Ahnung von Wirtschaft hat und dies selbst nicht einmal bemerkt. Man müsste in diesem Artikel soviel zurecht rücken, dass es vergebene Mühe ist. Es zeigt aber einmal mehr, wie gefährlich es ist, wenn dieses politische Lager das Zepter in die Hand bekommt. Einfach nur bedenklich.
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Wie immer sind deine Argumente äusserst belastbar und konkret, Hansueli.
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Ich bin stolz auf die Briten und dass sie als erste wieder den Exit aus der EU gewagt haben. Deutschland ist noch drin,
aber denen läufts ja auch nicht besser. Die Konjunktur ist grad echt mies. Das muss unbedingt besser werden.