Die Bruderschaft geht auf Marcel Lefèbvre zurück, der sie 1970 als Reaktion auf das Zweite Vatikanische Konzil gründete.
Die weltweite Anhängerschaft wird auf über 600’000 geschätzt.
Nachdem die Pius-Bruderschaft erneut vier Bischöfe geweiht hat, wurde sie – jetzt wohl definitiv – aus der römisch-katholischen Kirche ausgeschlossen.
Verbieten müsste man sie auch aus staatspolitischen Gründen. Die Pius-Brüder akzeptieren weder Menschenrechte, Glaubensfreiheit noch grundsätzlich den säkularisierten Staat, der in der Schweiz auf die Verfassung von 1848 zurückgeht.
Genau genommen auf die Verfassungsrevision von 1874.
Die Trennung von Staat und Kirche ist eine der wichtigsten Errungenschaften unserer modernen Demokratie, vor allem wenn wir daran denken, was aktuell in islamischen Staaten wie Afghanistan und Iran passiert, wo Kirchenführer die Staatsgeschicke lenken.
Genau diese Trennung lehnt die Bruderschaft ab: Alles Moderne – damit ist der „gottlose Staat“ gemeint.
In Deutschland gibt es ein Verfassungsgericht, das Organisationen überprüft und allenfalls verbietet und bestraft, wenn sie die sich offensichtlich ausserhalb der Verfassung bewegen.
Beispiel „Reichsbürger“.
Das Ideal der Pius-Bruderschaft ist eine feudalistische Gesellschaft, in der der weltliche Führer ein von Gott, also der Kirche, eingesetzter Herrscher ist und untrennbar mit der Kirche liiert sein muss.
Die vier Bischöfe müssten das weltliche Gericht nicht stören. Nicht zufällig ist aber genau diese Pius-Bruderschaft auch politisch verbandelt mit den erwähnten „Reichsbürgern“.
Der ebenfalls ausgeschlossene und inzwischen verstorbene Bischof Richard Williamson war ein Holocaustleugner der schlimmsten Sorte.
In der Schweiz gibt es kein Verfassungsgericht, das von sich aus aktiv wird, das Bundesgericht reagiert nur passiv.
Es bräuchte eine mächtige Gruppierung, die die Bruderschaft vor Gericht ziehen würde. Wieso eigentlich nicht die FDP, die verantwortlich ist für den säkularisierten Staat und die entsprechende Verfassung aus dem 19. Jahrhundert?
Noch besser: „Die Mitte“, die den letzten, religiösen Überbleibsel in der Politik eliminierte und sich des „C“ von CVP, also dem christlichen Touch, entledigte.
Sie müsste es doch sein, sind sie nicht besonders stark im Wallis? Wieso schweigen die Politiker dazu?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Verbieten kann man alles. Die Pius-Brüder und am Besten Toni Saller.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei den Pius Brüdern der grosse Aufschrei, aber das viele Muslime die in die Schweiz „geflüchtet“ sind die Sharia unterstützen, scheint weniger wichtig zu sein. Dazu kommt noch die katholische Kirche, die hat die Knabenbläser ja auch weitestgehend „intern“ abgehandelt, wenn überhaupt.
Religionen sind daher generell abzulehnen. Da kann man auch ein Märchenbuch lesen. Das ist wenigstens harmlos.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die 3 Psycho-Seuchen des Abraham, die unerträglichen Schreckens-Ideologien Judentum, Christentum und Islam, werden idealerweise verboten und ihre Anhänger in die Heimat ihrer Schreckens-Ideologien ausgeschafft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Henry: Fast aber nicht ganz einverstanden. Religionen muss man nicht per se verbieten. Das ist Privatsache, und solange es niemanden stört, soll jeder seine religiösen Rituale praktizieren dürfen.
Aber die Trennung von Kirche und Staat muss endlich vollzogen werden. Und zwar radikal. Verfassung und Hymne von religiösen Altlasten befreien. Unsägliche Kirchensteuer endlich abschaffen. Keine Sonderbehandlung für Kirchen, d.h. Missbrauchsdelikte werden von der Staatsanwaltschaft untersucht und nicht durch dubiose kirchliche Organe. Etc. etc.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Oh je, Roli, da müsstest du die halbe Innerschweiz, inkl. Wallis, Fribourg und Jura remigrieren. Schliesslich gehört die Schweiz doch zum christlichen Abendland?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hast wohl noch nie einer lateinischen Messe beigewohnt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hab ich grad auch gedacht. Was soll die Empörung über den christlichen Glauben und gleichzeitig die Förderung der muselmannischen Vielfaltigkeit inkl Radikalismus!?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Du hast die Herrliberger Zeugen Chrigels vergessen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Muslimbrüder, noch brandgefährlicher.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Bro
Am Thema Artikel vorbei. Setzen. Der nächste bitte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Bro
Unsere „Freunde“ die Wahabis (Saudi-Arabien)nicht vergessen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Darfst du aber nicht sagen sonst kommt der staatsschutz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man ersetze in diesem Beitrag die Pius-Brüder mit dem Islam. Outcome ähnlich – aber Saller schreibt keine Zeile darüber.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
oder von 2 anderen Staaten welche im Nahen Osten Angriffe durchführen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man ersetze „Argument“ durch „Whataboutism“…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Regime will keine Islam-Kritik.
Islam-Kritik wird mit dem Art. 261 bis StGB erfolgreich verhindert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer lesen kann, ist im Vorteil!
„Die Trennung von Staat und Kirche ist eine der wichtigsten Errungenschaften unserer modernen Demokratie, vor allem wenn wir daran denken, was aktuell in islamischen Staaten wie Afghanistan und Iran passiert, wo Kirchenführer die Staatsgeschicke lenken.“
Nein, absolut keine Zeile zum Islam … nein, wirklich nicht! Nur zu Islamischen Staaten! Aber lesen war noch nie die Stärke von Reichsbürgern!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Ernst
Ach Herr je – bin doch kein Kommunikationswissenschaft. Egal. Bildung ist Alles, gelle:
Whataboutism (oder Whataboutismus) ist eine rhetorische Taktik und ein Ablenkungsmanöver. Anstatt auf eine Kritik, einen Vorwurf oder ein Problem einzugehen, antwortet die Person mit einer Gegenfrage oder einer Gegenanschuldigung (typischerweise beginnend mit „Aber was ist mit…?“). Das Ziel ist es, vom eigentlichen Thema abzulenken und die Glaubwürdigkeit des Gegenübers zu untergraben
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Roland Moser, 5734 Reinach A
Ahnungslos, aber voller Innbrunst überzeugt. Egal.
Kritik am Islam lässt sich nicht pauschal mit dem Art. 261bis StGB verhindern. Sachliche Kritik an der Religion, ihren Inhalten oder ihrem politischen System ist rechtlich durch die Meinungsäusserungsfreiheit geschützt und straffrei.
Sachliche Kritik vs. Menschenwürde: Religionskritik ist erlaubt. Strafbar ist es jedoch, wenn Angehörige einer Religion öffentlich in einer Weise herabgesetzt oder verleumdet werden, die ihre Menschenwürde verletzt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Anwalt – Fakten & Sachlichkeit
Träum weiter!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Anwalt – Fakten & Sachlichkeit
Gemäss dem Bundesrat kommt der Art. 261 bis StGB nicht bei der Asyl- und Einwanderungs-Politik zum Tragen.
Hier nachzulesen: https://www.bk.admin.ch/de/volksabstimmung-vom-25-september-1994
Wieso verwendet ihn das Regime dann trotzdem dazu, Kritik an der Einwanderungs- und Asyl-Politik zu verhindern?
Islam und Muslime sind eingewandert, bzw. von der Politik absichtlich importiert. Also betrifft es die Einwanderungs-Politik, wenn ich alle Muslime re-migriert haben will.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn man alles verbietet was nicht an unseren Staat glaubt, wäre dieses Medium als erstes dran.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die unerträgliche Schreckens-Ideologie Christentum und ihre Symbole des unsäglichen Grauens müssen verboten werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So geil, auf welche kleinsten gemeinsame Nenner sich Rechtsextreme einigen können, wenn da nicht der Roli wäre. Remigration und Pius – passt sonst ja eigentlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Roland: Ich hätte an sich nichts dagegen, wenn sämtliche Kreuze, Halbmonde und Davidsterne sowie auch Kirchtürme und Minarette aus dem öffentlichen Raum entfernt würden. Dann wäre auch das sinnlose und nervige Glockengebimmel weg. Ich denke aber, dass sowas momentan noch nicht mehrheitsfähig ist. Warten wir mal noch 1..2 Generationen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie kommt das Sakristan-Dööfi auf die Idee, dass ich ein Rechts-Extremer bin?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Roland Moser, 5734 Reinach AG
Präambel: Die Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft beginnt mit der Anrufung: „Im Namen Gottes des Allmächtigen!“. Dies ist der einzige direkte Bezug zu Gott, dient als historischer Rahmen und ist als Aufruf zur Verantwortung zu verstehen. (Artikel 15 BV)
Die Idee von Gott dient historisch und psychologisch als wichtiges Fundament, um die Welt zu erklären, Sinn zu stiften und Halt zu geben. Sie hilft dem Menschen, mit Ängsten, eigener Sterblichkeit und moralischen Fragen umzugehen, und stützt nachweislich das psychische Wohlbefinden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Das ist ein Kreuz und kein Hashtag.
Religion macht dumm, intolerant, aggressiv und gewalttätig.
Das Christentum und der Islam konnten sich nur mit maximaler Gewalt und unsäglich unerträglicher Gewalt ausbreiten, weil den verdammten Psycho-Müll von keinem psychisch gesunden Menschen akzeptiert wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Das ist ein Kreuz und kein Hashtag.
Das Judentum, das Christentum und der Islam sind psychische Krankheiten, die ausgerottet werden müssen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Kreuz: Wunderbar, dann kann diese Präambel ersatzlos entfernt werden. Moderne aufgeklärte Menschen brauchen keinen Aufruf an ein religiöses Konstrukt namens „Gott“ als Sinnstiftung und um die Welt erklärt zu kriegen. Die kleine und zusehends kleiner werdende Minderheit, die das möglicherweise braucht, wird damit leben können.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Oh, Remigrator-Roli will nicht rechtsextrem genannt werden.
Dann erzähl einfach keinen rechtsextremen Scheiss.
Ist ja bald wie im Monty Python hier: Jehova, Jehova!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich hab mich nun dieses Wochenende auch mal daran gemacht, eine schöne Religion zu erfinden. Als geeignetes Symbol für meinen Einheiz-Glauben habe ich die Guillotine ausgesucht. An den dazu passenden Glaubensgrundsätzen und Katechismen arbeite ich zur Zeit noch. Doch soviel sei verraten: Es wird eine ganz wunderbare, ganz grossartige Religion!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Prolet Mörgeli
Dann erzähl mir mal, was für angeblich rechts-extreme Aussagen ich gemacht habe.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Roland Moser, 5734 Reinach AG
Aussagen, die Religionen als „psychische Krankheiten“ diffamieren und deren „Ausrottung“ fordern, können in der Schweiz und in Deutschland den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllen. Der Aufruf zur Ausrottung von Religionsgemeinschaften tangiert massiv die Menschenwürde und den öffentlichen Frieden.
Rassismus-Strafnorm (Artikel 261bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches, StGB). Diese verbietet öffentliche Hetze, Diskriminierung und Aufrufe zu Hass oder Gewalt gegen Personengruppen aufgrund ihrer Rasse, Ethnie, Religion oder sexuellen Orientierung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Staatsanwaltschaft: Schau besser mal bei den Kirchen und den Pius Bros vorbei, wie deren „Untersuchungs“-Organe die Missbrauchs- und Vergewaltigungsfälle am vertuschen sind. Kauf dir aber vorher eine riesige Packung Roter Karten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Staatsanwaltschaft: Da wird er liebe Gott aber froh sein, dass das StGB für ihn nicht gilt, denn nach Numeri 31 müssten Sie den jetzt glatt einbuchten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Little Snitch
Staatliche Justiz: Die Aufklärung und juristische Verfolgung von Straftaten (wie sexuellem Missbrauch) obliegt dem Staat. In der Schweiz sind die Opferberatungsstellen formell zuständig für die Betreuung von Opfern, unabhängig davon, in welchem Umfeld die Tat geschah.
Unabhängige Forschung und Aufarbeitung: Die wissenschaftliche Aufklärung (wie etwa die Pilotstudie der Universität Zürich) zeigt systematische Machtstrukturen in Institutionen auf.
Die Kirche arbeitet mittlerweile in der Prävention eng mit externen Fachstellen zusammen und Schweiz unabhängige Anlaufstellen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Staatsanwaltschaft – Moser – Rote Karte.
1. Volksverhetzung existiert im StGB nicht.
2. kommt der Art. 261 bis StGB hier nicht zum Tragen, weil IP privater Raum ist, der öffentlich zugänglich ist.
3. Sind Leserkommentare immer Meinungs-Äusserungen, und somit durch die BV geschützt, auch wenn es den links-terroristischen und religions-kranken Stawa nicht passt. Art. 261 bis StGB ist wieder fehl am Platz.
4. Ich habe nicht zum Ausrotten der Religionen aufgerufen. Ich bin der Meinung, dass sie ausgerottet gehören.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Staatsanwaltschaft – Bleib stabil.
Alles Theorie. Die Praxis funktioniert anders.
Kein christlicher Stawa-Beamter wird einen kriminellen Pfaffen juristisch verfolgen. Ganz einfach.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Roland Moser, 5734 Reinach AG
Sie schreiben: „Religion macht dumm, intolerant, aggressiv und gewalttätig.“
Test Ihres Kommentare: Religion macht dumm, intolerant, aggressiv und gewalttätig.
Test Ihres Kommentars: „Das Judentum, das Christentum und der Islam sind psychische Krankheiten, die ausgerottet werden müssen.“
Wie steht es um Ihre Psyche? Testen lassen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Glatze usw.
Zipfel verdorrt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Religion ist Verblödung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Roomit
Ihre Aussage fasst eine der ältesten Debatten der Philosophie und Psychologie zusammen: die radikale Religionskritik. Ob Religion als „Verblödung“ oder als sinnstiftende Kraft wahrgenommen wird, hängt stark von der Perspektive ab.
Auf der anderen Seite argumentieren viele Wissenschaftler, Psychologen und Theologen, dass Religion weit mehr als nur Dogma ist. Sie bietet: Gemeinschaft & Trost Halt in Krisenzeiten.Historisch bildet sie das Fundament vieler Werte, die auch säkulare Gesellschaften prägen. Sinnsuche: Antworten auf existentielle Fragen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Pius-Brüder sind ein göttliches Korrektiv zu islamischen und jüdischen Gottesstaaten. Die gottesfürchtigen Pius-Brüder schaffen somit ein level playing field und befördern die Tugend statt das Laster. Wer sich nicht zu Gott bekennt, wird letztlich islamisiert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Irgendwie haben die doch den gleichen Gott, oder, Martin?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Fürst: Dass Juden-, Christentum und Islam die sogenannten „abrahamitischen“ Religionen sind und folglich theologisch alle den gleichen Gott haben, ist Ihnen wahrscheinlich nicht bekannt. Macht aber nichts, denn damit sind Sie in der Mehrheit. Nur, denken Sie mal drüber nach: Die einen essen Pommes, die anderen Salzkartoffel, Sie essen Rösti, aber jeder schüttet eine andere Sosse drüber. So in etwa ist das. Leider.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein! Man lese den Koran mal durch, wenn man es denn schafft, bis zum Ende durchzuhalten. Dann weiss man, was für ein Gott diese Schrift diktiert hat. Es ist sicher nicht der unsere, der Heilige Dreifaltige.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Fürst: Als einfältiger Mensch können Sie sich gern einen dreifaltigen Gott wünschen. Nur, in der Bibel steht von diesem göttlichen Dreier kein Wort. Und wenn Sie es aushalten, sich mal die Gräueltaten Ihres Gottes im AT anzuschauen – ich helfe Ihnen gern, die zu finden – dann werden Sie sehen, dass das der gleiche Verrückte ist wie der im Koran; das ist wie Rösti gegen Pommes.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Matin Fürst
Die ultrakonservative Priesterbruderschaft St. Pius X. und islamische Gottesstaaten (Theokratien) sind ideologisch diametral entgegengesetzt, verbindet sie jedoch eine tiefe Ablehnung des säkularen Staates und der westlichen Moderne. Beide Systeme streben eine strikt religiös Gesellschaft.
Ablehnung der Demokratie: Die Piusbruderschaft befürwortet strikt hierarchische, antidemokratische Strukturen. Sie fordert die weltliche Anerkennung der katholischen Morallehre und hat in der Vergangenheit wiederholt Positionen vertreten, die im Widerspruch zu modernen Menschenrechten stehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Lucifer Teufel
Theologe sind sie nicht 😉 … oder ein miserabler.
Das Wort „Trinität“ oder „Dreifaltigkeit“ steht tatsächlich nicht in der Bibel. Es handelt sich um ein theologisches Konzept, das im 3. und 4. Jahrhundert n. Chr. von der Kirche entwickelt wurde, um die vielfältigen biblischen Erfahrungen und Beschreibungen Gottes zu ordnen.
Das Konzept soll den Monotheismus (Glaube an einen Gott) mit der Erfahrung vereinbaren, dass sich Gott den Menschen sowohl als Schöpfer (Vater), als Mensch und Erlöser (Jesus Christus) sowie als unsichtbare, wirkende Kraft (Heiliger Geist) offenbart.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Jesuit: Was das Konzept der Trinität „soll“, ist ja allen klar, und dass es von Menschen erfunden wurde, weiss auch jeder. Das also kann so „miserabel“ nicht sein, aber erwachsene Menschen, die an sprechende Schlangen und Esel glauben, sind sicher geniale Theologen, aber wahrscheinlich nicht ganz dicht im Oberstübchen. Sie sollten sich vielleicht mal von einem Walfisch verschlingen und nach drei Tagen wieder raus holen lassen. Dann sehen wir doch, wer recht hat 🙂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Piusbruderschaft vertritt lediglich die Positionen der römisch-katholischen Kirche bis in die 1960er Jahre, bevor die „68-er-Revolution“ in der Kirche stattgefunden hat und begonnen wurde, diese in eine woke NGO umzugestalten. In der Folge verlor diese immer weiter Kirchenmitglieder. Die Artikel erhobenen Vorwürfe würden somit genau so auch auf unsere katholischen Grossväter und Vorfahren zutreffen, was abstrus ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nach woke kann man eigentlich aufhören zu lesen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Genau. Also alles halb so schlimm wie uns der Autor hier weismachen möchte!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Azarias
Die Verharmlosung und Relativierung kein gute Idee: siehe Holocaust.
Die Aussage, dass die Piusbruderschaft (FSSPX) lediglich Positionen der katholischen Kirche vor den Reformen vertritt, greift zu kurz. Egal.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (Piusbruderschaft) ist keine offizielle Körperschaft der römisch-katholischen Kirche. Sie hat keinen kirchenrechtlichen Status, ihre Priester gelten als suspendiert und sie wird vom Vatikan nicht anerkannt.
Pius-Bruderschaft streamt verbotene Bischofsweihe live!
https://www.youtube.com/watch?v=70IRPBIiV1U
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@P. Langstrumpf
Als regelmässiger Besucher der Gottesdienste der Piusbruderschaft kann ich versichern, dass der Inhalt des obigen Artikels völlig falsch ist! Der Vater von Erzbischof Levebvre starb im KZ Sonnenwald, weil er jüdischen Gefangenen zur Flucht verholfen hat! Es gab mal einen Bischof Williamson, der den Holocaust leugnete und deshalb von der Piusbruderschaft ausgeschlossen wurde. Verbindungen zu Reichsbürgern gibt es keine. Hingegen gibt es viele konservative SVP-Wähler in der Piusbruderschaft, welche die direkte Demokratie schätzen und deshalb gegen den EU-Unterwerfungsvertrag sind
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Azarias
Schönes Märchen erzählen Sie uns – aber FAKTEN:
René Lefebvre, starb nicht im KZ Sonnenwald, sondern im März 1944 im nationalsozialistischen Konzentrationslager Sonnenburg (heute Słońsk in Polen).
Er war ein französischer Textilfabrikant und wurde von den Nationalsozialisten inhaftiert, weil er im Zweiten Weltkrieg als Spion für die Alliierten tätig war, Fluchthilfe für jüdische Gefangene leistete und aktiven Widerstand gegen das deutsche Besatzungsregime leistete.
Schnittmengen zwischen SVP-Wählern auf einem gemeinsamen wertekonservativen Fundament. Egal.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Jesuit
Ja, Sonnenburg, nicht Sonnenwald. Schreibfehler von mir. Entschuldigung.
@P.Langstrumpf
Doch, die Priesterbruderschaft vertritt exakt die Positionen der katholischen Kirche bis in die 1960er Jahre, jedoch nicht deren aktuelle Positionen mit politischen Unterstützung linker Anliegen wie Nachhaltigkeitsinitiative, Massenmigration, Queer-Gottesdiensten und Regenbogenflaggen vor den Kirchen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Religion ist brandgefährlich. Die Katholischen Priester☠️. Schützt eure Kinder!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Loomit!
Mindestens jede fünfte Frau ab 16 Jahren hat bereits einen sexuellen Übergriff erlebt. Jahr 2024 wurden laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik 1.086 Vergewaltigungen (inklusive Versuche) angezeigt. Expertenschätzungen gehen jedoch von einer Dunkelziffer von bis zu 80 Prozent.
In der Schweiz ist Missbrauch – insbesondere sexualisierte Gewalt – in der Gesellschaft weit verbreitet und geht mit einer sehr hohen Dunkelziffer einher. Schätzungen und polizeiliche Kriminalstatistiken zeigen erschreckende Ausmasse in verschiedenen Bereichen auf.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zu einer Demokratie gehört, dass man sich grundsätzlich eine veränderte oder andere Staatsform wünschen darf, solange man sie nur mit demokratischen Mitteln anstrebt. Jede Initiative und jedes Referendum ist eigentlich eine kleine Veränderung der Staatsform. Der Antidemokrat hier ist Saller, der Gedanken verbieten will. Schade hat es nicht mit seinem Turnlehrerstudium geklappt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kleines Detail, Clodia: Zur Demokratie gehört auch, dass man demokratisch gefällte Entscheide akzeptiert, und dazu gehören auch die geltenden Gesetze und der aktuelle Staat. Und genau das tut die Pius-Sekte nicht, d.h. sie sind klar antidemokratisch und gehört somit, wie andere antidemokratischen Sekten und Organisationen auch, beobachtet und bei jeglichen Gesetzesverstössen konsequent bestraft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein, Clodia. Zur Demokratie gehört nicht, dass man vom demokratischen Staat zur Verfügung gestellte Instrumente dazu missbrauchen darf, eine andere Staatsform einzuführen.
Das ist AfD-Masslos-Propaganda.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Ernst was hast du geraucht? Erstens habe ich noch nie davon gehört, dass die Piusbrüderschaft je offiziell Stellung zur Schweizer Staatsform genommen hat. Zweitens wünschte sich Bundesrat Etter, während er im Amt als Bundesrat war, eine veränderte Staatsform für die Schweiz nach der katholischen Soziallehre, und niemand hielt es für illegal. Wenn sie da leben und die Gesetze befolgen haben sie sicher das Recht, sich eigentlich eine andere Staatsform zu wünschen. Hast du irgendwelche Beweise, dass sie die Gesetze nicht befolgen oder an einem gewaltsamen Umsturz arbeiten?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Clodia: Verstossen haben sie vor allem gegen kirchliche Gesetze, wobei mir das ziemlich egal ist. Verstösse gegen weltliche Gesetze sind nicht dokumentiert, abgesehen von den auch in anderen kirchlichen Institutionen vorkommenden Vergewaltigungen und Missbräuchen von Kindern und Frauen. Aber nichts desto trotz ist diese Sekte aufgrund von staatsfeindlichen und revisionistischen Äusserungen hochverdächtig und gehört unter staatliche Beobachtung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ernst, genauso wie man wünschen darf, dass die Schweiz der EU Beitritt, wo kein einziger Kommissar vom Volk oder EU Parlament gewählt wird, darf man in der Schweiz meinen, dass die Schweiz sich Liechtenstein anschliessen sollte. In einer Demokratie ist es nicht verboten, Monarchist oder Ähnliches zu sein, man muss nur jede solche Änderung demokratisch absegnen. Ein System in dem die Regierungsform nicht demokratisch geändert werden kann ist keine Demokratie mehr, sondern faktisch eine Monarchie durch Richter. Wenn du weiter über Demokratie schwafelst ändert es nichts an diesen Tatsache.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Köppel ist fasziniert von den Pius-Gesellen.
Hätt ich mir denken können. Nicht die Heimat-
müden sind gefährlich, sondern die Demokratie-
müden !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Demokratie-müden sind die, die nicht wissen, dass es Aufgabe der Journalisten ist, den Demokraten die Informationsgrundlagen für die demokratischen Entscheide zu liefern.
Dazu sammelt der Journalist, wenn er verantwortlich handelt, alle Menschen mit abweichenden Standpunkten und bringt sie zur Darstellung.
Das Bistum Chur hat auf der Website das Auffangtuch für Pius-Gläubige aufgespannt, in das sie hineinspringen können, wenn sie röm.-kath. bleiben wollen.
Der Vorfall zeigt, dass man einem Verein angehören sollte. Jedenfalls kämpfen die Leiter um ihre Mitglieder. Gerne haben sie Schafe.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Schaggi
Dies passt zu seiner generellen journalistischen Haltung: Köppel ist bekannt für seine Faszination für Stärke und für Akteure, die sich als Dissidenten gegen den gesellschaftlichen oder kirchlichen Mainstream positionieren.
Köppel greift die Thematik auf und nutzt sie, um für Meinungsvielfalt und Widerstandsgeist zu plädieren. Billige Polemik von Köppel, aber muss die Schaf Herd bei Laune halte, unserer gute Hirt Roger ;-). Wer bezahlt den Hirten?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gähn .. du meinst nicht die Demokratie. Du meinst „unserelinkedemokratie“.
Ja, derer bin ich tatsächlich müde.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Klima, Wokeness und Sozialismus sind auch Religionen, oder sogar Sekten. Somit funktioniert die Trennung vom Staat schon lange nicht mehr 😂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Religionen
Vergessen wir nicht all die Bio-In-Sekten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei allem Respekt gegenüber gläubigen Katholiken, aber den Vatikan kann man doch nicht als Kirche betrachten, … eher als Sekte mit einer Religion die nichts mit dem Christentum zu tun hat. Und alles was daraus erwächst kann auch nicht besser sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, ja, der Patriarch von Moskau ist dem Aleks sein einzig legitimer Glaubensführer, von Gnaden des dortigen Führers..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Weshalb sollte es die Aufgabe der FDP sein, irgendwelche Sekten unschädlich zu machen? Weil sie vor knapp 180 Jahren massgeblich an der Einführung des Bundesstaates beteiligt war? Was genau ist da der Zusammenhang?
Wieso nicht die SVP, die sich doch immer als Volksvertretung aufplustert? Aber ja, Taten sind weniger das Ding der SVP sonder vielmehr Worte. Oder könnte es vielleicht sein, dass die Pius-Sekte z.T. ähnliche „Werte“ wie die SVP vertritt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die FDP ist selbst eine Sekte (die Sekte des unbegrenzten Wachstums).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@FDP Sekte: Das sagt die KI:
„Die SVP weist deutlich mehr sektenähnliche Merkmale auf als die FDP – vor allem wegen ihrer geschlossenen Ideologie, des Führerkults um Blocher, der emotionalen Bindung der Anhänger:innen und der Unterdrückung abweichender Meinungen. Die FDP hingegen ist eine klassische Partei mit liberalen Werten, die Pluralismus und individuelle Freiheit betont.“
Tja…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@KI Sünneli
KI warnt, dass sie nicht unfehlbar ist. SVP und Sekte; eher das Gegenteil. Die einzige politische Partei, die beweist dass auch relative Mehrheiten intelligent sein können.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@FDP-Sekte
„Sekte“ ist rein politisches Schlagwort. Eine Sekte zeichnet sich durch autoritäre Strukturen, oft eine unhinterfragte Führungsfigur und die Abkehr von demokratischen Prozessen aus.
Aus Sicht der FDP (wie der FDP.Die Liberalen in der Schweiz) wird Wachstum hingegen nicht als Selbstzweck betrachtet, sondern als notwendige Grundlage für Wohlstand, Innovation und die Finanzierung sozialer Sicherungssysteme. Die Partei vertritt die Position, dass nur eine florierende Wirtschaft die Mittel bereitstellt, um ökologische und soziale Herausforderungen technologisch bewältigen zu können
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nun ja, nicht nur im Islam, auch im Christentum gibt es Fundamentalisten, wie vermutlich in jeder Religionsgemeinschaft – eines haben sie gemeinsam, ich mag sie nicht!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Trennung von Kirche und Staat? Bitte mit der Abschaffung der Kirchensteuer anfangen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
…die Kirchensteuer kann jeder persönlich selber abschaffen indem er aus der Kirche austritt.
Leider ist es so in unserer Welt, dass jede Instition (egal ob in Wirtschaft, Politik, Religion, Forschung, Wissenschaft, Bildung, etc.) die zu gross oder einflussreich geworden ist, gezielt unterwandert und pervertiert wird.
Wir z.B. meint eine SVP oder AfD an der Macht würden essentielle Veränderungen/Verbesserungen bringen, ist ein romantischer Träumer. Es ist das System das krank ist und dennoch von uns allen genährt wird…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@P. Eck
Vollständige Trennung (z. B. Kantone Genf und Neuenburg in der Schweiz): Hier sind Religion und Staat strikt voneinander entkoppelt. Die Kirchen werden nicht vom Staat finanziert und ziehen ihre Beiträge selbst ein.
Ein Kirchenaustritt beendet Ihre Kirchensteuerpflicht. In Zürich und der restlichen Schweiz ist dieser Schritt kostenlos. Die Abmeldung muss schriftlich bei der zuständigen Kirchgemeinde (bzw. dem Wohnsitzamt) eingereicht werden, wobei ein Einschreiben empfohlen wird. Die Steuerpflicht endet in der Regel mit Ablauf des laufenden Monats oder des Jahres.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wann hat ein Pius Bruder sein Messer gegen einen Passanten gezogen oder einer Frau in der Badi an den Hintern gefasst? Jetzt glaube auch ich an den Klimawandel wo sogar der Toni Saller die Sommerhitze nicht mehr erträgt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was hat Klimawandel mit einem Jungen ans Schnäbi fassen zu tun, Reto?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Reto
Die erzkonservative Priesterbruderschaft St. Pius X. steht massiv in der Kritik wegen systemischer Defizite im Umgang mit sexuellem Missbrauch. Betroffeneninitiativen und Medienberichte werfen der Gemeinschaft, die sich nicht in regulärer Gemeinschaft mit dem Vatikan befindet, Vertuschung, mangelnde Transparenz und den Einsatz beschuldigter Geistlicher vor.
Artikel lesen: https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2024-01/schweiz-piusbruderschaft-missbrauch-vorwuerfe-temps-priester.html
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Reto
„…Wann hat ein Pius Bruder sein Messer gegen einen Passanten gezogen oder einer Frau in der Badi an den Hintern gefasst?…“
Die letzten fast 2000 Jahre wurde Europa von den primitiven Scheiss-Christen terrorisiert!
Europa wurde maximaler Grausamkeit zwangs-christianisiert, weil niemand die unsäglich primitive Schreckens-Ideologie Christentum freiwillig akzeptieren wollte.
Die Schreckens-Ideologien Judentum, Christentum und Islam müssen in Europa verboten, und ihre Anhänger in die Heimat ihrer primitiven Schreckens-Ideologie, den Nahen Osten, ausgeschafft werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Roland Moser, 5734 Reinach AG
Sie beschimpfen Menschen als “ primitiven Scheiss-Christen terrorisiert“?
Geht’s Ihnen noch gut?
Das Thema können Sie an jeder Theologischen Universität in Europa studieren, aber bitte nicht so primitiv und aggressiv.
Kümmern Sie sich um Freikirchen wie ICF in ZH oder J. D. Vance & Co.: https://www.youtube.com/watch?v=ZG4RPyn2G5g&t=428s
Mega-Gottesdienste, Heilungsversprechen und radikale Weltsichten – Journalist und Atheist Thilo Mischke wagt sich in den Kosmos fundamentaler Christen und gibt einmalige Einblicke in eine verschlossene Szene.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich weiss nicht, was der Verfasser des Artikels konsummiert, aber bitte weniger davon.
Er schreibt von der Trennung von Kirche und Staat. Seit wann ist diese in der Schweiz realisiert?
Der Staat treibt bis heute immer noch die Kirchensteuer für die „Staats-Kirchen“ ein.
Das lässt sich mit Trennung von Kirche und Staat nicht vereinbaren, ist also in der Schweiz gar nicht realisiert.
Der ganze Rest des Artikels, der auf dem Märchen der Trennung aufsetzt ist sowieso Unsinn.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Brandgefährlich sind nur Marxisten und sonstige Linksextreme.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es müsste längst einen Verbotskulturförderpreis geben, der jährlich dem besten B-Schreiber zufällt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
alle religionen sollte der staat besser kontrollieren.
vorallem, was sie in den gotteshäuser so predigen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Korrektur: Religion ist brandgefährlich
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Brandgefährlich sind Institutionen wo man nicht austreten kann wie die SRG, Krankenkassen-System etc….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was für ein Artikel der Geistigen Abtreibung, Toni.
Wähnt es Dir wirklich, dass die Menschen in Staaten, die durch «Religionsführer» geleitet sind, kein Leben haben? Tun sie weder essen noch trinken noch sich vermehren? Warum bestehen diese Staaten und Völker dann in Formaten von Abermillionen? Deine Wörterfolge ist wie eine Fortsetzung der Predigten des Ernst Cincera gegen Russland. Meinungsabweichler in die Psychiatrie abgeschoben.
Trump gegen Iran!
Das Modell Europa: EMRK und UN-Charta II zum Trotz sind Arbeitnehmer Sklaven. Die Schuld eilt den Habenichtsen ab dem Monatsersten voraus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dass erwachsene Menschen solcherlei Mummenschanz veranstalten und der Menschheit die ewige Verdammnis prophezeien, weil vor 6000 Jahren ein dummes undankbares Weib sich von einer sprechenden Schlange hat bequatschen lassen, das sollte man als Geisteskrankheit ansehen; und die kann man ja auch nicht einfach verbieten. Erst wenn die Insassen der Anstalt die Hausregeln diktieren wollen, gut, dann haben wir ja immer noch die gute alte Gummizelle. Aber bis dahin dürfen sie uns doch weiterhin zur Erheiterung dienen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mummenschanz?
Bei verschiedenen Fraktionen geht das von Kindsverstümmelung bis zu -sacrifice – wie uns diese immer noch stark geschwärzten Files zeigen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese Piusbrüder sind wirklich eine üble Nummer.
Mein Cousin dritten Grades, Guido von Grosskotz, wollte ihnen eine Insel im Mittelmeer spendieren und sogar eine Kirche und ein Kloster darauf bauen, unter der Bedingung, dass sie ihre rückwärtsgewandten Ansichten dann für sich behielten.
Leider haben sie das Angebot abgelehnt
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Philipp Etter war 25 Jahre lang Bundesrat, auch während des zweiten Weltkriegs, einer unserer schwierigsten Zeiten. Genau wie die Piusbruderschaft glaubte er während seiner Amtszeit, dass eine Staatsform nach der katholischen Soziallehre eigentlich besser für die Schweiz wäre, aber ausschliesslich durch demokratische Mittel erreicht werden sollte. Niemand stritt ihm das Recht ab, so zu denken.
Wie schizophren muss man sein, um Menschen wegen Gedanken verbieten zu wollen, die sie mit einem der berühmteren Bundesräte unserer Geschichte teilen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, Clodia. Etter war die Deutschschweizer Version von Pilet-Golaz. Der wurde auch berühmt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Lukas. Das ist absoluter Quatsch. Bundesrat Etter wurde in die Regierung geholt, weil er als Katholik kaum Sympathien für die Nazis oder Faschisten (die beide mit Nachdruck nicht katholisch waren) hatte. Er hatte viel eher Sympathien für Franco in Spanien und Salazar in Portugal, Katholiken, die bemüht waren, sich von Hitler und Mussolini abzugrenzen. Die Idee war, einen Rechten in die Regierung zu holen, der mit dem Totalitarismus in den Nachbarländern nichts am Hut hatte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Clodia, du hast echt das Gefühl, dass Nazis oder Faschisten irgendeine Sympathie oder Antipathie haben, welche über momentanen Opportunismus hinausgeht?
Und dass (religiöse) Rechts-Konservative nicht allzu Berührungsängste mit Totalitarismus haben, zeigt die komplett sorgenlose Nähe z.B. der (Jung-)SVP zu Alt-Right, Neurechten und Identitären.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lukas, du verstehst nichts von der Geschichte der damaligen Zeit über dem Comicbuchniveau.
Der Vater des Gründers der Piusbrüderschaft starb in und wegen einem Konzentrationslager der Nazis, weil er zum Widerstand gehörte und ertappt wurde.
Die Nazis und katholische Kirche sahen beide der Kommunismus als grosse Gefahr für Deutschland und arrangierten sich gewissermassen um ihn zu stoppen. Sowohl Nazis wie Katholiken hielten ihre Weltanschauungen für unvereinbar; Katholiken durften nicht für Nazis stimmen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was Mussolini angeht; er verstand den Faschismus als Gegenbewegung zu katholischen politischen Bewegungen. Unter Mussolini hatte es keinen Platz in der Regierung für Katholiken, die als Katholiken politisieren wollten. Bis zu seinem Bündnis mit Hitler hatte Mussolini sehr gute Beziehungen zur jüdischen Gemeinschaft Italiens, die den Faschismus als säkulare Bewegung recht schätzte. Auch seine Mätresse war jüdisch. Franco und Salazar hingegen legitimierten ihre Regierung mit der katholischen Soziallehre.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vom franquistischen Frömmeln her könnte man fast meinen, Isabel sei als Clodia unterwegs.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nun, Clodia, da muss Etter ja gerade im Grab rotieren, wenn die Piusbrüder den AfD-Krawallo Maximilian Krah als Anwalt engagieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Franziska Driessen-Reding hat sich als oberste Zürcher Katholikin früher gern pointiert geäussert. Als Religionsdelegierte sagt sie diplomatisch: «Die verschiedenen Konfliktherde in aller Welt haben einen Einfluss auf die Religionsgemeinschaften bei uns im Kanton.».
Debatte um Status der Piusbruderschaft spaltet traditionalistische Lager.
Fragen Sie doch Franziska Driessen-Reding, ehemalige Synodalpräsidentin der Kath. Kirch im Kanton Zürich?
Zürcher Religionsdelegierte: https://www.kath.ch/newsd/zuercher-religionsdelegierte-der-interreligioese-dialog-war-mir-schon-immer-ein-kernanliegen/
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. unterhält in der Schweiz eigene Bankverbindungen zur Verwaltung ihrer Spendengelder. Das Generalhaus hat seinen Sitz in Menzingen (ZG), der Distrikt Schweiz wird unter anderem über die Zuger Kantonalbank sowie die PostFinance finanziert. Aufgrund der konservativen Ausrichtung der Bruderschaft (die unter anderem das Zweite Vatikanische Konzil ablehnt) stehen diese Kontoverbindungen gelegentlich in der Kritik, da Banken bei religiösen Sondergruppen strenge interne Compliance- und Reputationsrichtlinien (KYC – Know Your Customer) anwenden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Soweit ich mich informieren konnte, bekommt diese Organisation – im Gegensatz zu den „Landeskirchen“ – keinerlei Beiträge aus meinen Steuerngeldern.
Scheint also von vielen Spendern finanziert zu werden, vielleicht auch alte Stiftungen?
Das ganze scheint als recht harmlos im Vergleich zu den Skandalen um die Vatikan-Bank?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da sollte man bei der Zuger KB mal im Compliance genauer hinschauen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Zuger KB
Genau, „Debanking“ ist die Lösung gegen alle die nicht ganz genau in den Zeitgeist passen?!?
Solches Gedankengut führt dann zur Sanktionierung von modernen Aufklärern wie
Jacques BAUD
Nathalie YAMB
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alle (!) religiösen Eiferer sind brandgefährlich.
Nicht nur deshalb müsste man sämtliche Religionen abschaffen – dieses Geschäftsmodell ist „durch“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz gilt kirchenhistorisch als „Rom der Piusbruderschaft“. Die von Erzbischof Marcel Lefebvre 1970 in der Schweiz gegründete Gemeinschaft hat hier ihre Wurzeln und betreibt in Ecône (VS) ein bekanntes Priesterseminar. Ihr weltweites Generalhaus befindet sich in Menzingen (ZG). Trotz des Bruchs mit dem Papst erfreut sich die Bewegung in der traditionell-konservativen Nische wachsender Beliebtheit. Die Piusbruderschaft schart in der Schweiz Tausende Anhänger um sich, was sich unter anderem an gut besuchten Großanlässen im Wallis zeigt.
Recherche: https://fsspx.ch/de
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Schweiz gilt als „Rom der Piusbruderschaft“.
Artikel: https://www.zdfheute.de/panorama/bischofsweihe-schweiz-piusbrueder-100.html
Anhänger der Pius-Bruderschaft fallen immer wieder durch frauenfeindliche, homophobe und antisemitische Stellungnahmen und und rassistische Positionen auf.
Die Haltungen der Piusbruderschaft stehen im starken Kontrast zu den Grundsätzen liberaler und demokratischer Gesellschaften.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Brandgefährlich sind halbseidene Mafiosi aus Korsika, welche im Wallis in der Gastroszene mischeln.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hey Isa
Wo bleibt dein neuster Brunz?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wiedermal ein ganz schwacher Beitrag, selbst KI kann es besser. 😒
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist ein Problem im 86. Rang aller Probleme zusammen. Nebenkriegsschauplatz nennt sich das.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In defense of Freiheit
Wo ist das Problem? Solange sich diese Brüder an die Gesetze halten, wird sich ein liberaler Staat nicht einmischen.
Schon vergessen? Die Gedanken sind hier in der CH verfassungsgeschtützt, frei.
https://youtu.be/j54HIGk_AEI?is=b0LiUdQAl_xvuEMw
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Hans
Der Walliser Weinpantscher und „sein“ Geheimdienst Hacker waren Mitglieder dieser Kirche.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Allein die Tatsache, dass Papst Leo (auch Franziskus) mit Muslimen, Schamanen, Buddhisten und und das ‚Wir sind alle Eins‘ propagiert und als einzige die Piusbruderschaft ausschliesst, wirft Fragen auf.
Die Bruderschaft, die einfach den Glauben der 2000 Jahre Gültigkeit hatte und freiwillig ist weiterlebt, wird verteufelt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@
Sehr diffus, was Sie da sagen. Versuchten wir mal etwas Theologie: Der interreligiöse Dialog der Päpste zielt nicht auf eine Vermischung der Religionen oder ein rein pantheistisches ‚Wir sind alle Eins‘ ab. Vielmehr betonen Päpste wie Papst Franziskus und Papst Leo XIV. das friedliche Miteinander, die gemeinsame Verantwortung für die Welt und die Geschwisterlichkeit aller Menschen als Geschöpfe Gottes. Franziskus suchte aktiv den Kontakt zu verschiedensten Glaubensrichtungen, um Vorurteile abzubauen und den Weltfrieden zu fördern. Das Konzept der Einheit: universelle Liebe Gottes.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Toni, du hast dir einen Sonnenstich eingefangen! Bleib heute mal zuhause und schliesse die Fenster.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn man sieht wie das Parlament zZ versucht die Verfassung aus rein opportunistischen Gründen zu manipulieren wäre die Einführung einer Verfassungsgerichtsbarkeit sicherlich auch in der Schweiz wichtig. Gehört zu jeder Demokratie
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„…Die Trennung von Staat und Kirche ist eine der wichtigsten Errungenschaften unserer modernen Demokratie,…“
In der Schweiz gibt es keine Trennung von Religion und Staat.
In der Schweiz ist Religion Sache der Kantone.
Steht so in der hinterwäldlerischen Bundesverfassung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist irrelevant, was Pius-Brüder und Moslems denken. Hier gilt weltliches Gesetz. Alles andere entscheidet er da oben nach dem Tod.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schreiben Sie doch einmal einen solchen Artikel über Absplitterungen der islamischen oder jüdischen Glaubensgemeinschaften. Dann würden wir sehen, was hier los wäre. Gegen die in Europa historisch verwurzelte christliche Glaubensgemeinschaft zu schiessen, scheint hingegen noch immer problemlos möglich zu sein…
Dabei ist das Christentum – mit all seinen Konfessionen und Ausprägungen – eines der letzten tragenden Fundamente der westlichen Zivilisation und ein Bollwerk gegen das nach Europa importierte Chaoas.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn das Christentum ein tragendes Fundament der westlichen Zivilisation ist, dann sind die Hells Angels die Retter der heimischen Motorradindustrie. Unsere Zivilisation hat sich eher trotz des Christentums durchgesetzt. Fragen Sie Herrn Galileo oder andere Missbrauchsopfer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ohne das Christentum hätte kein Atheist in diesem Blog die Möglichkeit, sich frei zu äussern. Das Christentum war revolutionär und wertschätzte die Frauen. Etwas, das dann durch die Röm.-Kath. Sekte wieder zerstört wurde. Die Kath. Kirche ist nur ein Machtapparat mit sektiererischen Vorschriften, einer eigenen Bank und einem eigenen Staat, damit alles vertuscht werden kann. Angeführt vom Sektenführer/Papst.
Aber es gibt glücklicherweise auch die protestantischen (Frei-)Kirchen, die sich nur an der Schrift und nicht an Führern orientieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die 3 Psycho-Seuchen des Abraham, die unerträglichen Schreckens-Ideologien Judentum, Christentum und Islam, werden idealerweise verboten und ihre Anhänger in die Heimat ihrer Schreckens-Ideologien ausgeschafft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da fehlt noch einiges, bitte Liste erweitern
Freimaurer, Luziferisten/Theosophen , Satanisten, Z…, etc
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Roland Moser, 5734 Reinach AG
Die freie Meinungsäußerung ist ein hohes Gut. Gleichzeitig ist unser Zusammenleben in einer offenen, demokratischen Gesellschaft auf gegenseitigen Respekt, Toleranz und die Wahrung der Menschenwürde angewiesen.
Die von Ihnen geäußerten Forderungen nach dem Verbot von Religionen und der Vertreibung ihrer Anhänger sind mit den Grundwerten unseres Zusammenlebens nicht vereinbar. Sie richten sich gegen gesetzlich verankerte Menschenrechte, wie die Glaubens- und Gewissensfreiheit, und widersprechen dem in der Bundesverfassung verankerten Diskriminierungsverbot.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Index der Lebensqualität …
Die Begriffe Freimaurerei, Theosophie/Luziferianismus und Satanismus stammen aus völlig unterschiedlichen Welten. Historisch und ideologisch gibt es keine Verbindungen zwischen ihnen. Die Verknüpfung dieser Strömungen geht meist auf historische Verschwörungstheorien zurück, die oft von kirchlichen oder politischen Gegnern erfunden wurden. Egal.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Heidenchrist
1.
Das Christentum konnte sich nur mit maximaler Grausamkeit ausbreiten, weil es eine derart abartig primitive Schreckens-Ideologie ist. Überall ausserhalb des Nahen Ostens wollte diese verdammte Drecks-Ideologie kein normaler Mensch.
2.
Religion ist eine psych. Krankheit, die ausgerottet gehört.
3.
Rel. sind das Gegenteil von Menschenwürde. Sie stehlen den Menschen die Würde, indem sie den Menschen als Produkt eines psychisch massiv kranken transzendenten Unwesens darstellen.
4.
Die BV schützt die Religions-Krankheit, weil die Verfassung von Religions-Kranken geschrieben wurde
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Den Monotheismus hat nicht Abraham eingeführt, sondern Echnaton und Nofretete.
Nennt sich bei den Monotheisten halt Moses (was eigentlich nur Sohn bedeutet) und wurde angeblich in einem Körbchen gefunden, ausgerechnet vom ägyptischen König, (jöö).
Seine wahre, externe Abkunft konnte den treumütigen Gläubigen des „einen Gottes“ ja nicht zugemutet werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wallis -liegts an den Bergen und den engen Tälern? Sonnentempler, Children of God, Zeugen Jehovas, Läderach-Freikirche, Kwa-Sizabantu-Mission…insgeamt seien es gar 250 aktive Sekten. Irgendwie müsste mal ausgemistet werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Observer
Beste Adresse bei Erfahrungen mit Sekten im Wallis: https://psy24.ch/de/sekten/wallis-vs
Das Wallis weist eine bewegte Geschichte mit verschiedenen neuen religiösen Bewegungen auf. Das einschneidendste Ereignis war das Drama um die Sonnentempler im Jahr 1994, als weltweit 74 Anhänger ums Leben kamen und 48 Leichen in zwei Westschweizer Dörfern, darunter Salvan im Wallis, entdeckt wurden.
Raël-Bewegung: Die als „Paradiesbewegung“ bekannte Gruppe sorgte 2012 für Schlagzeilen, als sie in der Walliser Gemeinde Miège (Miesen) für den Gemeinderat kandidieren wollte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Piusbruderschaft weiht in Écône vier neue Bischofe – ohne Segen Roms: (von rechts) Pascal Schreiber (Schweiz), Michael Goldade (USA), Michel Poinsinet de Sivry (Frankreich) und Marc Hanappier (Frankreich). Bis zuletzt hatte sich der Vatikan darum bemüht, die Piusbrüder von der illegalen Weihung abzuhalten.
Artikel und Bild: https://www.tagesanzeiger.ch/piusbruderschaft-15000-bei-illegaler-bischofsweihe-in-econe-417540534746#:~:text=Die%20Piusbruderschaft%20weiht%20in%20Écône,und%20Marc%20Hanappier%20(Frankreich).&text=Bis%20zuletzt%20hatte%20sich%20der,von%20der%20illegalen%20Weihung%20ab
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Staat muss hier nichts verbieten, sondern hat sich auf seine Kompetenz zu konzentrieren, Wohlfahrt aller Menschen. Das Ganze ist ein selbstgemachtes, innerkatholisches Problem, das entstanden ist, weil das Konzil nicht folgerichtig und kosequent durchgezogen wurde. Nebenbei, nicht alle Katholiken sind perverse Pädophile, wie uns hier in der Kommentarspalte gewisse Polemiker einzureden versuchen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Inside Paradeplatz und Piusbrüderschaft?
Es handelt sich um zwei völlig unterschiedliche Welten, deren Inhalte und Themen sich nicht überschneiden.
Also das Schreibbüro: b-schreiben.ch. vom Auto Toni Saller überzeugt mich nicht.
IP ist für sein Thema Religion & Sekten falsches Medium, oder? Egal.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
könnte man das Gebaren der Pius-Brüder mit demjenigen der links-grünen
Stadtregierung ZH vergleichen ?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieso, essen sie auch den Leib Trotzkis?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieser Artikel ist brandgefährlich. Soviel Unfug und Unwahrheiten wurden selten geschrieben. IP müsste eigentlich den Autor exkommunizieren 😉
Apropos: Bitte endlich Staat und Kirche trennen, damit der Staat keine Kirchensteuern mehr eintreiben kann. Piusbrüder hätten sicher nichts dagegen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
🕺🕺🕺🕺🕺🕺🕺🕺🕺
Solange die Piusbrüder & die Piusschwesztern, im Garten der Weinbrüder- & Schwestern rum stehen/beten: ist das I.O. Dort passen sie top hin. No Limits. 100% Match !
Komische Truppe. Ev die Walliser Nationalgardisten aus Rom schicken, im eigenen Laden für Ordnung sorgen?
SRF bi de Lüüt? VRP Hr Cina/VS 👉schon vor Ort/kennt die Brüderlulturen sicher gut, bei sich zuhause. Wallis Sabine D. ev. moderieren? Mit Sven E?
Einen Altjahrs Jass Live Stream, Sonderausgabe „Wall-is“. Fundiegrube erster Güte geworden, diese CH Ecke !!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Pius-Brüder machen nur nicht jeden Scheiss des Papstes mit (was von einem eigenen Denkvermögen zeugt). Dass dies dem Popeye nicht behagt liegt auf der Hand. Aber was soll es, man kann es nicht immer allen recht machen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Ungefährlich
Keine Ahnung, aber voller Überzeugung. Egal.
Eignes Denkvermögen – Danke für Ihren kindlichen Humor.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) ist eine kirchenrechtlich nicht anerkannte Gemeinschaft. Unwissenheit und Naivität können hier tatsächlich gefährlich sein, da die Bruderschaft weltanschauliche Positionen vertritt, die oft als reaktionär, antisemitisch oder demokratiefeindlich kritisiert werden, während sie gleichzeitig theologische Kritikpunkte am Zweiten Vatikanischen Konzil in den Mittelpunkt stellt. Einfach war gestern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Oder ein Toni Saller als Vor-Gericht-Zieher? Immer mit gutem Beispiel voran, wenn es denn wirklich wichtig wäre.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unsere heutige Staatsverwaltung mit seiner Political Correctness (PC) hat mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. mehr gemeinsam, als dir lieb ist, lieber Toni. Vom Dogma des Genderismus, über Demokratie-Simulationen, der immerwährenden Massenzuwanderung von Fachkräften zur Klimaregulierung durch Steuerablasse…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Ruedi Hammer
Obwohl sie weltanschaulich gegensätzlich erscheinen, weisen Staatsverwaltungen (mit ihrer Political Correctness) und die Priesterbruderschaft St. Pius X. strukturelle Parallelen auf: Beide Systeme stützen sich auf strenge, dogmatische Regelwerke, fordern ideologische Konformität und sanktionieren Abweichler, um ihre jeweilige „Sicht der reinen Lehre“ durchzusetzen.
Die Schnittmengen zwischen beiden Systemen lassen sich wie folgt zusammenfassen: 1. Dogmatischer Absolutheitsanspruch, 2. Ausschluss oder Ächtung von Abweichlern, 3. Sprachliche und rituelle Strenge.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was soll ein solcher Beitrag hier?!
Einfach Clickbait?!
Wann erscheint endlich ein Beitrag zu Fussschweisss
oder Geruchs-Modulation auf Bahnhof-WCs?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch dieser Artikel hat nichts mit dem Titel des Blogs „Inside Paradeplatz“ gemeinsam. Sollte jedoch absichtlich so breit diversifiziert werden wäre „Inside Everywhere“ der neue empfohlene Blog-Titel. 😎👍🏼
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hat schon einmal ein Piusbruder mit einem LKW eine Menschenmenge überfahrdn?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein, Frager. Aber Rechtsextreme mit einem Auto.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was für eine nonsense Artikel. Die Schweiz akzeptiert ebenso keine Menschenrechte, dies hat man mit der Plandemie eindrücklich gesehen. Religionsfreiheit gilt bald auch nur noch für Moslems – wie in Deutschland.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Du bist zum lachen, Roger.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Patient de Wecker, bitte sich bei der Stationsschwester auf Stock 5 melden. Es ist wieder einmal Zeit für ihre Smarties.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Latina est lingua Ecclesiae catholicae. Ecclesia semper stat pro religione catholica et pro Sacra Scriptura. Non licet Ecclesiae hodie omnibus et singulis servire, varias modos sequi, arbitrio subici, omnibus placere velle. Nam sic labitur et nuntium diluit: solum per Iesum Christum pervenitur ad Patrem in caelo. Via in Sacra Scriptura definita est. Non licet deviare. Praesertim in temporibus nostris, cum Christianitas ab omnibus erroribus et falsis doctrinis premitur, Ecclesia constanter firma et fidelis est arx nostra, ne pereamus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alea jacta est ! (viel mehr gaben die heissgeliebten Asterix Comics nicht her).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Errare humanum est!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hocus pocus fidibus, dreimal schwarzer Kater, Geist und Sohn und Vater, doch stabat nur die mater. Der Rest ist Unsinn.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Sancta Ecclesia
Der Text stammt nicht aus einer offiziellen päpstlichen Verlautbarung, sondern ist theologiegeschichtlich dem traditionalistischen oder konservativ-katholischen Spektrum zuzuordnen.
Die Formulierungen reflektieren theologische Grundhaltungen, die oft in der Pius-Bruderschaft (FSSPX) oder ähnlichen traditionalistischen Strömungen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Isabel Villalon
Sie enttäuschen mich – Spanische Inquisition, statt Comic lesen.
Die Spanische Inquisition (spanisch Tribunal del Santo Oficio de la Inquisición) war eine mit Genehmigung des Papstes eingerichtete Einrichtung zur Bekämpfung der Häresie in Spanien. Sie existierte formal von 1478 – mit Unterbrechungen zu Beginn des 19. Jahrhunderts – bis 1834.
Die Spanische Inquisition gilt als Symbol für religiösen Fanatismus und staatliche Grausamkeit. Vom 15. bis ins 17. Jahrhundert wird sie für die Verfolgung von Ketzern, Muslimen und angeblichen Hexen verantwortlich gemacht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum lehnen denn die Piusbrüder das 2. Konzil ab? Wer die Antwort kennt, weiss auch, warum der Papst so Angst hat… Das 2. Konzil war ein Riesenfehler… Tipp: Es geht um die J….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@
Die Piusbruderschaft lehnt das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965) ab, weil sie darin einen Bruch mit der jahrhundertealten katholischen Tradition und eine schädliche Anpassung an die moderne Welt sehen.
Hauptkritikpunkte der Gemeinschaft an den Konzilsbeschlüssen sind:
1. Religionsfreiheit:
Das Konzil befürwortet, dass jeder Mensch das Recht hat, seinen Glauben frei zu wählen. Die Piusbrüder vertreten die klassische Position, dass nur die katholische Kirche die „wahre Religion“ ist und Irrtümer eigentlich kein Recht auf öffentliche Verbreitung haben.
Exkommunikation CIC.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Verbieten müsste man auch die hochkorrupte Filzpartei! Die ist völlig empathie- und ethiklos und natürlich auch die ultra extrem rechten Strömungen und die ultra extrem rechten Möchtegernjournalisten dieses hochkorrupten Mediums!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Langsam drängt sich eine Umbenennung auf: Inside Paradeplatz in Inside Saller. Der Ethnologe scheint inzwischen für sämtliche Fachgebiete zuständig zu sein. Eine bemerkenswerte Karriere. Der Leser bleibt mit einer einzigen Frage zurück: Wie hat er nur sein Studium geschafft?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aufgabe des Papstes wäre, unseren Glauben an Gott und dessen Hilfe und Gnade zu stärken und nicht selber den Lieben Gott zu spielen und die verlogene Ideologie der roten Globalisierer zu predigen, die die Migration nicht aus Nächstenliebe fördern, sondern um die Identität der Nationalitäten zu zersetzen,um eine rote Weltregierung zu erzwingen. Das müsste Prevost wissen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Brandgefährlich sind interventionistische Sozi-Brüder wie der Saller einer ist, aber der ist ausnahmsweise harmlos.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was ist denn ein interventionistischer Sozi-Bruder, Hansueli? Einer, der eine Reduktion der Mineralölsteuer fördert, wenn der Trumpel mal wieder einen Furz lässt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ guets Moergeli: ich beantworte die Frage mit dem, was ein interventionistischer Sozi-Bruder nicht ist – ein Libertärer mit sozialem Gewissen. Der Interventionist versucht unter Einsatz seines eigenen, simplen Werteverständnisses, andere Leute dahingehend mit staatlichem Interventionen zu bewegen, wo er gerne hätte und meist ist diese Gattung im Sozi-Eggen vorzufinden. Dabei wird komplett ausgeblendet, welche Konsequenzen diese Interventionen haben. Die meist negativen Folgen werden dann mit neuem Interventionismus bekämpft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ok, Hansueli. Die Worte libertär und soziales Gewissen ausgerechnet in einem Kommentar unter einem Beitrag, in dem es um eine Gruppe von Personen mit einem tatsächlich simplen Werteverständnis geht, welche andere wirklich dahin bewegen wollen, wo sie es gerne hätten. Passt soweit, danke.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Hansueli Wermelinger
Ein „interventionistischer Sozi-Bruder“ ist eine umgangssprachliche, oft ironisch verwendete Bezeichnung für einen linken Aktivisten, Politiker oder Kommentator, der für eine stark eingreifende, regulierende Staats- und Wirtschaftspolitik eintritt. Er fordert direkte staatliche Eingriffe (Interventionen) zur Bekämpfung von Krisen oder Ungleichheiten. Begriff häufig im Kontext von Cédric Wermuth (SP Schweiz), dem linken Parteiflügel, verwendet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist schon erstaunlich, wie schnell die katholische Kirche in diesem Fall reagiert hat im Gegensatz zu den vertuschten Missbrauchsfällen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„säkulare Verfassung“ Lesen Sie mal die allererste Zeile unserer Bundesverfassung und sagen Sie mir, wie sie zu dem Entschluss gekommen sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@säkulare Verfassung
Die allererste Zeile der Schweizerischen Bundesverfassung lautet: «Im Namen Gottes des Allmächtigen!» Sie bildet die sogenannte Invocatio Dei (Anrufung Gottes) in der Präambel.
Dass die Schweiz damit dennoch als säkularer Verfassungsstaat gilt, lässt sich durch diese historische und rechtliche Entwicklung erklären: Staat und Kirche sind getrennt: Es gibt in der Schweiz keine Staatsreligion auf Bundesebene. Die Verfassung garantiert die Glaubens- und Gewissensfreiheit (Artikel 15).
Die Formel «Im Namen Gottes» ist ein historischer Kompromiss aus dem 19. Jahrhundert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was hat dieses Thema hier verloren? Bitte doch über etwas schreiben wovon man Ahnung hat nicht einfach drauflos schreiben und nachquatschen was der Blick schreibt. Gehen sie mal nach Econe und sprechen mit einem Oberer von dort! Dann würden Sie nicht solchen Quatsch von sich geben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tja, ein Land ohne eine Verfassung – Deutschland – hat ein Verfassungsgericht. Finde den Fehler.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@V
Deutschland hat sehr wohl eine Verfassung: das Grundgesetz (GG). Es wurde 1949 zunächst als Provisorium für die westlichen Besatzungszonen entworfen, gilt aber seit der Wiedervereinigung 1990 als die gesamtdeutsche Verfassung.
Die Grundrechte: Artikel 1 besagt: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Sie stehen an erster Stelle und schützen die Freiheit der Bürger vor staatlicher Willkür.
Viele Mythen besagen fälschlicherweise, Deutschland hätte keine Verfassung oder sei kein souveräner Staat. Historisch gesehen wurde das Grundgesetz nicht in einer direkten Volksabstimmung beschlossen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Verblendete Ideologen sind das halt.
Sogar Atatürk hat das als notwendig erkannt, dass Politik und Religion getrennt werden müssen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Erzkonservative Glaubensgruppe – Warum sich Rechtsaussen bei den Piusbrüdern wohlfühlt. Die Piusbruderschaft hat im Wallis eine Bischofsweihe durchgeführt.
Mit dabei: Anhänger der extremen Rechten.
Der deutsche AFD-Politiker Maximilian Krah war für sie jahrelang als Rechtsanwalt im Einsatz und hat Vermögenswerte in Millionenhöhe verwaltet.
Die französische Politikerin Marine Le Pen vom Rassemblement National hat ihre Kinder in einer Gemeinde der Piusbrüder taufen lassen – und ihr Vater, Jean-Marie Le Pen, wurde vom Gründer der Piusbruderschaft, Marcel Lefebvre, unterstützt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Piusbruderschaft wurde im Gesamten aus der katholischen Kirche ausgeschlossen und alle Priester exkommuniziert. Sie haben noch eine Anhängerschaft von rund 600’000 bis 800’000 Laien, aber Extremisten gibt’s halt überall. Ich glaube jedoch, das Problem wird sich durch den Ausschluss mit der Zeit von selber lösen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alle Religionen sind von einer Art Urpflichtenheft abgeschrieben.
Fanatiker (politische und religiöse) die meinen nur sie wissen was richtig ist und alle anderen gehören sanktioniert, eingesperrt, oder gar getötet sind das Problem. Solcherart Extremisten, verlogenen Machtstrebenden inkl. deren angefütterte Nonvaleurs, ist mit aller Kraft entgegenzutreten statt sich zu ducken.
Religionsfreiheit ist m.E. so gemeint, wie es Frau Tulsi Gabbard hier ausführt:
https://www.youtube.com/watch?v=m1I7MLHS480
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Mike Meier
Gabbard, die erste Hindu im US-Kongress, argumentiert, dass Angriffe auf Politiker oder Bürger aufgrund ihres Glaubens „un-amerikanisch“ sind und jede Form von religiöser Bigotterie in der Politik verurteilt werden muss.
Tulsi Gabbards Verständnis von Religionsfreiheit basiert auf dem verfassungsmäßigen Grundsatz, dass individuelle spirituelle Praktiken geschützt werden müssen, ohne dass der Staat oder politische Akteure sich einmischen oder religiöse Gruppen diskriminieren. Sie betont die spirituelle Dimension des Glaubens und setzt sich gegen religiöse Bigotterie ein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Weiss man eigentlich, warum Islamisten noch nie Rechtsextreme angegriffen haben?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Pius-Bruderschaft ist eine sektiererisch ausgeprägte, in der Schweiz unbedeutende, religiöse Vereinigung. Nicht des Aufsehens wert, bedeutungslos. Politische Koryphäen sind längst verstorben. Auch staatspolitisch einflusslos. Nur ein kurzfristig mediales Ereignis. Da gibts ganz andere gesellschaftspolitische Organisationen, die zu verbieten wären.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Zu grosse Medienaufmerksamkeit
Ist wie Demonstration «Marsch fürs Läbe» – braucht im Jahr 2026 keine Mensch.
Demonstration «Marsch fürs Läbe»
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nach den unerlaubten Bischofsweihen in Écône (Schweiz) hat der Vatikan die Exkommunikation der erzkonservativen Piusbruderschaft bestätigt und die gesamte Gemeinschaft aus der katholischen Kirche ausgeschlossen. Dies besiegelt die größte Abspaltung seit der Reformation, da die Gruppe Kernreformen des Zweiten Vatikanischen Konzils strikt ablehnt.
Der Vatikan verurteilte dies als „Akt schismatischer Natur“ und schloss die Beteiligten sowie alle Priester der Gemeinschaft aus. Sakramente wie Trauungen oder Beichten, die durch die Bruderschaft vollzogen werden, kirchenrechtlich keine Gültigkeit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schön wenn es in Deutschland so wäre aber seitdem Merkel Onkel harbath zum obersten verfassungsrichter gemacht hatte da sie wusste was ihr blüht nämlich Anklage wegen landeaverrat wegen illegaler grenzöffnung Deutschlands wenn in Karlsruhe verfassungschef süsse der seine Arbeit korrekt ausführt ist das Recht in Deutschland etwas gebeugt oder besser geknickt.
Was die piusbrüder vertreten davon träumen weitaus mehr in Deutschland als diese kleine Sekte und von noch mehr es geht um Legalisierung von pädophilie es geht um die Errichtung einer alles kontrollierenden staatsform. Deshalbderislamhype
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nun ja Toni: Ich weiss aber nach diesem wohl von der grossen Hitze beeinflussten Schreib-Trieb-Stau-Geschreibsel immer noch nicht, warum die etwas zurückgebliebenen, dekadenten und auch degenerierten Pius-Brüder brandgefährlich sind. Habe noch keinen einen Brand legen sehen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dann können sie auch verlangen, manche jüdischen Glaubensgruppen zu verbieten. Trauen sie sich das. In der Schweiz haben wir Glaubensfreiheit und das ist gut so. Oder möchten sie das Kalifat. Dan werden wir die Brüder alle los.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Piusbrüder sind harmlos. Auch der Islam ist harmlos – im Vergleich zu UNS. Das Unheil, das säkularisierte Staaten unserer fortschrittlichen, (sozial) darwinistischen ‚Zivilisation‘ im Laufe der Moderne angerichtet haben und weiterhin anrichten, ist mehr als genug!
Es reicht von der Kolonialherrschaft im Kongo, Algerien und in Britisch-Indien sowie dem Gemetzel des Ersten Weltkriegs, bis hin zu Hitler und Stalin und den Massakern in Ex-Kolonien (Rhodesien/Simbabwe/Vietnam). Hab ich was vergessen? Von Gaza reden wir lieber nicht. ‘In nomine Patris, et Filii, et Spiritus Sancti, Amen!’🙏
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wahrschau, einem Linken geht es auf den Wecker, wenn indigene Gruppen an ihren jahrtausendalten Riten festhalten und ihre traditionelle Kleidung tragen. Wenn das im Amazonas oder in den Anden stattfindet, geben sich die Linken begeistert und ermutigen die Unterdrückten zum bewaffneten Widerstand. Wenn die Indigenen zudem monogam sind und die Gofen nicht dauernd eine fordernde Fresse führen, ist der Horror komplett.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ok. Und jetzt machen Sie noch einen Artikel mit der selben Problematik mit dem Islam und der Scharia und Deutschland, England, Frankreich etc. Und dann können wir uns entscheiden, von wem wir wie viel Angst haben sollen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
🛟🛟🛟🛟🛟🛟
Beim natl. Trauertag für die C.M. Opfer im Wallis, hat mir ein hlg. Kreuz gefehlt (visuell). Da war 0 Kreuz an dieser Fier im tiefschwarz kath Kanton mit den Weisswein Brüdern und den vielen roten Banken & Justiz Köpfen & Zahlen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn ich die Bilder der Bischofsweihe sehe: hunderte Männer, eher blass, ernst und streng die Gesichter, schwitzend in engen, irgendwie antiquiert wirkenden Gewändern, unverständliche lateinische Gesänge singend, weihrauchgeschwängert, alles freilich medial top ausgewertet … – ist das meine Kirche? Will ich diese Kirche in meiner haben? Eher nein. Die katholische Kirche ist ja ein großer Zoo mit vielen bunten, auch grellbunten Tieren, und das soll so sein, ist wunderbar, aber die hier gesehene bunte Farbe will ja die einzige sein, und sie spricht anderen Buntheiten das Katholischsein ab.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Brandgefährlich sind Leute, solche Verbote fordern, die gegen Oppositionelle verwendet werden können. Entweder hat liegt eine Straftat vor, dann zeigen Sie die Leute einfach an. Ich möchte daran erinnern, dass das Frauenstimmrecht auch einmal gegen die Verfassung war.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Furchtbare Verbal-Diarrhoe, dieser „Artikel“.
Ein richtiger Systemling, dieser Herr (bin ich für Sie durch die Nutzung dieses Begriffs als rechtsextremer, demokratiefeindlicher Reichsbürger entlarvt?). Schade, Fehlanzeige.
Aber hier passt der Begriff. Ich bin kein Katholik, aber ein Schweizer, der diese aus dem EU-Norden importierte Verbotsmentalität auf der Latte hat. Wenn es Ihnen, Sailer, zu wenig demokratisch und freiheitlich ist (Sie bemerken den Zynismus), dann gehen Sie. Gehen Sie hin, wo Ihre Mentalität gefragt ist, gehen Sie mit oder ohne Gott, aber gehen Sie bitte bald und definitiv.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Liest den niemand die Artikel vor der Publikation durch? Kann hier jeder Tubbel einfach publizieren? Anscheinend ist es so.