Die UBS zahlte in den USA endlos Strafen, die ZKB kriegte bei Uncle Sam auch ihr Fett ab. Trotzdem bleibt Amerika top für beide Geldhäuser.
Umgekehrt wollen sie von einer Geschäftsfrau mit Wohnsitz Chisinau, der Hauptstadt Moldaus respektive Moldawiens, nichts wissen.
Gar nichts. Die Frau liess über einen Schweizer Freund bei der ZKB und der UBS anfragen, welche Unterlagen sie für einen allfälligen KYC-Prozess vorzeigen müsste.
Gemeint ist Know Your Client, das heilige Prinzip der Schweizer Banken bei der Aufnahme neuer Kunden.
Es geht darum sicherzustellen, dass man den B.O., also den Beneficial Owner (wirtschaftlich Berechtigten) kennt und nicht einem Verbrecher die Türen zum Swiss Banking öffnet.
„Die Frau gilt in ihrer Heimat als respektierte Unternehmer-Persönlichkeit“, sagt ihr Bekannter im Gespräch. „Sie hat auch noch die rumänische Staatsbürgerschaft.“
Ihre Firmen und sie selber als Privatperson seien in Moldawien steuerpflichtig; in der Schweiz habe sie keine Aufenthaltsbewilligung.
Die Reaktion von UBS und ZKB sei dann bemerkenswert ausgefallen. „Als ich um einen Termin für meine Bekannte bat, meinten beide Banken, ein Treffen sei nicht nötig.“
Sie hätten auf ihre „interne Länderliste“ verwiesen. „Die besagt, dass es weder für rumänische noch für moldauische Staatsbürger, die keinen Schweizer Pass haben, ein Konto gibt.“
Der Schweizer zeigt sich überrascht. „Beide Banken stufen demnach Staatsbürger gewisser Länder pauschal als unerwünscht ein.“ Darüber Rechenschaft ablegen wollten sie aber nicht, so der Gesprächspartner:
„Auf meine Bitte hin, dass man mir doch dieses Njet für diesen konkreten Fall schriftlich bestätigen wolle, damit ich die Information weiterreichen könnte, hiess es, man könne dies nicht tun.“

Die UBS reagierte nicht auf eine Anfrage. Bei der ZKB meinte ein Sprecher: „Die Zürcher Kantonalbank nimmt zu dem von Ihnen geschilderten Sachverhalt keine Stellung.“ Sodann fuhr er fort:
„Generell gilt: Aus Risikoüberlegungen sowie aufgrund von geschäftspolitischen Erwägungen erbringt die Zürcher Kantonalbank für Personen ohne Schweizer Staatsangehörigkeit, die Domizil in bestimmten Ländern haben, keine Dienstleistungen.“
Im Offshore-Banking hat die Schweiz kürzlich die Spitzenposition an Hong Kong verloren, nachdem das Land jahrzehntelang zuoerst auf dem Podest gestanden war. Die Zahl der Bank-Angestellten in der Schweiz sinkt schnell Richtung 100’000.


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Das Gspänli vom Hyatt Hotel von Pierin Vincenz war Moldavierin. Das Gspänli von Capitano Schettino auch.
2 gute Gründe für eine Ablehnung.
Vorsicht vor Nachsicht. Alte thailändische Weisheit.
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Kenne ich von der ZKB, wenn du im Osten wohnst auch mit Schweizer Pass, und Firmen in der Schweiz bist du unerwünscht. Banken sollten eine Eröffnungspflicht haben, insbesondere da Sie mit Volksvermögen arbeiten
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Volksvermögen?
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Selten so gelacht? 😂😂😂😂😂
Volksvermögen?
Spüren sie die Hitze? 🥊
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Giralgeldschöpfung ist immer noch ein Fremdwort, meistens für Banker die nicht mal ihr eigenes Geschäft verstehen
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@Yoda
Ist die Schweiz in der EU ist dein Wunsch uns Befehl, bis dahin:
Sie sprechen einen entscheidenden Punkt an. Kritiker fordern, dass Banken – vor allem solche mit Staatsauftrag oder systemrelevantem Status – einen Grundversorgungsauftrag für ein einfaches Zahlungskonto (Basiskonto) haben sollten. Ein solches Kontomodell existiert beispielsweise in Deutschland oder in der EU, in der Schweiz hat sich der Gesetzgeber bisher jedoch nicht dazu durchgerungen, dies flächendeckend durchzusetzen.
https://www.swissbanking.ch/de/finanzplatz/informationen-fuer-kunden/informationen-fuer-privatkund
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Ja und? Völlig in Ordnung !
Die soll zum Beat Jans,der gibt Ihr schon was.
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Vielleicht eröffnet er sogar ein Konto für sie.
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Kunden aus Ländern, welchen man nicht auf Anhib auf der Karte findet und die 25 jährige Assistentin nicht die Hauptstadt kenne, sind per se als Kunden abzuweisen.
Bank of Pattaya, Verhaltenskodex, Regel 12.
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Sagt der biggest Schwätze………
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Die Frau soll es doch bei Julius Bär versuchen. Der Goldman-Sachs
Banker Bollinger darf ja das Risiko wieder hochfahren.
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Die gleichen Medien verurteilen im gleichen Atemzug dann wieder die ZKB, wenn diese wegen einem „Auslandgeschäft“ Gelder abschreiben muss.
Dann noch diese Regulatorien…
==> Was wollt Ihr eigentlich??
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…dass bestimmte Banken unser Land definitiv verlassen. Wir brauchen sie und ihre gesamte Entourage nicht.
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Richtig erkannt, die grössten Verbrecher weilen auf der anderen Seite des Atlantic’s! Denen kriechen unsere Zahlenjongleure weiterhin in den Allerwertesten!
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Gewisse Destinationen sind im Onboarding wie auch in den wiederkehrenden Prüfungen (Event, Risiko, Grösse, …) sehr aufwändig. Es ist das gute Recht einer Bank, gewisse Kunden nicht anzunehmen, da es sich in der Summe selbst bei einem entsprechenden Pricing nicht rechnet.
Wenn UBS jetzt noch lernt, dies auch bei anderen Kunden zu tun, bei welchen sie regelmässig wieder eine Bruchlandung hinlegt, dann wäre das schon mal ein Anfang, dass nicht der Steuerzahler der Schweiz mal wieder für derartige Risiken einstehen muss.
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Ich frage mich, weshalb der Bekannte das nicht schon vorher wusste.
Diese Frage beantwortet jede durchschnittliche KI.
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Erfolgreiche Geschäftsfrau aus Moldawien? Ist doch egal. Lieber Kunden aus Russland. Die MBär hats vorgemacht. So wird Swiss Banking wieder erfolgreich.
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Ja und? Risk Management eben. Gesetzeslage, wenn Ok: mögliche Erträge vs. mögliche Aufwände und Risiken. Verboten oder zu gefährlich oder mutmasslich zu wenig ertragreich. Eine Bank ist kein Sozialamt und auch kein Ländersammler, der überall auf der Weltkarte eine Stecknadel braucht. Gut gemacht, UBS und ZKB!
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Kunden aus Moldawien gehören nicht zur Zielkundschaft der ZKB. Und auch für andere Banken in der Schweiz wird dies so sein. Ein Problem, das sich immer bietet, sind die sehr hohen Compliance Kosten, die aus einem Markt entstehen (Steuerkonformität der Unterlagen, KYC Aufwand etc.).
Diese müsste man auf diese eine Kundin umlegen – und dann würde genau hier bei IP gejammert, es seien überzogene Kosten, welche man da der Kundin aufbürde.
Und wenn es zu Problemen mit der Kundin kommen sollte, dann würde genau hier auf IP gejammert, warum bloss die ZKB Kunden aus Moldawien habe…
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Genau so ist es; darum ist diesem Kommentar nichts bezufügen!
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Die Compliancekosten sind alles andere als hoch….die Tatsächlichen gesetzlichen Pflichten beschränken sich auf relativ wenige.
Die Internen Richtlinien sind das Problem und nicht etwa tatsächliche Rechtspflichten, aber die Banker haben oft Mühe Recht und Policy zu trennen
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Die Aussage ist so pauschal wie falsch.„Kunden aus Moldawien gehören nicht zur Zielkundschaft der ZKB“ das klingt nach Expertise, ist aber nur die elegante Form von Ich habe keine Ahnung, aber ich sage es trotzdem.Schweizer Banken arbeiten risikobasiert, nicht landbasiert.
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Und dein „Kosten‑umlegen“-Märchen ist der beste Teil:Banken skalieren Prozesse, automatisieren KYC, nutzen zentrale Systeme und standardisierte Prüfpfade.Niemand sitzt da und rechnet:„Oh, eine Kundin aus Moldawien, das kostet jetzt 12.80 mehr.“Das ist nicht Compliance.Das ist Fantasie mit Excel‑Komplex.
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Die Behauptung ist so falsch, dass man sie als KYC‑Dokument nicht einmal als Entwurf akzeptieren würde.Schweizer Banken arbeiten risikobasiert, nicht „Moldawien‑basiert“. Wenn Herkunft der Mittel klar ist, Unterlagen sauber sind und die Checks stimmen, dann ist die Nationalität schlicht irrelevant.Das weiss jeder, der schon einmal ein echtes Onboarding gesehen hat nicht nur ein Kommentarfenster.
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Absolut verständlich. Sowohl UBS als auch ZKB: Alles richtig gemacht. Moldawien und Rumänien gehören zu den Ländern ganz oben in der Korruptionsrangliste. Staatsgarantie und Leistungsauftrag beziehen sich nicht auf Länder wie Moldawien.
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2019 nannte die Süddeutsche Zeitung Ukraine das korrupteste Land Europas!
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da voi invece tutto super trasparente. rido. da professionista anti-financial crime me ne sono andato con disgusto.
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Die Dreamer wieder mal, die meinen in der Schweiz wäre es besser, einer der Bundeszwergli Follower, die alles glauben und die Fähigkeit zum Denken bei der Geburt gegen den Vollkaskostaat eintauschten.
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Man stelle sich die Schlagzeilen von Luki auf IP vor, wenn ZKB tatsächlich für moldawische KMU ohne Schweiz-Bezug Konti eröffnet hätte! Ein Donnerwetter….
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Hurra hurra die Sommerflaute ist da!
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Selbst Schreiner, Maler und Gipser dürfen entscheiden, ob sie einen Kundenauftrag annehmen. So kann auch die Bank selbst entscheiden und nicht der Schweizer „Freund oder Gespiele“ der Moldawierin.
Fun Fact:
-> War nicht die Gespielin von Ex-Raiffeisen-Zampano Pierin in der HYATT Suite aus Chisinau/Moldawien?
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Richtig, war sie. Siehe auch Kommentar von Lommit weiter oben.
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Maler Schreiner und Gipser tragen aber auch Ihre Unternehmensrisiken selbst mit der Verantwortung kommt auch die Freiheit.
Bei den beiden genannten Instituten zahlt immer das Volk am Schluss.
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In defense of UBS&ZKB
Bravo.
Beide Banken handeln vorbildlich.
Unnötige Risiken mit BürgerInnen aus korrupten Staaten eingehen?
Macht keinen Sinn.
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@Bleuer: können Sie ein Staat nennen, dass nicht korrupt ist?
Ich frage für ein Kolleg 😂😂😂
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@Frage
Was ist denn das für ein Deutsch?
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Also da habe ich Verständnisse für die UBS und die ZKB. Bestimmt haben die schon ihre Erfahrungen gemacht und die waren wohl nicht die Besten. Andernfalls würde ja gerne ein Konto eröffnet.
Es ist wahrscheinlich auch sehr schwierig von da aus festzustellen, wer genau hinter einer solchen Geschäftsfrau steht. Da wäre ich auch vorsichtig. Niemand kann eine Geschäftsbeziehung erzwingen.
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Dazu kommt, dass die Person nicht ein KMU hat, sondern mehrere Unternehmungen. Da böten sich Gelegenheiten monetärer Art, welche unsere Banken besser nicht unterstützen möchten. Ich kann die Mentalität der n. A. nützlichen Abgaben nur bestätigen. Die Menschen sind so miserabel entlohnt, dass sie zum Überleben korrupt sein müssen. Fragen Sie mal, wie viel ein Lehrer, Arzt, Polizist dort verdient bei Familie mit Kindern.
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Zampano Pierin bringt die nächste Moldawierin jetzt nicht mehr zu Raiffeisen?
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Um die Sache geht es bei Herr Haessig nie mehr; nur noch um Clicks. Kleinvieh macht auch Mist.
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So Finanziert er nun mal einen Teilbetrag seines
Einkommen. Und es ist nun mahl eine Tatsache das dies unter anderem über Clicks läuft.
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Eine Moldawische KMUlerin hat 2026 nun wirklich nichts mehr bei einer “Schweizer”-Bank zu suchen. Das Offshore-Geschäft ist mehrheitlich abgewürgt. Die Frau lebt 20 Jahre in der Vergangenheit. Dort gibt’s genug Ableger von anderen grossen Banken.
„Die Frau gilt in ihrer Heimat als respektierte Unternehmer-Persönlichkeit“…was das auch immer heisst. Sie hätte übrigens auch selber vorstellig werden können, als über “einen Freund”.
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Absolut verständlich die Compliance Vorschriften für solche Ländern sind enorm, die Chance, dass ein Kundenberater in ein Fettnäpfchen tritt gross. Wenn danach wieder Potentantengelder gewaschen werden, ist der Aufschrei, auch auf IP, gross. Bravo UBS/ZKB: Schuster bleib bei deinem Leisten !
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….und wenn man bedenkt, dass sogar Auslandschweizer Schwierigkeiten haben Konti zu eröffnen ist dies nur verständlich!
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War 3x in Moldawien, habe für Menschen und dem Leid von Strassenhunden viel geholfen und auch nach Wasser gesucht..
Dort wird niemand durch Arbeit reich, kamen Politiker, standen alle Ampeln auf Rot und man musste anhalten.
Wälder wurden gerodet für Brennholz, viele Tümpel und Seen verseucht, Supermärkte und später arab.Shoppigmalls für normalsterbliche unbezahlbar, verdienten sie ca.100.-/ monatl.!
Im FL konnten einige auf Höfen arbeiten. Vermittlung wurde Aufgrund von mass.Fehlverhalten immer schwieriger, nannten sich hier Tierärzte, Tiere gabs dort kaum welche uvm.
Heute kaum besser dort!
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klar und die Schweiz wurde reich durch währschafte Arbeit und nicht durch Sklavenhandel alla Escher oder Nazi Gold, bzw. Beihilfe bei der Steuerhinterziehung.
Nehmt doch mal ein Geschichtsbuch in die Hand, vor 100 Jahren sind die Leute hier ausgewandert wegen Hungersnöten. und überleg dir mal was die Schweiz noch hat von dem was Sie reich gemacht hat und dann weisst du auch wo du in 100 Jahren wieder stehst.
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Was passiert dem armen Tropf an der Grenze zu Moldawien? „Umkehren!“ und sofort die Landeswährung kaufen: ‚1 Moldauischer Leu entspricht 0.046 Schweizer Franken‘, sonst gibt es weder Hotel noch Restaurant! Bis man dann noch Chisinau gefunden hat, will man nur noch zurück: Euro, USD, Karte etc. : wird nicht angenommen. Also – zurück auf Feld 1!
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Doch mittlerweile gibts einige Hotels, meist amerik.!
Auch bauten die Araber für die wenigen Reichen 2 Shoppigmalls in Chisinau!
Auch der Flughafen, der von Ukrainer rege genutzt wird, wurde erneuert und Mietautos haben heute keine abgelaufenen Pneus und Risse in den Windschutzscheiben und sind oft amerik.Mietfirmen, früher gab es nur Six!
Nachts durfte man das Hotel nicht verlassen und das Handy nie öffentl.benutzen…
Einiges hat sich verändert, aber nicht zum Wohle der dortigen Bevölkerung!
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Moldawien, bis in die Neunziger zu Russland gehörend. Haben ansch. “ Weinbau-Tunnel“ von über 200 km, für was auch immer.
Viel Pestizideindsätze auch im Weinbau, viele Bienenvölker sterben jährlich, den tiefen Preis der Trauben bestimmen jährl. die Russen, die Grossabnehmer.
Aber dass im Raum Zürich/ Zoo welche anonym leben sollen, in Villen, erstaunte viele hiesige Helfer schon vor einigen Jahren!
Eine Lehrerin verdient dort heute max.500.-/ monatl.
Tiere/ Hunde sind dort der letzte Dreck und werden oft gequält und angezündet!
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Wenn die UBS und die ZKB diese Kundin nicht wollen, gibt es bestimmt eine andere Bank, die sie gerne aufnimmt, z.B. die EFG. Auch wäre zu prüfen, ob Singapore nicht die bessere Wahl wäre.. Finanzplatz CH weiterhin im Sinkflug…. zur Sicherheit sollte jeder Flugpassagier prüfen, ob sich unter seinem Sitz eine Schwimmweste befindet…
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Es gibt keinen extra Bonus, wenn schwierige Fälle herangezogen werden!
Mit (gekauftem?) EU-Pass kann die Moldawische Unternehmerin in EU oder CH eine Firma/Niederlassung gründen. Gibt sogar ein Aufenthaltsrecht dazu!
Damit bekommt sie ein Firmenkonto bei vielen weltweit tätigen Banken (DB, UniCredit, etc). Nach einiger Zeit kann sie dann ein Privatkonto auf ihren Namen in einer CH Filiale eröffnen oder mit der EU-Dokumentation bei ZKB (Minimum?) oder UBS (7-stellig) vorsprechen.
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Ja, viele Moldawier kauften sich rum.Pässe,um in Europa , vorallem Italien arbeiten zu können! Ansch.will Rumänien das einstellen lassen…
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Als ein junger Moldawier vor Jahren mit dem Motorrad dort verunglückte und mit Schädel/ Hirntrauma ins dortige Spital kam, sah es aus wie beim Metzger!
Gekachelte weisse Wände, Metallgestell und alte Matratze.Medikamente gabs kaum und nach der Suche nach einem Helikopter stiess man auf den Sportminister als einzigen Besitzer eines solchen..
Er hat mit mass.Kopfverletzungen überlebt.
Heute arbeiten beide Brüder in D.
Der CH-Bauerverband (!) ermöglichte ihnen anfangs hier bei Bauern zu krampfen, unfassbar was sie im Kt.SG erlebten und behandelt wurden, vor ca.17 Jahren.
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Witzig finde ich, das Rumänien als EU Mitglied über die Zukunft der Schweiz bestimmen kann.
Aber vorläufig können wir uns noch als Signori fühlen und benehmen.
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Aus Schaden wird man klug- oder so!
Die Bank bestimmt- recht so! 👍😉
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Klug? Bank? haha der Witz war gut. man sieht ja wo man die Banker brauchen kann wenn Sie arbeitslos werden, gar nirgends, solche Trottel können froh sein das Sie bei der Bank mitschwimmen dürfen. Dort musst du auch nichts können sondern einfach deinem vorgesetzten ins A. kriechen.
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Und wie geht es einem Schweizer mit Wohnsitz in der Schweiz, der in Italy auf Anweisung des Staates ein Bank Kto. eröffnen muss,
Bei Posta Italiana keine Chance.
Beste Grüsse
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Her Hässig
Ich kenne einen Mensch aus Spanien, der hier gearbeitet und gelebt hat und nach der Pensionierung in seine Heimat zurückgekehrt ist und sein Schweizer Bankkonto hier in der Schweiz saldieren musste.
Wie üblich, Hauptsache man hat immer etwas zu jammern oder auszusetzen.
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Ich kann die Entscheidung der UBS und der ZKB ebenfalls Nachvollziehen.
Warum hatte sich die erfolgreiche Geschäftsfrau nicht selbst erkundigt?
Wäre ein leichtes gewesen!
Warum hat Sie ihren Freund vor geschickt? Was wäre das eigentliche Ziel gewesen?
Was heisst eine erfolgreiche Geschäftsfrau aus Moldau? In welchem Business ist sie tätig? Fragen über Fragen.
Fazit:
Lieber einmal zu Vorsichtig als sich selbst eine Bombe ins
Nest zu holen und nicht zu Wissen wenn sie Explodiert.
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Es ist nunmal kein Menschenrecht ein Konto bei einer Schweizer Bank zu haben.
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Moldawien hat auch Banken!
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ich finde, eine kantonalbank, die staatlich versichert ist,
sollte keine geschäfte im ausland machen.
weder direkt noch indirekt.
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Nun ja, es gilt zum einen die Vertragsfreiheit und zum anderen Risiko- und Kostenüberlegungen. Es soll auch die Frage gestellt werden, warum die Dame ein Konto bei einer Schweizer Bank will, wenn sie vermutlich keinen Bezug zur Schweiz hat bzw. keine Aufenthaltsbewilligung? Da ist es schon richtig und vermutlich auch klug, die Finger davon zu lassen!
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Die soll sich in Delaware, in London oder bei anderen Neidern der Schweizer Banken melden. Dass UBS und Co nein sagt ist leider nur klug. Ein weiteres Beispiel übrigens, dass wir uns mit der EU
assoziieren müssen; allein ist die Schweiz ein Spielball. Es zählen nur noch Blöcke.
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Im horizontalen Gewerbe gibt es nur Bargeld. Da braucht man kein Bankkonto.
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Wow, dein Kommentar wurde gesperrt und dir fällt nichts Besseres ein, als ihn 1 zu 1 nochmals zu posten? Ich schäme mich für Leute wie dich, die dermassen respektlosen frauenverachtenden Mist rauslassen. Gute Besserung!
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Was für ein Artikel. Das Sommerloch lässt grüssen und das Bankenbashing auch, damit wieder man Clicks und Kohle generieren kann. Jede Bank hat seine Ziel bzw. kernmärkte und du kannst ja noch nicht einmal als Schweizer mit US Staatsbürgerschaft einfach so ein Konto bei einer dir gefälligen Bank eröffnen.
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Wozu braucht jemand aus Moldawien ohne Bezug zur Schweiz ein Konto bei einer schweizerischen Bank? Steueroptimierung?
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Das ist relativ simpel zu erklären, und das betrifft nicht nur Menschen aus Moldawien: Sie leben teilweise in der Vergangenheit und erachten ein CH-Bankkonto als Prestigobjekt und erhoffen sich dadurch, ihre Softpower bei deren Geschäftspartnern zu erhöhen.
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Die Story erzähle ich meinem Grossvater im Altersheim
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Warum sollte eine Geschäftsfrau aus Maldawien ohne Wohnsitz in der Schweiz ein Bankkonto erhalten, wenn pensionierten Schweizer Bürgern in BY/RF ohne Wohnsitz in der Schweiz ein Bankkonto verweigert wird?
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Und was ist/war der Grund warum diese Person ein Konto in der Schweiz bei einer Schweizer Bank benötigt(e), obwohl sie sich offenbar nicht mal in der Schweiz aufhält, bzw. niedergelassen ist?
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Wenn es nur um die Geldanlage geht, kann sie es problemlos in Stablecoin (zB in USDT) anlegen (zB Binance). Und wenn sie die Coins staked erhält sie sogar Zins.
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Wem interessiert das? Villeicht den Moldawem und Rumänen, mir aber nöd
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Click bait Artikel von Lukas H.
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Die Banken sind doch sonst immer offen für Geldwäschereien (.. Muss ein Versehen sein ….
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Kunden mit Wohnsitz in Drittstaaten (wie Moldau) sind für viele Schweizer Banken mit einem hohen regulatorischen Aufwand verbunden. Lokale ZKB-Berater prüfen aufgrund des ausländischen Domizils hohe KYC-Anforderungen („Know Your Customer“, Identitäts- und Geldwäschereiprüfung). Oft sind solche Konstellationen für Standard-Geschäftskonten ausgeschlossen oder erfordern überdurchschnittlich hohe Vermögenswerte.
Wenn Sie als Unternehmerin ein Unternehmen mit Sitz in der Schweiz (z.B. eine AG oder GmbH) gründen, ist eine Kontoeröffnung über die ZKB Firmenkonto-Option möglich.
ZKB Intern. Banking.
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Moldawische und rumänische Staatsangehörigkeit riechen stark nach Zigeuner-Schurken. Das steckt in den Genen und man sieht es schon kilometerweit gegen den Strom. Äh sorry, hier kommst du nicht rein.
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Dann soll sie halt ein Konto bei Revolut oder in Schlandrianien eröffnen
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Vorbei die Zeiten, bei denen jeder am Schweizer Bankschalter willkommen war.
Auch Leute, die völlig legale Geschäfte machen, werden abgelehnt. Anderswo auf der Welt freut man sich über die neuen Kunden.
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Wäre sie aus der Ukraine, wellcome 😉
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Was will diese Unternehmerin mit einem schweizer Konto??
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Also wenn die Kundin korrekt gendert würde ich die nehmen („now your Client“) /// brauche das Hirn …. >>> Politessen Banking brings no Return
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Wen interessiert das? Solche Fälle gibt es tagtäglich.
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Wird schon so sein, dass die Madame in Corruption-State Moldavia, der ja fast schon zur Ukr gehoert, ‚respectable‘ ist……
Die soll ihr Geld zu Elendsky bringen, der kann das schon gut verwalten….
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Ich frage mich, ob US Banken auch so handeln, oder ob die CH Banken wieder die Hosen voll haben und Kunden lieber den US Banken überlassen.
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UBS und ZKB haben absolut richtig gehandelt. Es gibt ja kein Menschenrecht auf ein Schweizer Bankkonto.
Übrigens: Ich kenne einen Fall, da musste ein langjähriger CH-Kunde bei einer Zürcher Regionalbank die Bankbeziehung auflösen, nur weil er in die Stadt Zürich zog! Auch das gibt es …
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Ein weiteres Beispiel wie wenig IP von Banking versteht.
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@Herr Hässig, WARUM Schreiben Sie über einen Fall von Moldau (ärmstes Land in Europa), wenn tzig-tausende von Auslandschweizer/innen (also mehr als 10% der Staatsbürger/innen) kaum nich oder meistens gar KEIN Schweizer Bankkonto mehr bekommen, oder das Konto bei Wegzug von der Bank geschlossen wird (u.a. bei von +BEKB), apropos dem erw Hong Kong, das fungiert auch auf der schwarzen Liste bei Schweizer Banken, da es China zugordnet wird (zB bei LUKB), kurzum, der Bankenplatz Schweiz Schweiz vernichtet sich selbst, wenn nicht einmal Staatsbürger Kunden sein können
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Was nun wirklich interessant wäre: Eine Liste der Länder, die von den Schweizer Banken unerwünscht sind (quasi boykottiert werden) und wie sich die einzelnen Banken dabei unterscheiden und auch über das Warum. Molddenawien ist klein und unbedeutend – somit ausgesperrt. Wie stehts aber z.B. mit Türkei, Aserbeidschan, Indien, Indonesien,Nigeria, Kuweit, Qatar, UAE, China etc.? Da gehts wohl oft durchs Hintertürchen. Die Tansparenz fehlt natürlich völlig und Arroganz spielt auch immer mit. So wird der Schweizer Bankenplatz kaum besser und glaubwürdiger.
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https://www.seco.admin.ch/de/sanktionsverordnungen
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Wenn es sich Leute aus diesen Ländern leisten können, Geld in eine CH-Bank zu pumpen, dann wissen wir ja eigentlich alle, dass das nicht ehrlich erwirtschaftet worden ist…
Gäbe noch andere Sichere Steuer- und Banken Schlupflöcher auf der Welt. Ne Goldbarre in den Caymans, eine in Jersey… man muss halt seine Assets diversifizieren.
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Diese Ablehnung verstehe ich, was nicht geht, aber heute übliche Praxis ist, dass Personen mit Schweizer Pass seit 20 Jahren und mehr, von Staatsnahen Banken rausgeschmissen werden, weil ohr Migrationshintergrund falsch sei.