Diskretion ist im Fürstentum alles. Bis heute gilt: Wer sein Geld – welcher Herkunft auch immer – sicher und diskret verwahren will, bringt es ins Ländle.
Dort kümmern sich 130 Treuhänder darum, die obligatorisch in den Stftungsrat, das oberste Entscheidungsgremium dieser Konstrukte, Einsitz nehmen.
Und sich bei der Errichtung und Verwaltung dumm und krumm verdienen.
Aber diese Geldmaschine beginnt zu stottern, sie hat in letzter Zeit verschiedene schwere Schläge einstecken müssen.
Der jüngste: Das Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen (VwbP) ist Opfer eines Angriffs und Raubzugs geworden.
Die Datenbank musste im Rahmen der Verschärfung von Geldwäschereigesetzen eingerichtet werden. Es sind die Kronjuwelen des Fürstentums.
Denn es ist genau der Sinn der Sache bei Stiftungen, Trusts, Anstalten, aber auch AGs und GmbHs, dass der Beneficial owner, also der eigentlich wirtschaftlich Berechtigte oder kurz Besitzer, möglichst im Hintergrund bleibt und hinter dem Stiftungsrat im Nebel der Geheimhaltung verschwindet.
Jetzt ist alles in fremden Händen gelandet: Vor- und Nachname, Geburtsdatum, Wohnsitz und Adresse, Staatsangehörigkeit und genaue Beschreibung der wirtschaftlichen Berechtigung oder Kontrolle.
Interessant ist die eingestandene Zahl von 31’000 Datensätzen. Denn laut offiziellen Auskünften existieren heute 23’000 dieser Rechtsträger in Liechtenstein.
Das bedeutet, dass auch historische oder offiziell gelöschte Einträge im VwbP enthalten sind.
Die gestohlenen Daten stellen einen immensen Wert da, ihre Veröffentlichung und Auswertung könnte Folgeschäden von Hunderten von Millionen, möglicherweise Milliarden nach sich ziehen.
Man könnte mit ihnen Erpressungsraubzüge unternehmen, Phishing-Angriffe vorbereiten, verborgene Vermögensstrukturen analysieren, die Daten mit anderen Datenlecks verknüpfen.
Offensichtlich waren diese geheimsten der geheimen Daten nur unzureichend geschützt. Sie liegen in einem elektronischen Register, das vom Amt für Justiz betrieben wird.
Via Online-Portal können Meldepflichtige (insbesondere Treuhänder) Daten erfassen oder aktualisieren. Ebenso haben diverse Behörden Zugriff auf diese Datenbank.
Da nicht einzelne Daten, sondern der gesamte Schatz gestohlen wurde, dürfte es sich um das Ausnutzen einer technischen Schwachstelle gehandelt haben.
Da wurde mal wieder am falschen Ort gespart.
Spannend ist die Frage: Wer war’s? Denn dieser schwere Schlag gegen den Finanzplatz Liechtenstein könnte möglicherweise mit einem der vielen Skandale zu tun haben, von denen das Fürstentum gebeutelt wird.
Seit Ende 2024 dümpeln hier rund 800 sogenannte Zombie-Trusts vor sich hin. Das sind Finanzgefässe, die weitgehend reichen Russen zugeordnet werden. Nachdem die USA ihre Sekundärsanktionen gegen Russland deutlich verschärften, suchten hier die verwaltenden Treuhänder scharenweise das Weite.
Im Juli 2025 machte die Financial Times den Skandal publik. Ohne Verwalter sind die Trusts handlungsunfähig. In ihnen enthaltene Werte verrotten und verzeichnen gröbere Verluste. Der auch hier eingesetzte Krisenstab konnte bis heute keine Lösung dafür finden, weil kein Treuhänder freiwillig bereit ist, auch nur zu einer Liquidierung Hand zu bieten.
Denkbar, dass dadurch kräftig angesäuerte Inhaber einen Rachefeldzug starteten.
Neben diesen beiden Skandalen kommt Liechtenstein regelmässig mit unsauberen Machenschaften um einzelne Stiftungen in die Schlagzeilen.
Da gibt es den Bacardí-Skandal, wo die Witwe des Mitbegründers dieser Rumdynastie seit Jahren um die Kontrolle eines Milliardenvermögens kämpft.
Das gehört eigentlich ihrer Tochter, wird aber beiden von den verwaltenden Treuhändern vorenthalten, die von der fürstliche Justiz geschützt werden.
Da gibt es den Skandal um die Hartlaub-Stiftung, wo der Stiftungspräsident und Begünstigte mit der absurden Begründung eines „blossen Anscheins einer möglichen Interessenskollision“ aus seiner Stiftung rausgekübelt wurde.
Das geschah innert sieben Wochen, er prozessiert inzwischen seit vier Jahren bislang vergeblich darum, wieder eingesetzt zu werden.
Die beiden verwaltenden Treuhänder verdienen in all diesen Jahren Monatssaläre von 75’000 Franken und mehr. Pro Nase.
Da gibt es den Skandal um die Stiftungen des Milliarden-Pleitiers René Benko, der in Liechtenstein einige Millionen an Notgroschen bunkert, worauf die fürstliche Justiz bislang jeden Zugriff des Insolvenzverwalters verweigert.
Ganz allgemein bringt die Geldgier und die Bereicherungsabsicht der Treuhänder das Ländle regelmässig in die Schlagzeilen.
Immer wieder spielen liechtensteinische Banken eine Rolle, darunter an vorderster Front die Fürstenbanken LGT und LLB.
Dass nun noch ein Einbruch in die wertvollste Schatzkammer des Finanzplatzes gelungen ist, ist ein weiterer schwerer Schlag.
Sollten die Besitzer erpresst werden oder die Daten gar an die Öffentlichkeit gelangen – schwer zu glauben, dass das der Finanzplatz überleben würde.
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nebst Name des Rechtsträgers war im Verzeichnis (Vor)name, Geb.-Datum, Domizilland & Nationalität des WB erfasst – nicht jedoch Vermögenswerte oder Privatadresse. Überdies: konnten seit Einführung des Gesetz auch überwiegende schutzwürdige Interessen geltend gemacht werden (aka Offenlegung blockieren).
Aber: peinlich für die Landesverwaltung, wie mit Datensicherheit umgegangen wird und ein Hohn für jedes privatwirtschaftliche FL-Unternehmen, das Cybermaturität ernst nimmt. Fast schon sinnbildlich, wie bei Medienorientierung von gestern noch einer vor der Linse stand…
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Aufgepasst: der Autor von “Bank, Banker, Bankrott” hat wieder zugeschlagen.
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Lieber Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite Sie sind der einzige Journalist (leider…) der Recherche und Witz und auch Kentnisse hat. Sie und Frau Vilalon Schellenberg und Stöhlker gehöten zu den brsten Schweizer yjounalistwen. Bitte weiter so Hans Gerhard
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Geh woanders stören
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Hr Schellenberg gehört zu den besten Schweizer Journalisten ? Merken Sie sich: Hr Schellenberg ist Fitnessinstruktor.
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Es war nicht Russland
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So ein digitaler Bankraub ist eine professionelle Sache. Die war lange vorbereitet und wird nun im Hintergrund ausgewertet. Zahlreiche Personen werden bald Nachrichten erhalten, in denen die genau kalkulierte Summe gefordert wird, festgelegt Höhe der jeweils verfügbaren finanziellen Mittel.
Die Öffentlichkeit wird nichts davon hören.
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Na endlich, war ja auch langsam höchste Zeit, diese Geldwäscher in Vaduz zu stoppen. Was die in den letzten 20 bis 30 Jahren angerichtet haben, geht auf keine Kuhhaut.
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Wäsche, denn die Währungen sind nicht Geld, sondern Kredit.
Der Banker John Pierpont Morgan erklärte dies bereits vor langer Zeit vor dem US:Kongress:
„Gold ist Geld, alles andere Kredit!“
Die Geldwäscherei existiert gar nicht, wie behauptet wird.
Die Regierenden, welche die Gesetze machen haben null Ahnung von Geld und Finanzsystem. Deren Geldwäschereigesetze sind alle komplett ungültig, genauso wie die Gerichtsentscheide.
Ich wars nicht. Aber ich habe Loomit schwer im Verdacht.
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Oder Palfner…
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Ja ja, das verlogene ländle. Vom heuwender zum treuhänder!!!….da passt irgendwie auch das abtreibunsverbot bestens dazu.
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Frühere Skandalen, der war gut. Diese Liechtensteiner haben mehr Geld gewaschen als die ganze CH und EU zusammen. Und dann grinst ihr Oberhaupt immer so blöd in die Kammera, als wäre er die Unschuld vom Lande. Da ist mir sogar ein DT noch sympatischer.
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ja dass sie für dt symphatien hegen, sagt halt auch schon viel über ihren iq aus 🙂 🙂
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Das grosse Rätselraten unter den IP-Lesern ist eröffnet. Waren es die Amis? Ein chinesischer Kindergärtner? Kdo Cy? Tschetschipiti? Oder doch Claude? Schade eigentlich – früher gab es im Sommer noch das berühmte Sommerloch. Heute jagt eine Schlagzeile die nächste, und für jede findet sich garantiert schon die passende Verschwörungstheorie.
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Haben sie nicht einen signierten Golfball in einer Ecke des Serverraums gefunden?🙈
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In the Kindler case, the Vaduz Regional Court ordered his forced removal from the board of directors. The entity in question was a Liechtenstein-law foundation designed to optimize wealth transfer or protect assets. The funds and the structure belong to a German real estate developer. Observers have criticized a two-tier justice system: while the proceedings to remove a foreign director moved at „record speed,“ they slowed down significantly once local representatives or directors were involved. This case has tarnished the reputation of the Vaduz financial center regarding security.
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Ok, gebe zu, ich war‘s. War sauer wegen der 800 verwaisten Zombie Trusts und habe mich eben mal in das offene Portal eingeloggt und das runtergezogen.
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Ich glaube der Beni Frenkel war’s. Er braucht die Kohle.
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Also, zum Mitschreiben: Wer heute sein Geld immer noch einer fremden, unnützen Spezies überträgt, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.
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Die Regierende in Liechtenstein müssen sich selbst Fragen stellen, an wem und an welchen IT Unternehmen sich anvertraut haben und welche intelligence Agency steckt hinter diesen sogennanten ‚IT Solutions‘.
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Das war sicher wieder dieser Putin!!!
Im Serverraum hinten rechts, unter einem leeren Capri-Sonne-Beutel wurde nämlich sein Pass gefunden!
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Wie die Fernsehserie ‚Immer wieder Jim‘ mit James Belushi.
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Herrlicher Kommentar!
Musste herzhaft lachen.
Trotz dem traurigen Hintergrund und der Beweis der allgemeinen Totalverblödung, dass damals in New York die Passgeschichte von der Mehrheit geglaubt wurde, bis heute.
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Es sind Sommerferien und mein Bro und ich wollten mal 10 Minuten etwas anderes spielen als Fortnite. So eine Datenbank mit so gut wie öffentlichen access ist doch fast wie ein Telefonbuch, von dem mir meine Eltern erzählt haben, dass es so etwas einmal gab.
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Der arme Hans Adam, muss heute sicher dauerbeatmet werden!
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Da sollen günstige Urlaubsflüge nach Kuba sehr beruhigende Wirkung entfalten.
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wenn das so schützenswerte objekte und sozusagen die Kronjuwelen der Landesverwaltung sind, frage ich mich schon warum überhaupt eine Datenbearbeitung durch die Kunden ermöglicht wurde. Das exposure wird natürlich massiv erhöht an die Kronjuwelen zu kommen! Halleluja!
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Was ist bei uns in der Schweiz nicht schon alles gehackt worden.Die Gemeinden beim Staat überall schon VBS,SBB , Flughafen usw.Viele Firmen schon Millionen Lösegeld bezahlt.Aber es wird vieles nicht geschrieben oder
gesendet.Besser so können Sie
in Ihrer Traumwelt weiter alles
für gut und bestens halten !!
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Es könnte ein Inside-Job gewesen sein, also ein Mitarbeiter oder ehemaliger Mitarbeiter.
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Ein linker IT-Praktikant, der sich an diesem angekarteten Vertuschungsmodell störte und noch an die gute gerechte Gesellschaft glaubt.
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Anthropic hat sich wieder selbstständig gemacht. Sorry gäll.
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Nun ja, das mit der Digitalisierung kann manchmal eine Krux sein!
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Die einem die treue Hand geben und grossarig Absahnen zu können. Sind nun auch hier wieder die bösen Russen daran schuld? Man folge dem Weg des Geldes und man wird fündig werden. Nun wurde ein Teil der Büxe der Pandorra geöffnet. Die nächsten Monate werden für viele die sich im Glauben des heutigen Finanzsystems befinden zum Alptraum werden.
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Das Land Liechtenstein und sein Monarch, der Fürst, stehen demaskiert da wie begonnene Pudel. Jemand hat die Kronjuwelen, nämlich die geheimen Daten, gestohlen aus einem anscheinend stümperhaft gesicherten Intranet. Erst haben die etwa 800 Zombie Trusts die Handlungsunfähigkeit Liechtensteins gnadenlos offen gelegt. Aber das, was jetzt passiert ist, zerstört, die Glaubwürdigkeit und Vertrauenswürdigkeit des Finanzplatzes
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Wie immer ist das Original besser – so auch bei „Des Kaisers neue Kleider“ – viel passender zu/in FL
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Wird der Fürst die Verantwortlichen höchstpersönlich von der Vaduzer Burgzinne stossen? Waren die geldgierigen Treuhänder oder die arbeitsscheuen österreichischen Beamten verantwortlich? Grosse Fragen in einem kleine Land.
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Ich rechne mit öffentlichen Hinrichtungen (im übertragenen Sinne natürlich).
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Wahrscheinlich die Sputniks, welche vom Fürsten und seinem dubiosen gaunerträchtigen Finanzplatz Geld rauspressen wollen…!!
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Mich betrifft das Datenleck nicht. Ich bin Linksträger.
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Klar, das waren die Linken.
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Sollten wir den Römern mit ihrem „is fecit, cui prodest“ Glauben schenken dann ist der US Bundesstaat Delaware der Einbrecher.
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Frage:
– Wer macht dort das Audit
– Wer ist Consultant für die Cyber Security?
-> Man könnte sagen, einige würde diese Firma meiden
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Karma is a bitch 🙂
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Erlebte Tragödien :
„aber bitte mit Sahne“ ! Das blühende treuhandgeschäft hat in den letzten 50 Jahren eine unglaubliche Gier-Zunahme verzeichnet, 5-15% an staatliche Gebühren, Kommissionen und Sonstiges.
Der WB wurde z. T. für Nichtstun aus-getrixt und gemolken. Erst recht wenn es um Schwarzgeld ging.
Profiteure sind Treuhänder, Banken und zugewandte Orte.
Jetzt ist die Bescherung filmreif vom Himmel gefallen. Kein Mitleid.
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Der Fürst steht sprichwörtlich ohne Kleider da. Sämtliche Mauern des mächtigen fürstlichen Geheimnis-Bollwerks: weggefegt mit einem Klick.
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Wow, was für ein Coup! Damit hat man das Geschäftsmodell von Liechtenstein, nämlich das Verstecken von Geldern gekapert und als Faustpfand für Erpressungen. Der oder die Täter haben die Vertrauenswürdigkeit Liechtensteins zerstört.
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Wer etwas von internationalen Banking versteht, dem ist klar, dass dies nicht nur ein Schlag gegen Liechtenstein ist, sondern ein gewaltiger und grosser Schlag gegen SWISS Banking. Die meisten ihrer erwähnten Special Purpose vehicles haben die Vermögenswerte nicht bei der liechtensteinischen Landesbank parkiert, sondern bei einer Bank in der Schweiz, lieber Herr Zeyer! Einfach logisch denken genügt, um den wahren Sachverhalt zu erkennen. Die Schweiz ist immer noch NR. Eins in der vermögensverwaltung weltweit!
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@Rudolf Elmer
Absolut!
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Ja, ja, Elmer, wie Sie schon inIhrem Buch geschrieben haben…
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In der IT der fürstensteinischen LGT-Bank tummeln sich mittlerweile unverschämt viele Inder, von denen keiner Deutsch spricht. Sie kassieren unvorstellbare hohe Gehälter und geniessen ein goldenes Leben in der Schweiz. Ihre Kinder bekommen nur die besten Kita- und Schulplätze. Das Management gibt sich international: Zwischen Zürich und Vaduz kutschiert es in dicken Karossen. Am Abend trifft man sich in der Provinz zu Sekt und Crevetten.
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Alle reden von Russland, Inder und Chinesen sind aber schon da, mittendrin und unter uns?!
Chinesen besitzen viel Wohneigentum auch hierzulande und warum studieren über 1500 in Zürich und was genau und wozu und wo wohnen die?
Nur Schweizer dürfen das FL mit Arbeit bereichern, Abends müssen sie wieder raus!
Wenn einem Schweizer im FL Unrecht angetan wurde, so interessiert es nicht mal einen dortigen schweizer Staatsanwalt!
Nicht mal wenn man als Schweizerin von einer im FL eingebürgerten Deutschen, mit vielen Anzeigen, Drogenverstössen, Diebstahl uvm., mit Gewaltankündigungen bedroht wird!
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@ Feinschmecker
Etwas gar viel Filmli geschaut, gäll.
Das tut bei dieser Hitze nicht so gut im Kopf; so wegen Verarbeitung, gäll.
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Ach Klugscheisser Zeyer…“dass der Beneficial owner, also der eigentlich wirtschaftlich Berechtigte oder kurz Besitzer“ -> komplett falsch. Es ist eben nicht der Besitzer, dass sind die Stuftungen etc. Der wB ist der eigentliche Eigentümer.
Wer selbst die banalste juristische Unterscheidung nicht hinbekommt, sollte mit Ausdrücken wie Zombie-Trusts vorsichtig sein. Auch deine Michbüchlein Rechnung ist absolut falsch. Das Register ist so neu, dass noch gar nicht alles eingetragen ist. Was in einem Datensatz enthalten ist, hätte somit 2min Recherche-Aufwand bedeutet.
IP Qualität at its best
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Besitz und Eigentum können viele nicht auseinanderhalten. Die meisten halten das für Synonyme.
Besitzer ist, wer’s hat.
Eigentümer ist, wem’s gehört.
Aber kein Grund, gleich unflätig zu werden.
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Der Zeyer hat nicht nur das nicht erfasst, sondern auch den Trust nicht verstanden, für ihn sind das Zombies (Die Legende besagt, dass die Kreuzritter ihr Hab und Gut für die Zeit ihrer Abwesenheit in ein Trust gelegt haben und Personen ernannt haben die diesen Verwalten, mit Instruktionen wer im Falle einer nicht Rückkehr davon Profitieren soll usw., Ango’s erfinden so Legenden auch gerne später mal wenn es genehm ist, also nicht zu ernst nehmen).
Aber heute darf jeder seinen Brunz per Internet in die Öffentlichkeit raushauen.
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Und das Eigentum ist heute so Eingeschränkt durch die Nationalstaaten, das in vielen Fällen nicht mehr viel mehr verbleibt als der eigentliche vorübergehende Besitz. Schön sieht man das an Grundeigentum, da ist praktisch alles eingeschränkt (was kann ich darauf bauen, wie gross, es ist registriert, die Steuer-Zollhoheit liegt beim Nationalstaat usw.)
Eigentum ist es nur, wenn ich damit machen kann was ich will und niemand weiss dass es meines ist, weil sonst kommen die Begehrlichkeiten des absoluten Nationalstaates.
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Die Schweiz ist im übrigen gerade dabei, ein solches Register (Transparenzregister) aufzubauen. Eine Info, die ein richtiger Journalist sicher recherchiert hätte. Zeyer beschränkt sich lieber darauf, alte Textkonserven aus seinen früheren Schmähberichten über das „Ländle“ zu rezyklieren. Schwach
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ja krass. Ausserdem scheint er auch völlig beratungsresistent und predigt nach wie vor die alten märchen, ohne etwas lernen zu wollen – oder vielleich auch nicht mehr zu können. Am beispiel bacardi: der vater wollte nicht, dass das geld die tochter bekommt und hat deshalb die stiftung dementsprechend eingerichtet. Die tochter siehts halt anders… aber dem willen des vaters ist halt nun mal sorge zu tragen (was würde die tochter tun, wenn der vater das geld zu lebzeiten verschenkt hätte?)
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Der größte Schaden dürfte nicht unmittelbar finanzieller Natur, sondern reputationsbezogen sein. Für einen Finanzplatz, der international mit Vermögensverwaltung, Stiftungen und Trusts verbunden wird, kann ein erfolgreicher Angriff auf das Register der wirtschaftlich Berechtigten das Vertrauen stärker beeinträchtigen als der eigentliche technische Vorfall. Als Finanzplatz ist Liechtenstein für professionelle Investoren jedoch inakzeptabel geworden.
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Es gibt nur 2 Finanzplätze welche jede Konkurrenz vernichten müssen,
wenn sie ihr Monopolspiel gewinnen wollen – die City of London und
Delaware. Das ist weltweite Trustpolitik, schon Rockefeller hat es
vorgemacht.
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da könnte man ev. noch viel mehr anhängen, von FC Orgs & Clubs & Geld Transfers bis zu Epstein-Network Data research etc. etc, etc. Die Zombies sitzen da noch oben drauf.
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Der öffentliche Auftritt der dortigen Landesregierung erinnerte mich stark an die resolute Oma mit der Schrotflinte, die in ‚007 Goldfinger‘ versucht hat JBond zu stoppen…
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Die Liechtensteiner Rechtsanwälte werden ihren 31’000 Kunden wie gewohnt das Märchen erzählen, dass es sich bei dem Datendiebstahl in ihrem Fall um einen „bedauerlichen Einzelfall“ handele.
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Solche Daten sollte eh nicht beim Staat sein. Diese ganze Geldwäschereigesetzgebung hat sich in die komplett falsche Richtung entwickelt. Abschaffen.
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Einfache Lösung. Den Sumpf trockenlegen, die Verwalter wegen Geldwäscherei einknasten und das Vermögen der Wohlfahrt der bestohlenen Staaten zuwenden. So wie man es beim kleinen Mann praktiziert.
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Da hiess es gerade noch vor 3 Tagen, FL sei dank EWR „fein raus“…
…naja. Ohne EWR hätte FL diese Liste nicht gebraucht.
Aber keine Sorge, die CH ist schon unterwegs und lässt das Ländle nicht allein in seiner Pein.
Uns steht dasselbe nämlich noch bevor.
Wir machen jede Dummheit mit. Einfach immer etwas später.
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Ganz ehrlich? Ich tippe auf die linken Kräfte, welche sich damit für das Abstimmungsresultat rächen wollten. Linke können keinen demokratischen Entscheid akzeptieren, welcher nicht zu ihren Gunsten ausfällt.
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KYC, Kill Your Customer
Zentrale Register sind Honigtöpfe welche früher oder später gehackt werden, ausnahmslos.
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Der grösste Teil der abgegriffenen Informationen dürfte durch den AIA den Steuerbehörden am Wohnsitz der Errichter und Begünstigten schon bekannt sein. Aber einige 1‘000 Personen in Nicht-AIA-Partnern von FL könnte es durchaus noch erwischen.
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Kehrt doch endlich wieder zum guten alten Tresor
zurück. Heute weiss eh niemand mehr wie man mit
dem Schweissbrenner umgeht. Wann kehrt man der ver-
kackten beschissenen Digitalisierung den Rücken zu?
Es gab noch nie eine Technologie, die so viele
Kriminelle generiert hat. Tammi namal !
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Hexenverbrennungen und dem langandauertem Leid ihrer geächteten Nachkommen auf dem Triesenberg oder der Rotteraffäre,es gäbe sehr viel zu lesen im Netz.
Das Fürstenhaus war vor dem 2. WK das Ärmste laut einem TV-Interview von Hans Adam vor Jahren, heute ansch.das Reichste?!
Der Felsen gehörte angebl.einst Schweizern, bei einer Hungersnot verkauften sie einen Teil an die Schweiz zurück, laut nie vergessendem Internet..
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Zur Aussage der Haupzeile des Artikels: „Liechtenstein gehackt – wer war’s?“ Könnte man theoretisch auf die Idee kommen, dass die mächtigen und unantastbaren Treuhänder erfolgreich neutralisiert wurden.
Gunther Kropp, Basel
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Das war längst überfällig. Was in Liechtenstein passiert, solle nicht in Liechtenstein bleiben. Wenn jetzt nichts spannendes passiert mit den Daten, dann nimmt keiner mehr Hacker ernst.
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LI Verwaltung und Banken setzen auf M365/Microsoft.Plus KI der perfekte Cocktail. Hasta la vista, baby.
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Bliebe das Papier
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Die 130 THs brauchen jetzt dort vorerst mal jede Nacht maechtig Ein-Schlafmittel. Ev. gibt’s hier auch ein paar Exponate des sauberen Berufstandes, die jetzt solidarisch in konkordanz, auch schlechten Schlaf haben. Man schlaeft wie man sich bettet.
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🇨🇭⏰☎️📕📌📍🧮🧮🧮🧮
140 Brandopfer, 130 Treu(?)haender, 270 Cardio Cases, 180 Stadt & Land Formular-Parlamente fuer 9 Mio, LP21 aus 2010, eHealth nach 10 Jahren = 0.
200 Nationaraete, welche in Maerz26 das dringliche Gänseleber Import Gesetzt fuer die Romandie in Grosser Konkordanz reviewen/alles so lassen, Sonder Kommandos taeglich im Parallel Einsatz, Studienreisen nach Korsika, Schnee aus Misox & Aargauer Freikanton Grossraete. States Quo 4.8.26 /CH – high level SUMMARY Only.
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Es scheint im Ländle nicht alles Gold zu sein, das glänzt. Nun, auf jeden Fall wird es spannend zu sehen, was durch diesen Hack für Aktionen ausgelöst werden. Einige sind im Beitrag erwähnt. Das kann noch happig werden.
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Der Datenraub könnte auch zufällig passiert sein. Das neue KI Modell Mythos von Claude hat über seine Hackingfähigkeiten einige Schlagzeilen provoziert. Kritiker sehen das zwar mehr als PR Kampagne, aber die Bugtracker von Open Source Software haben in letzter Zeit trotzdem Rekordstände an Einreichungen zu verzeichnen.
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Die Lehr‘ aus dieser Geschichte:
(1) Speichere niemals in einer Cloud vertrauliche Daten.
(2) Speichere vertrauliche Daten immer lokal und erstelle täglich nach Büroschluss eine Kopie auf Band (wie früher).
(3) Lösche alsdann die lokale Speicherung in deinem Netzwerk täglich komplett.
(4) Ändere deine Passwörter in deiner vertraulichen Applikation täglich nach Büroschluss.
(5) Verwende keine Standardsoftware.
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Ehrlich gesagt habe ich mich schon lange gefragt warum bis jetzt kein einziger Treuhänder in Liechtenstein über den Haufen geschossen wurde für das was die sich da leisten. Es gibt sicherlich ein paar Russen, Italiener, Südamerikaner die nicht mit sich spassen lassen.
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Gemäss Auskunft der Regierung Liechtenstein sind exakte Adressen oder Meldeadressen nicht betroffen:
„Jetzt ist alles in fremden Händen gelandet: Vor- und Nachname, Geburtsdatum, Wohnsitz und Adresse, Staatsangehörigkeit…“
„Im Register gespeichert sind insbesondere: Namen der Rechtsträger, Name und Vorname der wirtschaftlich berechtigten Personen, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Wohnsitzstaat.“
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Der Autor René Zeyer sollte die Haupt.Quelle seines Artikels benennen:
https://untreuhaender.li/2026/08/04/super-gau-im-fuerstentum/ und weitere Artikel dort.