Es ist eine Woche vergangen, seit dem Finanzplatz seine Kronjuwelen stibitzt wurden. Die Informationen über 31’000 Rechtsträger (Stiftungen, Trusts, Anstalten und Gesellschaften).
Die wurden, um internationalen Vorschriften Genüge zu tun, in einem Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen (VwbP) elektronisch gelagert.
Es enthält seit 2019 die Angaben, die eigentlich der höchsten Geheimhaltungsstufe unterliegen sollten.
Name, Vorname, Geburtsdatum, Nationalität und Wohnsitz all der Besitzer dieser Konstrukte, die in erster Linie dazu dienen, dass genau das nicht in unbefugte Hände gerät.
Der Super-GAU, der völlige Vertrauensverlust, das Ende des Finanzplatzes, wie wir ihn heute kennen.
Inzwischen sickern weitere, erschreckende Details durch. Reuters zitiert den Leiter IT des Fürstentums.
Laut Fabian Schmid verbrachten die Hacker „mehrere Stunden“ in der Datenbank, konnten sich in aller Ruhe umschauen und alle Informationen abgreifen, bevor das Leck bemerkt und das System heruntergefahren wurde.
Die Diebe hatten sich Zugang verschafft, indem sie schlichtweg einen neuen Useraccount erstellt hatten, sagt Schmid.
Denn Treuhänder, andere berechtigte Personen und Ämter haben freien Zugriff auf diese Informationen, die eigentlich wie in einem Hochsicherheitssafe geschützt sein müssten.
Es brauchte also nicht einmal höhere technologische Kenntnisse oder den Einsatz von Hightech-Instrumenten, um einzubrechen.
Das ist etwa so, wie wenn man digital ein neues Bankschliessfach eröffnet und sich anschliessend einen Passpartout für alle anderen herstellt.
Mit diesem dann nachts über Stunden frischfröhlich in alle anderen hineinschauen kann und Kopien der dort gelagerten Datensätze herstellen.
Das erinnert an den Einbruch bei der Provinzsparkasse von Gelsenkirchen Ende 2025, wo aber lediglich 3’000 Schliessfächer aufgebrochen und ausgeräumt wurden.
Dort kam immerhin schweres Gerät zum Einsatz.
Trotz den Bemühungen einer Sonderkommission „Bohrer“ ist bis heute weder über die Täterschaft noch über das Ausmass des Raubes etwas bekannt.
Genau wie in Liechtenstein. Da bemüht sich ein Krisenstab, geleitet von der Regierungschefin Brigitte Haas und Justizminister Emanuel Schädler, bislang ebenfalls vergeblich, nach Spuren zu den Tätern zu suchen.
Die undankbare Aufgabe, die Betroffenen zu informieren, wurde den „Rechtsträgern“ überantwortet, also den Treuhändern und Anwälten. Die dürften viele sehr unangenehme Gespräche geführt haben.
Wieso das so einfach war und wieso diese Datenbank sperrangelweit offenstand, dazu gibt es keine Erkenntnisse, zumindest offiziell.
Also bleibt eine Vielzahl von Fragen weiterhin offen: Wie konnte in ein Register eingedrungen werden, das zu den sensibelsten Datenbanken des Landes gehört?
Welche Sicherheitsmassnahmen (Authentifizierung, Netzwerksegmentierung, Protokollierung) waren tatsächlich implementiert?
Wurde ein Insiderkonto missbraucht, oder handelte es sich um einen externen Angriff?
Warum konnten während mehrerer Stunden Daten in grossem Umfang abgezogen werden, ohne dass der Vorgang früher gestoppt wurde?
Wer sind die Täter und welches Motiv hatten sie – Erpressung, Nachrichtendienst, politische Aktion oder Vorbereitung weiterer Straftaten?
Für einen Finanzplatz, dessen Geschäftsmodell seit Jahrzehnten auf Vertrauen, Diskretion und Vermögensschutz beruht, liegt der Schaden daher nicht nur in den konkreten Datensätzen, sondern auch im Vertrauensverlust.
Denn die eigentliche Vermögensverwaltung und Performance der hier anvertrauten Gelder ist höchstens mittelmässig, ausserdem kommen happige Verwaltungsgebühren und Honorare hinzu.
Es gibt noch ein weiteres, heikles Problem. Nicht alle, aber viele Nutzniesser dieser Konstrukte wollen sich nicht selbst outen, indem sie rechtliche Schritte in Sachen Haftung, Schadenersatz und Abgeltung des möglicherweise entstanden Sicherheitsrisikos in jeder Form verlangen.
Also könnten sie nach unkonventionellen Methoden suchen, um ihrem Zorn und Ärger Ausdruck zu verleihen. Umso dunkler die Quellen der verstauten Vermögen, desto zwielichtiger die Besitzer.
Am 15. August begeht das Ländle seinen Nationalfeiertag. Normalweiser ein lockeres Volksfest, wo die Fürstenfamilie sich huldvoll unters Volk mischt und es bewirtet.
Schon vor diesem GAU wurden die Sicherheitsmassnahmen erhöht. Eintritt nur mit Einladung und strikte Zugangskontrolle.
Gleichzeitig wird im katholischen Liechtenstein Mariä Himmelfahrt begangen, die Aufnahme der Gottesmutter Maria mit Leib und Seele in den Himmel.
Da werden während des ökumenischen Gottesdiensts am Vormittag sicherlich viele Stossgebete nach oben gerichtet.
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Es ist nicht verboten in Lichtenstein sein Geld zu parkieren.
Trotzdem ist es unschön. Vor allem wenn man ein scheinheiliger Politiker ist.
Da wird der Einte und Andere seine Glaubwürdigkeit verlieren.
Dieser Skandal bricht dem Ländle das Genick.
Bin gespannt auf die Liste
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Der Einte? Das ist zütitüütsch.
Es heisst Der Eine.
Ist aber vermutlich zu hoch für Dich.
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Gibt es noch andere, ausser „scheinheilige“ P.?
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Der einte? Oder der einti?
Tunn Sie auch Unterlagen füren nehmen und im Kasten versorgen?
Achtung, es könnte oben aben keien.
Leck mir, das Deutsch!
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Lichtenstein hat für dies den Darwin Award der Wirtschaft verdient. So richtige IT Cracks. Top!
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@ayattaP Bist ja ein richtig „hammergeiler und provokanter“ Siech äh Vollkoffer … Null Substanz hinter deinem geistigen Dünnpfiff, aber Hauptsache, man darf „Lichtenstein“ absichtlich falsch schreiben. Ab ins Wochenende mit dir
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Nachdem Staatsbankrott wird sich die Schweiz das Ländle einverleiben.
Dann gibt es eine grosse Bananenrepublik.
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Das gäbe für unsere Beamten zuviel Arbeit.
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Das FL-Stiftungswesen wurde schon seit den 2000er Jahren als steuerlich gefährdet eingestuft.
IT überforter politiische Gremien kontiunierlich.
Macht es noch Sinn, eigene Vermögensteile bei den Banken LGT, LLB, VP zu belassen?
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Mir ein Rätsel wie man Sinn „machen“ kann. Sie meinen herstellen?
Oder vielleicht doch noch Sinn ergeben.
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Sehe nicht direkt, warum das mit den FL-Banken zusammenhängen sollte. Viele der Stiftungen haben ihre Konten doch ohnehin bei den Hausbanken der WBs, wie UBS, Julius Bär, Pictet, JP Morgan etc., und sind über die ganze Welt verteilt (Schweiz, Monaco usw.).
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hat die Kontrolle über seinen Intellekt verloren
Wenn Sie zusätzlich auch noch genau diese Frage stellen, zeigen Sie, dass Sie kein Wissen um das gesamte Thema haben und einfach mal nur dumm blöken.
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Es macht den Anschein, man will das FL mit allen Mitteln verunglimpfen?! Von denen könnten die CH Bänker-Abzocker noch was lernen! Nur weil jetzt eine Liste mit ein paar Namen im Umlauf ist, passiert noch lange nichts. Übrigens in der CH schon etliche male passiert! Also…
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„Nur weil jetzt eine Liste mit ein paar Namen im Umlauf ist“ ist witzig.
Es handelt sich ja nur um die Kronjuwelen Liechtensteins, um das Geheimnis, dass am besten gehütet werden sollte, wenn man Vertrauen und Sicherheit für einen Finanzplatz benötigt.
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nur um schuldenbasierte Fiatwährungseinheiten, und die wird ja sowieso nur durch Verschuldung erzeugt.
Die Pleite kommt ja sowieso, gell. Ob a Biserl früher oder später is jo eh scheiss egal.
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Ich hatte einmal einen Fiat
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Mänätscher, der hiess zu Recht Fiat, denn er wird erst noch irgendwann ein Auto.
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Also die Liste wurde geführt „um internationalen Vorschriften Genüge zu tun“ soll aber der „höchsten Geheimhaltungsstufe“ unterliegen? Passt irgendwie nicht zusammen…
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Warum soll das nicht zusammenpassen?
Liechtenstein führt das Register der wirtschaftlich Berechtigten (Beneficial Owners) nicht freiwillig, sondern aufgrund der EU-Geldwäscherichtlinien (AMLD).
Und das Register unterlegt im eigenen Interesse Liechtensteins strengster Geheimhaltung.
Das passt ja wohl zusammen.
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Eine Liste, die aufgrund ‚internationale Vorschriften‘ geführt wird, wird ja wohl auch von anderen, dritten international eingesehen werden. Das heißt von ‚geheim‘ kann keine Rede sein, höchstens von vertraulich.
Und wie weiter unten steht, brauchte man nur ein Benutzerkonto selbst anzulegen und hatte Zugriff auf die Daten. Da ist nichts geheim daran.
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zeyer suggeriert, dass es ultra geheime, hochsensible Daten sind. Einen Satz später „Denn Treuhänder, andere berechtigte Personen und Ämter haben freien Zugriff auf diese Informationen“
Merkst Du selber, oder?
Der eigentliche Skandal ist, dass die Gesetzgeber verlangen, dass solche Daten zentral hinterlegt und von all den genannten Stellen abgerufen werden können. In der Schweiz ist man kurz davor, ein solches „Transparenz“register einzuführen. Darüber müsste der „Autor“ schreiben, anstatt billigste Polemik zu betreiben.
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Du hast den Transaktionsreport vergessen und die geplanten Anpassungen bei FINFRAG! Ich glaube über die Konsequenzen ist sich niemand bewusst!
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Natürlich sind das höchst sensible Daten, die geschützt werden müssen. Schließlich sind dies die Kronjuwelen des Finanzplatzes.
Aber natürlich müssen gewisse Stellen hierauf Zugriff haben (z.B.die Finanzmarktaufsicht ).
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@Roland wählst du grün oder wieso ist bei Dir alles natürlich? Und hast Du meinen Kommentar gelesen/verstanden?
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Jetzt wäre die Gelegenheit für die Beteiligten (Kunden, Vermögensverwalter, Family Offices, Behörden, … ), die Verantwortlichkeiten/Haftungsklauseln in den Verträgen zu lesen.
Wird ein Tresor aufgebrochen, kann die Bank versuchen, die Haftung dem Reinigungspersonal anzuhängen, aber in diesem Fal?
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@Zené Reyer: „…In der Schweiz ist man kurz davor, ein solches „Transparenz“register einzuführen…“
Ja genau. Und auch die Umsetzung der E-ID steht im Raum. Davor wird mir Angst und Bang, wenn ich an die öffentlichen IT-Projekte denke. Insbesondere der Missbrauch der E-ID kann existenziell bedrohend werden.
Das allerdings ein Register, wie das VwbP des FL geheim sein soll, ist mir schleierhaft. Das entspringt wohl eher der Phantasie von René Zeyer. Ein solches Register ist vertraulich. Mehr nicht.
Wäre es geheim, könnten die zugriffsberechtigten Personen an einer Hand abgezählt werden.
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Alle Linken wollen durch sogenannte Transparenz alles Gleichschalten, was in Ihrer Theorie funktioniert, nicht in der Praxis. Deshalb funktioniert auch der Sozialismus nicht. Der Mensch lässt sich nicht gleichschalten. Das haben sogar die linken Diktatoren gecheckt und unterdrücken dank bestochenen Söldnern (Militär) Ihre Genossen.
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Hat alles mit René Benko zu tun…
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„Denn Treuhänder, andere berechtigte Personen und Ämter haben freien Zugriff auf diese Informationen“, auf die List also, die geführt wurde „um internationalen Vorschriften Genüge zu tun“ aber als „der höchsten Geheimhaltungsstufe unterliegend“ klassifiziert war.
Häh?
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Da werden sich einige „IT-Projektleiterinnen“ nun krankschreiben lassen müssen (Mode, Kosmetik, Haar…).
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Die Treuhänder in Liechtenstein genießen aber sehr viel Vertrauen 😇😇😇
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Warum soll das nicht zusammenpassen?
Liechtenstein führt das Register der wirtschaftlich Berechtigten (Beneficial Owners) nicht freiwillig, sondern aufgrund der EU-Geldwäscherichtlinien (AMLD).
Und das Register unterlegt im eigenen Interesse Liechtensteins strengster Geheimhaltung.
Das passt ja wohl zusammen.
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Lieber Herr Zeyer, ich frage mich, ob Sie jemals ein solches bzw. Hier das spezifische liechtensteinische Register gesehen haben? Solche Register zumindest nach meiner Erfahrung enthalten viele Informationslücken z.B. die Besitzer von Inhaberaktien, Begünstigte eines Trusts (Wechseln des öftern), Eigentümer von Trusts gibt es nicht, denn ein Trust hat keine Rechtspersönlichkeit (ist nur ein Vertrag), Bankkonten wechseln und müssen dem Register nicht mitgeteilt werden, Flee Clauses greifen d.h. Innerhalb von 24 Stunden wird aus einem liechtensteinischen Trust z.B ein Cayman Trust etc
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Ach Gott der Herr Zeyer, von Zackbum! Wie immer nicht vollständig im Bild, aber wenigstens im Rahmen.
Standartjournalist- kein Swiss- Press- Avard Preisträger.
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Wer ist Fabian Schmid?
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Der Neffe des Fürsten.
Hat das IT Studium sicherlich abbrechen müssen, dank Vitamin B trotzdem bestanden.
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Was ist Fabian Schmid, Head of IT LLV, eigentlich von Beruf? Hat er seine Abschlussprüfungen auch so kreativ absolviert wie der KV-Lernende bei der ZKB? Und wie lautete noch der Titel seiner Masterarbeit? „Einfach einen neuen User-Account erstellen – und schon ist man drin?“
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er ist Head of IT
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Geldwäscherei und Verschleierung von wirtschaftlichen Eigentümern; Super Geschäftsmodell. Kein Wunder, dass Krypto-Betting … err Banken dort sich nach Europa ausweiten.
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Wer ist verantwortlich für dieses Schlamassel?
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@Hans
Ist doch egal, … Konsequenzen gibt es nicht, zumindest incht juristisch. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Ausser eine zwielichtige Gestalt, oder auch mehrere statten den Verantwortlichen einen Besuch ab der in vielen Punkten gegen das StGB verstöst.
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Dilettanten.
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Vorurteil!
Wenn dort professionelle, parastaatliche oder staatliche Akteure dahinter stehen, dann kommen die mit Quanten-Computing. Das kann keine Unternehmung, geschweige denn eine Behörde verteidigen.
Schauen wir in die Schweiz, dann ist es keinen Deut besser. Ein guter Grund keine E-ID oder EPD zu nutzen.
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@observer quantum computing ist noch in entwicklung und gar nicht operativ.
Liechtenstein und seine Stiftungen. Das brauchte schon immer etwas Mut.
Wobei ich da eher Angst vor den Treuhändern hätte als irgendeinem Hacker.
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Die Latenzzeit liegt branchenübergreifen bei 181 – 272 Tagen; sprich die Zeit zwischen Erkennung und Reaktion.
Zwischen Erkennung und Verhinderung resp. Unterbindung von Datenabfluss liegen logischerweise eine gewisse Zeitspanne.
Die Betroffenen haben jetzt die A-Karte, denn ihre Datenerfassung basierte auf gesetzlicher Grundlage.
Die Angriffsvektoren sind heute so vielfältig, dass praktisch keine Private oder staatliche Einheit sich wirklich dauerhaft vor Angriffen schützen kann. Wenn parastaatliche oder staatliche Institutionen attackieren.
E-ID und EPD in CH werden folgen!
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Freude herrrrscht! Wenn es die Schweiz richtig anstellt, kann sie hier sehr viel Steuersubstrat erzielen … dann könnten wir die Wehrkraft der Schweiz auch ohne MwSt-Erhöhung wieder herstellen … win-win!
Das Problem ist nur: die Oligarchenparteien im Bundesrat (SVP/FDP) werden nicht zugreifen wollen: Klientenschutz ist wichtiger … wär ja noch schöner, wenn nicht das VolCH die Friedensdividende der letzten 30 Jahre refinanzieren würde … sich aber im Kriegsfall zum Schutz der Steuer-Profiteure an die Grenze stellen müsste!
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Da kannst Du noch soviel Geld hinterher schmeissen und die Wehrkraft wird nicht besser. Die Zersetzung ist zu weit fortgeschritten. Die Verantwortlichen wollen nur noch teures Zeug kaufen um einen möglichst grossen Kickback zu bekommen. Die Atomrüstung will auch niemand von diesen Personen, weil der EU/NATO/USA hinterher Höselen ist einfach zu bequem und lukrativ. Sonst müssten man noch selber denken, wie anstrengend. Das sind alles Kollaborateure und Verräter.
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Es ist das, was man sich von Liechtenstein gewohnt ist: Inkompetente und ignorante Grossmäuler welche quasi über Nacht vom Misthaufen in einen Rolly Royce geklettert sind, die Welt ausserhalb des Landes nicht verstehen und bei einem „fuckup“ stets den Satz „Das fällt nicht in meinen Zusädnigkeitsbereich“ parat haben. Die Pressekonferenz am Montag der Regierungschefin spricht Bände, bei der sie vor allem die Erfolge ihres Teams lobte („wir haben nach zwie Tagen unverzüglich und ohne zu zögern alles abgeschaltet“)anstatt Demut zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen.
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Die Frage, welche bisher kein Medium gestellt hat, ist, wer die IT Wartung seitens der Landesverwaltung betreut hat und für die Katastrophe zuständig ist. Dem Vernehmen nach ist es ein (sehr) kleines liechtensteinisches Unternehmen, welches zum einen vom grössten liechtensteinischen Treuhandunternehmen beherrscht wird, welches von einem ehemaligen Regierungsmitglied (natürlich von der Partei der Regierungschefin Haas) geführt wird. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…
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na ja, der Verantwortliche im Interview hatte einen schweizerischen Dialekt 🙂
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Go to Wyoming: Eine Firma dort eintragen lassen, geht weniger als ein Tag und kostet auch weniger als 500 $. Völlig anonym, versteht sich…
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Eine Vorschrift, geheime Personendaten für alle Treuhänder offen zugänglich zu halten?
Dann kann man sie auch gleich im Amtsblatt veröffentlichen.
Frage:
Welcher Depp von Politiker stimmt so einer Regelung zu?
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Stiftungen und Trusts sind nicht per se missbräuchlich oder „schlecht“. Im Gegenteil: In gewissen Konstellationen (z.B. finanzielle Absicherung eines (behinderten) Kindes nach dem Tod der Eltern, streitfreie Organisation der Erbschaft, Umgehung von frauendfeinlichem Scharia-Erbrecht, etc.) können solche Konstrukte auch ein Segen sein. Die Zeiten, in denen man in solchen Gefässen Steuersubstrat verstecken konnte sind ohnehin längst vorbei. Die grösste Gefahr sind jedoch kriminelle Treuhänder, welche sich am Vermögen der Trusts und Stiftungen „bedienen. Und da ist Liechtenstein einfach ein NO-GO
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So klug wie Sie sind Herr Zeyer, wieso sind Sie mit Ihrer Klugheit und Ihrem Wissen nicht schon lange Milliardär?
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Susi! You made my day.
Die Heissluftversteher machen sich für mich mit Ihren Kommentar einzig lächerlich.
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Stopp!
Herr Zeyer sagte immerhin die Ukrainische Kapitulation innert 3 Monate voraus.
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…enn die eigentliche Vermögensverwaltung und Performance der hier anvertrauten Gelder ist höchstens mittelmässig..
Wenn man sich nicht die Mühe macht, Fakten zu checken sollte man still sein
10Jahres Rendite Strategie-Fonds CHF Balanced: UBS 2.38%, SwissCanto: 2.82%, Odier 2.73%, VP Bank 3.39%, JBaer 3.12%
Man kann sich darüber unterhalten ob diese Rendite gut oder schlecht ist. Ob alle mittelmässig sind, ob es andere Ziele wichtiger sind etc trallalla:
Aber „im Ländle“ im Durchschnitt 1% mehr zu bekommen als beim Primus inter Pares der Schweiz ist im direkten Verhältnis ein Brett.
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Hahaha, vielen Dank lieber Kollege aus Liechtenstein für diesen Werbeblock.
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Zeyer schreibt über Dilettanten…
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…er schreibt vor allem über sich selbst
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Auf Augenhöhen …
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Ja, dümmer gehts nimmer!
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Zu „Es brauchte also nicht einmal höhere technologische Kenntnisse oder den Einsatz von Hightech-Instrumenten, um einzubrechen.“:
Auf inside-it.ch ist die Rede von „Angriff auf hohem technischem Niveau auf eine hochkomplexe Infrastruktur“ (Regierungssprecherin Haas). Eigentlich ein Eigentor, denn in der IT-Security gilt Komplexität seit jeher als architektonischer Sündenfall (https://www.schneier.com/academic/archives/2025/03/complexity-is-the-worst-enemy-of-security.html).
@ IP: Haben Sie eine Quelle, nach welcher der Angriff ein Leichtes gewesen sein soll? Wäre interessant.
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Welche hochkomplexe infrastruktur? Jeder kann im self-service sofort einen funktionsfähigen Account eröffnen auf einer Applikation wo die Reputation vom ganzen Land dran hängt!
Ich verstehe nicht was die da tun in der IT.
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💡🪚🪜🛠️🔧🧰🪓🧨
Wer auch immer diese „hiSEC-DB Architektur/IT Security“ gebastelt hat ist jetzt in LI joblos. Ev hier einstellen fuer eHealth, RAV/SECO DB, eID, etc etc. ? Könnte vom Know How her gut in die Teams passen.
eHealth ist schon am alle längsten krank hier, seit 10 Jahren. Ev dort auch irgendwo etwas mitbasteln ?
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Donnerstag, 06.08.2026, 09.40 Uhr. Wir sind alle Sokrates. Wir wissen, dass wir nichts wissen. Aktuell ist nur klar: Es war kein zufälliger oder dilettantischer Einbruch, sondern ein professionell vorbereiteter, gezielter Datendiebstahl. Ob dahinter ein Staat, eine kriminelle Organisation oder beides steckt, wird erst die laufende Untersuchung klären können. Das wird dauern. Meine Privatvermutung: Da muss ein Insider beteiligt sein. Nicht sehr beruhigend, das Ganze.
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Schauen sie sich die öffentl.Ausschreibungen der Gerichtstermine und deren Delikten an, man kann es oft nicht glauben was da abgeht!
Aber zeigst eine eingebürgerte,aktenkundige Deutsche FL-erin wegen Androhung von Gewalt und Drogenkonsum mit Autofahrten an, stellt der dortiche CH- Staatsanwalt die Anzeige/ Anklage ein, natürlich ohne Begründung!!
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Habe mal 9 Monate (inkl. K.frist) bei einer Liechtensteinischen Bank in ZH gearbeitet. Was ich in dieser Zeit gesehen und gelernt habe (nicht fachlich, aber v.a. über die Beziehungsnetze in LI) hat mich gelinde gesagt erschreckt.
Seither würde ich im Ländle noch nicht mal meinen Reifen aufpumpen lassen, wenn ich auf der Durchfahrt einen Plattfuss hätte.
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da sind die Liechtensteiner sicher froh, wenn Sie sich da nicht blicken lassen. Wir hier in der Schweiz übrigens auch! Dass man sie bei der FL Bank in Zürich nicht mehr wollte, tut uns natürlich allen leid.
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Ein junger,ehem. schweizer Bankangestellter einer FL- Bank im FL, musste sich um im Orient beruflich tätig zu werden, sich vor der Abreise 1x impfen lassen.
Die Arbeitsreise wurde abgesagt, er leidet heute an massiven Impfschäden! Muss auch mal gesagt werden!
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@Günther: wieder eines dieser angeblichen, nicht nachweisbaren Einzelschicksale, über das sich Impfgegner noch Jahrzehnte auslassen werden?
Was Sie uns verschweigen, werter Günther: der kapitale Jungbanker hatte die Impfung verweigert, weswegen die Reise abgesagt werden musste … ergo kann der junge Prachtsbänkster gar keinen Impfschaden erlitten haben!
Habe ich zumindest scheint’s so von der dritten Frau meines verstorbenen Stiefvaters gehört, die es beim Coiffeur aufgeschnappt hat.
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🔌🪫🧯🧯🧯⏰⏰⏰
Der allg. zugaenglich „Finance Recycling Ochsner & Bullen Container“ auf unserem Vorhof Parking Platz, ist defekt/kaputt – auseinander gefallen. Jemand ein Loch gebohrt. Inhalt draussen. Wer auch immer DORT was zum recyclen deponiert hat, kann jetzt nur noch die 6W abwarten und zoffen-hoffen.
Ganz, ganz dumm gelaufen, nach soviel Akquistion Auwand und so langer Aufbauzeit. Aus die Maus?
Ev. auch ein paar knallrote PR-Käppis mache: „Lichtenstein – 1719-2026“.
(Fūr onlyFans & happy Bürger.
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Google KI meint: „Unter Liechtensteins Treuhändern herrscht starker Druck, da schrumpfende Stiftungszahlen..und sinkende Einnahmen den Konkurrenzkampf anheizen. ..Rückgang der Stiftungen:..sank die Zahl der Stiftungen drastisch von einst über 30.000 auf unter 9.000..Gleiche Anzahl Akteure: Rund 140 verbliebene Treuhänder buhlen um ein weitaus
kleineres Marktvolumen…“
Beachtenswerte Aussage im Artikel:D „enn Treuhänder,…haben freien Zugriff auf diese Informationen..“
Könnte es theoretisch sein, dass ein Stümper seine Kollegen schädigen wollte – möglich ist alles.
Gunther Kropp, Basel
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Irgendwann muss der Rene mal erzählen, wer aus dem Ländle im derart auf den Schwanz gestanden ist, dass seine Verblendunge jegliche Realität übertüncht. Der Typ ist jetzt wirklich nur noch peinlich!!!
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Es wissen jetzt einfach ein paar Leute mehr, „Wo Dein Haus Wohnt“.
Dazu soll ja in Frankfurt bald ein EU-weites Vermögensregister entstehen. So wie ich die Leute kenne, wird sich die FINMA dem schon bald anschliessen wollen.
Single point of failure von grauen Gestalten ausgenutzt?
Oder intern für Dating-Infos an Freunde zwecks Hypergamieplanung abgreifen?
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Ist Benko auch betroffen?
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Wenn saturierte Trägheit zur Überheblichkeit wird.
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eigentlich schade, aber das trifft derzeit vor allem für die meisten Schreiber hier auf IP zu
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Der Spruch stammt von einem Liechtensteiner:“ Hast du im FL ein Problem, so löse es bevor du es einem FL-er erzählst!“
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Halb so wild im Ländle – oder nicht mal ein Lüftchen. Die LLB-Aktie hat sogar zugelegt in den letzten Tagen. VP-Kurs ist stabil. LGT gehört der Familie.
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Wo ist das Problem?
Als Mitglied der Schönen, Reichen und ganz schön Reichen bin ich es gewohnt, überall hereinzuspazieren und mich zu bedienen.
Für einen van Dünkel ist das doch vollkommen normal.
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Nun sieht hoffentlich jeder, dass dies mit der Digitalisierung kein guter Weg ist. In Amerika hiess es vor einiger Zeit: Wir haben alles und was war wohl damit gemeint? Niemand spricht vom Finanzplatz Schweiz in Verbindung mit dem britischen Imperial und der FED. Warum wohl wurde der Petro-Dollar eingeführt? Der ehemalige Präsident der FED Jerome Powell hatte ja verlauten lassen, dass man den Dollar digital druckt also wird der Dollar aus dem nichts erschaffen. Das Schiff wird untergehen und somit auch das See- & Handelsrecht. Wo bleibt die Berichterstattung darüber?
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Der ganze Ruf des Finanzplatz Liechtenstein wurde ruiniert. Sowas darf nicht ungeschoren bleiben. Unüberbietbare Inkompetenz. Verantwortliche der IT Sicherheit sollen ihre Posten räumen.
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Leadership! Ja!
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So ein Verzeichnis, offensichtlich auf internationalen Druck (von der EU, das FL ist im EWR?) nötig, ist eigentlich der reine Blödsinn. Das muss Hacker anlocken mehr als Honig die Bären. Eine Verlockung ohnegleichen und somit hochgefährdet. Und so ist es nun passiert. Die Hacker und ihre Hintermänner werden gelegentlich von sich hören lassen. Viele sind an solchen Daten interessiert bis hin zu Steuerbehörden.
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Ich bin mir ziemlich sicher, dass das alles nur wegen dem Klimawandel passiert ist.
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Die Server hatten zu wenig Wasser.
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Tansparency statt privacy ist das neue Narrativ und das ist auch gut so.
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Tönt solidarischer – ist es aber überhaupt nicht.
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Ich stehe der ganzen Digitalisierung kritisch gegenüber. Sie wird pauschal als gut und erstrebenswert eingeordnet. Keine der Parteien ist auch nur im Ansatz kritisch eingestellt.
Anstatt immer ausgefeiltere und teurere Schlüssel und Sicherheitssysteme, wäre ich dafür, dass geheime Daten einfach offline gespeichert werden in gesicherten Servern. Was nicht online ist kann nicht gehackt werden.
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Da labert jemand von Sicherheit der vor Kurzem selbst ausgeraubt wurde 🤭
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Juni 2026: Palantir CEO Alex Karp zieht nach Liechtenstein.
Juli 2026: Grösste Hackattacke und Datendiebstahl der FL Geschichte.
August 2026: Audit ergibt, IT Security war „offen“ wie ein Scheunentor.
Natürlich gibts kein Zusammenhang.
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Wenn zBsp. ein Staat ganz dringend unter hohem Zeitdruck ganz viel Geld braucht, fuer interne und/oder externe Kriege etc, ist (neu) einfach jedes Mittel in Anwendung. Der digital schnellere ist schneller drin und wieder draussen. Einfach: schneller, heute in Jahr 2026.eHealth/eGov/eID etc.
PS: Braucht noch jemand Farbmaeppli (6 Partei Farben) oder Bueroklammern (Kg/Swiss made) fuer nach den Sommerferien? Admin Berge & 100 neue Steuer Admins ? (s.News) Mache Paletten Preis ✌️🇨🇭🫕💡⏰
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das Einzige das in Europa der höchsten Sicherheitsstufe unterstellt ist, sind die SMS Nachrichten von der Leyens im Zusammenhang mit den COVID Verträgen….
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👉📺📺📺📝🔏🔏🔎✏️📍📐🧮
„Cyber Angriff auf technisch hohen Niveau“ vs. „Ein Hacker hat sich selbst einen Konto eingerichtet und 31’000 mal Daten Einsicht genommen“.
2 offizielle Media NEWS/ Versionen, hab ich bis anhin am Start Point gelesen = Weiss jetzt schon nicht mehr, was zukuentig noch stimmt (vermute jedoch eher & simpel: V2 / tbc)
Aber die echte Key Q. ist: WER hat’s jetzt auch alles noch? Und an wen alles wird was, zu wieviel Versteigert? Direct Kontakt Daten & Verhandlungs Basis sind ja alle „detailiert & sauber “ listed & well prepared ! Easy Game – Multi ParallelPoker.
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Wenn der Offiz. Datenschuetzer im VS aktuell ein Problem hat: mit live Webcams (PS: seit langem hat jedes Mobile eine Cam….) und das sein Fokus/Job Berechtigung ist, dann weiss ich jetzt wirklich nicht mehr weiter. Weiss der Datenbruder im Reich der Bruederschaften auch, was es heute schon alles an Apps gibt? Wohin all meine Mobile Daten 24h real time hin fliegen? Es gibt viele Sorten von PanaTieren. An VS Richtlinien, glaubt sowieso: niemand mehr. Geh doch ev. nach Korsika? Par Daten aufnehmen und dort schuetzen? WebCam, Feuerwehr Assistant Robos/Cams, CamDrohnen? Cam@Watch, Micro dito
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Ich bin sicher, Sie wollten was interessantes beitragen.
Hilfreich wäre es, verständliche Sprache zu verwenden.
„Lass uns in die VSD, glaube schon erw. bgz. ufd, ja, sehr wohl! evtl. niemanden, haha, ja sehr. Alles klar? Drohnen, Autos, Mikros, Panspermie? xyz und gut.“
Ihr Jungs von heute habt doch einfach zuviel Gewitter im Totz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nicht nur Digital, auch sonst noch VIELES hüben & drüben in Vielem noch im Rueckspiegel Mindset & Org.
‚Perspekt. Immo Blick auf Schloesser:
Da alte Haeuser am teuersten sind, im Unterhalt und je älter desto teurer/unsicherer (Burgen, Schloesser, Villen am trockenen See, oder oben am unten bröckelnden Hang etc, denk ich mal, das „HEIMATSCHUTZ“ unbedingt einer big REVIEW untestellt werden sollte. Bewertungen etc. Die Zeit läuft, die Kosten ebenfalls. KK auch.
„Sicherheit“ wird rundum: KEY No 1 ✌️
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Ich komme leider erst hetzt zu kommentieren (detals unwictig9 lieber Herr René Zeyer bettreiber von http://www.zackbum.ch eine seite Herzlichen Wissen Dank für Ihren Witz& Wissen und Journalismus. bitter immer weiter so Hans Gerhard
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Dumm gloffe!
Es sy doch nöd Millionen vo dene WB‘s, wieso sy die namentlich ufgfüehrt????
Alli Verantwortlichi selber schuld!!
Mag mi besinne, vor öppe 20 johr hätt bi üs im Back-office de Kube nachem Wirtsch. Berechtigte müesse.naa-froge, Name ebe nöd erfasst gsy ufem Konto!Ebe, shit happens, wie I dem Fall!
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Es gab Mal ein Land in dem man in die Bank hereinspatziert ist. Einfach so. Ohne Termin.
Ein Numernkonto wurde binnen 30 Minuten eröffnet. Kundenidentität wurde verifiziert, ein einziges A-4 Blatt mit der Verlinkung Kontoinhaberdaten – Kontonummer ist beidseitig unterschrieben und in dem Tresor der Bank verschwunden.
IT System der Bank führte nur die Kontonummer und die Verifizierungsdaten. Die Daten des Kontoinhabers waren nur offline, auf dem Papier aufrufbar.
Es war Mal ein seriöses Land …
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Für ein Nummernkonto habe ich in den 80ern keine 30min gebraucht. Höchstens 5.
Ja, damals machte eine Bank noch Sinn.
Bis dann ein Haufen gewählter Vollidioten eine „Weissgeldstrategie“ erfanden.
Paradebeispiel Schweizerischer Bücklingspolitik mit vorausgegangenem Trottelbankiers-Grössenwahn.
Keine Sorge: das Bankgeheimnis bleibt im Inland erhalten.
„ich hätte gerne 5’000 Stutz von meinem Konto“
„einen Moment, wir müssen das prüfen. wofür genau, wann und wo brauchen Sie das Geld und warum zahlen Sie bar?“