Wir dürfen wieder einmal stolz sein auf den Ständerat. Seine Wirtschaftskommission hat mit mit überwältigender Mehrheit entschieden, dem UBS-Konzern keine grossen Hindernisse in den Weg zu legen.
Unter Führung von Mitte-Ständerat Erich Ettlin, Obwalden, wurde ein Vorschlag ausgearbeitet, den man nur massvoll nennen kann.
50 Prozent Eigenkapital auf die Auslandtöchter, das sind 10 Prozent weniger als bisher. Dazu 50 Prozent AT-1, Anleihen, die in einem Notfall in Aktien gewandelt werden und verloren gehen können.
Das wünscht sich niemand, zuletzt die UBS.
Der Entscheid wurde am gleichen Tag getroffen, wo die Öffentlichkeit erfuhr, dass die Bank Vontobel Zürich verlassen werde. Nicht nach New York City, sondern „nur“ in das zugerische Baar.
Es ist daher ein überwältigend kluger Entscheid, sich auf die Leistungskraft der letzten Schweizer Grossbank zu freuen, die unter Konzern-CEO Sergio Ermotti wieder Fuss gefasst hat.
Es ist zu hoffen, dass die nationalrätliche Wirtschaftskommission dies nicht anders sieht und allen populistischen Forderungen eine Absage erteilt.
Mehr denn je braucht die Schweiz eine kluge politische Führung, die davon Abstand nimmt, Konzerne übermässig zu regulieren.
Es sind die besten Steuerzahler des Landes und als Promotoren künstlerischer Veranstalter, so des Zürcher Kunsthauses, unersetzlich.
Karin Keller-Sutter, die von ihren Kollegen im Bundesrat bisher unterstützt wurde, dies ganz nach dem Schweizer Prinzip „Eine Hand wäscht die andere „, hat diese Runde verloren.
Sie hat tapfer gekämpft und darf die politische Linke hinter sich wissen. Aber man muss auch wissen und es verstehen, wenn die Zeichen der Zeit in eine andere Richtung weisen.
Der UBS-Verwaltungsrat samt Generaldirektion müssen sich ihrer Verantwortung dem Land gegenüber bewusst sein.
Grosse Teile des Volkes sind nicht nur Kunden der Grossbank, sondern werden demnächst auch die letzte Instanz sein, wenn wieder einmal der Staat eingreifen muss.
Ohne Selbstvertrauen gibt es keine Siege. Die Ständeräte haben Zuversicht und Mut gezeigt, weshalb ihnen dafür gedankt werden darf.
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Was man beim Seniorentee im Altersheim so redet
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Was macht diese unglaublich weise Kommission, wenn die UBS wieder insolvent wird, wie schon gehabt?
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Das Übliche.
1. Wie hät das au nur chöne passiere?
2. Ich bin’s nöd gsi!
3. So öppis dörf nüme passiere, drum müend mir jetzt ganz vill gsetz erlah, demits eso usghet als hettemers im Griff.
Und das nächste mal einfach wieder von vorne.
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Als ob ich sowas von der Seite geahnt hätte …
Ist das schon ’sponsored content‘ oder immer noch einfach nur die ewig gleiche Propagandaleier des vom Leben gelangweilten Feudal Demagogen vom Zollikerberg, der nicht mitkriegt, dass seine Zeit vorbei ist ?
Echt, das ist langsam einfach nur noch sowas von langweilig. Wir haben’s kapiert, Herr Stöhlker !! Ja, Sie sind einer der Ihren. Wer hätte das ahnen können
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Er betreibt „Öffentlichkeitsbildung“hier auf IP. Schamlos, diesen Blog so zu instrumentalisieren.
Quis dixit…
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Befremdlich, was ich von Herrn Stöhlker hier immer wieder lesen muss. Muss ich das wirklich? Will ich das? Immer wieder stört sein Geschreibsel meine paar Minuten bei IP.
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Ich denke, da fehlt einfach die Zeile:
/Ironie aus/
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Klug bis zum nächsten Klapf (und der kommt bestimmt), und dann schreibt der Klausi wieder in die andere Richtung … einfach ein Schwätzer, der auch das Schreiben lassen sollte🙃!
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Das Schweizer Inlandgeschäft der UBS ist vom risikoreicheren Auslandsgeschäft zu trennen. Mit noch so hohen Eigenkapitalquoten lügt man sich in den Sack.
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Ab unter die Erde mit dem.
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Das Problem ist, dass nicht nur die UBS pleite gehen kann, sondern unter Umständen die Schweiz. Solch ein Risiko darf nie und unter keinen Umständen eingegangen werden.
Wenn dies der neue Massstab ist, kann auch jeder ein AKW im Keller betreiben. Die … müssen sich – wie Stöhlker schreibt – der Verantwortung bewusst sein.
Die Erfahrung der zurückliegenden Jahrzehnte mit UBS-Rettung und CS-Ende lässt vermuten und befürchten, dass wir das Ende der UBS vor 2050 erleben werden.
Verantwortungslos, unverständlich – und wohl nur durch Leichtsinn und Geldgier zu erklären.
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Ein Land, wie auch die Zentralbanken können systembedingt nicht pleitegehen, denn es handelt sich beim Geldwesen nicht um einen Schuldensystem, sondern um Saldenmechanik, Administrierung von Buchungsziffern!
Wie wäre es, wenn man für 10 Minuten das eigene Denkvermögen aktiviert und versucht das Geldwesen zu verstehen. Ohne vorgängige Bereitstellung der Ziffern (Geld) kann man es weder einnehmen noch ausgeben.
Die praktizierte, wahnwitzige Organisation (staatliche Gemeinschaftsfunktion) als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, bildet die Grundlage unseres Rechtstaats.
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Natürlich können Staaten und Zentralbanken pleitegehen, konkret notleidend, also zahlungsunfähig werden, denn selbst erschaffen können sie nur die eigene Währung.
Der Rest ist nicht nur falsch, sondern sinnentleert. Soviel zu Ihrem Denkvermögen.
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Kein Problem, da die Schweizer Politiker mit dem unmöglichen Vertrag mit der EU sowieso pleite gehen wird.
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Wie kann mann sich nur so anbiedern.
Die Schweiz übernimmt das Risiko für ausländische Aktionäre.
Wie bereits bei der CS.
Die Arbeitsplätze gehen nach Inden und Polden.
Aber gut, gehen wir wieder zum Alltag über.
Lästern wir über die Korruption in Drittwelt-Staaten.
Die Parteien-Finanzierung in der Schweiz wird sicher erhöht.
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Wie erbärmlich ist es doch zu sehen, wie jemand die Prinzipien des Liberalismus preist, wo doch die dem Liberalismus innewohnenden Werte es zugelassen hätten, dass diese Bank im Jahr 2008 fällt. Die harte, aber dennoch notwendige Sanktion, die der Kapitalismus vorsieht, ist eben die Insolvenz.
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Der Ständerat hat aus der Vergangenheit nichts gelernt. Er bewirtschaftet seine eigenen, persönlichen Bedürfnisse (alles Lobbyisten) und überlässt das Debakel, sollte es mit der UBS soweit kommen, lieber dem Schweizer Steuerzahler. Von Volksvertretern keine Spur.
Herr Stöhlker: Sollte ein Grossunternehmen in Schieflage geraten, wird in Bern kein Finger gerührt werden. Also vergessen Sie ihr Plädoyer für Konzerne. Dass Sie kein Freund von KKS sind, wissen wir schon lange.
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Ist die WK des Ständerats! Nicht der SR…. wenn schon heulen, dann korrekt heulen!
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@Intelligenz…:
Ob es die Wirtschaftskommission oder ein andere Kommission des SR ist, spielt kein Rolle. Die Ständeräte sind Lobbyisten (stellvertretend dafür die Kommission für Sozialversicherungen).
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Man kann sich ab diesen Blödsinn von Stöhlker kaputtlachen. Stöhlker soll doch schreiben, ob er von der UBS und gleichzeitig auch von der SVP sponsorisiert wird. Wer kauft noch AT1 Anleihen nach dem Debakel von der CS? Die UBS hat kein Verantwortungsbewusstsein. Weder gegenüber den CS Aktionären, den Mitarbeitern noch gegenüber dem Land. Wenn man 4 Grossbanken kombiniert bzw. am Schluss noch die CS geschenkt bekommt und dafür noch gelobt wird, dann kann man trotzdem scheitern? Sie ist in der Vergangenheit gescheitert und wird auch weiter scheitern mit ihren ungeklärten Rechtsfällen.
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Bei den ganzen Skandalen der letzten Monate und den einverleibten CS-Abwrackern ist wohl offensichtlich wohin der Supertanker UBS steuert.
Die UBS Titanic ist unsinkbar. Ich schwör
Eisberg hart Backbord.
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Weniger denn je braucht die Schweiz den Sabbersack aus dem grossen Kanton, der die Kunst der schleimischen Anbiederung begerrscht wie kein zweiter.
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Der grosse Kanton ist Graubünden, er kommt aus den US besetzten Gebieten.
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Weiser Entscheid aber immer noch zu streng im Vergleich zur internationalen Norm und zur unmittelbaren Konkurrenz! Wird hoffentlich im SR und NR noch weiter abgeschwächt!
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Welche internationale Norm?
Würde ich gerne nachlesen. JP Morgan?
Oder habe ich was verpasst?
Basel III oder Micky Mouse V?
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Yep, puck geschnallt… MM V… äh BN 3… gibt ja nichts mehr anderes, momentan!!!
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… noch ein Aufträgli und ein paar Batzen von der UBS Lobby gekriegt.
Mich stört an Klausi, dass er nie aus eigenen Stücken schreibt (das Geld dazu hätte er), sondern immer im Auftrag von irgendwelchen nebulösen Auftraggebern.
Spin Doctor scheint seine Berufung zu sein.
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Ein Skandal, dass sich solche Politiker noch Volksvertreter nennen. Hoffentlich merken sich die Stimmbürger Namen und Parteizugehörigkeit für die nächsten Wahlen.
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Staatsmännisch ist höchstens wie gewählte Volksvertreter das Volk und die Schweiz verraten.
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Haben wir eigentlich nur noch Diletanten in Bern, die zwar fachkundige Experten befragen, um dann doch das Gegenteil zu entscheiden?
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Das US-Bankensystem ist bestimmt nicht an der UBS interessiert, würde aber bei einer Pleite der Bank und der Schweiz bestimmt keinen Jubel unterdrücken.
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Bote 20.05.2015, 16:29: „Für Manipulationen wurde die UBS am Mittwoch mit 511,7 Mio. Franken gebüsst. Da die Strafe tiefer ausfiel als erwartet, stieg die UBS-Aktie sogar – dabei hat die Bank allein in den letzten 10 Jahren knapp 5,25 Milliarden Franken an Bussen bezahlt.“
Das heisst wohl, dass der Verwaltungsrat und die Geschäftleitung der UBS überfordert ist dafür zu sorgen, dass sich die Bank an die Gesetze hält. Der Ständerat hat nun die Pflicht, dass eine
UBS-Aufsichtsbehörde geschaffen wird, die den Laden mit aller Härte und Konsequenz beaufsichtigt.
Gunther Kropp, Basel
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Das Verhalten der FDP in Sachen UBS ist ein Hohn! Emotionaler ausgedrückt könnte mann es auch als Verrat an den Interessen des Volkes bezeichnen. Wessen Interessen vertritt die einst sachlich-vertrauenswürdige und staatstragende Partei, die 1848 alle Bundesräte stellte, eigentlich heute? Für treue und langjährige Mitglieder wird die Identifikation mit der FDP zunehmend schwieriger. Kein Wunder, dass viele Freisinnige das Lager wechseln – oder längst gewechselt haben.
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FDP: F… Dat Party
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Wirtschaftsfreundlichkeit ist eines ,aber Wirtschaftshörigkeit etwas anderes… das man die heute bereits bestehende Kapitalhinterlegung für UBS im Ausland noch von 60 auf 50 Prozent reduziert ist wohl ein Affront besonders wenn man weiss , dass AT-1 Anleihen kaum tauglich sind. Man kann sich aber mit dem Wissen trösten, dass es Liquiditätsprobleme( wie bei CS) sein werden, falls es wieder kriselt. Leider hat bei der CS die NB mit Jordan wegen fehlender Zivilcourage komplett versagt. UBS kann nur hoffen, dass es kein Referendum gibt. Vorschlag würde vom Volk klar versenkt.
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Es wäre schön, wenn unser allseits populäre (oder so) Teutone KJS seinen Senf für sich behalten könnte.
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Zuerst das Notrecht ablehnen und dann die betriebswirtschaftliche korrekte Finanzierung unterlaufen. Da ist nichts staatsmännisch, sondern dämlich.
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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, bitte verabschieden Sie sich ein für alle Mal von der Vorstellung, der Neoliberalismus dürfe mit dem Liberalismus gleichgesetzt werden. Ich werfe zahlreichen politischen Entscheidungsträgern (in der Schweiz und anderswo) vor, einer Irrlehre anzuhängen. Indem sie sich nämlich das Etikett des Liberalismus – dem ich mich verbunden fühle – aneignen, um sich hinter dem „extremistischen Schleier“ des Neoliberalismus zu verbergen, richten sie letztlich die Realwirtschaft zugrunde.
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„Crony-capitalism“? Der neoliberale Ansatz hat die staatlichen Eingriffe in das Wirtschaftssystem nicht verringert, sondern es den mächtigen Akteuren in diesem System ermöglicht, die öffentlichen Institutionen zu kontrollieren. Auf diese Weise konnten sie die Rolle des Staates nutzen, um das eigentliche Ziel des Neoliberalismus zu verfolgen: möglichst viele Menschen in eine Notlage – und damit in eine Position der Schwäche und Abhängigkeit gegenüber diesen mächtigen Kräften – zu drängen, was es ihnen wiederum erlaubt, ihre eigenen Interessen ohne jegliche Einschränkung durchzusetzen.
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Gewinne privat, Verluste dem Staat. Das ist das wirtschaftliche Verständnis des alten Klaus. Was hat er schon alles unsinnige geschrieben. Je nach Situation macht er eine Kehrtwende um 180 Grad, ein richtiger Wendehals. Sein Intellekt reicht eben nicht für eine gesamtheitliche und nachhaltige Beurteilung. Er kann und will die Risiken bezüglich Eigenkapital der grössten Schweizer Bank nicht sehen. Einfach nur schwach, aber typisch Stöhlker.
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Lieber Herr Stoehlker, ich schlage Ihnen folgende Text vor, gerichtet an Ihre Nachkommen der folgenden Generationen; Liebe Maedel und Jungs, ich habe mich zeitlebens für eine freiheitliche Wirtschaft eingesetzt. Das dies auch das eine oder andere Risiko mit sich bringt, versteht sich. Sollte die UBS und mit ihr die ganze Schweiz eines Tages untergehen, verzeiht mir bitte, ich konnte das nicht wissen. Wünsche Euch alles Gute.
Ist das in etwa so in Ihrem Sinne?
Beste Grüsse HPRohner
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Alles hat seinen Preis. Wie hoch war der Preis wohl bei Stöhlker?
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Ein Land, wie auch die Zentralbanken können systembedingt nicht pleitegehen, denn es handelt sich beim Geldwesen nicht um einen Schuldensystem, sondern um Saldenmechanik, Administrierung von Buchungsziffern!
Wie wäre es, wenn man für 10 Minuten das eigene Denkvermögen aktiviert und versucht das Geldwesen zu verstehen. Die Regierenden agieren als Geldsystemanalphabeten!
Die praktizierte, wahnwitzige Organisation (staatliche Gemeinschaftsfunktion) als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, bildet die Grundlage unseres Rechtstaats.
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Bei den letzten nationalen Wahlen im Herbst 2023 gab es für die 246 Sitze in Bern über 6000 Interessierte.
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„Es sind die besten Steuerzahler des Landes und als Promotoren künstlerischer Veranstalter, so des Zürcher Kunsthauses, unersetzlich“.
Stöhlkers Quatsch.
Die SteuerzahlerInnen müssen das Kunsthaus aus dem Desaster befreien, angerichtet von der bürgerlichen „Honorationen“ die im VR waren oder noch so sind.
Mit dem Entscheid der bürgerlichen SR in der Kommission, deren Parteien übrigens von der UBS finanziert werden, wird Verantwortung an die SteuerzahlerInnen delegiert. UBS 2008 und CS lassen grüssen!
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Die sollen einfach nicht nach dem Staat rufen, wenn sie die Kurve wieder nicht bekommen.
Weil sie am Lunch mit andern Grossmäulern meinen, sie könnten die Risiken besser einschätzen als jene, die tagtäglich damit zu tun haben und die neutralisiert werden, wenn‘s um die grosse Kohle geht.
Sonst enden wir im woken Kindergarten.
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Das ist eben das Misstrauen, welches Bioschweizer gegenüber neuen zugezogenen Eingebürgeten hegen:
Dass es ihnen nur ums Geld geht und nicht ums Land.
Wobei man zugeben muss, dass auch viele Bioschweizer so ticken.
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Sorry Herr Stöhlker dass ich als alter Bankhase, äh Biber, widerspreche.
Aber das ist die dümmstmögliche Variante. Nun liegt die Verantwortung voll beim Steuerzahler, wenns die UBS-Führung verbockt. Die Chance ist gross. Sie wollen als Karpfen im internationalen Haifischbecken mitschwimmen. Das heimische Bankkunden-Kleinvieh ist ihnen zu wenig und sowieso egal.
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Ein totaler Fehlentscheid, der sich irgendwann rächen wird. Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat im Sinne der Steuerzahler gekämpft wie eine Löwin. Gesiegt haben schliesslich die Lobbyisten. Ich bin alles andere als stolz auf diesen Ständerat. Die UBS hat aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt.