Im Zusammenhang mit der Volksabstimmung über die „BZO-Teilrevision Hochhäuser“ mit einer Vorlage des Gemeinderats und einer des Stadtrats tritt vor allem die Wohnsituation der Familien und ihren Kindern in den Aussenquartieren von Zürich in den Vordergrund.
Sie leben zufrieden in Wohnblöcken oder Siedlungen – 2, 4 oder 5 Etagen. Die Kinder tummeln sich ab frühesten Lebensjahren frei auf Wiese oder Spielplatz; sie gehen ungehindert ein und aus.
Dann wird abgebrochen und ein Hochhaus hingestellt, oft entschuldigt durch die Mär, es brauche das Hochhaus zur Verdichtung. „Friss oder stirb“ nimmt man die Wohnung im 15. Stock und schätzt die Aussicht.
Zunehmend stellt man fest, mit dem Kind in einem veritablen Gefängnis zu stecken. Der/die Kleine ist an der Spielkonsole, hat aber keine Spielkollegen und zu wenig Bewegung.
Geistig, seelisch und körperlich bauen sich über die Jahre die Nachteile gegenüber dem oben erwähnten Normalfall auf.
Das ist die Hochhauskindheit neueren Datums. Solche „Kasernierungen“ können wir zwischen Limmat und einem Autobahnzubringer in der Überbauung des Tramdepots Hard erleben – und gleich drei Mal am breiten Gleisfeld in Altstetten an der Hohlstrasse.
Damit käme Zürich dorthin, wo im letzten Jahrhundert die Vororte von Glasgow, Berlin-Marzahn und die Banlieue von Paris gewesen sind. „Gewesen“, weil vieles davon inzwischen abgebrochen ist.
Ist es übertrieben zu sagen, dass, wenn diese Abwärtsspirale des Familienwohnens im Hochhaus nicht durch die Gemeinde, Bevölkerung oder Fachleute verhindert wird, eine weniger taugliche Hors-Sol-Generation heranwachsen würde?

Und zur Mär, man brauche das Hochhaus zur Verdichtung, ist Folgendes zu sagen: Weil auf dem Baugrundstück eine Ausnützungsziffer gilt, kann mit einem Hochhaus nicht mehr gebaut werden, sondern eher weniger; Brandschutz und Schächte nagen an der Wohnfläche.
Das und dazu noch die aufwendigere Konstruktion und Fundamente machen schliesslich das Hochhaus „nicht mehr bezahlbar“.
Doch gerade dieses aus Mietersicht unerwünschte Kostentreiben ruft das Interesse der Investoren am Hochhaus an Stelle der Normalbebauung hervor: Sie können pro Fall mehr Kapital platzieren.
Ihr Interesse ist, noch akzentuiert durch den gegenwärtigen Anlagenotstand, ein anderes als das der Wohnbevölkerung.
Und jetzt kommt die Brücke zu den beiden Abstimmungsvorlagen: Der Plan zeigt uns in Orange die ganzen Quadratkilometer der zusätzlich vorgeschlagenen Hochhauszonen. Höhe 40 Meter, 13 Etagen.

Sie würden zu den 2001 schon viel zu gross angelegten Zonen stossen. Eine wahre Inflation, die das bis jetzt realisierte Hochhaus-Stoppelfeld auch noch in die Aussenquartiere von Zürich tragen würde.
Der nicht notwendige, unschöne und sozial schädliche Wildwuchs ginge in Richtung einer Schnellaufbaustadt der dritten Welt. Rom, Barcelona und Paris erbringen den Beweis, eine Stadt viermal so dicht wie Zürich zu bauen – ohne immer mehr Hochhäuser.
Das ist europäische Stadtkultur.
Dass Immobilienkonzerne auf Hochhäuser drängen, ist aus obigen Gründen klar. Wie steht es mit den Architekten?
Der Verfasser besuchte ihren Anlass im Architekturforum. Besetzung und Podium waren einseitig hochhausfreundlich ausgelegt.
Doch aus dem Publikum wurde daran erinnert, dass es in den Abstimmungsvorlagen nicht um Hochhaus da oder dort, Hochhaus ja oder nein gehe, sondern dass ganz konkret den genannten Quadratkilometern von ausgesprochenen Familienquartieren das Silowohnen drohe.
Ein Aufruf, dass die Gestaltung von familienfreundlichen Wohnquartieren eine noble Aufgabe von Architekten sein könnte – Stadtgewebe an Stelle von isoliert dastehenden Türmen – fand keine Aufnahme.
Eine Diskussion über die Realität der zusätzlichen Hochhauszonen kam nicht zustande. Dass die Veranstaltung kein Ausreisser war, zeigt die Kanonade für das Hochhaus, die in den elektronischen Medien läuft.
Es darf immerhin gesagt werden, dass die Zeitschrift „Hochparterre“ die Türe für alle Kritiker offenhält. Wer kräftig Gegensteuer gab, war Vittorio Magnago Lampugnani, der bekannte Architekt und Architekturkritiker europäischen Formats, der von unseren Medien immer wieder angerufen wird.
Er ist auch Projektverfasser des Richti-Areals in Wallisellen, wo Dichte in Form von geräumigen Blockrandbebauungen realisiert wurde, die im Hof Auslauf für Kinder bieten und aussen Teilhabe an Arkaden, die baumbesetzte Strassen begleiten.
In dieser Dramatik des Abstimmungskampfes geht Mario Botta fast verloren. Es ist nämlich kaum bekannt, dass er Hochhäuser unmenschlich findet.
„In ihnen verliert der Mensch leicht seine Individualität“, meinte Botta. „Er wird zu einer Nummer. Das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein, geht verloren.“
Wertvolle Baumuster finden wir in Schwamendingen, das nach dem Masterplan von Albert Heinrich Steiner ab 1948 geformt wurde.
Seine Vorstellung, die heute mit der Verdichtung nicht mehr sein muss, war „freier Raumfluss zwischen Gebäuden kreuz und quer und durchsetzt von kurzen Stangen von Reiheneinfamilienhäusern mit eigenen Gärten“.
Es wäre Pflicht unserer Bauämter, nicht nur für Schwamendingen, sondern für alle besprochenen Zonen ein Verdichtungskonzept mit neuen Aussenraumqualitäten vorzulegen, wo Raumgeborgenheit kein Fremdwort ist.
Der 3. Stock – die 4. Etage – müsste die Leitlinie sein. Vorstellbar mit weiteren Etagen für Paare und Singles.
Doch in diesen freundlichen, immer noch durchgrünten Randquartieren sollte die Anonymität des Hochhauses keinen Platz erhalten.
Ein Zürcher Architekturbüro gewinnt in Deutschland immer wieder Wettbewerbe, die diesem Muster folgen. Sie nehmen an Zürcher Wettbewerben nicht mehr teil, weil diese hochhauslastig aufgezogen sind.

Wir müssen uns ernsthaft fragen, ob die gebaute Hartherzigkeit, wie wir sie vom Depot Hard und der Hohlstrasse kennen, jetzt auch noch in die Peripherie unserer Stadt überschwappen soll.
An Stelle eines Hochhaus-Stoppelfelds ist diesen Gebieten eine sorgfältige Planung zu wünschen, die zu einer neuen Identität bei grösserer Dichte führt.
Ausser den Quadratkilometern neuer Hochhauszonen gleichen sich die Vorlagen bezüglich der Innenstadt.
Einzige, nicht unbedeutende Differenz ist beim stadträtlichen Vorschlag der fatale Hochhausstreifen entlang dem Südufer der Limmat, der die Bebauung Depot Hard in Richtung Bernoullihäuser als Riegel fortsetzen würde.
Das wäre eine Hochhauswand, welche die Limmat endgültig zum schattigen Kanal machen würde.
Wer eine Hochhausinvasion in der Peripherie verhindern will, lehnt den stadträtlichen Gegenvorschlag ab und stimmt dem Vorschlag des Gemeinderats zu. Die Stichfrage braucht dann ein Ja zum Vorschlag des Gemeinderats.




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Bei einem Blick in die Artikelhistorie dieses Autors stellt sich einem die Frage: Wurde ihm von einem Hochhaus die Frau ausgespannt?
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Handy, Gamen, Internet, Sozial Media und gewisse „Filmchen“ für Erwachsene sind das viel grössere Problem für die nächste Generation.
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@Bahnhof
Fernsehen, Walkman, i-Pod … Kopfhörer, iPods und nun KI … .jede Generation hat ihre neue Technologie und musste lernen mit Vor- und Nachteilen zu leben.
Die Einführung der Eisenbahn im 19. Jahrhundert löste neben großer Begeisterung auch massive Ängste aus. Führende Mediziner, Ärzte und Kulturkritiker warnten eindringlich vor den vermeintlich verheerenden Auswirkungen der neuen Fortbewegungsart auf den menschlichen Körper – insbesondere auf das Gehirn, das Nervensystem und das Herz.
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Würde mich interessieren, ob Herr Oeschger die ungebremste Masseneinwanderung befürwortet.
Denn das ist ja der Grund, weshalb wir uns überhaupt mit der Hochhausfrage beschäftigen.
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Was hat dies mit Masseneinwanderung zu tun?
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Linke Dubbeli wollten genau das – immer schön weiter verdichten! In euren Ameisenbau werdet ihr dann irgendwann ausrasten und aufs Land ziehen – spätestens bei 19 Mio!
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Bloss gibt es dann dieses ‚Land‘ nicht mehr.
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Was man im Altersheim redet mit dem Stölker beim Seniorentee
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Boomer sind der Beweis dafür, dass es keinen Gott gibt.
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Und alle wollen dann einkaufen, Velo, Auto, Kinderkrippe, Arzt, Fussballclub, etc.
Sorry, Verdichtungstrottel – es gibt keinen Platz, nur Wartelisten…Hahaha!
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Verdichtet verstädterte grosse Wohnsiedlungen gelten als sozial aufgeladene Problemgebiete. In diesen Brennpunkten gibt es oft eine hohe Jugendarbeitslosigkeit und Armut mit einer mässigen gesellschaftlich sozialen Anbindung.
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Verdichtung muss ausschliesslich in den Städten erfolgen. Die wollen das, also sollen sie selber an der 12-Millionen-SChweiz ersticken.
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Als Kind in einem Hochhaus zu wohnen (>20 Stockwerke) muss schrecklich sein. Man lernt schon in den frühen Jahren das man auf der Welt nur eine Zahl ist.
Aber die Politiker wollen eine Verdichtung, klar dann sind sie wichtig denn sie sind Politiker über eine noch grössere Anzahl Personen.
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Ja, aber damals, als man angefangen hat, mit Runkeln dasselbe zu machen, haben die sich auch dagegen aufbegehrt.
Aber, mit der Zeit hat sich das gelegt, und heutzutage interessiert das kein Schwein mehr. Silos sind platzsparend, rentabel und gut zur Nutztierhaltung oder, je nach Bedarf, zur Lagerung oder Kompostierung.
Ehrlich, ich finds also echt gut, was Ihr so wählt
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Nunja, dass sich heutzutage jeder nur noch um sich und sein Handy kümmert, ist definitiv nicht dem verdichteten Bauen geschuldet; sondern primär dem Internet, spezifisch Social Media und der sekündlichen Manipulation auf allen Ebenen. Zwischenmenschlich haben wir uns die letzten 20 Jahre derart zurück entwickelt, dass es keine Empathie, keine Werte, keine Konstante mehr gibt. Die Fähigkeit, sich zu langweilen, sich einmal *wirklich* mit anderen Menschen/Meinungen auseinander zu setzen, es auszudiskutieren, ist total abhanden gekommen. Man ist und lebt nicht mehr im hier und jetzt.
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💡🔎✌️😇
Baut doch einfach die Teile: nach unten (Erdwaerme/OLED Live Stream auf die Fenster; Unterwasser World, dann mal Strand,etc, je nach Laune. Ist auch ein guter Bunker. Oben dann Lifte Exit und VIEL Spielflaeche fuer die Kids, Gruen mit Pflanzen, Tieren & die vielen ZH Bio Recycle Vélos. Den LP21/EDK mit den Berufen aus 2010: auch gleich mit versenken (EDK misst 2 KL.@alles gut. Industrie misst 8 Kl@gar nicht gut ….!
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Vorbild ist wohl eher sozialer Plattenbau, man hier hier eine Edel DDR2.0. nichts anderes
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dass in der Schweiz keine schönen Hochhäuser gebaut werden. Es ist dieser Kasernen und Knast Groove, abgerundet mit dem Sowjet Plattenbau. Aber ausserhalb der Schweiz Richtung Osten gibt es natürlich geniale Hochhäuser, von solcher Schönheit, die sind per se in Bünzli County verboten.
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In Singapur lebt 80% der Bevölkerung in HDB-Hochhäusern, mit 20-50 Stockwerken.
Da bilden sich sehr gute, aktive Gemeinschaften.
ABER: Das kommt nicht einfach so. Es braucht gezielt Gemeinschaftsflächen, vor allem im Erdgeschoss. Auch Cafés, kleine Läden.
Es ist die Aufgabe der Baukollegien und der Wettbewerbe genau solche Formate einzufordern.
Sonst hat diese Verdichtung nur Vorteile: Vor allem mehr Freiflächen, mehr Natur usw.
Darum: Ganz klares JA zum Vorschlag Stadtrat.
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Singapurs Fertilitätsrate liegt bei Rekordtiefen 0.87… so viel zu den „aktiven Gemeinschaften“. Auf keinen Fall.
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Ich habe gehört das es Blinde gibt in Singapur, vermutlich verursacht durch zu wenig Sonne für die Augen.
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Grauzone von Fredi Murer von 1979, spielt in Zürich und passt zum Artikel. Kann auf SRF Playsuisse kostenlos angeschaut werden.
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Link zum Film: https://www.playsuisse.ch/de/show/806790
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Link zu Murers Website: https://fredi-murer.ch/grauzone
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Eine weitere Top-Analyse von Herrn Oeschger, vielen Dank.
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Wann wird der Betonklotz an der Limmatstrasse gesprengt und in den Aargau verlegt?
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Bhaltet dä Schrott in bi euch im schöna Tsüri.
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Die von mehreren Schweizer Wirtschaftsverbänden in den letzten zehn Jahren festgestellte kontinuierliche Verschlechterung bei den Grundkompetenzen der Lehrnenden ist alarmierend – ohne Aussicht auf positive Fortschritte. Da ist auch Silohaltung kein Beitrag zu Verbesserungen.
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Es braucht noch viel mehr Hochhäuser in Zürich, damit sich die all die Lastenvelofahrer, Mietporscheposer, Kokainbänkster und Fentanylzombies freier bewegen können.
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Lausige Plattenbauten – no taste, no style. Archtektonische Krücken, Mietpreise aber mit Sicherheit astronomisch – da bekommt wieder mal richtig Mitleid mit den „Zürcher“ Bewohnern.
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Schon in den 1970er Jahren hat der Gesellschaftskritiker Ivan Illich gesagt, dass ein Kind in einem Hochhaus nicht normal gedeihen kann. Wollen wir die Leute in der Schweiz also wirklich in Wohnsilos einsperren wie in Hongkong?
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Der Herr Oeschger, ETH Arckitekt hat weitgehend recht. Nur die Sache mit der Ausnützungziffer, in einigen Gemeinden auch Bebauungsziffer genannt; und deshalb nicht ganz dasselbe, ist mir in seiner Stellungnahme nicht klar. Abgesehen davon, dass es auch Kernzonen oder Quartiergestaltungszonen mit Ausnahmeregeln gibt, ist eigentlich jedem Laie klar, dass ein Hochhaus mit 20.Stockwerken weniger Bauland benötigt als ein langgezogener Wohnblock mit 5 Stockwerken.
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In Asien wie HKG funktionieren die Riesenblöcke mit den winzigen Wohnungen, weil die Leute praktisch nur zum Schlafen in der Wohnung sind. Gegessen wird sogar das Frühstück alles auswärts. Nicht weils bequemer wäre, sondern es ist billiger, denn die Gassenküchen kaufen ja grössere Mengen ein als man selber. Arbeitszeit ca 10 bis 12 Stunden, Montag bis Samstag. Bei uns alles unvorstellbar. Viele freie staatliche Tage, aber an denen muss man zu den Paraden, das ist Pflicht, aber es gibt viel zu sehen und zu essen. Das alles funktioniert bei uns so nicht, es ist ganz ein anderes Leben.
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Auf dem Lande lebt es sich einfach freier. Drum gehe war kann.
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So wird auch Zürich Slums und Clangruppen erhalten.Drogenumschlag und Caids. Frankreich baut seit 40 Jahren keine Häuser für Sozialwohnungen mit mehr als fünf Stockwerken.
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Nicht nur die knapper werdende Wohnsituation hier,ist für die Kids/Families ein wachsendes Problem. Als Sek.KlassenLehrer durfte ich von Montag bis Sa11h die Jugendlichen als 1 Team unterrichten. In allen Faechern.
Team@Lernen ~ war der beste Job des Lebens (1981). Danach ging’s 30 Jahre intensiv um den Erdball (Ausbildungs Konzepte fuer globale MedKonzerne/72 Länder,12 Sprachen. Was ich hier als Fruehrenter (Not-)Vikar & Schulleiter angetroffen habe, hat mich beelendet. Die Jugend tut mir leid. Deren Eltern auch. LP21 ist +/- immer noch das Selbe wie 1981👉buntere Buecher & bunteres Personal.
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Hochhäuser sind eine asoziale Wohnform. Wenn man Kindern in den 15ten Stock sperrt, darf man sich nicht wundern, wenn sie neurotisch oder kriminell werden. Die räumliche Enge in den oberen Etagen führt zu Aggressionen Innerhalb der Familien und zu einer sozialen Isolation von Kindern. Beides Zitate von Altbundeskanzler Schmidt.
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Verdichten bis man nicht ganz dicht ist.
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(…) Bereits in den 1960er Jahren – notabene – beschrieb Adriano Celentano diese Kaninchenställe für hiesige Lohnsklaven und Proletarier in seinem Lied „I want to know – vorrei sapere“.
https://www.youtube.com/watch?v=avHwIaXKP5Y