Im Zusammenhang mit der Volksabstimmung über die „BZO-Teilrevision Hochhäuser“ mit einer Vorlage des Gemeinderats und einer des Stadtrats tritt vor allem die Wohnsituation der Familien und ihren Kindern in den Aussenquartieren von Zürich in den Vordergrund.
Sie leben zufrieden in Wohnblöcken oder Siedlungen – 2, 4 oder 5 Etagen. Die Kinder tummeln sich ab frühesten Lebensjahren frei auf Wiese oder Spielplatz; sie gehen ungehindert ein und aus.
Dann wird abgebrochen und ein Hochhaus hingestellt, oft entschuldigt durch die Mär, es brauche das Hochhaus zur Verdichtung. „Friss oder stirb“ nimmt man die Wohnung im 15. Stock und schätzt die Aussicht.
Zunehmend stellt man fest, mit dem Kind in einem veritablen Gefängnis zu stecken. Der/die Kleine ist an der Spielkonsole, hat aber keine Spielkollegen und zu wenig Bewegung.
Geistig, seelisch und körperlich bauen sich über die Jahre die Nachteile gegenüber dem oben erwähnten Normalfall auf.
Das ist die Hochhauskindheit neueren Datums. Solche „Kasernierungen“ können wir zwischen Limmat und einem Autobahnzubringer in der Überbauung des Tramdepots Hard erleben – und gleich drei Mal am breiten Gleisfeld in Altstetten an der Hohlstrasse.
Damit käme Zürich dorthin, wo im letzten Jahrhundert die Vororte von Glasgow, Berlin-Marzahn und die Banlieue von Paris gewesen sind. „Gewesen“, weil vieles davon inzwischen abgebrochen ist.
Ist es übertrieben zu sagen, dass, wenn diese Abwärtsspirale des Familienwohnens im Hochhaus nicht durch die Gemeinde, Bevölkerung oder Fachleute verhindert wird, eine weniger taugliche Hors-Sol-Generation heranwachsen würde?

Und zur Mär, man brauche das Hochhaus zur Verdichtung, ist Folgendes zu sagen: Weil auf dem Baugrundstück eine Ausnützungsziffer gilt, kann mit einem Hochhaus nicht mehr gebaut werden, sondern eher weniger; Brandschutz und Schächte nagen an der Wohnfläche.
Das und dazu noch die aufwendigere Konstruktion und Fundamente machen schliesslich das Hochhaus „nicht mehr bezahlbar“.
Doch gerade dieses aus Mietersicht unerwünschte Kostentreiben ruft das Interesse der Investoren am Hochhaus an Stelle der Normalbebauung hervor: Sie können pro Fall mehr Kapital platzieren.
Ihr Interesse ist, noch akzentuiert durch den gegenwärtigen Anlagenotstand, ein anderes als das der Wohnbevölkerung.
Und jetzt kommt die Brücke zu den beiden Abstimmungsvorlagen: Der Plan zeigt uns in Orange die ganzen Quadratkilometer der zusätzlich vorgeschlagenen Hochhauszonen. Höhe 40 Meter, 13 Etagen.

Sie würden zu den 2001 schon viel zu gross angelegten Zonen stossen. Eine wahre Inflation, die das bis jetzt realisierte Hochhaus-Stoppelfeld auch noch in die Aussenquartiere von Zürich tragen würde.
Der nicht notwendige, unschöne und sozial schädliche Wildwuchs ginge in Richtung einer Schnellaufbaustadt der dritten Welt. Rom, Barcelona und Paris erbringen den Beweis, eine Stadt viermal so dicht wie Zürich zu bauen – ohne immer mehr Hochhäuser.
Das ist europäische Stadtkultur.
Dass Immobilienkonzerne auf Hochhäuser drängen, ist aus obigen Gründen klar. Wie steht es mit den Architekten?
Der Verfasser besuchte ihren Anlass im Architekturforum. Besetzung und Podium waren einseitig hochhausfreundlich ausgelegt.
Doch aus dem Publikum wurde daran erinnert, dass es in den Abstimmungsvorlagen nicht um Hochhaus da oder dort, Hochhaus ja oder nein gehe, sondern dass ganz konkret den genannten Quadratkilometern von ausgesprochenen Familienquartieren das Silowohnen drohe.
Ein Aufruf, dass die Gestaltung von familienfreundlichen Wohnquartieren eine noble Aufgabe von Architekten sein könnte – Stadtgewebe an Stelle von isoliert dastehenden Türmen – fand keine Aufnahme.
Eine Diskussion über die Realität der zusätzlichen Hochhauszonen kam nicht zustande. Dass die Veranstaltung kein Ausreisser war, zeigt die Kanonade für das Hochhaus, die in den elektronischen Medien läuft.
Es darf immerhin gesagt werden, dass die Zeitschrift „Hochparterre“ die Türe für alle Kritiker offenhält. Wer kräftig Gegensteuer gab, war Vittorio Magnago Lampugnani, der bekannte Architekt und Architekturkritiker europäischen Formats, der von unseren Medien immer wieder angerufen wird.
Er ist auch Projektverfasser des Richti-Areals in Wallisellen, wo Dichte in Form von geräumigen Blockrandbebauungen realisiert wurde, die im Hof Auslauf für Kinder bieten und aussen Teilhabe an Arkaden, die baumbesetzte Strassen begleiten.
In dieser Dramatik des Abstimmungskampfes geht Mario Botta fast verloren. Es ist nämlich kaum bekannt, dass er Hochhäuser unmenschlich findet.
„In ihnen verliert der Mensch leicht seine Individualität“, meinte Botta. „Er wird zu einer Nummer. Das Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein, geht verloren.“
Wertvolle Baumuster finden wir in Schwamendingen, das nach dem Masterplan von Albert Heinrich Steiner ab 1948 geformt wurde.
Seine Vorstellung, die heute mit der Verdichtung nicht mehr sein muss, war „freier Raumfluss zwischen Gebäuden kreuz und quer und durchsetzt von kurzen Stangen von Reiheneinfamilienhäusern mit eigenen Gärten“.
Es wäre Pflicht unserer Bauämter, nicht nur für Schwamendingen, sondern für alle besprochenen Zonen ein Verdichtungskonzept mit neuen Aussenraumqualitäten vorzulegen, wo Raumgeborgenheit kein Fremdwort ist.
Der 3. Stock – die 4. Etage – müsste die Leitlinie sein. Vorstellbar mit weiteren Etagen für Paare und Singles.
Doch in diesen freundlichen, immer noch durchgrünten Randquartieren sollte die Anonymität des Hochhauses keinen Platz erhalten.
Ein Zürcher Architekturbüro gewinnt in Deutschland immer wieder Wettbewerbe, die diesem Muster folgen. Sie nehmen an Zürcher Wettbewerben nicht mehr teil, weil diese hochhauslastig aufgezogen sind.

Wir müssen uns ernsthaft fragen, ob die gebaute Hartherzigkeit, wie wir sie vom Depot Hard und der Hohlstrasse kennen, jetzt auch noch in die Peripherie unserer Stadt überschwappen soll.
An Stelle eines Hochhaus-Stoppelfelds ist diesen Gebieten eine sorgfältige Planung zu wünschen, die zu einer neuen Identität bei grösserer Dichte führt.
Ausser den Quadratkilometern neuer Hochhauszonen gleichen sich die Vorlagen bezüglich der Innenstadt.
Einzige, nicht unbedeutende Differenz ist beim stadträtlichen Vorschlag der fatale Hochhausstreifen entlang dem Südufer der Limmat, der die Bebauung Depot Hard in Richtung Bernoullihäuser als Riegel fortsetzen würde.
Das wäre eine Hochhauswand, welche die Limmat endgültig zum schattigen Kanal machen würde.
Wer eine Hochhausinvasion in der Peripherie verhindern will, lehnt den stadträtlichen Gegenvorschlag ab und stimmt dem Vorschlag des Gemeinderats zu. Die Stichfrage braucht dann ein Ja zum Vorschlag des Gemeinderats.




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Bei einem Blick in die Artikelhistorie dieses Autors stellt sich einem die Frage: Wurde ihm von einem Hochhaus die Frau ausgespannt?
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@Marc
Wolltest Du nicht einen intelligenten Kommentar schreiben?
Ist dir deinen Freuden dazwischen gekommen? Egal.
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Die SP braucht Wohnsilos für die Marokanisxhen Facharbeiter.
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@Norbert C.
Für die Pensionäre.
Schau in Uster, wer in den Hochhäusern für ab CHF 6.000 wohnt?
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Handy, Gamen, Internet, Sozial Media und gewisse „Filmchen“ für Erwachsene sind das viel grössere Problem für die nächste Generation.
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@Bahnhof
Fernsehen, Walkman, i-Pod … Kopfhörer, iPods und nun KI … .jede Generation hat ihre neue Technologie und musste lernen mit Vor- und Nachteilen zu leben.
Die Einführung der Eisenbahn im 19. Jahrhundert löste neben großer Begeisterung auch massive Ängste aus. Führende Mediziner, Ärzte und Kulturkritiker warnten eindringlich vor den vermeintlich verheerenden Auswirkungen der neuen Fortbewegungsart auf den menschlichen Körper – insbesondere auf das Gehirn, das Nervensystem und das Herz.
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Würde mich interessieren, ob Herr Oeschger die ungebremste Masseneinwanderung befürwortet.
Denn das ist ja der Grund, weshalb wir uns überhaupt mit der Hochhausfrage beschäftigen.
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Was hat dies mit Masseneinwanderung zu tun?
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Falsch! Grund, weshalb wir uns überhaupt mit der Hochhausfrage beschäftigen“ ist nicht die verlorene Abstimmung, mit der Sie hadern, sondern die Flut von in- und ausländischem Immobilienkapital, das sichere Häfen und hohe Rendite sucht, das hat die NZZ am 12.08. „Der Anlagenotstand zwingt zu riskanten Wetten auf Betongold“ schlüssig dargelegt. Die nutzniessenden Branchen schwurbeln lieber von „zusätzlichen Potenzialen, Optionen, Chancen und Möglichkeiten“, was je auch zutrifft, einfach nur für Bau-, Immo-, Finanz- und Versicherungswirtschaft, und nicht für die wohnungssuchende Stadtbevölkerung
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@SVP-10- Millionen Initiative: Diese Millionäre und Milliardäre greifen die Löhne an.
https://direkt-magazin.ch/abstimmungen/sldrt/svp-initiative-diese-millionaere-und-milliardaere-greifen-die-loehne-an/
Die SVP-Initiative ist eine Initiative der Reichsten, die den Arbeiter fälschlicherweise als politisches Projekt zu ihren Gunsten verkauft wird. Dabei ist das Gegenteil der Fall.
Es erstaunt deshalb nicht, dass das Nein-Lager auf Tausende von Kleinspender verweisen kann, die eine offene und solidarische Schweiz unterstützen – und damit auch ihren Lohn, ihre Rente und ihre Nachban schützen.
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Richtig: Die ungebremste Einwanderung erhöht den Druck auf den Bedarf an Wohnungen und den Wohnungsmarkt. Hohe Dichte ist ohne Hochhäuser möglich und hat mit der Einwanderung wenig zu tun.
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Linke Dubbeli wollten genau das – immer schön weiter verdichten! In euren Ameisenbau werdet ihr dann irgendwann ausrasten und aufs Land ziehen – spätestens bei 19 Mio!
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Bloss gibt es dann dieses ‚Land‘ nicht mehr.
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Sie wollen ja auch Dubbeli „heranzüchten“, das gibt treue Stimm-Gefolgschaft. So konnten wir es gestern lesen in den Umfrageresultaten der Wirtschaftsverbände bei den Unternehmen. Gescheite, selbstdenkende Bürger sind in diesen Kreisen nicht gefragt. Also hält man sie dumm. Und das beginnt in der Schule.
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Wählen sie den Blocher und Konsorten? Die schauen auch nur auf sich selbst. Bitte stimmen Sie für die Neutralitätsinitiative in deren Sinn ab, damit die wieder russisches Erdgas importieren und verfeuern könnt. Danke. Blocher liebt das Volch.
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Was man im Altersheim redet mit dem Stölker beim Seniorentee
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Boomer sind der Beweis dafür, dass es keinen Gott gibt.
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Und alle wollen dann einkaufen, Velo, Auto, Kinderkrippe, Arzt, Fussballclub, etc.
Sorry, Verdichtungstrottel – es gibt keinen Platz, nur Wartelisten…Hahaha!
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Verdichtet verstädterte grosse Wohnsiedlungen gelten als sozial aufgeladene Problemgebiete. In diesen Brennpunkten gibt es oft eine hohe Jugendarbeitslosigkeit und Armut mit einer mässigen gesellschaftlich sozialen Anbindung.
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Wieso überhaupt sollen Kinder und Jugendliche in Wohnblöcken wohnen und nicht Alte? Wieso wohnen Alte alleine oder zu zweit in EFH mit viel Umschwung, den sie oft nicht mehr pflegen (können)? Wieso geben Alte ihre familienfreundlichen Häuser und Wohnungen nicht frei und ziehen in altersgerechte Wohnungen in Siedlungen, wo sie auch besser betreut werden können? Nur so als Idee…
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Es gibt Städte da ist es nicht so. Aber wenn bei dieser Wohnform auch noch eine Lasche Politik aus links-grün dazukommt, gepaart mit Kuscheljustiz, dann bin ich bei Ihnen…
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Das Ziel der Rot-Grünen ist, den Menschen im Menschen zu töten, weil die Rot-Grünen selbst keine Menschen im Menschen sind. Sie sehen nur aus wie Menschen.
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Verdichtung muss ausschliesslich in den Städten erfolgen. Die wollen das, also sollen sie selber an der 12-Millionen-SChweiz ersticken.
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Die Stadt ist nicht für Kinder geeignet. Die Wohnungen sind nur für arbeitente Menschen ohne Kinder. Es sollte ein Gesetz geben das dafür sorgt dass Familien mit Kinder unter 12 nicht mehr in der Stadt wohnen dürfen.
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@NeueZeit
Popen Hochhaus Wohnung?
Grandiose Idee. Oh Herr lass Hirn regnen.
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Als Kind in einem Hochhaus zu wohnen (>20 Stockwerke) muss schrecklich sein. Man lernt schon in den frühen Jahren das man auf der Welt nur eine Zahl ist.
Aber die Politiker wollen eine Verdichtung, klar dann sind sie wichtig denn sie sind Politiker über eine noch grössere Anzahl Personen.
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Ja, aber damals, als man angefangen hat, mit Runkeln dasselbe zu machen, haben die sich auch dagegen aufbegehrt.
Aber, mit der Zeit hat sich das gelegt, und heutzutage interessiert das kein Schwein mehr. Silos sind platzsparend, rentabel und gut zur Nutztierhaltung oder, je nach Bedarf, zur Lagerung oder Kompostierung.
Ehrlich, ich finds also echt gut, was Ihr so wählt
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Ziemlich gut getroffen! Danke dafür!
Die Menschen sind die Nutztiere des feudalistisch-kapitalistisch-sozialistischen Regimes, in welchem die Menschen „leben“, um via zu viel Arbeitszeit, zu niedrigen Lohn und zu hohe Steuern abgezockt zu werden.
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Nunja, dass sich heutzutage jeder nur noch um sich und sein Handy kümmert, ist definitiv nicht dem verdichteten Bauen geschuldet; sondern primär dem Internet, spezifisch Social Media und der sekündlichen Manipulation auf allen Ebenen. Zwischenmenschlich haben wir uns die letzten 20 Jahre derart zurück entwickelt, dass es keine Empathie, keine Werte, keine Konstante mehr gibt. Die Fähigkeit, sich zu langweilen, sich einmal *wirklich* mit anderen Menschen/Meinungen auseinander zu setzen, es auszudiskutieren, ist total abhanden gekommen. Man ist und lebt nicht mehr im hier und jetzt.
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💡🔎✌️😇
Baut doch einfach die Teile: nach unten (Erdwaerme/OLED Live Stream auf die Fenster; Unterwasser World, dann mal Strand,etc, je nach Laune. Ist auch ein guter Bunker. Oben dann Lifte Exit und VIEL Spielflaeche fuer die Kids, Gruen mit Pflanzen, Tieren & die vielen ZH Bio Recycle Vélos. Den LP21/EDK mit den Berufen aus 2010: auch gleich mit versenken (EDK misst 2 KL.@alles gut. Industrie misst 8 Kl@gar nicht gut ….!
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Vorbild ist wohl eher sozialer Plattenbau, man hier hier eine Edel DDR2.0. nichts anderes
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dass in der Schweiz keine schönen Hochhäuser gebaut werden. Es ist dieser Kasernen und Knast Groove, abgerundet mit dem Sowjet Plattenbau. Aber ausserhalb der Schweiz Richtung Osten gibt es natürlich geniale Hochhäuser, von solcher Schönheit, die sind per se in Bünzli County verboten.
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Lasst die Linken verdichten, bis sie unsichtbar geworden sind.
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@Henri XII
Hellebarden Hochhaus in Einsiedeln oder Herrliberg.
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… oder: macht endlich den Migranten Platz!
Auffällig ist, dass Architekten dieser Schule meistens in Einfamilienhäusern mit grosszügigem Umschwung wohnen.
Eat ze bugs!🐛 Nur ich nicht.
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Wäre die 10 Mio-Initiative angenommen worden, wäre das Silo-Problem obsolet. Alles im Konjunktiv, weil sie von kurzsichtigen Stimmbürgern abgelehnt wurde. Die Folgen, wie im vorliegenden Artikel, bekommen wir jetzt schon zu spüren. Hochhäuser voller ausländischer Fachkräfte? Wer‘s glaubt. Diese sind eher verkappte Asylunterkünfte.
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Diese Ablehnung war der Fehlentscheid des Jahrzehnts. Die Folgen kommen auf uns zu. Und das Signal an die EU war: Ja, wir haben Angst vor euch, wir getrauen uns nichts, wir getrauen uns nicht einmal mehr ein Problem in Brüssel anzusprechen.
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Keineswegs hat Ihre Abstimmungsniederlage, mit der Sie hadern, das Problem verursacht, sondern die Flut von in- und ausländischem Immobilienkapital, das sichere Häfen und hohe Rendite sucht, das hat die NZZ am 12.08. „Der Anlagenotstand zwingt zu riskanten Wetten auf Betongold“ schlüssig dargelegt. Die nutzniessenden Branchen schwurbeln lieber von „zusätzlichen Potenzialen, Optionen, Chancen und Möglichkeiten“, was je auch zutrifft, einfach nur für Bau-, Immo-, Finanz- und Versicherungswirtschaft, und nicht für die wohnungssuchende Stadtbevölkerung.
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In Singapur lebt 80% der Bevölkerung in HDB-Hochhäusern, mit 20-50 Stockwerken.
Da bilden sich sehr gute, aktive Gemeinschaften.
ABER: Das kommt nicht einfach so. Es braucht gezielt Gemeinschaftsflächen, vor allem im Erdgeschoss. Auch Cafés, kleine Läden.
Es ist die Aufgabe der Baukollegien und der Wettbewerbe genau solche Formate einzufordern.
Sonst hat diese Verdichtung nur Vorteile: Vor allem mehr Freiflächen, mehr Natur usw.
Darum: Ganz klares JA zum Vorschlag Stadtrat.
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Singapurs Fertilitätsrate liegt bei Rekordtiefen 0.87… so viel zu den „aktiven Gemeinschaften“. Auf keinen Fall.
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Ich habe gehört das es Blinde gibt in Singapur, vermutlich verursacht durch zu wenig Sonne für die Augen.
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@Fertilität
Sorry Tannenbaum, bin nur ein ungebildeter Eidgenossen ohne Fremdwörter.
Das deutsche Wort für Fertilitätsrate lautet Geburtenrate oder Fruchtbarkeitsrate.
In der Schweiz liegt dieser Wert aktuell auf einem historischen Tiefstand. Frauen in der Schweiz bekommen im Durchschnitt rund 1,33 Kinder (Stand 2024/2026), was deutlich unter dem sogenannten Ersatzniveau von 2,1 Kindern pro Frau liegt.
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Grauzone von Fredi Murer von 1979, spielt in Zürich und passt zum Artikel. Kann auf SRF Playsuisse kostenlos angeschaut werden.
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Link zum Film: https://www.playsuisse.ch/de/show/806790
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Link zu Murers Website: https://fredi-murer.ch/grauzone
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Eine weitere Top-Analyse von Herrn Oeschger, vielen Dank.
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Wann wird der Betonklotz an der Limmatstrasse gesprengt und in den Aargau verlegt?
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Bhaltet dä Schrott in bi euch im schöna Tsüri.
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Es würde mir nicht einfallen, gegen hohe Zweckbauten wie Hochkamine, Aussichtstürme oder Getreidesilos ankämpfen (ausgerechnet gegen letztere haben sich nicht nur direkt betroffene Nachbarn über die Massen echauffiert, sondern auch Politiker, welche später gegen die 500 Meter flussaufwärts direkt am Ufer errichtete Schattenfront und Sichtbarriere für die Besucher des Wipkingerparks, durch die Depot-Hard-Hochhäuser, nichts einzuwenden hatten, sondern sie als angeblich vorbildlichen kommunalen Wohnungsbau durch die Abstimmung brachten.) Wollen Sie am Getreidesilo als Hassobjekt Nr.1 festhalten?
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@Kornmühle
Der massive, oft als „Betonklotz“ oder „grauer Riese“ bezeichnete Turm an der Grenze von Limmatstrasse und Sihlquai ist das Kornhaus von Swissmill (der Swissmill-Silo / Getreidespeicher).
Es ist das höchste Getreidesilo der Schweiz (und weltweit eines der höchsten), das fast fensterlos als reiner Zweckbau für die Getreidelagerung dient. Entworfen von Harder Haas Partner.
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Die von mehreren Schweizer Wirtschaftsverbänden in den letzten zehn Jahren festgestellte kontinuierliche Verschlechterung bei den Grundkompetenzen der Lehrnenden ist alarmierend – ohne Aussicht auf positive Fortschritte. Da ist auch Silohaltung kein Beitrag zu Verbesserungen.
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Das dürfte u.a. auch der integrativen Schule geschuldet sein mit Klassen von über 50% Ausländerkindern mit Eltern, die kaum Deutsch können.
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Es braucht noch viel mehr Hochhäuser in Zürich, damit sich die all die Lastenvelofahrer, Mietporscheposer, Kokainbänkster und Fentanylzombies freier bewegen können.
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Lausige Plattenbauten – no taste, no style. Archtektonische Krücken, Mietpreise aber mit Sicherheit astronomisch – da bekommt wieder mal richtig Mitleid mit den „Zürcher“ Bewohnern.
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Schon in den 1970er Jahren hat der Gesellschaftskritiker Ivan Illich gesagt, dass ein Kind in einem Hochhaus nicht normal gedeihen kann. Wollen wir die Leute in der Schweiz also wirklich in Wohnsilos einsperren wie in Hongkong?
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Der Herr Oeschger, ETH Arckitekt hat weitgehend recht. Nur die Sache mit der Ausnützungziffer, in einigen Gemeinden auch Bebauungsziffer genannt; und deshalb nicht ganz dasselbe, ist mir in seiner Stellungnahme nicht klar. Abgesehen davon, dass es auch Kernzonen oder Quartiergestaltungszonen mit Ausnahmeregeln gibt, ist eigentlich jedem Laie klar, dass ein Hochhaus mit 20.Stockwerken weniger Bauland benötigt als ein langgezogener Wohnblock mit 5 Stockwerken.
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Sie haben Recht. Wer viel Geld verbauen möchte, kann das Baurecht umgehen, dafür wurden Sonderbauvorschriften (Gestaltungsplan) geschaffen. Die Ausnützungsziffer kann dann erstaunlich dehnbar werden. Es gibt einige hässliche Beispiele in Zürich. Ist halt auch abhängig von der Geschmeidigkeit der Bewilligungsbehörden. Dass der Freiflächen-Gewinn ab etwa 4-6 Geschossen unbedeutend wird, ist seit 100 Jahren mathematisch beschrieben. Er nimmt mit jedem zusätzlichen Geschoss überproportional ab. Ein Umstand, der von der Zunft und von Behörden gern verschwiegen wird. (siehe H. Eisterer)
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Der Freiflächengewinn nimmt bei Geschosshäufung überproportional ab un wird ab 5-6 geschossen unerheblich. Mathematik, seit 100 Jahren beschrieben. Deshalb sind alter Städte so dicht, meist Blockränder – oft dichter als unsere Hochhausgebiete.
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In Asien wie HKG funktionieren die Riesenblöcke mit den winzigen Wohnungen, weil die Leute praktisch nur zum Schlafen in der Wohnung sind. Gegessen wird sogar das Frühstück alles auswärts. Nicht weils bequemer wäre, sondern es ist billiger, denn die Gassenküchen kaufen ja grössere Mengen ein als man selber. Arbeitszeit ca 10 bis 12 Stunden, Montag bis Samstag. Bei uns alles unvorstellbar. Viele freie staatliche Tage, aber an denen muss man zu den Paraden, das ist Pflicht, aber es gibt viel zu sehen und zu essen. Das alles funktioniert bei uns so nicht, es ist ganz ein anderes Leben.
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Auf dem Lande lebt es sich einfach freier. Drum gehe war kann.
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So wird auch Zürich Slums und Clangruppen erhalten.Drogenumschlag und Caids. Frankreich baut seit 40 Jahren keine Häuser für Sozialwohnungen mit mehr als fünf Stockwerken.
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Nicht nur die knapper werdende Wohnsituation hier,ist für die Kids/Families ein wachsendes Problem. Als Sek.KlassenLehrer durfte ich von Montag bis Sa11h die Jugendlichen als 1 Team unterrichten. In allen Faechern.
Team@Lernen ~ war der beste Job des Lebens (1981). Danach ging’s 30 Jahre intensiv um den Erdball (Ausbildungs Konzepte fuer globale MedKonzerne/72 Länder,12 Sprachen. Was ich hier als Fruehrenter (Not-)Vikar & Schulleiter angetroffen habe, hat mich beelendet. Die Jugend tut mir leid. Deren Eltern auch. LP21 ist +/- immer noch das Selbe wie 1981👉buntere Buecher & bunteres Personal.
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D.h. also in short & Klartext:
Die individuelle Ponyhof Sichten nach vorne werden jetzt viel Immo enger und viel AI schattiger?👉 Hinten, beim public CH-PONYHOF/s.SRG, darfst Du bei diesem Skandal 📈📆Wachstums Misthaufen, mit Deinen Kids erst gar nicht mehr hinschauen oder 👉hin gehen. Bar Horror, Cardio Filz, Misoxer Schnee, St. CrackAllen Hotspot, Frei AG & Schachen MP, ZH’s 1 Mio Drug Consumer mtz-Parade, Veloooh!WM, Mega ZOO Project „Saus&Braus Affenhaus ~ bis fast zum FIFA Peace Gebaude. Monty Python ist ein: alter Witz dagegen !!!
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Hochhäuser sind eine asoziale Wohnform. Wenn man Kindern in den 15ten Stock sperrt, darf man sich nicht wundern, wenn sie neurotisch oder kriminell werden. Die räumliche Enge in den oberen Etagen führt zu Aggressionen Innerhalb der Familien und zu einer sozialen Isolation von Kindern. Beides Zitate von Altbundeskanzler Schmidt.
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Verdichten bis man nicht ganz dicht ist.
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Verdichten weil man nicht mehr ganz dicht ist.
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(…) Bereits in den 1960er Jahren – notabene – beschrieb Adriano Celentano diese Kaninchenställe für hiesige Lohnsklaven und Proletarier in seinem Lied „I want to know – vorrei sapere“.
https://www.youtube.com/watch?v=avHwIaXKP5Y
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Das Problem ist nicht die Höhe der Gebäude, sondern die Aussenraumgestaltung. Und der Autofokus, auch noch im Jahr 2026. Dabei ist die sozial akzeptierte Gefahr dws („Unfall-„) Tods durch An- oder Überfahrenwerden durch Automobilisten, was dazu führt dass Kinder ihrer Sicherheit ‚zu liene‘ in ‚Gefängnisse‘ zu Hause gesteckt werden.
Daher, viel besser mit Kindern im Hochhaus in einer autobefreiten, parkähnlichen Umgebung, mit sicheten Schulwegen durch Begegnungszonen, als im dreistöckigen Gebäude mit Grünstreifen an der Tempo-50-Strasse.
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Schlimm. Vorallem sind diese Quartiere nicht über mehrere Generationen gewachsen und haben sich quasi dem Mensch angepasst sondern in bunten Prosepekten und verfänglichen Argumenten die primär für Kapital wichtig ist und sonst für niemanden. Am Ende, wenn die Politik dieses nicht mehr für den Menschn regulieren kann/will gibt es nur Flucht aus der Region, aus dem Land. Leider. Die Schweiz ist bei weitem nicht das einzige Opfer von elender Masseneinwanderung und Immobilienspekulation. Beides passt am Ende für ganze wenige perfekt, der Rest beisst in’s Gras.
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In den USA, CAN, CH, DE, IT, E, F, GB, IRL, AUS, NZ sind es wohl bekannte Kapitalgesellschaften und deren wenige Eigentümer welche die grössten Teile der Immobilien in den jeweiligen Ländern kontrollieren. In manchen Ländern kommen noch die Pensionskassen dazu so das man die Wohnungssuchenden in die Spekulation mit Rentenvermögen und Immobilen mit reingezogen hat. Ungefragt und auf ewig Erpressbar. In allen davon betroffenen Ländern spielt die Masseneinwanderung einen integralen BEstandteil um permanente Nachfrage zu haben.
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Wer ums Verrecken in der Stadt wohnen will, akzeptiert Hochhäuser. Hier gibt es keinen Platz für Schrebergarten Idylle.
Und ob die Menschen Kontakt haben hängt nicht von der Wohnform ab, sondern von ihrer Offenheit. Hochhäuser haben grosse Gärten, da gibt es genug Platz für’s Kennenlernen.
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@Paul
Wer ums Verrecken in der Stadt einen Hund will, akzeptiert Katzen. Miau.
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Heute: Ein hypes und modernes Hochhaus.
Das Ghetto und Slum von Morgen.
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Es gibt nur die beiden Lösungen. Totaler Geburtenstreick und totaler Stopp der Zuwanderung. Den Superreichen müssen die billigen Arbeitskräfte entzogen werden. Die Meisten haben nichts zu verlieren, die Superreichen hingegen schon, das wäre gut so.
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Wie man sich bettet, so liegt man, oder, so wohnt man. Die 10-Millioneninitiative der SVP wurde abgelehnt, somit dürfen mit unserem Segen auch 11, 12 Millionen hier wohnen auf vielleicht 30’000 km2 (Berge, Seen, Gletscher abgezogen). Da ist die Zeit der Bungalows und Einfamilienhäusle mit Umschwung vorbei. Hochhäuser überall, das wird zur Zukunft. Wie man sich bettet, so wohnt man.
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@Georg Stamm
Informiere Dich über die Kosten eines Hochhauses und Herausforderungen beim Bauen. Nicht Fachkräfte – Regensdorf ZH steht leer – sondern Investoren braucht man.
Das Bauen in die Höhe gilt in der Schweiz als Schlüssel zur innerstädtischen Verdichtung, ist jedoch finanziell hochriskant und bautechnisch extrem komplex. Ein Hochhaus (in der Schweiz per Gesetz ab 30 Metern Höhe definiert) verursacht im Vergleich zu konventionellen Bauten massive Mehrkosten von etwa 15 bis 25 Prozent.
https://www.tagesanzeiger.ch/so-waechst-die-schweiz-in-die-hoehe-610759199646
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Willkommen in Frankfurt am Main.
Zürcher Gemeinderat sollte hier im Bahnhofsviertel eine Woche leben und arbeiten.
In der aktuellen Schweizer Städtebau-Debatte dient Frankfurt am Main oft als Negativbeispiel und Warnung. Kritiker von Schweizer Hochhausprojekten – wie sie aktuell rund um die Volksabstimmung zu den Zürcher Hochhausrichtlinien im September 2026 diskutiert werden – verweisen auf städtebauliche Fehler in Frankfurt, die die Schweiz unbedingt vermeiden möchte.
In die Höhe zu bauen ist extrem teuer und ökologisch aufwendig (hoher CO2-Fußabdruck durch Beton).
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@Zürich ist nicht Frankfurt a.M.
Regensdorf ZH: Seit einem Jahr unvermietet.
Im höchsten Holz-Hochhaus der Schweiz sind viele Wohnungen leer
https://www.blick.ch/wirtschaft/seit-einem-jahr-unvermietet-im-hoechsten-holz-hochhaus-der-schweiz-sind-viele-wohnungen-leer-id22229157.html
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@
Wohnen im Hochhaus: Während im Ausland bereits reine Wohnhochhäuser aus Holz entstehen (wie das H1 Zwhatt in der Schweiz), bleibt bezahlbares Wohnen im Frankfurter Hochhaussegment eine Utopie.
Die Mieten in Frankfurter Wohntürmen wie dem Grand Tower oder Omniturm liegen ohnehin weit über dem Durchschnitt. Holzbauweisen verstärken diesen Premium-Effekt durch die höheren Investitionskosten zusätzlich.
Die Skepsis gegenüber Holzhochhäusern im Raum Zürich trifft einen wunden Punkt der aktuellen Baupolitik, denn die Kombination aus hohen Baukosten, komplexen Auflagen und aktuellen Leerständen
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Silo Wohnen in Helvetien und im sonstigen Europa? Nix Neues im Westen!
Bereits Charles Dickens und Jack London beschrieben die ‚Shit Holes‘ Europas im letzten Jahrhundert, in denen Proleten, ‚Gebocherte‘ und sonstige ‚Wegwerf-Untermenschen‘ für die Industrie herangezüchtet wurden! Und das Schönste daran ist, niemand benötigte Masseneinwanderungen aus dem Süden, der ‘Süden’ lag vor der Haustür der grossen europäischen Ballungszentren.
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In the Ghetto:
SONG für Zürich: https://www.youtube.com/watch?v=qfypRsWPuVM
https://www.songtexte.com/uebersetzung/elvis-presley/in-the-ghetto-deutsch-6bd6be52.html
Die Welt dreht sich und das hungrige kleine Kind mit laufender Nase spielt in den Straßen, während der kalte Wind im Ghetto bläst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kinder im Hochhaus
Eine Aussage von Remo Largo (Entwicklungspädriatrie):
»Sagen Sie mir, wie man im 13.Stock Kinder aufziehen soll.«
Kinder werden vom Erlebnis- und Erfahrungsraum abgetrennt und
Eltern werden zu Ersatz-Spielgefährten. Das kann Stress erzeugen
Kinder im Alter von 3-6 Jahren können kaum selbständig die Welt
draussen erkunden. Spontane Begegnungen mit Gleichaltrigen sind
eingeschränkt – und wo bleiben Erfahrungen mit Natur und Umwelt?
»Kinder wachsen heute reguliert auf
Ihr Alltag ist durchgeplant. Was sie lernen müssen, wie und wo sie spielen – alles ist strukturiert.«