Ist die Swiss eine notorische Trickserin? Das vermutet ein Langzeit-Passagier.
Er war kürzlich in Kopenhagen gestrandet. Der Rückflug in einer Swiss-Maschine nach Zürich fiel ins Wasser.
Auf Nachfrage erfuhr er, dass „technische“ Probleme zur Stornierung geführt hätten. Er quartierte sich im nahe gelegenen Airport-Hotel ein.
Als er die Kosten für die Nacht zurückforderte, beschied im die zuständige Swiss-Angestellte, es habe sich um Force majeure gehandelt.
Stürmisches Wetter – der Ausfall sei nicht die Schuld der Airline. Im Email meinte die Swiss-Mitarbeiterin, man müsse sich nicht mehr melden.
Der Entscheid sei definitiv.
Der düpierte Passagier liess sich das Abwimmeln nicht gefallen. Er bombardierte die Swiss mit Mails und beharrte auf seiner Forderung.
Zudem müsse die Airline auch den üblichen Betrag für die erlittene Unbill berappen.
Schliesslich zeigte sich die Swiss einsichtig. Er könne seine Hotelkosten in Rechnung stellen.
Doch Geld kam noch keines. „Ich warte jetzt schon seit 7 Wochen auf die Rückerstattung.“ Andere Passagiere des gestrandeten Flugs hätten längst einen Voucher erhalten.
„Mir scheint, die Swiss lehnt zunächst aus Prinzip solche Forderungen ab“, so der Kunde.
„Sie hofft vielleicht, dass sich ein paar geschlagen geben.“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Etiketten Schwindler „Swiss“🤣. Was Swiss???
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Seit die „Swiss“ an die Lufthansa verschenkt wurde, wird man offenbar behandelt wie bei der Lufthansa.