Die Causa Vincenz nimmt eine weitere Wendung. Sind umstrittene Deals des Ex-Raiffeisen-Chefs zusammen mit seinem Vertrauten Beat Stocker durch eine Straftat ans Tageslicht gekommen?
Das will die Zürcher Staatsanwaltschaft wissen. Sie hat gegen den hier Schreibenden und sein Medium Inside Paradeplatz (IP) ein Strafverfahren eröffnet.
Vorwurf: Vermutete Verletzung des Bankgeheimnisses.
Vor zwei Wochen führte sie eine Razzia im Schiffbau durch, wo IP das Büro hat.
Der zuständige Staatsanwalt und ein halbes Dutzend Polizisten filzten den Platz und danach das Privatdomizil des Journalisten.
Sie nahmen Laptop und Handy sowie mehrere Dokumente mit.
IP hat die konfiszierten Gegenstände gesiegelt, als Nächstes entscheidet der Zwangsmassnahmen-Richter, was genau für die weitere Untersuchung verwendet werden darf.
Die Hausdurchsuchung gegen das Kleinmedium erinnert an längst vergangene Zeiten. Vor rund 30 Jahren stürmte die damalige Bundesanwaltschafts-Chefin Carla Del Ponte die SonntagsZeitung.
Seither ist kein grösserer Fall mit einer Razzia gegen ein Schweizer Medium bekannt.
Die Zwangsmassnahmen gegen die vierte Gewalt sind die Folge einer Gesetzesverschärfung. Per 1. Juli 2015, vor fast 10 Jahren, trat eine Erweiterung des Bankgeheimnis-Strafartikels in Kraft.
Seither können auch Dritte, die nichts mit einer Bank zu tun haben, wegen einer Geheimnis-Verletzung strafrechtlich verurteilt werden.
Dass auch Journalisten darunter fallen können, war in der damaligen Parlaments-Debatte explizit ein Thema. In diesem Fall bräuchte es eine Interessenabwägung.
Gab es zentrale Gründe für eine Verletzung des Strafartikels, so die Kernfrage.
Waren die Vincenz- und Stocker-Taten für die Öffentlichkeit wichtig genug, um auf diesem Weg ans Licht zu gelangen?
Die Zürcher Staatsanwaltschaft (STA III) für Wirtschaftsdelikte wurde zur Frage einer Bankgeheimnis-Verletzung nach einer Story in der „Handelszeitung“ von 2019 aktiv.
Im Beitrag ging es um eine interne Untersuchung der Julius Bär. Unter Code „Van Gogh“ suchte die Bank ein im Innern vermutetes Leck.
Sie engte den Personenkreis möglicher Informanten ein, ohne zum Ziel zu gelangen; es bleibe offen, wie die Informationen zum Fall Vincenz-Stocker zu IP gelangt seien.
Im Zentrum der Bär-Ermittlung standen drei IP-Artikel von April bis Juli 2016.
Sie zeigten auf, wie Stocker und Vincenz bei Firmen vorab privat investierten, die dann bei Aduno und Raiffeisen landeten.
Aduno ist das Karten- und Kleinkredit-Gemeinschafts-Unternehmen mit Raiffeisen als grösster Aktionärin. Pierin Vincenz war als CEO Raiffeisen VR-Präsident der Aduno, Stocker sein Berater.
Die Artikel führten zu Abklärungen bei der Aduno. Vincenz gab Einblick in drei Gutachten von drei verschiedenen Gutachtern.
Damit zeigte sich der VR der Aduno zunächst zufrieden. Erst Ende 2017, als ein Finma-Enforcement gegen Vincenz und die Raiffeisen publik geworden war, reichte sie Strafanzeige ein.
Das Zürcher Bezirksgericht verurteilte Vincenz und Stocker im Frühling 2022 zu mehrjährigen Gefängnisstrafen. Die beiden und weitere Verurteilte gingen in Revision.
Das Obergericht Zürich hat den Revisionsprozess für August 2026 angekündigt. Es gilt Unschuldsvermutung.
Beat Stocker drohte schon 2017 dem hier Schreibenden mit Bemerkungen, dass dieser das Bankgeheimnis verletzt habe.
Nachdem die STA III ihn in die Mangel genommen hatte, forderte Stocker eine Untersuchung gegen den Journalisten.
Die Strafermittler eröffneten erst nach dem Artikel in der „Handelszeitung“ ein Strafverfahren. Dieses richtete sich zunächst gegen Unbekannt.
Im Vorfeld des Prozesses gegen Vincenz und Co. legte die STA III Ende 2021, wenige Wochen vor Beginn des Gross-Prozesses gegen Vincenz und Stocker, das Bankgeheimnis-Verfahren fürs Erste zur Seite.
Sie entschied, dieses zu sistieren. Es fehle am Banker, der die Ur-Tat begonnen haben könnte, so das Argument. Die Informationen hätten auch auf andere Art zum Journalisten gelangt sein können.
„Möglich ist auch, dass noch weitere Personen, welche nicht bei der Bank arbeiteten, auf andere Weise Kenntnisse vom Inhalt der Memoranden erhielten (z.B. Familienangehörige, Freunde etc.) und diese dann an die Journalisten weitergaben.“
Gegen diese Sistierung erhob Stocker als „Privatklägerschaft“ Einsprache.
Das zuständige Zürcher Obergericht gab ihm ein erstes Mal recht. Es hob die Sistierung auf und zwang die STA III, den IP-Journalisten näher unter die Lupe zu nehmen.
Vor 2 Jahren befragte der zuständige Staatsanwalt den hier Schreibenden, der damals den Status einer „Auskunftsperson“ hatte. Als solche konnte er je nach weiterem Verlauf aus dem Verfahren ausscheiden oder beschuldigt werden.
Mit im Befragungsraum im neuen Justiz- und Polizeizentrum war Beat Stocker. Dieser zeigte sich überzeugt, dass der Journalist ein geheimes internes Bär-Dokument für seine Storys genutzt hatte.
Der Staatsanwalt sistierte im Herbst 2023 ein zweites Mal, diesmal mit ausführlicher Begründung.
Weil weiterhin die Ursprungs-Quelle in der Bank unklar sei, „kam die Staatsanwaltschaft zum Schluss, dass kein genügender Anfangsverdacht für die Eröffnung einer Strafuntersuchung“ vorliege.
„(U)nd schon gar kein qualifizierter Verdacht, der den Einsatz von Zwangsmassnahmen rechtfertigen würde“.
Erneut ging Stocker gegen den Entscheid, die Strafuntersuchung wegen Bankgeheimnis-Verletzung auf Eis zu legen, vor.
Und wieder stützte ihn das Obergericht. Der zuständige Richter vor der SVP gab Stocker im März 2024 nicht nur recht. Sondern es beauftragte die STA III faktisch, hart gegen den IP-Journalisten vorzugehen.
Es sei zwar „durchaus denkbar (…), dass (der Journalist) die Informationen z.B. mit einer anonymen Postsendung zugestellt erhalten hatte“, schrieb der Oberrichter. Dann meinte er:
„Dies würde aber nichts daran ändern, dass die Memoranden (den Journalisten) verdachtsweise als Informationsgrundlage gedient haben und die Art der Informationen oder die Natur der Sache klar und eindeutig dafür spricht, dass sie durch einen Geheimnisträger (…) in Umlauf gesetzt bzw. ursprünglich offenbart worden sind.“
Die STA III wartete auf den ausführlichen schriftlichen Entscheid des Obergerichts. Dieser ging erst Monate später ein – aufgrund eines Versäumnisses des Obergerichts.
Im Herbst 2024 eröffnete die STA III ein Strafverfahren gegen den IP-Herausgeber, ohne dass dieser davon wusste. Im Februar 2025 drängte Stockers Anwalt bei der Ermittlungsbehörde auf sofortige Massnahmen.
„Seit unserem Telefongespräch vom 27. Oktober 2024 sind nun erneut knapp vier Monate ohne jede Information zu allfälligen Untersuchungshandlungen verstrichen“, kritisierte der mandatierte Strafjurist des Vincenz-Kompagnons aus Solothurn.
Einen Monat später reichte Stockers Anwalt beim Obergericht eine „Beschwerde“ gegen die STA III wegen „Rechtsverzögerung“ ein. In seiner Klage gegen die Strafbehörde schrieb der Jurist:
„Es sei festzustellen, dass die (Staatsanwaltschaft) in Rechtsverweigerung verfallen ist, indem sie die erforderlichen Untersuchungshandlungen in der Strafuntersuchung gegen (den Journalisten) und unbekannte Täterschaft (…) trotz des nahenden Verjährungseintrits seit einem Jahr nicht vornimmt.“
Die STA III wehrte sich gegen diese Vorwürfe.
Sie verwies auf die lange Dauer, bis sie das umfassende Urteil des Obergerichts erhalten habe. Danach habe sie Schritt für Schritt vorwärtsgemacht mit ihren Ermittlungen; allerdings sei das Personal knapp.
Am 15. Mai erteilte sie den entscheidenden Befehl: „Es wird Folgendes angeordnet: eine Hausdurchsuchung; eine Durchsuchung von Aufzeichnungen; eine Durchsuchung von Personen und Gegenständen“.
Fast zeitgleich und damals noch nicht im Posteingang der Strafermittler zeigte sich der Oberrichter erneut unbeeindruckt von den zuvor von der Staatsanwaltschaft vorgebrachten Einwänden zur behaupteten „Rechtsverzögerung“.
„Die Staatsanwaltschaft ist anzuweisen, die Strafuntersuchung gegen (den Journalisten) wegen Verletzung des Bankgeheimnisses im Sinne von Art. 47 Abs. 1 lit. c BankG unverzüglich weiterzuführen, die notwendigen Ermittlungs- oder Untersuchungshandlungen anzuordnen oder selber durchzuführen und das Verfahren ohne unbegründete Verzögerung zum Abschluss zu bringen.“
So das Verdikt des Richters vom 20. Mai – quasi ein Marschbefehl, beim Medium sofort vorzufahren.
„Am 03.06.2025 08:00 Uhr begaben wir uns unter der Leitung des Staatsanwalts (…) an die Geschäftsörtlichkeit der Firma lnside Paradeplatz GmbH, 8005 Zürich, Giessereistrasse 5“, schrieb der zuständige Einsatzleiter der Kantonspolizei in seinem Rapport.
„(Der Staatsanwalt) erläuterte (dem Journalisten) die Rechtsbelehrung vor Hausdurchsuchung und liess diese um 08:36 Uhr unterschreiben. Danach begannen wir mit der Hausdurchsuchung.“
„Während der Rechtsbelehrung machte (der Journalist) um 08:32 Uhr vom Siegelungsrecht Gebrauch, weshalb auf dem Durchsuchungsprotokoll als Beginn 08:32 Uhr eingetragen wurde.“
„Nachdem wir das Büro durchsucht und die Sicherstellungen gesiegelt hatten, verschoben wir zusammen an den privaten Wohnort (des Journalisten). ln der aufgeräumten 4 Zimmer Wohnung konnten keine weiteren Sicherstellungen erhoben werden.“
„Die Hausdurchsuchungen verliefen ohne Zwischenfälle.“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir waren wahrscheinlich nie ein Rechstaat aber die aautokratie nimmt definitve immer derbere ausmasse an….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So en seich!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Rechtsstaat ist ein Oxymoron und eine Sauerei was sich diese Staatsangestellten erlauben 🦧🧌🧟♂️🇪🇺🦍🇺🇳🏳️🌈🤮
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Salut
Et
Imperium Monetarium Helveticae
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit Autokratie hat das wahrscheinlich nichts zu tun, vielmehr mit der vielfach heilosen Überforderung der Justiz in der Schweiz. Zuerst dauerte es eine Ewigkeit, bis sich die Strafjustiz des Falles Vincenz endlich annahm und mittlerweile ist das Verfahren in das übliche Hornbergerschiessen bei anspruchsvollen Fällen ausgeartet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Spricht für die Qualität von ‚Inside Paradeplatz‘.
Hopp, Lukas, weiter so!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hatte denselben Gedanken beim lesen des Artikels
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
sehe ich genauso. beeindruckend was Lukas Hässig mit IP auf die Beine gestellt hat! ertappe mich immer wieder wie ich zuerst IP lese, bevor ich meine weiteren Abos amortisiere…. – wäre IP nicht kostenlos, würde ich 100% ein Abo abschliessen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was sind das heute für Machenschaften und Moden? Nur wegen einer Kleinigkeit gleich eine Hausdurchsuchung mit Beschlagnahmung persönlicher Gegenstände zu machen. Fast schon so schlimm wie in Deutschland!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Als Ergänzung:
Der Verfassungsschutz ist überfällig.
Dem aufgeblasenen Staatsapparat sind die Flügel zu stutzen. Staatsquote runter um mindstens 30%. Dem Arbeitsbeschaffungsmotor
den Stecker ziehen und nicht essentielle Staatsaufgaben liquidieren. Punkt.
Freundliche Grüsse
Roger Müller
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, unbedingt. IP ist und bleibt einmalig hervorragend!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Wilhelm Tell – Gratuliere für 1000 Klicks 🙂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Passt gut in das Bild der schweizerischen Justiz. Je kleiner das Unternehmen, je grösser wird „eingefahren“. Gutes Beispiel : IP vs CS.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, sieht man zuletzt auch bei Polizeieinsätzen, wenn die Menge genug gross ist wird der Einsatz abgebrochen wegen Verhältnismässigkeit….wir müssten nur zusammen aufstehen, leider lebt mehr als 50% gehirngewaschen als Lemming in der Wohlstandsillusion
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
oder Polizei-Heer-Einsatz gegen Arzt Binder in Wettingen zu C-Zeiten: Ca. 100 Polis vs. 1 Arzt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was Tatonka kommentiert, ist so traurig.
Aber soewas von wahr!
Leider.
Die Schweiz verkommt immer mehr zu einer Bananenrepublik. Und glaubt mir, wenn einer weiss was Bananen, sind, dann ich! Panama ist das Hauptanbaugebiet von Chiquita.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kleine können sich keine teuren Anwälte leisten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Tatonka
Sie adressieren die Falschen:
Das Bankkundengeheimnis wurde durch die bürgerliche Mehrheit unseres Parlaments (=Legislative) durchgeboxt
Dort muss Ihre Kritik ansetzen und nicht bei der Justiz. Diese führt nur die Gesetze aus, die das Parlament erlassen hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und zur Zürcher Steuerverwaltung! Je kleiner der Fall desto verbissener der kleine Beamte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Panama Papers
Nein, das stimmt nicht.
Panama ist zwar ein wichtiges Anbaugebiet für Chiquita, aber nicht das Hauptanbaugebiet. Chiquita hat Plantagen in mehreren mittelamerikanischen Ländern, darunter Costa Rica, Guatemala, Honduras und eben auch Panama.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein erfahrener Journalist bewahrt deshalb seine Dokumente weder zu Hause noch in seinem offiziellen Büro auf.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
😂 im Raiffeisenbank Schliessfach.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn Gesetze Kriminelle schützen, dann befinden wir uns in der Schweiz.
Siehe Treuhänder, Rechtsanwälte und Banken.
Nebenbei werden 80% der Strafverfahren vom Staatsanwalt (Kläger) entschieden. Richter braucht es bei uns nicht mehr.
Verfügen Sie nicht über wesentliche finanzielle Mittel, dann haben Sie in der CH kaum eine Chance Recht zu bekommen noch vor Unrecht geschützt zu werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der liebe Vincenz und sein Freund Stocker bleiben uns erhalten.
Das Verhalten der Staatsanwaltschaft zeigt uns wie erfolgreich
Lukas Hässig arbeitet. Bleiben Sie stark Herr Hässig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aprpos Bankgeheimnissverletzung. Der SEC gewährt man vollen Zugriff auch auf Nicht-US-Kunden, das geht dann ohne Probleme. Tolle Wahrnehmung unseres Staates. Wenn unsere Manager so clean wären, bräuchte es IP ja wohl nicht!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Whistleblower Schutz Gesetz: Fehlanzeige. Journalisten werden zunehmend erdrückt und das Bankgeheimnis kann nun auch noch als Universalwaffe gegen die Wächter des Rechtsstaates und der Demokratie in Anschlag gebracht werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz ist dein des Common Reporting Standards.
Dieser hebelt das Bankgeheimnis komplett aus.
Fatca hat die Schweiz aus unterschrieben.
Somit ist gibt es in der Schweiz kein Bankgeheimnis mehr.
Wieso sollte man etwas das nicht existiert also schützen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@soll so
Soweit ich weiss, wurde das Bankgeheimnis nur ggü dem Ausland damals abgeschafft. Im Inland existiert es weiter und gedeiht prächtig zum klandestinen SLAPP Instrument.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gratuliere zur aufgeräumten Wohnung. Sehr vorbildlich!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In Neoliberalen Staatsgebilden wie die Schweiz einer ist schützt Justitia Investitionen, Kapital, Profite und deren Eigentümer aber nicht Leib und Leben von Personen die indirekt darauf angewiesen sind. Wie etwa Arbeiter, Angestellte, Mieter, Pensionäre, Sozialleistungen wie AHV, IV, EL, Lebensversicherungen, Pensionskassenleistungen, 3te Säule.
.
IP hat schlicht zu wenig Kapital zu verlieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Richtiger Schweizer Rechtsstaat Strafverfahren eröffnen auf Verdacht
von schlechten Informanten. Nachher tausende Franken Entschädigung
zahlen für falsche Anschuldigungen. Zahlt ja der Steuer zahlende,
in der Vergangenheit genug so Fälle. Nachher liest man nichts mehr
in den Medien !!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nun, da hoffe ich doch sehr, dass Herr Hässig periodisch seine Akten bereinigt hat.
Zuerst muss es den Behörden noch gelingen, die Entsiegelung zu erreichen. Das scheint mir jetzt in dem Fall kein leichtes Unterfangen zu sein. Mal sehen, wie das Bundegericht sich hier zur Pressefreiheit stellt.
WIR als Community sind hier aber auch gefragt, indem wir IP mit Spenden unterstützen.
Weil: Solche Verfahren sind teuer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Scheinasylanten werden gepäppelt, Journalismus gegen den Filz versucht man einzuschüchtern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Steht immer auf
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
als ein sich Stasi-DDR Methoden wünschendes Schlafschaf.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wähle ich nicht mehr, da die Wahl immer mehr rechtsradikal oder linksradikal ist….
Ich habs nicht so mit Extremisten
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stocker will Rache an Hässig und treibt die Justiz. Das OG macht sich zum Handlanger eines Verurteilten und macht sich lächerlich!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hoppla. Züri brännt nach Wahrheit. Was jetzt noch fehlt, ist ein Knast für lh à la Stammheim.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich hatte auch so eine unverhältnismässige Hausdurchsuchung. Damals wegen Ehrverletzung (persönliche Abrechnung eines gekränkten Ex-Lovers von mir). Am Ende wurde der zuständige Staatsanwalt vom Richter öffentlich gerügt, die Hausdurchsuchung sei total unverhältnismässig gewesen und diente lediglich dazu, mich einzuschüchtern (was nicht gelang). Mein Vertrauen in die „Justiz“ ist seit diesem Vorfall nicht mehr vorhanden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hatte schon diverse Hausdurchsuchungen am schluss war das beste was der Staat machen konnte 500 Franken Übertretungsbusse, für
Mein Rechts musste ich 5 Jahre lang kämpfen….die Schweiz ist ein Hexenvebrenner Land, ja ich machen mir keine Illusionen anderswo ist es auch nicht besser….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Recht gleich nicht Gerechtigkeit, eine alte Erkenntnis. In der Schweiz geht es eigentlich immer um Geld.
Aus meiner Sicht will auch die Rechtspflege gepflegt werden, und deshalb sind auch Verfahren immer so teuer, dass es sich einfach LEute nicht leisten können.
Ein weiterer Fact zum Thema „Gerechtigkeit“. Die Urteile sollten nachvollziehbar sein, aber für wen?
Normaler Menschenverstand würde oft genügen, aber der wird vom Gesetzestext nicht abgebildet und führt zu Ungerechtigkeit. Dies sagen mir im Gespräch viele Leute.
Die Anwälte verdienen auch einen Raibach in jeder Minute. Auch dies zeigt mir, dass etwas gewaltig im Argen liegt in unserem Staat.
Die Frage ist, wo man ansetzen könnte, damit solcher Unsinn endlich eingedämmt und verhindert werden kann?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieso bezahlen die Schweizer solche dann noch immer?
Wieso gibt es keine Genugtuung?
Wieso bezahlst du diese satire einer blinden justizia noch immer?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Hausdurchsuchung und alle Aufwände des Anwalts meinerseits (Versiegelungsbegehren, prozessuales vorgehen gegen den Staatsanwalt, Rückforderung meiner elektrischen Geräte etc.) haben mich gegen 10 000 Franken gekostet. Geld, was ich nicht zurückerhalten habe. Als ich gewann vor Gericht wurde mir lächerliche 2000 Franken zurückgezahlt. Auf dem Rest blieb ich sitzen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese Geschichte ist filmreif. Ich schlage Roeland Wiesnekker vor in der Rolle als Patrick Hässig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stocker will seinen Fehler mit einem anderen Fehler reinwaschen.
Komische Strategie.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Potz tusig, die Justiz hat eine Maus geboren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gopfedoori! Jetzt lobbyiert der hier schreibende Journalist doch seit Jahr und Tag für die Sünnelipartei und nun kommt doch tatsächlich der zuständige Richter von der SVP und haut dieses Medium vom Schiffbau in die Pfanne. Sie sollten sich Gedanken bezügl. neuer / besserer Freunde machen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unterm Strich ist die Partei dann doch für das graue Kapital und nicht den demokratieliebenden und Schweiz-ehrenden Journalisten, oder?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Switzerland today: Dem Geist von 1291 wird definitiv der Garaus gemacht. Ausgerechnet mit Unterstützung eines SVP Richters??? Solidarität mit „IP Winkelried“ Lukas Hässig ist gefragt. Bin gespannt wie/ob der Journalisten Verband „Impressum“ oder die zumeist obrigkeitssanfte Medien Konkurrenz reagiert
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Am Anfang jeden Strafverfahrens steht der Verdacht. Wenn Meiers Frau gestorben ist, so ist es stets „denkbar“, dass Meier sie gemeuchelt hat. Aber reicht es, dass es denkbar ist?
„Es sei „durchaus denkbar (…), dass (der Journalist) die lnformationen z.B. mit einer anonymen Postsendung zugestellt erhalten hatte“, schrieb der Oberrichter.“ Reicht das für einen Verdacht?
Natürlich reicht es nicht. Im Falle der verstorbenen Gattin werden die Umstände des Todesfalles geprüft, um zu schauen, ob es Anlass für einen Verdacht gibt. Dass der Tod der Frau denkbar ist, reicht eben nicht. Nur wenn besondere Umstände an den Tag kommen und ein vernünftig denkender Mensch den Todesfall verdächtig findet, dann wird ein Strafverfahren eröffnet.
Vorliegen ergaben diverse Untersuchungen nicht, dass ein Bankgeheimnis gebrochen wurde. Der Oberrichter begründet auch keinen Verdacht. Ihm genügt es, dass es „denkbar“ sei. Ein klassischer Fehler.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dinge aufzudecken als Journalist wird in der Schweiz immer schwieriger. Das „heilige“ Bankgeheimnis, das in Tat und Wahrheit ja nicht mehr wirklich eines ist, wird versucht zu schützen. Aber man kann sich fragen, warum es überhaupt ein solches benötigt, denn nur dort, wo es nichts zu erstecken gibt, ist auch die Wahrheit näher. Man denke über diesen Fact nach.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Genau die wie freie Meinungsäusserung oder Versammlungsrechte….halt immer die tendenzen wens autokratischer wird…Grundrechte stören
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Grundrechte braucht man nur in Diktaturen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Linken und Netten waren die einzigen, die die Strafverschärfung abgelehnt haben. Dankt euch selber.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Strafverschärfung war eigentlich für schwere Straftaten gedacht. Wie z.B. Berset/Walder. Nicht aber gegen das Aufdecken von Schweinereien und Straftaten. Wie genau lief jetzt das mit Berset/Walder, beides Typen die sehr weit aussen verortet sind, geanu wie unser Justiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Richtig, markus. Die Sorge um dieses „Missbrauchspotential“ war damals die Hauptmotivation, warum die Linken und Netten dagegen waren. Nun hat‘s halt nicht die WOZ, sondern IP getroffen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Strafverschärfungen sind immer für ganz bestimmte Zwecke und Situationen gedacht.
Am Ende benutzt sie für alle.
So wie die H.a.u.s.d.u.r.c.h.s.u.c.h.u.n.g bei einer Familie weil ein Kind Spielgeld zum laden bringt und damit bezahlen will.
(Such danach, wenn du es nicht glaubst)
Würde so etwas in einem freien Land, in einem demo-kratischen Recht-sstaat ohne g.e.i.s.t.i.g.e U.m.n.a.c.h.t.u.n.g passieren?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Strafverschärfungen sind immer für ganz bestimmte Zwecke und Situationen gedacht.
Am Ende benutzt sie für alle.
So wie die H.a.u.s.d.u.r.c.h.s.u.c.h.u.n.g bei einer Familie weil ein Kind Spielgeld zum laden bringt und damit bezahlen will.
(Such danach, wenn du es nicht glaubst)
Würde so etwas in einem freien Land, in einem demo-kratischen Recht-sstaat ohne g.e.i.s.t.i.g.e U.m.n.a.c.h.t.u.n.g passieren?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es zeigt sich, die Schweiz hat keinen Schutz für die wichtigsten Grundrechte – ein Verfassungsgericht mit Biss fehlt.
Dies ist genau so gewollt.
Die Presse muss k.a.s.t.r.i.e.r.t sein, sonst könnte sie ihre arbeit ja durchführen.
Deshalb ist es auch witzig wenn jemand die Schweiz eine Demokratie nennt.
Nicht vergessen dass das B.ü.p.f Gesetz verschärft werden soll, den Machthabern fehlen noch ein paar rechte die sie sich wie in Nord Korea wünschen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die direkte Demokratie ist ja der Grund warum
Wir kein Verfassungsgericht haben der Pöbel soll eben auch unrechtmässige Gesetzte erlassen können.
Und es ist genau die SVP die das so gerne hat.
50% des Pöbels zu überzeugen wenn ich jedem Haushalt meine Empehlung mit den Abstimmungsunterlagen zustelle ist nun wirklich keine grosse Sache
Der Schweizer lässt sich so offensichtlich manipulieren und redet von freier Meinung und feier Wahl und verdrängt jeden psychologischen Trick
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Demokratie funktioniert nur mit gebildeten, Schlauen Menschen die selber denken.
Diese gibt es in der Schweiz kaum.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Die Schweiz – schlimmer als Korea
Lesen sie Artikel wie schlimm die Schweiz ist: Kaum zu glauben.
https://www.hrw.org/de/news/2024/04/24/das-schlimmste-auf-der-ganzen-welt
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was? Eine detaillierte und journalistisch korrekte Berichterstattung? Nicht einfach irgendwelche einseitigen und reisserischen Teil-Seiten von Stories? wieso denn das? Ah genau, armes Lukas sieht sich selber als Opfer, da kann man dann auch mal etwas umfassender recherchieren….Peinlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Peinlich ist das sicher nicht! Es ist sehr gut, dass LH den Verlauf noch einmal aufgezeigt hat.
Es erübrigt sich zu sagen, dass der Kläger aus meiner Sicht nur versucht, seinen Hals aus der Schlinge zu ziehen.
Man kann nur hoffen, dass LH standhaft bleibt und aufzeigen kann, dass er journalistisch korrekt gehandelt hat und ich hoffe zutiefst, dass der Kläger seine gerechte Strafe für sein Handeln endlich bekommt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Beat bist es du?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Interessant. Solche Durchsuchungen und Ermittlungen wären genau dort angebracht, wo Medien im Auftrag von Regierungsmitgliedern Propaganda betreiben – etwa, um während der COVID-Zeit gezielt Narrative zu streuen. Aber an SRF, Blick und Co. traut man sich nicht heran – bei kleineren Plattformen wie ‚Inside Paradeplatz‘ ist der Mut plötzlich vorhanden. Es ist wie in der Drogenfahndung oder bei der FINMA. An die Big Wales traut man sich nicht heran.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kann ich nur bestätigen.
Alle meine Strafanzeigen zum C-fake wurden mittels „Nichtannahme-Verfügung“ prioritär behandelt.
Oder eben nicht behandelt, trotz klarer Beweise des milden Grippe-Winters 2020.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Staat durchsucht doch nicht bei sich selbst und seinen Günstlingen….
Niemand bricht mehr Gesetze als der Staat
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In einem Staat der die Bürger zwingt noch für die Staatspropaganda zu bezahlen (SRF), wird ein unbequemer Journalist drangsaliert.
Vorgehen kommt doch irgendwie bekannt vor. Hausdurchsuchung durch den Staat morgens um 5 Uhr bei Christoph Blocher in der Causa Hildebrand, durch seinen Freund ääh…ääh…Leuenberger.
Danke LH für Ihre wertvolle Arbeit und Kampf für die Meinungsfreiheit!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@
Treffen sich zwei Hunde im Park. Sagt der eine: „Ich heiße Karo vom Schlosshof.
Und du, bist du auch adelig?“
Da sagt der andere: „Ja, ich heisse, Runter vom Sofa.
Juristisch ist der Adel in Deutschland und Österreich mit dem Ende der Monarchien 1918 abgeschafft. In Österreich wurde das Tragen von Adelstiteln verboten, während sie in Deutschland als Namensbestandteile jedoch weitergeführt werden dürfen. Mehr aber auch nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist ein weiteres spannendes Puzzleteil im Krimi betreffend Machenschaften des ex-R-Bosses & Co! – Fernsehreif, ich wünsche dem (mir unbekannten) Journalisten nur das Beste!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Typisch Schweiz.
Wenn 2 Girls betrunken das Taxi nehmen, werden sie gebüsst oder gar der Führerschein entzogen bei einer Kontrolle.
Wenn im Milieu eine Schlägerei stattfindet, dauert es Stunden bis die Bullen anrücken.
Was für eine Bananenrepublik.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
und wenn am 1. Mai Linksextremisten Schaufenster einschlagen wird es als Kavaliersdelikt abgehakt. Willkürstaat vom Feinsten!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Bierbrüder wieder die überall den
A) Ausländer
B) Linksautonomen
C) Drogensüchtigen
Verdächtigen einer der drei muss es gewesen sein
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tja Herr Stocker, man muss halt die richtigen Kompagnons zur Seite haben, z.B. Ursli, tja…🤣
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der die Schweiz während dem Jahrhundertskandal vor vier Jahren verraten und betrogen hat, uns Alle, geniesst seine Wegbeförderung in die Elends-Union.
Dafür Haus- und Geschäftsdurchsuchung für IP und LH.
Passt zur Bananarepublik, und höchste Zeit, dass Vance auch bei uns aufräumt und nicht nur in der neuen DDR im nördlichen Nachbarland.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
[…] Haussuchungen seien Laptop, Handy und Dokumente mitgenommen worden, teilte das kleine Medium am heutigen Montag überraschend […]
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit dieser lächerlichen Aktion gegen Inside Paradeplatz hat sich Stocker selber verraten! Wie heisst es so schön: Getroffene Hunde bellen….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Die Zwangsmassnahmen gegen die vierte Gewalt sind die Folge einer Gesetzesverschärfung. Per 1. Juli 2015, vor fast 10 Jahren, trat eine Erweiterung des Bankgeheimnis-Strafartikels in Kraft.“
Dieses Gesetz ist eine Schande! Es bietet quasi aktive staatliche Unterstüzung damit Finanzinstitute Betrügen und sich straflos in kriminelle Machenschaften verwickeln können. Wer es wagt Straftaten an die Öffentlichkeit zu tragen wird dank diesem Gesetzt wirtschaftlich vernichtet. Die Banken kommen mit einer kleinen Busse davon. Da das Bankengeheimnis faktisch tot ist, nützt diese Gesetzt einzig und alleine den Banken die Dreckiges tun.
Es ist eine direkte Einschränkung der Pressefreiheit und daher auch der Meinungsfreiheit. Es gehört abgeschaft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist von unseren Sieben Clowns in Bern zu hören.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nein die sind schon in den Sommerferien / Wandern
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir dürfen beruhigt erfahren, dass die Polizei die Wohnung als „aufgeräumt“ beurteilt und gleichzeitig hoffen, dass etwaige inkriminierende Unterlagen rechtzeitig weggeräumt worden sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der sich zu diesem widerwärtigen Vorgehen der Zürcher Staatsanwaltschaft äussert.
Geschweige denn ein Bundesrat.
Erbärmlich und feige!
Und wundern sich weshalb Politiker im Ansehen der Gesellschaft sich im unterirdischen Bereich befinden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie verachten also Politiker die sich an die Gewaltenteilung halten?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und wenn solche Typen und Typinnen wieder mal ein böses anonymes Schreiben bekommen, rennen sie schnurstracks zu den Medien und heulen, nur noch erbärmlich!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, denn es sind dieselben, die die Neutralität ohne den Souverän zu fragen aufgeben und sich mit dem Anführer der einen Kriegspartei, Selinski, cüplitrinkend und sich duzend als best friends präsentieren.
Da ist dann die Gewaltentrennung nicht nötig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Walter Gartmann
Schlussendlich halten die lieben Politiker zusammen. Z.B. Corona-Leaks und da wäre noch die Frage: Haben Beamte bei der Corona-Impfstoffbeschaffung Geld an der Börse verdient? Insiderhandel???
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Walter Gartmann
Schlussendlich halten alle zusammen. Corona Leaks und Insiderhandel lässt grüssen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit der Zürcher Staatsanwaltschaft (STA III) für Wirtschaftsdelikte unter damaliger Leitung eines Herr M. Scholl hatte ich auch schon das ungewollte Vergnügen. Bis dahin glaubte ich noch an Recht Gesetz und Ordnung. Diese Rechtsverdreher und ebenfalls Gesetzesbrecher haben mich eines besseren belehrt. Niemals einem Staatsanwalt oder Polizisten auf Fragen antworten, … nicht mal wie das Wetter draußen ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bitte aufwachen.
Wie war das mit der Meinungsfreiheit?
Oder zu sehr mit dem Einfädeln des Beitritts in die Elends-Union und mit dem Ueberweisen der Milliarden an Selinksi beschäftigt?
Keine Zeit sich um Grundrechte der eigenen Bürger zu kümmern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da sind wohl die Herren Stocker und Vincenz am Ende der Fahnenstange, falls sie dies nötig haben. Es wird Zeit für die Verurteilung – if it smells like a pig and looks like a pig, it’s a pig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Polit-Justiz gegen unbequeme Medien. Kennt man ja aus Bananenrepubliken und solchen, die auf dem Weg dahin sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nach 10 Jahren eine Dursuchung zu machen. OB es den Laptop, mit dem die Geschichte damals geschrieben wurde, überhaupt noch gibt?
Das ist doch ein reiner Versuch des übergriffigen Staats, einen mutigen und bisweilen lästigen Journalisten und seine Informanten einzuschüchtern.
Mit dem Fall muss man im Zweifel bis nach Strassburg gehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es scheint, dass eine aufgeräumte Wohnung für die umtriebigen Zürcher Untersuchungsbehörden höchst verdächtig ist. Sind ja Zustände wie im katastrophalen Zürcher Tatort.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vollidioten war selber in so einer Situation 4Jahre Untersuchung als es
Klar war das ich total unschuldig war hat sich der Staatsanwalt aus dem Staub gemacht und ging zur Kpo. Uster als neuer Chef. Ein grosser Feigling. Es braucht einfach Zeit und Nerven, doch am Schluss sind es eben nur Menschen unsere Staatsanwälte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Daa ist im Leben halt so!! Da können zwei Schurken erwirken, dass die Staatsanwaltschaft den damals aufdeckenden Journi aktuell „total belagern“ – UNGLAUBLICH aber wahr und diese „sauberen Vögel“ fühlen sich offenbar immer noch als unschuldig!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Offenbar sind die Justiz und die Strafermittlungs- Behörden
unterbeschäftigt. Wer bezahlt die Rechtsanwälte, Staatsanwalt,
Richter, Polizisten usw. ?
Die Causa Vinzenz war eine Straftat, Punkt!
Das folgende ist ein Sturm im Wasserglas und dient der
Befriedigung der Justiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hässig wird, wie immer, vor Gericht gewinnen.
Würden die Banken endlich mal sauber arbeiten, bräuchte es IP gar nicht. Niemand würde es lesen, weil es nichts zu berichten gäbe.
Aber nein, unsere Banker können es nicht lassen, sich nicht regelkonform zu verhalten.
Deshalb ist IP die meistgelesene Plattform in der Schweizer Finanzindustrie..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„IP hat die konfiszierten Gegenstände gesiegelt, als Nächstes entscheidet der Zwangsmassnahmen-Richter, was genau für die weitere Untersuchung verwendet werden darf.“
Als CS Bosse diese Massnahme gezogen haben, hat uns genau dieses Medium das als eindeutiges Schuldeingeständnis verkauft.
Ist natürlich etwas ganz anderes, jetzt wo man auf der anderen Seite steht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Für Dich ist es also dasselbe, wenn ein Milliardenkonzern von unfähigen Angestellten (Manager 🙂 ) und ganzen Rechtsabteilungen und dutzenden von Juristen in den Konkurs geritten wird und nachher von uns Allen gerettet werden muss.
Dasselbe wie ein mutiger Journalist, der es wagt diese Nieten in Nadelstreifen zu kritisieren.
Aha.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Aha
Und genau die Nieten sind nun bei der ZKB ganz oben im Management. Nicht fragen, nur wundern, und zusehen wie lange es nun bei der Kantonsbank geht bis die gerettet werden muss…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bedrückend ist vor allem wie langsam die Justiz ist
Schlecht für die Schweiz
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aber nur bei gewissen Herren und Damen, nota bene!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Thomas Hohl
Bei mir ging es deutlich flotter, dabei bin ich eine echte Schweizer Box-Legende.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man lernt immer wieder neues: Beispielsweise dass eine aufgeräumte Wohnung schon verdächtig ist. Sie scheinen aber dem Vincenz-Partner kräftig auf die Füße gestiegen zu sein, wenn dieser im Anschluss schon zu solchen Maßnahmen greifen muss. Aber genau so muss es letztendlich laufen auch wenn es um die „Großen“ geht: Unbequem sein, kritische Fragen und Recherchen anstellen.
Inside Paradeplatz ist wichtig, und das jetzige Verfahren spricht nur für Ihre Arbeit Lukas Hässig!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Endlich weht dem selbsternannten Watchdog mal der Wind ins Gesicht. Wer jahrelang mit Halbwahrheiten und persönlichen Angriffen spielt, darf sich nicht wundern, wenn er selbst ins Scheinwerferlicht gerät – diesmal nicht freiwillig. Die Moralkeule schwingen, aber selbst keine Transparenz leben – das Spiel ist vorbei, Hässig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Welch einfältiger Kommentar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
bei Halbwahrheiten rückt die Stasi nicht aus, also!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bezeichnend für das CH-Rechtssystem ist doch, dass nicht einer der verleumderischen oder schlecht recherchierten Artikel zur Hausdurchsuchung führte, sondern eine „echte“ Story!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
gibt IBUPROFEN 1000 in Apotheken, hilft gegen grobe Kopf- und Bauchschmerzen, nicht aber gegen Dummheit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die CS wollte es auch schon mit IP aufnehmen, Resultat ist bekannt. LH schreibt ein weiteres Kapitel Schweizer Mediengeschichte. Der Fehler liegt hier bei den bankenhörigen Gesetzgebern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
vergesse nie wie x im November 2011 als IP noch ganz frisch war und völlig unbekannt, den Artikel über den „Sonnenkönig“ Scheidt an >1000 Mitarbeitende der Bank intern versendete. Uiuiui, da erhielt x aber schnell eine Einladung von ganz oben. Den Kopf kostete es x nicht aber eine Verwarnung 😉 😂😂😂 wie gerne denke ich an diese Zeiten zurück. Sobald x ein paar Jahre später das Banking verlies, blieb x’s tägliches IP eine Konstante in x’s Leben! Wirklich beeindruckend was Lukas Hässig da aufgebaut hat! Well done! – das Einmarschieren bei iP mit angeblich 6 Polizisten ist allerdings völlig unverhältnismässig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist ja wie im Mittelalter, dort wurde der Überbringer der schlechten Nachricht hingerichtet.
Aber PV Prozess ist immer noch auf Eis?
Spricht ja Bände wenn die Behörde auf Inside Parade losgeht, ist eben halt kein Mainstream Medium, wo nur Vorgekautes nach Links Grüne Ideologie verbreitet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja da hat man es in Zürich als Spitaldirektor und Herzchirurg im Experimentalbereich mit hunderten ungeklärten Todesfällen einfacher.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So, wie die beiden Herren Vincenz und Stocker ihre Geschäfte abgewickelt haben, gehen sie nun gerichtlich vor. Immer unter Nutzung des Täterschutz und nicht des Opferschutz, wie die CH Gesetze wohl ausgelegt werden können. Auch ich zähle mich zu den Opfern als jahrzehnte langer Genossenschafter und Raiffeisenkunde.
Dass offensichtlich auch noch die Medien direkt angegriffen werden, um die Wahrheit zu verdecken, beschönigen, passt ins gesamte Vorgehen. Schade für die CH Pressefreiheit und das (Opfer)Recht. Zum guten Glück gibt es Insideparadeplatz!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aus dem Neureichen-Ghetto meint
Recht so, der freche Kerl hat sogar meine genialen unternehmerischen Leistungen in der brillanten CS kritisiert.
Folge, die noch frecheren Kommentatoren hier fordern sogar meine wohlverdienten Millionenboni retour!
Frechheit!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Staat ist völlig überdimensioniert. Anders kann man solche Vorgänge nicht erklären.
Was wir brauchen, ist ein radikaler Rückbau aller staatlicher Stellen. Vermutlich wäre es am besten, einfach alles zu halbieren. Dann kommt man wieder langsam in einen vernünftigen Rahmen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Tia
Die Gesetze sind täterfreundlich. Untersuchungen dauern bis 10 Jahre. Tausende von Stunden müssen aufgewendet und Aktenschränke mit Beweisen gefüllt werden.
Daraus ziehst du den Schluss, der Staat sei überdimensioniert und sollte halbiert werden!
Mit einer Halbierung könnte zum Vorneherein gar nichts mehr untersucht werden! Die Kriminalität wäre akzeptiert!
Kriminelle Banker könnten gefahrlos noch einfacher schalten und walten! «Dann kommt man wieder langsam in einen vernünftigen Rahmen»? Was ist daran vernünftig?
Sollten nicht eher die täterfreundlichen Gesetze so angepasst werden, damit nicht die Opfer den Schaden tragen müssen, sondern die Täter bestraft werden?
Ja hier kann man anderer Meinung sein, je nachdem auf welcher Seite man sich bewegt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Absolut richtig. Vergessen haben sie noch, dass ein grosser Teil unseres Staates „übergriffig“ wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dran bleiben, kämpfen, nicht aufgeben! Hatte letztes Jahr um 06:00 Uhr als unbescholtener 50+ Schweizer eine HD (inkl. Kind und Frau zu Hause) wegen angeblicher, mehrfacher Urkundenfälschung. Völliger Blödsinn. Nach 2 Einvernahmen und x-Tausend Franken Anwaltskosten Verfahren nach einem Jahr (und Androhung einer Beschwerde wegen Verzögerung) eingestellt. Die Einvernahmen bei der Sta waren unfassbar schlecht und lächerlich. Die eine Behörde hat keine Ahnung was die Andere macht. Mein Vertrauen in die Schweizer Justiz ging von 100% auf 5%. Unfassbare Inkompetenz, Amstschimmel und Faulheit bei den Behörden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ganz typisch.
Das Vertrauen der Schweizer in die Justiz ist so lange riesig, bis man auch mal selber tatsächlich sieht, wie katastrophal da gepfuscht und gebastelt wird.
Und das Schlimmste: Niemand glaubt einem dies, bis er es selber erlebt hat.
Kein Witz: Die Schweizer Gefängnisse sind voll von Leuten, die zu Unrecht einsitzen. Warum? Ein falsches Geständnis ist besser als einen viele Jahre dauernder Prozess. Alles ist darauf ausgerichtet, „Geständnisse“ zu erreichen. Das fängt mit der U-Haft an, die viel härter ist als das normale Gefängnis: D.h. wer „gesteht“, der kommt entweder raus oder zumindest in ein normales Gefängnis (mit doppelt soviel Platz und Beschäftigung).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Insider: Spot on. Ich hatte die Wahl: Einstellungsverfügung akzeptieren und alles selbst bezahlen oder einen Prozess anstrengen, der ewig dauern würde um dann Recht zu bekommen. Das Ganze hat System. Die Behörden wissen genau, dass man nach einer gewissen Zeit einfach nur mit dem Fall / Belastung abschliessen will. Die Sta hat vor allem 3 Dinge: Macht, Zeit, Geduld.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jeanne d’Arc / Insider:
Meine Erfahrungen sind die gleichen. Einerseits habe ich den Eindruck, dass zuerst das Urteil feststeht, das man nachher juristisch begründet. Man findet eigentlich immer den passenden Gesetzestext.
2. Gegen offensichtliche Sachfehler anzukämpfen, ist fast unmöglich. Besonders wenn die Gegenpartei noch eine Amtsstelle ist. Wenn ein bestimmter Sachverhalt sich festgesetzt hat, so darf dieser einfach nicht anders sein.
3. Ich kenne Fälle, wo offensichtlich damit spekuliert wird, dass das Verfahren nicht weitergezogen wird. Vielfach aus Kostengründen.
Vor der Justiz sind alle gleich – wer’s glaubt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist das Bankgeheimnis sinnvoll? Kommt ein grosser Player (USA) gilt es nicht und es wird gekuscht!
Was hat der normale Bürger vom Bankgeheimnis? Es ist ein massgeschneidertes, effizientes Produkt für Steuerhinterzieher, Kriminelle, Diktatoren, Oligarchen!
Vielleicht kann mir jemand erklären wo der Sinn liegt!
Whistleblower: Nicht die Steuerhinterzieher, Betrüger, Mafiaorganisationen werden mit allen Mitteln bekämpft, sondern die Whistleblower! Diese Missstände müssen im Dunklen bleiben! So können sie weiter florieren, denn sie bringen viel (auch kriminelles) Geld!
Anzeigen, Untersuchungen und Befragungen müssen in Firmen intern gemacht werden. Die Aussagen bleiben anonym. Später landen sie auf dem Tisch der «Täters».
Wo bleibt der Nutzen einer internen Meldestelle, die im Kader unter Kollegen angesiedelt ist?
Externe brauchbare neutrale Meldestellen werden politisch verhindert. Es läuft doch gut so!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn der Unterwerfungsvertrag mit der Elends-Union zustande kommt, dank unseren genialen Sieben.
In England sind über 4’000 Menschen die sich erfrecht haben Starmer in sozialen Plattformen zu kritisieren im Gefängnis. In Deutschland dasselbe inkl. Hausdurchsuchungen und absurden Geldbussen.
Da will unsere Staatsanwaltschaft schon etwas üben.
Ich bete darum, dass Vance auch uns vor dem Stasitum rettet.
Vor den eigenen Lobbyisten Parlamentariern und ebensolchem BR können wir nur noch so gerettet werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Strebt die SVP denn jetzt einen Unterwerfungsvertrag mit Ruzzland an?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Meine Katze hat Durchfall.
Ist auch Putin’s Schuld. Der steht vor unserer Haustür, gell?
Vergiss nicht Deine MS Medien Abos zu erneuern…Blick, Tagi etc.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Loretan
Wir haben noch zu wenig Hellebarden und der Sommer schwingt nur reden bis es durch die Nase regnet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lukas, ich komme Dich besuchen und bringe eine Feile im selbst gebackenen Kuchen vorbei. Nicht aufgeben gegen die Schwachmaten…..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bankgeheimnis? Welches Bankgeheimnis? Alle Bankdaten gehen an die USA, deswegen sind ja alle Nummernkonten jetzt in Liechtenstein und Dubai nicht mehr hier….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und in Delaware – Biden County!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einmal mehr erweist sich das Geldwäschereigesetz (GWG), welches alle Kontoinhaber zu einer Erklärung betreffs wirtschaftlich Berechtigtem verdonnert, als jene Maske, hinter der sich ein unglaubliches Treiben mit in- und ausländlischen Operatoren verbergen kann.
Dass es die Medienschaffenden trifft, ist dem Staat und seinen Bewohnern zu wünschen, damit sich die Textverfasser und die Leser endlich zusammenfinden, um dem immer aufwänderischen Schattenstaat den Garaus zu machen.
An der Entdeckung der Kautionsversicherung als Alternative zur Mietzinskaution waren mehrere Initianten beteiligt. Doch alle wurden niedergewalzt, weil Stocker und Vincenz den Zugang zum unerschöpfbaren Geldbrunnen hatten. Dass deren Ziele nur mit lauterem Handeln erreicht wurden, darf nach dem, was wir heute wissen, als zweifelhaft betrachtet werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ungläubig kann ich da nur noch staunen – nein, eigentlich bin ich schockiert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir sind schockiert über Sie!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja ich auch, wobei mir eigentlich schon lange klar ist, dass es in der Schweiz – und generell im Westen – nach Fäulnis riecht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Markus Dubach
Die Fäulnis betrifft in erster Linie Proteine und tritt unter Bildung von zum Teil übelriechenden Substanzen (z.B. Cadaverin, Neurin) und Gasen (z.B. Methan) auf. Physiologisch kommt Fäulnis im Darm vor und trägt zur Bildung der Fäzes bei. Sie tritt vermehrt bei Fäulnisdyspepsie auf.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sehr gut, war die Wohnung von Herrn Hässig aufgeräumt. So konnten die Polizisten die anscheinend nicht weiter verwertbaren Beweismittel, besser „nicht finden“.
Und zu unserer Justiz: Da habe ich in meinem Familienumfeld die letzten Jahre einiges erlebt. Vor allem bei solch komplexen Fällen sind sie überfordert. Die Staatsanwaltschaft lässt dann solche Dossiers gerne mal auf dem Stapel liegen. Ein Staatsanwalt kann mit sowas auch fast nur verlieren. Jetzt kommt noch der beste Teil: Wenn ein Richter die Verwertung der Beweismittel zulässt, handelt es sich in den meisten Fällen um elektronische Geräte wie Festplatten, Notebooks etc. Viel Spass beim Auswerten der tausenden von Dateien! In diesem Fall geht es aber ohnehin nur darum, ein Exempel zu statuieren. Da werden viele Steuergelder für nichts verbraten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das dauert Jahre bis die Auswertungen im Sinne der Staatsanwaltschaft
dann so zurechtbereitet werden um etwas zum Nachteil des Betroffenen zu konstruieren.
Dann ist viel Wasser den Rhein heruntergeflossen und wegen der langen Zeit wird das Verfahren gegen eine geringe Geldauflage eingestellt damit die Staatsanwaltschaft dafür ihre kleine Genugtuung hat.
Der Geschädigte , welchem die Sachen konfisziert wurden ist dann nach anfänglicher Kampfbereitschaft mürbe und akzeptiert die Geldauflage damit er wieder ruhig schlafen kann.
Meistens also viel Lärm um Nichts zumal sich der Betroffene dann auch auf die Stufe des SPIEGEL stellen kann denen schon vor Jahrzehnten vom damaligen Verteidigungsminister Strauß die Staatsmacht – Kavallerie auf den Hals gehetzt wurde.
Einfach mal googlen unter Spiegel – Affäre.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen – vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieser alte Vincenz-Käse wurde inzwischen von CS-Skandalen und -Untergang 10x in den Schatten gestellt, aber dort rührt man keinen Finger. Wahrscheinlich wäre man mit der Anzahl aufgeräumter Villen an der Goldküste völlig überfordert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wir schätzen die Menschen, die frisch und offen ihre Meinung sagen – vorausgesetzt, sie meinen dasselbe wie wir.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Autokraten unserer Zeit (Put.., Trum…, Erdo…, X…) machen ja vor wie man mit unliebsamen Informationen und Journalisten umgeht: zensieren, bedrohen, wegsperren. Warum sollte es hier anders laufen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Howdy Cowboy. Du hasst vergessen, Deutschland und die Ukraine zu erwähnen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieses Vorgehen erinnert eher an die gängige Praxis der FINMA, bei welcher Kleininstitute gegängelt und bis in Detail gepiesackt werden, während unsere ‚too big to fail‘ Häuser einen Chrampf nach dem nächsten fabrizieren dürfen.
Ein Eigentor in der Hobbyliga.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
sorry, aber es ist höchste zeit, dass auch die medien reguliert werden. Es kann nicht sein, dass ohne vernünftige recherche einfach mal drauflos geschrieben wird. Stellt sich heraus, dass es falsch war, sagt man kurz sorry. Konsequenzen hat es keine. Das vincent bashing war eine sensationelle geldquelle für LH. Wars auch fair? Was waren die Konsequenzen?
LH schreibt zurecht, dass es die 4. gewalt ist. Am beispiel CS sieht man gut wie gross die macht dieser gewalt ist. Wäre die CS auch pleite gegangen, wenn der bankrun nicht von diversen medien herbei geschrieben worden wäre?
Beispiel: Die arabischen geldgeber wurden gefragt, ob sie der CS weiteres kapital zur verfügung stellen. Die antwort war „nein!“. Allerdings wurde der nebensatz „…weil wir der meinung sind, dass sie keins braucht“ von fast allen fernsehstationen weggeschnitten. Die aussage wurde dadurch eine komplett andere.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ha ha, selten so gelacht. Das praktizieren die MSM seit Jahrzehnten, aber solange die Falschmeldungen dem Narrativ dienen, wird nichts unternommen. Aber wehe wenn jemand die Wahrheit über Themen verbreitet, bei denen die Wahrheit nicht erwünscht ist, dann wird mit allem aufgefahren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jetzt ist LH noch daran schuld, dass die CS versenkt wurde…
War das ironisch gemeint oder im ernst?
Falls das Zweite…was darf Satire noch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aha, und wer reguliert dann?
Walder, Ringier, Tigrillo, der Bundesrat, Staatsanwalt?
Wir sind (noch nicht ganz) in der DDR.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@st gr: Bashing? Selten so gelacht. Legen Sie mal Ihre Rosabrille ab!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nun, wenn Framing denn dereinst kategorisch verboten wird, dann gehen die Lichter sowieso zuallererst beim Staatlichen aus. Und das wäre wohl den Meisten im Land nur recht, weil dann auf einen Schlag eine ganze Reihe von Nichtthemen beerdigt und viel provozierte Unruhe endlich beseitigt würde. Medien wie dieses hier dürften in ihrem Geschäftsmodell hingegen kaum beeinträchtigt werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@st: kommen sie, lesen sies nochmals ganz ruhig und versuchen sie zu verstehen. Es steht natürlich nirgends, das LH am CS debakel schuld hat. Es war ein beispiel für die macht der medien!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@gr. naja, das ist natürlich die frage bei jeder regulierung. Sehe das problem der zensur schon…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@dino trex: klares bashing! legen Sie mal ihren neid und den hass auf „die da oben“ ab…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@st gr
Es ist vor allem höchste Zeit, die Gross/Kleinschreibung zu beachten, um einen Text halbwegs lesbar zu machen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie verwechseln Revision und Berufung. Die Revision dient dazu, ein rechtskräftiges Urteil zu korrigieren, weil nachträglich neue, erhebliche Tatsachen oder Beweismittel auftauchen, die beim damaligen Urteil vom Gericht nicht berücksichtigt wurden und die Berücksichtigung zu einem wesentlich milderen Urteil führen würde. Sie ist ein sog. ausserordentliches Rechtsmittel.
Die Berufung dagegen ist ein ordentliches Rechtsmittel und dient dazu, noch nicht rechtskräftige Urteile durch eine obere Instanz überprüfen zu lassen. Es können sämtliche Fehler betreffend Sachverhalt und Recht gerügt werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Saeuhäfeli– Saeuteckeli😂😂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Maddalena
Gibt es eine Gebrauchsanweisung für die kindlichen Emojis – was bedeuten Sie?
Mein Tochter sagte: Mama vergiss es, voll peinlich ;-).
So wie die Musik: https://www.youtube.com/watch?v=l1DIV8V_zwQ
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nachdem ich den Artikel gelesen habe, muss ich erst einmal etwas „runterfahren“. Vermutlich ist formell alles korrekt, ich bin trotzdem über uns „System“überrascht. Danke an IP für das Engagement. Kann in diesem Zusammenhang auch auf https://www.oeffentlichkeitsgesetz.ch
hinweisen, die ähnlich wertvolle und gute Arbeit leisten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sorry, Eberhard. oeffentlichkeitsgesetz.ch ist reine MSM. /o
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Staat bröckelt langsam und er wird vor allem deshalb aktiv, weil sein Narrativ gefährdet ist. Immer mehr Staatsangestellte, immer neue oder höhere Steuern, die Medien sollen subventioniert werden, etc. Es glauben immer weniger an den Staat und das wird sein Untergang sein, ich hoffe ich erlebe das noch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das kann lange gehen. Bis der Sozialismus zusammenkrachte, dauerte es glaub ich 80 Jahre!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja Dani. Welchen Führer hätten‘s gern?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Viel Feind Viel Ehr“ Römische Weissheit bravo IP weiter so !!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nicht alles, was weiss ist, ist auch weise.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Land der Neutralität, des Käses und ganz neu im Sortiment: der Journalistenjagd. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Raiffeisen-Banker, einst Symbol der biederen Sparkultur und Dorfvereinsfinanzierung, plötzlich in den Jagdmodus schalten? Und nein, nicht auf digitalisierungsscheue Kundschaft, sondern auf Journalisten. Jawohl.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wehe ein Redakteur fragt zu viel, recherchiert zu gründlich oder Gott bewahre schreibt einen kritischen Artikel über einflussreiche Banker mit Raiffeisen-Vergangenheit. Dann steht schneller eine Hausdurchsuchung an als beim Drogenfund auf dem Kuhfladen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Stall? Keine Sorge, da braucht es schon einen richterlichen Beschluss, vier Beamte, zwei Tierärzte und eine Volksabstimmung, bevor überhaupt jemand das Gatter öffnen darf.
Aber ein Newsroom? Eine Wohnung eines Reporters? Da reicht schon ein Anruf, vielleicht ein bisschen Empörung von der falschen Seite und zack wird aufgeräumt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vielleicht ist das die Zukunft: Wer als Journalist sicher leben will, zieht besser in den Schweinestall. Da ist die Polizei vorsichtiger.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Landwirt: . . . oder bastelt in der geschützten Werkstatt SRG. Dort riskiert er – seien die Verfehlungen noch so gross – rein gar nichts.
Beispiel gefällig: Sexismus-Skandale unter Marchand.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schweizerische mustergültige Demokratie ist wunderbar aber wehe stellst du das „Systemchen Schweiz“ nur bloss. Wenn du Hintz oder Kuntz heißt, nicht in der richtigen Partei oder Teig bist, wirst von Polizei und Justiz schlimmer als ein Schwerkrimineller behandelt. (Schwerkrimineller sind sowieso schwer zu schnappen oder noch dazu gefährlich, man könnte sich noch dabei verletzen…)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Geheimnisträger verschlüsseln ihre Datenträger und lassen kein physisches Papier herumliegen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn ich das richtig verstehe, geht es nicht darum IP zu verklagen, sondern die gegen Stocker verwendeten Beweismittel, da illegal erworben, für das Gericht unverwertbar zu machen.
Kann man das dem Stocker verübeln?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vorteilhafterweise muss immer Alles zwingend unter dem Teppich gehalten werden. Wo kommen wir denn hin, wenn ständig alles öffentlich wird. Justitia kann von der Kirche noch einiges lernen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vorsicht ist besser als Nachsicht, gilt auch für Herr Stocker!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
«Natürlich war ich auch einmal in Bars oder in Striplokalen, oftmals sind das die einzigen Orte, wo man spätabends noch Abendessen oder einen Drink nehmen kann nach einer Sitzung.» O-Ton Stocker. Hoffen wir, dass der arme Mann dank der Stawa ZH endlich rehabilitiert wird und seine intensive Sitzungstätigkeit wieder aufnehmen kann. Die „Rote Laterne“ dankt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sehr eindrucksvoll, wie der Herr Stocker sich auf einmal für die Wahrung von Recht und Gesetz engagiert .
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich gratuliere Herrn Stocker, IP ist mit Stöhlker und anderen Knallern schon lange nicht mehr rechtlich auf Kurs.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
…aufgeräumte 4 Zimmer Wohnung
Sehr ordentlich Herr Hässig 😀
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Justitia ist inzwischen so blind gewaschen, dass sie nicht mehr realisieren kann, welchen Schaden sogenannte Rechtsverdreher anrichten. Kleinkram ist schnell erledigt. Grösseres heisst viel Arbeit und Wiederstand Also lässt man Kleine auflaufen um Grossen beim davonzulaufen zu helfen.
Auch Whistle-blower werden systematisch ausgeschaltet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer 3 x durchs Anwalts-Examen rasselt, ist weg vom Fenster.
Derselbe kann aber als Staatsanwalt ernannt werden!
Noch Fragen?!?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Also in Zürich kann man nach 2-jähriger Sperrfrist wieder antraben. Wenn man dann noch bei Madame Nägeli die Prüfung schreiben kann, klappts ganz bestimmt. Oder man geht einfach in einen anderen Kanton, was zB im Aargau für Leute durchgewunken werden…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sehr geehrter Herr Hässig,
wie wäre es mit einer Klage gegen dieses mit Schuldenwährungen (Falschgeld!) finanzierte verbrecherische, illegale System von Banken, Staat und Justiz? Das Bankgeheimnis dient ja auch noch dazu Betrügereien und Korruption zu verschleiern.
Weshalb das Schuldenschneeball-Finanzystem auf der Grundlage des Betruges aufbaut haben wir hier schon x-Male erklärt. Wer selbst nur Dank Falschgeldfinanzierung existieren kann, hat nicht die Legitimation gegen andere Parteien Hausdurchsuchungen vorzunehmen, oder diese zu verklagen.
Diese Staaten, samt ihren Regierenden und Justiz existieren doch alle, nur dank immer höherer Verschuldung mit Konkursverschleppung, bis sie eines Tages ihre Pleite zugeben müssen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vielleicht wäre es zweckmässiger, wenn Isabelle Grandjean und Tessa Ott im nächsten „Tatort“ aus Zürich die Leichen im Keller der Staatsanwaltschaft suchen. Immerhin zahlt der Steuerzahler dafür, da die Stadtregierung unbedingt etwas seichte PR haben wollte.
Die wirklichen Probleme lässt unsere Justiz gerne unter dem Teppich verschwinden oder man verschleppt die Untersuchungen bis zur Verjährung. Oft heisst es, weil die Behörden „überlastet“ wären. Kein Wunder, wenn die ihre Zeit damit verplempern um mit Kanonen auf Spatzen zu schiessen. Oder eben mal mit dem Grossaufgebot bei Journalisten einzufahren, welche so frech waren Klartext zu reden.
Von einer Bananenrepublik darf man aber anscheinend auch nicht mehr erwarten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Insofern stellt der „Tatort“ aus Zürich den Filz in der Schweiz perfekt dar und man muss den „Tatort“-Machern schon ein bisschen Mut attestieren. Könnte ja sein, dass dort auch bald mit dem Grossaufgebot eingefahren wird, weil der „Tatort“ zu realistisch ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das macht mich hässig!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Steihässig!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mitunter drängt sich der Eindruck auf, dass grundlegende rechtsstaatliche Prinzipien in der Schweiz zunehmend erodieren. Es entsteht das Bild eines Landes, in dem nicht etwa die Aufarbeitung von Missständen gefördert wird, sondern vielmehr jene, die kriminelle Machenschaften öffentlich machen, mit juristischen Konsequenzen zu rechnen haben. Dies wirft beunruhigende Fragen zur Funktionsweise und Unabhängigkeit der Justiz auf.
Besonders alarmierend ist, dass zentrale Akteure mutmaßlicher Skandale weiterhin unbehelligt bleiben, während Aufklärer Repression erfahren. Solche Entwicklungen erinnern weniger an ein Land mit gefestigten demokratischen Strukturen als vielmehr an Zustände, wie man sie klischeehaft mit systemischer Korruption assoziiert – und dies in einem Land, das international oft als Hort von Stabilität und Rechtsstaatlichkeit wahrgenommen wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es bleibt die Frage : woher hatte LH die Bankdokumente der Julius Baer ??
Weitere Frage : dürfen solche Bankdokumente als Basis (Publikationen) für das Betreiben eines kommerziellen Blogs verwendet werden ?? (pekuniäres Interesse)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei JB gab es eine undichte Stelle. Ob jemand mehr weiss?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
vielleicht der ehemalige CEO, oder Benko?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man straft den Überbringer der schlechten Botschaft. Wie bei den alten Griechen. Mangelt es der ZH-Staatsanwaltschaft an Arbeit ? Dann könnte sie sich mit dem Fall Maisano befassen. Dort, am USZ, sollen nach Vermutung namhaftester Chirurgen Dutzende von Patienten wegen Fehlbehandlung zu Tode gekommen sein. Das wäre doch einige Stufen wichtiger als eine „Verletzung des Bankgeheimnisses“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Beat Stocker gibt sich vor Gericht «empört» ob so viel vermuteter krimineller Energie und sagte: «Mir wird schlecht, wenn ich das lese. Ich habe nie daran gedacht, mich persönlich zu bereichern oder andere zu schädigen.» Aha, so so 😅 😂 🤣
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
unglaublich für was da wieder Steuergeld verschleudert wird!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Ständerat verzichtet auf die Revision von Artikel 47 des Bankengesetzes, dank dem man Journalisten, die Informationen aus einem Bankdatenleck veröffentlichen, ins Gefängnis stecken kann. Deshalb dürfen hierzulande keine «Swiss Leaks» oder «Suisse Secrets» veröffentlicht werden. Ein Teil der Kantonsvertretern will nun sogar den investigativen Schweizer Journalismus noch weiter kriminalisieren. Höchste Zeit für eine historische Einordnung und entschiedene Verteidigung unserer akut gefährdeten Pressefreiheit.
Doch angesichts der Ereignisse im Ständerat ist es an der Zeit, nochmals George Orwell zu hören: «Journalismus ist, wenn das gedruckt wird, was jemand anderes nicht gedruckt sehen will. Alles andere ist Public Relations.»
Artikel lesen: https://www.publiceye.ch/de/standpunkte/dann-schreibt-kuenftig-einfach-was-euch-die-konzerne-sagen#:~:text=Der%20Ständerat%20verzichtet%20auf%20die,«Suisse%20Secrets»%20veröffentlicht%20werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieso werden die Amtsträger wie Richter und Staatsanwälte in den Beiträgen nicht namentlich genannt ?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Fragen sie doch mal diese Leute, wie sie zu ihren Ämtern gekommen sind.
Meistens ist der Hintergrund (Richter, Staats-Anwälte) so:
– Mit knapper Not und mit viel Verzögerung das Jus-Studium geschafft
– Ein paar mal durch die Anwaltsprüfung durchgefallen
– Dann in eine Partei eingetreten
– Partei verschaffte ein Amt (Parteiproporz) gegen harten Cash (monatliche Zahlung, nennt man „Parteisteuer“ oder „Abgabe“)
Entsprechend ist das Ergebnis.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit dieser Razzia gegen Inside Paradeplatz kann Stocki wieder ein bisschen Zeit gewinnen und alles hinauszögern. Und die Staatsanwaltschaft hofiert, as usual….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Arbeitet die dralle Nancy Faeser jetzt bei der Zürcher Staatsanwaltschaft?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bist du einer, der sein Selbstwertgefühl über bodyshaming aufbaut?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich nenn Sie Miss Piggy.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nicht unterkriegen lassen Luki und IP.
Diese Begründung liest sich, wie diese beeinflusste Behörde und der Anwalt mit der ich mich rumärgern muss. März 2024 wurde ein Verfahren durch den Gegenanwalt mit Militärische Mitteln beeinflusst. Wie im Kasperlitheater, schauten die Richter nach unten, als man über den Huldigungseid eingegriffen und das Verfahren so für den Beschuldigten beeinflusst hat.
Der nomale Wahnsinn wenn er der Gegenanwalt ist, hat da ein Anwesender gesagt.
Wenn der „Anwalt“ sein Tablet mitnimmt hatte selbst der Beschuldigte Angst, da er ihn nur so dazu gebracht hat, etwas gegen seinen Willen zu machen. Die Liga von Rechtsverdrehern, das man mit dem richtigen „Anwalt“ in jemand rein fahren kann und damit durchkommt. Dafür missbraucht er seine Klienten für Folgetaten und den Geschädigten wird das Leben schwer gemacht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das hässliche Gesicht der „ach-so-tollen“ Schweiz zeigt sich mal wieder. Auch da ist längst nicht alles Gold, was glänzt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eine Hohlbirne nach dem Motto: „ich habe die Haare schön“?
Das dumme Geschwätz in den Kommentaren spricht für einen geistigen Tiefflieger. Es wäre besser die Klappe zu halten…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und dann fragt sich einer warum Gerichte und Staatsanwaltschaften überlastet sind, in diesem Land wird alles strafrechtlich verfolgt selbst wenn du nicht anziehst was der Staat dir vorschreibt oder du dich mit dem Auto selbst gefähredst oder nicht das staatlich legitimierte Rauschmittel verwenden willst….
Und das nennt man Freiheit….Danke SVP, frei ist man hier genau solange man sich so Verhält wie es der Gessler wünscht
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tja, wer hätte gedacht, dass investigativer Journalismus auch mal zur Selbstrecherche wird. Vielleicht war das ja einfach nur ein missglückter Versuch, exklusiven Content zu generieren – direkt aus erster Hand, mit Blaulichtromantik inklusive. Inside Paradeplatz – diesmal wirklich inside. Man kann halt nicht jahrzehntelang mit Dreck werfen und hoffen, selbst sauber zu bleiben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frohe Kunde an Lukas Hässig:
In diesem Fall greift nun ebenfalls die absolute Priorität des journalistischen Quellenschutzes (die Medienfreiheit) basierend auf dem Bundesgerichtsurteil im Zusammenhang mit dem Mailverkehr («Corona-Leaks») zwischen Alain Berset/Peter Lauener und Marc Walder, CEO des Medienkonzerns Ringier.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
ist der Zustand indem wir uns heute befinden. Wirtschaft, Gesundheit ,
Medien/ Krieg -> Corona usw usf wo bleibt die Swissmedic? Finma und und..? Zusammenbruch dieses Systems 2025! Gut vorbereitet sein ohne Angst zu haben ist die Zukunft!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Bankgeheimnis gehört abgeschafft. Er dient, wie der Datenschutz, nur den Kriminellen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Datenschutz und Berufsgeheimnisse dienen dem Schutz vor Kriminellen – seien sie staatlich, halbstaatlich oder privat organisiert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Anwaltsschmöcker
Lieber Anwaltschmöcker, wo haben Sie Ihre Zunge, dass sie Ihren Anwalt schmecken?
Hier an der Universität Hamburg, liest eine Studentin den Finanz-Blog IP und brachte das Wort – „Anwalt-Schmöcker“ in die Runde.
Können Sie uns Ihre Wortbedeutung aus dem Schweizerdeutschen erklären?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eben nicht es dient dem Schutz der Persönlichkeit vor dem übergriffigen kriminellen Schnüffelstaat alla DDR
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Für IP tut es mir leid, aber Vielleicht erwischt es den B.F.nun endlich…!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Für IP tut es mir leid, aber Vielleicht erwischt es den B.F. nun endlich…!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
BF und IP kann getrost verboten werden, die Beiträge sind alle dermassen übertrieben und hässig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@IP sollte richterlich gelöscht werden.
Warum kommentieren Sie selbst auf einer Plattform, die sie gerichtlich verbieten sehen wollen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Weiter machen Lukas das Recht ist auf deiner Seite.Rechts ,Links oder die Mitte einer hat immer Recht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Breaking News: Haessig erlebt endlich, was echte Transparenz heisst – nicht mehr bloss durchs Schluesselloch schauen, sondern selbst die Tuer aufgerissen bekommen. Jahrzehntelang halbanonyme Rufschaedigung als Journalismus getarnt, und jetzt ploetzlich Kameralicht von der anderen Seite. Ironie des Jahres: Der Mann, der staendig ‘Missstaende aufdeckt’, wird selbst zum Schauobjekt. Hoffentlich gibt’s wenigstens einen Liveticker – investigativ, versteht sich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ KBJ
Kantonalbank Justitia? oder irgendwie religiös motiviert, ganz nach dem Motto Auge um Auge, Zahn um Zahn?
Oder sachlicher Mathelehrer der alle Schüler immer des Spickens verdächtigt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die armen Banker vom Paradeplatz tun mir ja sowas von Leid! Die haben die Rufschaedigung ja gar nicht verdient die Armen!!!111 Uiuiuiu da bekomm ich ja gleich Mitleid! Schnell ein Sondervermögen zur Rettung muss her liebe Steuerzahler. Arme Banksterlis ;_;
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Bankster
Oh Tannenbaum, wie grün sind schon deine Nadeln?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
des Zeitpunkts des Eintritts ins Gefängnis der beiden Herren !
Eine Schande für die Justiz wie diese Ausführung verzögert wird.
Ein kleiner Krimineller wäre schon lange in der „Kiste“.
Ohne IP wäre die Sache unter dem Teppich verschwunden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja ein Witz der verrückten Zürcher Justiz !!!!
http://www.justiz-zurich.ch
Umbedingt lesen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Julius Berg
Fake Link? Kein Impressum? Who you are?
Hier echter Link zu Justiz Zürich: Jacqueline Fehr.
https://www.zh.ch/de/direktion-der-justiz-und-des-innern.html
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Irgendeinem unterbelichteten Obermakker scheinen die Begriffe „Quellenschutz“ und „Täterschutz“ durcheinander geraten zu sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sehr geehrter Herr Stocker
Auch wenn Sie noch so clever sind und weiss ich was sich wie lange ausgedacht und ausdenken werden. Manchmal schlägt einfach der Zufall zu. Das wird auch in 100 Jahren mit KI so sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
An das Obergericht: genug lange herumgefackelt, Fall endlich abschliessen und mit den beiden Herren ab in den geschützten Urlaub nach Regensdorf!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
bekamen die zwei Touristen, im Urlaub, sogar noch rosarote Kondome zur Verfügung gestellt, es geht nichts über Grosszügigkeit.🤣
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
und ja die rosaroten K.o.n.d.o.m.e nicht vergessen mitzugeben, naja….🤣
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und die gleiche, nennt sich unabhängige Justiz zögert den Fall so lange hinaus. Das soll man mal einem Bürger erklären, warum das Obergericht Jahre braucht, um den Revisionsprozess abzuhalten
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Imerhin: Hausdurchsuchungsbefehl, Unterschrift, Rechtsmittel usw., korrektes Vorgehen, nicht wie die Fremdennpolizei wie kürzlich zu lesen war, vom Bundesgericht gedecktz, bei einer Abklärung betr. gelebter Partnerschaft!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Due process eben. Wie bei den Proud Boys vom 6. Januar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hausdurchsuchungen beim Mann, der den Fall Vincenz ins Rollen brachte.
Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat beim Finanzportal «Inside Paradeplatz» (IP) und dessen Betreiber Lukas Hässig offenbar eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Sie ermittelt im Fall des Ex-Raiffeisen-Chefs Pierin Vincenz.
Lukas Hässig schrieb am Montag auf «Inside Paradeplatz», die Staatsanwaltschaft habe vor zwei Wochen eine «Razzia» im Schiffbau durchgeführt, wo IP das Büro hat. «Der zuständige Staatsanwalt und ein halbes Dutzend Polizisten filzten den Platz und danach das Privatdomizil des Journalisten», so IP. Sie nahmen laut dem Finanzportal Laptop und Handy sowie mehrere Dokumente mit.
Die Oberstaatsanwaltschaft bestätigte am Montag auf Anfrage von Keystone-SDA, dass in diesem Zusammenhang Beweiserhebungen durchgeführt worden seien.
Artikel/ Quelle: https://www.watson.ch/schweiz/wirtschaft/686177037-zuercher-justiz-ermittelt-im-fall-vincenz-gegen-inside-paradeplatz
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bankengesetz – Die Schweiz schützt Whistleblower zu wenig.
Die Schweiz macht nur kleine Schritte in Richtung Schutz für Whistleblower. Anders der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.
Je nach Sichtweise sind Whistleblower Denunziantinnen oder Helden: Immer wieder sorgen solche Hinweisgeber für grosse öffentliche Debatten, weil sie Missstände publik machen, die sonst unter Verschluss bleiben würden. Wer aber in der Schweiz geheime Hinweise an die Öffentlichkeit trägt, riskiert seinen Job.
Seit 15 Jahren scheitern immer wieder Versuche, Whistleblower einen echten arbeitsrechtlichen Schutz zu garantieren. Die letzte Gesetzesrevision beerdigte das Parlament vor drei Jahren. Der Linken ging das Gesetz damals zu wenig weit, die Bürgerlichen kritisierten Aufwand und Kosten.
Artikel/ Quelle: https://www.beobachter.ch/wirtschaft/bankengesetz-whistleblower-werden-in-der-schweiz-wenig-geschutzt-578238?srsltid=AfmBOoqUmQpN5_Vby6LdeHyPPYnK2Tn7YIBYga6bi3yUu8E3mX47GQgV
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Um vermutete Whistleblower zu sanktionieren werden aber weder Aufwand noch Kosten gescheut.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So ist das, ja. Als Whistleblower kann man sicher sein, kein lebenswertes Leben mehr zu haben. Denn das System bestraft Verräter exemplarisch. Whistleblower können für den Rest ihres Lebens damit rechnen, in der Schweiz nie wieder eine Anstellung zu behalten. Und es trifft selbst solche, die nur unter Verdacht stehen, zu Whistelblowern zu werden. Spätestens nach der Meldung bei der AHV-Ausgleichskasse wird dem neuen Arbeitgeber nahegelegt, sich umgehend und unauffällig von diesem Verräter zu trennen. Dazu kommt die Verwicklung in diverse Strafverfahren (Vergewaltigung, Drogenhandel, Kinderpornographie, etc.). Ziel: Möglichst lange Verfahrensdauern und im (für das System) besten Fall eine langjährige Haftstrafe.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenigstens war die Wohnung aufgeräumt;-)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Martin Jeker
Video: https://www.tiktok.com/@spassoffensivede/video/7442571759494221078
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Whistleblower leben in der Schweiz grundsätzlich existentiell viel gefährdeter als mutmassliche Täter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diesbezüglich ist der Kanton Graubünden noch ein heisseres Pflaster als die restliche Schweiz. Die (Bau-)Wirtschaft, die Politik und die Justiz stecken im Kanton Graubünden unter einer Decke.
Auch nach dem Aufdecken des Baukartells sind ALLE Verantwortlichen in der Politik und der Justiz noch am Ruder und machen weiter wie vorher. Den überführten Baufirmen wurden zwar Bussen auferlegt, aber das auch nur, weil der Druck von ausserhalb des Kantons zu gross war und die WEKO ein Machtwort gesprochen hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im Wallis hält man auch nicht so viel von der „Üsserschwyz“, ausser wenn es um Geld geht, welches die „Üsserschyzer“ dem Kanton Wallis über den Finanzausgleich schicken.
Egal ob Baumafia mit div. Skandalen, welche an süditalienische Verhältnisse erinnern (Baupfusch bei eidgenössischen Projekten, welche erst viele Jahre nach dem Termin mit massivsten Kostenüberschreitungen fertig gestellt werden) oder Wirtschaftsfilz (siehe Umweltskandale der Firma Lonza, welche jahrzehntelang unter dem Deckel gehalten wurden, obwohl grössere Flächen komplett verseucht worden sind), immer wieder fällt man dort negativ auf.
BR Amherd hat dann noch eins drauf gelegt mit dem Walliser-Filz bei der RUAG.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Macht der Bankenlobby in Bern. Also auch Dritte unterliegen dem Bankgeheimnis. Somit darf wohl bald keiner der Schweizer EinwohnerInnen mehr irgendetwas über die Banken sagen. Es hat ja jeder irgendwo eine Beziehung zu einem Banker oder ein Bankkonto….
Da sag ich nur: wir haben halt die ReGIERung, die von der Mehrheit der 45% Wählenden gewählt worden sind. Und der grossen Mehrheit ist es wohl egal. Wohlstandsverwahrloste, bis es dann definitiv zu spät ist.
Mietrecht? Vom bürgerlichen Lobbisten in Bern nach den letzten Wahlen verschärft. Zu Lasten der Mieter. Arbeitsrecht? Wie Mietrecht.
Aber sich dann in Asozialen Medien über all die Ungerechtigkeiten aufregen und sich in Kommentarspalten Luft verschaffen.
Wenn ich also von 55 % Nichtwählern ausgehe (Verhältniszahl) dann kann ich getrost den Schluss ziehen, dass 55 % der Kommentierenden hier nicht wählen gehen. Kausalität? Nicht gegeben, tönt aber gut.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das wahre Gesicht der mustergültigste Demokratie der Welt…Mehrweg Justiz, je nach politische Angehörigkeit, finanzielle Macht und/oder Teigzugehörigkeit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
IP ist für sehr Viele ein Stachel im Fleisch – also ist jedes Mittel recht um diesen Stachel auf welche Weise auch immer weg zu kriegen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich habe die ganze Geschichte nicht verfolgt, aber ich vertrete einen hohen, gesunden und weisen Grundsatz: Es ist mir egal, ob das Bankgeheimnis verletzt wurde. Sobald ein Journalist ein Dokument erhält, ist er nicht nur frei, es zu veröffentlichen, sondern hat auch die moralische und deontologische Verpflichtung dazu. In keinem Fall ist er schuld, der Prozess ist also bereits abgeschlossen. Wir sollten den freien Medien, die objektiv von einem „laufenden Verbrechen“ sprechen, auf keinen Fall den Mund verbieten. Wenn es nicht als Verbrechen gewertet wird, können wir uns auch gegen den Journalisten wenden. Wir wollen Pressefreiheit, und wenn etwas durchsickert, dann liegt die Schuld einzig und allein bei der Bank und ihren Sicherheitssystemen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Gerechtigkeit hat einen schlechten Ruf – vermutlich, weil sie nicht auf Klickzahlen achtet. Umso schöner, wenn sie dann doch mal bei denen klingelt, die sich jahrelang als Hüter der Wahrheit inszeniert haben, während sie im Schatten Rufmord betrieben. Jetzt gibt’s statt Enthüllungen mal Entkleidung – fachmännisch, mit rechtlicher Begleitung. Keine Sorge, das nächste Kapitel schreibt sich von selbst. Vielleicht mit weniger Pathos, aber mehr Einsicht. Oder auch nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir sind in Russland.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Kremlin
Nein – sicher nicht – da wären sie nach Ihrem Kommentar in Gulag Ferien ;-). Dein Oleg.
Lesen Sie Artikel zur Bildung: https://www.bpb.de/themen/europa/russland/47954/das-justizsystem-russlands/
Weltweit gilt die russische Justiz als wenig unabhängig, auch die Russen haben wenig Vertrauen in ihre Gerichte. Worauf gründen diese Einstellungen? Sind die Richter tatsächlich abhängig? Und wer kann die Defizite ausgleichen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Beste Reklame für Ip, Kopf hoch!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auf diesen Entscheid warte ich schon lange.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
ob deutschland oder die schweiz: ich, der staat, kann alles vertragen, nur keine kritik.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Oberpeinlich von den Verantwortlichen! De jure …. blabla bla … in der Realität einfach nur oberpeinlich!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@🙈
Nicht Oper-Peinlich, sondern Obergericht ;-).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hören diese Pföderis denn nie auf, zum Richter zu rennen? Ich bin sicher, auch die steckst du in die Tasche, Lukas.;)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
IP ist schon längst fällig zu schliessen und Klaus J. Stöhlker mit seinen Verfluchungen der Bundesräte und der Schweizer sollte schon längst im Pöschwies gelandet sein.
Ich gratuliere Beat Stocker.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Manche Leute mögen kritische Menschen mit Zivilcourage nicht leiden. Darum gibt es immer weniger mutige Journalisten. Dieses Duckmäuser-Tun ist traurig. Gott sei Dank gibt es die Weltwoche und Inside Paradeplatz.
Und ebenso traurig ist es wenn diese reklamierenden Feiglinge nicht einmal mit ihrem Namen zu ihrer Meinung stehen. Siehe Mr. „so ist es leider“!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wird es jetzt brenzlig für alle diejenigen die dem Lukas mal was geschrieben haben? 🤔
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
dich Überraschen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Anscheinend haben wir in der Bünzli CH keine anderen Sorgen, nur noch lächerlich!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
😂😂 „Nachdem wir das Büro durchsucht und die Sicherstellungen gesiegelt hatten, verschoben wir zusammen an den privaten Wohnort (des Journalisten). ln der aufgeräumten 4 Zimmer Wohnung konnten keine weiteren Sicherstellungen erhoben werden.“
„Die Hausdurchsuchungen verliefen ohne Zwischenfälle.“
😂🤯🥵.
Das ist unglaublich mit den überzahlten Staatsbeamten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dachte, das Bankgeheimnis schützt davor, dass dass Informationen über Konten, Überweisungen oder das Vermögen von Bankkunden an Dritte weitergeben werden. Dass es auch davor schützt, dass fragwürdige Deals eines Bankdirektors mit der von ihm präsidierten Bank zu Tage kommen, wusste ich nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit dem Bankgeheimnis versucht man von den ungedeckten Falschgeldbuchungen auf den Bankkonten abzulenken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lediglich beim Ausfüllen der Steuererklärung soll (darf) das Bankgeheimnis nicht mehr gelten….
Das sämtliche steuerbaren Vermögenswerte mit betrügerischen Schuldenwährungen bewertet werden, interessiert weder die Steuerbehörde, noch die Justiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Staat macht sich wieder einmal lächerlich. Aber was erwartet man von den verwöhnten Staatspappnasen anderes….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja – die marktunfähigen, von den Steuerzahlern besoldeten Nichtstuer und
Nichtskönner wollen doch wieder einmal in der Presse erscheinen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Klingt als hätten wir es hier mit echten Experten im Öffentlichkeitswirbel zu tun. Schade nur das sie ihre Energie eher fürs Rampenlicht als fürs Anpacken nutzen. Vielleicht wäre weniger Presse und mehr Leistung das was wir wirklich brauchen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die hätten besseres zu tun in der Sache Vincenz, als bei Hässig aufzutauchen! Böse wer sich ausmalt, welcher Partei der Richter wohl angehören mag. Rosarot, hellblau, violett, apricot oder ….. Die Antwort ist der blühenden Fantasie jedes Einzelnen überlassen. Vielleicht weiss es ja der „Kasperli“ aus der Märchenwelt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bundesverfassung Artikel 17 „Das Redaktionsgeheimnis ist gewährleistet“ -also das Recht von Medienleuten ihre Quellen zu schützen.
Die Staatsanwaltschaft wollte gar nicht ermitteln, weil sie die Pressfreiheit höher als das Bankgeheimnis gewichtet hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Artikel 17 der Bundesverfassung schützt das Redaktionsgeheimnis, das unverzichtbare Recht der Medien ihre Quellen zu schützen.
Die Grenze zwischen Schutz und Übergriff verschwimmt immer mehr und wer zahlt den Preis? Am Ende sind es nicht nur die Journalisten sondern unsere gesamte Demokratie.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, der Staatsanwalt hatte wirklich nicht gross Lust … Es hätte nur noch gefehlt, dass der freundliche Besuch bei LH angekündigt worden wäre.
Der STA hatte mehr Respekt vor der Pressefreiheit als der Oberrichter … seltsame Welt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn das Schweizer Bankgeheimnis wirklich so geheim ist, warum gibt’s dann überhaupt noch Bankräuber?
Vielleicht schützt das Bankgeheimnis die Räuber ja so gut, dass die gar keine Masken mehr brauchen. Die laufen einfach mit Krawatte rein und keiner merkt’s!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?“ (B.Brecht)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Könnte es evt. auch sein dass da noch unbeglichene, offene Rechnungen bei der Raiffeisen vom Vinci aus der Zupfstube 👯♀️eingegangen sind ?
Das wäre ja unglaublich wenn dem so wäre …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schon im Januar 2022 sah sich Inside Paradeplatz gezwungen, sich wegen sexistischer Äusserungen gegenüber Patrizia Laeri zu entschuldigen. In einem Artikel wurde sie sowie ihre Finanzplattform ElleXX scharf kritisiert. Laeri bezeichnete die Berichterstattung als „unfassbar grob“ und „sexistisch“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wurde bei der Kritik auch manchmal mehr über ihr Auftreten gesprochen als über ihre Arbeit? Manchmal scheint das Image eben lauter zu sein als die Inhalte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja Patrick, das Laeri die Wahrheit „grob“ empfindet mag tatsächlich korrekt sein, aber was ElleXX auch in den letzten 3 Jahre ist mehr als „grob“, die Zahlen sind ein Disaster. Wenn es nicht diese Damen wären, wäre diese Firma schon längst verschwunden wegen absolut katastrophaler Performance. Und Hässig hat das gebracht und Recht gehabt! Wahrheit tut weh oder für Laeri und Co ist die Wahrheit halt grob
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Herr Stocker macht der Staatsanwaltschaft Beine…
das ist schon nicht mehr Saulus zu Paulus, das ist der Antichrist als Großinquisitor.
Aber wer weiß, ein Ius-Studium auf die fortgeschrittenen Tage (Zeit wird’s sicher im 8qm-Raum geben) und dann eine steile Karriere zum Chefankläger in Zürich… einschlägiges Fachwissen würde er jedenfalls in den Job mit einbringen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das dauert Jahre bis die Auswertungen der elektronisch gespeicherten Daten im Sinne der Staatsanwaltschaft dann so zurechtbereitet werden um etwas zum Nachteil des Betroffenen zu konstruieren.
Dann ist viel Wasser den Rhein heruntergeflossen und wegen der langen Zeit wird das Verfahren wohl gegen eine geringe Geldauflage eingestellt damit die Staatsanwaltschaft dafür ihre kleine Genugtuung hat.
Der Geschädigte , welchem die Sachen konfisziert wurden ist dann nach anfänglicher Kampfbereitschaft mürbe und akzeptiert die Geldauflage damit er wieder ruhig schlafen kann.
Meistens also viel Lärm um Nichts zumal sich der Betroffene dann auch auf die Stufe des SPIEGEL stellen kann denen schon vor Jahrzehnten vom damaligen Verteidigungsminister Strauß die Kavallerie des Staates auf den Hals gehetzt wurde um deren Büros zu durchwühlen.
Bei Interesse im Internet unter Spiegel-Affäre recherchieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Welche Futures tradest du? NQ?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hallo DarthTrader.
Meinerseits handele ich seit 17 Jahren über einen US-Broker direkt an der CME an nahezu jeden Börsentag nur einen einzigen Future welchen es seit 2019 auch als Microfuture – somit also in 2 Varianten – gibt.
Es ist der Future S+P-500 wofür ich meine eigenen Erfolgsstrategien entwickelte und diese mir von einem Programmierer als automatisierte Handelssysteme habe erstellen lassen womit ich Monat für Monat saldiert hohe Renditen erziele weswegen ich immer wieder schmunzeln muss wie leichtfertig manche Kapitaleinsammler das Geld von naiven Investoren verbraten was ja auch hier desöfteren so publiziert wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ganz anders wenn es um kritische Berichterstattung geht. Sobald ein Journalist unbequeme Fragen stellt ist plötzlich höchste Einsatzbereitschaft angesagt. Hausdurchsuchungen frühmorgens, Beschlagnahmung sämtlicher Datenträger, und das alles mit einer Präzision die an Schweizer Uhrwerke erinnert. Offenbar eine Gefährdungslage die vollen Behördeneinsatz rechtfertigt, allerdings nicht für Leib und Leben sondern für unbequeme Gedanken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Am Bahnhof stehen sie – Tag und Nacht. Gruppen von „Gästen“, oft mit Bier in der Hand, laut, aggressiv, nicht selten gewaltbereit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ganz anders wenn es um kritische Stimmen geht. Da funktioniert plötzlich alles: Hausdurchsuchung im Morgengrauen, Daten beschlagnahmt, Journalisten eingeschüchtert mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Gefahr: Hinterfragen der Macht
Bei aller Sympathie für Ihre Darstellung, aber können Sie mir den Durchsuchungsbeschluss senden, den Sie anscheinend vorliegen haben, oder ist Kommentar nur Ihre Emotion? Warum veröffentlicht Herr Hässig den Beschluss nicht nicht? Dieser muss Voraussetzungen erfüllen. Fragen über Fragen?
Ein Durchsuchungsbeschluss der Staatsanwaltschaft ist eine schriftliche Anordnung, die es den Strafverfolgungsbehörden erlaubt, eine Wohnung oder andere Räumlichkeiten zu durchsuchen, um Beweismittel für ein Strafverfahren zu finden. Der Beschluss muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, wie die Angabe des Tatvorwurfs, der zu durchsuchenden Räume und der gesuchten Beweismittel. Bei einer Durchsuchung hat man das Recht, zu schweigen und einen Anwalt hinzuzuziehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Felsasepp, brauchst du nun schon ein Pseudo für dein Pseudo, um deine banale Ausländerfeindlichkeit auszuleben? Wo bist denn eigentlich dunso zu Gast?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jetzt weiss wohl jeder wieso passkey Absicherung so wichtig ist. Damit kann gar nichts gelesen werden. Jede biometerische Absicherung kann vom Staat „genommen“ werden (Finger, Gesichtserkennung), passkey nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Peter Pan
Fühlen Sie sich im Internet Sicher? Nein. Nur soviel als Kommentar.
Passkeys bieten keine absolute Sicherheit, obwohl sie als eine sicherere Alternative zu Passwörtern gelten. Sie sind zwar weniger anfällig für Phishing und Datendiebstahl, aber dennoch nicht unfehlbar.
Passkeys sind sicherer als Passwörter, aber nicht perfekt:
Passkeys basieren auf kryptografischen Schlüsseln, die nicht auf einem Server gespeichert, sondern auf dem Gerät des Nutzers generiert und gespeichert werden. Dies macht sie weniger anfällig für typische Passwortangriffe.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lasch gegenüber tatsächlicher Kriminalität aber hart gegenüber kritischer Berichterstattung
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und wem verdanken wir diesen Zustand? Dem Duckmäusertum bei der Elite. Sie wagen nicht, sich den Linken mit ihren Umverteilungsanstrengungen entgegen zu stellen. Wo sind die grössten Duckmäuser? Bei den Reichen. Sie solidarisieren mit Links um wenig geschoren davonzukommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Seckelstaat(en)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Erinnert mich irgendwie an Länder wie China, Russland und zuletzt Deutschland wo Hausdurchsuchungen nach Politikerbeleidung folgen. Da passt sich die Schweiz halt dem Grosskanton-Standard an – Hopp Schwiiz – auf in die EU – jetzt habt ihr die Verträge unterschrieben, jetzt geht’s ans umsetzen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
[…] Schweizer Plattform Inside Paradeplatz wurde zum Ziel einer Hausdurchsuchung: Wie Gründer Lukas Hässig berichtet, rückten am […]
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Journalisten in der Schweiz drohen bei Verstössen gegen das Bankgeheimnis laut Artikel 47 des Bankengesetzes Geldstrafen bis zu 250’000 Franken oder Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren, wenn sie gestohlene oder geleakte Bankdaten veröffentlichen oder verwerten. In bestimmten Fällen, etwa wenn sie von der Veröffentlichung profitieren, kann die Haftstrafe sogar bis zu fünf Jahre betragen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Deutschland hat es vorgemacht mit dem „Krieg“ gegen nicht systemkonforme Medien. Aktuelles Beispiel Compact. Dann die EU sogar 2 deutsche Journalisten auf die Sanktionsliste gesetzt hat und damit völlig entrechtet. Eine Schande, dass das nun in der Schweiz auch vorkommt.
Drücke die Daumen für Herr Hässig. Bin nicht immer mit allem von ihm einverstanden, aber hier gehts um die freie Meinungsäusserung! Bitte halten Sie durch und kämpfen. Das darf keine Schule machen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch der anti-Spiegel wird von der EU sanktioniert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Naja, ich würde mich als IP nicht in den gleichen Topf werfen lassen, wie das rechtsradikale Agitations- und Hetzheftli «Compact» …
Und zur Behauptung der deutschen Journalisten, die angeblich «völlig entrechtet» sind. Nun, die EU hat zwei nach Russland ausgewanderte und jetzt von dort aus tätige «Journalisten» sanktioniert, weil sie offenbar im Auftrag des Kremls Lügen verbreiten. Das hat mit Journalismus dann nichts mehr zu tun. Siehe auch hier: https://www.rnd.de/politik/russland-propaganda-eu-sanktioniert-thomas-roeper-und-alina-lipp-HALVIQLPZNEZFJY22MOHZFKMDI.html
IP dagegen arbeitet auf einem ganz anderen ethischen Fundament.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Würde die Menschheit das Problem der Geldillusion verstehen, würden weder Staaten, noch Regierungen, noch eine fragwürdige Justiz in dieser kriminellen, betrügerischen, korrupten Form wie aktuell noch existieren, und Banken als chronische Aufbucher von Schuldenwährungen mit Wucherzins gäbe es sowieso nicht. Mit unendlichen Schuldenbergen kann man letztlich nur im Zusammenbruch und Armut für die Massenbevölkerung enden. Wer es nicht versteht, oder nicht verstehen will, ist mitschuldig, bezw. selber schuld am eigenen zukünftigen Elend.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Zürcher Obergericht verkommt zu einer Farce.
Polizisten, die Frauen misshandeln und hinterher ein Krätzerchen erfinden – bei solchem Pack wird von Vornherein eine Untersuchung wegen ,Mangel an Beweisen‘ vom Obergericht abgeklemmt. Dies trotz Bildaufnahmen der Hämatome und der Tatsache, dass wider besseres Wissen gemachte falsche Anschuldigungen (auch von Staatsangestellten) ein Offizialdelikt sind.
Interessant, dass die kleinen Oberrichterlis nun auf eine Untersuchung des Falles ,Bankgeheimnisverletzung‘ bestehen. Sie waren doch sonst in klaren Fällen der Gesetzesverletzungen diejenigen, die eine Strafuntersuchung ausdrücklich unterbunden haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieser Beat Stocker sollte sich in Grund und Boden schämen! Und die Bücklinge vom Gericht ebenfalls!
Aber so ist unsere Bananenrepublik. Alles ist darauf ausgerichtet den Finanzeliten zu dienen! Pfui Schweiz!
Und gälled Sie Herrn Hässig, machen Sie weiter so! Ihre Arbeit wird von uns Lesern sehr geschätzt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gesetze können auch zum Schutz der Korruption dienen!!!
Darum wird das Bankengeheimnis höher eingestuft als Die Pressefreiheit!
Ave Monetarium!
Die Tod geweihten grüssen Dich!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der (Die) Staat(en) sind ja selbst korrupte, betrügerische Einrichtungen, die glauben nur sie hätten das Recht auf ihrer Seite.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Dummkopf Schwachkopf
Ihre Emotionen gehen wie ein Pferd mit Ihnen durch. Warum eigentlich diese Beschimpfung? Keine Argumente oder fehlt Wissen? Kommentar zum Artikel?
„Dummkopf“ und „Schwachkopf“ sind beides deutsche Schimpfwörter, die verwendet werden, um eine Person als dumm oder unintelligent zu bezeichnen. Sie sind synonym und können austauschbar verwendet werden. Es gibt viele weitere Synonyme für diese Wörter, wie „Trottel“, „Depp“, „Blödmann“, „Idiot“ usw.
Sozialkontakt nicht erwünscht! Danke.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
An alle hier mitlesenden Beamten: Es ist ja schon lange klar, dass man Dokumente, Datenträger, Laptop, heisse Handy und weitere schützenswerte Medienträger sicher nicht dort aufgewahrt, wo man (vermeintlich) arbeitet oder wo man wohnt. Es gilt immer und überall mehrere Schutzgürtel gegen euch aufzubauen. Sogar wenn man eigentlich überhaut nichts von euch zu befürchten hat. Gute Geschäftsfreunde von mir können ein Lied davon singen. Morgens um 6 Uhr klingelt es an der Haustür – Hausdurchsuchung (natürlich nix gefunden – ist ja logisch – sind ja nicht doof). Die Miete eines kleinen Büros in der Pampa – bar bezahlt – lohnt sich. Nehme an, dass auch Luki seine Brandmauern geschickt aufgebaut hat. Well done!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schon bedenklich, wenn man Brandmauern gegen den Staat aufbauen muss. Es soll schon eine Versicherung geben, die vor Übergriffen durch die KESB schützt.
Auch ich bin daran, Schutzmauern gegen den Staat aufzubauen. Habe das zum Prinzip erhoben, als ich 2012 von der Sondereinheit Enzian verhaftet wurde. Alle Verdächtigungen seitens Polizei und Staatsanwaltschaft erwiesen sich als heisse Luft. Es sei bei dieser Gelegenheit nochmals an die oberpeinliche Polizeioperation gegen Peter Kneubühl erinnert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Würde die Menschheit das Problem der Geldillusion verstehen, würden weder Staaten, noch Regierungen, noch eine fragwürdige Justiz in dieser kriminellen, betrügerischen, korrupten Form wie aktuell noch existieren, und Banken als chronische Aufbucher von Schuldenwährungen mit Wucherzins gäbe es sowieso nicht. Mit unendlichen Schuldenbergen kann man letztlich nur im Zusammenbruch und Armut für die Massenbevölkerung enden. Wer es nicht versteht, oder nicht verstehen will, ist mitschuldig, bezw. selber schuld am eigenen zukünftigen Elend.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Snowdens wichtigste Zitate:
https://www.sueddeutsche.de/politik/edward-snowden-im-ard-interview-snowdens-wichtigste-zitate-1.1872762
Die 6 lustigsten Pro-Geheimdienst-Zitate des abgehörten NZZ-Chefredaktors Eric Gujer:
https://www.watson.ch/schweiz/nsa/313467351-die-6-lustigsten-pro-geheimdienst-zitate-des-abgehoerten-nzz-chefredaktors-eric-gujer
Zitat von Edward Snowden über „das System und die Mehrheit“: Das ganze System beruht auf der Idee, dass man der Mehrheit alles einreden kann, solange man es laut und oft wiederholt. Und es funktioniert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, „illegale“ Migration ist so ein Thema, das sehr laut und sehr oft wiederholt wird. Und es funktioniert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie steht es mit der 4. Gewalt (Medien) in der Schweiz? Man versucht diejenigen mundtot zu machen, die es wagen Fragen zu stellen und unbequeme Wahrheiten zu veröffnetlichen. Dazu kommt eine unerträgliche Staatsarroganz: Es ist zu hoffen, dass die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich zur Rechenschaft gezogen wird und durch höhere Instanzen geprüft wird, ob das Vorgehen überhaupt rechtmässig und angemessen war. Es ist nicht das erste Mal, dass die Staatsanwaltschaft von Gerichten korrigiert wird und es wird wohl auch dieses Mal so sein. Doch das Ziel wurde erreicht: Einschüchterung und Warnung an alle Bürger. Dieses Vorgehen erinnert an dunkle Zeiten in Deutschland. Zum Glück gibt es in der Schweiz keine KZ.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Harry Banker
Herzliche Einladung zum Besuch eines KZ in Polen oder Deutschland mit persönlicher Führung eines Überlebenden. Ihr letzter Satz und Vergleich ist schlicht und einfach absurd! Sorry. https://www.zdf.de/video/dokus/terra-x-history-102/ich-bin-margot-friedlaender-holocaustueberlebende-100
Die Staatsanwaltschaft Zürich ist zuständig für die Verfolgung von Straftaten im Kanton Zürich und leitet die Strafuntersuchungen. Sie ist verantwortlich für die Anklageerhebung vor Gericht und die Vollstreckung von Strafurteilen.
Die Staatsanwaltschaft Zürich ist in mehrere Abteilungen unterteilt, darunter die Oberstaatsanwaltschaft, die für die strategische Führung und Aufsicht der Staatsanwaltschaften zuständig ist, sowie regionale und kantonale Staatsanwaltschaften, die für die Bearbeitung spezifischer Fälle zuständig sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist kompliziert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Bemühungen Straftaten aufzudecken führt zur Strafverfolgung Derjenigen, die sich für die Stärkung und das Funktionieren eben dieses Rechtsstaates einsetzen –> !!! Die Schweiz auf Abwegen !!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Bemühungen Straftaten aufzudecken führt zur Strafverfolgung Derjenigen, die sich für die Stärkung und das Funktionieren eben dieses Rechtsstaates einsetzen –> !!! Die Schweiz auf Abwegen !!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lucky deckt Missstände auf und die Finma unterdrückt oder beschönigt sie wieder. Der Film Game Over – Der Fall der Credit Suisse lässt grüssen, Rechtsstaat, dass ich nicht lache!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Filmkritik, also
– Rolle der FINMA (regulatorischer Filter fũr die CS, geschönte Zahlen) wird nicht diskutiert.
– Rolle von alt-BR Maurer nur am Rande (Arbeitsverweigerung).
– Versagen der gesamten CS-Teppichetage und der externen Revision auch nicht.
Fazit: Der Film war unterhaltsam und habe defintiv keine Fragen mehr! 🤣
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unser Justiz,……
Aber gegen den „Schoggikönig “ wird nichts gemacht, der
Lehrer schug zu.
Klar, Steuerzahler im selben Kanton.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
[…] जोर से है अंदर परेड स्क्वायर के अंदर इस तरह के घोटाले के माध्यम से 2016 के […]
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei IP machen die Behörden eine Razzia, als ginge es um eine Milieu-Beiz an der Langstrasse.
Währenddessen stecken die wenigen grossen Medienkonzerne in der Schweiz alle unter einer Decke mit dem Staat und SRG/SRF.
Beispiele:
– Ringier-Konzern, welcher u.a. beim Joint-Venture Admeira ganz tief im Staatssumpf steckt. Dito beim Joint-Venture OneLog, bei dem auch alle weiteren hier aufgezählten Medienkonzerne drin sind.
– TX-Group ist bei OneLog dabei und hat im Bereich Online-Auktionen und Kleininserate mittlerweile praktisch ein Monopol, über welches die WEKO gnändig hinweg sieht, obwohl die Gebühren seither massiv gestiegen sind.
– CH-Media: Hat die meisten lokalen Medien aufgekauft. Mittels wohlgesinnten (mehrheitlich freigburgischen) Parlamentariern macht man Lobbying ohne Scham für Mediensubventionen. Obwohl der Souverän das Anliegen schon mal bachab geschickt hat, probiert man es nochmals ganz unverfroren.
– NZZ: Die „Stimme des kapitalistischen Etablissments“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
[…] Razzia steht laut Inside Paradeplatz in Verbindung mit Artikeln des Portals von 2016 über einen solchen Skandal. Es geht […]
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
RT Deutschland berichtet über Inside Paradeplatz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Markus
In der SCHWEIZ dauert VERBOT RT DE eine Diskussionsrunde länger, oder?
Verbot:
RT DE wurde in Deutschland und später in der Europäischen Union verboten, da es als Propaganda- und Desinformationsinstrument im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine angesehen wurde.
RT Deutschland, der deutschsprachige Ableger des russischen Staatssenders RT (ehemals Russia Today), ist ein Teil der RT-Mediengruppe und wird vom russischen Staat finanziert. RT, beziehungsweise Russia Today, wurde 2005 vom russischen Staat gegründet. Die RT-Mediengruppe, zu der auch RT DE gehört, wird von der staatlichen Nachrichtenagentur RIA Novosti betrieben, die wiederum vom russischen Staat gegründet wurde.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wann werden alt BR Sommar. u. Tigrillo verfolgt, wann wird in der Causa Herzchirurgie ermittelt, wer belangt die C.-Spritzen-Verbrecher, wer die Globi-Kafi-Filter-Verbrecher?
Stattdessen wird eine Show an einem Kleinen wie IP zelebriert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Fuckrock and Company
Wird unsere Freiheit entziehen!
Unsere AHV und Pensionskassen auszehren!
Unsere Staatsfinanzen ausmerzen.
Und Die CH Bürger als Zinses Zins Steuersklaven ausknechten und und bis 75 in Sklaverei und Knechtschaft halten.
Und uns zu einer Hungerrente in einer 1.Zimmerwohnung auf den Tod warten lassen.
Wer aufbegehrt verliert den Job das Vermögen und seine Stimme!!!
Oder wie K.Schwab WEF
Treffend definierte:
Du wirst nichts besitzen!
Und trotzdem Glücklich sein!?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Komme aus Deutschland! Habe ich das richtig verstanden? Jemand schreit, da ist Korruption [was wohl auch stimmt] und die schweizer Behörden statten dem Aufklärer dann einen Besuch ab, um ihn in den Knast zu schicken? Ich schließe daraus, dass die obere Kaste ihre kriminellen Aktivitäten ganz einfach mit dem sog. Bankgeheimnis vertuschen kann und die Presse nur noch dabei Beifall klatschen darf, aber die Klappe zu halten hat. Toller schweizer Rechtsstaat, wenn das Schule macht!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und ist es noch so fein gesponnen…
Wahrheit kommt immer an die Sonne.
Lug und Betrug gehört bestraft
mit und ohne Honorar-Ritter….
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist schon sehr erschreckend, wenn so etwas in einem freiheitlichen Rechtsstaat mit freier Meinungsäusserung und Pressefreiheit einfach so möglich ist. Gerade solche Gegebenheiten zeigen auf, wenn sich eine Gesellschaft (über die Politik+Gesinnung) in die falsche Richtung bewegt.
Ja IP macht viel richtig, aber auch einiges Falsch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Meine Güte, fred. Willst du deine Kommentare vor dem Abschicken nicht lieber nochmals durchlesen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wünsche mir einen Streisand-Effekt in dieser Sache. Kollegen können mindestens die ganze Geschichte nochmals aufrollen.
Wenn Stocker und Vincenz allenfalls noch mehr zu verbergen „hätten“, dann wäre dies ein Motiv für diese Anzeige und dieses Vorgehen. Moral / Ethik / Gerechtigkeit kommen eher weniger in Frage in diesem Fall. Alternativ bliebe noch das Motiv Geld (Entschädigung usw).
Solche Anzeigen schrecken künftige potentielle Informanten ab, das ist ganz allgemein im Interesse von Kriminellen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Putin kämpft mit seinen Schergen unter dem braunen Z gegen die Ukrainer.
Who cares for Z-Parking?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Interessant, dass sich das Obergericht bei einer vermuteten Verletzung des Bankgeheimnisses derart ins Zeug legt, nachdem es bei nachgewiesenen Gesetzesverletzungen seitens der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis eine Ermächtigung zur Strafverfolgung abgelehnt hat.
Der Steuerzahler zahlt für den Egotrip der Oberrichterlis im Fall von IP, wie in jedem Fall, in dem sich ein Staatsangestelltli auf Staatskosten aufspielen will.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist doch keim
egotrip das ist system im Säuhäfeli Land gegen die eignenen Beamten ermitteln man doch nicht, cool wie Föderalismus funktioniert nöd?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Methoden wie in totalitaeren Staaten; Pressefreiheit massiv beschnitten, unterdrueckt durch Drohungen, Noetigungen- weil es eben noch „viel mehr Dreck“ gibt, in unserem schoenen Land
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie es auch ausgeht: Wir werden eine Rechtsprechung haben, die hoffentlich ans Bundesgericht weitergezogen wird…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@alle Schreiber: fertig des Schreibens, was IP braucht ist zumindest ein Crowdfunding oder sogar eine STIFTUNG!
eine Stiftung, deren Zweck es sein soll, all die „krummen Geschaeftsgebaren, Misswirtschaft, Korruption, usf.“ in unserem ansonsten schoenen Land schonungslos aufzudecken und zu rapportieren!
es kann doch so nicht weitergehen!!!
nicht nur unser Ruf in der Welt leidet (man lese die Financial Times Kommentare) auch die meisten von uns zahlen zumindest indirekt ueber ihre Pensionskassen, als Aktionaere, am Bankschalter oder Ladenkasse
es kann doch so nicht weitergehen!!!
die Arbeiten von IP sind somit von Nationalem Interesse und sollten auf eine breitere Basis gestellt werden!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ihr Anliegen ist gut, aber wenig Zielführend, denn in den oberen Rängen der Wirtschaft, Industrie und auch im Bundesbern ist die Korruption usw. selbst ansässig, was schlussendlich die Umsetzung weitestgehend verhindern wird. Es ist zu schade, dies bemerken zu müssen, aber leider wohl wahr.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ganz normal in der Schweiz. 3A Sparer werden vom Staat bestraft um kriminelle Ausländer und Kriegstreiber zu beschenken. Die Schweiz ist eine Bananenrepublik geworden die an Rockszipfel der Kriminellen EU hängt.
Statistisch gesehen gab es alle 150 Jahre eine Revolution. Die nächste ist längt überfällig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Drum ist die no lobbying Initative einer der wichtigsten der letzten Jahrzehnten. Vom Volk gewählte Vertreter haben das Wort Vertreter falsch verstanden. Es hat nichts mit treten zu tun. Und nur für ihre Verwaltungsmandate zu schauen hat auch nichts mit Vertreten zu tun.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist ja der Horror, was inzwischen bei Euch in der Schweiz los ist. Bin etwa ein bis zwei Mal im Jahr da und fand es immer sehr schön und idyllisch.
Naiverweise dachte ich immer, Staatsterror sei vor allem hier in Deutschland ein problem. Schade, dass es bei euch langsam auch so abgeht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alpenfaschismus pur. In der Schweiz war die Rechtsstaatlichkeit schon immer nur ein Feigenblatt. Schändlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
[…] Wie Einschmeidend Die GesetzesRevision ist, Zeigte Sich Am3. Junidieses Jahres. Morgens ähm 8 marschierte ein halbes Dutzend Polizisten Underzusständigestaatsanwaltinsbürodes journalistenlukashässisigim Schiffsbauer Inzürich-west. Siestsein mehro und Eskortierten DeGründer und deses Online – Phoenix «Innenparadeplatz» ZueInem Privacyim, Das Siesisuchten. Konfiszert Wurden Laptop, bequem und Mehre unterlagen. Hässisigmache Die Razzia Zweiwenspäterselbstst Veröffentlichen. […]
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieso werden die CS und UBS Bänker mit hohen Bonis belohnt, anstatt angezeigt und verurteilt!? Stattdessen dürfen sie die „ergaunerte“ Kohle behalten!