Der Aufstand gegen Twint ist laut. Im „Blick“ klagt ein Kioskbetreiber: „Einige der Produkte könnte ich wegen der Twint-Gebühren glatt verschenken, statt sie zu verkaufen.“
Kommt die Bezahl-App der Banken-Platzhirschen an die Kasse?
Die Wettbewerbskommission (WEKO) muss nach einer Klage jedenfalls prüfen, ob Twint Wucher-Gebühren verlangt.
Je nach Ausgang des Verfahrens triffts die Financiers von Twint, allen voran die UBS und die ZKB.
Sie haben Twint mit unendlich viel Geld ausgestattet.
Laut einem Insider soll das Unternehmen von ihren Müttern bis jetzt gegen eine Milliarde für ihre App und die Ausbreitung erhalten haben.
Es handle sich um „Fantasiezahlen“, meint ein Sprecher von Twint.
Die Banken-Tochter verbreitet regelmässig Lobeshymnen: 2024 habe mehr als die Hälfte der Schweizer Bevölkerung damit bezahlt.
Die Klagen der KMUs scheinen gerechtfertigt. Apple und Google Pay sind viel günstiger – dank tieferen Gebühren.
Auch die Debitkarte ist attraktiver für die Shops und ihre Betreiber.
Falsch, kontert der Twint-Sprecher. Bei Apple Pay und Google Pay handle es sich um sogenannte eCommerce-Transaktionen, „was zu deutlich erhöhten Interchange-Gebühren“ führe.
Die 1,3 Prozent, die bei QR-Code-Aufklebern anfallen würden, kämen „gerade bei kleineren Beträgen oft günstiger für Händler“.
Die Ladenbesitzer und Klein-Unternehmer tragen eine Mitschuld an der Misere; sie haben lange nicht realisiert, wie teuer Twint sie zu stehen kommt.
Offensichtlich haben sie nie richtig hingeschaut, wie viel ihrer Marge tatsächlich fürs bargeldlose Zahlen mit der Made in Switzerland-Bezahlapp draufgeht.
Umso stärker hauen sie jetzt auf die Pauke – mit der Klage bei der WEKO.
Der Fight ist brisant – und könnte bei UBS, ZKB und weiteren Sponsoren von Twint zu enormen Abschreibern führen.
Die Auskunftsperson sagt, Twint wäre ohne Corona gestorben. Die Pandemie hat der Inland-Bezahlapp gerade im richtigen Moment Schub verliehen.
Weil keiner mehr „Viren“-Münzen und -Nötli im Sack haben wollte.
Twint dachte, das Rennen sei für sie gelaufen. Die Macher vernachlässigten eine zentrale Aufgabe: Investitionen in Betrugvorsorge.
Für geübte Hacker sei Twint die absolute Traum-App. Man hat über sie nämlich den direkten Zugriff aufs Bankkonto.
Immer wieder erleben Online-Käufer ihren Albtraum. Im Sekundentakt räumen Räuber ihr Konto leer.
„Phishing ist kein Twint-spezifisches Problem“, so der Sprecher. Ihm seien keine Fälle bekannt, „bei denen die Twint App technisch kompromittiert oder gehackt“ worden sei.
Für die grossen Twint-Banken, darunter auch die Raiffeisen, ist die Weko-Untersuchung Bad news.
Ihr vermeintliche Killer-Bezahlapp könnte in ein paar Jahren zum Kosten- Nonvaleur mutieren.
Eines ist jetzt schon sicher: Twint ist und bleibt ein reine Heimat-Anwendung. „Twint ist null skalierbar“, sagt die Quelle. Eine Ausweitung auf Drittländer? Chancenlos.
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Beliebtestes Zahlungsmittel in der Schweiz! Das muss man doch feiern 🙂
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Unsere naive Blauäugigkeit feiern?
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Alle Banken mit Gratiskarten und Gratiskonten lassen sich vom Handel finanzieren…
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Keine der im Titel gestellten Fragen, werden auch nur ansatzweise beantwortet.
Bezahl-App viel zu teuer (wie teuer ?) für Gewerbe und Konsumenten, überlebt nur dank Rieseninvestment (wie viel,von wem etc.?)von UBS und ZKB. Easy zu hacken(hacken oder Nutzer täuschen?), zero skalierbar.(warum ?)
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Viel blablabla Herr Hässig. Blick sei Dank.
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Es ist wie bei Amazon der Kampf gegen die US-Firmen Apple und Google. Die Gebühren sind zu hoch, die Händler haben wenig Wahl. Fürs Bezahlen die Debitkarte nutzen (auch dort haben Visa und Mastercard EC/Maestro verdrängt), Twint nur für Überweisungen, wobei inzwischen auch viele Bankkonten Sofortüberweisungen bieten, Neobanken sowieso.
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Die UBS nimmt 5 Stutz pro Sofortüberweisung. Kaufst du nicht gerade ein Auto ab Platz, ist da null Nutzen.
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Ob Twint in Drittländer muss? von mir aus nicht. Google und Apple günstiger, von mir aus. Unterstützen wir Ami-Produkte? NEIN. Ich finde Twint gut und über die Gebühren muss und soll diskutiert und angepasst werden. JEDE Bank zockt doch ihre Kunden ab = Bänkster, die Spitzenmänätscher müssen doch Boni generieren. Das mit dem Hack? >> Leute, schaltet mal das Hirn ein wenn ihr im Internet klickt oder gebt ihr jedem gleich eure EC-Karte mit Code in die Hand??
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Cash is King!
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Bin Informatiker und werde mir NIE Twint (oder sonst eine Bezahlapp) aufs Handy laden.
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TB;DR
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Aber Karte verwenden? Und erst noch NFC? Wohl wirklich keine Ahnung, ApplePay und Google Pay sind deutlich sicherer.
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Lieber mit viel Cash herumlaufen und ausgeraubt zu werden.
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Genau und ich bin der Papst…
Jeder mit einem Grundwissen in SecOps wird dir bestätigen, dass ApplePay oder GooglePay in allen Sicherheitsaspekten den regulären Karten sowie Twint überlegen sind.
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Denken Sie, die Illuminati wollen Ihr Konto leerplündern?
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Wohl ein Informatiker der alten Garde 😉 Einer der doch als Informatiker galt, weil er den Computer an- und und wieder abschalten konnte…
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Als Onlinehändler kann ich sagen: TWINT ist günstiger als jede Kreditkarte. Nur die manuelle Rechnung ist kostenfrei.
Und als Privatperson muss ich aber bestätigen: TWINT benötigt Internet zur Transaktion. Wer im Untergeschoss vom Parkhaus zahlen will, spürt die Grenzen schnell und greift zu Apple Pay und Co
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Twint ist ein nationales Geschäft. Die Schweiz ein kleiner Markt. Klar ist dies dann eine teure Lösung. Wie alles was die Schweiz so bastelt.
Skalierbar, nein. Im Ausland gibt es X solche Lösungen von Armenien bis Zypern.
Als Händler muss man es ja nicht akzeptieren.
Letzthin eine Kugel Eis gekauft. CHF 4.50 plus das Corner extra 0.30. Der Papierbecher inkl. Plastiklöffel wäre umsonst gewesen.
Also Aufschlag auf Twintzahlung und fertig.
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Ich war mal bei einer Präsentation dabei wo die TWINT-Leute sagten sie wollen Kooperationen mit Diensten im DACH Raum eingehen. Das war vor ca. 2 Jahren. Wo das heute steht weiss aber kein Mensch.
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In der Tat wäre hier mal Transparenz angebracht: als Konsument würde mich interessieren, wieviel von den CHF 1.60 für ein Laugengipfeli tatsächlich vom Verkäufer vereinnahmt wird und wieviel davon an Bank/Twint-Spesen vom Umsatz abgezogen werden; zahlt das KMU Fixgebühren an Twint, Prozentsatz- oder Umsatzbasierte Kostensätze?… bringt doch mal etwas Licht ins Dunkel bitte
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Das VZ hat in einer kostenlosen Publikation die Gebühren von Twint mit Debitkarten verglichen: https://www.vermoegenszentrum.ch/vz-ratgeber/studien/konto-karten-zinsen
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Ich habe nur das Prepaid Twint und bin Restlos glücklich damit. Eine kleine Notliquidoität oder falls mit jemand unbedingt etwas senden möchte.
Aber das Konto mit dem Twint zu verbinden? Nein Danke.
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mehrwert dieses Artikels?
da kommt mir der Kioskbetreiber in den Sinn.
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Twint ist für Händler nicht teurer als Debit- oder gar Kreditkarten, das ist ein Mythos: https://www.moneyland.ch/de/karte-zahlen-haendler-schweiz
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Aus meiner Erfahrung wird die Weko die Klage abweisen. Begründung: Die Geschäfte haben genügend Alternativen die sie als Bezahlmöglichkeiten anbieten können. Twint kommt ungeschoren davon. Wetten wir?
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Betrugsvorsorge:
Ich habe auch Twint, jedoch nicht direkt mit einem Bankkonto gekoppelt. Genau das geht an alle Nichtwissenden da draussen im Gebühren-Dschungel.
So können die Gauner nicht alles Geld räubern sondern nur der geladene Betrag. Meine Empfehlung TWINT Prepaid
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https://www.moneyland.ch/de/karte-zahlen-haendler-schweiz
Irgendwie kann das nicht sein? Ich habe schon von Bäckereien gelesen, denen von 1.80 noch 1.20 übrig bleibt wenn jemand mit Karte oder Twint bezahlt?
Auf Moneyland lese ich aber von 1-2%, was ich jetzt nicht als Wucher bezeichnen würde?
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Bäckereien habe eben ein anderes Zahlensystem.
Wenn dort 100 kg Mehl um 1 Franken teurer werden, dann schlagen die 50 g schweren Gipfeli und Weggli um 20 Rappen auf. Wenn der Sommer entweder warm, mittel oder kalt wird schlägt das 370 g schwere Pfünderli um 1 Franken auf.
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Das hat mit dem Terminal zu tun welches die Bäcker verwenden. An und für Sich ist dies Thema des Acquirers.
Dieser schlägt zu den 1.3% Twint Kommission noch seine Marge drauf.
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Hinzu kommt oft noch ein Fixbetrag von z.B. 30 Rappen. Und weitere Kosten, die nach aussen verheimlicht werden. Die Gier lässt wieder mal grüssen.
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Lightning regelt (s. Spar in Zug)
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Gibt es WLAN in jenem Spar? Meine Breez LN Wallet saugt mir immer so viel Daten, ich verstehe das nicht. Zuletzt fordert sie mich auch regelmässig auf, Zahlungen durchzuführen. Klar müssen die Sats fliessen, aber trotzdem empfinde ich das als Bevormundung.
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nur Bares ist wahres
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…für viel zu viele, auch Anbieter/Verkäufer leider nicht mehr…
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Twint ist teuer – korrekt.
Für einen Bauernhof oder den Kuchenstand der Schüler sind Fixkosten von 1.3% per QR Sticker fällig. Jedes andere Terminal kostet ein allerdings deutlich mehr. Soviel muss gesagt sein.
Wer Twint allerdings über ein Terminal nutzt (Kartengerät etc.), der bezahlt zusätzlich die Kosten des Acquirers und diese können gerade bei Kleinbeträgen ins Geld gehen. Den dort ist oft ein Fixum (z.B. 25 Rappen) und/oder ein Prozentsatz fällig. Welcher natürlich höher ist als derjenige von Twint direkt per QR Sticker. Der Acquirer will ja auch Geld verdienen.
Viel gravierender ist der Albtraum der Administration und Verwaltung von Twint im Firmenumfeld. Das ist bedeutend schlimmer als die Kosten. Gott bewahre, wer mehrere PoS hat und tracken will woher das Geld kommt. Das ist nur mit viel zusätzlichen Datenbankaufwand möglich. Ich will mir gar nicht vorstellen wie Coop oder Migros das handeln.
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Man lernt nie aus! TWINT ist übrigens nicht die einzige IT-Lösung, welche allen Firmen aufgedrückt werden soll, aber dann kläglich bei Administration und Management versagt. Das sind dann die versteckten Kosten, weil ein Unternehmen sich mit Design-Problemen der Lösung herumschlagen muss. Diese Kosten tauchen halt nirgends auf, ausser vielleicht bei den Überstunden.
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Bargeld !!! Leider ist es schon längst auf gesetzlichen Schutz angeweisen. Es fehlt das Rdcht überall Bar bezahlen zu dürfen.
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Wenn es dereinst weg ist freuen sich die Anbieter digitaler Zahlungsmittel (die Hauptanbieter alle aus den USA, da braucht es dann nicht mal mehr den US$ als Leitwährung) diebisch über täglich frische Gebührenerhöhungen und hinterlistige AGB’s mit denen man alle über tausend Tische ziehen kann.
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Der Marktliberale BR sitzt liberal in den Sesseln und gibt sich liberal, libertär, Marktgläubig… die heilige Kuh die alle in’s Verderben bringt.
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Lange vor Corona interessierte ich mich für Twint. Es machte mich skeptisch, dass ein Vollzugriff auf das Bankkonto erlaubt wird (Software Limiten können gehackt werden).
Also fragte ich Twint nach einer Übersicht über die Sicherheitsarchitektur. Für Apple Pay ist eine solche in der Entwickler-Dokumentation zu finden. Twint erklärte mir, das sei aus Sicherheitsgründen nicht möglich. ‚Security by obscurity‘ funktioniert nicht, das hat schon Auguste Kerckhoff im Jahre 1883 erkannt.
Seither nutze ich fröhlich Apple Pay, manchmal auch Paypal und lasse Twint links liegen.
Lit: Kerckhoffs, Auguste (1883). „La cryptographie militaire“ [Military cryptography] (PDF). Journal des sciences militaires [Military Science Journal]. IX: 161–191.
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wieso das Rad neu erfinden, es gibt doch das Lightning Network ⚡️ welches Bitcoin Zahlungen aus dem eigenen Banken-losen wallet erlaubt. Blitz-Schnell und mit tiefen Gebühren.
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Heutzutage entwickelt doch eine jede noch so kleine IT-Klitsche in jedem Land ein Online Bezahllösung. Wird denke ich laufen wie bei Numerics und Radicant: Erst mit jemand anderem fusionieren, und perspektivisch auf null abschreiben.
Das glaube ich dem Kioskbetreiber gerne das dies so ist, vor allem da ein Kiosk eher niedrigpreisige Artikel verkauft. Nicht für alle Händler lohnt sich bargeldlos.
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Komisch, wenn mir jemand auf meinen QR Code CHF 10.00 kommt rappengenau dieser Betrag bei mir an, machen die etwas falsch?
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Person zu Person ist gratis, nicht aber für Händler
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Also bei meinen Geschäft ist das so:
Wenn Sie bei mir für 100Fr.etwas kaufen zahle ich Fr.1.30 also 1,3%
Wenn Sie bei mir für 1000Fr.etwas kaufen ,kommt selten vor,bezahle
ich Fr.13.00 auch 1,3%
Die Fr.13.00 finde ich definitiv zu viel für eine einzige
Transaktion.
Die Gebühr für eine einzige Transaktion müsste,meiner Meinung nach,
Nach oben gedeckelt sein. Vielleicht bei Fr.3.50
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@Gartenkind
Gebe dir absolut recht. Ob jetzt Fr. 100.– oder Fr. 1’000.– überwiesen werden, belastet das System genau gleich bzw. verursacht nicht einen höheren Arbeitsaufwand. Es müsste wie früher ein fixer Betrag sein. Für Kleinbeträge müsste man eine abweichende Lösung anwenden (%).
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Ein Betrug mit Twint muss viel zu einfach sein.
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Ich habe auf Prepaid Twint umgestellt. Eine sinnvolle Versicherung wäre eine Betrugsversicherung.
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Auch Debit-Karten sind i.d.R. direkt mit dem Konto verknüpft. Das Risiko ist nicht TWINT-spezifisch.
Man kann bei TWINT Limiten setzen, oder/und ein Nebenkonto eröffnen über welches man diese TWINT, Debit und Onlinezahlungen abwickelt.
Aber seit KI denken die Leute noch weniger selbst als zuvor.
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Für ein Finanzblog habt ihr reichlich wenig Zahlen und Fakten parat. Wie viel kostet denn nun was genau bei wem und wo sind die Sicherheitsrisiken?
Muss man das jetzt alles selbst recherchieren und selber herausfinden? Eure KI-Analyse ist auch ziemlich unintelligent.
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Swiss Fintech is useless and must end.
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> Für geübte Hacker sei Twint die absolute Traum-App.
Wie so? Hat jemand von einem Twint-App Hack gehört?
Phishing-Angriffe haben nichts mit Twint zu tun.
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Die Feststellung, dass TWINT nie die Verbreitung gefunden hätte, welche es momentan hat, wenn wir nicht zwei Jahre Pandemie hätten auslöffeln müssen, ist absolut korrekt!
Dazu kommt aber auch folgendes:
– Für Private ist es kostenlos. Und das sind halt häufig die Kunden ausser im B2B-Umfeld.
– Für Firmen waren die Gebühren ursprünglich niedriger als heute. Mit steigender Marktpräsenz von TWINT hat man die Gebühren angehoben.
– Die AGB verbieten die Abwälzung der Gebühren auf den Kunden. Marge für Unternehmen schrumpt (übermässig). Kunde kommt sich dabei superschlau vor und TWINT lacht sich ins Fäustchen.
Ich habe auch einen bösen Verdacht:
Vor allem grössere Firmen können mit TWINT vorteilhafte Konditionen aushandeln. Ich vermute aber auch, dass es eine Reihe von Firmen gibt, welchen TWINT Sonderkonditionen angeboten hat, damit diese die Leute zum Wechsel auf TWINT forcieren, bspw. im Gastro-Bereich.
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Ich behalte lieber Viren Münzen und Banknoten. Es war voraussehbar das, die richtige Masse erreicht, die “ Dienstleistung“ nicht mehr gratis gewesen wäre. Es liegt an die Händler Limiten zu fixieren. Immer öfters liest man “ Kartenzahlungen ab XX Franken“. Richtig so.
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TWINT war niemals als besonders gute elektronische Bezahlungslösung geplant, sondern primär als schweizerische Bezahlungsplattform, damit möglichst viel Gebühren mit dem inländischen Zahlungsverkehr generiert werden können. Dass es eine Insellösung für die Schweiz ist, ist im Internet-Zeitalter eigentlich anachronistisch. Hochgebühren-Insel Schweiz.
Schleichend wird damit auch das Bargeld ausgehebelt, auch wenn unsere unglaubwürdigen Bundesräte immer das Gegenteil behaupten. Sobald das Bargeld erledigt ist, wird man ganz sicher auch bei Privaten Gebühren abgreifen. Das checken halt die meisten Gen-Z-ler nicht. Bisschen vorausdenken ist zu viel verlangt.
Das Bargeld ist übrigens auch schon erledigt, wenn man damit an vielen Orten nicht mehr bezahlen kann. Gleichzeitig werden Bankomaten abgebaut und man spart sich deren Schutz durch Fabrpatronen gegen Bankomatsprengungen bewusst, damit Bankomaten ein schlechtes Image bekommen.
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ja doch, in die Ukraine lässt sich das getwinte noch ausrollen, die können dann dort das Geld welches sie von der Schweizer Bevölkerung geschenkt bekommen haben, untereinander twinten. So bekommt die UA auch noch den CHF.
Die app benutze ich nur um als Privatnase untereinander den Restaurantbesuch abzurechnen und um Parkuhren zu füttern, für mehr kommt das nicht in Frage.
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Schön können Sie Ihre private Animosität gegen die Ukraine hier ausleben. Hat zwar rein gar nichts mit dem Artikel zu tun, was Sie hier schreiben, aber schön können Sie Ihre private Animosität gegen die Ukraine hier ausleben. Möchten Sie auch noch andere Länder in die Pfanne hauen? Nur zu, wir sind uns hier einiges gewohnt.
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@Dreher
Sie können IHR Geld gerne in diese hochkorrupte Land verschwenden, meins aber nicht. Trotzdem wird das gemacht und dann kommen Sie und halten es für angebracht, Bürger via Staat zu bestehlen weil es ja für UA ist. Nein danke mein Freund.
Sie müssen Ihre Animosität gegen Leute mit meiner Haltung auch nicht hier ausleben.
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Die Ukraine ist nicht mehr oder weniger Korrupt als viele Staaten, schon gar nicht Russland und wenn sie die Putinsche-Kreml Propaganda glauben ist ihnen wohl eh nicht mehr zu helfen aber auch ihr Vorschlag falsch. BTC eignet sich nicht für Ladentransaktionen weil die das Versenden der Werte viel zu lange dauert.
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@BTC und Sputnik
Brauchen Sie Ideen? Hier wären noch ein paar Kandidaten (schlage vor, sie nehmen alle ab Rang 116, bspw. Russland auf Rang 137): https://www.laenderdaten.de/indizes/cpi.aspx
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Bravo, bin Bargeldfan und mit dem von uns über unsere Steuern zwangsfinanzierten Selinski-korrupt-Milliarden reg ich mich schon längst auf.
Danke Clowns in Bern!
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@Gümmeler
Als ob es einen Unterschied machen würde, ob sie in dieser Twintigen App CHF, Cumulus- oder Superpunkte überweisen, auch BTC geht im selben Tempo wie wenn der Gümmeler den Berg herunter gümelet. Anstatt CHF ist das prepaidkonto einfach BTC. Oder Cumulus oder Superpunkte oder ein SanifairBon. Technisch gibt es garantiert keine Hürden, warten Sie ab.
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Ist doch klar: Wenn die Marge von Unternehmen durch TWINT-Zahlungen übermässig leidet und die AGB die Abwälzung der Gebühren auf den Kunden verbieten, dann müssen die Preise erhöht werden. Und auch Kunden mit Bargeld werden für diese TWINT-Abzocke zur Kasse gebeten. Es gab viele Gründe für Preissteigerungen seit 2020 resp. vor allem 2022 (u.a. die Gierflation), aber TWINT trägt da auch einen Teil dazu bei. Genau auf das kann ich in Zeiten von steigenden Preisen ganz gut verzichten.
Es muss gesetzlich festgeschrieben werden, dass Gebühren auf Kunden abgewälzt sowie Mindestbeträge für elektronische Zahlungen festgelegt werden können. Sinnvoll wäre auch, dass Bargeld immer angenommen werden muss.
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Bargeld verursacht Kosten, sowohl für Verbraucher als auch für Unternehmen. Für Verbraucher entstehen Kosten durch Bargeldbezüge, z.B. an Automaten anderer Banken, oder durch Gebühren für die Kontoführung oder spezielle Angebote. Unternehmen zahlen für die Bereitstellung und Handhabung von Bargeld, wie z.B. Lagerung, Transport und die Entsorgung von Bargeld. Die Gesamtkosten für Bargeld in der Schweiz werden auf mehrere Milliarden Franken geschätzt. Studien zeigen, dass Bargeldzahlungen hohe Ressourcenkosten verursachen.
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Münzen und Noten haben bis heute über Generationen und Jahrhunderte gut funktioniert. Bin zufrieden.
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Heiri, vor Jahrhunderten gab es noch keine Bankomaten.
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@Zur Info
Aber auch keine Computer. Geld gibts hingegen schon etwas länger. „Der Ursprung des Geldes liegt lange vor Beginn der Geschichtsschreibung.“ (Quelle Wikipedia).
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Ja, Batzeli und Nötli gibt es schon lange. Genau so lange gibt es Falschmünzerei und „Blüten“. Wer bezahlt die Schäden der gesprengten Bankomaten und Geldtransporter? Genau, alle Bankkunden, also auch jene, die kein Bargeld benutzen. Gut, dass Raiffeisen nicht mehr alle beschädigten Bankomaten ersetzt. Andere werden folgen.
Eigentlich müssten für Barzahlungen kostendeckende Gebühren erhoben werden. Dann wäre es ein wenig transparenter, dass Bargeld nicht „gratis“ ist.
Ausserdem dauern Barzahlungen meistens ein x-faches länger als elektronische Zahlungen. Und wenn man zuschauen muss, wie einer endlos lange mit seinen Füdlifingern im schmuddligen Portemonnaie herumwühlt, um dann dreckige Münzen und fleckige Noten herauszuklauben, löscht es einem grad ab. Bedauernswerte Kassiererin, die sowas entgegen nehmen muss.
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Alle diese Gebühren wurden nachträglich erhoben und stufenweise erhöht! Das Kartengeschäft scheint noch einträglicher zu sein, deshalb wohl.
Höchste Zeit, dass die WEKO einschreitet oder ein Bundesgesetz diesem Gebaren Einhalt gebietet…
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Reden wir auch mal über die Kredit- und Debitkartengebühren bitte!
Es ist nicht nur Twint – sondern auch die vielen notwendigen Programme, die es benötigt.
Als Fachmarkt-Händler kommt man sich in diesem Business vor wie ein „Wirt“ der von ganz vielen Zecken ausgesogen wird!!
Und a propos Banken – die sollen endlich wieder ihrem Zweck nachkommen – nämlich die Wirtschaft mit Geld versorgen statt uns das Geld aus den Taschen zu ziehen! Wundert mich nicht, wenn die Bürger ihr Geld wieder zuhause unter dem Kopfkissen aufbewahren.
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Funktioniert eigentlich TWINT auch, wenn ich mal aus versehen mit meiner Baggerschaufel ein dickes Stromkabel erwische, was dann zum stadtweiten Blackout führt? Meine Kollege Luigi sind gerade in der Baragga am Mittagessen und diskutieren darüber. Wir sind uns nicht einig.
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Dann funktioniert aber wohl noch einiges anderes nicht mehr, zum Beispiel die Schreiberei deines wohl mehr als flüssigen Kommentars.
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Dann funktionieren auch Kassensysteme, Wasserversorgung, Lebensmittelkühlung und Bargeldversorgung nicht mehr.
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Idee gut, Umsetzung nicht gut. Mit dem Erfolg kam die Gier, Gier ist fürs Business oft schlecht. Wenn Twint so weitermacht, schaffen sie sich selbst ab. Denkt daran, was war die Idee zu Beginn!
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Was glauben sie den, was die Idee am Anfang war? Natürlich reine GIER.
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SIX und Thomas Wellauer, eine endende Story…
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Wenn CHF instant pay ausgerollt wird und grosse Ketten QR-Codes für dieses eher kostenlose System einblenden, kann man Twint bodigen.
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Was für ein dummes Geschwätz Herr Hässig.
Easy zu hacken? Sind sie vom Fach oder einfach nur ein Nachschwätzer?
„in Sekunden Konto leer“ ist in Wahrheit: Anwender bekommt mehrere Nachrichten, bestätigt diese, und ermöglicht so Betrug.
Das hat null mit Twint zu tun, sondern mit dem der vorm Gerät sitzt.
Aber Hauptsache dem eigenen Ruf treu bleiben, eine unsinnige Behauptung aufstellen und Klicks generieren. Ich hoffe Twint wehrt sich dagegen…
Meinungsfreiheit ist das eine, keinen Dunst haben aber das andere…
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Eine typische banale Techie Statement. Man sagt, das eigene System in engen Grenzen ist super, wenn halt andere es schlecht behandeln, dann ist das. icht unser Problem. Diese arrogante Haltung zeigt wie wenig ganzheitliches Verständnis herrscht in der Szene. Natürlich gehört der vor dem Gerät auch ins Zentrum. Und seine Schwächen. Wen Phishing Attacken und andere Social Engineering Angriffe den Benutzer schaden, dann ist der Benutzer schuld. Ok, aber ein System das den Benuter schützt und im Schadenfall den Nutzer ins Zentrum stellt wäre absolut ein Feature eines Systems. Oder nicht?
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Ihr Artikle wäre höchst lesenswert wenn die Behauptung dass „Twint die absolute Traum-App für Hacker sei“ bewiesen würde z.B. mit entsprechenden Links oder Hinweisen. Ohne sowas ist das nur billiges Geschwätz.
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Hirn einschalten! es braucht dazu keine Links. Es ist sehr einfach zu betrügen weil es keine Chargebacks gibt.
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Bei den Betrügereien ist auch ein bisschen Mittarbeit von Usern gefragt. Sie müssen nur auf einen fingierten QR Code klicken und schon haben Sie ein Problem. Hinten durch gibt es kaum Checks. Vergl. die Leute wo man innerhalb weniger Minuten x Transaktionen gemacht wurden. Es gibt keine Sicherungen im System.
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@Pierre: Ja, diese immer wieder kolportierten Sprüche, dass Twint leicht „zu hacken“ sei, finde ich auch nervig. Dass nie auf einen konkreten dokumentierten Fall verwiesen wird, bestätigt ja nur, dass die Behauptung haltlos ist. Alle in IP und auch sonst in den Medien beschriebenen Fälle im Zusammenhang mit Twint waren letztlich Phishing- und Social-Engineering-Attacken. Mir ist kein Fall einer erfolgreichen technischen Attacke gegen Twint bekannt.
Falls Twint-User besonders anfällig für Phishing und Social-Engineering sind, dann sollte wenigstens der Text angepasst werden zu „Twint die absolute Traum-App für Scammers“.
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Nicht die erste Kampagne von Hässig gegen Twint. Auch hier kann davon ausgegangen werden, dass er dafür bezahlt wird. In den nächsten Tagen folgt dann nach bekanntem Muster der Nachdoppler von Beni & Co.
Da seine ursprüngliche Kampagne (Niemand nutzt Twint) komplett in die Hose gegangen ist (wer ist heute noch ohne Twint unterwegs?!) kommt er jetzt mit völlig haltlosen Anschuldigungen punkto Gebühren und Sicherheit. Selbst Corona muss her halten.
Und sowas nennt sich Investigativ-Journalist…
Von wem wirst Du bezahlt?
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In Brasilien bekommt man beim Bezahlen mit Bargeld einen anständigen Rabatt. Bargeld hat auch seine Qualitäten.
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….in italien auch
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In Griechenland enthält jede Quittung jedes Geschäfts einen QR Code, der die MwSt Ablieferung transparent protokolliert.
Dann ist auch Barzahlung fair…
Fehlt bei uns bei Barber Shops, Döner Buden und anderen Take Aways.
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Nicht die erste Kampagne von Hässig gegen Twint. Auch hier kann davon ausgegangen werden, dass er dafür bezahlt wird. In den nächsten Tagen folgt dann nach bekanntem Muster der Nachdoppler von Beni & Co.
Da seine ursprüngliche Kampagne (Niemand nutzt Twint) komplett in die Hose gegangen ist (wer ist heute noch ohne Twint unterwegs?!) kommt er jetzt mit völlig haltlosen Anschuldigungen punkto Gebühren und Sicherheit. Selbst Corona muss her halten.
Und sowas nennt sich Investigativ-Journalist…
Von wem wirst Du bezahlt?
Dieser Kommentar blieb und bleibt wohl noch tagelang im KI Filter hängen..purer Zufall
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Völlig haltlos sind die Ausführungen nicht. Eine Entschädigung sollte dem entstandenen Aufwand entsprechen. Warum eine Zahlung von Fr. 1’000.– mehr kostet als eine solche von Fr. 100.– lässt sich vor diesem Hintergrund nicht erklären. Der Aufwand bleibt gleich. Die Gebühren sind reine Abzocke oder man kann es auch als Wucher bezeichnen.
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Vollkommener Quatsch. Luki hat in vergangenen Tagen Twint mit Lobesliedchen überhäuft und selber rege genutzt(?). So habe ich es zumindest in Erinnerung. Also, ich glaube nicht das LH von irgendwelchen Twintgegnern instrumentalisiert wird. Seit dem Wechsel von der CS zur UBS werde ich Twint unbenutzt lassen. Zu unsicher. Grüsse
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@Zurich (The Empire) Strikes Back an welcher Wahrnehmungsstörung leidest du? Gib mal im Suchfeld Twint ein…ihr IPler seid schon ein lustiges Völkchen
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Aller diese Zahlungsanbieter hocken sich zwischen einen Anbieter und eine Verbraucher und tun Arbeit ohne jeglichen Nutzen für die Parteien.
Sie betreiben da für sich einen Geldautomaten.
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Wenn sie das nicht möchten (ich verstehe ihr Gemotze nicht so ganz), haben sie doch schlicht die Wahlfreiheit zum Barzahlen? Ich persönlich finde die alternativen Bezahlmöglichkeiten sehr effizient, wenn sie mit den „richtigen“ Gebühren unterlegt sind. Diese zahlen unter dem Strich nämlich ALLE Konsumenten.
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Interessant, dass die Detailhändler klagen wenn sie 1 Rappen mehr bezahlen müssen. Wenn ich an den Tankstellen sehe, wie wir systematisch und seit Jahren abgezockt werden, dann ist das mit Twint wenn überhaupt eine Lappalie.
Und wer seine Credentials irgendwo ausserhalb der App eingibt, dem ist ihm nicht mehr zu helfen.
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Vielleicht das Ganze etwas im Auge behalten. Während sie beim Benzin direkt als Konsument den höheren Preis bezahlen, wird das bei Twint preislich auf die Gesamtheit der Konsumenten (also auch auf die „dummen“ Barzahler) umgewälzt. Ich finde ihre Einstellung etwas asozial und eher dumm, sorry. NB Kreditkartenansätze bei den Gebühren sind für eine reine Bezahlapp, welche nur die direkte Transformation vom Detaillisten zum Bankkonto besorgt, eindeutig eine überrissene Abzockerei!
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Seit einiger Zeit bin ich nun über die CS zur UBS gekommen. Bei UBS Twint lässt sich die Limite nicht mehr einstellen. Man kann nur hoffen das nichts passiert.
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@Ueli
Lieber Gümmeler, handeln müssen Sie schon selber. Prepaid machen und beim gümmelen ein paar nöötli ins verschwitze Phonak-Leibchen packen.
Und wenn sie beim Hofladen während dem Gümmeler-Ausritt noch einen schtinkigen Käse in ihr Phonak-Shirt packen, passiert Ihnen kaum mehr etwas. Aber immer Helm auf, auch im Hofladen.
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Zitat: „Eines ist jetzt schon sicher: Twint ist und bleibt ein reine Heimat-Anwendung. „Twint ist null skalierbar“, sagt die Quelle. Eine Ausweitung auf Drittländer? Chancenlos.“
Dazu: Ist Ricardo.ch auch, Ebay hat keine Chance. Schweizer stehen halt auf Swißneß, sonst würden Lidl, Aldi, Denner und Co nicht ständig damit werben.
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Swißneß mit ß? Sonst geht‘s gut? Bist wohl aus dem grossen Kanton!
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Es stimmt, dass Twint z.Z. nur in der CH funktioniert. Aber man ist daran, verschiedene europäische nationale Zahlungssysteme zusammen zu bringen: https://empsa.org/
Das hat Hässig bei seiner „Recherche“ wohl übersehen.
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Mit Instant Payment braucht es weder Kreditkarten noch Twint, weder Paypal noch Wise.
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Genau. Und wenn Europa (≠ EU) sich zusammenraufen und einen Standard schaffen würden, wären wir unabhängig von US Zahlungsprovidern und untereinander besser vernetzt.
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Instant payment, das weder am Wochenende, noch nach Büroschluss funktioniert? Und bis zu 5 Stutz kostet? Lustiges Kerlchen
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Instant payment funktioniert 24/7 365 Tage im Jahr. Das ist ja gerade der Punkt.
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Hans viel Glück bei deiner ersten Transaktion an einem Samstag.
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Die bezahl App wurde von PostFinance entwickelt. Thierry Kneissler rühmt sich noch heute als der Super Entwickler und bietet in Mänäger Kursen seine Geheimntyps zu Strategie und Marketing an. Er wird nicht müde zu prahlen, wie erfolgreich die App ist. Schon bei der Post wurden grosse Summen in dieses Projekt investiert. Für Kollegen untereinander ist die App super – für die BtoB und BtoC Transaktionen aber viel zu teuer, vorallem bei kleineren Beträgen.
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Twint ist schrott. Postfinance Leute sind die hellsten aber arrogant sind sie.
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Schrott vom Bund.
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Hä? Bund?
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Endlich merken es auch die Blinden und Lahmen. Die Sicherheit ist unterirdisch schlecht und somit ein Einfallstor für Hacker und Betrüger, die Kosten für die Händler sind viel zu hoch (wesentlich teurer als Kredit- und Debitkarten), technologisch auf einem alten Stand und nur für P2P (von Person zu Person) für Kleinstbeträge wirklich von Nutzen. Eine weitere Skalierbarkeit ist kaum gegeben. Die Investitionen waren gigantisch und der Businesscase wird nie aufgehen.
Hoffentlich verlangt die WEKO mindestens die Halbierung der Kommission.
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Jeder investierte stutz und auch alle Gebühren bleiben in der Schweiz. Zudem haben wir unser eigenes Bezahlsystem unabhängig vom Ausland. Das soll uns was Wert sein.
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Sehr einseitiger Kommentar!! Ist nicht fertig gedacht!!
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Der Blick-Artikel wurde inzwischen korrigiert. Die Twint-Kosten liegen bereits auf Niveau der Debitkarten (1.3 bis 1.7%). Die Aussage der Handels-Sprecherin, Debitkarten hätten nur 0.1 bis 0.2% Gebühren, war falsch oder wurde falsch zitiert, und wurde nun entfernt.
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Ich muss wohl bald selbst bei Barzahlung auf Kickback bestehen.
Diese Man-in-the-middle Abzocke macht mich langsam wütend…
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Ob TWINT oder SIX, beides dem (teuren) Untergang geweiht…
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Nur BARES ist WAHRES. Wer noch Hirn hat zahlt mit Bargeld, der Bequemlichkeit zum trotz.
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Die gleiche Diskussion könnte auch lauten, aber Betamax ist viel besser als VHS. Vollkommen nutzlos.
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Kann man alle demnächst in die Tonne klopfen dank mit Crypto
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Finde es eine gute App, auch wenn ich vorwiegend in bar bezahle, ab und zu zu twinten ist echt erfrischend (besser als die Kohle über ein US Kreditkarten Konzern abzuwickeln).