Philomena Colatrella hinterliess eine CSS Krankenkasse, bei der vieles glänzte – nach aussen. Innen häuften sich die Baustellen.
Nach ihrem operativen Rücktritt verliess sie auch den VR der Swiss Life; sie würde im Frühling ein neues Mandat bei einem Versicherer annehmen.
Jetzt ist Frühling – und in der Branche kursiert die Meldung, Colatrella würde neue CEO der Zurich Schweiz.

Doch dem ist nicht so. Sie hat unbeachtet von weiten Kreisen ein VR-Mandat bei der Axa angenommen.
Die Spekulationen waren aufgekommen, weil es bei der Zurich vor wenigen Tagen zum Knall gekommen war.
Juan Beer, Langzeit-Chef der Schweizer Tochter des globalen Assekuranz-Konzerns, war von einem Tag auf den anderen verschwunden.

Weg, ausradiert – nachdem Beer beste Chancen auf die Nachfolge von Gruppen-CEO Mario Greco nachgesagt wurden.
Bevor Beer ausschied, hatte es bereits Jolanda Grob getroffen. Die Konzern-Personalchefin war lange bei Juan Beer in der Zurich Schweiz fürs HR zuständig, bevor sie zur Gruppe wechselte.
Grob weg im Februar, Beer ausgeflogen im März. Und die Zurich Medienstelle schweigt eisern zu den Gründen.
Die Belegschaft reibt sich die Augen: Was läuft hier?
Die Antwort liegt bei Mario Greco, genannt Super-Mario. Der Italiener hält den Multi vom Mythenquai fest in seiner eisernen Faust. Er macht, was er will – unkontrolliert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Ex-Krankenkassen-Topfrau“, der Lacher des Tages…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das könnte einen Collatrella-Schaden geben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das kommt sicher ‚gut‘, wenn eine Top-Shotin irgendwo anfängt…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Also wenn das die grosse Frühlingsoffensive der Zurich sein soll, dann blüht da vor allem eines: Verzweiflung. Erst knallt’s im Chefbüro, Beer verschwindet wie ein Praktikant nach dem ersten Fauxpas – und jetzt soll ausgerechnet Colatrella die Feuerwehr spielen? Die Frau, die bei der CSS jahrelang Hochglanzfassaden polierte, während im Maschinenraum die Schrauben lose wurden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn Zurich wirklich glaubt, Colatrella sei die Lösung, dann hat man dort offenbar beschlossen, die Krise nicht zu managen, sondern zu kuratieren. Beer verschwindet über Nacht wie ein CEO auf Speed-Dial mit dem Exit-Knopf, und als Ersatz zaubert man jemanden hervor, deren Spezialität es war, Probleme so lange unter den Teppich zu schieben, bis der Hügel höher war als der Hauptsitz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eine Quotenfrau an der Spitze, das kann nicht gut kommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man könnte fast meinen, Zurich wolle testen, wie viel Reputationsrisiko ein Konzern verträgt, bevor die Aktionäre kollektiv Schnappatmung bekommen. Aber gut wer jahrelang Hochglanz über Risse gespachtelt hat, bringt wenigstens Erfahrung im Schönreden mit. Vielleicht ist das ja inzwischen die wichtigste Qualifikation.
„Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“. Wort Jesu aus Lukas 23,34.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bevor eine Quotenfrau Erfolg hat, geht ein Kamel durch ein Nadelör. Markus Evangelium 12, 3.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun – und bei dir frage ich mich langsam, ob das wirklich noch Naivität ist oder schon eine Art spirituelles Hobby: mit voller Überzeugung falsch liegen und dabei glauben, man sei das Licht der Welt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Leichter geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.“
Markus 10,25
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
OMG!
Das Palfilein – auf Clickbait-Suche – hat’s
schon wieder nicht unter die ersten drei Ränge
geschafft!
Könnte das heissen, man will ihn einfach nicht mehr lesen?!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer Andern eine selbst hinein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn eine Quotenfrau durch ein Nadelöhr geht, dann wurde sie zuvor ganz fein püriert.
Andreas 3,14
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ach, die Zurich holt jetzt also Philomena Colatrella aus dem Regal. Offenbar ist der Markt für echte Führungskräfte so leergefegt, dass man inzwischen jene reaktiviert, die man früher als Ladenhüter elegant entsorgt hätte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Haben Sie den Text überhaupt gelesen? Colatrella ist neu im VR von AXA!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Markt für echte Führungskräfte? Echt jetzt? Die letzte Führungskraft die ich gesehen habe ist 30 Jahre zurück. Persönlichkeiten mit Fachkenntnis, Rückgrat, Verantwortung und Empathie. Tut mir leid für die junge Generation aber ich fürchte dass ihr solche Menschen nicht mehr erleben werdet sondern nur noch Leichtgewichte mit null Moral und einer vertieften Ausbildung in Abzocke mit schnellem Abgang. Im Notfall war man ja auch nur ein Angestellter…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn’s intern brennt, greift man halt zu Leuten, die schon Erfahrung damit haben, Brände hinter einer frisch polierten Fassade zu verstecken.
Und dass Beer abgetaucht ist – logisch. Wer will schon dabei sein, wenn ein Konzern verzweifelt beginnt, im Fundus der „War-nicht-ganz-so-ein-Erfolg“-Fraktion zu wühlen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wenn man(n) unbedingt unruhe will in der firma,
dann muss man nur eine q frau holen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zwei Suizide und immer diese Nacht und Nebel Aktionen und zwar auf allen Stufen das ist die Zurich wie sie liebt und lebt. Da nützen auch die schönen TV Werbungen mit Yann Sommer nicht viel. Das Image prägt lieber Msrii Greco und das ist nun mal nicht das Beste
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich habe zwar keinen Plan, würde den Job aber machen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir nehmen auch Ladenhüter, kein Problem.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Statt der Philomena Colatrella hätten sie besser den Don Nutella genommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bin fst erstickt vor lachen..zum Glück habe ich keine Versicherung dort.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
mann oder Frau steigt in der Karriereleiter so weit hoch, bis der Job nicht mehr erledigt werden kann. Nicht vn mir aber gut.
Darum gibt es in den Führungsetagen und in der Politik so viele Versager. Ist von mir. Gut.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und immer, wenn man denkt, es kann nicht noch schlimmer kommen, kommt es schlimmer!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ha Ha Ja
Dies nennt man bei uns TieffliegerInnen einen „Grossen Fall nach Oben“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hat sie die CSS verlassen, weil irgendjemand gemerkt hat, dass die Sauerei in der CSS immer grösser wird, und immer mehr stinkt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Irgendwie nicht so spannend, diese Geschichte. Total unspannend.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mario Greco ist eben ein ehemaliger „Makies“, und wird enden wie damals Rolf Hüppi, welche auch engl. und amerikanische Finanzfirmen dazukaufte (Scudder/Treadneedle) Mit Auflösung von Schadenreserven konnte Hüppi den Misserfolg verdecken. Mit dem Kauf von „BEAZLY“ will Greco sich auch ein Denkmal setzen.
Fragen an der nächsten GV werden aber nicht beantwortet, weil Personalentscheide geheim bleiben und der Kauf der Engländer vom VR abgesegnet wurde.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Intern wird Greco nun als Napoleon bezeichnet
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vielleicht hat Zurich neben Zurich Life eine neue Sparte aufgemacht: Zurich Death.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Ex-Krankenkassen-Topfrau (wtf) kommt ja gerade eben nicht zur Zurich…und damit haarscharf an diesem Rief vorbeigesegelt…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Hispano/Italo-connection in der Zurich ist ja immernoch stark, avber vermutlich kommt wieder einer oder eine mit Kavallerie und Bluthochdruck aus dem grossen Kanton. Oh je.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist doch offensichtlich was da bei der Zurich läuft: Der CEO entfernt mögliche Nachfolger /Konkurrenten um sich selbst als alternativlos darzustellen um so zu einer Verlängerung zu kommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei Zürich Versicherung arbeiten nur Italienern, weil der CEO von Neapel kommt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
und spanier, latinos etc.