Vermutlich beeinflusst durch die US-Lobbyisten im Staatssekretariat Sicherheitspolitik hat VBS-Chef Martin Pfister nach seiner Teilnahme an der Shangri-La Tagung des IISS (The International Institute for Strategic Studies in London) in Singapur verkündet, dass die Schweiz zunehmend mit einer hybriden Bedrohung konfrontiert sei.
Diese hybride Bedrohung würde eine ganz Palette von Mitteln beinhalten. Dazu würden die Beeinflussung unserer Gesellschaft durch eine fremde Macht mit Fake news und der denkbare Einsatz von Drohnen gegen die Infrastruktur der Schweiz gehören.
Nur angedeutet durch Pfister, könnte es sich bei dieser fremden Macht um Russland handeln. Dabei übersieht Pfister zwei Fakten:
1 Entgegen dem Denken der Lobbyisten im VBS ist die Schweiz in ihrer Geschichte nie durch Russland, wohl aber mehrmals durch die USA bedroht worden.
Beispiele dafür sind die Holocaust-Debatte unter der Clinton-Administration und die Zölle des allmächtigen Donald Trump.
2 Das IISS wird durch den US-Gemeindienst CIA gefördert und gilt unter Insidern deshalb auch als Ableger der CIA in Europa.
Für die Bekämpfung von Drohnen haben die kürzlich stattgefundenen Vergeltungsschläge der Islamischen Republik Iran aufgezeigt, dass sich Patriot-Lenkwaffen – sie sind auch nach verschiedenen Upgrades Methusalems bodengestützter Abwehrsysteme – und die „supermodernen“ Kampfflugzeuge F-35A als untauglich erwiesen haben.
Beide Waffensysteme, also die F-35A-Kampfjets und die Patriot-Flugabwehr – sollen der Bunderätin Amherd unter anderem durch die Armasuisse angepriesen worden sein.
Anstatt sich im bisher angerichteten Desaster der Beschaffung verschiedener Waffensysteme – dazu gehört auch die Pistole P320 – zu verstricken, sollte Pfister den Stall der Armasuisse ausmisten.
Eine andere Aufgabe des VBS wäre die Erarbeitung einer Konzeption für eine funktionsfähige Verteidigung der Schweiz. Dis bisher formulierten Dokumente gehören aufgrund ihres Dilettantismus in den Schredder.
Folgende Schritte müssten bei der Formulierung einer Konzeption beachtet werden:
1 Eine echte objektive Analyse der Bedrohung der Schweiz;
2 Formulierung einer funktionsfähigen Verteidigungsstruktur;
3 Bestimmung der dazu notwendigen Mittel;
4 Ist-Soll-Vergleich respektive Abgleichung der vorhandenen Mittel mit den notwendigen Mitteln für die Verteidigung;
5 Erstellung des Finanzrahmens.
Als Anleitung zu dieser Aufgabe sei die Lektüre der Schrift von Alfred Ernst „Die Konzeption der schweizerischen Landesverteidigung“, Huber, Frauenfeld, 1971, empfohlen.
Sie ist dank der profunden Analyse des verstorbenen Professors und Korpskommandanten immer noch aktuell.
Eine letzte Bemerkung. Wieso nimmt eine hochrangige Delegation des VBS an einer Tagung teil, deren Ziel die Analyse der strategischen Probleme von Südostasien war?
Die Schweiz ist ein europäischer Staat. Singapur ist für Europäer vor allem für verschiedene Finanztransaktionen und das Shopping interessant.

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Klar: der Feind sitzt in den USA…. Ich weiss nicht, was Stahel raucht/trinkt, aber er sollte damit aufhören. Scheint nicht gesund zu sein und verwirrt den Geist.
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Er raucht nichts, sondern hat Recht. Die USA haben in den letzten 25 Jahren der Schweiz mehrmals massiv und rücksichtslos geschadet und werden auch in jedem zukünftigen Szenario „America first“ spielen. Dann lieber neutral und ein geordnetes Verhältnis mit China und Russland.
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@W. Churchill: auch wenn Sie diesen berühmten Name verwenden, würde ich Ihnen mal raten, sich mit seiner Biographie zu befassen. Mehr als umstritten. Stichworte, Gallipoli, Rassismus, white supremacy, Bengalien etc.
An Ihrer Stelle würde ich mal einen anderen Namen mir zulegen.
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Herr Stahel begibt sich auf gefährliches Terrain mit diesem Artikel. Aber ich pflichte ihm voll bei. Die Lister der US Bedrohungen liesse sich noch beliebig erweitern. Eines wäre z.B. das einseitige FACTA ‚Abkommen‘.
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„Der Feind sitzt in Washington, nicht Moskau.“
War schon immer so.
Washington (bzw. London) haben auch beide Weltkriege angefangen (und nicht etwa Deutschland oder Russland).
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In WW2 hat Russland mit den Nazis aufgeteamt. Muss nicht viel bedeuten, aber verdient eine Erwähnung.
Die USA hätten locker (!!) halb Europa in Besitz nehmen können (später auch Irak, Panama, Venezuela..) aber sie haben es nicht getan. Anders als Russland heute, das bei jedem eroberten Quadratmeter den russischen Staat ausruft.
Man muss nicht die besten Freunde mit den USA sein, aber die Fakten darf man ruhig akzeptieren.
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@Joseph
Hat nicht Prescott Bush für Berlin gearbeitet? Auch GM, AT&T, Ford, IBM und v.a. haben Deutschland hochgerüstet.
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@Josef Starlink
In welchen europäischen Staaten hat die USA *keine* Stützpunkte/Truppen/Kommandozentren/etc
Diese Liste ist deutlich kürzer als die Liste der Basen.
Zweitens: welche Länder haben die Schweiz bombardiert?
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Ja, absolut korrekt:
Die Russen haben zusammen mit den Deutschen den zweiten Weltkrieg begonnen, mit dem Einmarsch in Polen.
Und nach dem Krieg hielten sie Polen, Ungarn, die Tschechoslowakei, die Baltischen Staaten, etc. bis zum Zwangsrückzug in den frühen 90igern besetzt. Das ist ein Faktum, welches viele vergessen resp. verdrängen.
(Dass Washington bzw. London die Weltkriege begonnen hätten ist 0% faktenbasiert und ideologisch getriebener Quatsch.)
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Pfister wurde von der Bundesversammlung in den Bundesrat gewählt, weil er und die Mehrheit der Bundesversammlung in die EU will. Der eigentliche vorgesehene Kandidat Ritter wurde nicht gewählt, weil er gegen den EU Beitritt ist.
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Genau, und darum haben wir jetzt diese konzeptlose Fla.che im BR.
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Wählt mehr SVP sonst kommt es nicht gut.
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Flasche Pfister leer..
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Top Artikel; perfekt auf den Punkt gebracht!
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Ganz ehrlich lieber Albert, hat denn der russische Schrott im Krieg jemals funktioniert?
Nein. Wann immer russisches Material auf westliches Material traf, endete es in einem Massaker für die russischen Systeme. Ausnahmslos. Deshalb kaufen alle „Westtechnik“ die es sich leisten können. Ist so!
Und wenn wir keinen russischen Schrott kaufen, dann gibt‘s auch keine Beschaffungsskandale mit russischen Lieferanten, logisch. Es fliegen nur dort Späne wo auch gehobelt wird.
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Nein der Artikel ist nicht auf den Punkt gebracht. Er sagt im Kern: „Mit einer russischen Frau hatte ich noch nie Streit, mit meiner Ehefrau aber sehr wohl – also sollte ich meine Ehefrau verlassen.“ Ob die neue Beziehung dann besser ist, so weit denkt Stahel gar nicht.
Es muss aber Gründe geben, warum die ehemaligen Partner Russlands sich allesamt freiwillig dem Westen und der NATO zuwenden. Die kennen beide Seiten, Russland besonders gut, und deshalb sollte Stahel ihnen besser zuhören. Vielleicht dämmert’s ja dann.
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Inside Paranoia
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Vielleicht haben die Russen nichts mit/gegen uns. Solange wir uns schön neutral verhalten. Im Fall Ukraine sehen wir, welche zynischen Konsequenzen eine strikte Neutralität hätte. Das Gleiche gilt für China.
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Albert Stahel ist wahrscheinlich Hans Gerhard.
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Lieber Albert,
Was ist los mit Dir? Russland führt regelmässig Cyberattacken gegen die Schweiz durch, auch gegen unser Bankensystem. Terroranschläge der Russen in Europa konnten verhindert werden. Russland droht uns mit Atomschlägen. Russland macht einen Genozid in der Ukraine. Desinformation prasselt auf die Schweiz. Und Du sprichst von einer Gefahr aus den USA. Deine Analyse ist völlig falsch.
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…mal ein wenig tiefer eintauchen. Tageszeitung lesen allein bringt sie hier nicht weiter.
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@Sie sollten: ich lese keine Tageszeitungen, sondern regelmässige ‚briefings‘. Und sie sollten weniger russisches Staatsfernsehen schauen.
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Flasche Pfister sein leer..
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Weder RU noch die USA sind unsere Feinde. Die Feinde der Schweiz sind die Neutralitätsrelativierer und -abschaffer von Links über CVP-Mitte bis FDP, die sich der Nato und der EU anschliessen möchten. Die Doktrin bestimmen das Staatssekretariat für Sicherheitspolitik (Sepos) mit einer Finnin an der Spitze und Cassis vom EDA. Pfister setzt lediglich um. Er hatte nie eine eigene Meinung, war Bersets Büttel in der „Pandemie“.
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Schwacheer Sinn, Schwasinn zu 100%
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Uiiii
Kompagnie, um 180 Grad umdrehen.
Die Russen kommen nicht, wie angemeldet.
Der Feind sitzt in den USA.
Warum nicht eine permanente 360 Grad Perspektive?
Pfister, die mafiöse EU steht schon rundum vor der Hütte.
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Der Amherd – Virus ist in geballter Version am Expandieren!
Was dieser gerade weiter anrichtet ist geradezu System gefährdend!
‚Die Mitte‘ unter Pfister , merkt es erst wenn der Schaden irreparabel angerichtet ist.
Absolut unverzeihlich.
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Albert Stahel wird seiner Professur gerecht.
Bravo!
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sorry Herr Stahel!
In der aktuellen geopolitischen Lage gibt es die Zeit nicht, um grosse Analysen zu machen und Konzepte zu „brünzeln“.
Die CH hat sich raschmöglichst der Nato anzuschliessen und das zu beschaffen, was dann Sinn macht.
Fertig mit dieser antiquierten Neutralität, die ohnehin nur in der Theorie besteht. Alleine bis das bei Volk und Ständen durch ist, vergehen wieder mindestens 12 Monate.
Oder sonst halt via dringlichem Bundesbeschluss; der wurde ja bei Corona von unserem „Bruchpiloten“ mit Unterstützung der grossen Medienhäuser simpel durchgedrückt.
Das ist meine Meinung
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Der NDB ist auch ein Ableger der CIA, sagen Insider. Also, merke Dir: Russland böse, USA gut, EU Scheiße!
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Das wirklich grösste Risiko sind wir selbst. Völlig unvorbereitet mit einem diversifizierten Problemhaufen den wir in fahrlässiger Konkordanz selbst gebaut . Kein Datenaustausch ! Kein Security/IT Set up in den Gemeinden und den Verwaltungen. Schlafwagen mit 26x Kt Parlamaneten, ca 150x Stadtparlamente und noch 3 debattierende Schlafrunden im HQ. Konkordante Verantwortungslosigkeit wenn man sieht/liest, was hier täglich auf den Strassen mit Messern, Kugeln PS Idioten, Misox Mafia & Koks, KYC Ignoranz A-Z, Immos & shady other Business, Weinbruderschaften im VS, USZ Skandal.26xLotterbuden!!
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„…Dazu würden die Beeinflussung unserer Gesellschaft durch eine fremde Macht mit Fake news…“
Das haben wir bereits.
Mittels der von den Rot-Grünen kontrollierten Qualitäts-Lügen-Medien, welche die öffentliche Meinung mit Lügen und Fake-News beeinflussen, wird die Demokratie zu einer von den Rot-Grünen „Gelenkten Demokratie“.
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Pure Desinformation von Stahel. Russland hätte die Schweiz nie bedroht. Der russische General Suworow war in der Schweiz. Die Auswirkungen des Krieges auf die Anwohner waren katastrophal. Das Vieh der Bauern wurde geraubt oder verhungerte, da die Soldaten das Futter für ihre eigenen Lasttiere plünderten. Die Nahrungsvorräte der Bewohner waren aufgebraucht noch bevor der Winter angebrochen war. Die Schweiz hatte nie eine Grenze zu Russland, ansonsten wäre es noch schlimmer gekommen. Wann hat die USA die Schweiz bedroht? Die Schweiz und USA sind freundschaftlich verbunden und hatten nie Krieg.
Leben sie in 1799? Übrigens: Suworow kämpfte gegen die französischen Invasoren / Besatzer. Die uns Bernern alles gestohlen haben. In der Schweiz haben die meisten Leute gehofft, dass dass Suworow Erfolg hat.
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Ihnen ist aber schon klar, wieso Suworow in der Schweiz war?
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An die zwei Kommentarschreiber: Ich lebe nicht im Jahr 1799, aber Stahel zitiert immer die Geschichte. Wir haben weder die Franzosen noch die Russen (Suvorow) eingeladen bei uns Krieg zu führen. Aber die russischen Trolle, die bei mir kommentiert haben, haben den Zusammenhang nicht begriffen. Die Schweiz wurde durch den Durchmarsch Suvorows verwüstet und die Büdner haben die Franzosen in Disentis geschlagen, leider sah es für die Bewohner von Pigniu (Panixerpass) nach den Russen nicht gut aus. Stahel betreibt Propaganda für die Russen und ich habe damit bewiesen, dass er falsch liegt
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Auch das mit den Patriots (US Luftabwehrsystem) und F-35 stimmt nicht von Stahel. Man sollte Professor bei ihm streichen. Für Falschinformation und Propaganda gibt es das nicht.
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Die Mafia greift niemanden an, solange man ihr
nicht ins Handwerk pfuscht und den Loyalitäts-
Obolus entrichtet. Deshalb Schweizer !
Lieber kuschen und sich am Alpenpanorama erfreuen.
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Sie nehmen den Mund schön voll, dafür dass die Schweiz sich 50 Jahre lang unter dem Schutzschirm der USA und NATO versteckt. Diese mögen im Tagesgeschäft nicht unsere besten Freunde sein, aber wir wissen ganz genau dass dies unsere ultimative Rückversicherung sein wird wenn es drauf ankommt. Zumindest handeln wir so wie wenn es selbstverständlich wäre.
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Die Bedrohung für die Schweiz geht insbesondere von einem Land aus, das dem Schweizer Finanzplatz und/oder einzelnen Instituten den Stecker ziehen kann. Russland?
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Zwischenfrage: Warum wenden sich dann praktisch alle ehemaligen Ostblockstaaten dem Westen und der NATO zu? Die, die schon beide Seiten gesehen haben und Russland am besten kennen?
Lasst das mal sickern.
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Vermutlich ist im „Westen“ einfach mehr zu holen, siehe die Zeit seit 1990. Und ja, ich möchte auch nicht unter RU-Herrschaft leben. Aber ich möchte auch nicht dafür instrumentalisiert werden, RU (oder wen auch immer) zum Nutzen Anderer zu bekämpfen.
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@P-C
Follow the money. (Kohäsionsmilliarden)
Wir bezahlen den ehemaligen Ostblock um gegen Russland zu wettern.
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Ja genau, immerhin investiert die EU in Form von Kohäsionsmilliarden und politischer Teilhabe! Russland investiert hingegen gar nichts, im Gegenteil!
Was sollen die osteuropäischen Staaten denn tun? Vom Geld und Wohlstand davonlaufen?
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Wieder mal ein Schub des IP/Weltwoche Stockholm Syndroms. Gestern Abend die Pillen vergessen?
Die Armasuisse ist ein himmeltrauriger Haufen. Da reiht sich Beschaffungsskandal an Beschaffungsskandal. Das ganze Personal muss man vermutlich vollständig austauschen und den Laden von Grund auf neu aufbauen.
Und zu Patriot / F35. Ware gegen Geld. Bis die USA nicht geliefert hat, darf kein Franken mehr in die USA fliessen.
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… die Feinde sitzen überall dort, wo sie nicht die Interessen ihrer Bevölkerung vertreten – nämlich Frieden, Grundbedürfnisse abdecken, freie Meinungsäusserung zulassen und Wohlstand fördern….
stattdessen, Angst und Zwietracht zwischen den Menschen auslösen – um so ihre eigenen Absichten zu verfolgen, wie Machterhalt und Vermögensvermehrung …..
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Die USA braucht nur ihre Cloud Dienste abzuschalten um die Schweiz stillzulegen. Die US Firmen werden ihrer Regierung gehorchen.
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Wir sollten uns zuerst auf die Feinde in der Schweiz konzentrieren (vor allem das politische Establishement) und nicht versuchen in der grossen Welt Feinde zu finden
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1) Eine Analyser der Bedrohungslage: Wer könnte der Schweiz etwas wollen? Dazu muss man wissen, Kriege werden aus Interessen geführt, 1. Ressourcen 2. Handelwege/Korridore/Routen 3. Kontrolle über das Banking/Geldschöpfung. Alle 3 Punkte ziehen einen langen Rattenschwanz hinter sich. Die einzigen Ressourcen die die Schweiz hat ist Süßwasser. Das brauchen nicht die Russen sondern die Europäer, und die USA um Europa damit zu erpressen und auszubeuten. Eventuell Transportrouten sowohl für den Warenhandel als auch für die Waffen der Nato auf der Nord-Süd Achse.
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2) In der Nachbarschaft hat nur Frankreich eine nennenswerte Armee die ich aber nicht überbewerten möchte, diese konnte in 20 Jahren nichts gegen Sandalen Soldaten im Sahel ausrichten, und die gesamte Nato nichts in Afghanistan und gegen Russland verlieren sie gerade in der Ukraine. Italien, Österreich und Deutschland können wir wohl komplett streichen. man sollte sich vorbereiten, u.a. gegen BlackOps, von aussen gesteuerte innere Unruhen wie Farbrevolutionen, steigender Islamismus der von westl. Geheimdiensten gelenkt wird.
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hast wohl die Entwicklungen in der Ukraine seit Wochen nicht mehr verfolgt?
Der Kriegsverbrecher kriegt’s langsam mit der Angst zu tun.
Die Ukraine gewinnt Gelände zurück.
Putin schaut sich bereits auf Ablenkungsmanöver im Baltikum um.
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@Aleks
Es muss ja kein Krieg gewonnen werden. Was es braucht ist eine Ablenkung/Aufgabe für die Jungen… Sonst könnten die Politiker, Funktionäre, Banken, Meinungsmacher, etc in ein paar Jahren doch noch zur Rechenschaft gezogen werden?
Die EU (und NATO) würde ohne einen neuen externen Feind zerfallen.
Also weiter RUS aus der NATO heraus provozieren und gleichzeitig den Energienachschub abbrennen.
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FR FR Bedrettin Bölükbasi 01.06.2026, 18:28: „Für den geplanten UFC-Kampf auf dem Gelände des Weißen Hauses zum Geburtstag von US-Präsident Donald Trump rekrutiert das Pentagon offenbar gezielt Soldaten als Zuschauer. So sollen Angehörige verschiedener Teilstreitkräfte an der Veranstaltung am 14. Juni teilnehmen und dabei in Uniform im Publikum sitzen..“
Interessante Aussage: „Tatsächlich sind USA das Problem. Pfister, Stall ausmisten.“ Könnte wohl heissen, sonst besteht die Gefahr, dass die Schweizer Armee in Gladiatorenkämpfe hineingezogen werden könnte.
Gunther Kropp, Basel
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Und welche Waffen müsste die Schweizer Armee jetzt beschaffen um sich gegen US Zölle und Holocaust Debatten zu wehren, Herr Stahel?
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Längerfristig führt nichts daran vorbei:
1. EU-Beitritt
2. NATO-Beitritt
Ich war Jahrzehnte strikte gegen beides.
Jetzt nicht mehr.
Irgendwann muss man sich entscheiden.
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„Der Feind sitzt in Washington“, tatsächlich. Amerika hat die Schweiz für seine während WW II den III-Reich gegenüber zwielichtige freundliche Haltung nie verziehen. Die Animosität flammt immer wieder auf (Nachrichtlosen Vermögen, etc.) interessanterweise v.a. unter Demokratischen Administrationen. Die Beziehung Schweiz-USA war und bleibt eine opportunistische Angelegenheit ohne jegliche Gegenliebe.
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@honmember
Alan Dulles hatte sein HQ in Bern.
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@Markus: wie gesagt die Schweiz frisst immer gerne auf beiden Seiten des Zauns. War damals so, ist heute immer noch so…
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Komisch, warum wollen denn alle Ostblock Staaten in die EU und NATO? Hätten sie doch auf den Russlandexperten Prof. Albert Stahel gehört.
Die einzigen Länder, die nicht in die EU/NATO sind (Ukraine, Moldau, Georgien), geht es heute dank „Russki Mir“ viel besser. Achtung Ironie.
Lustigerweise wendet sich sogar das serbische Brudervolk von Russland ab. Das wird seine Gründe haben.
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Stahel: „Wieso nimmt eine hochrangige Delegation des VBS an einer Tagung teil, deren Ziel die Analyse der strategischen Probleme von Südostasien war?“
Sie sagen es ja: Es braucht Weitsicht. Kriegerische Ereignisse betreffen alle Regionen der Welt.
Aus strategischen Plänen anderer wichtiger Player können nur
Lehren gezogen werden.
Gespräche mit anderen Verteidungs-Ministern können nur hilfreich sein.
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And Palantir Europe, headquartered in Schwyz, had almost fooled the Swiss authorities. In geopolitics, Switzerland has always placed „neutrality“ at the forefront of its business, even the most shady dealings, even if it meant resting on its laurels in matters of internal and external security. No surprise there! Let’s no longer expect the country to have mastered „The Art of War“ (Sun Tzu), a work that has endured for millennia, although its carefully selected teachings have been adapted for the past few decades to the economic strategies of multinational corporations seeking global conquest.
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Die Schweiz wäre das erste Land neben Syrien, Nordkorea, Iran, Venezuela, Kuba, Belarus das sich Russland anbiedert. An diesen Staaten lässt sich gut ablesen, zu welchem Wohlstand (oder nicht) eine strategische Partnerschaft mit Russland führt.
Sie führt gar nirgends hin. Das wisst ihr IP-Trolle ganz genau, deshalb würdet ihr z.B. eure Kinder niemals nach Russland in die Schule oder auf ein Auslandsemester schicken.
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Albert Stahel:
„die Erarbeitung einer Konzeption für eine funktionsfähige Verteidigung der Schweiz“
Erkennen Sie endlich die Talibans an und schicken Sie die angehenden Offiziere nach Afghanistan. Talibans sind Praktiker und Gewinner der zwei Kriege: gegen die Rote Armee und gegen US Army. Ein bergiges Binnenland, von allen begehrt, verteidigt sich mit Erfolg seit inzwischen 6 Jahrzehnten.
Die Art der Kriegsführung lernt man von den Kriegern, nicht in der Schule.
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Der Herr Stahel ist unser Schweizer Cl Douglas McGregor 🫢😀
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Wenn die Armee wieder lernen muss, wie man Schützen-/Laufgräben und Unterstände baut – und dies nach Reglementen aus der Zeit der A61 – dann besagt dies vieles über die aktuelle Verteidigungsfähigkeit der Schweizer Armee. Ogi sei Dank.
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Alle russlandkritischen Kommentare werden massive disliked. Glaube IP ist auf dem Radar von Russenbotfarmen…
Oder ist das wohl authentisch?!?🤔😅
Ahäm, klar, wir alle „lieben“ Russland und wären gerne unter Putins Terrorfremdherrschaft.
Immerhin haben die Russen den hocherfolgreichen Kommunismus erschaffen und auf der Welt verbreitet – der Menschheit hätte man kein schöneres Geschenk machen können!
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Unglaublich, was der Herr Professor hier alles hallunziniert!
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Wo ist unser Kommentar?
Darf man sich nicht darüber äussern, was man über antdemokratische USA und EU-Brüssel-Diktatur denkt?
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..sondern ganze Teile der Verwaltung sind mehr oder weniger unterwandert.
DAS ermöglicht erst Nichtumsetzung/Umdeutung von StGB Art.271:
Verbotene Handlungen für einen fremden Staat
Wer auf schweizerischem Gebiet ohne Bewilligung für einen fremden Staat Handlungen vornimmt, die einer Behörde oder einem Beamten zukommen,wer solche Handlungen für eine ausländische Partei oder eine andere Organisation des Auslandes vornimmt,wer solchen Handlungen Vorschub leistet,wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe, in schweren Fällen mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.
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Nun ja, die Frage ist berechtigt! Regulierungen werden im Finanzsystem aufgestellt, per se nicht schlecht, es sollten sich nur alle daran halten – auch die USA. Bei den Rüstungsausgaben entstehen Abhängigkeiten, Lieferdatum und -Zuverlässigkeit unbekannt, Qualität und Nutzen ebenfalls.
Ob der Begriff Feind zutrifft, darüber kann man diskutieren. Man befindet sich eher in Reichweite des Würgegriffs von Erpressern und Mobster. Das aktuelle Gehabe der gegenwärtigen US-Administration, lässt zumindest diesen Schluss zu !
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Stahel, also bitte, was soll dieses wirre Putin-Troll-Gelabber?!