Mit dem Freihandelsabkommen gewährt die Schweiz den Mercosur-Staaten eine zollfreie Importmenge von bis zu 2 Prozent des Schweizer Agrar-Gesamtkonsums.
Selbst diese Importmenge setzt die Schweizer Landwirtschaft unter Druck: Argentinisches Rindfleisch, brasilianisches Pouletfleisch, Sojabohnen aus Paraguay und dergleichen.
Nebenbei ein klitzekleines Detail aus der nachbarschaftlichen Praxis: Die erste Pouletfleischlieferung aus Brasilien in die EU unter dem neuen EU-Mercosur-Vertrag wurde nach Prüfung im Ankunftshafen vernichtet, da bakterienverseucht.
Die Landwirtschaft in Lateinamerika besteht aus grossflächigen Latifundien mit Tausenden Hektaren Landflächen und postkolonialen Grossgrundbesitzern. Diese üben unzimperlich ihre Macht gegenüber Kleinbauern aus.
Auch den einen oder anderen Umweltschützer lassen sie verschwinden oder von ihren bewaffneten Schergen im Auftrag umbringen.
Illegale Rodungen von Urwald zugunsten industriellen Agrarflächen, insbesondere in Brasilien, sind an der Tagesordnung.
Genau solches Tun möchte nun der Bundesrat mit dem zollfreien Füllhorn beglücken.
Schweizer Bauern, Keimzelle der eidgenössischen Demokratie, geopfert zugunsten postkolonialer Ausbeuter?
Auf der anderen Seite der Bilanz möchte der Bundesrat Schweizer Pharma- und Industrieexporte nach Südamerika mit dem Freihandels-Abkommen steigern.
Aktuell macht der Export in den Mercosur-Raum lediglich 1,4 Prozent des Schweizer Gesamthandels aus. Die Mercosur-Staaten belegen Schweizer Exportprodukte noch mit Zöllen von bis zu 35 Prozent.
Durch das Abkommen werden rund 95 Prozent der Schweizer Ausfuhren von Zöllen befreit.
Der Schweizerische Bauernverband fordert eine jährliche Ausgleichszahlung von 880 Millionen Franken als Entschädigung für die kommende Mercosur-Agrarflut.
Dies wird von vielen als Affront betrachtet und kritisiert. Die Gegner begründen ihre Kritik aufgrund der bereits bestehenden jährlichen 2,8 Milliarden Franken Subventionen in Form von Direktzahlungen an die Bauern.
Diese staatlichen Direktzahlungen sind die Basis für die Aufrechterhaltung der Sicherheit der Landesversorgung.
Man erinnere sich an Traugott Wahlen und die äusserst prekäre Versorgungslage während des Krieges und ziehe Parallelen zur heutigen Zeit, als während der Covid-Zeit Deutschland plötzlich auf die Idee kam, Container mit von der Schweiz in China bestellten und bezahlten Schutzanzügen und medizinischen Hilfsmitteln notfallmässig zu requirieren und für sich selbst gebrauchen zu wollen.
Wer hier die Sicherstellung der Landesversorgung ins Lächerliche zieht, liegt falsch; wenn es nämlich hart auf hart geht, haben wir weder einen Seehafen noch können wir Fünfliber den Kindern zum Abendessen vorsetzen.
Ein weiteres Problem: In der ganzen EU findet man zurzeit immer weniger Bauern. In Frankreich ist das Problem extrem.
Viele Bauern begehen sogar Suizid. Sie schuften wie Sklaven und verdienen dabei nichts. Ist es in der Schweiz anders?
Nun, Bauer zu sein ist ein harter Job. Pickelhart.
Zwischen fünfzig bis siebzig Stunden arbeitet ein Bauer in der Schweiz wöchentlich. Harte, körperliche Arbeit, die viele von uns hier nicht verrichten würden.
Gemäss einer Studie des Bundesamtes für Landwirtschaft beträgt dabei der durchschnittliche Stundenlohn eines Schweizer Bauern ganze 17 Franken.
Es nimmt mich persönlich Wunder, wer zukünftig unter solchen Bedingungen nicht die Heugabel in den Miststock werfen wird?
Ich würde es tun.
Und in der Tat, es findet auch in der Schweiz ein Bauernhofsterben statt. Bisher schliessen rund 500 Bauernhöfe jährlich für immer.
Am meisten im Innerschweizer Kanton Schwyz, in dem letztes Jahr ganze 34 Bauernhöfe dicht machten.
Und genau an den Agrarsubventionen für Schweizer Bauern soll gemäss den Plänen des Bundesrates künftig gespart werden (jährlich 2%), während die Ausgaben für Armee, Kultur und Ukraine erhöht werden sollen.
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2 % Importquote werden hier behandelt wie ein Einfallskrieg, und aus Strukturwandel wird gleich „Opferung der Demokratie-Keimzelle“. Das ist weniger Wirtschaftspolitik als Agrarpoesie im Weltuntergangsmodus.
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@Kopfschüttler: Agrarmärkte sind auf Angebotsseite unelastisch da die Produktion kurzfristig nicht der Nachfrage angepasst werden kann und die Produkte verderben. Ein Angebotsüberhang von 2% wird zu einer x-fachen Preisreduktion führen. Man spricht von „Fingerhut-Märkten“. Ein Fingerhut voll zu viel Ware und der Preis fällt massiv.
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Dass Bauern unter Druck stehen können, ist real. Aber alles auf Mercosur zu schieben, ist ungefähr so präzise wie Wettervorhersage mit Tarotkarten.
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Ja, das ist sie wieder, die Schweizer Tendenz, die eigenen Leute zu piesacken und an diese besonders hohe Ansprüche zu stellen, und sich dann im Ausland mit billigeren Alternativen einzudecken.
Es manifestiert sich in der Matura, wo Schweizer streng gefiltert werden, nur um dann Ausländer mit fragwürdigen Diplomen anzustellen. Aber auch bei Schweizer Bauern, denen unsäglich hohe Umweltauflagen gemacht werden, man dann aber Lebensmittel importiert, welche weit unter diesen Standards produziert werden.
Resultat: Der Schweizer ist nicht mehr konkurrenzfähig, weil es das System gar nicht zulässt.
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Jetzt weiss ich’s – der Newschannel ist an der Matur durchgeflogen!
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Das Schweizer Schulsystem filtert nicht – es sortiert Kinder nach sozialer Herkunft. In einem Schulsystem, das soziale Herkunft stärker gewichtet als Leistung, wirkt die niedrige Geburtenrate der Schweizerinnen besonders stark: Die ohnehin kleine einheimische Kohorte wird zusätzlich durch frühe Selektion ausgedünnt. Damit unterläuft das System seine eigene Legitimation – es selektiert so stark, dass es den eigenen Nachwuchs verknappt. Am Ende pisackt sich die Eidgenossenschaft von selbst.
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Ist seit mehreren Jahren das Wichtigste überhaupt, dem oberkorrupt Milliardärs-Coci-Selinski Jahr für Jahr SECHS (6!!!) Milliarden CHF zu schenken aus unseren Steuergeldern.
Alles Andere ist total nebensächlich, Bauern, Alte, Mittelstand, Krankenkassen, Wohnungsnot, Dichtestress, kriminelle Kulturbereicherer.
Solange Cassis Freund Selinski die Milliarden in seinen Villen an der Cote d’Azur, London und Paris geniessen kann ist die Welt für Bern in Ordnung.
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Bravo. Endlich mal eine ehrliche Bilanz aus kompetenter Feder.
Dazu noch ein paar Zahlen: Subventionen für Sozialstaat 32 Milliarden, für Hochschulen 20 Milliarden ( fast die Hälfte davon für ausländische Studenten) Kultur 5 Milliarden etc.
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Die Bauern krampfen täglich für ein Butterbrot.
Dafür sichern sie eine gewisse Minimalversorgung und pflegen unsere Landschaften.
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Beeindruckend, wie man aus einem Handelsabkommen gleichzeitig einen Bauernmord, den Untergang der Schweiz und die Neuauflage des Kolonialismus machen kann. Für eine sachliche Diskussion fehlt eigentlich nur noch der Meteoriteneinschlag.
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Die Bauern krampfen täglich für ein Butterbrot.
Dafür sichern sie eine gewisse Minimalversorgung und pflegen unsere Landschaften.
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😂 👍 🫶
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Dank an die Bauern: das Gegenteil ist der Fall.
Die Bauern zerstören unsere Natur. Die Bauern hier sind reine Subventionsempfänger, produzieren am Markt vorbei. Die Bauern sind schlicht überflüssig.
Die Bauern sind Tierquäler und die besten Jammeris ever!!
Die Bauern leugnen den Klimawandel. Da sieht man wie gut sie sich in der Natur auskennen: gar nicht.
Die Bauern sind wie Banker und Reiche: schamlose Abzocker, Schmarotzer. Nichts weiter.
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Es ist so traurig.
Wir haben erhebliche Bevölkerungsteile die angewiesen sind auf diese Lebensmittel. Schon mal ein KG Rindsfile für 40.00 aus CH Produktion gesehen?
Auf der anderen Seite bietet der Weltmarkt unglaubliche Chancen für Schweizer qualitätsprodukte, ja auch Lebensmittel, in Asien wird schon saubere Luft in Bags verpackt.
Anstatt sich immer im Dunklen Kämmerlein einschliessen würde man besser Chancen nutzen.
1. Die Schweizer Bauern üben auch unzimperlich ihre Macht gegenüber dem Schweizer Steuerzahler aus.
2. Bauern sind kein Beispiel für Demokratie sondern die ersten Lobbyisten.
3. Habe hier noch keinen Bauern gesehen der geopfert wurde.
4. Arme Bauern gibt es nicht. Eventuell solche die ihre Investments nicht so gut unter KOntrolle haben.
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Interessant, wie jemand, der seinen Lebensunterhalt überwiegend aus fremden Taschen finanziert, ausgerechnet anderen vorwirft, Macht auszuüben.
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Wenn ich Zürcher Oberland all die neuen Kuhlaufställe angucke muss ich mich schon Fragen, woher die Bauern die Kohle haben.
Gelten bei den Bauern die 5 % Hypozins Regelung nicht? Wird das alles vom Steuerzahler garantiert?
Unsere Bauern sind schlichte Abzocker und Schmarotzer. Landschaftsvergifter und Tierquäler.
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Hauptsache Bio. Egal von wo. Egal unter welchen ekligen Bedingungen produziert.
Wenn der Schrott so weit hergeschippert wird und trotzdem kein Vermögen kosten, gute Nacht bei der Produktion. Das kann nichts gutes sein.
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Bist du das wieder Palfner?
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Im Beobachter, Saldo oder im KTipp (weiss es nicht mehr, da ich alle abonniert habe) wurde in den letzten 3 Wochen eine Studie veröffentlicht, welche spanisches und italienisches Gemüse mit Schweizer Gemüse verglich. Schweizer Gemüse wird fast ausschliesslich in Treibhäusern gezüchtet und schnitt – trotz Versand aus Europa – bezüglich Ökobilanz schlechter (!!!) ab als importiertes Gemüse.
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Irgend wann hören die auf. Dann muss der Staat Leute anstellen.
Das kostet viel mehr.
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Der Detailhandel (inkl. Migros, Coop, etc.) kassiert den Löwenanteil des Geldes. Lieber bei den Margen den Hebel ansetzen und die Bauern fairer entlöhnen. Wenn man dies richtig macht, können sogar die Subventionen zurückgehen.
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Das Gejammer der Bauern nervt. Sie sind vom Staat geschützt als wären sie auf der roten Liste. Ich verpachte ein Stück bestes Weideland inkl. Stall (5 ha., minimale Hanglage, einfach zu bewirtschaften). Dafür bekomme ich knapp 200 CHF pro Monat (staatlich festgelegt). Und frei verkaufen darf ich das Grundstück auch nicht, der Pächter hat das Vorkaufsrecht. Von einem solchen Schutz können Mieter nur träumen.
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Eigenbedarf anmelden und paar Schöfli als Rasenmäher drauf und es paar Stüzli vom Staat für d’Schöfli, schon sind 200 Stutz wieder da und Du kannst selber entscheiden, was Du mit dem Land machen willst und wem Du das vekaufen willst.
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Wenn es in der Schweiz eine Berufsgruppe gibt, die schon mehr als genügend Macht ausübt in Bern, dann sind es die Bauern. Dabei geht es vielen nicht um die Landesversorgung, sondern primär darum möglichst wenig an ihrem zum Teil höchst antiquirten Geschäftsmodell zu ändern. Wir haben zu viele, zu kleine und zu ineffiziente Betriebe, die zudem im falschen Segment produzieren um ihre Mikromengen zu guten Preisen verkaufen zu können. Dies nun auf den bösen Freihandel zu schieben passt ins Bild.
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Ehrlich gesagt, was die Bauernlobby hier verlangt ist eine Frechheit!
Wenn 2% exotische Produkte 880 Millionen Franken wert sind, dann wäre eine vollständige Grenzöffnung wohl 44 Milliarden Franken wert?
Ich kaufe diese Woche wieder in Deutschland ein (Lidl hat schöneres Gemüse als EDEKA!). Im Moment erhält man hier nur noch schrumpeliges Schweizer Gemüse zum doppelten Preis wie üblich.
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Super, wenn die Bauern aufhören. Wir brauchen das Land für neue Hochhäuser. Wo sollen all die Zuzüger der nächsten 20 Jahre sonst leben?
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Subventionen ja – aber nur für Bio-Bauern. Wasser, noch wichtiger, müssen wir besser schützen.
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„…Diese staatlichen Direktzahlungen sind die Basis für die Aufrechterhaltung der Sicherheit der Landesversorgung…“
Hallo?
Die Sicherheit der Landesversorgung existiert schon lange nicht mehr.
Weil die Schweiz nur 5 Mio. Menschen ernähren kann.
Und in der Schweiz leben 5 Mio. Schweizer und 4 Mio. (eingebürgerte) Einwanderer und ihre Nachfahren.
Für die 4 Mio. (eingebürgerten) Einwanderer und ihre Nachfahren müssen also tagtäglich sämtliche Lebens-Mittel importiert werden.
Geht das nicht mehr, gibt es Verteilungs-Kämpfe.
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Im Zeitpunkt wo unsere kritisches Landesversorgungs-Futter wirklich nur noch von d. Subventionskartoffeln hier abhängt, sind wir anderweitig wahrscheinlich schon ca 5x in die Wand gefahren und ziemlich von der Karte weggewischt. Also, schauen wir doch erst mal, dass mind. mit den div. Nachbarn in EU noch etwas Futter-Frieden herrscht. Ansonsten Power Life Pills@Pharma verteilen, wie bei den NASA Missionen. An fehlenden Agrar Subventionen geht unser Land hier etwa so wenig unter wie mit den Panzern für 100 Mrd,die wir auch nicht haben. Aber moderne Agrarwirtschaft sollten wir dringend fördern!
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„…Und in der Tat, es findet auch in der Schweiz ein Bauernhofsterben statt. Bisher schliessen rund 500 Bauernhöfe jährlich für immer…“
Was passiert mit diesen Höfen? Werden die mit anderen zusammengelegt oder zubetoniert?
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Das zukünftige Bauland (nötig für die Zuwanderung! Einzonung folgt!) wird durch Grossgrundbesitzer gehortet.
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Zusammengelegt. Die Grösse der Höfe bzw. ihrer Flächen wächst stetig.
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Einerseits ja, es braucht die einheimischen Bauern, andererseits ist dieser Verband mit seiner Fenaco nicht viel zimperlicher wie brasilianische Großgrundbesitzer, Glyphosat lässt grüßen.
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17 Franken ist mehr als genug wenn du keine Wohnkosten hast wenig Lebensmittelkosten und inbsesondere gewollt, da man so auch noch grosszügig Prämienverbilligung angarniert. Mit ssubventionen kommt jeder Bauer auf 89‘-120k Netto
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Unsere Bauern….. die sind ja nicht mal in der Lage, das Futter für die überrissene Milchwirtschaftsviehhaltung anzubauen. Der Grossteil kommt aus der EU (der phösen).
Die Bauern sind einfach nur schamlose Abzocker deren Stimmen die $VP mittels Subventionen kauft.
Die Bauern sind für Massentierhaltung, Einsatz von Antibiotika, Jauche in den Seen und Grundgewässer, Bauern stehen für Glyphosat usw usf.
Dazu sind die Bauern der einzige Berufsstand in der Schweiz, der es sich Leisten kann, Politik zu machen. Dank den Subventionen.
Die Bauern sind Schmarotzer.
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..sorry aber ich stehe mit meinen Produkten auch im 100% liberalisierten Weltmarkt – keine Subventionen keine Hilfe… nix nada…alle wollen immer mehr…
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Ich ziehe chlorierte Güggeli aus Trumpistan brasilianischen Poulets vor und habe deshalb volles Verständnis für den Widerstand unserer hiesigen Bauern gegen Mercosur.
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Einfach die Subventionen, sprich Umverteilung von Steuereinnahmen, für die Buure hochschrauben und das Problem ist gelöst.
Für den Konsumenten wirds dadurch letztlich teurer aber das ist ja nix neues.
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Keine Sorge!
Unsere geschätzten Bauern leiden seit Jahrhunderten.
Jammern gehört dort zum Berufsstand.
Doch Sorge!
Solche Abkommen fördern nur die menschenfeindliche Globalisierung.
Sie befeuern die Interessen der
-linken HeimatverächterInnen
und
-geldgierigen Grosskonzerne.
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Villalon dreht durch:
„Schweizer Bauern, Keimzelle der eidgenössischen Demokratie,…“ die Schweizer Bauern sind die Keimzelle der ständigen Nötigung und des Jammerns auf die auch die Autorin reinfällt:
„Wer hier die Sicherstellung der Landesversorgung ins Lächerliche zieht, liegt falsch;…“
die Schhweizer Bauern können ohne Ausland die Landesversorgung nur zu einem geringen Masse und für kurze Zeit sicherstellen, bei Futtermittel, Saatgut, Düngemittel ist die Abhängigkeit annähernd 80%.
Villalon sollte nicht auf Wiesen grasen die sie nicht kennt!
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Genau auf dieses Muster fällt auch die Autorin herein: Sie übernimmt die Dramatisierung, statt die strukturellen Fakten nüchtern einzuordnen. Ergänzend kommt hinzu, dass die Schweiz täglich rund 50 % ihrer Lebensmittel importieren muss – also die Hälfte dessen, was wir essen. Die Bodenknappheit verschärft die Lage zusätzlich – sie ist inzwischen explosiv und lässt kaum Spielraum für eine Ausweitung der Produktion.
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Nix begriffen? Was geschieht bei einer internationalen Notlage? Was essen Sie dann? Kartoffeln aus dem 3-D Printer? Wollen Sie die Schweiz ganz den Deutschen ausliefern, wie damals in der Covid Krise?
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Warum müssen wir von Südamerika billige Lebensmittel importieren? Geht doch auch aus Italien. Gerade einen Bericht gelesen über die Arbeitsverhältnisse der Landwirtschaftshelfer aus Pakistan, Afghanistan u.s.w. Ein paar haben reklamiert. Da wurde letzte Woche bei einer Tankstelle ein Halt gemacht. Das Benzin wurde ins innere des Wagens geleert und angezündet. Die Türen von aussen zu gehalten. 3 Tote und wieder Ruhe auf den Feldern für billiges Essen das in Europas Supermärkten verkauft werden. Ich liebe die Schweizer Bauern. Mein Nachbar kommt öfters Sonntagsnacht mit dem Traktor voll Heu.
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Purer Heimatschutz; hätte man die Bauern schon viel früher dem Wettbewerb ausgesetzt wären sie heute wettbewerbsfähiger. Dass sie sich anpassen können haben sie schon mit dem Käseabkommen mit der EU bewiesen. Es ist nur natürlich, dass wegen der Überalterung Bauernhöfe eingehen. Das ist gut so, da die verbleibenden Höfe durchschnittliche Nutzflächen haben können auf denen sich Landwirtschaft lohnt. Zudem ist unsere Landwirtschaft alles andere als umweltfreundlich. Der Bauernverband hebelt wegen seiner Macht im Parlament alle diesbezüglichen Bestimmungen wieder aus;
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Proviande sagt, dass die ausgehandelten Mercosur-Konzessionen für die Schweizer Fleischbranche, also auch für die Produzenten, kein Problem sind.
Der SBV fordert 880 Millionen, weil er es kann (Bürgerliche sind auf das Ja der Agrarparlamentarier angewiesen). Die Bauern präsentieren sich immer als Unternehmer, wenn es um Regulierung geht, und als Arbeitnehmer, wenn es um den Stundenlohn geht. Der Text ist mE in grossen Teilen reisserischer Bullshit. Schade, jemand sollte Frau Villalon mal die Basics erklären.
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Mit den jetzigen Geburtenraten, der harten körperlichen Arbeit und ausserdem zu einem Hungerlohn entlöhnt können Sie bald im Notfall Kartoffeln aus dem 3-D Printer essen.
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In der Schweiz beziehen heute faktisch vier von zehn Haushalten PV. Einer 62‑jährigen Frau wurde die Prämienverbilligung verweigert, weil man ihr ein fiktives Einkommen aus 5 % angeblich verwertbarer Restarbeitsfähigkeit anrechnete – obwohl sie bereits gezwungenermassen nur noch 80 % arbeiten konnte und sich nachweislich um die restlichen 20 % bemüht hatte. Eine solche Konstruktion, die realitätsfremde Erwerbsmöglichkeiten unterstellt, um Leistungen zu verweigern, ist eines Rechtsstaates unwürdig.
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Man sollte Landwirtschaft verstaatlichen und Linke, Grüne und Bauernhasser als Staatsangestellte in Uniform die Arbeit machen lassen. Ausbildung on the job. Anfangslohn 6’000/Monat, 13-mal, plus Schlechtwetter- und Hitzezuschlag. Jährliche Gehaltserhöhung, garantierter Lohnklassenaufstieg. Frühpension ab 58 möglich ohne Einbusse. Halbjähriges Sabbatical alle 5 J. Dienstalterszuschlag etc. Nahrungsmittelproduktion nebensächlich, da umweltschädlich.
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Die Bemerkung über den Kanton Schwyz ist sicher richtig. Habe einen solchen Bauernhof besucht. Habe gemeint in diesem steilen Gelände bekommt man Subventionen als Bergbauer. Leider nicht, dafür Mittellandbauern die Millionäre durch Baulandverkauf geworden sind. Diese Politik sollte geändert werden, sonst bekommt die Schweiz bald ein grösseres Problem.
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Google KI: Die Europäische Union benötigt dringend Lithium für die Energiewende und nutzt das umfassende Freihandelsabkommen zwischen der EU und Mercosur, um sich den Zugang zu den südamerikanischen Vorkommen zu sichern..“
Interessane Frage im Artikel: „Schweizer Bauern, Keimzelle der eidgenössischen Demokratie, geopfert zugunsten postkolonialer Ausbeuter?“ Man könnte auch schreiben: Die EU will die hochwertigen Rohstoffe der Mercosur-Staaten und die Bauern bezahlen die Rechnung.
Gunther Kropp, Basel
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Viele hier haben keine Ahnung, was Mercosur für die europäische Landwirtschaft bedeutet. Sie glauben wohl, die französischen, österreichischen, deutschen, polnischen usw. Bauern gingen zum Spass auf die Strassen. Das ist echte Verzweiflung. Die EU-Kommission hat das Abkommen eigenmächtig vorzeitig und vorbei an EU-Rat und -Parlament in Kraft gesetzt, um VW, BMW und M-B nach Brasilien und Argentinien exportieren zu können, natürlich Stromer. Eine völlige Illusion, für die man aber die einheimischen Bauern kaltschnäuzig opfert.
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Man sollte in dieser Diskussion auch erwähnen, dass viele KMU‑nahe Kreise – insbesondere Teilen der SVP‑Basis – von der hohen Zuwanderung wirtschaftlich profitiert haben. Tieferer Lohndruck, grössere Arbeitskräftepools, höhere Konsumnachfrage: Das sind reale Effekte, über die man ungern spricht, weil sie nicht ins politische Narrativ passen. Gleichzeitig verlassen jedes Jahr zehntausende Einheimische das Land – sehr oft wegen Lebenshaltungskosten…Diese Abwanderung der eigenen Steuerzahler taucht in keiner politischen Bilanz auf, obwohl sie die Finanzierungslast langfristig verschiebt.
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Und nicht zu vergessen, die, welche alte Bruchbuden haben und den Polen und anderen Wanderarbeiter diese Baracken zu überrissenen Preisen andrehen. Aber das wird schon seit den 60er Jahren, damals mit den Italiener, so gemacht. Im eigenen Sack füllen waren die Konservativen noch nie zurückhaltend. Dafür am Sonntag in die Kirche gehen und zur lieben Maria Muetter Gottes beten für eine gutes Leben und zeigen was für ein braver Mensch er eben ist.
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Warum soll der Steuerzahler weitere 880 Mio. schütten? Die Bauern können doch bei den Profiteuren der Verträge betteln gehen. Sind ja angeblich alles Unternehmer, da muss man nicht immer gleich Geld vom Staat verlangen
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“Die Landwirtschaft in Lateinamerika besteht aus grossflächigen Latifundien mit Tausenden Hektaren Landflächen und postkolonialen Grossgrundbesitzern.” Fr. Villalon, sie sollten ihren Wissen bzgl. Lateinamerikanischen Landwirtschaft ein bisschen auffrischen. Ihre Aussage könnte aus der Zeit Ché’s stammen. Argentinien, Uruguay, Brasilien haben z.b. in Sachen Hormonbehandlung usw die Schweiz längstens überholt. (seit 1988). Das Sprühen von Gurren wird mit Gefängnis bestraft. Fütterung mit Tiermehl war schon immer verboten. “Estancias” werden von Kooperativen oder AG’s geführt. etc., etc.
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@ Villalon: En el Uruguay, desde el año 1988, como lo establece el decreto 915/88, está prohibido el uso de cualquier tipo de hormonas, así como la importación, fabricación, ventas y uso de los medicamentos veterinarios para el crecimiento o engorde de las diferentes especies animales. ->>In Uruguay ist seit 1988, wie im Dekret 915/88 festgelegt, die Verwendung von Hormonen jeglicher Art sowie die Einfuhr, Herstellung, Verkauf und Verwendung von Tierarzneimitteln für das Wachstum verboten. Ähnlich in Argentinien. (viel früher als in CH) Nein die Schweiz hat die Landwirtschaft nicht erfunden…
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Bisher fand ich immer gut, was Sie geschrieben haben, Frau Villalon, aber dieses Mal haben Sie voll ins Kraut geschossen. Da sind so viele Klischees und Unwahrheiten in eine Artikel gepackt, wie schon lange nicht mehr gesehen, einfach aus Unwissenheit, irgendwelche Infos zusammengetragen und dann ist das auf die Schweiz bezogen noch völlig verdreht worden. Ich meine, wer hat denn Subventionen? Europa und die Schweiz oder Brasilien und Argentinien? Subventionen sind ein sozialistisches Instrument, welches falsche Anreize setzt und in diesem Fall den Landwirtschaftssektor in DACH kaputt macht.
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Die importierte Menge an südamerikanischem Rindfleisch entspricht etwa 100 Gramm pro Person pro Jahr. Vor dem haben die Landwirte hier Angst? Get outa here. Den Landwirten geht es schon lange schlecht und nun wird Mercosur zum Sündenbock, der den Zusammenbruch der eh schon angeschlagenen europäischen Landwirtschaft verursacht haben soll. Hinzu kommt, dass die Landwirte in BR und AR keine Subventionen erhalten und dem harten Wettbewerb ausgesetzt sind, während die CH-Bauern fette Direktzahlungen einheimsen. Also wer hat jetzt den längeren Spiess?
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DEN SCHWEIZER LANDWIRTEN GEHT ES GUT !
Sie werden ja beschützt durch die grosse „Partner-Organisation „FENACO“ !
Durchkämmen Sie mal dieses Muli-Unternehmen und da werden sie auf dutzende Firmen unter dem FENACO-Schirm stossen.
Da werden Sie auch feststellen wo die grossen Subventionen hinfliessen ,aber nicht alles zu den Bauern ???
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Agrarmärkte sind auf Angebotsseite unelastisch da die Produktion kurzfristig nicht der Nachfrage angepasst werden kann und die Produkte verderben. Ein Angebotsüberhang von 2% wird zu einer x-fachen Preisreduktion führen. Man spricht von „Fingerhut-Märkten“. Ein Fingerhut voll zu viel Ware und der Preis fällt massiv.
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Der gute Bundesrat I. Cassis wollte halt seinem Freund, dem lieben Wolodimir gegenüber, grosszügig sein und versprach gleich mal Milliarden für die Ukraine. Noch toller trieb es der frühere BR A. Koller, CVP damals, der wollte eine Solidaritätsstiftung. Die sollte alimentiert werden mit Goldmilliarden de SNB. Der grösste Teil davon sollte ins arme Ausland fliessen. Dafür wurde unser Gold zu einem Dumpingpreis verkauft. Das Volk sagte NEIN zur Stiftung, zum Glück, das Gold war aber verkauft. Solche Bundesräte braucht das Land, dann geht es sicher abwärts.
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„Wer hier die Sicherstellung der Landesversorgung ins Lächerliche zieht, liegt falsch;“
Niemand zieht die Sicherstellung der Landesversorgung ins Lächerliche, nur ist man nicht bereit jeden Mondpreis, den die Schweizer Bauern verlangen zu bezahlen.
Am besten zahlt man den Schweizern Bauern Arbeitslosengeld und lässt die Arbeit von Migranten erledigen. Die werden dies besser und billiger machen und am Schluss spart das ganze Land Milliarden.
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Peinlicher Weise wird die Arbeit auf unsern Gemüse Feldern und Alpen schon von Emigranten gemacht.
Und das zu Hungerlöhnen.
Die Schweizer Bauern verbringen ihre Zeit eher mit Fressen und Saufen an „Fachtagungen und ähnlichen Demos“.
Da plagieren sie mit ihren 200’000 fränkigen Traktoren, mit denen sie die Autobahnen blockieren wollen, falls es nicht mehr Geld gibt.
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Die Bauern sind die teuersten Beamten der Schweiz. Der Schweizerische Bauernverband ist der einzige Berufsverband, der in Bern ein eigenes Bundesamt in Form einer Quasi-Zweigniederlassung hat, zulasten der Steuerzahler, nämlich das Bundesamt für Landwirtschaft, das die Forderungen aus Brugg umsetzt.
Die Kosten sind höher als die Einnahmen der direkten Bundessteuer. zudem entstand ein neuer Landadel: nur Bauern dürfen landwirtschaftliches Land erwerben, andere Bürger sind ausgeschlossen. Neuseeland hat die Agrarsubventionen abgeschafft. Die Schweiz muss folgen
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Bisher war für mich die Musik von Herbert Grönemeier eine Gefahr für Suizid.
Wenn ich bedenke wie unser Land den Dauerurlaub der Ukrainer finanziert und wie viel Geld es diesem absolut korrupten Land nachwirft, dann gibt es tatsächlich mehr Gründe als Grönemeier-Musik. Selbst die 13. AHV war kein Weckruf für die Parlamentarier, dass es der Bevölkerung schon lange reicht, wie unser Geld für Fremde verlocht wird. Sie checken es nicht, einfach gar nicht diese Gesandten zu Bern.
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Kalinka auch Gefahr für Suizid? Frag doch mal den Vladi, der kann dir alles erklären.