Die Vier-Tage-Woche wird seit Jahren gefordert. Gewerkschaften kämpfen für sie, Politikerinnen und Politiker versprechen sie, Pilotprojekte sollen beweisen, dass sie funktioniert.
Die Logik dahinter klingt bestechend einfach: Weniger Arbeit bedeutet weniger Stress. Weniger Stress bedeutet weniger Burnout.
Diese Logik ist falsch.
Nicht weil Erholung unwichtig wäre. Sondern weil sie auf einer grundlegenden Fehlannahme beruht: dass Burnout eine Frage der Arbeitsstunden ist.
Nach 27 Jahren Arbeit mit ausgebrannten Führungskräften und Projektleitern bin ich überzeugt: Das Problem sitzt tiefer – und ein freier Freitag erreicht es nicht.
Betrachten wir die Fakten. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit in Deutschland ist seit 1991 von 38,4 auf 34,3 Stunden gesunken – ein Rückgang von 11 Prozent in drei Jahrzehnten.
Deutschland hält heute mit 1’343 Jahresarbeitsstunden den absoluten OECD-Tiefstwert weltweit. Ein deutscher Beschäftigter arbeitet rund 40 Prozent weniger im Jahr als ein mexikanischer.
Und die psychisch bedingten Fehltage? Allein in den letzten zehn Jahren sind sie um 52 Prozent gestiegen – obwohl die Arbeitszeit in den Jahrzehnten davor stetig gesunken war.
2024 verzeichnete die DAK einen neuen Höchststand: 342 Fehltage je 100 Beschäftigte wegen psychischer Erkrankungen (DAK-Psychreport 2025, Datenbasis 2,42 Millionen Versicherte).
In der Schweiz fühlen sich laut Job-Stress-Index 2022 mehr als 30 Prozent der Erwerbstätigen emotional erschöpft – so viele wie noch nie seit Beginn der Erhebung.
Die Schlussfolgerung ist unbequem, aber eindeutig: Wir arbeiten weniger als je zuvor – und sind ausgebrannter denn je.
Wer in diesem Kontext die Vier-Tage-Woche als Lösung propagiert, muss erklären, warum der historische Stundenrückgang das Problem nicht gelöst, sondern begleitet hat.
Die internationalen Pilotprojekte zur Vier-Tage-Woche werden in der medialen Debatte als eindeutige Erfolge dargestellt. Bei näherer Betrachtung ist das Bild deutlich nüchterner.
Das isländische Pilotprojekt – das meistzitierte Beispiel – war keine Vier-Tage-Woche.
Es war eine Stundenreduktion von 40 auf 35 bis 36 Wochenstunden, ohne Kontrollgruppe, finanziert von einer Aktivisten-NGO (ALDA) und einem Think Tank (Autonomy), der das Modell politisch befürwortet.
Der Begriff „Vier-Tage-Woche“ taucht im über 80-seitigen Originalbericht gerade zweimal auf – als Referenzpunkt, nicht als Beschreibung des Experiments.
Die britische Studie von 2022 klingt eindrucksvoller: 71 Prozent der Befragten berichteten von weniger Burnout.
Was die Schlagzeilen verschweigen: Die Studie wurde mitorganisiert von „4 Day Week Global“ – der Organisation, die das Modell aktiv vermarktet.
Es nahmen ausschliesslich Unternehmen teil, die sich aktiv beworben hatten. Keine Zufallsstichprobe, kein repräsentativer Branchenmix.
Pflege, Industrie und Gastronomie – die Branchen mit den höchsten Erschöpfungsraten – waren kaum vertreten.
In Deutschland fand das Pilotprojekt der Universität Münster 2024 zwar niedrigere Stresswerte bei den Teilnehmenden, aber keinen statistisch signifikanten Rückgang der Krankentage.
IAB-Forscher Enzo Weber brachte es auf den Punkt. Die positiven Effekte stammen nicht aus der Stundenreduktion selbst, sondern aus dem gesamten Massnahmenpaket, das sie begleitete – mehr Struktur, klarere Abläufe, bessere Kommunikation.
Und in Belgien, wo das Modell 2022 gesetzlich verankert wurde? Rund 0,5 bis 0,8 Prozent der Beschäftigten haben es tatsächlich gewählt. 60 Prozent lehnten es in Umfragen ab.
Die Tatsache, dass 97 Prozent der Teilnehmenden in Pilotprojekten nicht zur alten Arbeitswoche zurückwollen, erstaunt wenig.
Die Frage, ob man lieber weniger arbeiten möchte, hat zu allen Zeiten eine vorhersehbare Antwort.
Hier liegt der eigentliche Denkfehler der gesamten Debatte. Wie gestresst wir sind, hängt nicht primär davon ab, wie viele Stunden wir arbeiten. Es hängt davon ab, wie häufig die Stressreaktion in unserem Körper aktiviert wird.
Diese Reaktion läuft in 0,3 bis 0,5 Sekunden ab – vollkommen automatisch, bevor wir bewusst reagieren können.
Das Gehirn verarbeitet bedrohliche Signale über die Amygdala, noch bevor der präfrontale Kortex, der Sitz des rationalen Denkens, überhaupt eingeschaltet ist.
Wir können nicht entscheiden, was uns stresst und was nicht. In dem Moment, in dem unser Gehirn eine Situation als Bedrohung einstuft, vergeht keine Sekunde, bis die Stresshormone im Blut sind.
Eine kritische E-Mail, ein Konflikt im Team, eine enge Deadline – der Körper reagiert darauf wie auf eine echte Gefahr. Passiert das zwanzig, dreissig, fünfzig Mal am Tag, ist unser System abends noch immer im Alarmmodus.
Unabhängig davon, ob wir vier oder fünf Tage gearbeitet haben. Das bestätigt auch Burnout-Forscherin Christina Maslach (UC Berkeley), die in Jahrzehnten empirischer Arbeit gezeigt hat, dass Erschöpfung nicht primär durch Arbeitsstunden entsteht, sondern durch strukturelle Mismatches:
Fehlende Anerkennung, mangelnde Autonomie, Wertekonflikte, Ungerechtigkeit im Arbeitsalltag.
Keines dieser sechs Felder wird durch einen freien Tag adressiert.
Genau das erklärt das Paradox, das die Vier-Tage-Woche-Debatte nicht auflösen kann: Warum jemand mit einem 30-Stunden-Pensum ausbrennt, während jemand anderes mit 60 Stunden gelassen und leistungsfähig bleibt.
Der Unterschied liegt nicht in der Arbeitszeit. Sondern darin, wie häufig die Stressreaktion ausgelöst wird und ob der Körper danach wirklich in den Erholungsmodus wechseln kann.
Es gibt sogar einen Namen für das Phänomen, das passiert, wenn das nicht gelingt: „Leisure Sickness“.
Der niederländische Psychologe Ad Vingerhoets (Tilburg University) beschrieb 2002, dass hochbelastete Menschen ausgerechnet an freien Tagen und im Urlaub mit Kopfschmerzen, Erschöpfung und Übelkeit reagieren.
Risikofaktor Nummer eins: Die Unfähigkeit abzuschalten. Ein freier Freitag löst dieses Problem nicht.
94 Prozent der deutschen Unternehmen erwarten laut einer aktuellen IW-Köln-Studie (IW-Report 15/2025, 823 befragte Unternehmen) Wertschöpfungsverluste durch eine verpflichtende Vier-Tage-Woche – und das in einer Zeit, in der der Fachkräftemangel bereits 49 Milliarden Euro Produktionspotenzial kostet.
Branchen wie Pflege, Industrie und Gastronomie können das Modell strukturell schlicht nicht umsetzen.
Ausgerechnet jene Branchen, in denen die Erschöpfung am grössten ist.
Die DAK dokumentiert, dass Beschäftigte in Kitas und Altenpflege 65 Prozent mehr psychische Fehltage aufweisen als der Durchschnitt. Diese Menschen arbeiten oft bereits unter der Vollzeit-Schwelle.
Was ihnen fehlt, ist Anerkennung, ausreichend Personal und funktionierende Strukturen.
Die Frage, die sich unsere Gesellschaft stellen muss, lautet: Warum können so viele Menschen in einer Zeit, in der wir weniger arbeiten als je zuvor, nicht mehr abschalten?
Die Antwort liegt im Nervensystem – und in der Fähigkeit, automatische Stressreaktionen zu regulieren.
Wer trainiert, dieselben Situationen nicht mehr automatisch als Bedrohung einzustufen, bleibt ruhiger. Unter demselben Druck. Mit demselben Pensum.
Diese Fähigkeit – Resilienz – lässt sich durch gezielte Arbeit an den eigenen Reaktionsmustern aufbauen.
Gesellschaftliche und organisatorische Veränderungen sind wichtig. Aber sie brauchen Zeit. Was jeder Mensch sofort tun kann: bei sich selbst ansetzen und die eigene Resilienz stärken.
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Was soll an einer 4 Tage Woche bei gleichen Lohn für Staatsangestellte falsch sein?
Es steht jedem frei seien Arbeitgeber selbst zu wählen.
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Ich schwöre auf meine 0 Tage täglich Sonnenschein Woche.
Schöne Grüsse aus dem Land wo alle immer lachen und fröhlich sind.
Sawasdee khrap: Euer L. aus P. in T.
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den es zu bewältigen gibt, bleibt ja derselbe. Man muss in dann einfach innerhalb von vier anstatt von fünf Tagen bewältigen.
Ob das wirklich zu nachhaltigen Entspannung beiträgt scheint fraglich.
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Falsch! Es muss nicht die Arbeit, welche man in 5 Tagen erledigt hat, neu in 4 Tagen erledigt werden! Es werden zusätzliche „Fachkräfte“ angestellt, welche das ausgleichen. Oder in Zukunft die KI. Und wenn es so wäre, dass in 4 Tagen erledigt werden soll, was zuvor in 5 Tagen erledigt wurde: dann wären diese Angestellten nicht ausgelastet gewesen und hätten nun offiziell weniger Arbeitszeit bei gleichem Lohn.
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Das hat mit dem Fachkräftemangel zu tun.
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Heutzutage braucht es Spezialisten, die Methoden zum Stressabbau entwickeln.
Der Begriff Stress wird oft, vielfach vorschnell und als Ausrede verwendet.
Wer Stress hat, ist schlecht organisiert und hat weder die Arbeit noch das private Leben im Griff.
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4Tage ist schon lange Fakt, mann muss nur einmal an einem Freitag zu Ikea oder in einen Baumarkt. Alle Homeoffice -Kandidaten und Behördenmitarbeiter sind dort anzutreffen. Bei vollem Lohn versteht sich. Dann noch die Krankheitstage die selbstverständlich auch von Doofen bezahlt werden weil sich Geld bekanntlich nicht durch Anbau vermehrt. Mir muss keiner mehr etwas erzählen, Europa ist einfach nur noch faul. Aber das Pendel schlägt zurück, früher oder später.
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AI und Robotic wird das Kriterium für die Zukunft sein, wie viel eine Bevölkerung in fact arbeitet wird zukünftig hinfällig sein, den Unterschied wird die Robotic und AI selbst machen, das Problem wird sein wie man die Bevölkerung strukturiert, beschäftigt und bezahlt.
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Bauern sind 7 Tagewoche gewohnt und sind trotzdem gesünder als die 4 Tage chrampfer 😀. Warum?
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@Joe
Haha you dreamer you. Schau mal nach, wieviele Bauern in der Schweiz suizid begehen..
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Ist es Zufall, dass die Wirtschaft in DE im Rückwärtsgang ist? Wenn eine Bevölkerung – inkl. CH – nur noch 80% oder weniger der Arbeitsstunden eines Asiaten leistet, wird dies Folgen haben. In Bezug auf die Produktivität dürften viele asiatische Länder Europa längst überholt haben.
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Sie scheinen kein Ökonom zu sein. In Deutschland wurde insgesamt noch nie soviel Arbeitsstunden gearbeitet wie 2025. Die Wochenarbeitszeit ging zurück, da viele Frauen und Mütter Teilzeit arbeiten- was sie früher aber nicht mussten.
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In spätestens 5 bis 7 Jahren werden wir betteln, dass wir einen Job machen dürfen und ein gutes Salär dafür bekommen. Spätestens dann wird 80 oder mehr % nämlich durch KI und Robotik erledigt. Handwerk wird aber noch ein Jahrzehnt oder so goldigen Boden haben, bis auch das vollautom. durch Androiden erledigt wird. Bürojobs, die praktisch jeder mit KV machen kann nach ein paar Wochen Einarbeitung werden ebenso verschwinden wie Jobs in der Industrie. Einzig Jobs in staatl. und kant. Verwaltung werden noch „umsverrorde“ pro forma beibehalten, bis sie nicht mehr vom Steuerzahler gezahlt werden.
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Arbeit fliehe, ich komme!
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Die Mitarbeiter an die Wand zu fahren ist eine eidgenössische Spezialität. Wenn die Mitarbeiter Ausländer sind. Werden sie abgeschliffen, so spätestens mit ü50, werden sie gegen jüngere Exemplare ausgetauscht. Die Eidgenossen reden, die Schiiissüsländer ackern. Am Besten sieht man es während der Mittagspause: die Inländer lassen sich Zeit, die Ausländer schlucken Öppis schnell-schnell und zurück zum Stress. Der mundartige Einpeitscher fordert Ergebnisse.
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Die Forderung nach einer 4 Tage Woche ist dann aufgetaucht als Firmen den Fokus zum Kerngeschäft verloren haben. Burokratie, Prozesse optimieren, überall Manager von allem, Zertifizierungen,Regeln,HR aufgebläht. All diese Superleute nehmen keine Verantwortung wahr, geben sie an externe und outsourcen alles. Vieles macht kein Sinn mehr: burnout , Erschöpfung. Man sollte wieder echte Produkte produzieren und sich nicht im Extremfall zB mit Gendernthemen beschaeftigen.
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P.S. Als Beispiel bei uns im grossen städtischen Unternehmen haben wir 2 Prozessmanager mit 4 Mitarbeiter die zuständig sind Prozesse im Unternehmen zu etablieren. Definieren ganzen Tag Prozesse die nie angewendet werden,die niemand lesen wird.Ihr outlook Kalender ist so voll mit vielen farbigen Meetings
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Aber die CS hat sich um Genderfragen und im VR um QuotenFrauen gekümmert . Pamela hat sogar direkt aus N.Y. das Queere Dossier gemanaged // das war doll —- nachhaltig und woke
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Was die Kommunisten auch nicht verstehen wollen: Wenn wir die Arbeitszeit von 5 auf 4 Tage reduzieren, die Geldmenge bei gesunkener Produktion aber gleich bleibt, resultiert daraus eine automatische Inflationierung von 20%. Abet vielleicht wollen die das sogar, schliesslich glaubt der Marxist ganz fest an seinen Propheten, der ihm das Paradies und Schlaraffenland verspricht, wenn er nur zerstört was funktioniert und Sinn macht.
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Das einzige was Sozialisten vom Geld verstehen, ist, dass sie es von den Anderen wollen…
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Die stetig steigenden Fixkosten wie KK, Energie, Miete, Steuern fressen den Lohn derart auf, das Sparen kaum mehr möglich ist.
Das Streben nach einer eigenen Wohnung, Haus, Familie mit Kinder ist in überschaubarer Zeit für den Grossteil der Gen Z eine Utopie.
Als Boomer habe ich als Nichtakademiker (Lehre mit Fortbildung) in jungen Jahren 1995 mit 42h Woche, 120k verdient. Mit der damaligen Kaufkraft war Haus, Familie, Auto, Ferien, Hobby kein Problem.
Ich kann heute vollumfänglich verstehen wenn heute niemand mehr arbeiten will. – Es lohnt sich einfach nicht.
Wie damals in der DDR…..
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Der Schweizer Traum, wie Sie ihn beschreiben funktioniert nur noch wenn man schläft.
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Boomer hat leider recht.
Die Wirtschaft hat den Gesellschaftsvertrag mit den Menschen gebrochen: Früher konnte man mit Fleiss, Ausbildung und Loyalität weiterkommen. Heute reicht der Lohn für viele bald nur noch zum Überleben.
Die Menschen sind nicht dumm. Irgendwann ist die Loyalität einfach aufgebraucht.
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Wir bezahlen eben zu viel eidg. Wehrsteuer Äxgüsi direkte Bundessteuer. Davon werden jährlich 50 Mrd. Subventionen ausgeschüttet für irgendwelche Birräweich Organisationen, Behinderten Artisten Zirkus usw. da muss man sich nicht wundern, wenn immer weniger im Portemonnaie bleibt.
Die Steuerprogression gerade für den Mittelstand oder Otto Normalbürger ist heute viel zu hoch im Verhältnis zu den jährlich überproportional steigenden reinen Lebenserhaltungskosten. Die Progression trägt dem nicht mehr Rechnubg
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Ich glaube dass 1995 schon zu späht war ein Haus zu kaufen jedenfalls in Zürich. Ich habe mein Haus 1972 gekauft war dazumal schon nicht einfach
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Uff
Uns geht es ja so schlecht. Wir müssen jährlich um die Welt jetten, im Winter 2 mal auf die Skier, jedes Jahr das neueste Handy, Auto und Motorrad, kein Konzert verpassen, mit Armani & Co imponieren, während die früher in der warmen Stube vor dem Radio mit dem Radioonkel chillen konnten und abends um 9 Uhr – von der Arbeit hundsmüde – in das Bett fallen konnten und einen tiefen, gesunden Schlaf geniessen konnten bis um 5 Uhr der Wecker sie sanft aus der Traumwelt in die sinnstiftende Arbeitswelt zurückholte.
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Da wird doch immer gejammert…. ohne Fleiss keinen Preis….. und fuer alle die Wohneigentum wollen: sparen! Nicht Ibiza, NY und Milano …
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Korrekt!
Wohin verschenken wir denn die Kohle? An die grünen Illusionen, die Ukraine, die Medi-Mafia, die Rüstungsmafia, die Geschlechtsverstümmelungsoperationen, die Gleichstellungsmafia, die Dolmetscher, die unnötigen Studenten, die Sportler, das SRF…
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@Boomler
Geenau !
arbeiten lohnt sich nicht
Darum selbstständig
Austeigen=Aufsteigen
Schweiz ist ein schönes „Arbeitslager“
welches von 1Million „Beamten“ als
Dompteure streng verwaltiget wird
(45%Staatsquote KK)
Lebe mit 500-1000Fr +AHV in Asiensteuerparis
wo Arbeiter null Steuern bezahlen ex MwSt kaum Miete KK
Das Leben könnte schöner sein
…oder ?
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Die Worker heute sind Mimosen und Warmduscher und schreien ständig nach Work-Life-Balance mit stressfreiem Minimalstpensum !!
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Re: „organische Zeit Adaption“
👉 Arbeitszeit reduziert sich jetzt sehr bald von selbst. a) mangels Auftraegen b) wegen steigenden KMU Konkursen c) wegen dem AI based /RAV und d) als logische Folge des Humanoid- & Industries RoboticSunrise. soeben gerade eine D-Doc über die neusten Bau-& Baustellen Roboters/3D Printers etc. gesehen. Die müssen in D was tun, bei diesem Renovations & Baukraefte Mangel, Wohnungsmangel, Schienen Netze, Apt, Bhfs, 16’000 kaputten Brücken@SOS. Guckt man in Bern auch manchmal „News“ jedoch über der Staatsgrenze/SRF? Da laeuft’s zT schon ganz anders…
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Die 4-Tg-Woche funktioniert, dafür gibt es wissenschaftl. Studien aus den nordischen Ländern, die im „Glücks“-Ranking Spitzenplätze einnehmen. Wer sich dagegen stämmt, bekundet wohl Mühe mit fortschrittlicher work-life-balance. Natürlich darf nicht in 4 Tg das Arbeitspensum von 5 Tg reingepresst werden – das wäre purer Stress für den Arbeitnehmer. Nein, er arbeitet das ordentl. Zeitpensum für 4 Tage – ca. 34 Stunden – und hat 1 Tg mehr für sich. Die Studien zeigen, aufgrund der Zufriedenheit des Arbeitnehmers sinkt seine Produktivität nicht, und er bleibt zudem gesünder (weniger Ausfälle).
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Dann schau mal auf die Tax-Freedom Days in Deinen gelobten Ländern…
Hinter der Trommel her trotten die Kälber…
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@häppy wörkler/unter Nehmer
Tax freedummdäy
Schweiz Ende Mai
Bei Staatsquote macht Tote 45% BIP CH
Skandinavier sind kaum Mietsklaven bei Landpreis 0-5Fr/m2
weniger isst Meer
Was nützt mir 15% EK Steuer ohne Ferien nur sparen Ende Jahr im Minus ?
Nicht 1% besitzt 45% wie CH
sondern sozial verteilt bei geringster Volksdichte 65% Wald,Seen
tax the assi rich bitch
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Als ehemals studierter Pyschologe & Paedagoge der durch puren Zufall in die interkontinentale Privatwirtschaft katapultiert wurde und dort 30 Jahre lang@follow the sun-ueberlebt hat, wuerde ich Folgendes sagen: es gibt den positiven „self motivated stress“ der vorwaerts treibt (Marathon, Velofahren, Joggen,FussballTraining, Weiterbildung). SELBER GUCKEN! Fuer negativ Stress „external motivated“ (Bsp. Stau, 20Kmh Zonen, 2sec Rotlichter, Stromausfall,PS Crasher, Baustellen, Messer Attacken@Bhf, Bus & Duschen Brand,Demo/Umleitung, etc. sind die vielen PARLAMENTE zustaendig. = 👉Ext.STRESS!
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Also ein Schwätzerabschluss für Nichts, der über Beziehungen einen Job bekommen hat.
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Was im Artikel fehlt, sind zwei ökonomische Entwicklungen:
a) Die Produktionssteigerungen der vergangenen 50 Jahre.
b) Die stagnierenden Löhne.
…und eine geldpolitische Grösse:
c) Der Kaufkraftverlust durch massloses Geld-Drucken.
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Eine andere Entwicklung ist: Wie lange muss man durchschnittlich arbeiten, um sich eine Mahlzeit kaufen zu können? Ich habe die KI befragt nach „Mahlzeit im Restaurant“, „Mahlzeit selber zubereitet“ und „1kg Brot“. Das variiert natürlich, aber es zeichnet sich ein Bereich von 30-50% ab. Das heisst, mann muss heute nur noch halb so lang bis zwei Drittel so lang arbeiten wie vor 50 Jahren. Oder kurz gesagt: Wie mussten noch nie so wenig wie heute arbeiten, um uns zu ernähren.
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Ich habe die KI auch noch gefragt, wie lange man für eine 3-Zimmer-Mietwohnung arbeiten musste. Das Ergebnis war (für mich) unglaublich: 1976 musste man gleich lange dafür arbeiten wie heute (zwischenzeitlich sogar etwas länger), nämlich bei einem Durchschnittseinkommen 82h – also 50% der Arbeitszeit. Ich habe das noch verschiedentlich hinterfragt und anders formuliert, aber die KI bleibt dabei und beruft sich auf historische Zahlen von BFS, SNB und anderen Quellen. Es fällt mir trotzdem schwer, das zu glauben.
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@unter Nehmer 1895
scharf+sinnig
Südseewährung ça
100% abgewertet heisst 200% Bauland Meer am Mehr
Mein Handw.lohn nach Stiffti 3000+ 1980
Kaufkraft in der Sündsee 500-1000%
Lohn/Tag 4-8Fr
Dank Auswanderung nur 120 Mio Einw.
Medianalter 26J
Null Flüchlinge
Die Schweiz ist Entwicklungsland
das sich
rückent/abwickelt
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Stress entsteht zweifelsohne weil die meisten durch die Arbeit von ihren privaten Prioritäten abgelenkt werden. Die Gewerkschaften haben uns dies ja erklärt und mit selbst finanzierten Studien belegt: Arbeit macht krank. Die hohe Qualifikation der Studienverfasser ist belegt durch ihr SP-Parteibuch. Die Hälfte der Schweizer/Deutschen sind nach den Ferien am Ballermann komplett kaputt weil sie dauernd ihrer Arbeit nachgegrübelt haben.
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📊📈🧮
Gem.neuster EU Statistik sind die Holländer die allerfaulsten auf Platz🏆Dann kommen gleich die Deutschen (die in D). Wuerde man jedoch bei ihnen den Fussball auch irgendwie als Arbeit o. als „Weiterbildung“ anrechnen, waeren sie jetzt schon Weltmeister, sogar weit vor China. Wir Schweizer sind (waren) da halt ganz andere Chrampfers. Direkt ab Lehrstelle schnell zur Bank&Haeuslein bauen, chrampfen bis die Chrampfadern dann mit 65 die wilden Buchhalter Tribal Tatoos verzieren.
Also: wir hätten noch viel Luft nach unten beim Faulsein, Fussball gucken mit Bière schlucken.
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Mit sind 4 Tag immer noch 4 Tage zu viel.
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Für mich sind 4 Tag immer noch 4 Tage zu viel.
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Ist das ev. schon Teil 1. der „CH Vision 2035/SEF/SECO“? Digitalisierung mit Schlankster (?) Verwaltung, weltbeste modernste Bildung,globale Innovation AAA pur & sicherster, schönster Platz auf Erden etc? Toent alles gut auf Paper. Wenn die Vision kommt, dann arbeiten die Beamten aber praktisch alle, gar nicht mehr. Was sollen die dann noch 4 Tage lang tun pro Woche ? Moderne Bildung: was machen wir dann mit all den alten LP21/2010 PHs & darauf geeichten Lehrer/innen & Buechers? In 9 Jahren Umbauzeit ? Hier? Kt. Daten exchange ??? …,Vision toent aber gut. 4 Tage ist aber bald schon viel.
Seit 15 Jahren haben wir eine Schwiegertochter aus Hongkong, die hier sehr erfolgreich ist.
Sie ist immer fürs Geschäft da. Sie versteht solche Diskussionen nicht.
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Das muss eine dieser schlecht assimilierten Einwanderinnen sein.
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Wir Lehrlinge gingen Ende 1950er-Jahre noch am Samstag zur Arbeit. Das war völlig normal und wir waren glücklich, „Burnout“ ein Fremdwort.
Die Asiaten werden die Generation Z aus dem Sattel heben.
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In den 50er Jahren war die Selbstmordrate in der Schweiz mehr als doppelt so hoch wie heute, und es wurde in den 50er Jahren doppelt soviel Alkohol konsumiert wie heute. Nur weil damals „Burnout“ ein Fremdwort war und weder diagnostiziert noch behandelt wurde, heisst das nicht, dass es das nicht gab. Es wurde halt anders damit umgegangen…
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@Witschaftswunder Philippinen
35.000km Strand sun fun änd nothing to Du
Die GenZ weiss nicht was ein Sattel ist und war somit auch nie drin !
Genau richtig
Die 5Mrd Asiaten werden uns total satteln und resetteln !
KI Entwicklung PH wird grad Pax Silikon Stadt gebaut 200ha mit x Mrd USA,J,KOR
2 Millionen arbeiten BPO 365/24h nahe
200Mio Flughafen
Mein Bauland explodiert täglich Meer
träumt weiter !
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Das Problem liegt nicht bei der 4-Tagewoche sondern an der Führung. Die Handy-Generation hat verlernt zu AGIEREN, heisst planen, vorausschauen, organisieren und Aufträge erteilen. Heutzutage wird meist reagiert, weil bei der „Befehlsgebung“ durch den Vorgesetzten etwas vergessen ging und dies mit dem Handy-Anruf nachgebessert werden muss. Wieso müssen Mitarbeiter über das Wochenende oder gar in den Ferien erreichbar sein? Weil die Planung und die Organisation mangelhaft ist. Nur schon die täglich stundenlangen Meetings sind ein Indiz auf schlechte Führung; zudem sind sie unproduktiv. Burnout!
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Hey Luky. Die KI-Zensur ist wohl übergeschnappt!
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IN der Schweiz gibt es 4 TAGE ARBEITS WOCHEN Beispiele – sogar im Bankwesen. Fragen Sie bei RAIFFEISENBANK nach. Dort gibt es Banken, die das umgesetzt haben.
Sie zitieren Sachen und stellen Zusammenhänge dar. 4 TAGE ARBEITS WOCHE ist nicht gleich 4 TAGE ARBEITS WOCHE: ES muss genau geschaut werden, welches Modell, welche Governance.
Viel Text und wenig Kontext zur THEMA 4 TAGE WOCHE. Polemik.
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Ich hätte auch Stress, wenn ich 8 Stunden des Tages am Handy oder Tablet hocken und meinen Social Media Account bewirtschaften müsste. Da stört und stresst natürlich weitere 8 Stunden Scheiss Pflicht von Schule und Arbeit nur. Und im Ausgang war ich auch noch nicht und gechillt, gegessen habe ich auch noch nicht. Ach ja, schlafen sollte ich ja auch noch um fit zu sein für das Gespräch mit dem Psychiater
Ja ich bin nahe am Burnout aber nicht von der Arbeite
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OmG Michaela, so viele Studien gelesen und nicht alle verstanden, so viele Koryphäen zitiert und nicht alle verstanden um am Schluss des Artikels zur banalen, längst bekannten Erkenntnis kommen
„bei sich selbst ansetzen und die eigene Resilienz stärken“.
Homepage Mind Switch:
„Michaela ist die visionäre Gründerin von Mind Switch® und eine Pionierin in der Stressbewältigung und im Resilienzaufbau“. Etwas Hochstapelei darf immer sein.
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Wer ist diese DAK?
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DAK = Deutsche Angestellten-Krankenkasse – eine der grösten in D mit 2 (?) Mio. Mitgliedern
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@ Seppl Toni
kuksdu ?
DAK
Deutsche
Arbeiter
Kommen
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„…Sondern weil sie auf einer grundlegenden Fehlannahme beruht: dass Burnout eine Frage der Arbeitsstunden ist…“
Wenn man das Burn-Out isoliert vom allem Anderen und nur auf die Arbeits-Menge bezieht, ist die Ursache des Burnouts eine zu hohe Leistung über zu lange Zeit.
Früher gab es die Faustregel, dass man nicht über 70 % seiner Leistung gehen darf, weil man bis 65 arbeiten muss, und danach gesund in Pension will.
Zusätzliche Faktoren aus meiner Sicht: Mobbing, schlechte Aufbau- und Ablauf-Organisation, führungsschwache Vorgesetzte, AKV nicht deckungs-gleich.
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Stress ist vielfältiger und nicht nur am Arbeitsplatz: Familie, Behörden, Finanzprobleme, tägliches Gedränge im Verkehr,Dichestress überall, Lärm, Licht,Luftverschmutzung, Schlafprobleme, Mobbing, neue Medien, Technik etc. etc. Mehr Freizeit bringt nur etwas, wenn man all dem entfliehen kann: Z.B. fernab in der Natur, wo Ruhe herrscht, ohne Smartphone…aber hier in der Schweiz ist das immer weniger möglich.
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Wir haben 5 Prozent Arbeitslose,und hier wird über
Länger Arbeiten Schwadroniert.
Von den sogenannten Flüchtlingen gar nicht zu reden.
Den Deutschen alles nachplappern
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Guten Tag Frau Schenker,
Besten Dank für Ihre ausgezeichnete Zusammenfassung.
Wir sollten uns mit dieser Problematik viel stärker beschäftigen bevor der Rest der Welt uns eine Lösung aufzwingt.
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Geo Solvejg Hoffmann 29. 03. 2023: „Fragt man Menschen, wo sie sich besonders gut entspannen können,..draußen in der Natur. Offenbar hat ein natürlich-biologisches Umfeld einen besonderen Effekt auf unser Gehirn: Es entspannt uns, baut Stress ab und legt so die Grundlage für unser Wohlbefinden.“
Möglich, wenn der arbeitende Mensch sich ständig in klimatisierten Boxen Höchstleistungen bringen muss und keine Gelegenheit hat einen Spaziergang in freier Natur zu machen, das schädlich für die Gesundheit und Schaffenskraft sein könnte.
Gunther Kropp, Basel
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@Kropp Basil
abfahre auswandern
Hmm kann nicht sein ihrre Sicht+Weise
Als ich abends in Stadtnähe ktzh mich in der Natur entspannte traf ich nur Füchse Rehe keine gestresste Menschen
Die hockten Alle in ihren Hasenställen vor den Bildschirmen unter der sog.
„Schirmherrschaft“
13J kein Auto =
25.000m2 Bauland am Meer = 0.5Mio fr
Weniger isst Meer
3-4Tagewoche kommt
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@SüdseeBoom +5-7%p.a BIP
Google KI: „Die Menschen in der Südsee sind von psychischen Problemen wie Depressionen und Angststörungen betroffen. Hauptursachen sind die Bedrohung durch den Klimawandel, soziale Umbrüche und Armut. Zudem belasten Drogenkrisen und ein gravierender Mangel an medizinischer Versorgung die psychische Gesundheit“
Könnte die Ursache Ihres Kommentars sein, dass Sie auf einer Insel in der Südsee leben und bedingt durch Realitäten, die Sie scheinbar erleiden einen bio-psycho-sozialen Schmerz haben könnten. Eine Wanderung im Emmental wäre wohl angebracht.
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Statt die strukturellen Ursachen zu benennen – Profitdruck, schlechte Organisation, fehlende Personaldecke – wird die Vier‑Tage‑Woche als „Illusion“ abgetan. Die eigentliche Illusion ist zu glauben, man könne immer mehr Output aus Menschen pressen, ohne ihnen Zeit zurückzugeben. Die Frage ist nicht, ob wir sie uns leisten können – sondern warum die Gewinne der Produktivitätssteigerung nicht bei den Menschen ankommen, die sie erwirtschaften.
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Das Problem sind nicht die Anzahl Stunden sondern das die meisten Leute einfach nicht am richtigen Ort sind.
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Sie spinnen die Römer(Schweizer)
Sie bezahlen
150.000.000.000.00 CHF
Miete Hypozinsen
p.a
1% Schweizer besitzen 45% Gesamtvermögen
Die braven Arbeiter+Mietsklaven 70%+ besitzen Nichts ausser Schulden zahlen
40J 2500.- Miete
1.2Mio
Habe nur 2-3Tagewoche gearbeitet nun selbständig+ETF,
AHV steuerfrei
Kein Land der Welt verschleudert soviel Lebenszeit
für Miete, 45% Staat,KK v.BIP
Staatssklaven
…lieber Meer
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
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Wir werden mit Garantie sehr bald lernen, DANN zu arbeiten, WENN es mal Auftraege gibt. Die richten sich i.d.r. gar nicht, nach unseren hoch gewachsenen & selbstverständlichen CHx26 Ponyhof-Beduerfnissen. Schon gar nicht bei diesem Tempo von AI, Sensoric, AI & Robotic & Drohnen in der Frontscheibe. Sowas traeumen hier nur Beamte, Theoretiker/PHs & Lehrer und verwirrte Profi-Partei-Schwatzer. „Segeln wenn der Wind blaest“ – Re. „Externe Faktoren & die wohlige Eigentraeume“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Segeln in der Südsee
Aufsteiger
Genau wir werden uns um Arbeit prügeln wenn wir Hunger haben und der „fette Staat“ magersüchtig isst fettig luschtig
Wenn im Winter wenig Arbeit auf Bau war dann habe ich halt schwarz für mich in der Sündsee gebaut am Meer
Wenn mann sparsam isst reicht 2-3Tagewoche im Schnitt föhrig
Kleine Miete keine Steuern
…ich bin doch nicht blöd !
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Asien 60% der Weltbevölkerung
knapp 5Mrd
Europa 9%
Asien produziert
über 50% Weltproduktion
Kinder fahren für 10Rp im Taxi zur Schule
Typisch Entwicklungsland welche uns jetzt entwickeln
Die Menschen sind freundlich und sozial
Sie arbeiten für uns während die CH in der Therapie sitzt oder vor TV
Wir werden Arbeit haben aber diese wird nur schlecht bezahlt wie in Asien bei 6Fr/Tag
Staat subv.GA damit nicht Alle in der Wg
verfaulen
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Hinzu kommt die Work-Live-Balance. Je weniger wir arbeiten, desto mehr Zeit für Freizeitaktivitäten bleibt. Das ist oft so absurd, dass einige stets „unterwegs“ sind und das ganze Wochenende verplant ist. Die können kaum spontan irgendwas machen. Alles ist durchgeplant und jede Minute im Kalender reserviert. Stets hängt man am Kopfhörer und wird von „Lärm“ beschallt. Mal nichts machen kann heute kaum jemand. Und wenn, dann besucht er einen Wochenendkurs, wo man lernen soll nichts zu machen:-D
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Versteh nicht ganz, wo das Problem liegt. Ich arbeite um zu leben, ich lebe nicht um zu arbeiten. Aber diese Seite scheint von sehr vielen Workaholics frequentiert zu werden.