Sparen, sparen, sparen ist die Devise allenthalben. Jedoch nicht, wenn es ums Militär geht.
Oder wie in letzter Zeit gleich dreimal: Sicherheitskosten, die zu fast 100 Prozent der Familie Trump anzulasten sind.
Sicher, beim G7-Treffen hätten diese Frankreich übernehmen müssen. Dass die Ausgaben aber überhaupt so hoch ausfallen, ist einzig und allein einem Besucher anzulasten:
Donald J. Trump.
Bei Trump Jr., der kürzlich eine private und kommerzielle Veranstaltung in einem vornehmen Zunfthaus in Zürich besuchte, ist der Skandal am offensichtlichsten.
Der Zürcher Steuerzahler muss einen Gast, von dem die Mehrheit nichts hatte, vor der Öffentlichkeit schützen.
Der kommende Bürgenstock-Gipfel mit dem Waffenstillstandsvertrag Iran-USA ist noch unsicher. Nicht, was die Sicherheit betrifft, sondern, ob Unterzeichnung überhaupt stattfindet.
Kosten wird es den Schweizer Steuerzahler Unsummen. Sicher, es könnte dem Land seinen Ruf als neutraler Verhandlungsort etwas reparieren.
Doch hat man den Steuerzahler je gefragt, ob er das will?
Keine Empörung weit und breit, konkrete Zahlen über die Kosten sind nicht zu vernehmen.
Nicht einmal von der SVP, wo doch am G7-Treffen mit Frankreich, Deutschland und Italien auch unbeliebte EU-Länder geschützt werden wollen.
Und Frankreich zwingt die Kosten einfach so der Schweiz auf. Vielleicht ein Grund, die Bilateralen anzunehmen?
Dann könnten die Spesen allenfalls Brüssel angelastet werden.
Ich gebe zu, meine Empörung dreht sich einzig und allein darum, dass wir eine Familie aus den USA beschützen müssen, die zu beschreiben ich mir hier verkneife.
Und die sich ganz sicher auch nicht an die guten Dienste der Schweiz erinnern wird, allenfalls über eine falsch servierte Beilage zum frischen Fisch aus dem Genfersee.
Auf dem Bürgenstock wird natürlich alles klappen, da werden keine Kosten gescheut, schon gar nicht an den Beilagen.
Das Hotel gehört den Kataris.
Dem Steuerzahler bleibt die Gräte im Halse stecken, wenn er daran denkt, wie Verteidigungsminister Pfister um jeden Franken ringen muss, um ein verteidigungsfähiges Land suggerieren zu können.
Soeben wurde im Parlament das Geld für eine Armeepistole gesprochen: Für die schlechteste der drei möglichen Kandidaten.
Sie wurde bloss gewählt, weil die USA dahinterstecken und vorgeben, dass sie in der Schweiz produziert werden wird.
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Der „Frieden“ ist für das persische Volk eine Katastrophe. Es geht mindestens so schlimm weiter, wie bisher. Keiner möchte so weiterleben. Das Volk braucht Hilfe vom Ausland. Sie können einen Umsturz des Regimes nicht selbst herbeiführen.
Wenn es vorbei ist, hat es in den Fliegern mit denen geflüchtet wird nicht für jeden Platz. Und genau darum klammert sich die Minderheit der Regime Profiteure so stark an das bestehende System
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Das Märchen dass das Persische Volk einen Umsturz will, ist etwa die gleich Story das Trump und Putin kurz vorm ableben stehen.
Ein paar NGO pushen das, das Persische Volk vermutet, dass bei einem Umsturz eine West-Marionetten-Regierung kommt und das ist noch übler als der ist Zustand. Dann befiehlt (plündert) der Westen und die Israelis.
Ich vermute mal da konsumiert jemand zu viel Westmedien und schaltet den Filter aus.
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@Thedick
Genau so ist es. Persien brachte Algebra hervor, die USA Fast‑Food‑Franchising. Wer den Iran kennt, weiss: Dieses Volk lässt sich keine Geschichten erzählen. Was sie verbindet, ist die Loyalität zum Land, nicht zu einer bestimmten Regierungsform. Und genau diese Regierungsform wählen sie selbst, nicht westliche Medienlogiken oder geopolitische Wunschprojektionen. Sie existieren als Kultur lange vor uns und werden es lange nach uns tun.
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Was soll da dauernde Einmischen in fremde Probleme. Der Iran soll seine „Führer“ selbst abschaffen
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Hat Toni seine Medikamente verlegt?
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Wir bezahlen auch den Dauer-Urlaub der Ukrainer und bekommen nichts dafür. Das nenne ich dann einmal ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Aber nicht für Alle. Nur für Privilegierte, also z.B. die mit dem Status-S.
Andere arbeiten und der Gegenwert ist Geld. Aber hier und heute kann man das einem kleinen Kind nicht mehr beibringen, da wird man als Erwachsener ausgelacht, zu Recht.
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@Muezzin
Statt echter Verantwortung wurden wir jahrzehntelang mit „Eigenverantwortung“ abgespeist. Unsere Trägheit hat diese Verhältnisse ermöglicht. Ohne mündige Bürger hält keine liberale Demokratie. Milliardäre und sog. Wirtschaftskapitäne retten uns nicht.
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Kann mir endlich mal einer von euch IP/SVPlern erklären wie ihr das in euren Köpfen rationalisiert?
Einerseits wollt ihr keine ukrainischen Flüchtlinge – andererseits schreit ihr seit 4 Jahren, dass die Ukraine aufgegeben und Russland angegliedert werden soll (was unweigerlich zu Millionen weiteren ukrainischen Flüchtlingen führen würde).
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Freund Schpäcke, das hat nichts mit links/rechts oder woke/fascho zu tun. Das ist schlicht und einfach Gerechtigkeit bzw Fairness für die eigene Bevölkerung.
RUS und UA gehen uns so wenig an wie die EU. Geschäften ja, Unterwanderung NEIN.
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Tja, Muezzin, RUS und UA gehen dich halt spätestens etwas an, seit sie hier an der Grenze stehen. Da kannst du täubelen wie du willst.
Und für welche Ungerechtigkeit genau ist denn der UA-Flüchtling zuständig, die dir angetan wurde?
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@Lukas
Die eigentlichen Probleme liegen in der politischen Steuerung und den institutionellen Lücken – nicht bei Flüchtlingen und nicht bei geopolitischen Schlagworten.
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@LukasHeiniger.
Habe ich ja geschrieben, dass Geld ohne eine erwartbare Gegenleistung verteilt wird. Unser Geld! Nicht das der Asylindustrie oder Politiker, unser Geld!
Erstens sollte Asyl kein Rechtsanspruch sondern eine Bitte sein und zweitens wird nicht einfach die Hand aufgehalten sondern eine Gegenleistung für die Hilfe erbracht. Oder das Land verteidigen von dem sie kommen, müssten wir ja auch.
Alles was wir Kindern beibringen wird von der Asylindustrie ad absurdum geführt.
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Ok, Muezzin. Das Land verteidigen? Indem die alleinerziehende Mutter, deren Mann an der Front steht, mit ihrem Kleinkind in Lwiw hockt und darauf wartet, dass eine russische Rakete ihr Kind zerfetzt? Alleinerziehend ist übrigens mit ein Grund für eher tiefe Erwerbstätigkeit, Nationalität egal.
Und sei vorsichtig mit dem, was du dir wünschst. Ich hoffe es nicht, aber es ist nicht vollkommen unmöglich, dass auch wir mal froh sein könnten, dass es einen Rechtsanspruch auf ein Asylgesuch gibt. Du würdest es dann nicht cool finden, wenn du hörst, es sei eben nur eine Bitte.
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Es wird dann richtig spannend wenn die Ukraine in der EU ist. Dann gilt auch für die Ukrainer die Personenfreizügigkeit
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yep – somit macht der schutzstatus s Sinn. Vorspuren…
Und der schwiizer zahlt munter weiter.
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genau. Wir schaffen uns selber ab.
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💡💡💡
Mit all den grossen Worten der Guten Dienste und den vielen im Q1. gebackenen Eigen Skandal -Hypotheken, müssen wir nun halt die gekochten, verbrannten Suppe/n auslöffeln resp. den Rand des Tellers halten. Schön und ruhig aufessen ist jetzt angesagt. Biss fuer Biss, bis der Teller leer ist!
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Grenzenlose Dummheit ist unsere neue Tugend! Siehe Ablehnung 10 Mio.-Grenze.
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Bist du die Susi vom Fussball im Fernsehen?
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Die Kantone haben ihre Finanzlage 2025 erneut massiv unterschätzt. Statt des budgetierten Defizits von –1.12 Mrd. CHF resultiert ein Überschuss von +2.81 Mrd. CHF – eine Abweichung von fast 4 Mrd. CHF. Bereits 2024 lagen die Kantone deutlich daneben, allerdings „nur“ um 2.41 Mrd. CHF. Diese systematische Unterbudgetierung führt dazu, dass Milliardenüberschüsse in den kantonalen Schuldenbremsen landen, während die Bevölkerung gleichzeitig steigende Wohn‑, Gesundheits‑ und Betreuungskosten trägt. Hinzu kommt: Die 2. Säule liefert real sinkende Renten und Umwandlungssätze werden weiter reduziert.
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Auf den Punkt gebracht. Nicht nur die Kantone, auch der Bund budgetiert seit Jahren ein Minus, am Schluss resultiert ein saftiges Plus. Finanzminister nennt sich diese Spezies, welche die Bürger jährlich veräppelt. Die Schweiz ist dem Untergang geweiht, wohin man schaut, werden wir von den Politikern dieses Landes betrogen.
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@Schoggi
Nein – Wir lassen uns betrügen, weil das politische System zentrale Kontrollmechanismen nicht kennt. Die direkte Demokratie ersetzt weder ein Verfassungsgericht noch eine unabhängige Aufsicht mit Durchsetzungskraft. So konnte die 2. Säule zu einem Milliardenapparat werden, der institutionelle statt versichertenbezogene (Beitragszahler + Rentner) Interessen schützt. Die OAK BV hat nur Empfehlungsrecht – verbindliche Eingriffe fehlen. Das ist keine Panne, sondern eine systemische Folge bewusst schwacher Kontrolle. Tellco PK zeigt einmal mehr, dass die 2. Säule abgewickelt werden muss…
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Jetzt konsequent handeln. Rechnung sofort an 10Mio- Kantone schicken.
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Uri vermag diese Kosten nie, Nullnummer.
Wir sind bald EU. Dann zahlt das Brüssel.
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Haha. Nein, da wir in der EU die künftig best gemolkene Kuh sein werden bezahlen wir über Umwege doch.
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Never ever.
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Nicht zu vergessen sind die Kohäsionsmilliarden (1. und 2. Beitrag), die dem Abbau wirtschaftlicher und sozialer Ungleichheiten in der erweiterten EU sowie der Förderung von Sicherheit, Stabilität und einem geordneten Migrationsmanagement in Europa dienen. Man sagt zwar, dass diese Milliarden indirekt auch Schweizer Unternehmen und Universitäten zugutekämen. Beim Beitrag von 23 Millionen Franken an Bulgarien und Rumänien zum Schutz und zur Integration von Roma und Sinti bin ich mir allerdings nicht sicher, wie hoch der Ertrag dieser Investition für die Schweiz tatsächlich ausfällt.
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Tja, Abdullah. Du kannst natürlich auch 23 Mio über deine Hausratversicherung zahlen.
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Liebe Leute
Das Muster ist klar: Nach innen wird fiskalische Knappheit simuliert, nach aussen grosszügig finanziert. Über Jahrzehnte wurde dieselbe Logik bei der AHV angewendet – systematisch zu pessimistische Prognosen, um Reformdruck zu erzeugen – während die 2. Säule weitgehend von kritischer Prüfung verschont blieb. Die Diskrepanz zwischen der offiziellen Armutsrhetorik und der tatsächlichen Mittelverwendung tritt damit immer deutlicher zutage.
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Dumme Schweizer blechen fuer den eigenen Mist der guten, neutralen Dienste. Noch dümmer ist der absolute unsynchronisierte, freie, home made 26x Bildungs-Wildwuchs hier. Die 26x guten & freien Dienste hier geraten zusehends ausser Kontrolle und Kosten am Schluss: Unsummen & die Zukunft des Landes. Aufwachen & sinnvoll synchronisieren/vereinfachen !!!
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Für solch grossartige Treffen sehr wichtiger Freunde – so würde es die Eminenz aus USA titulieren – gäbe es viele verlassene Inseln oder Ölförderanlagen auf dem Meer. Dort sind Sicherheit und Privatsphäre bei geringen Kosten für die Herrschaften möglich. Und wir geniessen hier unser schönes CH.
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@Alter
Auf der Bohrinsel gibt es keine Sternen-Küche und die Damen der Nacht gehen da ungern hin.
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Sich „wichtigmachen“ auf Kosten des Steuerzahlers war schon immer ein Spezialgebiet der Schweiz bzw ihrer gerade aktiven Politiker. Allerdings ist das auch in anderen Ländern ähnlich.
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Allen voran unsere Bundesrätli
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Jetzt tut ihr der Amherd und dem kleinen Italiener (habe den Namen leider vergessen) aber Unrecht! Die Amherd wollte einfach allen mal ihre neuen Sneekers zeigen und der kleine Italiener wollte eigentlich gar nichts. Er musste einfach aufpassen, dass niemand auf ihn draufstand.
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Ja, bei unseren Bundesrat ist „good rat expensive“.
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Der Preis der Neutralität sind „sich nicht einmischen“, Orte für Verhandlungen bieten und für die Sicherheit der Verhandlungspartner sorgen und bezahlen. Das war schon immer so für unseren Luftraum, also auch Bürgenstock. Mit dem „sich nicht einmischen“ haben wir uns in den letzten Jahren nicht gerade rosig verhalten. Sind wir also froh, dass wir wieder für unsere Stärken wahrgenommen werden. Das wir für Evian bezahlten ist jedoch Dummheit und Anbiederung der Konkordanz der sieben Zwergen hinter den Berner Bergen…
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Ganz ehrlich? Mir sind die Kosten für diese zwei Anlässe richtig egal wenn dafür Ruhe einkehrt. Von mir aus können Sie auch den Elendski auf dem Bürgenstock oder irgendwo treffen und ein Abkommen unterzeichnen. Dafür Ruhe und Abreise der Schmarotzer aus der Ukraine.
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Der Autor lebt noch in der Fantasiewelt, niemand hier im Bundesrat und Parlament hat was zu entscheiden. Die Schweiz ist umstellt, entweder die spuren oder. So läuft das. Die einzigen die drangsaliert werden können von diesen Personen, ist die Bevölkerung ergo Steuerzahler, gegen oben kann nicht getreten werden. Kein Mötzelen und Stäpfelä ändert das. Ohne Atomknopf nichts zu melden, ist das so schwer zu checken. Solche Artikel sind nur noch anstrengend, weil sie ändern nichts und niemand will etwas ändern, alle sind happy und lassen sich weiter einlullen.
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@Thedick
Nein – eingebettet zu sein in eine geopolitische Einflusssphäre ist kein Freipass für schlechte Politik gegenüber der eigenen Bevölkerung. Abhängigkeiten erklären Zwänge, aber sie rechtfertigen keine Vernachlässigung der eigenen Bürger. Ein Staat kann seine Grenzen kontrollieren, seine Institutionen stärken und seine Bevölkerung schützen – auch wenn er international eingebunden ist. Das Problem entsteht, wenn politische Akteure externe Zwänge als Ausrede nutzen, um interne Verantwortung abzuschieben.
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Thedick: Nur der Bundesrat, das Parlament, die Kantone und die Justiz hat in der Schweiz zu entscheiden. Die Schweiz wird nicht von aussen verfolgt, sondern was noch viel gefählicher ist, von Feinden im innern zerstört.
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CH ist wie die EU nicht mal ein Vasall sondern ein Knecht der USA, mit dem Unterschied das die Kakistokratie in der EU weiter vorangeschritten ist als in der CH.
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Na ja, wenn man so mit dem Geld umspringt, wird es nie für die 13. AHV reichen (lol)
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HERR Saller würde besser mal einen Beitrag über die unsinnig hohen Steuergelder schreiben welche an die EU, die Ukraine und an sinnlose NGO Projekte gezahlt werden, z. B Förderung von Velowegen in Peru.
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Jöö, Norbert. Der Kack mit den Velowegen in Peru ist jetzt wirklich langsam abgelutscht. Haben sie in der AfD-Psrteizentrale keine neuen Aufreger mehr?
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Wann hört die Gutmenschen Vermittler Rolle des Bundesrates endlich auf.
Ich wage eine Voraussage:
1. Wenn das Land Bankrott ist
Oder
2. Wenn etwas passiert, was nicht passieren darf an so einer Konferenz, die schlussendlich gar nichts bringt.
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Hmm, ist es nicht so, dass die SVP immer von den „guten Diensten“ der Schweiz plagiert, welchen anbieten sollen, anstatt bei UN-Sanktionen mitzumachen?
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Ja da ist es wieder das Lieblingslied der einfachen Gemüter: Alle Probleme der Welt lassen sich national lösen. Einfach eine Mauer um die Schweiz und den Kopf ganz tief in den Ar** stecken.
Energie: zu kompliziert – der Rösti sagt er habe eine Idee.
Kriege: Hellebarde und so.
Klimaerwärmung: gibt es nicht
Covid: gibt es nich
Trump Tariffs: Ignorieren
Wirtschaft: zu kompliziert das ignorieren wir auch.
EU: Keine Ahnung was die eigentlich genau machen aber wir sind schon so lange dagegen, da brauchen wir uns auch nicht darum zu kümmern.
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Ja, naive Bundesräte und Genfer Staatsräte lassen die Schweizer Steuerzahler wie eine Gans ausnehmen. Gegenposten ist ein Dinner mit Trump, Macron und Consorten in Evian. Nur: wir Staatsbürger haben keine Vor-, nur Nachteile. Kein Steuerabkommen mit den USA, Sicherheitskosten in Genf und auf dem Bürgenstock. Dabei spielt doch die Diplomatie keine traditionelle keine Rolle mehr. Aber Parmelin und Cassis auf der Sonnenseite der Diplomatie.
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Schon 1962 fanden die Friedensverhandlungen zwischen Frankreich und Algerien in Evian statt. Weshalb? Das hat den gleichen Grund wie heute: die Schweiz als halb-neutrale Zwischenstation für internationale Deals.
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Die Kataris wollen ja verkaufen! Warum findet sich kein CH Käufer? Swiss ist auch in fremden Händen (Skandal).
Und was hat das mit Trump zu tun? Die Amateure in BE sind ja nicht in der Lage einen Trade-Deal zu verhandeln.
Parmelin biedert sich auf dem Tarmac an. Das darf was kosten!
Saller hat TDS
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Der Bürgenstock läuft unter der Bezeichnung ‚Unglücksfälle und Verbrechen‘. Seitdem das alte ehrwürdige Hotel weg ist, habe ich nie mehr einen Fuss in diese arrogante, überdimensionierte, potthässliche Abrissbude gesetzt. Allein die Wucherpreise für das Bähnchen (50 Franken statt vormals 10 Franken) können diese Vollpfosten sich an den Hintern streichen. Auch der Hammetschwand-Lift ging von 9.50 auf 18 Franken hoch. Früher führte ich unseren Besuch etwa 2 mal pro Jahr dorthin.
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Immerhin darf Parmesan an diesem Tag J.D. Vance anhimmeln und ihm vielleicht sogar auch Pfötchen geben.
Am Abend gibt es dann einen feinen Znacht im iranischen Restaurant ‚Parisa‘ (Spezialität ‚Panierta Parisa mit Harrissa‘). Die katarische Besitzerfanilie tanzt dazu einen sexy Schleiertanz.
Es braucht in Bundesbern ein gnadenloses Sparprogram.
Die Kosten müssen flächendeckend um 50% runter.
Und ja, das beinhaltet auch die Armee. Gewusst? Der Iran hat gerade mit einem kleineren Budget als wir die USA nach Strich und Faden fertig gemacht.
Wie? Indem man auf den ganzen unbrauchbaren Dreck verzichtet hat und auf das gesetzt hat, was funktioniert: Standardisierte Drohnen. Russische und chinesische Zielsysteme, günstige Fliegerabwehr mit einer Mischung aus Eigenentwicklungen und russischen / chinesischen Systemen usw.
Während unsere Armeeführung weiterhin geistig im Kalten Krieg festsitzt.
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Gemäss Bundesverfassung (Art. 111 – 113) soll mit der AHV (1. Säule) die Existenz gesichert werden. Die maximale AHV-Rente für Einzelpersonen beträgt in 2026 CHF 2‘520.-/Mt. inkl. 13. Diese ist zu versteuern. Zieht man die obligatorische KK-Prämie und die Mietkosten ab (zudem die MwSt beim Konsum), verbleit ein nichtexistenzsichernder Restbetrag. Die AHV fördert verfassungswidrig die Armut in der „reichen“ Schweiz.
Solange die Bundesv. von Bern nicht eingehalten wird, dürften keine Steuergelder ins Ausland abfliessen, noch für die Sicherheit Nicht- Eingeladener verwendet werden. Swiss first!
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Die Schweiz ist ein souveränes Land. Dazu gehört, die Grenzen gegen aussen zu verteidigen, und für Ordnung im inneren zu sorgen.
Frankreich zwingt die Schweiz nicht, die Grenzen für Chaoten offen zu halten. Warum in Gottes Namen soll die Schweiz dafür vergütet werden, dass sie in Genf für Ordnung sorgt?? Sie hat sich ja selber entschieden, die Grenzen zu öffnen.
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Dann hock dich in den Wald und schau zu, dass kein Chaot die Grenze überschreitet, Clodia.
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Dumm ist der richtige Ausdruck. Strohdumm wäre noch treffender. Wie überall haben wir das Gefühl die Welt zu retten, koste es was es wolle. Wirklich dumm
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ntv 15.05.2025, 18:18: „Donald Trump prahlt mit Billionen-Geschäften bei Golf-Reise“
Zur Aussage im Artikel: „..Trump Jr., der kürzlich eine private und kommerzielle Veranstaltung in einem vornehmen Zunfthaus in Zürich besucht..“ Könnte wohl auch die Möglichkeit bestehen, dass die geschäftstüchtige Trump-Familie erkannt haben könnte: die Gewinne aus den „Billionen-Geschäften“ sind in der Schweiz sehr gut aufgehoben. Alte Weisheit: Wer profitieren will, muss grosszügig sein.
Gunther Kropp, Basel
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Weshalb soll die Familie Trump an allem schuld sein? – Der US-Präsident wird wohl genügend geschützt, von den Amerikanern. Der eigentliche Kostenverursacher ist wohl eher der Schmierenkomödiant Macron, der mit seinem Organisationstalent und der Wahl von Evian geschickt seine eigene leere Kasse schont. Und die Krawaller von Genf sind international und unter anderem Schweizer „Intellektuelle“. Ist eigentlich das Recht auf freie Demonstration ein Recht, meine Bewegungsfreiheit einzuschränken und Geschäfte zu demolieren?
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Es gibt kein freies Demonstrationsrecht, pietro. Aber ja, das Demonstrationsrecht dürfte tatsächlich als höheres Rechtsgut gelten als die nicht dauerhafte Einschränkung deiner individuellen Bewegungsfreiheit, auch darum, weil es nur schwer einschätzbar ist, in welchem Masse du davon betroffen bist und sie dich einschränkt. Und Geschäfte zu demolieren ist für dich genauso verboten wie für die Demonstranten.