Patricia Laeri ist Spitze. Im Marketing – vor allem jenem von sich selbst.
„Jedes Jahr verkündet Inside Paradeplatz das baldige Ende von ellexx“, meinte sie gestern auf ihrem LinkedIn nach einer Story in diesem Medium.
„Und jedes Jahr sind wir noch da. Mit noch mehr Kund:innen, Reichweite und Produkten.“

Vielleicht stimmt das sogar. Doch die Klein-Unternehmerin mit den Millionen-Verlusten lenkt ab vom Wesentlichen.
Dem Business. Dem Umsatz. Dem Geld.
Money Is the Name of the Game. Immer. Vor allem auch bei Laeris Ellexx – die will bekanntlich arme Frauen reich machen.

Selber gelingt das nicht. Laeri und Co. hatten 2023 unzählige Klein-Investoren geködert. Diese schossen total 1,4 Millionen ins „Fintech“ ein.
Dieses ist ein Blog und ein Kurs-Veranstalter. Seit letztem Jahr bietet Ellexx auch eine App zum Investieren an.
2023 zeichneten die Ellexx-Chefs fürs Anpreisen ihres KMU eine Kurve, die zum Himmel schoss. Umsatz für 2023 1 Million, für 2026 dann über 25 Millionen.

Die Realität ist eine andere. 2025 erzielten die Macherinnen Einnahmen von 521’117.79 Franken. Im Jahr davor waren es 395’039.28.
Gut, es ging aufwärts im letzten Jahr. Plus 32 Prozent; fast ein Drittel.
Relativ gesehen kann Ellexx-Laeri auch von steilem Wachstum sprechen: Von 180’000 auf 521’000 in 3 Jahren entspricht einem Plus von 180 Prozent.
Das Problem ist die absolute Grösse. Diese ist nichts. Ein Umsatz, der maximal für die zwei Gründerinnnen reichen würde.
Die aber wollen eine richtige Firma sein, mit stolzem Büro, echten Angestellten und grossem Auftritt.
Einfach ein Budeli, das ihnen ein faires Einkommen ermöglicht, liegt weit unter den eigenen Ansprüchen.
Und so schlagen sie um sich.
„Warum werden männliche Gründer für ihre Vision und Risikobereitschaft gefeiert – während Gründerinnen für exakt dieselben Eigenschaften öffentlich zerlegt werden?“, haut Laeri in ihre Lieblingskerbe.
Support leistet Co-Gründerin Nadine Jürgensen. „Die Fortführung des Unternehmens wurde einmal mehr bestätigt“, meinte diese gestern im eigenen LinkedIn.

„Unser negatives Eigenkapital hat sich im vergangenen Jahr um mehr als 70 Prozent reduziert. Gleichzeitig konnten wir neue Investitionen und Finanzierungszusagen sichern.“
Dann kommts: „Genau so funktioniert erfolgreiche Start-up-Finanzierung. Das sind die Fakten. Der Rest sind Meinungen.“
Dreamland nach anderthalb Monaten Auszeit mit Familie in Übersee, während im Seefeld-Office der Untergang droht.
Der blieb bisher nur aus, weil immer mehr Gläubiger auf Rückzahlung ihrer Darlehen verzichten, darunter auch Laeri und Jürgensen. Sie haben inzwischen 300’000 offen bei Ellexx. Beide lassen sich die eigene Grosszügigkeit verzinsen.
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Go woke, go broke.
Bitte den Laden dichtmachen.
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
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Das Ganze hat doch nichts mit Wokeness zu tun.
Egal, ob weiblich, männlich oder divers alle können erfolgreich sein oder eben nicht…
Wäre schön, wenn man nicht alles auf das Geschlecht reduzieren würde.
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Das sagt Google über Laeri:
CNNMoney Switzerland (2020): Kurzzeitige Chefredaktorin, bevor der Sender nach wenigen Wochen Konkurs anmeldete.
#DACHelles: Nach dem Aus von CNN rettete Laeri das von Frauen moderierte Wirtschaftsformat und baute ihre eigene Sendung auf.
elleXX (seit 2021): Gründerin und CEO der Schweizer Finanzplattform elleXX für Frauen, Nachhaltigkeit und Gleichstellung
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Der Schrecken hat schon kein Ende. Ein so kleiner Start-Up muss nach drei Jahren break-even sein.
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Sucht SRF keine Nachfolgerin für den drallen Lipp?
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Wenn das stimmt, dann gute Nacht.
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Wenn der Wind der anfänglichen Euphorie abflaut, folgt – sofern zwischenzeitlich keine konkrete Resultate erzielt werden – die unternehmerische Flaute und anschliessend der Hungertod. Da kann noch lange versucht werden, heisse Luft in die metaphorischen Segel zu blasen. Letztendlich ist die Devise „lifere, nöd lafere“.
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Das kann noch lange gehen, es gibt leider genug dumme Hühner, die dem Gegackere der Alten glauben
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Einfach nur phantastisch, genauso, wie die glanzvollen Produkte, welche das Unternehmen herstellt und auf den Weltmärkten anbietet.
Die Nachfrage nach ElleXX ist wohl überwältigend.
Das Unternehmen ist ein Senkrechtstarter 🚀🚀!
Ein echter Leuchtturm am Schweizer Börsenhimmel mit gewaltiger Substanz wurde da geboren. Elon Musk würde vor Neid erblassen.
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Die Finanzbildung die sie verkauft hat einen Haken: sie ist nicht gratis.
Ihre Produkte (Tracker und Bildungsangebot) sind teuer. Macht nichts anderes wie die Banken, nur in Rosa.
Anlageprodukte gibts geschlechtsneutral Tausende bessere auf dem Markt (ETFs und Co) und Finanzbildung gibts bei Moneyland (eher Produktseitig), Schwiizerfranke, FinanzFabio, Fintool und wie sie alle heissen bessere.
Nur meine Meinung …
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Genau. Good looking und bitzli Background langet halt nöd….
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@O2GT
Good looking! Wüki?
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Gut gemeint, ist nicht gut gemacht:
Mit der Feminismuskarte viel Staub und Kosten im Namen der Frauen verursachen.
Dann viel versprechen, wenig halten,
Männer und Frauen werden und wurden abgezockt
und am Schluss eine grosse Klappe vor dem Nichts stehend
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Lesen Sie mal auf LinkedIn die Kommentare!
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Das Allerallerschönste ist ja, dass diese Frauen keinem Mann (wie immer sonst) die Schuld geben können 😀
Ich lach mich echt schlapp 😀
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@Jens: Doch! Lukas Hässig. Wetten.
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Sie wird sich doch vermutlich eine schöne Vergütung bezahlen, womit sie ihr schönes Leben finanziert.
Also eine Frau wird doch reich oder?
Am Ende werden wahrscheinlich nur die Investoren in die „Röhre“ gucken.
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Einfach abwickeln und gut ist. Sich verkaufen kann die gute Dame gut, rechnen und Buchhaltung ist wohl weniger ihr Ding….
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Faktisch ist Ellexx am Boden. Frau Laeri kann sich nur noch auf dem hohen Ross
halten dank dem Goodwill einiger ihrer Investoren. Die Frage ist:Wie lange noch? Antwort: Bis sie keine neuen lnvestoren mit Goodwill mehr findet. Andere richtige Investoren die ein Return of Invest wollen werden kaum Geld verlochen und sie künstlich am Leben erhalten. Und spätestens dan ist aus die Maus.Die Frage ist wie lange sie das unvermeindliche noch heraus
zögern kann. Sicher ist nicht mehr all zu lange. Spätestens wenn ihre Investoren erwachen und ihnen selbst das Geld ausgeht.
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stammen diese Zahlen?
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Alles Bluff🤣👍
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Das allerlustigste sind allerdings die Kommentare unter ihrem Post bei LinkedIn.
Also Lukas, Fingernägel lackieren, in Fintech umbenennen, die transplanetare Expansion versprechen, „kluge“ Geldgeber suchen und der Porsche anstelle des Velos ist gesichert.
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Die einfachste Lösung ist noch immer die Erlösung. Volksmund
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diese damen haben den frauen einen bärendienst erwiesen.
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genausowenig wie Kultsendungen von Heidi Klum & Konsorten.
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Vielen reichen Frauen ist es langweilig.
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So ist es und offenbar sehen das einige auf LinkedIn genauso. Lesen Sie mal die Kommentare zuz Laeris-Beitrag!
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diese damen haben den frauen einen bärendienst erwiesen.
Das machen alle sich selber „Feministinnen“ nennenden.
Der Feminismus hat die Frauen zu Grunde gerichtet. Nur begreifen es die Frauen halt immer noch nicht. Und wenn ihnen das ein Mann erklärt wird man abserviert.
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@Sascha: Es müsste eigentlich heissen:
Vielen, von ihren reichen Männern finanzierten Frauen ist es langweilig.
Hätten die Frauen das Geld selbst hart erwirtschaftet, würden sie nie und nimmer so locker damit um sich werfen. Das tun manchmal Männer – insbesondere wenn hübsche Frauen locken – Frauen aber habe ich noch nie gesehen. Sie tun es nur, wenn Geld einfach immer kommt und sie eigentlich gar nicht so genau wissen woher.
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Wir erkennen da nichts.
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Sie sehen sich also immer noch in der Phase der Startupfinanzierung, sind aber seit 2021/2022 am Markt? Und das Angebot gemäss Webseite sind Sparpläne mit ein paar Swisscanto-ETFs? Wo geht denn bei denen das ganze Geld hin, dass sie verbraten?
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Löhne, Boni usw
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Frau Laeri und/oder Frau Jürgensen, jetzt bitte (wieder) um entsprechende Replik, hier oder auf LinkedIn? Was sagen Sie zu diesen Zahlen? Einfach eine klare Stellungnahme, bitte. Dankeschön.
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Aber es ist doch alles richtig, man muss die Grafik nur nach unten kippen und schon stimmt doch alles.
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Lasst sie machen; die Zukunft wird zeigen was geht. Falls nicht ist es Sache der Kapitalgeber.
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Ja und Laeri und Jürgensen offensichtlich kein Salär mehr Cash beziehen daher wachsen die Verbindlichkeiten Ihnen gegenüber an. Das hilft der Liquidität aber nicht den Büchern oder dem Eigenapital. Natürlich sinkt das negative Eigenkapital mit Kapitalerhöhungen.
Ich meine andere wären höchst besorgt wenn das Eigenkapital negativ ist, hier es noch als Erfolg verkauft das es jetzt weniger negativ ist. Haha. Was für ein Treppenwitz. Genau so funktionieren Start Ups? Wirklich? Also 99% der Start Ups starten nur mit Ihrem eigenen Geld, negatives EK heisst zu machen in 99% der Fälle.
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App/Website:
-Entwicklung: Erstellt von der Agentur Smartfactory AG; die redaktionellen Inhalte stammen vom Gründerinnen-Team.
– Kosten & Wert: Marktübliche Agenturkosten liegen bei ca. CHF 50k–150k. Der reale Liquidationswert ist mangels Marktrelevanz NULL.
– Bilanz-Trick: Aktiviert als „Asset“ mit CHF 1,02 Mio. (App allein von CHF 340k auf CHF 921k im Jahr 2025 gepusht), um die Überschuldung zu verschleiern.
– Downloads: Nur ca. 5k+ im Play Store (insg. geschätzt max. 15k).
-Fake-Reviews: Auffällige 5-Sterne-Wellen im Juni/Juli 2024 mit kollektiver Firmenantwort am 9.8.2024.
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In der Tat, Fakten die nicht von der Hand zu weisen sind!
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Wo sind die Unternehmensabschlüsse der Firma öffentlich einsehbar?
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Q: Wo sind die Unternehmensabschlüsse der Firma öffentlich einsehbar?
A:
Ein paar Snippets sind hier zu sehen
https://insideparadeplatz.ch/2026/06/16/laeri-vor-aus-43-mio-bilanzverlust-pwc-warnt/
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„geschätzt max. 15k“ ist kein Fakt.
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@vale
„geschätzt max. 15k“ da 5k+ im Google Play store zu sehen sind, in CH sind ca. 2x so viele im Apple App store an zu nehmen.
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Und es gilt noch immer: Hochmut kommt vor dem Fall! Wohl die letzten Zuckungen dieser beiden NonvaleurInnen.
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Wie hiess der Film mit Jim Carrey nochmals? Ach ja, Dumm und Dümmer.
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Gute Idee, den Vergleich mit Radicant zu suchen…
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Vielleicht wäre es für die hier tätigen finanzsachkundigen Kommentatoren ergiebiger, den moralisch aufgeladenen Zweikampf Laeri gegen Hässig kurz beiseitezulegen und sich (profaner!) dem Geschäftsmodell zu widmen. Ich habe daran gewisse Zweifel. Wer bezahlt wofür, wie oft, mit welcher Marge und in welcher Skalierung?
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Fantastisch der Vergleich mit Radicant. Der Rest ist Geschichte.
Aber: CHF 500,000 Umsatz mit einem Blog ist gar nicht mal so schlecht. Einfach kein „Fintech“.
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Umsatz ist nicht gleich Profit
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Es ist schon faszinierend wie solche Gebilde wie Laeri und Co.immer Geld einsammeln können!
Vielleicht bekommen sie wieder frisches Geld.
Dann können die noch lange weiterwursteln!
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Der Vergleich mit Radicant (BLKB) ist doch gut. 200 Mio weg, gibts nicht mehr, laden im Seefeld dicht. Mit Feminismus und Journalismus lässt sich kein Geld machen. Die können nichts anderes.
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Plot Twist: Die Verschuldung geht immer weiter, auch mit neuen Geldern bis dann Plötzlich der Staat oder mithilfe eines Krummen Tricks das Budeli unter falschen Angaben Dichtgemacht wird.
Happy end für Gründer – Investoren go broke oder so.
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Das ewige Hauen in die abgedroschene Frauenkerbe ist langsam nur noch peinlich. Das Geld, das sie verbraten, haben sie übrigens mehrheitlich von Männern. Nach vier Jahren eine halbe Million Umsatz bei mehreren Millionen Ausgaben. Come on!
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Die Leute sind nicht so doof, um in Diversity, Gender, Inclusion und so Flausen zu investieren. Alle erkennen, was für ein dysfunktionaler Schmarren das in der Praxis ist (nur unterbelichtete Cüpli-Hornbrillen-Salonsozialisten haben solche ewigen Dumm-Flausen).
Dieser Investment-Fokus filtert nach Dummheit aus: woke Europe (läuft nicht, Sozialismus mit Open Borders verarmt weit und breit), CH Obligationen (Minusrendite nach wahrer Inflation), DEI Companies – die Dummen, die katastrophale Hiring/Promotion Entscheide treffen. Ideologie ist der Erzfeind von Rationalität und damit Rendite.
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Für das letzte Fotoshooting gibt es dann nochmals reichlich viel roter Lippenstift. Mädels, time to say goodbye!
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Das negative Eigenkapital als Sondervermögen bezeichnen. Nun sieht doch schon alles positiv aus.
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+ oder -. Manche nehmen es nicht so genau.
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Das Problem sind ja nicht die Gründerinnen. Das Unternehmen bildet schlichtweg keinen ökonomischen Mehrwert ab. Warum fokussiert man sich auf ein Investorinnen Universum mit woken Sprüchen und diskriminiert so 50% der Bevölkerung, nämlich die Männer. Man Stelle sich vor was los wäre wenn Männer ein solches Gefäss Gründen würden und mit derselben Tonalität gegen Frauen zu schiessen gedenkten. Kommt mir vor wie eine betrunkene Pokerrunde die ihren eigenen Bubble Room mit allen Echos kreiert.
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Ich sehe überhaupt keine Diskriminierung, immerhin kommt das Kapital vorwiegend von Männern.
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Männer würden nie so ein Gefäss ohne Substanz Gründen „nur Investorinnen only“. Sie haben es probiert und bewiesen, dass sie es nicht können.
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Danke für die Meinung Larisso. Aber Argument nicht wirklich verstanden.
„Das Unternehmen bildet schlichtweg keinen ökonomischen Mehrwert ab“. Rein eine auf Frauen abbildende Value Proposition aufzusetzen macht finanzökonomisch keinen Sinn. Daraus ein gesamtes Business Modell abzuleiten ist schlichtweg nicht schlau. Nichts gegen die Gründerinnen, die versuchen etwas zu bewegen aber mit offenen Slogans und offensichtlich konträrem Verhalten (Verbissenheit/Sturheit) helfen sie sich nicht weiter.
Beurteile einen Menschen nicht nach seinen Worten, sondern nach seinen Taten.
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Ach Herr Hässig, jetzt lassen Sie die beiden Gründerinnen doch einfach mal in Ruhe. Sie sind abgeblitzt: Get over it!
Hier geht es ums Business, nicht um Ihre verletzten Gefühle.
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Ist wohl der Witz des Jahres: Hier geht es nicht um Business, sondern um gescheitertes Business und auch nicht um verletzte Gefühle, sondern um Tatsachen und Fakten, werter Trader.
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Wokeness und Feminismus stellt keine ökonomischen Fragen. Wenn Frau sich abfeiert für Misserfolg, wird brav applaudiert. Die Crowdfunding-Aktionär:innen haben die Beträge hoffentlich alle als Spenden abgeschrieben. Die von Laeri durchgepushte Bewertung entbehrt jeglicher Substanz.
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Ist das überhaupt noch legal ? Müsste da nicht eingegriffen werden, wenn dies alles so stimmt ?
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Nochmals
Finger weg, es kommt nicht gut.
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Die üblichen Ausreden mit den Vergleichen mittels Benchmark zu den Erfolglosesten.
Das von mir entwickelte Börsenhandelssystem für das Futurestrading habe ich als Software-Nutzungslizenz einem kleinen, vor 6 Jahren gegründeten FINTECH gegen Gewinnbeteiligung zur Verfügung gestellt.
Das Unternehmen ist seit Anfang an höchst erfolgreich und konnte seine
Investoren allesamt schon bald nach Gründung wieder auszahlen, sodass ausschliesslich mit selbst erwirtschaftetem Kapital bei jährlich hoch 2-stelligen bis 3-stelligen Renditen gehandelt wird.
Alles Andere ist nur Lari-Fari.
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Dass wird auch für PwC ein Nachspiel haben- auf sicher.
Nicht nur aber im Besonderen, eine massgeschneiderte Allexx-App zum Preis von CHF 1 Mio. zu aktivieren ist in etwa gleichzustellen wie vorsätzliche Täuschung von Anlegern!
Frau Laeri sollte längst erkannt haben, dass sie gescheitert ist. Seit Jahren steigen weltweit die wichtigsten Indexe massiv. Laeri Tracker mit aktuell VK 98 noch immer im Verlust…..
Bedauerlich nur für all die Frauen, die ihr und ihrer windigen Truppe auf den Leim gegangen sind!
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Frau Laeri soll doch einmal sagen wie lange die Wachstumsphase geplant ist, 3, 5, 10, 100 Jahre!
Ellex kommt nicht auf nen grünen Zweig und Patricia Laeri mit Team verkennt die wirtschaftlichen Realitäten.
Go woke – go broke. Keine Frage.
Aber: Die gehässigen Kommentare hier sind scheinheilig. Ich bin jetzt schon viele Jahre auf diesem Portal und behaupte: 95% der IP Leser bzw. Kommentarschreiber haben noch weniger Ahnung als Patricia Laeri. Was die allermeisten hier an Kommentaren speziell zum Finanzmarkt raushauen, wie viel Un- und Nicht-Wissen hier tagtäglich abgesondert wird – das ist geradezu hanebüchen.
Hält man sich vor Augen dass die Mehrheit auch noch bei Schweizer Banken schafft, dann versteht jeder warum es damit bachab geht.
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ein Kommentar, der Spass macht und anregt. Vielen Dank Panama Papers.
„Jedoch“: 95% Unwissende unter den KommentarschreibernInnen ist m.E. viel zu hoch gegriffen. Zum Glück für uns LeserInnen.
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Und warum der Kommentar anonym?
vielleicht… :
Die 95% treffen wohl nicht auf die (stummen) Leser zu. Es hat durchaus in der Schweizer Bankenwelt vereinzelt Kompetenzträger (und – innen, weil es hier auch um Frauen in der Finanzwelt geht).
Aber wenn ich mir anschaue, was für Kommentare hier des Öfteren bspw. zum Finanzmarkt abgegeben werden – da fehlt jeglicher, wirklich jeglicher Sachverstand. Da fehlt in fundamentalsten Bereichen das Basiswissen. Und dann stellt sich heraus dass die betreffende Person Kunden in Vermögensfragen berät. Nein – eher deren Vermögen verbrät….
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Es mag stimmen das Ellexx die Realität verkennt, bin jedoch nicht sicher ob go woke go broke so stimmt.
Persönlich habe vor ca. 18 Jahren in ein Grünen Fonds investiert, der dann auch pleite gemacht, heute wäre es wohl anders, ich war einfach zu früh.. vielleicht ist es hier auch so … Wir werden es sehen
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Danke. Endlich mal ein intelligenter Kommentar.
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Die dafür verantwortliche ZKB „Truppe“ muss ja auch etwas an der Waffel haben, an diesen Machenschaften mitbeteiligt zu sein!
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das zeigt genau das Problem der Finanzdienstleister (und, zum Teil, auch des Blogs): the ups for me, the odds on the company.
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Ausser Spesen nix gewesen 😀
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hm…
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Naja, die Credit Suisse gibts nicht mehr, FlowBank und MBaer wurden aufgelöst. Ellex aber gibt es noch. Solange die Investoren mitmachen und an den Erfolg glauben ist alles gut. Und 4 Jahre ist nun wirklich noch jung für ein Fintech Startup. Schauen wir nach weiteren 4 Jahren und freuen uns bis dann über den Mut der Gründerin.
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Naja, freuen weiss ich nicht, aber richtig ist: Solange wie es Investoren, oder besser Gelgeber gibt; ja genau so wie bei den Fussballclubs. Solange jemand die Bilanzverluste deckt, alles paletti. Sollte dies mal nicht mehr der Fall sein, wird es viele Verlierer geben.
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Startup ist immer eine nette und wohlgesinnte Ausrede für Misserfolg. Man bleibt für immer ein Startup wenn’s mit dem Geldverdienen nicht klappt. Das einzige, was bei diesem Startup wirklich wächst, ist der Personalbestand, oder zumindest die Anzahl Leute gemäss Homepage, die irgendwie da mitwirken und auf die eine oder andere Weise bezahlt werden müssen.. Von Financial Prudence haben die Damen noch nie was gehört!
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Immer der Zirkus mit der Pläri…
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unser kleiner, privater „Finanzchat“ findet, dass der Auftritt von ellexx in der Öffentlichkeit unseriös und überdreht wirkt. Das passt einfach nicht zu einer professionellen Vermögensanlage.
Der endgültige Schiffbruch war / ist absehbar.
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Der Ellexx Basket MIGGEZ ist nach bald 5 Jahren wieder auf dem Stand in Zeitpunkt der Emission, nach zwischenzeitlich hohen Verlusten. Eine himmeltraurige Leistung.
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Generell den Frauen Versagen vorzuwerfen ist unfair. Es gibt sie, die Erfolgreichen. Die werden aber halt in der Presse nicht herum gereicht, da sie stille Schafferinnen sind. Nicht den grossen Auftritt suchen, sondern sich um ihre Firma und Mitarbeiter kümmern. Genau so wie es in vielen kleinen Firmen „gute Patrons“ gegeben hat und geben wird.
Aber sind wir doch mal ehrlich: wer hat denn seit der Römerzeit das Zepter geschwungen? Entscheide gefällt? Alles Aufgebaut jedoch gleichzeitig auch zerstört? Das waren Mehrheitlich schlicht und ergreifend Männer.
Kommt also vom hohen Pferd runter
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Laeri & Co. entlarven sich in ihren Kommentaren selbst, indem sie es als Majestätsbeleidung darstellen, dass man ihre Resultate mit ihren eigenen Projektionen vergleicht. Einfach nicht seriös…
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Richtig. Die Kommentare von Laeri und Jürgensen sind den Tastendruck nicht wert und rechtfertigen erst recht die Kritik.
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Zitat:
„Ich schulde meinen Träumen noch Leben.“
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was ist der competitive advantage dieser damen? kochen ist doch auch schön und tut gut
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aber vielleicht ist ja löcher stopfen einfacher und auch bequemer.
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Selbst mal Startup-Gründer würde ich sagen:
Es liegt nicht in erster Linie am Umsatz. Katastrophal sind die Kosten. Da wird viel zu gross angerichtet. Alleine die Personalkosten sind 160 % der Einnahmen. Für ein Startup müssten diese um mindestens die Hälfte reduziert werden. Aber Hauptsache: Sabbatical.
In diesem Zustand ist der Laden unternehmerisch tot. PwC müsste aus meiner Sicht das Mandat sofort niederlegen, da Ueberschuldung deutlich vorliegt, und Bilanzdeponierung veranlassen. Es ist Sache des Konkursrichters, zu entscheiden, ob tatsächlich Aussicht auf Sanierung besteht.
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Nicht die Mühe wert , die Frauen von CS waren nicht viel besser , über die Männer reden wir lieber nicht .
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oh je!
Die Männer sind schuld.
Come-on!
Da setzt frau bei der Jobsuche auf’s falsche Pferd.
Geht mit der Firma CNN-Schweiz vom Markt.
Dann versucht man, den Frauen das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Macht nur Verluste.
Wer ist schuld?!
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Naja, i.d.R. dauert es 5 Jahre, bis ein Start-up den Break-even erreicht. Dieses Jahr könnte also entscheidend sein.
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Der Breakeven ist soweit entfernt wie die Liechtensteiner Fussballnationalmannschaft am Gewinn einer Fussball WM
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MIGGEZ – zum Preis von 100 lanciert im November 21, aktueller Preis bei ca. CHF 103 je Anteil. Gemäss Term-Sheet keine Ausschüttungen sondern thesaurierend. Jährliche Kosten 1.1%. Selbst der ungewiefte Mathematiker stellt leicht fest, wer bislang effektiv an diesem „Wokeness-Basket“ verdient hat.
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Fragen zum Geschäftsmodell:
Warum ist „von Frauen für Frauen“ ein USP oder unfair advantage?
Warum soll das anders sein als das, was alle anderen auch anbieten?
Ja der Ausbildungsteil ist vielleicht ein nice to have Zusatz, aber nicht mehr.
Mir Scheissegal ob es um Frauen, Männer oder Quer geht: Trägt das Business? würde ich investieren: no
Keine weiteren Fragen.
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Frau Plaeri:
haben Sie Ihren Bachelor bekommen unter der
Auflage, sich nicht im Finanzwesen zu betätigen?
Dann verstossen Sie gegen die vermuteten Auflagen …:-)
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Wenn das Ego das Steuer übernimmt, bleiben Selbstreflexion und Demut als Erste auf der Strecke. Es hat fast schon einen gewissen Unterhaltungswert (wenn es nicht gleichzeitig so anstrengend wäre), zuzusehen, wie zwei absolute Diven in ihrer eigenen Blase leben. Da ist prinzipiell immer das Gegenüber schuld, die Umstände sind unfair und Fehler machen ohnehin nur die anderen. Go woke, go broke 😂🤣😅
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…..wenn man verbissen an einer Ideologie festhält ist es schwierig Erfolg zu haben. Eleganz, Umgänglichkeit, Leute mögen z.B. ist wesentlich erfolgreicher in der Geschäftswelt. Scwarz, weiss Denken ist engstirnig und nicht smart!
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Pläri bringt’s nicht.
Bilanz deponieren.
Abschreiber Globalance?
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Die zwei machen alles richtig! Abgesichert mit den entsprechenden Bestätigungen, kann hierzulande praktisch frei abgezockt werden. Art. 158 StGB ist nur für Dummen und die ohne Bestätigungen ein Problem. Die zivilrechtliche Haftung ist ohnehin inexistent.
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kommt seit Jahren nur Schrott raus. Das weiss man mittlerweile landauf, landab. Diese selbstverliebte Frau sollte sich schämen. Aber sie lässt lieber fremdschämen.
Irgendein ältlicher Trottel und Frauenretter wird doch wohl noch einige Kistchen einschießen wollen. Man – sorry, Frau – muss ihn nur finden. Vielleicht in den Bündner Bergen?
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Wer ist eigentlich die Zielgruppe von Ellexx ?
Dumme Frauen ? Bedürftige Männer ?
Aber klar, investieren ist eine tolle Sache, z.B. S&P 500 oder Allworld ETF. Ganz einfach. Die laufen auch besser als irgendwelche „feministischen“ Fonds mit hohen Gebühren.
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Wie gesagt, es heisst Büdeli nicht Budeli. Herr Hässig ist einfach kein Stadtzürcher.
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Liebe Revisionsstelle (externe, wie interne)
Ist das nicht aktive Täuschung?
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würde ich ihr über den Weg trauen.
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Aber aber, bitte nicht so böse Kommentare schreiben. Die Gründerinnen versuchen ihr Bestens. Leider bis heute nur Verluste geschrieben. Ich danke all den Darlehensgebern, die auf Ihre Rückzahlungen bis heute verzichten. Die mutigen Jungunternehmerinnen werden es allen noch zeigen. Da bin ich mir sicher. Alles wird gut! Bitte etwas mutiger und positiver denken.
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Am Eingang eines Casinos befindet sich stets eine große Mehrheit der Optimisten („Animal Spirits“ von Akerlof & Shiller).
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Wer so heftig reagiertfühlt sich offenbar etwas „ertappt“. Warum sonst sollte man als erwachsene Person (!) auf einer Social Media-Plattfrom (!!) ein solches Drama veranstalten.
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Symptome “unserer Zeit”:
– substanzlos, naiv
– selbstverblendet, völlig uneinsichtig
– Abzocke (alle machen mit, den letzten beissen die Hunde)
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This glowing testimonial about the company, written by the person concerned on LinkedIn, is deeply moving. It reminds me of Erin Callan’s speech during the presentation of LB’s encouraging results in March 2008.
A „Minsky moment“ in the making?
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Wer sich auf Linkedin anpreisen muss, hat meiner Meinung nach so oder so nicht alle Tassen im Schränkli. Als ob es jemanden interessieren würde, was bei Linkedin genau passiert. Man kann es auch als Facebook der möchte gern Promis vermarkten. Viel mehr ist es sicher nicht. Reine Zeitverschwendung. Etwa so viel Wert, wie ein Foto vom Essen in der Kantine der UBS.
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Das ist das überflüssige, widerliche Portal, auf dem sich ewige „Ladenhüter“ und „immer wieder gechasste“ infolge überflüssiger Zeit austoben. Finger weg von Linkedin! – das ist ein Karrierekiller der Sonderklasse…
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Für mich ist das alles nur Lari und Fari. Nicht zu verwechseln mit Ellex! Es ist allgemein bekannt, dass Personalabteilungen heute Konten von Facebook, Linkedin, etc. prüfen. Es gibt auch im Personalwesen Personen welche sagen, „hat der Bewerber ein Linkedin Profil, wird die Bewerbung geschreddert“. Kein Witz, habe ich schon mehrfach so gehört. Aber jedem das seine.
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Wenn die Schuldzinsen jährlich linear wachsen und die Erträge exponentiell, dann wird es definitiv zu einem Break even kommen… Es braucht halt noch mehr kostenlose Werbung (Shitstorms) und dank Hässig sind die Damen auf einem guten Kurs.
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Eine erfolgreich Erfolglose, viel Hype um Nichts. Oder neudeutsch: erfolgreich im ablosen und hypen von Verlusten.
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Die beiden machen alles richtig!
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Solange sie genug finanzielle Supporter haben, würd ich es auch machen!
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Die beiden machen alles richtig. Wenn die letzte Auszahlung gerissen, dann den Grümpel aufs Konkuramt müllen. Selbstverständlich immer an alles geglaubt und nur beste Prüfberichte und das hatte niemand sehen können. 3 Wochen später ist ohnehin alles vergessen.
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Der technische Entwickler ist wiederum ein Mann gemäss Webseite. Soviel zum Thema.
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Wann kommt die nächste Kapitalerhöhung? Und mit welchen (neuen) Argumenten ködert die (P)Läri die Kapitalgeber diesesmal?
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die jährlichen Zuwachsraten in % sind ok – gratuliere.
Mit den Jahren können daraus Millionen- oder sogar Milliarden-Umsätze entstehen.
Vielleicht.
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Die Dummen sind die Investorinnen und nicht PLäri und Co denn die werden ja bezahlt und können sich Sebaticals leisten
Und auch nicht die paar reichen weissen alten Männer die ständig Geld reinbuttern, denn für sie ist das ein Fetish, das Geld soll ja vernichtet werden, sonst keine Erregung
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Es ist einfach nur noch peinlich, wie Sie ständig auf diesem Unternehmen sowie auf den betreffenden Frauen rumhacken. Gibt es da irgendein persönliches Problem von Herrn Hässig, das er so verarbeiten muss? Vielleicht wäre da eine Institution oder ein Psychologe zielführender…
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Peinlich ist vorallem, wenn man gerne viel Geld auf dwm Buckel der Frauen einsackt, aber negative Performance liefert. +3% in 5 Jahren -Gebühren = Geldverlust. Und nein, ein Trackerzertifikat ist kein Startup, es soll und kann ab sofort profitabel sein. Die einzigen die profitieren sind die Gründerinnnen.
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Was für ein Chämpis hat lh kaltgestellt, wenn die lupft?
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Mouton „Laeri&Jörgensen“, ein Tröpfchen vom Feinsten!
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Keine Sorge. Es wird sich schon noch ein leicht seniler Millionär finden, der hauptsächlich mit dem Unterkörper denkt, der noch ein paar zusätzliche Millionen investiert. Im Engadin gibt es genug davon.
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Hoffe doch sehr dass die beiden Protagonistinnen genug Anstand, Ehre und Würde haben, sich bei den Frauen, die ihr Geld verloren haben, als Putzfrau zu verdingen, um so wenigstens einen Teil des Schadens den sie angerichtet haben, gut zu machen.
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Für mich als Frau wirkt das Investment-Versprechen dieser Seefeld-Bubble absolut unglaubwürdig. Wenn man das Gefühl bekommt, dass das eigentliche Business-Modell nur noch aus LinkedIn-Buzzwords besteht, statt aus seriöser Finanzexpertise, dann ist das für mich einfach nur durchschaubar. Dieses aufgesetzte feministische Marketing hat den Frauen in der Branche langfristig mehr geschadet als genutzt – bitte hört endlich auf damit.
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Pleite mit Ansage?
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Nach wieviel Jahren nur 1400 Kunden mit keinen 500 Franken Umsatz pro Kunde?
Wenn nicht einmal Milchbüchlein-Rechnungen reflektieren können, spricht das für Ihre eigene eingebildete Welt.
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Bei Vincenz musste lh jahrelang schreiben, bis endlich die Staatsanwaltschaft sich für den Fall interessierte.
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Brutale Realität? Seit wann ist einfache betriebliche Buchhaltung brutal?
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Also, mit Verlaub, ich möchte gerne mal die Jahresrechnung von Inside Paradeplatz sehen. Ist da vielleicht Neid im Spiel? Ich kann die Erfolgsaussichten von ElleX nicht beurteilen. Vielleicht ist es langfristig keine so schlechte Idee, mit dem Fokus auf Frauen Finanz-DL anzubieten? Und dass es bei einem FinTech Start-up eine gewisse finanz. Durststrecke geben kann, ist auch nicht neu. Immerhin scheint man immer wieder Investoren zu finden. Also kam bisher m.E. kein Unbeteiligter zu Schaden. Also – wo ist die Story, Lukas Hässig?
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Es ist traurig welch Frauenhass sich hier austobt. Habt ihr keine Frauen zuhause und etwas Anstand?
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Die Damen haben ja explizit alle Männer ausgeschlossen. Da hat eine Reaktion mit Hass nichts zu tun. „Ohne Frau geht nichts“, und ähnliche FeministInnen-Sprüche kann man nur relativieren mit „ohne Männer noch weniger“.
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Ei, ei, ei, was für ein „Damen“- und Frauenversteher, diese oder dieser Wanner. Was für ein bemitleidenswerter, jämmerlicher Kommentar, was für ein verqueerer „Frauenförderer“, dieser Emil Wanner…
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Alte Faustregel:
Ein Restaurant unter 1 Mio.-Umsatz rentiert nicht.
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Warum ist das Scheitern eines Unternehmers so verpönt bei uns in der Schweiz bzw. warum haben so viele so grosse Schadenfreude?
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Ich denke mal es ist mir die Art und Weise, wie die Unternehmer teilweise , dann über das Scheitern kommunizieren bzw. schweigen, obwohl sie zum Start ja viel und motiviert kommunizieren;-)
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Ich sehe wenig Schadenfreude hier. Aber die beiden Damen von Ellexx haben bei der Gründung den Mund recht voll genommen und extrem auf Gender gemacht à la jetzt machen wir mal die Frauen reich. An dem muss man sich schon messen lassen. Wie viele Jahre Ellexx noch beansprucht bis es läuft und die Investorinnen wirklich reich werden, muss man sich nach gut 4 Jahren schon fragen.
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Ich glaube, das die beiden jungen Unternehmerinnen wie ich an die Macht des positiven Denkens glauben. Glaube fest an dich und an deine Träume, dann werden sie sich einmal erfüllen. Auf gutes Gelingen. Viel Glück und Erfolg.
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Party soll doch einsehen, dass ihr Talent andersweitig in die Wiege gelegt wurde!
Kauffrau war sicher nicht auf dieser Liste!
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hbl 17. Juni 2025: „Das auf Female Finance spezialisierte Jungunternehmen «ellexx» und die Hypothekarbank Lenzburg gehen im Bereich des digitalen Investierens eine Partnerschaft ein…“
Könnte theoretisch in Betracht gezogen werden, dass die Hypothekenbank Lenzburg „ellexx“zu hundert Prozent übernehmen wird mit dem Ziel: mit der kostenlosen ellexx App können Frauen Investieren. Ellexx: „Die ellexx ETF-Sparpläne eignen sich hervorragend dazu, langfristig Vermögen aufzubauen.“ Frauen-Power aus Lenzburg könnte den Finanzplatz Schweiz aus dem Dornröschenschlaf wecken.
Gunther Kropp, Basel
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Herr Kropp,
bitte Satire auch als solche bezeichnen.
Viele Kommentatoren nehmen so etwas als bare Münze, wie man an den Bewertungen gut erkennen kann.
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@FuturesTrader
Sie möchen zum Ausdruck bringen, die Schweizer Finanzwelt ist keine Satire.
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Wann immer IP und ihre Gefolgschaft Frauen hier nieder macht, glaube ich kein Wort. Nicht weil Frauen nicht auch kritisierbare Fehler machen, sondern weil IP einfach bei jeder Frau gerne ‚drauf haut‘.
Sehe eigentlich nie persönlich angreifende Artikel gegen Männer. Ausser von den IP Lieblingsgenern. Weil Männer so perfekt sind und es einfach nichts zu kritisieren gibt? Zum Kotzen!
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Warum stört die Existenz von elleXX derart viele Kommentatoren? Ist ja völlig egal, ob es der Firma gut geht oder nicht, ob sie konkurs ist oder nicht. Das ist eine Angelegenheit für die Gläubiger, Kunden und Eigentümer. Und elleXX ist auch nicht relevant für den Finanzplatz. Hässig führt einen kleinen Privatkrieg.
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Sorry, du würdest auch gerne wachsen, gemeint nach oben, nicht abwärts!
Also darf man doch eine angebrachte Meinung äussern, kann nix dafür dass sie weiblich ist; sie nützt raffiniert ihre Situation, schnurre cha sie guet, gut für nötige Supporter! Sonst hat sie ja genug Gspänli bi der SRG. Punkt
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Laeri und Jürgensen haben eben das Maul vor 4 Jahren auch im Internet recht voll genommen. An jenen Ansprüchen müssen sie sich messen lassen. Gut, man kann Ellexx noch ein, zwei Jahre zugestehen, aber irgendwann in näherer Zukunft sollte es dann schon in der Kasse klingeln. Sonst müssen die Investorinnen eine Engelsgeduld haben oder rel. jung sein, damit sie das noch erleben.
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Vor langer Zeit gab es die sogenannten Scheinfirmen. Diese richteten keinen Schaden an, sondern waren eine Art von Monopoly. Die Beteiligten hatten das Gefühl, die (Real-)wirtschaft zu sein. Dasselbe glauben offensichtlich diese Glamourdamen, aber ihre Aktivitäten richten einen Realschaden an. Jedenfalls für die anderen Dummen. Recht so.
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Uufhöre!
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Wie kommt es zu einer solch schlechten Performance?; falls es stimmt. Ich selbst mache aus den Nichts 9% – als nicht vom Bankfach – dies, nachdem ich meinen Bankberater (stillschweigen welche Bank) in den Äter katepultiert habe.
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Jetzt ist dann aber wieder mal gut mit Berichten über diese Klitsche. Man hört, liest oder sieht niergends etwas über das Ding, ausser auf IP, da wird es geradezu gehyped.
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Drücke es mal vorsichtig aus (meine damit gar niemand…..)
Es gibt
Maulhelden, Wichtigtuer und „Mehr sein als schein“. Das gibt es alles…..
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Ob Ellexx, Zeam und ähnliches… In den Medien omnipräsent mit super Fotos, herzigen Geschichten, selbstbewusstem Auftreten (weil man es ja besser weiss)… Aber wenn die Fassade fällt, man Misserfolge landet oder grundsätzlich weit von der blumigen Behauptungen entfernt ist, reagiert man beleidigt oder gar nicht.
Das Schöne ist: Die Realität kann man auch nicht mit Marketing ändern.
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Wie wär’s für den Fall einer Ellexx-Abwicklung mit einer Karriere bei der ehrenwerten Gesellschaft zu Fraumünster. Dort wird mit Sicherheit eines Tages die Position der Hohen Frau frei. Als Star-Sächsilüüte-Kommentatorin ist die Patricia auch hier bestens qualifiziert.
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Luki, Du führst hier einen kleinen Privatkrieg gegen ellexxx.
Lass die Gründerinnen doch machen.
Sie haften mit ihrem eigenen Vermögen und sind überhaupt nicht System relevant für den Schweizer Finanzplatz.
Was hast Du davon, wenn in Deinem Forum frustrierte, alte und weisse Männer ihren Hass gegen Frauen ablassen können?
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Da kommentiert jemand nicht nur blauäugig sondern hat rosarote Tomaten auf den Augen! Und Lukas Hässig tut doch nur, was ein kritischer Finanzblog tun muss: auf die faulen Eierchen hinweisen.
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Jemandem, der einmal bei SRF war, würde ich nie Geld geben. Die können damit nämlich nicht umgehen. Grosse Plaudertasche mit leerer Kasse.
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Ein Gläubiger ist ein Kapitalgeber, der glaubt sein investiertes Geld (vervielfacht) wieder zu sehen. Glauben macht selig. Oder trau, schau wem.
Power-point Präsentationen mit Businessplan auf Glanzpapier, sind keine Garantie für den Erfolg.
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Statt sich die Mäuler zu zerreissen über Ellexx, schauen sie sich doch mal die dubiosen Mehrwersteuer-Karusselle der Gipserbranche an. Oder Barbershops. Im Unterschied zu Frau Laeri besteht dort eine echte Gefahr für volkswirtschaftliche Schäden. Oder die Industrie für illegale Immigranten. Maulhelden.
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Was genau produziert diese Firma? Komme nicht draus…
Und ein „Startup“‘ist das schon lange nicht mehr…
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Schulden!
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Es nahm mich Wunder und ging auf die Ellexx Webseite. Sparen mit Wertschriften anzupreisen ist gut. Dazu hat es einen Rechner, wie hoch das Vermögen nach 10 Jahren sein kann. Basis dafür ist der MSCI Welt, mit einer jährlichen Rendite von 8% seit 1987. Das ist eine Irreführung. A) eine realistische Annahme der Anlagekosten muss getroffen werden, wenn ein zukünftiger Vermögenswert illustriert wird! B) die Rendite von 8% ist wohl in US Dollar. In Schweizer Franken sind es eher ca. 4.5% jährlich, deutlich tiefer aufgrund des starken CHF. So geht es natürlich nicht. Das ist unseriös.
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Da fehlen doch tatsächlich
2 Null, Luki war zu lange an
der Sonne !!
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Ja die Zukunft wird es ja bald ?endlich) zeigen müssen, ob besagte Damen den wirklichen sprich relevanten „Geschäftsrank“ allenfalls doch noch kriegen. Wenn nicht…ja nu so denn!
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What does Blythe Sally Jess Masters think about it?🫠
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Das Produkt hat einen Konstruktionsfehler. Ist nicht durchdacht. Von Anfang an. 30 Aktien als Auswahl in diesem Thema ist ein Löslispiel. Keine Diversifikation. Ist auf gut Glück. Über die 4.5 Jahren müsste eine Performance zwischen 30 % und 40 % liegen. Nicht leicht plus minus flat. ZKB/Migrosbank hätte ein Veto einlegen müssen!
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Warum soll jemand in Zahnpasta investieren?
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Welche akademischen Ausbildungen haben denn diese guten Frauen überhaupt? Ich vermute mal ausser warmer Luft nichts Brauchbares.
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@ Master in Economics UZH
Gemäss LinkedIn hat Patrizia Laeri einen …
Master of Economics der Universität Zürich (UZH).
Genau wie Sie. Wie ironisch ist das denn?!
Als leine Ergänzung möchte ich noch anfügen, dass ein Master in Economics ein Master of Arts ist, und nicht etwa ein Master of Science. Anders formuliert: Economics ist keine Wissenschaft!
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Eine akademische Ausbildung sagt heutzutage nichts mehr. Ich kenne unzählige untaugliche Akademiker.
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In Konkurs gehen und mangels Ativen sofort einstellen
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Oh, sie findet sich halt schön, kriegt es wohl auch oft geflüstert.
Niemand sollte einen auf Vernichtung machen, tun ja niemandem was zu leide.
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es isch einfach nume müehsam
und immer sind sie d’Opfer und d‘Manne lönt si lönt
oh je!!!!
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Ein Trackerzertifikat ist doch kein Startup. Auch nicht, wenn mit Marketingblog und einer App umgarnt.
Fakten? 2021-2026 (teilweise -1%). Jetzt etwa 3% im Plus, seit 5 Jahren! Als Vergleich Nasdaq Comp +60%. Gebühren von 1.1% über diese Zeit ergibt Kostenbelastung von rund CHF 500 vs. 300 Gewinn.
Und nein, ein Trackerzertifikat muss nicht wie ein Startup Geld verbrennen. Es sollte und knn ab sofort Gewinn erzielen.
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Hätten sie den Frauen seit 2022 den Kauf von Edelmetallen nahegelegt, wären alle in der Gewinnzone!!!
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Die Frauen scheinen den Frauen nicht zu trauen. Schöner Reim.
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Die haben schon ihre Sugardaddys im Hintergrund, die das Kässeli auffüllen…
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Ich hätte gedacht, dass ElleXX nach doch nicht mehr nur kurzer Zeit schon längst sang- und klanglos wieder verschwunden wäre, aber die sind ja immer noch da. In letzter Zeit bekomme ich nicht selten Werbung dafür auf IG.
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Woaauu…sogar eine App haben sie! Dann kann ja nichts mehr schief gehen.
Auch peinlich, dass Uni Zürich Jürgensen einlädt, zu referieren, wie Frau Geld verdient. Sie muss es ja wissen?!
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Bin schon gespannt wie es nächstes Jahr aussieht?