Die UBS-Kapitäne machen Kasse. Allein seit Frühling haben sie knapp 20 Millionen Franken eingenommen.
Mit dem Verramschen von Aktien ihrer Arbeitgeberin.
Die sogenannten „Insider“-Verkäufe sind eindrücklich. Los gings mit einem Verkauf von 80’000 Aktien im damaligen Wert von 2,5 Millionen Franken am 4. März.
Der UBS-Kurs damals: 31 Franken.

Gestern ging der Valor mit 40.88 Franken aus dem Markt.
Fast 10 Franken pro Titel liegengelassen, kann man heute sagen. Das entspricht 800’000 Franken.
Kein Pappenstiel, selbst für top-verwöhnte Spitzenbanker.
Es ging weiter mit einem Verkauf am 4. Mai. Diesmal für total 6 Millionen Franken. Immer noch lag der Kurs um die 31 Franken.
Macht nach Adam Riese gegen 2 Millionen, welche der UBS-Spitzenmann mehr hätte lösen können, wenn er sich mit seiner Verkaufs-Order etwas geduldet hätte.
Weiter im Takt: Verkauf eigener Aktien am 5. Mai im Wert von 1,2 Millionen, am 13. Mai über 3 Millionen.
Schliesslich der Höhepunkt: Am 22. Mai schmiss einer der obersten UBS-Lenker seine Aktien der Bank auf den Markt und kassierte dafür über 6,5 Millionen.

Man müsse immer im Frühling, wenn die Steuern in Haus flattern, Kasse machen, heisst es von der UBS auf Fragen zu solchem Reibach gebetsmühlenartig.
Warum aber sollten die Hochbezahlten nicht genug Liquidität für den Fiskus vorhalten? Sie wissen ja lange im Voraus um die jährlichen Tax-Rechnungen.
Jedenfalls fragt sich, ob die Banker des letzen Finanzmultis des Landes wirklich dringend derart viel Cash brauchten.
Oder ob sie nicht viel eher den Kurs für einen Verkauf im grossen Stil auf dem damaligen Preisniveau für attraktiv befanden.
Falls ja, hätten sie sich als schlechte Einschätzer der Zukunft ihrer eigenen Firma entpuppt.
Kaum war nämlich der letzte Insider-Grossdeal passiert, setzte der UBS-Valor zum eindrücklichen Steigerungslauf an. Von 28 auf 41 Franken, plus 13 Franken, macht über 45 Prozent.
Der letzte UBS-Crack, der am 22. Mai verkaufte, hatte auf den Tag genau den Tiefpunkt erwischt. Würde der gleiche Bigboss seine vielen UBS-Titel heute Morgen zum Kauf anbieten, könnte er mit 9,7 Millionen rechnen.
Gut 3 Millionen mehr. So viel auf dem Spieltisch liegenlassen in gerade mal einem Monat – eindrücklich.
Topbanker mit einem wenig goldenen Händchen fürs eigene Finanz-Glück: Bleibt zu hoffen, dass die Kunden-Empfehlungen der Bank treffsicherer ausfallen.
Die haben alle mit dem Geld SpaceX gekauft.
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Ach, hör doch auf mit Deinen Löli-Texten und arbeite mal…
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@James
Weisst du, James, der Typ findet sich witzig und braucht
halt die Daumen für seine Selbstfindung.
Eigenartigerweise findet er aber immer irgendwelche,
die seine läppischen Kommentare auf seinem Nivea
auch noch gut finden.
Er wird also tagtäglich bei jedem Bericht aus IP dabei sein.
Nun, wenn er ja nichts anderes zu tun hat?
Sei’s ihm gegönnt 🙂
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Die Insider verkaufen. Das UBS Boot ist auf einen Eisberg gelaufen.
Was wohl die ganzen Entlassenen in der Zukunft machen?
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Gutes Timing. Verkauft vor dem Zusammenbruch.
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Die wissen mehr als du und ich.
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Fast schon Insider-Geschäfte. Gilt jedoch nicht für diese Spezies.
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Darum haben die auch mehr als du und ich.
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So wie einer der ehemaligen CEOs der CS, seine letzten CS Aktien vor dem Untergang noch schnell verkauft. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Bei UBS sieht es schlimmer aus als wir glauben. All die Altlasten aus früheren Zukäufen.
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vielleicht mal Steuern zahlen?
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UBS Bashing geht weiter ..
Die Frage ist doch nicht wieviel sie verkaufen sondern wieviel sie noch haben ?
Ich wuerde einem Manager der sein eigenes Riskiko nicht managed auch nicht vertrauen…
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Das ist ja nicht verwerflich. Auch Ermotti u Co müssen Steuern zahlen und wenn die Cash-Vergütung (Lohn) nicht reicht müssen diese halt die erhaltenen Aktien verkaufen um zu Cash zu kommen. Und Sie wissen ja, die Steuerprogression lässt grüssen, auch wenn diese Herren immer wieder steuergünstige Domizile finden. Das sollte man auch mal berücksichtigen Herr Hässig.
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Die UBS Kapitäne wissen anscheinen nicht, wie gut sie sind. Boni sind unbedingt zu erhöhen, auch weil damit „zu früh Verkaufsverluste“ wettgemacht werden können.
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Exit liquidity
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Bekanntlich ist die Bezahlung von Steuern an klar definierte Termine gebunden. Es fragt sich in diesem Fall, welche Steuerverwaltung einen Zahlungsaufschub gewährt, bis der Kurs der Aktien „gut für den Verkauf“ ist.
War der Zahlungstermin für die Bundessteuer nicht der 31.3.2026?
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Nein.
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Nein, die Aktie schiesst nicht hoch; sie IST hochgeschossen. Wer heute verkauft, realisiert i.a. Gewinn (steuerfreie private Kapitalgewinne) – „bad timing“ ? Sehen Sie Hässig, das ist der Grund, warum Ihnen die Karriere im Finanzbereich versagt blieb – Sie können nicht einmal eine Zeitreihe korrekt interpretieren und die Interpretation mitteilen.
Ausserdem gibt es, neben der opportunistischen Betrachtung einzelner Zeitreihen, i.a. weitere Ueberlegungen (1): Asset Allocation; (2): nächste Woche ist die erste Rate der Steuern fällig; (3): weitere Liquiditätsbedürfnisse.
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Arbeitgeberrisiko + Wertpapierrisiken, warum sollte man sich das antun. Ami-Geschwätz
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Würden sie jetzt verkaufen, würde ihnen Hässig Insider Handel vorwerfen. Schon praktisch, wenn man in jedem Fall bashen und hetzen kann. Wor wäre es wieder mal mit echten Insides?
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bald crasht es und dann ist bares wares…
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Bad Timing?
Wohl kaum – eher: besonderes Wissen!
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Per Mitte Mai 2026 den Auftrag erteilt die 925 UBS-Aktien zu veräussern und das alles ohne Insiderwissen.
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1. Insider haben Blackout-Fenster, typisch einige Wochen vor und einige Tage nach den Jahres- und jeweiligen Zwischenberichten. Insider können also nicht jederzeit verkaufen.
2. War der Lohnbestandteil in Aktien oder Optionen für Abruf für Aktienbezug zu einem bestimmten Preis. Im zweiten Fall werden diese Optionen oft nicht selber ausgeübt, sondern „en bloc“ einer Bank verkauft. Bei fallenden Kursen sollte dabei gleichzeitig ein Rückkaufsprogramm des Arbeitgebers laufen.
3. Es ist immer besser in einen steigenden Markt zu verkaufen, vor allem wenn die Aktien gratis waren.
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Ich hoffe, dass diese Leute alle notwenigen Formulare zur Herkunft des Aktienbesitzes und des Geldes zum Erwerb von diesem wegen des Geldwäschegesetz, eines potentiellen Amerika-Aufenthalts, Formular-A usw. ausgefüllt und ihre Ausweise in einer Filiale persönlich verifizieren liessen. Und selbstverständlich mit gültigem Zivilstandsnachweis.
Und, dass man ihnen mit Einkassieren ihrers Vermögens und Sperrung ihrer Konti gedroht hat, wenn sie dies nicht sofort getan haben
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Ermotti ist ein Zocker, kein Banker !
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„Wirtschaftliche Stabilität birgt den Keim der Instabilität in sich.“
Hyman Minsky
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Irgendein UBS-Bashing-Artikel musste heute wieder her – der zigtausendste… Wie sagte Al Pacino so schön in Gucci: „Am Ende des Lebens sind wir alle verbittert – und das geht jedem so.“ Wenn ich mir die zigtausend UBS-Bashing-Artikel vor Augen führe, die IP bisher verfasste, ist die Verbitterung von Herrn Hässig aufgrund einer womöglich verpassten Karriere im Finanzbereich augenscheinlich. Heute wäre es intelligenter gewesen, das Top-Wetter zu genießen als UBS-Tontaubenschießen.
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Executives auf diesem Niveau koennen die Termine nicht auswaehlen. Dafuer werden sogenannte sales schedules erstellt und zwar ein Jahr im Voraus. Wer immer behauptet, dass dies irgendwelche schraegen Gruende hat, kennt die Governance nicht.
Ich plane also 18 Monate im Voraus (!) welche Steuer ich ungefaehr erwarte, bei welcher Aktienzuteilung und wann ich dann welche Segmente verkaufen kann. Klingt grausam Ist es auch – einmal habe ich eine Zuteilung for X bekommen und zwei Wochen spater war der value of x/2 – Steuer mussu auf X zahlen. Also fast nix unter dem Strich weil… schedule. :-).
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Soeben hat Spiess-Hegglin eine Teil-Niederlage einstecken müssen
Gericht halbiert Zahlung an Spiess-Hegglin
Das Zuger Obergericht hat die Berufung von Ringier im Streit um die Gewinnherausgabe teilweise gutgeheissen.
Luki, mach dich auf die Socken!