Wars der Umstand, dass der gut 30-jährige mehr verdiente als sein Ober-Ober-Boss?
Jedenfalls gehört „Mister“ 700’000-Franken-Helsana nicht mehr zur Truppe. Ihm hat die Nr. 1 der Schweiz soeben gekündigt.
Dabei war er der beste Mann im Stall. Keiner hat 2025 mehr Neuversicherte an Land gezogen als der Mann vom MIttelland.
„Zuerst wollte man ihm Fehler anhängen“, sagt ein Insider. „Als das nicht klappte, entliessen sie ihn einfach so.“
Verantwortlich für den bemerkenswerten Entscheid ist Sandro Mannino. Ein Chef wie aus dem Haudegen-Lehrbuch.

Keine weissen Sneakers in Sitzungen, weder Tablet noch Mac, so Manninos Order.
Einzig Block und Bleistift sind erlaubt an Meetings mit dem Topshot, der als Vertriebschef die Hunderten von Front-Verkäufern der Helsana befehligt.
Wer zu eine Minute zu spät erscheint, muss mit dem Schlimmsten rechnen. „Er selber aber lässt die Leute regelmässig auf sich warten“, meint ein Insider.
Mannino hat einen lange Karriere in der Welt der hiesigen Krankenkassen hinter sich: Aufstieg bei der Luzerner CSS zum Marktgebietsleiter, Regionaldirektor bei Konkurrentin Swica.
2018 wechselte er die Seite, ging zur Comparis.
Das Vergleichsportal wird jeden Herbst zum matchentscheidenden Spielfeld für die hiesige Kranken-Branche.
Millionen von Schweizer Versicherten verwandlen sich auf der Comparis-Plattform in Schnäppchenjäger, die zum billigsten Anbieter „jumpen“.
Gerade mal 3 Jahre hielt es Mannino beim Datenriesen aus. Dann flog er weiter, zur Helsana, direkt in die oberste Führung, wo er den Titel „Leiter Kunde & Markt“ trägt.

Über ihm gibts nur noch einen: den CEO. Der heisst Roman Sonderegger, bekannt geworden dank einem Salär von einer Million Franken.
Zwei Mal Bundesrat, für einen „Kässeler“.
Mannino hat es vermutlich auf Sondereggers Job abgesehen. Jedenfalls „wütet“ er, also ob er sich mit besonders brachialen Kostenschnitten täglich bei seinem Chef in Erinnerung rufen müsste.
2025 ging der Regionenleiter Mittelland. Was mit jenen in Zürich, der Romandie und im Tessin passiert, muss sich weisen.
Bei der Helsana heisst es, man äussere sich nicht zu Mitarbeitern. Diese hätten Anrecht auf Schutz.
Dass Mannino keine weissen Turnschuhe und keine iPads dulde, treffe kaum zu. Selbst in Meetings der Geschäftsleitung würden Tables herumstehen.
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Wer gut verkauft und Provisionen generiert, verdient zu recht ein Vermögen.
Leistung zahlt sich aus.
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Du bist nur ein Leistungsbezüger!
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Apropos „Leistung“ ,kann man ja bei dir nicht behaupten… 🛌 😴
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Das gilt vielleicht im Wettbewerb mit echten Konsumgütern – aber sicher nicht bei staatlich verordneten Leistungen.
Die Krankenkassenbranche ist inzwischen auf dem Niveau der Pensionskassen angekommen: weit weg vom Versicherten, dafür nah an Blendern, Schnorrern und Glücksrittern.
Wer tatsächlich kundenorientiert arbeitet, hat dort kaum Aufstiegschancen.
Beispiel Swiss Life in Wil: Entscheidend sind Beziehungen, nicht Leistung oder Kompetenz.
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Ich sags nochmal: Dass der Helsana Boss eine Million pro Jahr abkassiert ist skandalös!
Von den Zwangsprämien der Versicherten und den staatlichen Prämienverbilligungen lebt er wie die Made im Speck!!!
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OMG
Ist der Kochtopf am Bersten?
Ein neutraler Blick aufs Organigramm zeigt das Sparpotenzial auf.
In der Hitze des Gefechts, biegt sich Vieles wieder zurechts. Volksmund
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Hier läuft es komplett aus dem Ruder.
Diese Auswüchse müssen von politischer Seite und der Finma sofort abgestellt werden. Wir bezahlen das alles mit unseren Prämien.
Die einzige Aufgabe der Krankenversicherer ist das Bezahlen der Rechnungen und das Kalkulieren und Einkassieren der Prämien. Null Wertschöpfung, null unternehmerisches Risiko. Eine reine Verwaltungstätigkeit. Warum der Chef von einem solchen Laden das doppelte garnieren muss wie ein Bundesrat versteht niemand. Dito die zweite und dritte Führungsebene, und dito die Boni und Retros im Vertrieb.
Abstellen, sofort!!!
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Hört zu: alle die einen Versicherungsbroker „fragen“ für die Autoversicherung oder sich via Headhunter „bewerben“. Ihr seid nicht besser….. Eure Kosten, seien es Provisionen oder Courtagen kosten irgendwo. Plain and sinple. Aber jetzt hier auf Empörung machen….. Es braucht keine Vermittler und Broker oder headhunter dür 0815 Lösungen
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Nein, Herr Hässig, auch wenn Sie Ausdrücke verwenden wie „Tough Cookie“ – Sie gehören nicht dazu. Und was meinen Sie mit „bester Mann im Stall“ ? Hat das etwas mit der Milchleistung zum thun ? Oder mit der Fähigkeit, die Melkmaschine zu bedienen ?
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Normalerweise spricht man im Zusammenhang mit Versicherungen umd Stall von Hengsten.
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Was hast du heute wieder geraucht?
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Ein absolutes Desaster.
Sind die eigentlich noch Zurechnungsfähig?
CEO der grösste Abzocker, wie ist sowas überhaupt möglich?
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Wann werden im Versicherungsbereich endlich die Vermittlungsprovisionen abgeschafft. Wer sich beraten lassen will, soll dafür nach Aufwand bezahlen – wie bei einem Anwalt, Kommunikationsberater etc.
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Was hat der Superberater für jede Unterschrift bezahlt? Wie viel bleibt also von den 700’000 unterm Strich? Nur das zählt.
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Die Balkan Connection hat ausgesorgt…
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Helsana auck Macken Leasing Credit vür BMW M3?
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Jeder der in solch Staatlich geschützten (geregelten) Institutionen mehr als 200k Brutto bezieht ist ein Dieb. Das sind Verwaltungsjobs ohne jegliche risiken.
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Tough Cookie? Ist das die neue Single der Rolling Stones?
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Eine Einheitskasse für das KVG ist die einzige langfristig tragfähige Lösung. Dies würde unnötige Verwaltungs- und Vertriebskosten senken und eine Gleichbehandlung bei Spezialbehandlungen (seltene Krankheiten, Krebs) ermöglichen, deren Kosten leider oft aufgrund verschiedener Schikanen nicht erstattet werden.Zudem würden die Kosten für den Wechsel zwischen den Kassen sinken, und es müssten weder Lobbyisten in Bern noch die zahlreichen CEOs, CFOs und CXOs bezahlt werden, die dem System keinen Mehrwert bringen. Die Kosten für Aufsicht und Berichterstattung une Rücklagen wurden wegfallen.
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Einheitskasse durch Bund: tolle Idee! siehe RUAG, armasuisse, Post/Postauto, Swisscom, SBB und viele andere „topseriöse“ Bundesbetriebe verschleidern Hunderte Millionen ohne Folgen. CH-Staatsbetriebe die trotz Juristen-Heerscharen und Akademikern nicht mal in der Lage sind, Verträge abzuschliessen die SteuerzahlerInnen schützen!
Einheitskasse ohne Konkurrenz: gute Nacht Gesundheitswesen.
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Hr Hässig, wenn Sie am 14. Juni „ja“ gestimmt haben und sich eher zum SVP zählen: benutzen Sie nicht Ausdrücke wie „tough cookie“, weil SVP-Leute verstehen das nicht, es ist nicht schweizerisch (SVP-Leute würden sagen: der Journalist ist ein typischer Linker von der Stadt, der vor dem Ausland kuscht).
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Wenn Sie am 14. Juni „ja“ gestimmt haben, dann verwenden Sie bitte kein Deutsch. Schreiben Sie Albanisch oder so…
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Spannend, falls man Helvetia anfragt, wenn man etwas über Helsana wissen will 😉
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Wer sich mit vereinbarten Provisionen ein riesen Salär erarbeitet, ist vermutlich „einfach“ fleissig! Dann hat er es auch verdient.
Falls nicht, wären die Arbeitsverträge wohl falsch aufgesetzt.
Schlimm ist aber, dass wir diese Löhne, diese Provisionen, diesen Konkurrenzkampf unter den obligatorischen Krankenkassen mit unseren Prämien bezahlen.
Es ist nicht (nur) die Medizin, die laufend mehr kostet – es sind auch solche Exzesse bei den offenbar nicht regulierten und nicht kontrollierten Krankenkassen.
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Die Lösung ist nicht eine Einheitskasse, dann sinkt nach kurzer Zeit die Qualität und es gibt keine Alternative mehr.
Die Lösung ist ein einheitlicher Preis bei obligatorischen Leistungen und Werbungverbot.
Wenn überall gleich kostet entfällt das teuere, unnötige Wettbewerb. Dieser soll aber im überobligatorischen Bereich bestehen.
Mit dieser Lösung regelt der Markt nach kurzer Zeit die irrsinnihen Auswüchsen im Krankenkassenbereich.
Eine Lohndeckelung bei 300K wäre auch wünschenswert.
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Viele Schreibfehler in diesem Artikelchen. Mehr ist dazu nicht zu sagen….
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Aha… Der dumpfe Oberleeerer hat geschwurbelt.
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Die meisten der hier schreibenden haben keine Ahnung von der Materie. Es gibt eine KVG Helsana (Obligatorische Grundversicherung) und eine VVG Helsana (Zusatzversicherungen). Provisionen werden praktisch ausschliesslich im Zusatzversicherungsbereich gezahlt.
Wer nun nach einer Einheitskasse (wäre nur Grundversicherung, Zusätze würden weiterhin bei privaten Versicherungen gemacht) ruft, der sollte sich einmal überlegen wie effizient solche Bundesbetriebe arbeiten….eben. Das wäre der Albtraum. Paragrafenreiterei par excellence. Heute kann ich wenigstens die Versicherung wechseln.
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Bei der SUVA verdient die GL etwa die Hälfte der Helsana GL, und trotzdem läuft die Versicherung nicht schlecht. Sie muss auch keine Dividende bezahlen und muss keinen Gewinn erzielen. So schlecht ist das Geschäftsmodell nicht, eine Bundeskrankenkasse wäre einen Versuch wert.
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Auch bei Zusatzversicherungen sind derartige Bezüge absolut nicht gerechtfertigt und in keiner Weise angemessen, die Finma hat hier ganz klar die Aufgabe, einzuschreiten und diese Auswüchse zu unterbinden.
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Macht euch keine Sorgen um Berater! Geht zur nächsten KK, holt alle seine Kunden, verdient Provision.
So einfach ist das KK-Verkäufer-Büssney.
Nächster Schritt: Immo-Deals mit Balkan Connection – garantiert! Und wir Eidgenossen schauen zu…
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Ein Versicherungsvertreter wird also leistungsbezogen (vorwiegend auf Provisionsbasis) vergütet und dann entlassen, weil er angeblich zu viel Geld verdient? Je größer die Lüge, desto leichter lässt sie sich verkaufen!
*Wie lassen sich Reputationsrisiken vermeiden?🫠*
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Und wer bezahlt die 700000.–, die Prämienzahler etwa?
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Wer denn sonst?
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Für die Grundversicherung bezahlte ich bei der Helvetia 1971 gemäss Mitgliederbuch 26.20 CHF. Heute nennt sich die gleiche Kasse Helsana. Seit 1.1 2026 zahle ich 490.15 CHF. Teuerung seit 1971 ca 200 %.Kann mir jemand sagen wer da politisch versagt hat ?
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Ohne die Drückerkolonnen und hochbeahlten KK Kader wären die KK-Prämien 150 bis 200 CHF günstiger pro Monat. Deshalb braucht die Schweiz die Einheitskasse
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Oh je, da läuft was gewaltig schief. Dieser Weg ins Elend ähnelt der Strategie der Grossbanken. Am Schluss sitzt der Staat/Steuerzahler auf die dampfende Kacke und wieder werden die Verantwortungsträger mit vollem Geldbeutel abhauen. Am bestens lebenslängliches Regressrecht ab oberstes Kadermitglied einführen und mit Knast bestrafen.