Auf der Zürcher Allmend, zwischen Shopping-Sihlcity und Asylanten-Leimbach, droht ein jahrelanger Zwist auszuarten.
Im Mittelpunkt stehen zwei Frauen: Die deutsche Sigrun Rohde, Projektleiterin Nutzungskonzept Allmend Brunau, und Stadträtin Karin Rykart von den Grünen, oberste Polizistin der Limmatstadt.
Wohin mit den Zürcher Hunden auf der beliebten Allmend?
Das war der Inhalt von fünf Sitzungen, an denen die Bevölkerung eingeladen war, miteinander zu diskutieren.
Vor zwei Wochen präsentierte Polizeivorsteherin Rykart die Verfügung.
Den Hunden soll es fortan verboten sein, den Uferbereich des rechten Sihlufers zu betreten – „zum Erhalt der Sauberkeit und zur Förderung eines friedlichen Miteinanders“.
Die Hündeler sind schockiert.
Man habe bei den fünf Diskussionsabenden Kompromisse ausgearbeitet und auch bei der Begehung nahe des Flusses konstruktiv miteinander geredet.
Das ganzjährige Betretungsverbot gehejetzt aber auf gar nichts ein, worüber man bei all diesen Treffen diskutiert habe.
Wortführer der Hunde-Fraktion ist Johann Widmer, SVP-Gemeinderat des Stadtkreises Höngg und Wipkingen.
In einem Brief an Allmende-Projektfrau Rohde zeigt sich Widmer fassungslos über die Lösung eines „hundefreien Zugangs“.
Jahrzehntelang hätten Hündeler, Biker, Jogger und Spaziergänger miteinander auf der Allmend koexistiert.
Jetzt hätten Rohde und Rykart die Hündeler mit ihrem Verbot „regelrecht hintergangen und getäuscht“.
„Ich habe Sie gewarnt“, mailt Widmer an Rohde, „dass Sie einen Krieg anfangen werden und das haben Sie jetzt getan!“

Die Allmender Hündeler hätten ihn beauftragt, sagt Widmer gegenüber diesem Medium, politischen Druck auf Rykart auszuüben.
„Wir fordern den Rückzug dieser Verordnung in aller Stille“, schreibt der Rechtspolitiker der Beamtin, „sitzen Sie mit mir“ für eine Lösung, „die geeigneter ist und die Gemüter beruhigt“.
Welche politischen Instrumente genutzt würden, verrät er im Gespräch: Das Gelände besetzen und eine Flut an Beschwerden.
Kluge Politiker kennen die beiden Hochrisikogruppen: Hündeler und Religionen.
Umso mehr erstaunt, dass die erfahrene Rykart – die Grüne sitzt seit 8 Jahren in der Stadt-Exekutive – einmal mehr nichts sagen will zum schwelenden Konflikt.
Anfragen werden auf später vertröstet. Rykarts Medienstelle lässt dies ausrichten:
„Bezugnehmend auf Ihre Fragen muss ich Sie um Geduld bitten. Sie hören bis Mitte kommender Woche von uns dazu. Aktuell läuft die 30-tägige Frist.“
Für Widmer nichts Neues: „Zwar sehen wir sie häufig im Gemeinderat, sind aber jedes Mal überrascht, wenn sie etwas sagt.“

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Nächster Schritt…
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Hunde braucht kein Mensch
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Blöde Kommentatoren auch nicht!
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Sie habe offensichtlich keinen. Wie wollen Sie es also wissen? M.E. totaler Quatsch was Sie da schreiben.
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Manche Menschen braucht man auch nicht und muss diese erdulden. Mir sind Hunde definitiv in einigen Fällen lieber
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Hunde sind mir 100 Mal lieber als selbsternannte „Manager“ mit fortgeschrittener Minderbemittlung.
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Niemand hält sich mehr an den Grundsatz „wir haben keinen Hund weil unser Garten zu klein ist“. Stattdessen wird der öffentliche Raum zum grossen Scheissplatz und neben JEDER Parkbank steht ein kräftig stinkender Säcklikübel. Weg mit all dem Hundekot!!!
Tolles IP Thema. Belanglos, aber heftig kontrovers?
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Die Polizei ist ein Dienstleister, keine Judikative und keine Legislative.
Verfügungen sind kein Gesetz.
Wo ist nur der gesunde Menschenverstand geblieben?
Klar, dieser muss ja verschwinden, um die menschenfeindliche Agenda 2030 umzusetzen.
Viel Spass in der zukünftigen 15Minuten Stadt Zürich!
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Erst Welt Problem II
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Apropos Hunde: Ein sehr amüsantes Buch als Sommerlektüre möchte ich dazu empfehlen: „Supernase Tarek – Ein Polizeihund packt aus“ von Frank Baumann. Das Buch gibt einen Einblick in die Ausbildung eines Polizeihundes. Es beschreibt Tareks Werdegang vom tapsigen Welpen bis zu seinem ersten Einsatz. Der Airedale Terrier nimmt uns mit in seine Welt, die vor allem aus Gerüchen besteht, aus Bildern, Stimmen und der Freundschaft zu seinem Hundeführer, Feldweibel Fabio Gandolfi. Im Gespräch mit Frank Baumann berichten die beiden von intensivem Training und ihren Einsätzen.
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@Urs
Die UN hat grad berichtet für was Israel Hunde benützt. Mit herzig hat das nichts zu tun.
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Vielen Dank für den Buch-Tipp, Herr Aerni. Mach einer würde sich wundern, was Hunde bewirken können. Rettungs-, Blinden-, Schutz-, Lawinenhund und weitere, sind dem Menschen zugetan, hilfsbereit und treu. Wer ihnen den Zugang zur Natur und zum Wasser verweigert, handelt gegen das Tierwohl. Möge es gelingen, die „verbissenen“ Damen auf den tierfreundlichen Weg zu bringen.
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Die Köter sind eine Pest.
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Sachlich betrachtet handelt es sich nicht um ein neues Verbot aus dem Nichts. Die hundefreie Zone ist seit über 20 Jahren Teil der Planung. Neu ist, dass die Stadt ihre Umsetzung wieder konkret prüft.
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Ich bin gar kein Freund der SP. Aber hier schon.
Die Hündeler schränken unsere Lebensqualität ein, ich will nicht belästigt werden.
Vom Kot den noch immer einige liegen lassen. Ich habe auch nicht gerne wenn ein Hund an mir rumschnüffelt und seine Schnauze abputzt, auch wenn er ein ganz Lieber ist. Und noch niemandem etwas getan hat.
Immer wieder sehe ich frei laufende Hunde im Wald, wieviele Rehkitz werden wohl verbissen.
Der dumme Spruch, das Problem sei am anderen Ende der Leine hilft auch nicht.
Und wenn man gebissen wird schleichen die Besitzer leise davon.
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Die Daumen runter zeigen, wie militant und uneinsichtig die Hüdeler sind.
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Genau, keine Belästigung. In diese Kategorie ordne ich Sie in Bezug auf mich selbst ein.
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Geschieht den Hündelern recht, sie wollen auch anderen das Feuerwerk verbieten! Aber sie können R&R noch umstimmen
– den Hund mit dem Lastenvelo und nicht mehr mit dem SUV zum pisslä in die Allmend bringen,
– den Hund nur noch vegan mit Kichererbsenpressfutter und Gras oder Heu füttern!
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„Ich bin gar kein Freund der SP. Aber hier schon“. Keine Ahnung der schreibende Doofkopf, Rykart ist von den Grünen, nicht der SP!
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Ich wusste bis gerade eben gar nicht, dass ich einer Hochrisikogruppe angehöre?
Man lernt nie aus.
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Überrascht? Rykart und ihre deutsche Spassbremse wollen die ganze Stadt kontrollieren, steuern. Ausnahme Chaoten, die dürfen wegen der „Verhältinismässigkei“ weiterhin unter den Augen der Polizei randalieren.
Rykart und Rohde passen zusammen. Grüne und Deutsche stehen für Reglementierung, Bevormundung, Schildi mit Weisungen, Verboten, Polizei an allen Ecken. Hündli sind für Rykart ein no-go sie fressen Fleisch, die müssen verbannt werden!
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Ich möchte nicht von Hunden und Hündelern belästigt werden.
Der grusige Kot und Urin überall. An mir rumschnüffeln ist lästig, auch wenn er ein ganz Lieber ist. Und noch niemandem etwas getan hat.
Schlimm die verbissenen Rehkitz in Wiesen und Wäldern.
Der dumme Spruch, das Problem sei am anderen Ende der Leine hilft auch nicht.
Und wenn man gebissen wird schleichen die Huendeler leise davon.
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Schweizer Wohlstands-Probleme !!!
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Mit Wohlstand hat dies wohl gar nichts zu tun. Jedoch mit Wohlstandsverblödung. In der Stadt Zürich m.E. besonders weit verbreitet.
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Züri Hünd – schiissed Pfünd
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Züri Fründ sind Hünd🤣👍!
Frauen haben einfach etwas Diktatorisches in sich. Das weiss ich aus eigener Anschauung. Seit vielen Jahrzehnten. U.a. von meiner Frau.
Zuviele Frauen in Linie sind nicht gut. Versauen die Lebensfreude.
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Ein Konzept ist ein strukturierter Plan oder Leitfaden.
Die Frau produziert ein Konzept nach dem anderen (Google): Dr. Sigrun Rohde, Dipl.-Ing. Landschafts- und Freiraumplanerin TU Hannover. Projektleiterin Grün Stadt Zürich,. Fachbereich Freiraumplanung. Interessant?
Lese hier das Original Nutzungskonzept Allmend Brunau:
https://www.stadt-zuerich.ch/artikel/de/querbeet/nutzungskonzept-allmend-brunau.html
Was gilt wo – Allmend Brunau, Höckler und Gänziloo:
https://www.stadt-zuerich.ch/content/dam/web/de/aktuell/publikationen/2021/Nutzungskonzept%20Allmend%20Brunau.pdf
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Auf dem Lande hat es genügend Platz und Plätze. Auch für Hundis.
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Stimmt, und ein weiterer Grund Züri den Rücken zu zukehren. Und man fühlt sich sehr wohl dabei!!
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„Kluge Politiker kennen die beiden Hochrisikogruppen: Hündeler und Religionen.“
Gäbe es als Drittes im Bunde da nicht noch das zweibeinige Dienstpersonal der Katzen … ? 😉 Nichts ist Gift, Alles ist Gift, allein die Dosis macht’s der gute, alte Paracelsusspruch, gilt für fast alle Lebensbereiche …
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Einfach den Film „Die 120 Tage von Sodom“ anschauen.
Dort wird gezeigt, was Hundehalter eigentlich wirklich an der Leine führen wollen.
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@bererila
In Israel wird das so gehandhabt, sagt die UNO in ihrem 17. Bericht zur Lage.
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Die Schnittmenge zwischen Hundebesitzer, SVP und Autotransportbox ist zwar auffallend hoch, aber erklärbar. Sogar Deutsch kommt noch vor, Chapeau!
Beni bringt in diesem Artikel sozusagen das Sex&Crime derjenigen zusammen, welche Mäzenatentum für Opernhäuser fordern.
Am treffendsten allerdings, dass Johann Widmer buchstäblich vom Filz ist, wenn man so will.
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…die oberlinke Socke Sörgeli hat den Wecker gleich auch heute auf 0815h gestellt belassen, damit er zum IP-Senfzugeben gerüstet ist. Abgesehen von ein paar kollektiven Nennungen seiner Feindbilder unterscheidet er sich von den darin Verunglimpften in…Nichts.
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Ich wär dabei…
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Ich bin auch voll dabei. Ich bin nämlich schon längstens weg, wohne auf dem Land, Geschäftspartner kommen auch dorthin, zum Flughafen braucht man nur 15 Minuten länger, man hat Top Restaurants, ich habe keinen Stau, keinen Stress und kann mit meinem Hund laufen wo ich will. Und zahle dort auch gerne meine Steuern. Spannend was aus dem autofreien und hundefreien Zürich noch wird
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Frau, grün, Deutsch..
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Grün und Deutsch. Ist ja klar, dss diese Kombination in einem Verbot endet.
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Drohungen gegen das (Alp) Traumduo bringen so gar nichts.
Die eine gestählt durch ihre Nationalität, Verstanden oder was, die Andere Führungsschwach bis zum abwinken.
Also Herr Widmer- nächster Versuch, andere Rhetorik, vielleicht! 🤔
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Frenkle (arbeitslos;-) ) aein Vater war früher nzz (20stunden.ch:-) 🙂 nicht verwechseln mit 20Millisekunden:-) 🙂 halt Recherche (Fremdwort für frenkle….leider (auch nicht erfolgreich bei http://www.zackbum.ch Betreiber von René Zeyer Maestro;-) er hat (lernen sie das gerrz Frenkle( auch über Banken (Cheieriges Then??) Oder Kuba (wo ist dad http://www.20min.ch...
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Gut so, die Kinder-Ersatz-Tölen haben dort – wie überall – nichts zu suchen.
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Lasst noch mehr Deutsche zu uns kommen, vor allem Grüne, ausserdem wissen die, wie man den Bürger einschränkt und ihm das Geld abnimmt.
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So kommt es halt, wenn man Polit-Nulpen an die Macht lässt. Und erneut zeigt dabei eine uns zugeschwemmte Teutonin den Einheimischen und Eidgenossen ihr wahres Gesicht!
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Danke Rykart, ich nerve mich seit 20 Jahren über die Hunde dort. Bald kann ich auch mal entspannt ans Sihlufer.
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„Mitwirkung der Bevölkerung“ heisst das im Stadthaus-Jargon. Wie bei allen Strassenbau- und Parkplatz-Projekten. Das Ziel steht immer schon vorher fest: 100% was die rot-grüne Regierung will.
Richtig wäre: „Verarschung der Bevölkerung“.
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Selber schuld.Man bekommt was man wählt.Ich geniesse das Zürcher Schauspiel mit sehr viel Popcorn von ausserhalb der Stadt.
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Kognitive dissation ist in Zürcher Behörden die weit verbreiteste Komplikation.
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Dissation. Soso.
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Zürich bekommt, was es verdient! Die Insassen dieser Stadt wollen ja überall bevormundet werden…bald dürfen sie gar nichts mehr und finden das noch super. Gewäht wird linksgrün. Ich geniesse den Untergang dieser dekadenten Stadt und halte mich gerne fern.
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Es ist Wahnsinn, die offene Drogenszene in Zürich nimmt laufend zu, Spritzen liegen rum etc., und alle schauen weg. Aber beibringen echauffieren sie sich, krass!
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Die links-grün-Deutschen können mir ihr Verbot dann sonst wohin.
Na, Sie wissen schon.
(schon wieder so ein Frecher, wo landen wir denn, wenn jeder macht was er will)
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Es hat zuviele Hunde (Katzen übrigens auch). Am schlimmsten sind die Hundehalter, die ihren Vierbeiner wegen der Rasse, als Statussymbol oder als Kuscheltierchen haben. Darf nicht Bellen, darf nicht ab der Leine rumrennen, muss immer ganz brav und zum Kuscheln bereit sein und das auch noch mitten in der Stadt mit all dem Verkehr und dem Gedränge – ein schreckliches Hundeleben.
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Ich brauch keine Hunde.
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Ausser für Blinden- und Therapiehunde welche auch supertrainiert sind sehe ich nicht ein warum die Hündeler für sich das Recht einfordern das ihre Vierbeiner an jede Ecke frei pissen dürfen. Scheidungsrate explodiert wie die Anzahl Hunde, hat wohl einen gesellschaftlichen Zusammenhang.
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Hundehalter bezahlen Steuern! Möchte Sie jedoch nicht belehren. Wer diese Tiere nicht mag, soll auf Schutz und Rettung bei Erdbeben, Lawinen und andere Dienstleistungen offiziell verzichten.
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Selber schuld die Züzlis; kommt davon, dass sie die 10 Mio abgelehnt haben
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Die Hunde wären nicht mitgezählt worden, Selber.
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völlige unnötige aufregung der hyperventilierenden hündeler. ihr habt ja die andere flussseite praktisch für euch alleine.
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Eine weitere überforderte und
unfähige Person beim Staat!!
Nichts neues in der Schweiz
alles andere wäre eine
Überraschung,aber wird sicher
wieder gewählt!!