Wir Alten, in den USA die „Super Ager“ genannt, dürfen uns freuen, wie unsere Kinder und Enkel sich in der Badi oder in den Flüssen der Schweiz amüsieren.
Wir haben noch einen langen Sommer vor uns, der jetzt erst richtig beginnt, und sollten daher entscheiden, was wir damit beginnen.
Vor allem die Jugend sollte nachdenken, denn wir Älteren haben längst unser Nest, oder mehrere, gebaut.
Erst jetzt erfahren die weniger beschlagenen Anleger, dass es eher ungünstig war, die Hypotheken nicht abzuzahlen. Das war teuer, teurer als die Steuern, die man damit sparte.
Ich habe nie an solchen Zauber geglaubt.
Deshalb können wir überlegen, ob es besser ist, weiter in die Badi zu gehen oder mit dem Velo in die Berge, um sich dann auf waghalsigen Pisten in die Tiefe zu stürzen. Es macht Spass, löst einen Kitzel aus, aber macht es auch Sinn?
Ich empfehle die gut gekühlten Bibliotheken; davon haben wir im ganzen Land viele.
Ich wette: Innerhalb von 14 Bibliothekstagen kann jedermann herausfinden, wie es um die Schweiz und seine eigene Zukunft bestellt ist.
Die alternativen Medien der regierungsnahen PR-Berater sind keine vertrauenswürdigen Quellen, wenn es um Chancen oder Risiken geht.
Ich habe mich jetzt 14 Tage intensiv mit Grossbritannien beschäftigt, vorzugsweise mit England. Vor gut 100 Jahren war England noch eine Weltmacht mit einem starken Pfund.
Seit einer Generation wird es immer mehr zur Ruine. Das gilt auch dann, wenn wir den Finanzplatz London herausnehmen.
Aber was machen die anderen Engländer, Schotten und Iren?
Die Menschen in Grossbritannien werden mehrheitlich immer ärmer. Viele Städte und einst reiche Gemeinden im Süden sehen verwahrlost aus, weil das Geld für Investitionen nicht mehr vorhanden ist.
Ich stelle fest, der alte Anzug, den die reichen Kolonial-Engländer einst trugen, ist zu goss geworden.
Den zu tiefen Staatseinnahmen, die früher aus Asien und Afrika alimentiert wurden, stehen gleichmässig hohe und steigende Ausgaben gegenüber. Sie zu kürzen hiesse, die Niederlage einzugestehen.
350 Milliarden Pfund für Soziales sind immer weniger finanzierbar, 150 Milliarden für staatliche Pensionen beweisen nur, dass die Staatsangestellten sich über alle Massen bedient haben.
Die militärische Vergangenheit fällt ins Gewicht. Die Kosten für die Gesundheitsvorsorge laufen aus dem Ruder.
Der kommende englische Regierungschef wird darüber so wenig die Wahrheit sagen wie unser Bundesrat.
Noch ist die Schweiz reich. Das ist die Leistung der Generationen zwischen 1940 bis 2000. Sechzig tolle Jahre, das ist etwas, worauf das Land stolz sein darf. Unsicher ist es aber, wie es weitergeht.
Wir machen den grossen Steuerzahlern das Leben schwer. Sei es der UBS oder den Rohstoffhändlern.
Die Pharmaindustrie verteidigen wir halbherzig, auch wenn sie von Österreichern, einem Inder und Deutschen geführt wird.
Die bürgerlichen Parteien und der Bundesrat haben keine Vision, wie es weitergehen soll. Einfach so, wie immer – geht das?
Ähnlich wie die Engländer haben wir die fast gleichen Budgetposten, die wir uns bei sinkender Arbeitsbevölkerung kaum noch werden leisten können.
Die Sozialdemokraten und andere linke Parteien, Herrscher in den rotgrün geführten Schweizer Städten, geben vor allem das Geld jener aus, die vor ihnen gespart haben.
Ich gebe zu, die Verschönerung der Stadt Zürich mit mehr Grün und vernünftigen Plätzen, wo man sich aufhalten kann, gefällt mir. Der Zwang, in die oft überfüllten Trams einzusteigen, weniger.
Die Velofahrer sind eine eigentliche Pest. Als staatlich subventionierte Lastenvelos ruinieren sie die Gehsteige vollkommen für die Fussgänger.
Noch passt uns der Finanzgürtel einigermassen, aber ich sehe auch, wie unter Föderalismus zunehmend die Finanzierung träger Kantone verstanden wird. Das Wallis, die rote Lampe der Schweiz, hat sich zu sehr an das Geld aus reichen Kantonen gewöhnt.
Wozu besser werden, wenn das Manna von oben kommt? So denken Katholiken.
Und der Kanton Jura? Er war nie überlebensfähig von Anfang an.
Ob wir uns eine 10-Milliarden-Armee als Spielzeug für ehrgeizige Offiziere leisten können, ist Ansichtssache. Aber woher das Geld nehmen? Mit immer höherer Mehrwertsteuer?
Die gleichen Eliten, die eine starke Armee wieder aufbauen wollen, sind oft schlechte Steuerzahler. Sie gehen auch gerne früher in die Rente, um sich vom Dienst an der Heimat zu erholen.
Einst hiess es, wer nichts wird, wird Wirt. Heute kann gesagt werden: Wer nichts wird, wird Politiker.
Deshalb bin ich dafür, in die Bibliotheken zu gehen. Das ist in der Hitze gesünder und trägt dazu bei, schlauer zu werden. Wenn Sie mir nicht glauben wollen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
PR Betater…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn eine Bibliothek sprechen könnte… würde vermutlich jede ihre Freude über den Ernstbesuch von Klausi zum Ausdruck bringen. Gott sei Dank können die nicht lesen, sonst würde selbst der Erstbesuch an verschlossenen Türen scheitern. So ein Glück.. oder Pech, alles eine Frage der Perspektive.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
in die Badi bei 38 Grad, unter einen schattigen Baum, löst nun bei mir nicht gerade Nervenkitzel aus.
Aber jedem das Seine.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dauertourist in (Pattaya-) Thailand.
Aber wenigstens macht es Spass der Pattaya- Dauertourismus🥰.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit der ueberall steigenden Staatsverschuldung bei gleichzeitig wachsender Anzahl von Staatsangestellten ist logisch das der Staat der Feind des arbeitenden Buergers ist.
Der Zerfall ist in einigen Laendern wie England und Grossbritanien schon weiter fortgeschritten.
Die Schweiz ist bedroht; ignoriert ihren Zustand aber noch zu stark.
Unter Blinden ist der Einaeugige Koenig trifft es gut (Keine Spitze gegen die Blinden).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie verschuldet sich ein Staat? Wer profitiert von Staatsschulden? Wer kauft Schuldpapiere eines Staates? Wer erhält die Zinszahlungen? Wer bürgt für die Staatsschulden (der Bürge ist der Bürger)? Wo landet das Geld, das der Staat durch die Ausgabe von Schuldpapieren erhält (von wem kommt das Geld)? Wie setzt sich das Budget eines Staates zusammen (welche Dynamik ist sichtbar)?
Brot (Sozialhilfe) und Spiele (WM) wie im alten Rom. Damals wurde dies durch Schulden finanziert, damit der Cäsar gewählt wurde und seine Schulden durch die Plünderung (Krieg) einer neuen Provinz begleichen konnte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ihre Empfehlung, Bibliotheken zu besuchen, unterstütze ich vollkommen.
Zusätzlich empfehle ich YouTube. Sie glauben gar nicht, wieviel fundiertes Wissen sich da abrufen lässt. Man muss nur danach suchen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, in den Bibliotheken Bücher ausleihen und auch lesen zu Geschichte, Wirtschaft, Finanzen, Politik etc. und die Aussagen hinterfragen. Fragestellungen könnten sein: Was ist Geld, wie entsteht Geld, wie funktioniert eine Währungsreform bezüglich Schulden und Obligationen, Aktien, Immobilien, Bankkonten, warum waren die Sieger nach den beiden Weltkriegen pleite (ausser den USA), warum ging es den Deutschen nach dem WK II besser als den Briten?
Welche verschiedenen Meinungen gibt es zu geschichtlichen Ereignissen? Wie können diese eingeordnet werden? Siehe Google.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Zusätzlich empfehle ich YouTube. Sie glauben gar nicht, wieviel fundiertes Wissen sich da abrufen lässt. Man muss nur danach suchen.“
Das Problem, wer verfügt über das nötige Wissen und die Intelligenz, das fundierte Wissen zu finden?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
….wird PR Berater
Und Sie Herr S. hatten wohl etwas zu heiss am Wochenende. Ein paar Zeilen ohne Zusammenhang…..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es scheint wirklich, die Hitze hat dem lieben Stöhlker etwas zugesetzt.
Was er über den Niedergang Englands schreibt, gilt doch auch für Deutschland. Man sehe nur VW und die Deutsche Bahn.
Und wenn die Schweiz der EU immer näher kommt, wird das auch für uns schnell einmal gelten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist nicht die Hitze Stöhler leidet unter einer Schlafapnoe. Während des Schlafes gibt es längere Atempausen das Hirn wir mit weniger Sauerstoff versorgt was schädlich ist. Folge am nächsten Tag, Artikel wie oben publiziert!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dazu fällt mir nur eines ein: Zämähäng wie Vorhäng.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieser Beitrag belegt, dass man bei Hitze auch mit Kollateralschäden rechnen darf.
Danke.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Leider sind viele dieser Politiker ohne Ausbildung und Erfahrung dafür umso größere Eiferer, die nichts gelten lassen neben der eignen vorgefassten Meinung und dazu noch beratungs- und lernresitent sind.
Aber sie werden gewählt, immer wieder. Jä nu!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ideologie siegt über Hirn.
Wären die Schulen nicht Horte der Ideologie so würden sie die Schüler auch über Wirtschaftsthemen ohne Wahl- und Abstimmpropaganda) aufklären.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hallo Herr Stöhlker,
ich bin „nur“ im Internet statt in der Bibliothek unterwegs und auf diesen Beitrag gestoßen. Er hat meine Einschätzung und Beobachtung bestätigt, ob im Vereinigten Königreich, ob in der Schweiz oder sonstwo in Europa – es sind maue Zeiten. Besserung ist absolut nicht in Sicht, eher umgekehrt die Verschlimmerung verstärkt sich tagtäglich.
Ich persönlich sehe allerdings als Hauptgrund die „Abschaffung der Haftung“ allerorts. Da gründet man halt eine GmbH oder noch kleinere UG und treibt Schindluder.
Und bei Insolvenz kann das Gemeinwesen den Dreck bezahlen.Grüße aus der BRD
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
In der Schweiz läuft das nicht (mehr) so.
Viele werden heute nachträglich wegen „Ungetreuer Geschäftsbesorgung“ oder „Vernachlässigung der Sorgfaltspflicht“ privat belangt.
Politiker zu sein hat den Vorteil, dass man praktisch ohne jegliche Qualifikation an Jobs kommt, bei denen man dann trotz massloser Ueberforderung noch richtig abkassiert und für jeden Mist noch richtig gefeiert (nicht gefeuert) wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ergo: Die meisten haben einen schlechten Charakter oder sind kriminell.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nicht nur das, auch nicht mehr im Amt, wenn die versprochene zeitlich begrenzte Steuer oder MWST-Erhöhung wieder abgeschafft werden sollte.
Also keine Verantwortung für das angerichtete Debakel, aber gut kassiert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Politik ist der Wettbewerb der Gauner 💰
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Deutschland ist das Armenhaus in der EU,Herr Stöhlker.
Europa ist kulturell, wirtschaftlich, demokratisch am Ende.
Bald gibt es: Sozialistische-Islamistische Republik Europa.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hermi Gruenenfelder hat 100% recht. Die Zerfallserscheinungen und die immer grösser werdende Schuldenwirtschaft wird noch einen Crash auslösen. Dann ist aber fertig lustig und dann werden auch die Linken den Gürtel enger schnallen müssen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solange es noch Bibliotheken gibt, Kostenfaktor
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Die Velofahrer sind eine eigentliche Pest. Als staatlich subventionierte Lastenvelos ruinieren sie die Gehsteige vollkommen für die Fussgänger“. Die Schlafapnoe bei Stöhlker macht sich wieder bemerkbar
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer nichts wird, wird Politikerin. Siehe IM Erika nach der Wende.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Als dringliche erste Massnahme für Politiker empfehle ich den „Dreisatz“.
Weil beim Lesen, ist verstehen fast wichtiger – und das scheint mir bei gewissen Partei-Büchli-Politikern wenig realistisch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer nichts wird, wird Politiker … oder Politberater🫣
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
1940 bis 1945 waren auch tolle Jahre für die Schweiz .
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tatsächlich, man hat auf beiden Seiten des Hages grasen können und wurde dabei noch gelobt…Ob dies heute noch funktioniert wie viele in der Schweiz noch glauben???
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Stöhlker ist für mich immer eine Erfrischung. Nicht nur in diesen Hitzezeiten. Manchmal schiesst er über das Ziel hinaus, oft trifft er. Vielleicht öfter, als die CH-Armee mit ihren alten Waffen. Weiter so.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Uff!
du bist aber schnell zufrieden zu stellen 🙂
Ok, die Hitze – da muss halt Schmalkost reichen …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lesen können ist nicht so schwer, ob ich auch verstehe was ich gelesen habe das Andere. Mir fällt auf, dass heute nur noch von Tag zu Tag gelebt wird, man hat keine Strategie, keinen Plan und auch keinen Plan B. So kann es nur schief gehen oder man hat Leute im Hintergrund, die dann den angerichteten Schaden zu reparieren versuchen. Das ist dann meist die Generation der 1940 bis 1980 geborenen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
“Wer nichts wird, wird Politiker” dieser Satz war noch nie so aktuell wie heutzutage.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer sieht, wer und was sich alles im Parlament tummelt, dann wird einem schlecht. Viele haben von nichts eine Ahnung und stellen nur absurde Forderungen. Bei vielen Politikern ist das Allgemeinwissen abhanden gekommen. Viele Sozialisten, Grüne und Kommunisten, die sich auf Kosten der Allgemeinheit mästen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es täte der Schweiz gut, wieder einmal „ganz unten“ anfangen zu müssen. Die Realität wird vermutlich schneller kommen als erwartet, und die Schön-Redner und Realitäts-Verweigerer werden hoffentlich in biblischer Manier „ins Meer gespült.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit der Bibel in der Hand anderen Schlechtes wünschen – passt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
“Dank” des handy und trotz der Hitze vergnügen sich heutzutage praktisch nur noch Kinder und Leute mit Hunden in und am Wasser.
Die übrigen sitzen und liegen hauptsächlich herum und sind mit ihrer Zeitfressmaschine beschäftigt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dafür dass ein Grossteil der Parlamentarier Juristen sind gleibe ich nicht, dass diese Überschrift wirklich zutrifft. Stöhlker lässt langsam nach.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
England war einst Weltmacht, die Schweiz war einst Finanzhochburg und Industrieklassen Bester. Nun sind es die Anderen welche nicht so auf die Menschenrechte schauen müssen, welche nicht so auf die Umwelt schauen müssen, welche sich nicht erpressen lassen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hä? Hypothek abzahlen sei gut? Bei den Mikrozinsen?? Dem Mann schlägt die Hitze eher schlecht auf den Kopf.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ keller:
ZInseszins-Rechnung spielt auch beim SARON. Rechne die Opportunitäten unter Einbezug des Wegfalls des Schuldzinsabzugs.
Dann wirst du staunen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Oder Journalist
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Flüssiger als Wasser – überflüssig!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Oder Unternehmensberater wie Klausi…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Naja, Nichtkönner haben heute viele Alternativen, einer davon ist ja auch Stöhlker himself z.B. als Artikelschreiber…hier noch weitere Jöblis: Verwalter, Berater…quer durchs Gemüse: Von Lebens-, Gesundheits-, Personal- bis Unternehmens- und Vermögensberater, Vermittler aller Art…dann noch Putzinstitut, Hauswart, Gartenpflege, Altenpflege, Spitex, Influencer, Putinpropagandist, Sozialbezüger, Hochstapler, Heiratsschwindler etc. etc. Bloss für Könner wirds immer enger in unserer Wohlfühloase – die werden gepiesackt durch Auflagen und Abgaben etc.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer nichts wird, wird Berater für Öffentlichkeitsbildung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Stöhlker schreibt so, wie die Einstellung des Regens. Immer von oben herab.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wer nichts wird lässt sich einbürgern und schreibt solchen stuss
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Also die Bibliotheken, die ich besuche sind Saunas, mehr als 10 min. kann man sich da nicht aufhalten momentan. Dennoch ist Stöhlkers Empfehlung gut in einer Kombination mit gleichzeitigem Handyverzicht, noch besser.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wird bestenfalls ein Schmutzli.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Wirt ist ein anständiger und hart arbeitender Mann, der um seine Existenz kämpfen muss.
Bzgl. Politiker, nun dazu muss ich echt nichts schreiben. Leistungsloses Einkommen und straffreiheit.
Der ganze Satz lautet übrigens: wer nix ist und wer nix kann, geht zur Post und Eisenbahn, wer zu blöd ist für die zwei, meldet sich zur Polizei, wer für diese drei ist zu dumm kommt ins Ministerium.
Und bzgl. Artikel: Alle Probleme lassen sich aufs Geldsystem zurückführen. Private Geldschöpfung aus dem Nichts + Zinses-Zins, etc.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieser Alles-Besser-Wisser soll doch über Deutschland schreiben! Marode Brücken, baufällige Schulen, verlottertes Bahnnetz etc. Von den Typen in der deutschen Politik ganz zu schweigen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum ist GB keine Weltmacht mehr? Warum ist CH keine Finanzmacht mehr?
Nun es sind immer die Sozialisten welche GB zu Armenhaus geführt haben und die CH zum Banken Nebenschauplatz. Die Sozialisten haben Weltweit für die Unabhängigkeit von GB gekämpft, die Sozialisten haben das Bank geheimes zu Fall gebracht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Brexit hat alles beschleunigt und wuchs auf dem Mist der Rechten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer nichts wird, wird Politiker oder Journalist?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer nichts ist und in die Schweiz
kommt auch schnell den
Schweizer Pass.Der wo arbeitet
wird es viel schwieriger !!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Kernproblem, die Steuern, erwähnt Stöhlker mit keinem Wort, nämlich: Wozu zieht der Staat Steuern ein und wofür gibt der Staat effektiv diese Steuergelder wieder aus? Da bestehen massive Differenzen, welche den Politikern angelastet werden müssen.
Ebenso verschweigt Stöhlker die schleichende Islamisierung, mit drastischen Folgen für Werte und Kultur. Die Ghettos in England und die Forderungen an Deutschland als mahnendes Beispiel. So weit darf es in der Schweiz nicht kommen. Verantwortlich dafür wiederum die Politiker.
Trau, schau wem, bei den nächsten Wahlen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Augen auf bei Wahlen sind das Eine, das tendenziös meinungsbeeinflusste Verhalten der Stimmbürger das Andere.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer nichts ist, heisst Stöhlker
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Das ist in der Hitze gesünder und trägt dazu bei, schlauer zu werden.“
Genau.
Oft sind diese Bibliotheken noch in architektonisch altehrwürdigen Gebäuden mit grosszügigen Lese-Sälen untergebracht.
Tipp an Klaus Stöhlker: auch mal über die Landesgrenze schauen:
Landesbibliothek Vorarlberg, Bregenz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist in Chur auch so, altehrwürdiges Gebäude, vorher Post drin!
Von Ruhe kann man nicht sprechen, laden viele ausl.Facharbeiter ihre Handys dort gratis auf!
Zu dortigen wiedergewählen Politikern, der Chef der Gesundheit % Polizei, Hr Peyer, war angebl. vorher Kindergärtner in Malans.
Ziemliche Kontraste und Herausforderungen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie recht sie doch haben, Stöhlker!
Sie sollten viel mehr in die Bibliotheken.
Lesen. Lesen. Lesen.
Dann kämen sie weniger dazu,
auf dieser Plattform Zumutungen zu präsentieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Vorschlag mit den 14 Tagen Bibliothek ist purer Sadismus für die SP-Klientel. Echte Fakten statt ideologische PR-Berichte würden das linke Weltbild wohl komplett zertrümmern. Geht lesen, solange die Bibliotheken noch klimatisiert sind – bevor die SP den Strom dafür wegrationalisiert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
England ging es gut, solange sie von der Ausbeutung der Kolonien ihre Lebensweise finanzieren konnten.
Der Schweiz wird es dreckig gehen, sobald die fremden Steuergelder aufhören in die Schweiz zu fliessen. Die Schweiz lebt nicht alleine von seiner Arbeitskraft.
Worauf beruht der plötzliche Wohlstand Irlands? Steuerfluchtgelder und nicht eigene Leistung.
Wohlstand nur auf Kosten anderer und nicht auf persönliche Leistung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unsere Politiker sind drittklassig. Untauglich fürs richtige Leben. Gescheitert in der Privatwirtschaft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, früher beim Stalin das waren Zeiten
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sehr gut geschrieben!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir verteidigen die Pharma halbherzig, die von Indern, Österreicher und Deutschen geführt wird?
Soll ein Witz sein, denn ohne Pharma wären die Menschen def. gesünder!
Sollen bei sich doch köcheln und testen, ausserhalb der Schweiz?!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer nichts wird, wird Unternehmensberater und Mitglied der hochkorrupten Filzpartei!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei den letzten nationalen Wahlen gab es über 6000 Interessierte für die wenigen Parlamentssitze. Für 2027 dürfte Zahl nicht kleiner werden
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
[1]: In die Bibliotheken ? Das sind i.a. staatliche Einrichtungen, wo Politiker und ihre Angestellten über die Lektüre bestimmen, oder ?
[2]: Fahrräder als Verkehrsmittel mit den wenigsten Emissionen sollen Pest sein ?
[3]: Niemand zwingt Sie, in ein Tram einzusteigen. Gehen Sie zu Fuss.
[4]: Gehen Sie zum Joggen auf eine Finnenbahn. Zu empfehlen ist die neu gebaute Finnenbahn Altstetten (bereit ab ca. Mitte Juli).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Spassiger Beitrag mit viel Wahrheit. Allerdings, Wirt zu sein ist kein Honig schlecken, schon lange nicht mehr. Politiker schon eher. Man braucht allerdings eine dicke Haut, dafür locken schöne Altersrenten oder tolle Fallschirme aus Gold wenn man mind. eine Amtszeit übersteht. Die erwähnte Stadt Zürich hat ja in letzter Zeit Beispiele dazu geliefert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer nichts wird, wird eher Berater. Kein Risiko, keine Verantwortung, jede Menge Blabla.