Dass Menschen Angst haben müssen, ihre Wohnung zu verlieren, darf im schönen Zürich nicht sein, findet FDP-Regierungsrats-Kandidat Martin Huber. „Sehr liberal“ und gar nicht sozialistisch, meint der Bauer: Wer trotz harter Arbeit nicht über Runde komme, verdiene Hilfe.
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Ist doch ganz einfach:
Bei der SP eintreten –> daraus erfolgt dann ein Beamten-Jöbli –> Genossenschaftswohnung für 1’800 für eine 5.5-Zimmer Whg –> ausgesorgt auch wenn die Kinder schon lange aus dem Haus sind.
Mann, Leute, wir sind hier in Zürich!
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Es gibt kein Menschenrecht auf eine Wohnung in Zürich.
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ziehen auch bewusst aus der Stadt Zürich weg.
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Die Steuern und Lebenshaltungskosten steigen ins Unermessliche und unsere Politiker erhöhen ihre bereits überhöhten Saläre.
Da müssen schon einige Brotsamen umverteilt werden…
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FDP für „Masseneinwanderung und Umweltverschmutzung“ (12 Millionen Schweiz).
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Hermann Grünenfelder: Mir bleibt die Spuke weg. Mit diesem Herrn wollen die FDP punkten? Eigentlich hat er nichts gesagt und nur geredet. Aber er kommt ja von der Partei die die Neinparole zur Masseneinwanderung gegeben hat. Was für beschränkte Leute! 4×4=15 oder doch 17, wenig Rationelles auf der genzen Linie. „Shame on you FDP“. Bla,bla,bla
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Der Elefant im Raum? nein, Herr Huber, es sind nicht die exorbitanten Mieten und die Wohnungsknappheit. Es ist deren Ursache: die unkontrollierte Zuwanderung in ein Land, dessen Infrastruktur ausgereizt ist, mit beschränkter Bodenfläche und teils bereits unerträglicher Bevölkerungsdichte. Als Landwirt dann vielleicht eher mit der SVP politisieren. Sonst gehen ie mit der FDP unter.
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Typisch, Politiker im Wahlkampf. Alles versprechen und kaum ist der hochdotierte Posten gesichert, feiert man sich selber und die Wähler werden im Stich gelassen.
Dem FDP-ler traue ich nicht über den Weg, der FDP schon gar nicht.
Es ist immer die gleiche Masche, sich ein Problem vieler anzunehmen, um Stimmen zu fangen.
Ist er erst einmal gewählt, wird sich nichts tun, weil er das Problem gar nicht beeinflussen kann.
Er sollte sich schämen, den Betroffenen Hoffnung zu machen, die er, und er weiss es genau, nicht helfen kann.
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…auch der Typ will eine Stadt von Genf bis Romanshorn.